Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 90 (10.11.1936)
- Date
- 1936-11-10
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2654006--29812-2691357- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
NR. 90,10. NOVEMBER 193« BERLINER RUNDSCHAU Einheitsliste in der Gemeinde Wie wir erfahren, sind in den letzten Wochen zwischen der» großen Gruppen der Berliner Judenschaft Verhandlungen geführt worden, um einen Wahlkampf bei den am 29. November »!)?.»haltenden Wahlen für die Repräsentanten- Versammlung der Jüdischen Gemeinde Berlin zu vermeiden. Diese Verhandlungen haben zu einem Ergebnis geführt, indem eine Einheitsliste aufgesiellt wurde, auf der die Vertreter aller großen innerjüdischen Gruppen gemeinsam kandidieren. An diesem Abkommen ist auch die Berliner Zionistische Vereinigung b?vv. der Zionistische Volksbund beteiligt. Wir nehmen an, daß die Berliner Judenschaft Verständnis dafür hat, daß in der jetzigen Situation ein innerjüdi• scher Wahlkampf unerwünscht ist. So sehr auch das Bedürfnis besteht, die wirkliche Gruppierung der Berliner Judenheit, die seit dem Umsturz von 1953 gewaltige innere Wandlungen durchgemacht hat, ziffernmäßig festzustelien, so geht die allgemeine Empfindung doch dahin, daß die Nachteile eines Wahlkampfes mit seiner unvermeidlichen Zuspitzung der innerjüdischen Gegensätze in einer Zeit, wo die meisten Juden andere schwere Sorgen haben, überwiegen. Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde hat einen Aufruf veröffentlicht, in weichem er von der Auf- Stellung einer Einheitsliste Kenntnis gibt. Der Vorstand appelliert an die Berliner Judenheit, keine andere Liste einzureichen, um dadurch die vorgelegte Einheitsliste ohne weitere Formalität durebzubringen. In dem Aufruf heißt es: ״Wie kaum jemals zuvor mahnt die Situation der ,luden au Einheit und Solidarität. Gemeinsam ist uns unser Geschick, verbunden wollen wir es tragen. Oie Meinung»- ■Verschiedenheiten, die uns in früheren Jahren getrennt haben, haben an Bedeutung verloren, die gemeinschaftlichen Aufgaben sind in den Vordergrund getreten. Zu gegenadliger Hilfe und zu gegenseitigem Beistand sind wir •verpflichtet. Eine Fülle von Aufgaben harrt der I.Ssung. Die jiidisehe Jugend bedarf der Hilfe und Unterweisung, der jüdische Mittelstand ringt um seine wirtscimrUiche Existenz und verfangt nach Aufrichtung und Stütze. Zehntausende jüdischer Menschen hat unsere jüdische \A interhilfe zu betreuen, alle unsere Anstrengungen müssen der Förderung dieses llilfswcrkcs gewidmet sein. Ueber allem aber steht die!Notwendigkeit, für Tausende und Zehntausende von Juden Auswnnderungsmögliehkeit e n nach I* a 1!1 s t i n a und überseeischen I. # n - dern zu schaffen, neue Existenzen und Hcimstiittcn für Juden zu bereiten. In dieser Situation würe es verantwortungslos, einen Wahlkampf innerhalb unserer Gemeinde lieraufzubcschwüren. Wir legen deshalb der Gemeinde eine E 1 n h e 11 s - liste vor, in der alle Richtungen vertreten sind. Keine hat ein Uehergcwicht, kein Jude soll den anderen majorisicrcn. Zu den in der Genieindcnrbeit bewährten Mitarbeitern treten neue Persönlichkeiten, die ihre Fälligkeit zu jüdischer Arbeit dargetan haben.“ Der Aufruf ist unterschrieben von dem gesamten jetzigen Vorstand, und zwar den Herren: Heinrich Stahl, Carl Fuchs, Georg Kareski, Alfred Klee, Moritz Rosent h a 1, Kurt Tuchler, Adolf S c 11 o y e r. Gleichzeitig veröffentlicht auch das Kollegium der Berliner Gemeinderabbiner einen Aufruf zur Einigkeit und spricht sich gegen die Entfesselung eines Wahlkampfes aus. Dieser Aufruf enthält folgende Unterschriften: Dr. L. Blumenthal, Dr. J. Frcimann, Dr. M. Warschauer, D. j. Lewkowilz, Dr. J. Galliner, Dr. M. Weyl, Dr. M, Wiener, Dr. M. Salomonski, Dr. J. Jakobovits, Dr. M. Freier, Dr. E, Cohn, Dr. M. Swarsensky, Dr. A. Altmann, Dr. J. Maybaiun. Da die Einreichungsfrist am 8. November ahtiet, ist schon jetzt festzustelien, daß die Einheitsliste als einzige Liste votliegt. Sie enthält DO Namen, von denen die ersten 41 entsprechend der für die Repräsentanten- Versammlung festgesetzten Zahl der Mandate als gewählt erklärt werden. Die Liste beginnt mit den Namen der Mitgljcdcr des gegenwärtigen Gemeindevorstandes. Es folgt der Vorsitzende der jetzigen Repräscntanienversammlung, R.-A. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Mittwoch B7.V-U cim, N^ukuHn, JaRerstr. 6 ff ermannplatt ll.Nov., 20.30 Uhr!»«lHstinn im UchthHd. Begieitvortrag 1 Dr, David Abi«ch Mittwoch OWr8ch״n>‘W«־i<i»•, WilltrlminenltoMr. 1 Obersprtt 11. Nov.,?0.30 Uhr Dr. Han» Klee t PulSstina und die ■rabinche Welt Mittwoch B2V-Hcim, I^ndsbrrjjrr Str. 87 B*s*rk Fritdrivhshain 11. Nov., 20.45 Uhr Berta Badt-Strauß: Die Gestalt de» faUdhen Mesaia■ in der jüdischen Geschichte Sonnabend B7,V-Hrim, Briick«־nstr. 9 Sudaat 14. Nov., 20.45 Uhr Dr. Werner LevleJ Au? dem Wege *um jüdischen Kul- _turlebrn_____ Sonnabend BZV-Hrim, Knntstr. 54 Kuliat• Abteilung 14, Nav., 20.30 Uhr 'ד״ר ש• <ן*לקו: המשגר מתיינווד של היהרדיש בגרמניה" חלק ב Sonnabend B7,V«Hetm, Rosouthaler Str. 44. Chag itori 14. Nov,, 20,30 Uhr Ssieha Mittwoch, den 11. November, 20.45 Uhr, BZV-Helm, Lendsberger Sfr. 87 BERTA BADT-STRAUSS Die Gestalt des falschen Messias in der jüdischen Geschichte BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bezirk Priedriehthiln ln den Wintermonaten werden unsere Schalter 8m Freitag stets etwa 40 Minuten vor dem Beginn des Schabbat geachioaaan. litte tMtmtlllietSIMiHttiaiMMMHIHIlMHHfeilMtMItIttMmMMtMIMtSHMMMMItMlltteiietetMItHMHI• I M1FAL B1ZZARON u’WITACHOM | Sonnabend', 14. Nov., 20.30 Uhr j Logenhaus, Berlin IV, Kleistitr. 10 j KUNDGEBUNG FÜR EINWANDERUNG I SICHERHEIT und AUFBAU I Zur gegenwärtigen Lage in Palästina j Ouveriure zu ״Samson” fMnde!) \ Orchester de* Jüdischen Knltutbvtndes * Dirigent Berihold Sander : Eröffnung! j Rabbiner Dr. Leo Baeck i 1 Ansprachen! | Frau Rebecca Sieft London : Dr. Max Grünewald - Mannheim j Dr. Michael Traub j : Die Mitglieder des Administrative Committee j und des Council der fewish Agency in Deutschland ן Präsidium des Keren Hajessod für Deutschland 1 j Rabbiner Dr. Baech Dr. Michael Traub j f Zionistische Vereinigung für Deutschland E. V. I; Dr. Siegfried Moses : IMIIIIM»IIIIHIII»e»tl»»»»lll»l»»»l»»»»»»l»»»i»»»»l»»l»»»l»»»»l»»»»»14»MI»lltlMMtl*MI»*»MllllMI4tt»*»'M||IIM,^ Heinrich Stern (rcl.-lib.) und der stellvertretende Vorsitzende R.-A. Philipp Ko/ower (Zion. Volksbund) und dann abweclischul immer ein Vertreter der Religiös-Liberalen mul einer der zionistischen Ciruppcn. An 4L Stelle ist Prof. I)r. Eugen Mittwoch als Vertreter der Konservativen aufgestellt. Unter den Vertretern des Zionistischen Volksbundes auf der Liste befinden stell u. a.: Regierungsdirektor i. R. Conrad Kaiser, Paul L e v i n s 0 h n, Mitglied des Präsidiums des Deutschen Makkabikreises, Jettka Le vy *Stein, eine führende Persönlichkeit der Frauenarbeitsgemeinsclialt für Palästina (Wizo), Ing. Adolf Locker, Leiter des Bezirks Zentrum der Berliner Zionistischen Vereinigung, R.-A. Dr. Alfred Ra bau, Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Makkabikreises und Mitglied des Hauptvorstandcs der BZV., R.-A. Dr, Paul Sulzberger, Vorsitzender des Berliner Misrachi, Hugo W o 1 f e r m a n n, Leiter der Be/irksgruppe Friedrichshain der BZV., einer der ältesten Zionisten Berlins. Wir werden die vollständige Zusammensetzung der neuen Repräsentantenversammlung in der nächsten Nummer veröffentlichen. Von der Jüdischen Winterhilfe Die von der Jüdischen Winterhilfe durch geführten Haus- Sammlungen sind als Ersatz für die bei uns nicht möglichen Straßensammlungen anzusehen. Infolgedessen sind Abzüge vom Einkommen usw. keineswegs mit den Haussaminhmgen identisch. Die Eintopfspende, die an den Eintopfsonntagen gesammelt wird, bleibt davon unberührt. Die Jüdische Winterhilfe verteilt im Monat November Kartoffeln, die den Betreuten frei Haus geliefert werden. Zu allen Farnilienfestlichkeiten, in alle Haushaltungen, in alle jüdischen Vereine gehören Sammelbüchsen der Jüdischen Winterhilfe. Meldungen erbeten an die Abteilung Büchsen- Sammlung der Jüdischen Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Rosenstr. 2—4, Dl 6711 (App. 73). Die Jüdische Winterhilfe beginnt am 12. November mit der Ausgabe der Pftmdspeitde. Aufgabeorte und -Zeiten sind im Gemeindeblatt veröffentlicht worden. Postscheckkonto der Jüdischen Winierhilfe: Berlin 934 46. KRANKENVERSICHERUNG I ab Beginn *eiten» der Gesellschaft unkündbar, sowie alle anderen I I Kr0nk«nv0rsicherung$• Möglichkeiten genauesten* unverbindlich durch 1 | versicnerungsiiüro Europa in!).: H.manasse seit 1924 1 I Barlln W 15, Paris•«■ StroB• 37 / Tal. i 2 4446 — I 113 חנביאליקn ׳ ממסוודוווו מציוניו! בברכיוV Mittwoch, 11. Nov., 20.30 Uhr Logenhaus. KielststraBe 10 Ansprache S. Tscherlok Eröffnung desArbeitsjahres 5697 Dr. Joachim Prinz Calathzonlren - Schicksal und Gozicht Vortragsreihe In 6 Abenden (Alexandria, Cordoba, Amiierdant, Pro«. Wilna. Frankhut / M.) 1. Abend: Alexandria Hlrtrktritii fOr •acht Afetnd•.RM 3, - ,, ״ ■imti.Mtiui•.RM -,70 (Mltallador dar BZV 1aM«n flogen Atiawoia . . RM 9,•) In der Anirlgenannthm. dar JQdlictim Rutidsih.u, Melnekeitr.5« 1t; Buch■ hndtamt Sill**, Bren»di«rstr. 20; H.I■ dar BZV, Kmtslr. 64; Korditcr»! Hmu, Fl«(1»hur|9r »fr. 11; Fertwii-Dreg.(B. Isuter), Triutcnjuslr. 9; Htpm!, In.el.tr-1. Ag. kj^slcutte CA. fl: IQ LclIaA d!~:r 1-.1 ritn t r uyiuj-lisr hc.#. iJerCc tu ׳■(-tf*1 <) Das achte Heim der BZV fn der Goltzstraße am Winterfeldtplatz wurde am vergangenen Donnerstag ein neues Heim der BZV. eröffnet. Die Mitglieder der beteiligten Gruppen verstanden sehr wohl, was die Eröffnung eines neuen Heims heute bedeutet und waren so zahlreich erschienen, daß mach Viele wegen Ueberfüllung nicht hereingelassen werden konnten. Einleitend sprachen der Heimleiter, Julius A Ipern, ttnd die Leiter der Gruppen Barbarossaplatz und Stadtpark, Dr. Ball und Dr. Jacob!. Der Vorsitzende der BZV.,. R.-A. Benno Colin, erinnerte daran, daß er vor Jahren die Gruppe Bayerischer Platz, aus der die jetzigen Ortsgruppen entstanden sind, gründete. Er erzählte van den Schwierigkeiten, die damals bestanden und wies darauf hin, daß alle Arbeit nur Erfolg bringen könne, wenn ein tragender aktiver Kreis von Menschen vorhanden sei. S. Tschertok ging in seiner Rede auf die Voraussetzungen des jüdischen Lebens i!1 der heutigen Zeit ein. Er sprach von der ״Kunst, als Jude zu leben“ und wies darauf hin, daß die Juden in beutsdiland diese Kunst noch längst nicht erlernt haben. Das jüdische Lehen leidet nach wie vor daran, daß die Juden nicht verstanden haben, eine adäquate Form zu schaffen. Ein zionistisches I leim könne die Möglichkeit zur Herausbiklimg neuer Lehens- und Gesellschaftsfomen bieten. Zum Schiufi rief Erwin P o 11 a k die Anwesenden, die zum größten Teil den Arbeitskreisen der BZV. angehörten, zu verstärkter Aktivität auf. ״Die Wett des Orients“ Im Jüdischen I.chrhaus gibt in einer Arbeitegenieinschaft, die die Welt des Orients behandelt, Dr. K. W. Ci ol d s c 11 m i d t einen (,)uerselmitt durch die religiöse, philo sophisehe und künstlerische Ue.'-amtkuitur von Babylon und Aegypten, Indien sowie China und Japan, und zwar von dem Grundgedanken aus, die lle/ichungeri des Orients zum Judentum auf/u/cigen. Goldschmidt schilderte das Doppelscelentttm des Juden: auf der einen .weite Rationalismus, auf der anderen ״ot icntalische׳• Phantasie mit Gedankenrekhtum und Beschaulichkeit, die Duelle der religiösen Inbrunst. Als Vertreter der einen Seife erscheint im Mittelalter Maimonides; als Gegenpol ersieht die Kabbala, das Sammethecken der mystischen Elemente. Bestimmend für die orientat isclie Kultur ist die m e t a p 11 v s i s c 11 e A t m o s p Ir ä r c, die das ganze Lehen des Menschen umgibt und sakral aus• gerichtet ist. Hiermit verbunden ist die ethische Atmo• Sphäre, die in allen Religionen des Orients vorherrscht, ins• besondere denjenigen, die einen stark philosophischen Charakter tragen. Ganz eindeutig ist bei den Juden die Durch« dringting mit ethischen Grundsätzen im Messianismus, der nichts anderes bedeutet als die Sehnsucht nach Vollkommenheit in einem gottgefälligen Leben, getragen von Optimismus und Lebensbejahung. M, W, Warschau im Lichtbild. Der zweite Abend der Donners« fags-V'ortragsreihe ira Jüdischen Lehr haus galt einer Darstellung jüdischen Lebens in Warschau. Dieser Aufgabe unterzog sich mit viel Geschick Dr. Cliaim B o ro^J 1 a n s k i, der es verstand, seinen zahlreichen Hörern ein senr farbiges Gemälde von der Geschichte und der heutigen Lage der Juden in Warschau zu unterwerfen. Er schilderte die {geschichtliche Entwicklung dieser Judensiediung, in der wahrscheinlich zum erstenmal im 13. Jahrhundert Juden armitreffcn sind, die als Kolonisatoren nach Polen kamen und eine höhere Stadtkultur dorthin brachten. Er beschrieb die Wechsel vollen Schicksale der polnischen, insiresondere der Warschauer fudenhoit, die ständig zwischen Vertreibung und Ungewißheit hin und her schwankte und erst Ende des 18. Jahr* hunderts zu einer festen Ansiedluug in Warschau gelangte. Aus jener Zeit, da Warschau noch pretiBisel! war, stammt die Namengesel/pebting der polnischen Juden, vor allem auch die Regelung des Steuerwesens. An 1 iatid zahlreicher Lichtbilder und Statistiken versuchte der Redner die sehr interessierten Hörer mit dem Gesicht der polnischen Judenheit vertraut zu machen. Er schilderte die starke Assimilation und die national-jüdischen Kräite, die ihr die Waage halten; er legte einen Uucrsclmitt durch die rechtliche und Ökonomische Situation der Warschauer Juden, ihre Bcrufsglie* derting, ihre Sprachcnvorhultiiis-w, ihr gei-tiges, soziales und religiöses Lehen lind die Lage der Jugend. Der lebhafte Beifall, der Rorodintiski zuteil wurde, bewies, daß seine Ausfülmmgen das erfüllt hatten, was die Hörer von ihnen erwarteten. N. Dl«astag,17. November,20:W Uhr, MostkerfcvtsKle,, K.i wr-Wilhelm.Sti. St THEATER - ABEND der Kieinltunsigruppp den Bezirk« ZenSrum-Nord Gott, Mensch und Teufel Drnm.3 von J.Gordin Regie: M«Wittei sahn / Tpchn. Leitung: F. Finder Karten zu RM —,75, lf—׳ und 1,25 im Vorverkauf: NÖbelhau» AdWitem, AH* Schönhauser Strafte 58; Rudtdnirkrrei Lerher, Lothrinjfer Slrnße 34-35; Konditorei I. Dobrin, Spandauer Brücke 7; Re■;!. Kimrlfcld, Roscn'halr-r «StraBf: 32; Abendkasse. Berliner Zionistische Vereinigung / Bezirk Zentrum-Nord Im Rahmen des Propaganda-Monats WIZO-NACHMITTAQE im Heim, Berlin W, Wittenbergplatz 3a" laden Donnerstag, 16.30 Uhr (Saite sind willkommen Donnerstag, 12. November: Dr. MARTHA WERTHEIMER Miitfter müssen lernen Donnerstag, 19. November: LUCIE ZOBEL Palästina-Vortrag Donnerstag, 26. November: Dr. EVA LÜBECK Unsere Wizo-Alijah FRAUEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT FOR PALÄSTINA NOBEL KAMERLINO N, SB Itatk M ]Ihr. BmMw■ Verlangen Sie oaeraii die JMH8CI19 snndscnai AX RIEGEL P.rl.trStr.M/J» J 2 OUr» S«7 M.<L i.H.sdw^vd U.L d. KrMVnW