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Jüdische Rundschau · 1936-11-27 · Heft 95 (27.11.1936) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 95 (27.11.1936)
Date
1936-11-27
Page
– (sequence 17)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 95, 27. NOVEMBER 1936 # Traumland der Jugend ״Jusik“ in der Jugendbühne Chanukkah-Messe Im Klubhaim Marburg®!■ Str. S Der Verband Berlin des Jüdischen Frauenbundes e. V. hat Wie alljährlich die Werke der künstlerisch arbeitenden Gruppen seiner Mitglieder Kunst, Kunstgewerbe, Handwerk zu einer Chanukkahmesse vereinigt. In den Räumen des Klubheims Mar• bürget Straße sieht man nun eine vielseitige und reichhaltige Auswahl schöner Dinge: Kunsthandwerk aller Arten in Keramik, Messing, Pergament, Seide, Wolle, Wachstuch, Bast, Leder und was man sonst erdenken kann. Angefangen mit den jüngsten: einer begabten 1f>j;ihrigen, die zu ihren hübschen Wachstuchtieren jetzt auch Ausschneidevorlagen bringt, bis ZU den ältesten, zwei 82jäl1rigen tapferen Damen, die wunderschöne saubere Häkeleien zeigen, sind die Arbeiten Freude fflr das Auge und Freude auch an der Vielseitigkeit der weib- Ein Ausstellungsstand der Chanuhhah Messe des Jüdischen Frauenbundes to 10: 1׳»«t H«rrmm>n, Baaiu PPM Cchen Erfindungsgabe. Sehr schöne Chanukkahleuchfer sieht man. Von Frau Engel-Hecker u. a. einen sehr schönen Mcssingleiichter mit einer Halbkrcisselieibe als Sockel, von dem aus die Kerzenträger genau so gerade stehen, wie nachher die Kerzen. Aber auch von zwei begabten Schülerinnen der Frau Rosenberg• Noiinenm ach er sicht man sehr gute Kerainik-Clianukkahkuchtcr, von Jenny Weißgerber einen mit flächig ausgeschnittenen Ornamenten (Keramik!), von Sonja Sagolo witsch kleine niedrige in reinen schönen Formen. Frau Roscnbcrg-Nonne 11 in a eher selbst zeigt sehr starke Kleinplnstikcn, ebenfalls Keramik und zwei aus unglasiertem, gebranntem Ton. Am schönsten die ausdnicksstarken Chinesengesichter, sehr gut auch die zwei Nachbarsfrauen, die eine mit Besen und Eimer, die andere beim Einhole«. Raiiel Ruth Sinalisohn zeigt diesmal auch Psomim* buchsen und einen sehr schönen kleine« Hawdolohteller in schwarzer Zeichnung mit Oold. Ihre Lesezeichen sind an sich eine gute Idee, aber die Ausführung sollte ihre Stoffe lieber, wie es der begabte Maler Bronstcin tut, aus dem Legendenkreis wählen. Die Bildhauerin Oltilic W o I i in a n n zeigt außer sehr hübschen Kleinnlastiken aus dem Tierreich, alles Keramik, neuen Schmuck, ebenfalls Keramik, aber in Silber gefaßt und einen sehr originellen Pinguin aus Stoff gebildbauert, so kamt man wohl sagen. Der Pinguin und der Zoo sind überhaupt «dir beliebt. Die sehr begabte Toni Meyer, eine Neuentdeckung, zeigt Aufstcllbilder aus dem Zoo und ein ebenso gut gemaltes Bilderbuch. Die Tiere und ihre Umgebung sind zeichnerisch und malerisch gleich gut gesellen und gemalt. Von Editl! Samuel sieht man diesmal nur zwei Puppen und Photos von den anderen. Kunst sind auch die schönen Messingsclialcn von Ilse Traugott, handgeliämmert, auch Eva Neumanns Bucheinband zu Thomas Manns Josefsgeschichten in Ooldqiiadraten mit kleinen, rot eingelegten Quadraten aus Leder, alles auf blauem Ledergrund, ist dazu zu rechnen. In diesem Kreise neu und begabt ist auch die Photographin Eilen Czerni- Mit der Wahl von Ossip Dymows Traumspiel ״Jusilt“, das die Jugendbüime am letzten Dienstag als zweite Premiere in diesem Winter herausbrachte, hat diese von der Jugend begeistert aufgenommene Bühne den Ton etwas gedämpft, Nach der derben und ganz auf ״Klamauk“ eingestellten Auffiil1rung_von Shakespeares ״Was ihr wollt“ werden nun die Kinder in eine stillere Märchenwelt liincitigcfiihrt, in der sie den Traum des jungen Schwärmers Jusik mitträumen sollen, der ein armes Küchcnmiidcl liebt, die ihrerseits wieder den Sohn ihrer Herrin liebt, der wiederum als brutaler Materialist nach einer reichen Frau Ausschau hält und ihre Liebe mißachtet. Aus Aerger verspricht das Kiicbeumädel dem ungeliebten Jusik die Ehe tmd der große Ciliicksfall eines ge- Wonnenen Loses scheint dieser Heirat eine schöne Zukunft bereiten zu wollen. Aber das Küchenmädel läßt sielt von Jusik das gewonnene Geld schenken und von dem geliebten Manne — nicht ohne Mitwirkung zugehöriger und außenstehender Personen — zur Heirat lieniinkriegen, die wegen des Geldes besonders verlockend ist. So bleibt der arme Jusik allein und verspottet da und reißt sicli vor Vcrzweiflung das Herz aus der Brust und wirft es auf die Straße, damit es einer findet. Kein Zweifel, die Kinder haben mitgeträumt; sic haken zwei Stunden hindurch atemlos und mit Herzklopfen den Gang der Handlung verfolgt und so manche Träne vcrgossen. Vom Standpunkt der Wirkung aus kann man sagen, daß es nicht mir ein Erfolg war, sondern daß dieses ideale Publikum so ergriffen war, wie es vielleicht kaum je ein Publikum im richtigen Theater sein wird. Dennoch ergeben sich gewisse Zweifel. Von pädagogisch-fachkundiger Seite hörten wir Bedenken darüber, daß dies Thema citowskl, deren Bildnisse Ernst und Sammlung und lntuition Verraten, auch H e d i Schiffs Photographien kirnstlerischer Gegenstände kann man sich merken. Ellen (:;ernichowskis ״Hände“ mit und ohne Schmuck tmd die 111 i - nutiöse Art, den Gegenstand zu erfassen, wird man nicht so bald vergessen! Die Zeichner sind diesmal nur nun Wandschmuck, also spärlich, /»gelassen. Von E v a N c 11 emias fällt ein schönes Strand bild-Aquarell auf, und von Julie Wolfthorn ein herrlicher farbiger Linolschnitt, ein Kanal mit gelbem Boot, uingeben von einem 1 lerbsirausch in den Farben der Bäume. Line neue, hegabte Zeiclmerin ist Grete Lieb 111 a n n. Clara Gumperts farbige Radierung ist auch zu nennen. Ideenreich und sauber sind die Arbeiten der Schüler aus dem Heim Lehnitz, ״zugunsten ihres Sduilerfonds zu verkaufen“. Die Schule Fcige-Straßburger gibt den Schülerinnen ihrer Mode/eidncrkiassen Gelegenheit, einige Arbeiten zu zeigen. Daneben verdienen allerlei Einzelarbeiten Interesse. Von Fräulein Feig ein QHiartett: Reise nach Palästina. I>a fällt von Judith Nathan eine schöne, unglasierte Vase auf, von Hede Lieble!• gehäkelte Kragen und Spitzen aus Metallgarn; von Margarete Outkind Strickkleider auf einer besonderen Mascliine gestrickt, so daß man denkt, cs sei handgearbeitet, ebenso von Käthe Auerbach Spitzen, die auf einer von ihr erfundenen Maschine ausschcn wie handgeklöppelt oder gehäkelt. Nicht zu vergessen die eleganten Ledertaschen von Anny Roscnthal. _Hanna Schlesinger Zum Konzert im Friedenstempel. Die Jüdische Winterhälfe legt Wert auf die Feststellung, daß dieses Konzert, wie auch in der Einladung und den Plakaten ausdrücklich be* zeichne( war, keine Veranstaltung der jüdischen Winterhilfe gewesen ist. Dieses Konzert w׳ar vielmehr eine Veranstaltung des Synagogenverbandes Berlin, Gruppe ,,Friedenstcmpel“, der den Erlös des Abends der Winterhilfe zur Verfügung stelicn wollte. einen ungünstigen Einfluß auf die Vorstellungswelt der jungen Menschen haben könnte. Objektiv wird sich dies freilich nicht feststeiien lassen. Wenn man aber die Scharen fröhlich und nachdenklich plaudernd in größeren und kleineren Grünpen nach Hause gehen sali, so halte man nicht den Eindruck, daß irgendwelche unerwünschten Beeinflussungen entstanden waren, sondern daß eher eine Fülle von Problemen in den Herzen dieser jungen Menschen angerührt worden waren, die ja in dieser Zeit au problematisches Denken überhaupt leider! — gewöhnt sind. Und mm die große Streitfrage: ist es ein jüdisches Stück oder nicht? Von verschiedenen orientierten Persöiilichkcifcti wurde behauptet, daß das Spiel östlich-jüdisches Milieu charakterisiere; der Wasserträger, der Hausierer, die Hühnerfrau, der Schornsteinfeger und solche Personen seien echte Typen des Stüdtcls. Dieser Ansicht scheint sich auch die Regie von Emst Rose 11 bau 111 angeschlosscn zu haben, der einen Mauschelten in die Darstellung hineinbrachte, der in vielfacher Beziehung als nicht angenehm empfunden werden mußte. Aber es gibt keinen iduT/eu״enden Anhaltspunkt dalür, daß das Stück wirklich aus jüdischem Milieu heraus zu verstehen ist; die I lamlltin■׳ keimte sieh genau so gut in russischem oder polni-t hem Milieu vollziehen. Gespielt wurde mit einer 1 n-ehe um! I t!11 gäbe, die wahrhaft beispielhaft i<t. Angenehm Kt es, dali man es hier mit keinem Starlheater zu tun ha 1; i I.mpt- und Nebcniollen fügen sich so organisch incinanik■ r, daß man nicht einzelne Leistungen heraus,•ustrcidu'11 braucht, sondern dein Lusciuhlc^ insgesamt das Zeugnis am,stellen darf, sich voll für die Sache eingesetzt zu haben. Die beiden wkliiigstvu l’cr-oncn waren sein־ gut vertreten: Jusik in der [ ),.11 Stellung durch Bert Da er Von der Jüdischen Winterhilfe Die Clianukkah-Lintop!spende der Jüdischen Winterhilfe findet am 13. Dezember statt. Die Jüdische Wiuteihilfe veranstaltet am 2. Dezember, 20 Uhr, die Premiere .,bin Sommern,׳u-htstrninii“ als Festauf» führmig in» Kulturbund, i iniye Kar»•!! nocli erhältlich:׳ Winter* hilfe, Roscnstr. 2 -1 (1)1 0711, Apparat (12), Boß, Meiiiekcstralie 25, Fromm, Meinlinrdstr. ■1, I lirsdifeld, Jagowstr. 44, Kedem, Dahliiiaiinstr. 8. Plii'.owiln׳״, Pariser Str. 4t, Poppelouer. Neu« Friedrichstr. 50, Ring, Joacliiaistlialer Str. 44, Wolff, [hager Platz 4. Die Ausgabe der Pf 11 11 d s p e n d e 11 pa k c t c für Dezember erfolgt ab 2. Dezember. Ausgabe-Orte und -Zeiten sind ' im Clcmeindeblatt veröffentlicht. Die jüdische Winterhilfe benötigt noch Schreibtische. Angebote an die Abteilung Sachspende der Jüdischen Winterhüte, Roscnstr. 2-4 (Dl <1711 Apparat 71) erbeten. — Die Winterhilfe bittet um t 'cbedassting von Radioapparaten, Lautprecliern, Röhren und sonstigen Zubehörteilen, Meldungen: Roscnstr. 2-4 (Dl 0711 App. 71). Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93 446, Dr. Simon Bernfeld, der bekannte jüdische Gelehrte, der sicli durch sein Lcbenswcik 11111 die Förderung der hebräischen Sprache sehr verdient gemacht bat und dessen Persönlichkeit wir anläßlich seines 73. Geburtstags in Nr. 2 der ״J. R.“ vom 4. Januar 1043 wiirdigtm, begeht, wie uns mitgeteilt wird, am 30, November mit seiner Gattin Anni Bernfeld geh. Lewin das Fest der goldenen Hoch/eil. Wir freuen uns, das Fliepaar zu diesem Frvignis lier/liehst beglückwünschen zu können und hoffen, dal! der Gelehrte noch viele jahra rüstigen Schaffens erleben möge. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Sonnabend, 28. Nov30.־'21 ״ Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Chug׳ Iwri Hansa Scmrwbpnd 28. Nov., 20.30 Uhr Sonn*h«nd 28. Nov., 20.30 Uhr Sonnabend. 28. Nov., 20.30 Uhr BZV.Hfim, Neukölln, Jagrrslr. 6 Hermannplate ONEG SCHABBAT / Dr. Irmgard Schüler! Chanukkah ln der bildenden Kunst (mit LichUulcIert») Chor ile» Hnsi'homor Husalr Caft Wiltelsbach, Bayerischer Platz 1 Kaistrplate ONEG SCHABBAT / Dm?ionist. Führerpmönlichkeitrn! Ch. Ad osoroff, A. D. Gordon, Ch. Brenner. Referent 1 Dr. S. Kaleko. Vorlesung 1 Chtriott• Hirsehfeld (Holm•) Rosentlmler Str, 44 שני!9 «בי ותנועת המשיחיות בישראל Chag fu<ri Zenttam-Nard Dienstag, 1. Dei., 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, lägerstr. 6 Hermannplate Pallatina Im Lichtbild (PalSntlna-Monjitasdhau) Stadtpark Dienstag, BZY-Heim* (»oltist!, 21 1. Dei., 2030 Uhr Dr. Alfred jospei Die politischen «. rechtliehen Voraussetzungen der Judenfrage Mittwoch, Frieijennu, Stierttr. 21 SteaUte-Scfimarnendorf 2, Dea., 20.30 Uhr Dr. Hat»» Capell: Unser Aufbauwerk in der Prüfung, tu in Beginn der Arbeiten der Ktfnigl. Untersuchung■- kommlssion. Anschließend ן Palftatina-Monalsachau Mittwoch, Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Hansa 2. Dei., 20.30 Uhr Dr, Paul Eppstein! Wanderung und Bestand der Juden Mittwoch, 2. Det., 20.30 Uhr Wilmersdorf, Ballenstedter Str. 2 Fehtbelllnmi Plate Wie wir zum Zionismus kamen Ref,: Hans Aufrichtig, Han• Kstaci.ke, Elise Korn, Hugo Moser Mittwoch, BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 Nordring 2. D«e., 20.30 Uhr Siddy Goldschmidts Da• Aufbauwerk vor Gericht, was wird die UntersuchutigskoromUsion bringen? AmchlteBend: P*iästina*Monat»»chau Montag, dan 30. Novambar, 20.30 Uhr, L 0 g e n h a u s, K I e I * tat r a ß e 10 Jüdische Kultur als Aufgabe Et epraohan: De. Joachim Prinz, Dr. Werner Levie Fritt Wlalan (Raaltation) Chor des Jüdischen Kulturbünde« untarUHung von Berthold Sinder Zutritt nur gegen Einladung durch die BERLINER ZIONISTISCHE VEREHIIBUHI Berlin W1B, MilntktefraBa ,0. r Ttltphom J1 Apparat la 00« Pianos Radio KurfOrstendamn 20& / J1 Bism. 3716 M B II M A N M Klauisrstimiiiir Perez 02 Steglitz 1820 FRAUEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT FOR PALÄSTINA (WIZOJ Donnerstag, 3. Decpmber, 1S.30 Unr (Stall da! W IZO-H a s h m III a pe) Führung durch die Ausstellung im Jüdischen Museum (uns are Ahnen) unter Führung von Dr, Irmgard Behüt ler Treffpunkt im Jüditefttn Museum, 19.90 Uhr, Oranienburger Str. 31 /Unkoatenbeitrag 95 Itpf. Jüdische Winterhilfe dar Jtldlschan Gemeinde xu Barlin Mittwoch, 2. Dascmbtr 1936, 20 Uhr Theater dea «Jüdischen Kulturbund•! Berlin, Kommandant• not r. 57 Premiere Ein Sommernachtstraum von Shakaepeara / Musik van Mandalaaohn FettauNUhrung des 3Udi*chen Kulturbund•* Berlin Regle! Frlt» Wl*ttn i Musikalische Leitung! Kurt Singer Bühnenbilder u. Kostüme: Heinz Cortdeil Tecimisdhe l^itung! H*ne Sondlhelmer Karten tum Preise *חס RM 3.— tim 12.- erhültliolii Jfidische Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde tu Berlin, Hetdereutergasae 5/6, Dl (Norden) 6711, Apparat 62; Bo••* Meinekestrmfte 25; Fromm 9 Co., Menthardstraöe 4; Hirschfeld, Jagowstfefie 44; Kedem, DfthfmemtatreBe 8! Philo-Verlag, Buchhdlg., Pariser Str. 44; Poppelauer» Neue Friedriehitr, 59; Rifig, Buchhandlung am Zoo. JoachimsUler Str. 44; Wolff, Prager Plits (. Iletmi nur ml« Kulturbund• •dar R-Kartu. «— Konzert-Direktion L. Taube, B 6 1775 I Sonntag, 6. Dezember, 20.15 Uhr, Bachsoal k ■H Vc WL1 Drittes (letztes) Gastspiel Vorverkauf 1 Philo -Verlag, Kedem, Lachmann, Poppelauer und Abendkasie. Einlaß nur gegen R. ■ Ausweis und Kulturbund- --יי|8--י<^-<1--ייי Mlt-giieder-Ausweis גביאליק מציונית בברלין nmnbnn עי Dr.Mox Nussbaum: Der Chassidismus Vortragsreihe in 3 Abenden 2. Abend: Der chaasidische Genius: Baalschem OMnsUfl, l.Dez., 20.30 unr, fluia Joacusmsmaier stc.13 Hörerkarten RM -,40 Dr. lonchim Prinz Galuthzantren ־ Schicksal und Gesicht Vortragsreihe in 6 Abenden (Alexandria. Cordoba, Amsterdam, Prag. Wilna. F ranklurl IM.) 3. Abend: Amsterdam mmweeh, 2. Dez., 20.30 unr, Logenhaus. Kieiststr. 10 HBrartiartan fUr Einzel-Abende ....... RM -,78 In der A«ni|mann*h1n• dar JIM ■iahen Rundaehau, MelnakaatraBa 10: Buahhandlang tillaa, Sranadiaratt. SO; Halm der BZV, Kantate. 61: Konditeret Hanta, FlenttHirger Str. 1•; Fortnna-Orof, (II. Läufer),Trautanauatr. •: Hepnar, Inaclatr. 11

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