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Jüdische Rundschau · 1936-12-08 · Heft 98 (8.12.1936) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 98 (8.12.1936)
Date
1936-12-08
Page
– (sequence 15)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU 4 NR. 98, 8. DEZEMBER 1936 Autorität und Freiheit in der Erziehung Die Bildhauerin Viola Boehm Zu den begabtesten bildhauerischen Talenten der Berltner jüdischen Künstlerschaft gehört Viola Boehm. Ihre groß2iigig erlebten und von harmonischem Rhythmus durchpulsten Schöpfungen haben bald die Aufmerksamkeit der Kunstkenner erregt, Auf einigen Ausstellungen sind Arbeiten der Jungen Bildhauerin gezeigt worden, die aber jeweils nur kleine Ausschnitte ihres Schaffens berücksichtigen konnten. Ueberblickt man das Oesamtschaffen Viola Boehms, so entsteht ein intensiverer Eindruck ihrer künstlerischen Personlichkeit. Sie gehört zu den echten Künstlern, die mit strengster Selbstkritik ihr eigenes Schaffen läutern und deren künstlerische Entwicklung wir von Werk zu Werk verfolgen können. Violo Boehm, die erst verhältnismäßig spät, als schon verheiratete junge Frau, zum bildhauerischen Schaffen gekometrt»: J. Abtaham men ist, ist sich selbst I.chrmcisterin gewesen, von künstlerischem Rat abgesehen, den sie sich in der ersten Zeit ihres Arbeitens von Ernesto de Fiori holte. Mit diesem Künstler gemeinsam hat sie die fast männlich strenge Auffassung ihrer Kunst und das Sicheinstellen auf das rein Plastische. Viola Boehm verfügt über ein starkes musikalisches Talent und als Labansclüilcrin über absolutes Gefühl für die rliythmischen Bewegungen des menschlichen Körpers, dies ist bei der Betrachtung ihrer Bildwerke zu spüren. In vollendetem Euifiihlen in die Schönheit des bewegten menschlichen Kürpers entstanden Werke wie ״weiblicher Torso“ und ״Schreiteude“. Von einer jungen Tänzerin, ״Mirjam“, schuf Viola Boehm eine Bildnisbüste. Hier ist in dem auf musikalisches Erlebnis konzentrierten Gesicht, in dem sanft gebogenen Nacken, der uns die Anmut der Tänzerin veranschaulicht, das Wesen dieses auf Musikalität und tänzerische Bewegung eingestellten Mädchens eingefangen. Eine künstlerische Lösung, die auf die Darstellung des Körpers, des eigentlichen Ausdrucksmittcls einer Tänzerin verzichtet. Die Künstlerin schuf eine Anzahl beseelter Frauenköpfe, deren schönster wohl die unvergessene ״Dagmar“ ist. Das Lächeln auf diesem Antlitz erschließt uns das Verständnis für den reinen und vornehmen Charakter dieser Frau, ln seiner verträumten Umfangenheit wohlgetroffen ist die kleine Biidnisbüste der Fhippenkünstleriu Edith Samuel, schön die energisch klaren Züge einer jungen Schweizerin, und bezaubernd in seiner tolpatschigen Jugendlichkeit ist das Köpfchen ״Die Törichte“ erfaßt. Einige wolilcharakterisierte Männerporträts, wie die energischen Züge des Malers ״Avrach“, des jüngstentstandenen ״Merodach“ und einer feinbelebten Bronzebüste von ״Michael Traub“, die stärker als die später entstandene zweite Fassung das unmittelbare künstlerische Erlebnis widerspiegelt, vervollständigen den Eindruck von der plastisch und gorträtmäßitg gleich begabten jungen Künstlerin. Hat Viola oehm zuerst die Schönheit des weiblichen Körpers erfaßt, so hat sie doch stets um die künstlerische Wiedergabe männlicher Gestalten gerungen. Ihre letztenstandene Die erste Hallte des Zyklus ״Autorität“, den das Jüdische Lehrhaus veranstaltet, wurde mit einein Vortrag von Prof. Dr. Curf Bondy abgeschlossen, der eine Art Psychologie der Erziehung vortrug. Er befaßte sicli zuerst mit dem Problem ״Persönlichkeitsautorität und Stellungsautoritär', wobei natürlich die Autorität, die auf Grund der Persönlichkeit entstellt, als die stärkere anzusehen ist, während die aus einer Stellung hervorgehende Autorität nur in bedingtem Maße ■wirksam ist. Je größer die Pcrsönlichkcitsautorität ist, um so mehr kann auf die Stellungsautorität vorziclitet werde:!. Auch in der Jugendbewegung ist heute das Problem der Autorität vorhanden; dies beweist, daß sie ihren Charakter heute völlig geändert hat. Viele Führer von Jugendgruppen haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen, wenn sie Stoffe mit ihrer Gruppe behandeln wollen, die der Gruppe nicht ganz genehm sind. Grundsätzlich muß eine Bezichungzwischen Führer und Gruppe vorhanden sein. Es ist oft sehr schwer, den persönlichen Zugang zu manchen Menschen zu finden; aber je stärker sie ist, um so größer kann die Wirkung des Erziehers sein. Bondy analysierte drei Erziehertypen: der Herrschertyp will nur herrschen und letzten Endes zu sich hin erziehen; der pädagogische Typ will das Größtmögliche aus dem Menschen herausholen; der pol itische Typ sucht für seine Idee zu erziehen. Der ideale Typ des Erziehers wäre eine Verbindung zwischen diesen dreien: ein Erzieher, der nicht seine Ideen aufoktroyiert und Schöpfung krönt dieses Streben. Hier ist es ihr gelungen, einen ruhenden Jünglingskörper in der vollendeten Anmut seiner gelockerten Glieder wiederziigeben. Ein schönempfundciies und künstlerisch durchdachtes Bildwerk. Dr. Irmgard Schüler Seelische Krankenbetreuung der Chewra Kadischa Zum bevorstehenden 25|ährigen Jubiläum Die umfassende Liebestätigkeit der Chewra Kadischa in Berlin soll hier nur kurz Umrissen werden. Nicht nur deswegen, weil dieselbe bekannt und anerkannt ist, sondern weil sie ihrer Natur nach nur still und diskret behandelt werden will. Doch auf einen Zweig ihrer Hilfstätigkeit soll hier hingewiesen werden, — auf die ihr angegliederte Krankenfürsorge. Daß der Kranke nicht nur der ärztlichen Hilfe und der sorgsamen Pflege, sondern auch der seelischen Betreuung bedarf, haben schon unsere Alten mit psychologischem Blick erkannt. Unsere Mischnah-Lehrer zählen Dikkur Cholim, den Krankenbesuch, zu den wichtigsten sozialethischen Geboten des Judentums, und es wurde dauernde Einrichtung innerhalb des jüdischen Gcmcindelebens. Bei Um- Gestaltung der im Jahre 1676 gegründeten Chewra Kadischa in Berlin — vor nunmehr 25 Jahren — ging man daran, das alte jüdische Gedankengut mit neuen Ideen zu verbinden, und es wurde auch der Krankenbesuch und die Krankenunterstützung in den Aufgabenkreis übernommen. In einer Millionenstadt, wo hunderte jüdische Kranke in Krankenhäusern weilen, erwies sich diese Betätigung als besonders segensreich. Trotz ihrer stillen Arbeit ist es doch in weitesten Kreisen bekannt, daß viele hunderte jüdische Patienten in den letzten Jahrzehnten von der Chewra seelisch betreut wurden. Die Kranken erkannten dankbaren Herzens die Wohltat seelischen Trostes und in vielen lebte wieder das Gefühl jüdischer Zusammengehörigkeit auf, das vielen im Laufe der Zeit verlorengegangen war. Diese Aufgabe ist ebenso wichtig wie schwierig. In dieser selbstlosen, in seelischer Hingabe opferbereiten Leistung, liegt die Krönung des alt ehrwürdigen Chewragedankens. F a b i u s Schach zugleich ein Lebensziel hat, zu dem hin er erzieht. In jedem Fall muß —• und die Jugendbewegung hat dies zuerst verifiziert — die Grundlage der Erziehung die Persönlichkeit sein. Aber die Grenzen darf man auch nicht übersehen. Die Bindüng des Jugendlichen an den Erzieher darf nicht zu weit gehe«, damit nicht eine unselbständige Persönlichkeit heranwächst, die im späteren Leben sich nur schwer wieder von diesen Bindungen lösen kann. Der Erzieher hat die Aufgäbe, die Menschen zu bestimmten Werten zu erziehen, wobei das letzte Ziel ist: die Ueberfliissigwerdiiiig des Erzielicrs und die direkte Beziehung des jungen Menschen zu den Werfen. Zum Schluß behandelte Prof. Bondy das Problem ״Autoritäf und Freiheit“. Es komme darauf an zu erkennen, daß beide in die Erziehung gehören. Die autoritäre Methode hat das Ziel der Gewöhnung an etwas; die freiheitliche Erziehung sucht die Anlagen zu entwickeln. Bondy fordert statt der Gewöhnungs-Erziehung eine ״Motiv-Erziehung“: d. h. es sollen dem jungen Menschen Ziele aufgestellt werden, zu denen hin er strebt. Gerade in der heutigen jüdischen Er- Ziehung wird sehr oft der Fehler von Eltern wie auch in Schulen gemacht, daß man das autoritäre Element zu stark vernachlässigt, so daß gewisse Unarten durchgelassen werden, die nicht Anlagefchler, sondern Erziehungsfehler anzeigen. Der Redner berichtete über die guten Erfahrungen, die er in dieser Beziehung in Groß-Breesen gemacht habe. N. Veranstaltungen Kammermusikabend des Mcndelssolm-Trios, Leipzig. Jeder Neuerscheinung in unserem Musikleben, sei es ein zum erstenmal aufgeführtes Werk, ein 11״c!1 unbekannter Künstler, sollte sich unser Interesse zuwendeii, soweit hier Kräfte zu spüren sind, die den Konzerten neue Impulse zu geben vermögen, ln dieser Richtung ergiebig war ein Karinnermusikabend des Leipziger M e!1 11 t 1 s s o 11 11 - T r i o s im Hause Weil. In der Darbietung äullerst anregender Musik führte sich dieses Trio sehr sympathisch ein mit der bisher bei uns unbekannten jungen Pianistin Hella Chitrik, deren starkes Talent und technisches Können, noch in äußereu Konturen haftend, zu verinnerlichtem Erfassen der Werke reifen muß. Den Nuancen nachspnreml, sich gewandt einfühlend, ist der Geiger Leo Sch w a r z. im Zusaiimienspiel besonders zu schätzen, wahrend im Selbstischen mehr Schmelz und Tragfähigkeit des Tones den Reiz seines Spiels erhöht hätten. Dem Leipziger Trio wohl jetzt erst einverleibt, gcwiß als eine Bereicherung, ist der Cellist Paul Blumenf eld, ein Musiker, dessen Qualitäten in gerundeten, reizvollen Kantilcnen besonderen Ausdruck fanden, in suggestivem Verstricktsein fanden sich diese drei Spieler im Beschwören visionärer Nachtstiinmungen der 3 Nocturnos von Ernest Bloch, Kompositionen, die in das Gebiet einer stark expressiven, eigenwilligen Empfindungssprachc weisen. Lastende Oede iin Schweigen der Nacht, das Anstimmen einer rührend sentimentalen Weise, irgendwo von hohl klingendem Echo aufgefangen, wirrer Spuk auf tauchender Nachtschatten, die sich im Dämmern des Tages verflüchtigen. Frei, gelöst gibt sich hierauf die Sprache Schuberts in seinem Forellenquintett, naturnah der von einfacher Empfindüng getragene Wohlklang dieser Musik, tiefgründig das ihr innewohnende Erleben, Die Hingabe der Ausführenden gerade att dieses Werk (Bratsche: Alfred Schlesinger; Contrabaß: Rudolf Lewy) ließ diese Eindrücke lebendig werden. Zu verstehen, daß der Beifall der zahlreichen, merklich ergriffenen Zuhörerschaft sich in offener Herzlichkeit kundtat. —rg. Der Frauenchorvereinigung unter Leitung von Gertrud M arcus, die auf Veranlassung des Damenkoniifces der Jüdischen Künstlerhüfe in einem Konzert auftrat, ist Liebe zum Gemcinschaftssingen iiaclmirühmeu. Bei einer öffentliehen Aufführung dieser Art dürfte aber eine selbst!.rhi-diere Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Chanukkah-Veranstaltung Montag, 14. Dezembar, 20.30 Uhr loSMMl». W 62, ICtalstttraa• 10 Jettka Levy- Stein Jüdische Frauen in aller Welt AnzOndin dar Lichte: Obarkantor Hanns ßohnOscobsohn Ausstellung der WIZO-NBhitube eine Stunde «or Beginn FRAUEN-ARBEITSOEMEINSCHAPT TOR PALÄSTINA (WIZO) Mittwoch, 9. Der., 20.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 Rottnthalmr Plett Und B6n§ Lucle Zobel: Das Werden der jüdisch«* Gesellschaft in Palästina Mittwoch, 9. Der-, 20.30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Sir. 87 Friodriehthain Hermann Salomoc: Jüdische SchicksaUgemeinschaft Mittwoch, 9. De*., 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, Jigerstr. 6 fiermannptaU Dr. Eva Lübeck: ״Erziehung und Ausbildung in Palfistina“. Bericht von einer Reise Mittwoch, 9. Der., 20.30 Uhr Theodor Herrl-Schu!*, Kniscrdnmm 78!Festend ,,Juden und Umwelt, Einordnung und Assimilation in der haamonSische!» Epoche und heute4‘♦ ein Zwiege* spräch zwischen Rudolf Abraham und Dr. Walter Gross Donnerstag, 10. Dezember, 20.30 Uhr Clubheim, Goltzstraße 21 Berichte über klimatische und balneologische Untersuchungen in Palästina Roi.r.ntan: Dr. Alfred Benett Dr. Fritz Rothbart V0r.!tz: Prof. Dr. Erich Sellgmann Aerztegesellschalt für PalSsllna der BERLINER ZIONISTISCHEN VEREINIGUNG Pianos Radio KurfOrstendamm 205 / J1 Blsm. 3716 N E U M A N N Das Jüdische Landschulheim Caputh spielt am 13. Dezember 1936 19 Uhr, im Logenhaus, Kleiststr. 10 ״Schaul und David" Karten zu RM t.Sdund 1,— (Kinder die Hälfte) im Vorverkauf bei Lewinsohn, Eiscnzahnstrnfk 7, un<i in Caputh, ferner Abendkaae ab 18 Uhr Katt«® J o««״ EcVl8 Ba״'b0,s n#wa'd erwartet auch Siel Klavierstimmer Perez Q2 Steglitz 1920 Lassen Sie sich Ihre Anzeigen nur vom Fachmann aufsetzen Sonnabend, «len 19. Dozombor, 20,45 Uhr Mualker-FesteBle, Kaiser-Wilhelm-str. 31 CHANUKKAH-ABEND Liehtzun den mit Gesang und Chor Ansprache»: Rabb. Dr. M.Nussbaum Im 2. T«U: Studio de* Bezirks Friedrichshain (Leitung: J. H a u b e n st t»c k ), Aufführung von Tunkeler’s Prinz von Flaskedrige's Hochzeit Regie: Nicolai E I j a 1 c h o f f ✓ Ausstattung5 Heinz Coadell, / Musik: iinir Weis» Karten inkl. Steuer zu RM 0.75, US tm Vorverkauf bei Buchhandlung Salles, Grenadierstz. 30; Konditorei Dobrin, Spandauer Brücke 7; Möbelhaus Adlerstein, Alte Schönhauser Str. 58; Rest. Kimelfeid, Rownthaler Str. 32: Mas Feig, Straasbergcr Straße 24; Apotheker Salingcr, Neue Königstraße 70, und an der Abendkasse. Berliner Zionistische Vereinigung Bezirke:Zentrum-Nord u.Friedrichshain CHANUKKAH - VERANSTALTUNGEN Mittwoch, 9. De*., 20.30 Uhr BZV-Heim, Golt/.str. 21 mttenberxplatz GESPROCHENE CHANUKKAH - ZEITUNG Die Geschichte der Makkabäer, das Fest im jüdischen Gesetz, wie Juden Chanukkah feiern, da« KrO 1״ Frei׳ Israel. Es sprechen : Dr. F. R.-ihinoivir?, Dr, H. Striemer, Erwin Pollak, Vorlesung: Werner BukoUer Mittwoch, 9. De*., 20230 Uhr BZV-Heim, Bruekenstr. 9 Südast Dr. Irmgard Schüler! Chanukkah in der bildender, Kunst (mit Lichtbildern). Anschließend: Tee-Abend, Lieder Mittwoch, 9. Dez., 20230 Uhr Konditere! Hansa, Klrmhsjrger .Str.!9 A rhtilskr. fh-t. Hansa Rabb. Dr. Harry Levy, S. Hirschbruch, James Holländer, Dr. Leo Srhcrek, Vorlegungen, Chorges.־!ng. Flint ritt mir grytm v orherige Anmeldung bei Krau Grau, Solinger Straße 7, C' 9 2425 bis Dienst״*: Gedcek 50 Rpf. Sonnabend, 12. Dez., 20.30 Uhr TVnni&klob. Km'serallee 40 SO FehrbeU■ Kaiscrpl., Steglitz CHANUKKAH-ABENU Ansprache: S. Tschertok. Die Jüdische Orchester- Vereinigung unter Leitung von Leo Kopf. Else Lftwen• berg {Gesang). Werner Bukofzer (Vorlegung). Karten ni 75 Rpf, im 'Vorverkauf in der Papierhandlung Lippmams, Trnutennu^trafie 16, Geschäftsstelle der Jüdischen Rundschau, MeinekestraÜ« 10, und an der Abendkasse Sonnabend, ßZV.Hrim, Kantstr. 54 A rbtdlskreis Ope 12. De*., 20.30 Uhr INTERNER CHANUKKAH-ABEND Singen / Vorlesungen j Gesellschaft!. Beisammensein Montag, Aula, Jonchimsthaler Str. 13 Charlntfenknrg 14. Dez., 2030Uhr Ansprache: Rabbiner Dr. Max Nussbaum. Jüdische Orchestervereinigung, Leitung: Leo Kopf, Alice Hannes- Cassircr (Gesang), Werner Bukofzer {Vorlesung). Karten zu 60 Rpf. im BZV-Heim, Knntstr. 54, Geschäftsstell« der Jüdischen Rundschau, Meinekestr. 10, und an der Abendkasse. Montag, BZV-Heim, Goltzatr. 21 Hatbnrossaplatz 14. Der.., 20.30 Uhr Ansprache: Dr, Hann Friedenthal. E. Wechselmann, (Gesang). Werner Bukofxer (Rezitation). Dr. W. Aron (Klavier) Sonnabend, BZV-Heim Neukölln, Jigrrstr. 6 Noak&tln.Hormannplat* 19.De*., 2030 Uhr Ansprache: Dr. Hans Friedenthal. Edith Hermatadl« Dettingen (Rezitation), Sabine Heymann (Gesang). Grete Sulinger (Klavier). Paul Blumenfeld (Cello). Karten *u 60 Rpf. bei: I.ciphold, Kaiser-Friedrich - Str. 59; Nußhßum. Bergstr. 26; Schwalb, Hermannstr-46, und an der Abendkasse. AX RIEGEL Pari.erStr.W/29 J2 Oliv. 5567 M.d• j. Handw.-V. Uaf. i, Kruikwk. 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