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Jüdische Rundschau · 1936-11-27 · Heft 95 (27.11.1936) · page 16

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 95 (27.11.1936)
Date
1936-11-27
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Bis Halbzeit stand das Spiel 0:0. 1:1 der zweiten Halbzeit änderte sich nicht viel an dem Spielgeschehen. Hagibor spielte_leictit überlegen, aber ISO. «r/ielte durch Hilkowitz zwei Tore, wodurch der Sieg der JSO. feststand. Das Spiel Hakoah ib gegen JSK. brachte mit dem Sieg der Hakoah-Mamischaft eine Ueberraschung. Auch hier war JSK. leicht überlegen, aber zwei hervorragende Schüsse von Kohrstock brachten ebensoviel Tore ein, denen der JSK. nur ein Tor durch Deutsch entg1!;c1־!stellen konnte. W V i tcre Resultate: H ..:'X r 111. J,:X ti .1 IDD.D1 lll: ,׳;׳. .M• 0:2: Ha^ilwr 1. .**. KD -x־•. 11,4'- >.t ו; h I. 8.:110 .!:׳ : u; iia^iMr 11. p׳fl. gegen I1. |;״L 1:3; 11.1 1D״r I. Js;!|. g1״;,u kl ׳Hak! 11 1. 'lg0:2 .!׳; .DK. Ick >:> .:«■:1 tu. ׳.lii DU .DK. VI /;•- iitc!;?SK. 11. Schul.; 1 <׳ 11!, ■- . ■ .. DK. :;! ׳ D;11: :1 ,:U'UTi; DK. III. Schul. ■! ■ ' י' י D י- ,v!!!. 1 : DK. III 1:.!<ו1ויי V 1:2: l-K. II ׳.״ ■.!; : All. 1 : ,DK. \1 jj i .. um ll.igilmr IV 1 : a; D>.. A n ־׳..׳;׳, .!! 1!.:k y: 1v 2 : ב; iiakatii II. Igd. gegen li. ־ ' : I. I. ■ :. 1 : A . n ׳ ir. s dü. *-!־ ׳ku1 DD.'tl. Schul. 3 Bar Kodiha llaiinncer weilte am Sonntag nüt zwei Fußball-, inner TDdHaiiiismamischaft und einigen Schachspielern bei seinem Namensvetter in Kassel, um einige freundschaftliche Kampfe aiis/utragen, btt li ball: Bar Kocliba Kassel 1 gegen Bar Kochba Hannover I 1:0 (0:0). Beide Ma;;itsi haften blieben hinter früheren Leistungen zurück. Das gilt besonders vor! den Stürmerreihen, denen Zusammctispiel und sicherer Torschuß fehlte. Immerhin hatte hier Kassel ein Ido.iies Pins aufzuwei>cn, so daß der knappe Sieg verdient ist. Blank im hannoverschen Tor hielt besonders in der zweiten Halbzeit einige gefährliche Bälle in tadelloser Art, In beiden Mannschaften arbeiteten Verteidigung und Mittelläufer recht aufopfernd. Das Siegestor für Kassel fiel in der 00. Minute im Anschluß an eine Ecke durch schönen Kopfball des Mittelstürmers Katzmann. Im Spiel der 2. Mannschaften blieb Kassel mit 5:0 (0:0) sicherer Sieger. Die Jüdische Winterhilfe batte in Frankfurt nach langer Zeit wieder die zwei allen Rivalen, Bar Kochba und Schild, auf dem Fußballfeld zusammerigeführt. Beide Mannschaften hatten in ihrer Zusammensetzung nicht die sonstige Form. Es fehlten nicht nur die kräftigsten und energischsten Durchreißer im Sturm (bei Bar Kochba Mittelsturmer May, bei Schild Max Seligmann), die Makkabi-Elf hatte auch den Suiinlardverteidiyer Girguskv und andere ersetzen חסייוסח. Sn kam denn kein hochwertiges Zusammenspiel zustande. Walter Herrsch als Mittelläufer dirigierte und kämpfte zwar mit kluger Berechnung, vorzüglich durch den Stürmer W. üruneb.v.im ergänzt; beide aber waren zu überlastet, mul so erwies sich denn auch der Zuschnitt des ganzen Kampfes aut diese beiden Leute als taktischer Fehler. Die Verteidigung des Bar Kochba mutete in manchen Mmnenton geradezu hilf!״■- an, und nur so war es auch erklärlich, daß die beiden Ausglei׳ hstore in der zweiten Halite gerade in den Mmutu1 der gröliien Schwäche von Schild fallen konnten. Das erfreu hellste an dem Kampf war, daß sich beide Gegner mit <11 reu letzten Kräften einsetzten und daß trotz der harten Spiehveise auf beiden Seiten int ganzen genommen keine l 'nf.iiriauss autkam. Der ausgezeichnete Schied-.richte r S 1111 c 11 a tt e r (Kaiisruhc) hatte besonderen Anteil daran. Dem spiel voraus: egangen war ein Treffen der Jugendmannscitaften des Bar Kocliba E r a n k 1 u r t und des J J B. i I :1 1! :1 v, dis vom Platzverciu mit 5:0 Toren ge- Wonnen \\ nrd.e. Die Sporignippe Schild •Neiße 11:111 c Bar Kocliba ür.-Strehht/ /n C 1:u>t. Die Einheimischen, dii k ״!Tierheit unterlegen waren, veiloreu nach hartem Kamp.( mit 0:3 Toren (0:1). Das Yrrlaindsspi, 1 des Süddeutschen Makkabikrcises am 22. November m Stuttgart hafte folgendes Resultat: Hakoah Stuttgart;.;egen Hakoah Karlsruhe II. Mannschaft d:Ö; 1. Mannschaft 7:2. Handball in Breslau und Magdeburg Am IS. November standen sieh in Breslau zugunsten der Jüdischen Winterhilfe einige Mannschaften des Bar Kochba Breslau und der Sportgruppe Brcdau im ״Schild“ gegenüber. Dabei gelang es im Treffen der I. Ilaiidballmannschatten der Eil des Bar Kochba, gegen die der Sportgruppe, die am Vorso»ntag gegen JSO. Berlin nur knapp verlöten hatte, einen schönen 8:5 (-1 :!)-Sieg zu erringen. Ueberrngend war Uroniatowsky, der allein sieben Tore erzielte, auch Krebs im Tor gefiel. Im Kampf der 1. Fußballmannschaften unterlag Bar Kochba nach einem beiderseitig harten und teilweise unerfreulichen Spiel 1:4 (0:2), wahrend bei den II. Buß ballseniorcn Bar Kochba nach einer gegnerischen 1:0-1 lalbzcitführung zu einem 2:1• Sieg kam. Dbg. Der JSV. Makkabi Magdeburg hatte am letzten Sonntag den J8C. Hagibor Berlin z 11 einem Freundschaftsspiel in Handball zu Gast, das die Gaste mit 4:1 :zu ihrem Siege machen konnten. Das Spiel war fair und flott, ln der zweiten Halbzeit waren die Magdeburger zum Teil überlegen, gelangteil aber nicht zu Torerfolgen, Tischtennis BK. Kassel — BK. Hannover 3:3 Das Ergebnis bedeutet für die Kasseler gegen diesen erfahrenen (iegner zweifellos eine Ueberraschung. Sowohl bei den Herren wie bei den Damen mußten sich die hannoversehen Spitzenspieler geschlagen bekennen. Die größte Ucberrascliung bedeutet wohl die Niederlage der Makkabi* Meisterin Schul, die ihre Gegnerin Herta Weinstein wohl unterschätzt hatte und in einem sehr schönen Dreisatzkampt unterlag. Am Sonntag: Frankfurt Sprinter-Dreikampf — 1500 ווו mit Blödy-Wien, Goldschmidt - Prag, Orgler und Werthen — Wer gewinnt das Handballturnier? Wir stellen vor dem letzten großen jüdischen Sportcreignis in diesem Jahre. Am Sonntag findet das traditionelle Hallensportfest in Frankfurt a. M. statt. Wieder wie im Vorjahre werden viele Hunderte von Aktiven aufmarschieren, begrüßt von Jules Schick (Frankfurt a. M.), und die Ansprachen des Präsidenten des Makkabi, Dr. Hans Frieden- 111 a I, und von Rabbiner Dr. L e m 1 e (Frankfurt a. M.) entgegennehm eil. Die Wettkämpfe sind noch stärker besetzt als beim ״origen IJallensportfcst und auch stärker a's irgendein iüdi-!'»Kj# in« llfil Na, F4 #■*,׳-.׳־ i&i H •mM-4 ilTlfciii* tifbiiß Vor dem Start sches Sportfest in Deutschland in diesem Jahre besetzt war. Im Sprinterdreikampf treffen die Berliner Falkenberg, Dr. Lewin und Schattmarm auf den Wiener König, den Frager Fisclimann und den Kölner Münz. Es ist schwer, den Sieger vorauszusagen. Der Lauf führt über 3x50 m, und die Kürze der Strecke, die besondere Schnelligkeit des Hallenbodens stellen noch größere Anforderungen an die äugen- Wirkliche Konzentrationsfähigkeit und absolute Schnelligkeit der Läufer. König, Dr. Lewin und Schattmann sind zum letztenmal im 400-1n-EndInuf bei der Makkabiah aufeinandergetroffen. Damals besetzten sie in kurzen Abständen die Plätze hinter den! Südafrikaner Smith. Man wird aus der damaligen Reihenfolge jeüorli nicht auf die diesmalige Placierung schließen können; sicher ist, daß es spannende und harte Kämpfe geben wird, deren Sieger schwer zu bestimmen ist. Nach den Leistungen des letzten Jahres sollte König ein kleines Plus haben. Line Ueberraschung wäre durch Fischmann (Prag) möglich, der zur Zeit besser als der Vorjahrssieger Engel ist und deshalb an seiner Stelle vom Hagibor Prag entsandt wird. Der zweite Höhepunkt dürfte das Rennen über 1500 m bilden. Blödy, der Wiener Meister, wird in Goldschmidt auf einen der besten tschechoslowakischen Mittelstreckler treffen. Aber auch Orgler, der der schnellste der Teilnehmer ist, sollte in der Halle, in der die Schnelligkeit wegen der Kürze der Runden eine größere Rolle spielt als auf der Bahn, eine gute Chance haben. Werthen, Rosengarten und die übrigen Teilnehmer werden zur Belebung des Rennens beitragen, ohne auf die Entscheidung Einfluß nehmen zu können. Sehr Interessant versprechen auch die Runden (etwa 300 m) zu werden, indem die besten 400-m-Läufer des Deutschen Makkabikreises, Orgler, Falkenberg, Sorkin und der erst im letzten Jahre hervorgetretene Salzberg (Köln), Gelegenheit erhalten, sich in König als einem Mann internatio• nafer Klasse auf der 400-in-Strecke zu erproben. Staffeln, darunter der ungewisseste aller leichtathletischen Wettbewerbe, die berühmte Pendelstaffel, und eine Staffel über 5x2 Runden sowie Wettbewerbe für Damen, jugendliche und alte Herren ergänzen das leichtathletische Programm. Die Wettbewerbe der Damen erhalten eine ganz besondere Note durch die Teilnahme der Wienerin üottlieb, die am Hochsprung und 50-m-Laut teilnimmt. Fräulein Gottlieb ist österreichische Meisterin im Fünfkampf und I lochsprung, ist im letzten Jahre die 100 m in 12,8 Sek. gelaufen und hält den Weltrekord im Hochsprung aus dem Stand. Aber auch ein Hallen-; landballtumier hat der Veranstalter zustande gebracht, das besten Sport bieten wird. Hallenhandball, das im Laufe der letzten Jahre zu dem schnellsten und aufregendsten Spiel geworden ist, bietet immer interessante Momente. Das Turnier in Frankfurt wird wegen der freund* schaftlichen Rivalität der beteiligten Vereine besonders hart umkämpft sein. Der Bar Kochba-Hakoah Berlin hat an Spielstärke etwas verloren und wird schwer zu tun haben, seinen Ruf als beste Handballmannschaft zu halten. Bar Kochba Frankfurt, Bar Kochba Leipzig, vor allem aber die immer mehr im Vordergrund tretende junge Mannschaft des JSK. Berlin haben gute Chancen, ihm die Krone zu entreißen. Die übrigen Mannschaften, insbesondere Makkabi Düsseldorf, können natürlich durch Ueberrasciiungssiege alle Berechnungen umwerfen. Eine ganze Reihe von Kämpfen in anderen Sportarten und Schauvorführungen ergänzen das Programm. Zwei Boxkämpfe, an denen Deutsche Makkabimcisier beteiligt sind, werden einen weiteren Höhepunkt bilden. Ein R i n g k a m p i wird diesen in der letzten Zeit etwas zurückgetrctenen Sportzweig zur Geltung bringen. Eine Musterriege des Makkabi wird zeigen, daß auch das Turnen wieder im Aufstieg begriffen ist, und Massenfreiübungen der Frankfurter Damen, die bereits im vorigen Jahr einen vorzüglichen Eindruck hinterließen, werden ein lebendiges und schönes Bild zeigen. Das Hallensportfest findet im Frankfurter Hippodrom statt. Oie Vorkämpfe werden vormittags um 10 Uhr abgewickelt, die Hauptkämpfe beginnen um 15 Uhr. Foto: Herbert Saimeafeld Westdeutsche Gerätemeisterschaften Der westdeutsche Makkabibczirk hielt am Sonntag in Essen seine diesjährigen Meisterschaften im Oer ä t e.t u r n e n ab. Die Durchführung war der Essener Hakoah übertragen worden. Ein Fehler, auf den der einzelne Verein einflußlos ist, machte sich auch diesmal leider wieder sehr unliebsam bemerkbar — der Mangel an geeigneten Punktrichtern. Es bleibt aber fest/ustcllen, daß das Gesamtergcbni.s gerecht erscheint, auch wenn in Einzelfällen Fehl- Wertungen unterliefen. Der bedeutsamste Irrtum unterlief den Punktrichtern wohl beim Reckturnen der A-Klasse. Die 19 Punkte, die Werner Hecht (Düsseldorf) hier für seine Pflichtübung erhielt, erscheinen entschieden zu hoch. Ihnen und seiner einwandfrei besseren Leistung am Pferd hat er es wohl zu verdanken, wenn er in der Gesamtwertung aller Geräte mit 115 zu 114 Punkten den Sieg über seinen alten Konkurrenten Willi KI ab er (Essen) davontragen konnte. Schon hei der Preisverteilung indessen konnte der Vorsitzende der Hakoah bekrmntgeben, daß möglichst bald ein neues Treffen der beiden Gegner stattfinden soll. — Bei den Damen trug Helga Tic hau er (Essen) an beiden Geräten (Reck wurde bei den Damen nicht geturnt) den Sieg davon. Ihre schärfste Konkurrentin war die Kölnerin Ingelene Juda, die sich hesonders durch ausgezeichnete Haltung und exakte Durchffihrung ihrer Uebnngcn auszeiebnete. Auf die weitere Entwicklung dieser noch sehr jungen Turnerin darf man gespannt sein. — In der Jugendklasse gab es einen besonders scharfen Kampf. An zwei Geräten gibt es jetzt gleichzeitig zwei westdeutsche Meister. In der Zusammenfassung konnte sich schließlich Willi Verständig (Düsseldorf) vor Gerd Rosendahl (Essen) auf Grund seiner besseren Leistung am Pferd an die Spitze setzen. — Auch in der B-Klasse sah man gute Leistungen. Hier machten vor allem die beiden Gclscnkirchener Mannschaften mit ihrem kameradschaftlichem Zusammenhalt einen hervorragenden Eindruck. Ergebnis e; Mannschaften: A-Klasse: 1. Il״k״ah Essen I: 563 P.; 2. Makkabi Düsseldorf: 526 p.i 3. llakiuili K-,1n II: 513 P. — B-iCla-ie: 1. Hakoah Essen 1: 217 P.; 2. Makkabi GcLenkirchen I: 214 P.: 3. Mak. kabi GeUcnkirchcn II: 208 P. Meisterschaften: Männer. Reck: 1. und Meister: Werner Herh! (Düsseldorf), Willi Klaber (Essen): 39 P.j 2. Josel Jo.-rowicz, Walter Kussel (beide Essen): 35 P. — Barren: l. und Meister: Willi Klaber (E-sen): 39 P.; 2. Werner liecht (Düsseldorf): 37 P. — Pferd: 1. und Meister: Werner Hecht (Düsseldorf): 39 P,; 2. Will: Klaber (Essen): 36 P. Frauen. Harren: 1. tind Meisterin: Helga Ti-'h 111er (Essen): 33 P.: 2. Ingelene Juda (Köln): 37 P. — Pferd: 1. und Meisterin: Helga Tirhauer (Essen): 36 P.: 2. Ingelene Juda (Köln): 35 P. Jugend. Reck: 1. und Meister: Willi Verstört׳Hi! (Ilii—eltlorf). Herd Rosendahl (Essen): 35 I’.; 2. Hans Rosendahl (Essen): 33 P. — Barren: 1. and MrUtcr: Gerd Rosendahl (Essern), Willi Verständig (Düsseldorf): 34 P.; 2. Werner Cohn (Essen): 32 P. — Ptcrd: 1. und Meister: Willi Verständig (Düsseldorf): 36 P.; 2. Gerd Rosendahl (Essen): 34 P. Was bringt der Sonntag? Berlin Am kommenden Sonntag werden die Rundenspicle mH folgenden Treffen fortgesetzt: Auf dem Sportplatz Grunewald stehen sich Hagibor 1 und Hakoah la gegenüber und auf dem Sportplatz am Schäfersee spielen JSG. ib und JSK. I gegeneinander. Beide Spiele beginnen bereits um 14.00 Uhr. Das Spiel im Grunewald wird wohl für die Fußball- Interessenten von besonderer Bedeutung sein, da Hagibor gerade in den Spielen gegen Hakoah ständig in bester Form zu spielen pflegt. Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee, Platz 1: 9 Uhr; ISO. V gegen JSK. III; 1(1.40 Uhr: JSG. AH gegen Ha* koah V; 12.20 Uhr: JSO. Ib gegen JSK. (Handball); 14 Uhr: JSO. I b gegen JSK. I. Platz 2: 9 Uhr: JSG. IH. Jugend gegen Hakoah IV. Jugend; 10.30 Uhr: Hagibor III. Jugend gegen JSK.-Jugend; 12 Uhr: JSG. VI gegen Hakoah IV; 13.30 Uhr: JSO. III. Schüler gegen Hakoah III. Schüler; 14.35 Uhr: JSO. I. Schüler gegen Hakoah I. Schüler. Chemnitz Im Rahmen der Berlin-Mitteldeutschen Bezirksliga spielen Makkabi Chemnitz und Hakoah I b. Sportrundfunk In Jerusalem. Der Rundfunk in Jerusalem hat das Makkabi-Mitglied Arasi beauftragt, jeden Sonntag um 21 Uhr nach palästinensischer Zeit Wuchensportbcrichte zu halten.

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