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Jüdische Rundschau · 1936-11-10 · Heft 90 (10.11.1936) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 90 (10.11.1936)
Date
1936-11-10
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 90 10. XL 19 36 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife זז FRAUENARBEIT Die WIZO als zionistische Erzieherin Von Jenny Blumenfeld, Jerusalem Der Charakter der Wizo ist durch zwei Faktoren bestimmt: durch die Tatsache, daß sie eine Frauenorganisation ist und daß sie ganz, auf den Aufbau Erez Israels, eingestellt ist. Von diesen beiden Orientierungspunkten empfängt sie Richtung, Methode und Charakter der Arbeit. Beide Faktoren wirken sich verschieden aus, je nachdem wir die beiden Bezirke unserer Arbeit gesondert behandeln: Galuth und Erez Israel. Die Wi/o ist ihrem Ziele nach rein zionistisch, indem ihre Tätigkeit auf den Aufbau Erez Israels gerichtet ist. Ihrer Zusammensetzung nach ist sie gemischt; sie nimmt jede Frau auf, die bei dieser Aufgabe niithclfen will, ohne parteimäßige Festlegung zu verlangen, hs ist aber ihre Aufgabe, ihre Mitglieder zu Zionistinnen zu erziehen. Die Schulung der I ran kann in organisierter Form nur in Frauengruppen erfolgen. Die Zahl der weiblichen Mitgiieder in allgemeinen zionistischen Ortsgruppen ist viel größer als die Mitgliederzahl in der Wizo. Trotzdem sind sie dort meist nur stumme Zuhörer und kaum zu aktivieren, während die Mitarbeit in einer Arbeitsgemeinschaft der Wizo die Frauen zwingt, sc bständig zu urteilen und zu entscheiden und vor allem Verantwortung zu übernehmen Die Frauenarbcitsgcincinschaft ha. DEINE MITARBEIT sieh überall durchgesetzt als Vcrmitilerin von Kenntnissen (Eibe', jüdische Gcschichlc, Geschieh.e des Zionismus) and als Erzieherin der Frau zur selbstbcwußten, verantwortlichen Trägerin der Arbeit für die Allgemeinheit. Was gefordert werden muß, ist stärkere Verknüpfung mit Erez Israel. Die Gefahr, daß Erez Israel und die Galuth einander immer weniger verstehen, ist sehr groß. Die Sprachenfrage (schon die nächste palästinensische Genera icm wird die Juden der Welt nicht mehr verstehen, wenn dort mit der Hcbräisieiting nicht Ernst gemacht wird), der Febenssiil, die Lebenscinstcllung, die Haltung gegenüber Ereignissen, alles ist hier anders. Nur wer das Land mit eigenen Augen gesehen hat und wer zum erstenmal erlebt hat, was Heimatgefühl hedeutet, nur der hat die Voraussetzung für ein verständnisvolles Mitleben mit Erez. Israel. Ebenso unerläßlich ist das Erlernen der hebräischen Sprache und das Verfolgen der hebräischen Presse. Aber nicht nur die Orientierung über politische Ereignisse, sondern die liebevolle Beschäftigung mit dem Alltag Pa.ästiuas ist notwendig. Aber die wichtigste Voraussetzung ist die geistige Haltung. Jeder Zionist in der Golah muß so leben, ״als ob“ er in Erez Israel lebte, d. h. er muß in ununterbrochenem Zusammenhang stehen mit dem, was hier im Lande geschieht. Die Konzentration auf Erez. Israel führt zu einer opferähnliehen Bereitstellung von Mitteln für die Erfordernisse des nationalen Aufbaus:!Denn der Beitrag muß der Stärke des Willens des Jüdischen Volkes nach seiner Heimstätte entsprechen und darf nicht ein kleiner Vereinsbeitrag sein. Dasselbe gilt für unsere Wizo. Wenn man fcststcllt, daß der Mindestbeitrag eines Wizo-Mitgliedes in Palästina CP 1.27 im Jahre beträgt und in der reichen jüdischen Gemcinschaft Dänemarks 25 Piaster, d. 11. ein Fünftel, dann kann man hieraus ersehen, wie groß die erzieherische Aufgabe der Wizo in der Galuth noch ist, 11m ihre Mitglieder zur Erkenntnis zu bringen, daß Solidarität mit Erez Israel ״Opfer bringen“ heißt. Wenn der Zionismus in der Galuth also bedeutet, lernen, lehren und Opfer bringen, d. h. Erziehung, Propaganda und Geldaufbnngung, so kommt in Palästina ein neuer Faktor hinzu: die Verwirklichung, der Aufbau! Der erste Schritt aut diesem Wege ist die Verknüpfung mit dem Boden. Die Wizo hat in richtiger Einschätzung der Bedeutung dieser Arbeit in ihren Institutionen eine Schar von Mädchen ausgebildet, die Trägerinnen dieser Verwirklichung sind. Außer diesen gut ausgebildeten Kräften hat sie durch ihre Wanderiehrerinnen und Instruktorinnen dazu beigetragen, die landwirtschaftlichen Kenntnisse in die Breite zu tragen und den Neucingewandertcn bei ihren ersten Schritten auf dem Wege zur landwirtschaftlichen Umstellung zu helfen. Bei der Fürsorge für die neuen Fin Wanderer hat die Wizo die Sorge für die Frau und das Kind übernommen, fn ihren Klubs hat sie eine Stätte für die Frau geschaffen, wo sie Rat, Anleitung, berufliche und sprachliche Ausbi'dung erhält, wo sie durch Vorträge und Seminare mit den Fragen des Landes vertraut gemacht wird. Tageskrippen für die Kinder sollen die f rau ermöglichen, dem Berufe nacliztigchcn. Da Frauenarbeit im Lande gesucht ist, findet die Frau viel eher Arbeit als der Mann, und häufig ist sie am Anfang die einzige Ernährerin der Familie. Auch die sozialen Fälle, die durch die Einwanderung bedingt sind, oder die mit dem Ein- Wandererstrom hierher gespült werden, müssen betreut werden. Daher ist die Forderung der palästinensischen Wizo, daß die Galuth sich an der Erfüllung dieser Aufgabe mitbeteilige, berechtigt. Aile diese Aufgaben erfüllt die Wizo im Rahmen ihres eigenen Programms, das sic als Teil der Gesamtaufgabe über• nommen hat. Insofern hat die Wizo in Palästina eine andere Funktion als in der Galuth, als sie hier über die gemeinsame Aufgabe hinaus, die Frau zu aktivieren und sie zu einem selbständigen, verantwortlichen Glied der Gemeinschaft zu erziehen, noch ein besonderes Programm verwirklicht. Aufbau bedeutet aber noch viel mehr! Hier im Lande ist alles Anfang. Anfang aber verpflichtet! Von jedem Einzclncn hängt es ab, wie unsere zukünftige Gemeinschaft hier ausschcn wird. Dieses Gefühl der Verantwortung für das Ganze ist die zionistische Einstellung, auf die es ankommt. Die Frauen-Organisation als Ganzes und jedes Mitglied einzeln muß sich verantwortlich fühlen für die Gestaltung der Gemeinschaft und daher versuchen, Einfluß zu nehmen auf jedem Gebiet des öffentlichen Lebens, sei es Wirtschaft, Erziehung oder Lebensstil. Die Frage ״To/creth Haarez“, Gebrauch einheimischer Produkte, ist ein Gebiet, das für die Wirtschaft des Landes von ausschlaggebender Bedeutung ist, von der die Entwicklung der Industrie, Landwirtschaft und damit die Möglichkeiten neuer Einwanderung ,abhängen. Jede Frau als Käuf e r i n und Verbraucherin einheimischer Produkte kann darauf Einfluß haben, ob sich ein neuer Artikel im Lande durchsetzt oder nicht, ob das Geld ins Ausland wandert oder im Lande neue Einwanderungsmöglichkeiten schafft. — Dieses Bewußtsein muß die Frau dazu befähigen, im Interesse der Gesamtheit geldliche, manchmal auch geschmackliche Opfer zu bringen. Meist handelt es sich nur darum, Trägheit zu überwinden und immer daran zu denken, ob es nicht auf dem betreffenden Gebiete schon Toz.ereth Haarez gibt. Die palästinensische Wizo arbeitet in dieser Frage gemeinsam mit dem Eggud Tozercth Haarez und hat in allen Ortsgruppen Komitees fi'ir diese Zusammenarbeit ins Leben gerufen. Die Organisierung dieser Arbeit unter den Frauen wird nunmehr in den Händen eines Wjzo-Vorstandsmitgliedes konzentriert werden. Auch zur Frage der jüdischen Arbeit hat die Frauen-Organisation Stellung genommen und muß jetzt daran geben, ihren erzieherischen Einfluß auf die Mitglieder auch in dieser Richtung auszuüben. Auf dem Gebiet der sozialen Arbeit kann sich die Frau rühmen, Pionierdienste geleistet zu haben. Ihr ist es eigentlich zu verdanken, daß das Verständn's für den konstruktiven Wert dieser Arbeit sich durchgesetzt hat und daß eine Abteilung für soziale Arbeit im Waad Lcumi unter der Leitung von Miß Szold gegründet wurde. Unter ihrem Einfluß gingen die Gemeinden daran, allmählich die soziale Arbeit im modernen Sinne auszubauen. Die Verwaltung hierfür liegt sowohl beim Waad Leumi, als auch bei den Gemeinden meistens in den Händen der Frau. Anders ist es auf dem Gebiet der Erziehung. Die Frauenorganisation hat zwar fiir die Verbesserung der hvgicnischen Bedingungen, zur Hebung des Niveaus in der Kinderpflege durch ihre Mütterberatungsstellen und Säuglingsheime Unschätzbares geleistet. Sie hat aber noch nicht versucht, ihren Einfluß in Fragen der eigentlichen Erziehung der künftigen Generation geltend zu machen. Sie sitzt in keinem Gremium, das über das Erziehungsziel, über die Gestaltung der Schule und der Jugendbewegung zu bestimmen hat. Die Tatsache, daß unzählige jüdische Kinder die Missionsschule besuchen, daß ein großer Prozentsatz, besonders von Mädchen, als Analphabeten aufwächst, daß es im jüdischen Lande Verwahrloste gibt, hat das Gewissen der Frau noch nicht genügend erschüttert und aufgeriittelt. Das Vcrant- Wortungsgefühl für die zukünftige Generation, von der der Wert unserer ganzen Arbeit abhängt, muß geweckt und gestärkt werden. Das hat zur Voraussetzung einen starken Genieinschaftssinn und zionistische Verbundenheit. Die Vorstellung, daß in Erez Israel der Zionismus überflüssig wird, daß cs auf die Gesinnung nicht mehr ankommt, ist eine völlig irrige. Gerade hier, wo von den Menschen Opfer verlangt werden, wo die Unterordnung des Einzelncn unter die Gesamtheit gefordert werden muß, ist die Gesinnung und die richtige Einstellung das einzige, was den Menschen befähigt, alle Schwierigkeiten freudig auf sich zu nehmen. Die Wizo, die die Frau zu einem verantwortlichen Glied der Gemeinschaft erzieht, die den Einwandernden hilft, sich im Lande einzuordnen, ihnen neue Berufe eröffnet, die dafür sorgt, daß eine Generation von gesunden Kindern heranwächst, die die Schäden der Gesellschaft gutzumachen sucht durch soziale Arbeit und Hilfe, ist somit ein wichtiger 7.ionistischcr Faktor und nuiß durch stärkere Organisation und intensivere Erfassung ihrer Mitglieder, in der allein Macht und Einflußmöglichkeit liegt, danach streben, gestaltend auf die Entwicklung der Nation einzuwirken. JuDISCHE FRAU <41 DIE WIZO FORDERT Das neue Beth Chaluzoth in Tel-Awiw Ohne besonderen feierlichen Auftakt wurde vor kurzem sine wichtige soziale Einrichtung ihrer Bestimmung übergeben: das neue Einwandcrinnenheiin in der King George Street, das als eine Stiftung der Womans Leaguc for Palestine of New Vork auf einem von der Stadt Tei-Awiw zur Verfügung gestellten Terrain errichtet wurde. Der stattliche Bau ist das Werk der Architekten Frau E. Gidoni und Ingenieur L. Zeisler, Feto Walter KmteUer, Xel.Awiw IÄäII i§® eine sinnvolle Lösung einer doppelten Aufgabe, die so durchgeführt wurde, daß das Haus sowohl als Heim wie als Work- Stättenbetrieb zu verwenden ist, um auf diese Weise durch besondere Einkünfte sich selbst zu erhalten. Das Heim bietet vorläufig 50 Mädchen Unterkunft, doch ist bereits ein weiteres Obergeschoß geplant, wodurch sich die Aufualimczahi verdoppeln wird. Je drei Mädchen sind in einem Zimmer imtergebracht, die nach modernen hygienischen Prinzipien eingerichtet sind. Um die Zimmer laufen große, breite Terrassen. Außerdem gibt cs besondere Ruheräume, ein Lesezimmer mit Bibliothek und eine Teeküche, so daß also auch die Geselligkeit zu ihrem Rechte kommt. Das ganze ist von vornehmer Schlichtheit, praktisch and freundlich. Im Erdgeschoß sind verschiedene Werkstätten tingerichtet: eine Weberei, Schneiderei und Plättanstalt, deren Erzeugnisse in vorgelagerten Läden ausgestellt sind. Gleichfalls im Erdgeschoß befindet sich ein kooperatives Restaurant, ein 100 Plätze umfassender Vortragssaa! und Kluhräume. Wenn erst der um das Haus gep.arife Garten, der von hohen, alten Bäumen umstanden ist, angelegt sein wird, wird sich das neue Beth Chaluzoth auch in seiner architektonischen Schönheit ganz präsentieren können. Dr. Karl Schwarz Es gibt zur Zeit in Palästina 27 Lichtspieltheater in jüdischem Besitz, davon befinden sich sichen in Tel- Awiw, vier in Jerusalem, sieben in Haifa und die übrigen neun in verschiedenen Siedlungen. Ferner gibt es arabisehe Lichtspieltheater in Jaffa, Tulkercm, Akko, Nablus, Nazareth, Ramieh usw. Die 18 Kinos in Jerusalem, Tcl-Awiw und Haifa haben einen Fassimgsraum für über 5000 Personen. Am größten ist das ״Amphitheater“ in Haifa in't 2000 Plätzen. Die Zahl der Kinobesucher wird in Tel-Awiw aifT 30- bis 35 000 wöchentlich geschätzt, in Haifa aul etwa 20 (Hk), in Jerusalem auf 10 000. Der durchschnittliche Eintrittspreis beträgt in Jerusalem vier, in Tel-Awiw und Haifa tunt Piaster. Das neue Haifa Bild einer Straße im neuen Mcrhas (Geschäftsviertel) ems Haifa, wo früher unscheinbare Häuschen standen; im Hinter•! grund der Karmel, Foto: Uarf•«•! Die Schule in Jagur Ludwig Tietz zum Gedenken. Vor drei Jahren starb Ludwig Tietz. Der ,,Informationsdienst der Arbeitsgemeio» scltaft für Kinder- und Jtigend-Aüjah“ widmet ihm aus diesem Anlaß einen Gedcnkartike! von Eva Stern, worin es 1 j, heißt: In einer Zeit der Ratlosigkeit und der Ungewißheit, in einer Zeit der Hilflosigkeit und der inneren Not wurde das Judentum in Deutschland aufs -schwerste durch diesen Ver- Tust getroffen, lieber den Parteien und zwischen den Organisationen wirkend, verhandelnd, vermittelnd, besiegte er alles Ungerechte und Unsachliche. Ein bis ins letzte aktiver und kämpferischer Mensch, wandte er sich gegen jede Bequcmlichkcit, gegen geistige Laxheit und persönlichen Ehrgeiz, immer bereit zum Tragen jeglicher Verantwortung, Gesamtansicht der Anlage der noch im Bau befindlichen Handwerkerschule auf den Kamen Ludwig Tietz in Jagur. Foto: I/©n lzendaaer schonungslos gegen sich selbst. Nach der Erschütterung über diesen Vertust blieb für alle nur eins: den Weg Ludwig Tietz’ weiter/ugehen. Ludwig Tietz war einer der ersten Wegbereiter für die Jugend-Aiijab. Um tiieser Verbundenheit Ausdruck zu verleihen, haben sich Juden in Deutschland und Juden aus Deutschland zusamnicngcschlosscn und für die jüdische Jugend eine f f a n d w crkcrschule in Palästina aut den Namen von Ludwig Tietz. gegründet. Sechzig Jugendliche aus 1 )eutsciikmd werden in den nächsten Wochen durch die ״Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend-Alijalr nach Palästina gebracht werden, lim in die ncuerhautc Schule ein/u/icheri. Diese 60 Jugendlichen werden drei Jahre lang eine fachmännische handwerkliche Berufsausbildung absolvieren. Sic werden nicht nur gute Schlosser, Schmiede und Tischler werden, sie werden auch zwischen palästinensischen Bauern leben, sich jüdisches Wissen aneignen, sich mit dem Landleben verbinden. Für unsere Jugend, die zum Handwerk drangt, stellt die Ludwig-Tietz- Schule in Jagur eine fast einzigartige Atrsbildungsinöglichkeit dar; für Palästina, wo Lachkräfte so dringend gebraucht werden, ist sie eine wichtige und wegweisende Bereicherung. Die Mandatsregiening hat vor kurzem diese Schule als Aus- Bildungsstätte anerkannt, die Zertifikate sind bewilligt, die Alijah ist in Vorbereitung. Was haben die Unruhen gekostet? Aus den offiziellen Bekanntmachungen gewinnt man jetzt einen Ueberblick über die Kosten, die. die Unruhen, abgesehen von den Zerstürungsschäden, der Mandatsvcrwaltung verursacht haben. Im Zeitraum von April bis August wurden für den Unterhalt der Polizei 272 000 Pfund, für die Bedürfnisse der Gefangcnenvcrwaltung weitere 133 000 Pfund ausgegeben. Hinzu kommen die Kosten für die nach und nach eingctroffcrien 15 000 Mann englischer Truppen. Darüber liegen einzelne Angaben noch nicht vor. Ihre Höhe wird jedoch durch den Umstand angedeutet, daß seit August die Regierungsausgaben durchschnittlich um 40 «,0 höher gewesen sind als die Einnahmen. Der Keren K a j c m e t h L. e j i s r a c 1 erhielt von vier Personen in Europa Vermächtnisse in der Höhe von zusammen 28 00(1 Pfund. (Schluß des Palästina-Teils)

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