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Jüdische Rundschau · 1936-12-11 · Heft 99 (11.12.1936) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 99 (11.12.1936)
Date
1936-12-11
Page
– (sequence 14)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU SPORT-RUNDSCHAU NR. 91?, 11. DEZEMBER 1934 Rundblick auf die Sportplätze Berlin »MltUkldaufsch• Baxlrksllga Die Spiele wurden am letzten Sonntag in Berlin fortgesetzt. Es wurden dabei folgende Ergebnisse erzielt: Bar Kocliba-Hakoab I b gegen Bar Kochba Dresden 5:0; Bar Kochba-Hakoah la gegen Makkabi Chemnitz, Makkabi verzichtet. Im ersten Spiel waren die Berliner stets die tonangebende Partei und konnten in gleichmäßigen Abständen ihre Tore erzielen. Die Dresdener Mannschaft bestand aus sehr viel Jugendlichen, die den Anforderungen des Spieles absolut nicht gewachsen waren. Im zweiten Spiel verzichtete Makkabi Chemnitz von vomherein aut die Punkte und es wurde ein Gesellschaftsspiel ausgetragen, zu welchem Bar Kochba-Hakoah mit der dritten Mannschaft antrat. Das Spiel endete 1:1. Weitere Fußballspiele in Berlin: Hagibor IV gegen llakoah IV 3:6; )lagibor III gegen Hakoah A. II. 0:8; ilagibor II gegen JSK. II 8:2. Ilagibor I — Hakoah la 0:3 abgebrochen Das Spiel zeigte von Beginn an, daß beide Mannschaften gewillt waren, zu siegen. Hakoah mußte auf seinen bewährten Verteidiger Sperber verrichten und dafür Neumann als Ersatz einstellcn, Auch Goldwasscr war vcrlct/t. Hagibor ließ Bach draußen, nahm Wind nach vorn und Kainz spielte Mittellauter. Die erste Ilalb/eit zeigte verteiltes Spiel, doch hatte Hakoah ständig mehr davon. Alle Angriffe scheiterten jedoch an der guten Hintermannschaft von Ilagibor. Bei einem Oedränge vor dem Hagibor-Tor konnte Rathaus das erste Tor erzielen. Von mm an war die Hagihor-Mannschaft außer Rand und Band, kritisierte ständig jede Entscheidung des Schiedsrichters, der aber weiter sein Amt ruhig versah. Nach Halbzeit dasselbe Bild. Einige kleine Felder, die dem Schiedsrichter unterliefen, brachten die Mannschaft vom Hngibor in itniner größere Aufregung, so daß es dem Schieasrichter schwer fiel, sein Amt weiter auszuführen. Trotzdem konnte Hakoah ein zweites Tor durch Ringel und ein drittes durch Schwank (II tu) erzielen. Anscheinend durch die schnelle Folge der erzielten Tore überrascht, stürmte last die ganze Mannschaft von Hagibor, an der Spitze der Spielt*ihrer Wind, bei jedem Pfiff auf den Schiedsrichter ein, um!1111 nach jeder getroffenen Entscheidung zu befragen- Dies veranlaßie den Schiedsrichter, neben vielen beleidigenden AeuBeningen, die die Spieler von Hagibor dabei machten, das Spiel 12 Minuten vor Schluß abzubrechen. Weitere Spiele: )SG, V gegen IHK. Tfl 1:2; JSG. AU. gegen Hakoah V 0:3; JSG. 1b gegen fSK. 0:2; JSG. III. Jgd. gegen Hakoah IV. Jgd. 0:8;' Hagibor III. Jgd. gegen JSK. Jgd. 10:0; JSG. VI gegen Hakoah IV 0:13; JSG. III. Schl, gegen Hakoah III. Schl. 2:3; JSG, l. Schl, gegen Hakoah I. Schl. 0:2. Großkampftag In Mannheim In Mannheim gab cs am letzten Sonntag einen Großkampftag. Wieder stieg das Fußbnl 1-LokaI -״Derby״ für alle Mannschaften zwischen Bar Kochba und Schild Mannheim, ln allen Spielen erwies sich von neuem eine starke Ueberlegenheit der Makkabim. Alle Kämpfe wurden mit größter Fairness ausgetragen, und die Zuschauer bekamen überall schönsten Sport zu sehen. In einem Handbalispiel gegen AJSV. Pirmasens war der Tomnterschied allerdings recht knapp. Ergebnisse: Fußball: Bar Kochba Mannheim f gegen Schild Mannheim [ 6:2; Bar Kochba Mannheim AH. gegen Schild Mannheim AH. 3:0; Bar Kochba Mannheim II gegen Schild Mannheim 11 4:0; Bar Kochba Mannheim Schüler gegen Schild ,Mannheim Schüler 4:0. — Handball: Bar Kochba Mannheim. Herren I gegen AJSV. Pirmasens Herren 16:4. Handball ln Magdeburg Auch am letzten Sonntag hatte der JTSV. Makkabi Magdeburg eine auswärtige Mannschaft zu Gast. Diesmal War der Bar Kochba-Hakoah Berlin mit seiner 3. Herren-Handballmannschaff in Magdeburg, um gegen die Magdeburger Herren ein Handballspiel auszutragen. Es war ein sehr flottes Spiel. — Als Sieger gingen die Berliner mit 4:1 hervor. Vorher fand ein Knaben-Handballspiel des Makkabi Magdeburg gegen Bar Kochba-Hakoah Berlin statt. In diesem Handballspiel war Magdeburg überlegen, mußte sich aber doch mit einer knappen Niederlage von 4:3 abfinden. Nach dem Spiel war man im Heim zusammen, wobei Makkabi Alexander Fried ler den Berlinern dankte und gleichzeitig auf die jetzt laufende KKL-Aktion für Kfar Hamakkabi hinwies. Makkabi Dasseldorf( gegen Makkabi M.-Gladbach 8:8 Die Mannschaften trafen sich zu einem Freundschaftsspiel auf dem Düsseldorfer Sportplatz. Das Spiel stand auf einem hohen Niveau, beiderseits wurden fairer Sport und schöne Kombinationen gezeigt. Nach unentschiedenem Halbzeitstand I : 1 ging die durch Wuppertaler Spieler verstärkte Düsseldorfer Mannschaft in Führung; jedoch gelang es der M.-Ciladbacher Mannschaft, die mit mehreren Nachwuchs- Spielern angetreten war, kurz vor Spielende den verdienten Ausgleich zu erzielen. Der Schiedsrichter Fritz Falkenstein leitet« zu beider- Seifiger Zufriedenheit das Spiel. Tischtennis: In der neuen Turnhalle des Sportklubs Makkabi Düsseldorf trafen sich die Makkabi-Tiichtcnnh- Gruppen aus Düsseldorf und M.-Gladbuch zu einem Turnier, welches die Düsseldorfer mit 10:7 Punkten gewinnen konnten. Hervorzuheben verdient, daß wider Erwarten die M.-Gladbacher Spieler auf den ersten Plätzen erfolgreich waren. Eine« erfolgreichen öffentlichen Trafntngsabend veranstaltete auf Einladung der ZOG. die SC. Hakoah Karlsruhe. In einem Querschnitt, der alle Abteilungen von den Kindern in der Knaben- und Mädchenabteilune Dis zu den Senioren umfaßte, wurde Zeugnis* abgelegt über die wertvolle und grundlegende Arbeit, die der Sportlehrer Max Loe wy in den wenigen Wochen seines Hierseins bereits geleistet hat. In bunter Reihenfolge zogen In straffer Ordnung die einzelnen Abteilungen auf. Trotz strenger Disziplin zeigten die Hebungen das liebevolle Eingehen auf die Eigenarten jeder einzelnen Riege und bewiesen so den zahlreich erschienenen Eltern und Freunden, daß unsere Jugend streng, aber individuell erzogen wird. Der Kampf der Leistungs~ Listen Es ist ln den letzten Jahren Üblich geworden, daß am Ende der Saison in einigen jüdischen Sportblättern Leistungslisten über die Ergebnisse der Leichtathletik- Saison veröffentlicht werden. Ihr sportlicher Wert wird aber bei allen Fachkennern angezweilelt, und die Resultate aut der Aschenbahn haben oft genug die zweifelhafte Bedeutung solcher Leistungslisten unter Beweis gestellt. Immerhin 8i!jd sie als Verglcichsmomente von einer gewissen Bedeutung, und das Interesse der Sportöffentlichkeit an solchen Listen beweist, daß man es hier mit Veröffentlichungen zu tun hat, die geeignet sein können, die Leistungshöhe in der Leichtathletik zu steigern. In ernsthaften sportlichen Kreisen wird es aber als unmöglich angesehen, solche Leistungslisten als Vergleich für die sportliche Stärke verschiedener Linder oder verschiedener Verbände in Anwendung zu bringen. Sportliche Wettkämpfe werden immer und überall auf dem Rasen und auf der Aschenbahn entschieden, und niemals können unter verschiedensten äußeren Bedingungen erreichte Zahlen als Wertmesser für die Leistungsstarke eines Landes oder eines Verbandes gelten. Der Sinn solcher Leistungslisten wird aber vollkommen entwertet, wenn die darin verzeichncten Leistungen, die doch meßbare und vergleichbare Zahlen enthalten, ein Niveau offenbaren, das, gemessen am internationalen Leistungsstandard, ein derartig niedriges ist, wie es die Leistungslisten über den jüdischen Sport in Deutschland der letzten Jahre darstellen. Es ist oft genug gesagt worden und braucht deshalb nicht wiederholt zu werden, warum «ler Leistungsstandard des jüdischen Sports in Deutschland ein so geringer geworden ist, Trägt man diesen Tatsachen Rechnung, so ergibt sich, daß diese Leistungslisten mit solchen Ergebnissen aufgehört haben, eine ernsthafte Berechtigung zu behalten. Die Leistungen in den letzten Jahren liegen mit ganz wenigen Ausnahmen weit unter den Makkabirekorden, die ja zum Teil wieder auch recht erheblich unter den Weltrekorden liegen. Nur in den technischen Konkurrenzen — bekanntlich ein besonders vernachlässigtes Schmerzenskind des jüdischen Sports — sind teilweise Verbesserungen erreicht worden, di« aber vielleicht noch eklatanter als die Laufkonkurrenzen da* schlechte Niveau der jüdischen Leichtathletik in Deutschland kennzeichnen. Man sollte also gerade im Interesse unseres pritschen Sports solche Le istutigs listen ein für allemal fortlassen. Für den Laien sind sie uninteressant, fßr den Fachmann höchstens deprimierend, und der einzige Zweck, die Ueberlegenheit des einen Verbandes über den anderen zu ״beweisen“, gibt ihnen keinesfalls eine Daseinsbcrechtigung. Linder- oder Verbandskämpfe werden nicht auf dem Papier (mit noch dazu zweifelhaften Punkt-Berechnungen), sondern nur auf dem Sportplatz entschieden. Wenn eine solch« Entscheidung in diesem Jahre zwischen Makkabi und Schild nicht fallen konnte, so waren ja dafür nicht sportlich« Gesichtspunkte maßgebend. In diesem Zusammenhang sei auch darauf aufmerksam gemacht, daß wir es im jüdischen Sport in Deutschland nachgerade mit einer Inflation von ״Meistern" und ״Rekordhaltern“ m tun bekommen. ״Meister" ist der höchste Ehrentitel, den eine Sportbewegung zu vergeben hat, und nur der trägt diesen Titel mit Recht, der ihn auch auf Grund besonders hervorragender Leistungen erworben hat. Es soll hier nicht gegen die Abhaltung von Meisterschaften Stellung genommen werden. Meisterschaften sind notwendig, um die Besten in jeder Sportart festzustellen. Sie dienen den Sportlern als Antrieb für Ihre Arbeit und als Genugtuung für ihre Leistlingen. Aber man sollte sich ahgewöhnen, die Sportler, die in ehrlichem Wollen unter Einsatz iitca ganzen Könnens die Meisterschaft errungen haben, nun überall als ״Meister“ oder ״Rekordhalter“ zu präsentieren. Wenn unser« Leistungen wieder einmal internationales Niveau «)der zumindest das Niveau erreicht haben werden, das die Laufrekorde des Makkabi-Wcltverbandes «iarstellen, sollten wir wieder anfangen, Leistungslisten zu veröffentlichen und unsere Besten 81s Meister oder Rekordhalter der Öffentlichkeit präsentieren. Bis dahin wellen wir aber ruhig, bescheiden und zielbewußt arbeiten. R. A. Musterriegenturnen des Bar Kochba Berlin Die Veranstaltung des Bar Kochba am vergangenen Sonntag sollte keine Schau des Einzclkßnftens ln Form hervorragender Leistungen einzelner Turner sein: es sollte beweisen, daß in der Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen harmonische Einordnung In ein gemeinsames Programm auch bei leichteren Uebungsfolgen ansprechende Ergebnisse erzielt. Das beste Zeichen für die Erfüllung dieser Aufgabe war die Tatsache, daß die Kampfrichter aas Verhalten der Riegen und der Vorturner mij den WALD-AKTION FÜR KFAR HAMAKKABI Der Makkabi führt zu Chanukkah «ine große Wald- Aktion für Kfar Hamakkabi durch. — Die junge Siedlung des Makkabi, in der Haifa-Bay gelegen, steht am Anfang ihrer Arbeit. Die ersten Häuser werden gebaut und demnichst bezugfertig sein. Im Rahmen der Aufforstungsarbeiten des KKL soll nun auch Kfar Hamakkabi einen Wald bekom inen, der unseren Chawerim Arbeit und nach Jahren Erholung bringen wird. Das Bild der Halfa-Bay soll durch diesen Wald verschönt werden. In Anbetracht der großen Bedeutung, die die Schaffung eines Waldes für Kfar Hamakkabi und für das Land hat, werden der Deutsche Miakkabikreia und der Makkabl-Hazair sich voll für diese Aufgabe einsetzen. besten Punktzahlen bewerten könnt«. Die vorgeführt«1 programmgemäß technisch nicht zu schwierigen Hebungen wurden so einheitlich durchgeführt, daß eine Ermittlung von Einzclbesten nur schwer möglich gewesen wäre. Die f(Tr die einzelnen Riegen ermittelten Gesamtpunkt werte differierten infolgedessen nur wenig voneinander. Di« erreichten Punktzahlen fielen so aus, daß In der Oberstufe der Männer die Männerturnabteilung Gr. Hamburger Straße mit einer Riege an den Ringen 172»/* Punkte, in der Mittelstufe die Männerabteilung Charlottenburg mit einer Barrenriege 171(4 Punkte und in der Unterstufe die Bötzow-Männerabteilung mit einer Doppelbockriege 152 Punkte erreichte. In der Jugendabteilung wurden fn der Oberstufe am Hochreck 1861/3, in der Unterstufe am Pferd 181% erzielt, und in den Schülerabteilungen in der Oberstufe 176!/s Punkte am Reck, in der Unterstufe 1721/» Punkte am Pferd, und in der Mittelstufe 1471/3 Punkte am Barren erzielt. HAK. Berlin-Mitteldeutsche Bezirksliga, in Chemnitz weilte am vorletzten Sonntag die I b-Mannschaft des Bar Kochba- Hakoah Berlin und konnte mit 5:0 einen überlegenen Sieg erringen. Die Berliner Mannschaft war auf alfcn Posten gleichmäßig gut besetzt, dagegen scheinen die Chemnitzer gegen das Vorjahr an Spielstarke verloren zu haben- . Sportfest btt Gaffl. Am 14. November fand Im Kinmth- See ein Schwimm-Meeting statt, welches das In Tiberiaa stationierte Yorkshire-Regiment gemeinsam mit dem Makkabi Haifa veranstaltete. Die Ingenieure der Yorkshlre hatten eine 25-Yards-Bahn mit Sprungturm neben dem Ufer errichtet, so daß fßr ca. 400 Zuschauer die Möglichkeit geschaffen war, diesem Feste belzuwolinen. Makkabi Haifa nahm mit 40 Schwimmern an der Veranstaltung teil und da auch die Yorkshire und die British Police Tiberlas viele Meldimgen abgaben, gab ea volle Feld« und hübsche Kümpfe. Die Resultate waren Im allgemeinen sehr gut, hervonuheben ist ein neuer palästinensischer Rekord, den Tinshemet über 100 Yards Kraul in 56,9 Sek. schwamm. Auch Schön hat wieder seine Form gefunden und siegte über 100 Yards Brustschwimmen in 1:17,6 Min. Da* Wasserbau- Match bestritten zwei Mannschaften des Makkabi. Im A-Team spielte die erste, nur Erzi und Vago, die beiden Mitte- Spieler, waren gegen die ״Mitte“ 'der zweiten Mannschaft fewechselt. Leutnant Dean schiedsrichterte das Spiel, das ie ״Erste" nur mit 3:2 gegen das sich, aufopfernd wehrende B-Team gewann. Was bringt der Sonntag? Barl ln Sportplatz Oruuewald: 14.15 Uhr: Bar Kochba- Hakoah t a gegen JSG. I b. Sportplatz am Schlfersee: Hagibor 1 gegen Bar Kochba-Hakoah I b. Weitere Spiel«« Sportplatz am Sehlfers««, Platz 1: 8.30 Uhr! Hakoah I. Jugend gegen JSG. I. Jugend* tf-SO Uhr» Hagibor II gegen Hakoah III: 12.45 Uhr: JBC. Maccabt gegen BK.-Hakoah (Handball). Platz 2: 9 Uhr: Hakoah III. Jugend gegen Hakoah' IM, Jugend! 10.90! Uhr: JSG. VI gegen Hakoah V; 12.10 Uhr: JSG. V Hagibor IV; 13.45 Uhr: Hagibor I. Jugend gegen Ilagibor II. ingctid; 14,50 Uhr» Hagibaz III, Schüler gegen Hakoah IV. Schulet. Frankfurt a« M. Sportplatz Berframswlese: Hockey: Schild Frankfurt Herren II gegen Bar Kochba Frankfurt Herren I, Hanau a. M. Bezlrksrundensplele des Süd westdeutschen Makkabikreises, Fußball: 10.15 Uhr: JJB, Hanau Schüler gegen Bar Kochba Frankfurt Schüler II; 11.45 Uhr: JJB. Hanau II gegen Bar Kochba Frankfurt II; 14,15 Uhr: JJB. Hanau I! egen Bar Kochba Frankfurt I. Handball: 13.30 Uhr: JB. Hanau Damen gegen Bar Kochba Frankfurt Damen L Offanbaeh a. M. Bezirksrundenspiel des Süfdwestdeutschen Makkablkrelses, Handball: 14.30 Uhr: Bar Kochba Offenbach Damen gegen Bar Kochba Darmstadt Damen. Sportplatz des VfR. Offenbach. Die Ergebnisse von Frankfurt Harre«! 50mi L Blum, Frankfurt, 8,7 Sek.; 2. Slertitkl, Leipzig, 6.9 Sek.! 3. Sonnenleid, Berlin, 8 Sek. 800 mi 1. OrgleJ, Wupperul, 2:08,2 Min.; 8. Kaiser, Wien, 8:07,5 Min.; 3. Rafael, Nürnberg, 3:09,0 Min. 1500 m-EInladungalauf 1 I. VVerthen, Berlin, 4:15,8 Min.; 2. Bicidy, Wien, 4:16,2 Min.: 3. Goldachmidt, Prag, 4:21,8 Minuten. Sprinter-Dreikampf t L. Schattmann, Berlin, 4 P.; 2. I)r. Lewin. Berlin, 8 P.; ä. Münz. Köln, 10 JP. 60 m Alte Herren: 1. Blum, Frankfurt, 5,8 Sek.! 2. Metzger, Frankfurt, 5.9 Sek.! 3. Wulf, Leipzig, 8,1 Sek. LOmal BO-m-Pendelstaffel: L Berlin, 88 Sek,! 2, Frankfurt, 89,8 Sek.; 3. Köln, 80,3 Sek. 8mal J-Runden-Staffoll 1. Berlin I! 2. Prag-Wien (Berlin II di*- qualifiziert). 10mal 50-m-Pendelstaffel (Jugend): 1. Köln, 1:7,0Min.! 2. Frankfurt, 1:8,4 Min.« 3. Offenbach, 1:8,8 Min, Hochsprung: 1. Sternhelm, Stuttgart, 1,68 m! 2. Werthen, Berlin, 1,83 fr»! 3. Rfc• fael, Nürnberg. 10 mal 60-m-Staffel (SeMiler)i 1. Mannheim, 1:13,7 Min.; 2. Frankfurt, 1:13,8 Min.! 3. Mainz. 9mal 1-Runderv Staffel für kleinere Vereinet L Darnutadt» 46,7 Sek,! 2. Lohnberg« Hütte, 47,3 Sek.! 8. Mains. — Handballspiele! Vorrunde« Bar Kochba-Hakoah Berlin gegen Mannheim-Darnutadt bomb. 7:1 (810)! Nürnberg gegen Frankfurt 0:4 (0:1)! JSK. Berlin gegen Leipzig 3:2 (1:1). Zwischenspiel: Bar Kochba-Hakoah Berlin gegen JSK. Berlin 1:3 (112). Endapielt JSK. Berlin gegen Frankfurt 3:2 (2:2). Damtni 50 mi 1. Gottlieb, Wien, 6,7 Sek.! 9. lCendtfom, Hambürg, 6,8 Sek.! 3. Reich, Berlin. 8 mal 50-m-Pendelstaffel: 1. Berlin, 33,1 Sek.; 2. Frankfurt I, 34,5 Sek,; 3. Frankfurt II, 34,7 Sek. Hochspnmg! L Gottlteb, Wien, 1,55m! S. Rüben•, Köln, 1,30m! 3. Hadra, Stuttgart, 1,30 n>. Außerdem bleibt noch nachzutragen, daß neben den reinen Wettkämpfen der Makkabi Hazaic einen Aufmarsch und Horrah-Tänze zeigte und daß die Damen des Bar Kochba Frankfurt unter der Leitung von Hilde Kaufmann eine vorzügliche Gymnastikvorführung boten. Hock«y. Am letzten Sonntag schlug der Tennlsldub Bar Kochba den Tennisklub Grunewald in Mariendorf mH 1:0• Die Sieger haben ihren Erfolg hauptsächlich der guten und harten Verteidigung zu verdanken. — In der Berkaer Straße spielten die Jungmannschaften des Bar Kochba und des Tennisklubs, dar Kochba siegt« 341.

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