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Jüdische Rundschau · 1936-12-11 · Heft 99 (11.12.1936) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 99 (11.12.1936)
Date
1936-12-11
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Nr. 99, 11. XII.936 ו JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 17 Aus dem Reich Briefe an die Redaktion Künstlerisches und geistiges Leben Breslau. Rahel Wischnitzer-Bernsteln sprach am 3. Dezember im Kulturbund über: ״Messianische Oed anken in der jüdischen Kunst“, Die Vortragende zeigte an Hand von Lichtbildern, wie der aus dem Bild des zerstörten Tempels erwachsene Vorstellungskreis künstlerischen Ausdruck gefunden hatte. Halgerloch. Die Jüdische Kulturgemeinschaft Schwarzwald eröffnete am 20. November ihre Darbietungen des Winters. Mitwirkende waren: Wilhelm Guttmann, Berlin (Bariton); Suse L o e b, Pforzheim (Klavier); Leni S t e i n b e r g, Frankfurt a. M. (Rezitation). ״ Halle a. S. Der Jüdische Kulturbund veranstaltete am 25. November einen Rezitationsabend von Ilse Intrator (Berlin) verbunden mit Klaviervorträgen des Pianisten Ludwig urünbaum (Nürnberg). Zionistisches und Gemeindeleben Beuthen (Obtrtchlet.). Am 23. Nov. hielt Friti Tau, Beutheii, einen Vortrag über das Thema ״Vom Lebensktimpf des jüdischen Volkes“. Vor dem Vortrage hielt der Vorsitzende einen Nachruf auf Osias Thon. Bochum. Am 28. November berichtete R.-A- Ferse über seine Palästina-Reise. Der Delegierte zur Palästina-Konferenz, J. Klau»- U«r, erstattete Bericht über die Tagung. Breslau. Anläßlich der Feier des polnischen Unabhängigkeitstages sprach in der Ortsgruppe des RPJ. neben dem Konsul Rabbinatskandidat Sal. Fa her. Künstlerische Darbietungen umrahmten den Abend. — Die Generalversammlung des Bar Kochba (Makkabi) erbrachte die Wahl Dr. Herbert Hotters als Vorsitzenden. Cotcl (Obcrschles.). Am 21. November sprach Fritz Tau, Beuthen, über: ״Vom Lebenskampf des jüdischen Volkes, ein Patt- *tinareise bericht aus den Unruhetagen“. Dresden. Am 17. November hielt Boris Eiienctädt einen Vortrag über da» Themar ״Nach den Unruhen — vor der Royal Commission“. Duisburg. Am 25. November sprach Rabb. Dr. N e u m a rk (Duisbürg) in der 2ÜG. über ״Religiöse Probleme beim Aufbau Eres Israels“. Düsseldorf. Am 28. November veranstaltete die ZOG. Düsseldorf einen Vortrag von Adolf Pollak aber das Thema ״Während der Unruhen in Palästina — Nach Abbruch des Streiks vor neuen Aufgaben“. Detmold. Am 22. November sprach Max Weiner, Hannover, in einer Gemeindeversammlung über: ״Sechs Monate Unruhen in Palästina —• Probleme der zionistischen Politik". Geilenkirchen. Tn der Mitgliederversammlung vom 4. Oktober wurde Chawer K u f 1 i k mit großer Mehrheit als Tarbutleiter für den ausgesehiedetien Prcnningcr gewählt, Ephraim Mingclgriin zum Kassenrevisor bestimmt Am 31. Oktober zeigte Herr Da. midt, Düsseldorf, die neuesten Aufnahmen «•ährend der letzten Ereignisse in Palästina. Am 8, November gab Chawer Wiesela mann einen Bericht über die Gruppenverbandstagung in Wuppertal. Elberfeld. Gleiwitz. Am 8, November fand eine erweiterte Vorstand», *itzung des Zionistischen Gruppenverbandes Oberschlesien statt, an der über BO Gesinnungsgenossen teilgcnommcn haben. Die Tagung wurde durch Ausführungen des Vorsitzenden des tlruppcnvcrbandc», R.-A. Dr. W e i ß m a n n, Beuthen, über die zionistischen Aufgaben innerhalb des Bezirks eingGlritct. Anschließend hielt Dr. Schloßberg, Berlin, ein Referat, über die Situation des Zionismus und die Lage in Ercz Israel nach den Unruhen. Zu den Arbeitsmethoden für das kommende Winterhalbjahr sprachen Assessor Joel, Breslau, und Fritz T a u, Beuthen. Bei der anschließenden Diskussion sprachen die Herren Ludwig Aschncr, Tyras, Ratibor, Dr. Weinstein, Hindenbürg, Dr. Schlesinger, Oppeln, Kalo Guttmann, Dr. Cohn, Kurt Berg, Beuthen. — Fritz Tau, Beuthen, gab in den letzten Wochen in Gleiwitz, Ilindenburg, Ratibor, Rosenberg, Leobschütz einen Bericht über seine PaUUrina-Rcisc. Hamborn. Am 25. November sprach Kabb. Dr. Kliersfeld, Bochum, über ״Judentum —- ernst genommen". K8ln. Die Ortsgruppe des Jini. Frauenbundes beging am 25. November die l'eicr des zehnjährigen Bestehens unter der Leitung von Frau Klara Caro. Mannheim. Die Wahlperiode der Körperschaften der Gemeinde läuft im Dezember ab. Nachdem fcslstand, daß die vorbildliche Führung der Gemeinde durch Rabb. Dr. G r ü n w a 1 d gesichert war und die zahlenmäßige Reduzierung der Gremien beschlossen war, konnte nach längeren Verhandlungen folgende Einheitsliste festgestellt werden: Der Synagogenrat soll bestehen aus: 3 Liberalen, 3 Zionisten, 1 Konservativen, 1 Mitglied der Gemcmdcvercinigimg, 1 Neutralen. Die Gemeindevertretung soll bestehen aus: 14 Litoralen, 10 Zionisten, 5 Konservativen, 7 Mitgliedern der Gemeindcvereinigung. Von den beiden letzten Gruppen gehören mehrere der zionistischen Riehtung an. München. Vor Vertretern der Führung der Münchener Gemeinde, der Ortsgruppe München des Jüdischen Frauenbunds und Frauen aus ganz Bayern sprach, von Frau Rabbiner Baerwald herzlich begrüßt, die Vorsitzende des Jüdischen Frauen-Bunds in Deutschland, Frau Ottilie Schönewald. — Vor Freunden der Jugend-Alijah und der Münchener ZOG. sprach Fra« Jcttka Le vy-Stein über Fragen der Jttgcnd-Alijah als auch über die aktuelle Palastinaarbeit. Oberhausen. Tn der ZOG. sprach Dr. Neuberger, Düsseidort, über: ״Palästina oder Ucbersee, Probleme der jüdischen Wanderung“. Oldenburg. Auf einer Mitgliederversammlung der ZOG. gab Dr. Fleuch, Hamburg, einen Bericht über: ״Die politische und wirtachaftliehe Situation Palästinas“. Recklinghausen. Bei einer von der ZOG. veranstalteten Abschieds- Wer für den nach Palästina gehenden Vorsitzenden, Bern. Simmen aller, sprach Dr. Neuberger, Düsseldorf, über das Thema: ״Zionismus ln »einer Verwirklichung“. Herne. Der Verband polnischer Juden eröffnete am 31. Oktober seine Winterarbeit mit einem Vortrag von E. P 4 1 u s z a k, Gclaenkirehen, über: ״Typen und Charaktere in der neuen jüdischen Literatur“. Der Abend wurde umrahmt von Rezitationen des Herrn Weinstoek, Gelsenkirehen, Schonlanke (Ostb.). Am Schahbat Leeh-Ieeho fand in der Syltagoge die Abschiedsfeier für Rabbiner Peritz statt. Max KleiS« n e r fand warme Worte des Danke» und der Anerkennung für den Rabbiner, Wiesbaden. Rabb. Dr. Lcmlc, Frankfurt a.M., sprach Ober! ״Zionismus als Gestalter jüdischer Gegenwart und Zukunft״. — Herr Bacharach führte zahlreiche, in Palästina aulgenommene, Bilder vor. Wuppertal. Die ZOG. veranstaltete unter Georg Guthmann* Leitung eine Arbeitsgemeinschaft: ״Die Juden als Nation“. Der erste Abend fand am 18. November statt. Georg Guthmann hielt ein Kurzreferat über: ״Ursache und Verlauf der Assimilation“. Zur Judenfrage in Osteuropa London, im Dezember Sehr geehrte Redaktion! Vor einiger Zeit haben jiidischc Vertiefungen mit Recht gegen Aiissicdlungsptiine gewi—er politischer Gruppen in Polen Verwahrung eingelegt und erklärt, daß die Not diese» Landes nicht durch Ausschaltung produktiver oder der Wirtschaftliehen Einordnung fähiger Bevölkerung»teile behoben werden könne. Es ist richtig, daß ein Land wie Polen infolge einer hohen, für Osteuropa typischen Geburtenziffer unter einem unverhältnismäßig starken Bevölkerung»- 1924—29 Polen 18,2 Rumänien 13,8 Litauen 12,3 Ungarn 8,8 Lettland 6,4 Estland 1,8 An diesem Rückgang ist auch die jüdische Bevölkerung dieser Länder beteiligt Seihst, dort, wo die Entwicklung nicht genau parallel läuft, sprechen die Verhältniszifiern des jüdischen Sektors gegen die ״Ucbei schußdruck leidet. Wenn wir jedoch die Bevölkerungsvermehrung in einigen osteuropäischen Staaten vergleichen, so kommen wir zu der für unsere Sache nicht tmwichtigen Feststellung, daß gerade Länder mit starkem jtidischein Bevölkerungsanteil während des letzten Jahrzehnts ein ständiges und empfindliches Absinken der Wachstumsrate aufweisen. Es betrug (nach ״Wirtschaft and Statistik“, letztes Heft) bei wenig schwankender Sterblichkeitsrate die natürliche Bevijlkerungsvermehrung auf 1000 EinwohneT wie folgt: 1932 1933 1934 1935 13,7 12,3 12,1 12,1 14,2 13,3 11.7 0,5 12,0 12,2 10,2 0,4 5,5 7,3 7,4 6,7 5,7 4,2 3,2 3,4 2,8 1,5 1,3 0,9 theorie“ jener Kreise. Die Wortfiihrcr dieser Theorie übersehen, daß di« Wirtschaftsfrage Polens vor allem «ine Agrarfrage ist Mit vorzüglicher Hochachtung Emanucl Weiner Zahnärztliche Bücher erbeten Haifa, im November An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ Berlin W 15 Die Zahnärztliche Vereinigung, Haifa, ist im Begriff, im engen Anschluß an den hiesigen Aerztevercin eine zahnärztliche Bibliothek für «eine Mitglieder einzurichten. Die Zahnärztliche Vereinigung ist vor etwa zehn Jahren von russischen Kollegen ins Leben gerufen worden, die mit bewunderungswürdiger Ausdauer und in koliegialer gegenseitiger Hilfsbereit- Schaft über alle Ungunst der Zeiten hinweg die zahnärztliche Interessengemeinschaft. gepflegt und anfrerhlerhalten haben. Die Alijah aus Deutschland brachte mit der Einwanderung der vielen Zahnärzte für das Berufsleben einen neuen Aufschwung. Die modernen wissenschaftlichen Erfahrungen der neuen Kollegen belebten und bereicherten die heimische Organisation und wurden neidlos von den alteinggesessenen Zahnärzten anerkannt und verwertet. So wurden vor drei Jahren Fortbildung.kur:-c in Tel-Awiwr, Jerusalem, Haitü unter der Leitung des bekannten Professor Gottlieb aus Wien mit großem Erfolge veranstaltet. Professor Kantorowiez hielt voriges Jahr in denselben drei jtidisehen Zentren außcrouirntlieh gut besuchte Vorlesungen mit Demonstrationen ab. Es macht sich aber der Mangel an einer Fachliteratur empfindlich bemerkbar, die e, dm Kollegen ermöglicht, sich über die neuesten Errungenschaften auf zahnärztlichem Gebiete fortlaufend zu orientieren. Aber auch Lehrbücher, wissen.-• halt!!che Standardwerke tun not. Diese Zeilen bezwecken, die jüdischen Kollegen in Deutschland zur Mithilfe an der Schaffung and Erhaltung dieser für die allgemeine zahnärztliche Fürsorge in Haifa so wichtigen Institutionen atifzufordem. Wir wären fair jedes faehwbscnsrhaftliche Werk dankbar. Besonders wären uns die neuesten zahnärztlichen, periodisch erscheinenden Zeitschriften erwünscht, vielleicht in Form von Gcsc henk- Abonnements. Hochachtungsvoll Vorstand der zahnärztliche!» Vereinigung in Haifa L A. Dr. L. P e rlmuttei, SelcTU Haifa, Hadar Hakarmel, Ilcrzlstr. 17 Zur Wahl des Oberrabbiners Jerusalem, dert 2. Dezember 1036 Geehrte Redaktion! Der Kampf, dt־r Rfgen der! ncuguwähltcn OhcrrnbUuf r, den bisherigen DubKnur * )!•nnrabbiner, Dr. Hertz o g, vr»rt d־ r (U'gen.M’ifn geiulirt wurde, die einen anderen Kandidaten nomiruertc, ist;iufrer 1י inte!« ׳!:.׳ ׳. Ein Ilauptarguniciit grpen I >r. IlerUog, dessen üben,!;;en־׳!׳ n> ligiosc .Bildung ui׳ In zu!•׳׳- zweifeln hf, ging dani!!, da!'» <r ein Mann auuh wd'idr-r Mildüng .sei, der an wddi. h׳*n Ur.iverwinden (becub, Lun«! u:j *.1■;. diert. l!al>c unri .sogar ־— > hie klieh zu denken! — Tm•;. r J )okfnrtifrH .sei. Ks 7».!■זי־ hir das« Kindrinpen ni«.*!'•!־ ׳;!־r!! ur!ri heileren (»eiRtp-. m du:!■!■׳■er so dunklen Räume der r- Autoritäten Palästina-, <1 ר!־d die Mehrzahl des, W.u.: •:׳ז!< ן, ]ferm Dr. Hertzog trvtz 6, iner ״Verweltlichung** gewählt Die Majorität (37 :31) war ja׳ auch Dein genug:, und die Rufe: ,.Srhimivh, Schande“, die bei FhkanhCpihe des Wahlergebnisso :י au der vor den Räumen dr v W.ih Ikurperc versammelten N'od;kfrte::;.׳r!!'tonten, werfen ein deutliche,‘‘ l-irht auf die Gei- . n1׳an<־׳her orthodoxer K1e1-e (!י■.:׳ Jirv'hnw. Hoffon wir, d.iij mit d< m ni<־hl nur religio• .-!■'11, -ttmirrn וזה ו1'י1יה weltlichen Merten £c-<huben Oberrabbiner au•!1 ein neuer Geist in das ju.U h-K Leben Talasti- תas e! r1 ו ich t. Das SchÜcht wc:1ה und das IVvrdi^1nRswesr־n, die heim: in einer iur moderne Begnfle unerträolkhrn Wri.se verwaltet, wenden, waren nur twei der l\mku\ denen de! r.eue Oherralihiuer achnellstens sein in'ere>-־־e ziiwcnricn sollte. Mit /ion\״n11S 1)!■■« Robert Sterna« A. Hartbrodi, Berlin C 2j Königstr.19 Uhren / Goldu. Silberwaren I Zionistische Bildungskurse Das Bildungsdezernat der Zionistischen Vereinigung für Deutschland gibt wie im Vorjahre ״Zionistische Bildungskurse“ heraus, in denen, vornehmlich unter Zugrundelegung der in der ״LehrstStfe Ch. N. Bialik“ der Berliner Zionlstisehen Vereinigung gehaltenen Vorträge, alle Gebiete 210* nistischen Wissens behandelt werden. Die Sachkunde besonders qualifizierter Referenten am Sitze der Zentrale wird dadurch der Verwertung auch außerhalb des Berliner Hörerkreises dienstbar gemacht; die Bildungskurse bieten ferner Vorbilder für methodische Gliederung des Stoffes und stellen ein wertvolles Material itlr alle jüdischen Gruppen dar, die planmäßige Schulungsarbeit treiben wollen. Auch das Material von 1935/36 ist noch lieferbar. Das öffentliche Leben in Palästina, die Juden In den neuen Ländern, der arabische Orient, Geschichte des Zionismus, die völkerrechtlichen Grundlagen des Palästina-Aufbaus, die hebräische Bewegung, Geschichte Palästinas, die Grundlagen der englischen Weltmacht, zionistische Führer, Kolonisationskunde Palästinas — um nur eine Auswahl zu nennen — sind Themen der Bildungskurse. Die Gesamtiieferung des Materials 1935/36 kostet 15 RM., des Materlals 1936/37 9 RM.; es werden auch Einzelkurse abgegeben. Nähere Anfragen Uber Inhaltsverzeichnis und Lieferungsbedlngungen an das Bildungsdezernat der ZVfD- Berlin W 15, Melnekestr, 10. Paläsiina Ami Berlin BEB. 3SWISM A&ENCY FOBL P ALE&.Tj ME Berlin W 15, Meinekestraße 10. Telefon! Sammel-Nummer J 1 (Bismarck) 9031. Verbilligte Schiffskarten. Die Passage-Abteilung des Palästina-Arnts Berlin weist alle Palästina-Auswanderer — auch Kapitalisten (Kategorie A1) und angeforderte Angehörige (Kategorie D) — darauf hin, daß sie wesentlich verbilligte Schiffskarten für Reisen ab Triest aussteilen kann. Interessenten setzen sich zweckmäßig möglichst frühzeitig mit der Passage-Abteilung des Palästina-Amts Berlin in Verbindung. Sprechstunden fr» den Wintermonaten: Während der Wintermonate halfen die ein/elncn Abteilungen des Palästina- Amts Sprechstunden wie folgt ab: Allgemeine Beratung: Montag, I )icnstag, Donnerstag und Freitag von 9.30 bis 12 Uhr;Juristische Beratung: Montag bis Donnerstag von 10.30 bis 12 Uhr (vorherige Anmeldung erforderlich; Passa ge-Abteilung: Montag bis Frei* tag von 9.30 bis 12 Uiir; Touristik: Montag bis Donnerstag von 9.30 bis 12 Uhr; W i r t s c 11.11 f s a b t e i I u n g: Montag bis Freitag von 9,30 bis 12 Uhr; Zertifikatsabteilnng; Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9.30 bis 12 Uhr; A er 7t liehe Abteilung; Dienstag; und Freitag von 12 bis 1 Uhr. Veranstaltungen im Reich HAMBURG Di9rufag, IS, Destmher, 20.15 Uhr Großer Saal CHANUKKAK-FEIER An«prad1e: Rabbiner Dr. Max Nustbftu« ,,Dar Sieg der Makkabler“, Choriicfie Tantfeler Leitung: Erika MlcheUon (Milee) Hamburger Zionistisch* Vereinigang Jüdischer Kaftnrhand, Hamberg Ankündigungen Breitaul Der Elternabend der Wcrktcutc findet nicht m det Lessingloge, sondern am 17. Dezember, 20.30 Uhr, im Gerhärt- Hauptmann-Theater, Schwcrtstr. 3, statt. — Emden! ZOG. Am 15. Dezember Chamikkah-Feier. Rezitationen, Musik. Ansprache: Landrabbiner Dr. Blum. —- Frankfurt am Main« Chug Iwri, Eschersheimer I.andstr. 65. Am 12. Dezember, 16!ihr, Herr Liichncr über: ״Schulwesen ln Erez Israel“. Halberstadt: ZOG. Am 15. Dczember, 20.30 Uhr, Kaiser»tr. 65,1, Wahlversammlung: Ansprachen: Dr. Friedenthal, Rabb. Dr. I-aupheimer. — Koblenz: ZOG. Am 12. Dez. Vortrag Rabbiner Dr. Vogelstein! ״Makkabäer“. — K#tn! ZOG. Am 12. Dezember Oneg Schabbat. Am 15. Dezember Infensivkreis. Am 17. Dezember Arbeitskreis. Sämtliche Veranstaltungen im Heim. Cäcilienstr. 18-22, um 20.45 Uhr. — Lübeck: Gemeindeabend- ChanukkahfeieT. Am 12. Dezember, 20.45 Uhr, Lichterzünden, Rabb. Dr. Winter, Ansprache: Dr. Flesch, Hamburg; Sprechchöre. Familien - Nachrichten Herr Julia» Beeren», Detmold, Wehrenhagenstraße, begeht am 11. Dezember den 80. Geburtstag. Bar Mizwah -Termine Am 19. Dezember (5. Teweth): Max Preß ler, Sohn von Moscheh Preßler, Magdeburg. Buttergasse 6-7. «■» Frita Sandermann, Sohn von Walter Sandermann, Horn L L. Juden und Jüdisches Im Rundfunk Freitag, II. Dezember: Pc!i 12-45 ,(1648' :׳: (; :!••ErabMncr Liber: Die jüdische Gemeinschaft in f׳';.mkn i׳'h' 17: Mendelssohn: Trio: 18.30: Mendelssohn: Schottischxvrnp;v,m•-. — Warschau (133&), 20! Sinfoniri-onzcrt unter M .■'M'knng von M'-ioda Lanöov.ski« •— Paria PTT (431), 20.41 :'׳'. a. fh.unod; K-׳nigin vor! Saba. —! Luxemburg (1304), 23.2י :!׳', g. Mendel-solm: Quartett op. 1. Sonnabend, 12. Dezember 1 ],von (215), 13: tfffenhaeh: aus ״Hoffmanns Erzählungen“, —. I’ari: (164B), 14.30: Mendelssohn: Italienisch« Symphonie. •*- Kalundhorg (1250), 17,50: Schailplatten: Meyerbeer: Arie aus ״T'ir llugeiitiUen“. —■ Paris (1648), 18.301 U. a. Moszkowski. —- Rennes (268), 20.30: Ateyerhefr: aus ״Der Prophet“. — Sottcns (443), 20.30: U. a. Mendelssohn: Violinkonzert. mm Budapest I (550), 22.35: U. a. RubinTein: Melodie. Sonntag, 13. Dezember: Siiaßlmrg (349), 14.30: U. a. Schallplatten5 Offenbach: aus ״Hnffm.uns Fiznhlungcn". — Menu: ('encri (257), 17.05: U. a. Offentnirli- — -M.-< Ltr.ui (270). 17.50: U. :1. Korngold-Suite. mm Monte ('encri (257), 18.15: U. a. Mendelssohn. Montag, 14, Dezember: Pn-ßburg (299), 16.10: U. a. Mendelssohn! Nocturne» und Scherzo au,: ״Sommernachtstraun!•‘. — Mährisch- Ostrau (270), 18.10: U. a. Moszkowski: Klaviermusik: Toch, Moriz RosenthaL ANTWORTEN DER REDAKTION S. Friedmann, München, und andere. Das uns eingesandt« Bild aus Jerusalem, das auch in der ״Jttd. Rundschau“ ver- ׳offentlieht war, wurde bei seiner Wiedergabe in deutschen illustrierten Zeitungen falsch beschriftet. f:s stellt den High' Commissioner mit den höchsten Beamten des Landes in Uniform beim Verlassen des Militärfriedhofs dar, keineswegs die Königl. Kommission. Die Mitglieder dieser Kommission nahmen zwar auch an der Feier teil, aber in schwarzen Zivilanzügen mit Zylindern. Es handelt sich offenbar um eine Verwechselung der Bildunterschriften. Linoleum für Trappen, Laden, Zimmer und KUctien Anschläge kostenlos le Refer, / Gegr. 189* GroBes Lager in Cocos-, I RmSA■ CijIAlftli Boucl6u. VelourlBufern I F■ HZ vftwlSIl■ Memhardstr. 18 (raiiere MOnxstr. 17 E1 Berolina 1966-07

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