Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 96 (1.12.1936)
- Date
- 1936-12-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 79% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2654012--29932-2691483- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Basra 1× ep/1044138
OCR text
Nr. 96, 1. XII. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 11 Abdel Kader Husseini geflohen? Abdel Kader Husseini, ein Vetter des Mufti und Sohn des verstorbenen Mirza Kazim Pascha, der sich dem Gericht stellen sollte, ist nicht erschienen, und es wird vermutet, daß er über die Grenze geflüchtet ist. Husseini wurde am 7. Oktober nach einem Gefecht zwischen Terroristen und Militär bei Hebron bewaffnet festgenommen, wurde jedoch gegen Kautionstellung von £ 250 befreit; er ließ die Kaution verfallen, so daß ein Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde. Ein halbes Jahr Hafen Tel-Awiw Der Hafen von Tel-Awiw besteht nunmehr bereits ein halbes Jahr. Ein jugoslawisches Schiff hat als erstes am 19. Mai seine Ladung im Hafen von Tel-Awiw gelöscht. Damals verfügten die jüdischen Bootsleute nur über einen Leichter und ein kleines Motorboot, das sie entliehen hatten. Im Laufe dieses ersten halben Jahres ankerten vor der Reede von Tel-Awiw 69 Fracht- und Personendampfer und 20 Segelboote. 25 193 t Ladung wurde in diesem Zeitraum gelöscht. Heute arbeiten im Hafen von Tel-Awiw 120 Bootsleute, 70 Packer, 110 Träger, 40 verschiedene Facharbeiter und 80 Chauffeure, außerdem zahlreiche Beamte des Hafens und der Schiffsagentur. Der Gesellschaft, die das Verladen und Ausladen im Hafen besorgt, stehen heute 24 große Boote und 3 Motorboote zur Verfügung. Demnächst sollen noch 18 Boote mit 25 t Fassungskraft und 3 starke Motorboote in Dienst gestellt werden. _ Vor neuen Explosionen im Irak? Die Pariser Zeitung ,,L e T e m p s“ bringt interessante Mitteilungen über die Lage im Irak und die Hintergründe des Staatsstreiches. Wenn die Autorität des Königs Feisa! bis zu seinem Tode die streitenden Gruppen zusammcngehalten hatte, so wurde nach seinem frühen Tode die königliche Autorität erheblich geschwächt. Der 20jährige König Gazi konnte und wollte den Intrigen gegen die Mitarbeiter seines Vaters nicht standhalten. Trotz der Unterstützung durch den König hat aber die neue Regierung wenig Autorität im Lande. Die inneren Spannungen zwischen den verschiedenen religiösen und ethnischen Gruppen im Irak wachsen von Tag zu Tag und es besteht — wenn die Regierung nicht energische Gegenmaßnahmen ergreift — die Gefahr einer neuen Explosion. HEBRÄISCHE BEHAGE DER J0DISCHEN RUNDSCHAU Redaktion: Dr. S. Kal6ko Die Leistung der Frau im Kibbuz Die Frauenzeitschrift ״Dawar Hapocleth“ bringt eine Rede von A. Tabenkin aus Ejn-Charod, auf der Tagung ״arbeitender Mütter“, der wir folgendes entnehmen: Als Ejn-Charod zuerst im Emck entstand, war es von den andern Kwuzoth dadurch unterschieden, daß es Familien und 14 Kinder batte. Die Menschen vom Gdud Ha-awoda gingen damals barfuß, aber sie verstanden, daß die Kinder der Pflege bedurften und errichteten für sie die berühmte grüne Baracke. Die gemeinsame Erziehung der Kinder, die heute eine Selbstverständlichkeit ist, setzte sich nicht leicht durch. Zehn Jahre dauerte es, bis wir für die Kinder ein Steinhaus bekamen, und wir konnten es zuerst gar nicht glauben, daß der Wind nun nicht mehr die Türen aufreißen und der Regen nicht mehr durch das Dach eindringen würde. Kinderpflege und Erziehung waren einzig und allein das Werk der Frau im Kibbuz. Jetzt haben wir schon erwachsene Kinder bei der Arbeit und im Wachtdienst. Auch unter den Hilfspolizisten befindet sich eines unserer Kinder zusammen mit seinem Vater. Es gibt bei uns keinen Gegensatz zwischen Eltern und Kindern. Unsere Kinder haben uns nicht enttäuscht und dabei haben wir ihretwegen viel Unsicherheit und Zweifel ausgestanden. ״Ad e I s k i n d e r“ nannte man die Kinder der Kwuzoth und auch unter uns selbst waren manche, die den Nutzen einer Erziehung bezweifelten, die jüdischen Kindern keinen Begriff von der Judennot und vom Golus gab. So wie man uns weissagte, daß eine Kwuzah nicht bestehen könne, so. sagte man uns auch das baldige Ende der gemeinsamen Erziehung voraus. Aber alle diese Prophezeiungen waren falsch. Auch die Aufnahme der Jugcndalijah begegnete vielen Zweifeln. Aber noch gedenken wir des regnerischen Herbsttages, an dem 60 Jungen und Mädchen aus Deutschland zu uns kamen und mit ihren Rucksäcken die beiden Reihen unserer Leute durchschritten, die ihnen entgegengegangen waren. Plötzlich, mitten am Arbeitstage, begann der Tanz. Wir erlebten die Sammlung der Zerstreuten. Damals begriffen wir, daß wir sie würden in unser Leben ein gliedern können. Wenn wir zusannnenfassen: was hat die Frau in der Kwuzah erreicht? Die Frau in Ejn-Charod bestreitet die Arbeit im Gemüsebau, in der Baumschule, die die größte im Lande ist, und sie beteiligt sich auch an der Arbeit im Stall und im Gcfliigelhof. An der Entsteinung der Weinberge und Felder waren Frauen beteiligt, ebenso beim Bau der Chaussee von Ejn-Charod zur Eisenbahn- מוסף עבו׳ Station. So hat sich eine feste Tradition herausgebildet: Bei der Geflügelzucht arbeiten nur Frauen, im Kuhstall und in der Baumschule sind sie die Mehrheit, in den Plantagen ist ihr Anteil das Jahr über klein, aber er wird groß zur Zeit der Ernte. Trotzdem wird die meiste Energie der Frauen von den Hausarbeiten und der Kinderpflege verzehrt. Es gibt nur eine Möglichkeit der Abhilfe: die vermehrte Beteiligung der Männer an solchen Arbeiten. Das soll nicht heißen, daß wir die Bedeutung und Lebenswichtigkeit dieser Arbeit unterschätzen. — Das Leben im Kibbuz hat das Verhältnis von Marin und Frau zueinander geändert. Die Frau ist nicht so abhängig vom Mann. Freilich fällt der Frau die Selbständigkeit schwer, ja oft scheint diese Anforderung wahrhaft grausam, denn die Frau hat *ein Verlangen nach dem seelisch-geistigen Schutz ihres Mannes — aber wir haben diesen Weg gewählt und müssen ihn weitergehen. __ Die Bagdad-Bahn. Wie ans Bagdad gemeldet wird, hat der Ministerpräsident der Irakregierung in Anwesenheit hoher Rcgicrungsvertretcr in dem Ort Baiji das Zeichen zum Baubeginn in dem letzten, noch fehlenden Abschnitt der Bagdad-Bahn zwischen Bajr und Mossul (Tclkutscluik) gegeben. Man rechnet damit, daß das fehlende Vcrbindungsstück, dessen Länge annähernd 300 km längs des Stromlaufs des Tigris beträgt, i.1 etwa zwei Jahren fertiggestellt sein wird, so daß dann eine durchgehende Eisenbahnverbindung von London über Istanbul nach Basra am Persischen Golf bestehen wird. Humoristische Ecke. Aufgefangene Gespräche vom Strand in Tel-Awiw: ״Sehen Sie sich doch bloß mal an, was hier so an Menschen herumwimmelt.‘״ ־Ja, es ist die reine Jachad Haamstraßc!“ — ״Diese Ucherfälle im East End sind doch skandalös!“ ״Ja, was wollen Sie von fanatisierten Mosleymiten andres erwarten?“ — 1״ laben Sie eigentlich im vorigen Jahre das Schauspiel niifgemarht, wie der Emir von Transjordanien, rechts und links von Polizei flankiert, durch die Straßen von Jaffa fuhr?“ ״Klar! Fs war der reinste Emir und die Detektive!״ — ,,Warum laufen eigentlich die Araber immerzu in gestreiften Kitteln?“ ״\'a hören Sie! Es darf doch niemand un,gestreift unter Palmen wandeln!“ — Für die richtige Wiedergabe: Hermann Rcisner, (Schluß des Palästina-Teils) י״ז כסלו תרצ״ז׳ גליון כ״ד / שנה ב 1. DEZEMBER 1936 / Nr. 96 בעריכת ד״ד ש. ק א ל ק 1 נךהמתי16• אולם נת9לאתי דןז^נות זעליו׳ ןש3תי וקתלתי א את הלךקה לא1תיות ר1תי1ת׳ ילאסר שקןךאתי9 בא!(יו 9ע5לם ו^זלש׳?ןך»ו! אף הוא, אם גם נה^רה משןה": "פארוך אאהה (=ןתך אי!ה)•• לוז?3יזי <== ין1זק?יסו> לבריתו של א5ךףם אלינו18."" כשרציתי להזפךד9נ ממנו׳ אמר; -עוד ב?ףןה אחת לי אליף׳ בקשה <ןטןה: קשם•••!ש לי קשי״כקריאת־השם••* כשכיל ב.3נו אנו מכבשים שם נאה(=יםה ׳ שם עלרי מן ה״ליבל", המלין אתה׳ אדוני?— הכינותי• לקןחתי את סתנ״ך מן ה^לאן,?תחתיו ו3וז_קלתי21 לשם "אליצור" בפךשת ״בהעלותף״ - - אליצור! - זקךאתי מתוך המפר¬ -אליצור! אליצור! נמלאו לראמארמיג! תודה׳ תון־ה רןה!-אהל22 שכף׳ ותזמין אותי ךךךא4ב23 לבוא $חר יאל ה״לרית"׳• ה;ה ערב־לןיץ תם•;שבתי.על לזוזמרת24 ליתי• אף שכני;שב למטה .על גזוןנזרת ליתו׳ ועת (=זסן) רןה שמעתי את קולו קורא וחוזר על הברקה: "להלניזו בבריתו של אברהם ןוביני"••• <*סיף ינ1א> ז״יןח י*רי "הצער והעבודה" אני מביאים נזה אח הקם*• האחיין גונזאמ-1 של הד״ר מהין ז״ל׳ שה־סיע לפני י־נ שני ובמוסף ה־עתיר"׳ ברלין) בתשובה למאמרי של ס־־י איש־חייורץ -הבער היהודי־*׳ שהיי! מלא ספקית יפיס־ק־ם’ נקיים־היהדיח יהביינית• מחין מיתר " את בל מסקנותיו * של ש'י אי -היייייז יכמו־בן של ברדיבבסקי ואחרים וריאת אח פת-ין‘ שאלת קיימנו בעבירה הממשיח בשרה'־התרבית העברית יבנין האיז• אנחנו <־־י«ייבים> עובדים ובונים ואתם מצטערים ומקוננים7! אנחנו יודעים ואתם מפקפקים! אנחנו עליזי־החיים ואונם נמוכי־רוח• ואנחנו אומרים: על מי שאין בלבו חדות־הה״ם8׳ אל יהא ל1 עסק עם החיים• אנחנו בברי8 ואתם בשמאי» - ונראה דבר מי יקום! מחלת־הפקפוק תקפה" אתכם׳ רפ1תי! ענשה2׳ של בטלה«, היא׳ לכו ועבדו אתנו יתראו׳ כי לפקפוקיכם לא יהיה מק1ם 5״־ יהושע מחין bare Aussprache. 18) «ihn io den Bund dr• Erzvater* Ab• *thatn aufzunehmen'* — ao lautet der Segensupruch hei der Beschneidung, 19) *ich verabschieden. 20) Schwierigkeit. 2n unversehens auf etwas stoßen 22) jsuchzen; jubelt-. 23) nebenbei. 24) Balkon. 3) Abschnitt. 2) Zweifel■ 3) widerlegen. 4) Schlußfolgerung. 5) Losung. 6) auf dem Gebiete. 7) klagen; jammern. 8) Le* hensfreude. 9) sicher; bestimmt. 10) vielleicht. U) erstellen. W Straf*. 13) Mü6igg*h*&; Untätigkeit• ה״ברית* המשיןשתן(ק9עים מפיר) שכני העילי־גך־^ייה הוא׳ אשר?לה לארץ לפני זמן לא רב• הוא יושב לקינןה2 מ0חתוןהןןמי ביקורה העליבה• הגירות־ אישית3 אין ביני ובין שכני! אולם 3פןש אני בו לכל־לעקר׳ לעת צאתי (;צא) לעבוןה ףו1ע אני׳ ששמו הוא לי5ךד אפנהןמר• משרואה איתי מ!ד הוא מניף* את נובעי בנ?ךי ואומר לקול ן3לה: ־ שלום! גוטעו מארנען! -שלום! - משיב(=עתה> אני׳ לאף אני מניף את כובעי מפני דרך־ארץ5• מלבד פלישות- שהרית6 אלה אין?ל ^י0־ץשיגז לינינו׳ ואין אני חש <=3ך*יש) כלל בשכנותו• בערב אחד בשלתי <=3אשד ישקוןי> לסעד (=^צל) ^מעתי פתאם קול דו9ק על זלתי• ^תוזתי• נכנם(=רא) שכני• ך$עים ארורים הוא ץמד(כוך8 וסףויש (=שיוןק>♦ באתי לעזרתו וזא_מךתי: - ללקשה לשלת׳ מר א^כוזימר׳ האוכל לעשות משהי כשביל אדוני? -תודה! כן׳ כז־למגם9 בלשונו־־בזקשה יש לי אליך••־ הלא יון? אד1ני׳ לי בו נולד לנו••• ו^לור יו״לרית"••• - מןל־טוב!- $מךתי ־ ימה לקשתו? - אניד לף בגלוי10׳ איני יודע מה.לעשות׳ תנני למבואה‘1!־רה׳ איבי יודע איך ללרך את!זלו־קה $ןר נ״לרית"••- גמלם׳ ונ״ניו האדימו12 מתוך נילןגה <=בושה>• mqao ןנע בלבי• הוצאתי את המדור׳?*תחתי?סדר "?רית מילה"!־הךאיתי לו את הברקה¬ - הים הום - ןהם3ז סלו (=ך,)׳ $1בו?תו גלרה - אץ אני יו!ע לקרא בעברית׳ אף אות אחת איני יוזלע אולי יואיל14 דואדון לכתב לי את הגיך^ה?אותיות רומיות15?••• _ I) dreifach. 2) Stociw.rk 3) penSidich* BeV.nnl8ch.lt 4) hnch heben (rieh«nl. 5) Höllichkeiu Atntand. 6) Mor*enbegesnunten, 7) »עי׳a: Verkehr; Umteng. 8) verlegen; verwirrt. 9) etoitem; etemmeln. IO1 oiien; unverhiilit.!!)Verlegenheit.!2) rot werden. 13) brummen.!4) geruhen; «will! *eia. J5) ]«teiaüch• 16) be. lutst .eia. 17) «ondfr- האדמה הכללי הוא 21 דונם׳ שנקנו מאת קרך היסוד• הבנין עלה ל 30 אלף לא״י ומכיל8 לפי* שעה (=«66 (w מט1ת. * הקחק״ל העמידה לרשות פועלי־הדרר.9 350 דונם קרקע׳ לשם יסוד ישוב חדש נ וה־ זו •י ם (על שמ1 של חיים ארל1ז1ר1ב). 33 הבתים הראשונים בבר נבנו. עומדים להבנות עוד 40 בתים. כל העולם מונה אותנו ומלעיזי» יעלינו׳ שאנו עם של רוכלים«׳ סוחרים בבגדים ישנים• אמת׳ אנו T T ייי בניהם של רוכלים׳ אבל גם נ כז־ י ה ם של נ ב י א י מ... נכון12 את לבנו לנכדים ולא לבנים .. 1•• ,״< --Ti• -י זויים 1י*ן1ן (נ51ד 13׳ פסלו׳ חרל׳ד) * רחוק׳ רחוק מאד החוף»׳ אשר אליו נשא נפשנו« אבל לעם נודד זה» אלפי־ שנים הדרך היותר רחוקה׳ לא תוכל להיות ארובה ביותר. יהידד, £יג?ץס^ר (1821־891!) רבי יהודה הקים דיור שלם של תלמידים בעלי־שם«׳ ששתו בצמא את דבריו• דרכי־ למודו היו על־ פי ... 1 ־ r ...» »; t t הסברה־■ ונוטה תמיד לקולא«■־ ויש שהיה חולק« ־ : T T T* TT מטעם זה על דברי ־?ןדומים» וגם על דברי־ אביו רבן שמעון בן־גמליאל• פעמים היה חוזר גם מדבריו׳ אם שמע דעה»■ אחרת שהיתר. טובה בעיניו יותר• אולם מפעלו הגדול והחשוב ביותר היה עבוד T “ T T T T התורה שבעל־ פה י■ וסדורה בכתב׳ שלו הקדיש כמעט את כל ימי־הייו• רבי יהודה הנשיא דאג׳ ׳ T , ״ T T T ש. לא תשתכח«■ תיודר. מישראל" (לפי דברי בני¬ •:־־ 1 <: t י * ** ו** דוריס ואסף את נל ההלכות«■־ פרושי־המקרא20׳! T * |־ T J .... T הדרשות והבאורים לתורת־משד, משל הדורות - 1 ז ־* ך ׳ י הקדומים׳ עבד אותם וסדר בששה סדרים■* — אלה הם ששה סדרי־משנה׳ או כפי שהם ידועים בשמם •n •■ : T - •*ש המקוצר: ״משניות' - שהנם« מקור־ח״ם ודעת לעמנו עד היום הזה• א. 10) verleumdet». II) Hausierer. 12) Aufmerksamkeit sehenken; beachten, 13) Hafen. 14) unsere Seele lechzt; sehnt •ich. 15) •eit 0) vermutest. II) etwa: von Ruf.!2) Vernunft; logischer Grund 13) Erleichterung. 14) anderer Meinung (gegen) sein. 15) VorRanger. 16) Meinung, 17) mündlich (״Mündlich® Lehre‘ ). 18) vergessen werden. 19) Gesetzesvorsch! ilten. 20» Thor•־Kommentare; Erläuterungen. 21) ettou: Teile; IHKS1..31» v«lsb« «a«J. , ידיעות קצרות: T 1; * I ית״א נפטרג־מת) נר השון הסיופר העברי יחיאל־ יוסף לב יו נ טין (ידוע גם בשמיו הספרותי ג "חושי הארכי*)׳ מראשוני אגודת "בני־ציון' במוסקבה׳ ברומנים שלו: "שמעיון העציוני"׳ "מבין הערפל'׳ "השבועה" ועוד תאר■ ל. את תקופת שנות־השמונים של המאה שעברה¬ * "בני־ברית" באמריקה הודיעו על תרומה* בסך מאה אלף דולר לקרן הקימת לישראל לשם יסוד מושבה על שם נשיאם׳ מר אלפרד כהן¬ * בועידת המושלימים באלג׳יר« יצאי הנואמים נגד התעמולה■ האנטישמית. אלפי־ערבים ערכו הפגנת־ ידידות׳■ ליהודים ע" י בית־המדרש- * לפי הודעת נציב6 ארצות־הברית בירושלים מגיעות השקעות■ היהודים בא״י ל 300 מיליון דולר• מסכום זד, השקיעו יהודי־אמריקה - 33 מיליון דולר• * ליד פתח־תקוד, נכנה בית־חיולים הדש של קופת־ הולים בשביל ד,מושבית ביהודה ושומרון. שטח־ ר׳ יה *דה הנשיא. מסדר־המשנה' : T ־־ J * T “ ** ־־‘;T (ליום־פט־רתיו בס״ו בכסלו) ריי יהידה הנשיא׳ א1 ״רבי״ סתם,-‘ נולד בשנת 135 ימת בשנת 200 למספר הנהוג8• הוא היה בנו של רבן שמעון בן גמל־אל השני׳ ובהייוחו -»שי היתז נן־שלשים נתמנה1׳ לפקודת (=מ&רד.) "נשיא"• מרוב גדלו בתירה ובחכמה׳ וביחוד מרוב חסידותו וצעינותר■ היה מכונה גם בשם "לןדוש"• מסאת»־ נשיאותו ומפאת גדולתו גם בחכמות־העולם נעשה קר 1ב־ למלכות י והיה ידידו של קיסר־רומא אנטו־ ניניס• קרבתי זו למלך הועילה ׳=עזרה> לו בהרבה לבטל8 את הגזרות הרעות׳ שמלכי־ריומא היו גוזרים על בני־ישראל כזמן לזמן. מקום־ מגירתו של רבי יהודה היה באוש אי ואחר־כך בשפרעם8• בי״ז שנותיו האחרונות חי ב צ פ ו ר י (עיר בגליל העליון• שהצטער, באוירה המבריא כי אז היה חולה• מקום־קבורתו בלתי־ נודע• אולם רשערים'י! שהוא נקבר בבית־שערים• 1) schildern; darstellpn. 2 Spende. 3^ Algier. 4) Prop«• ganda Sl Freundachafts-Petnon'.tration. 6) Konsul, hot• Schalter. 71 Invesutiomn. ö) enthalten; lassen. 9) Chederah,!)Redakteur (Ordner) der Mischna. 2)schlechthin. 3)üblich (angenommene Zeitrechnung!. 4) ernannt werden. 5 Be- *cheidenheii. 6) inlolge. 7׳ etwa; hatte Umgans: hei Hoie. 8) f^puilteren; rückgängig machen. 9) Städte in Galiläa.