Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 88 (3.11.1936)
- Date
- 1936-11-03
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 88, 3. NOVEMBER 1936 Mitteilungen der Jüdischen Winterhilfe Die nächste Eiufopf-Spende findet am Sonntag, dem 8. November, statt. Die erste Pfundspende gelangt am 12., 19. und 26. November zur Ausgabe, und zwar bereits vier Wochen nach Eröffnung und drei Wochen nach Beginn der Antragsaufnähme der Jüdischen Winterhilfe. Weitere Nachrichten über Ausgabe und Zeit werden im Oemeindeblatt bekanntgegeben. Frauen Berlins, tneldet euch als Sammlerinnen! Namentlieh im Osten und im Zentrum könnt ihr am wirksamsten helfen. — Meldungen erbeten an Frau Hirschfeld, 0112, Frankfurter Allee 335, t rau Rosenkranz, C 23, üontardstr. 5, Frau Schwerem«, O 27, liolzmarktstr. g, Frau Sommerfeld. NW, Perleberger Str. 3. Sämtliche Sammler der Jüdischen Winterhilfe sind ehrenamtlich tätig. Es wird dringend gebeten, die Helfer in ihrer Arbeit zu unterstützen und die Spende stets bereitzuhalten, damit ihnen unnötige Wege erspart bleiben. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93 446. Begeisterung um Kipnis Wie ein Meteor erscheint Alexander Kipnis von Zeit zu Zeit in Berlin, um leider ebenso rasch wieder zu verschwinden, W'ie er kam. Seine Konzerte sind Höhepunkte der Saison, und wir erwarten sie immer mit Spannung. Der dichtgefüllte und von Begeisterung durclirauschte Bach- Saal am letzten Sonnabend zeigte, wie sehr Kipnis dem jüdischen ktinstiielHirden Publikum aus Herz: gewachsen ist. Er war wieder in blendender Verfassung und gab unermüdlich drei Stunden lang bereitwillig Proben seiner großen Kunst. Besonders eindrucksvoll schienen uns diesmal die jiddisehen Lieder, vor allem das bekannte ״Freitag oif der Nacht“ in der Bearbeitung von Roskin, das das Publikum mit nicht endemvollendetn Beifall aiifnahm und dem er noch einige andere jiddische Lieder folgen lassen mußte. Dann מכון וז.[.ביאליק הציונית ב11לין fimnona עי Eröffnung des Arbeitsjahres 5697 Dr, Joachim Prinz Galnthzentren - Schicksal and Gesicht Vortragsreihe mit Lichtbildern in 6 Abenden f AlaxandriQ, Cordobe. Amsterdam, Prag. Wilna, Frankfurt / M.) 1. Abend: Alexandria Mittwoch, 11. Nov., 20.30 Uhr Logenhaus, Kleiststraß• 10 HOrerkartan für sechs Abends ....... RM 3, — ״ ,, Einzelabende ..RM -,75 (Mitglieder der bZV zahlen gegen Ausweis . . RM 5,-) ie dar Amalgenannaliine der JUdnchcn Rundiehau, NefnekeatraS»!0; Such, handlung Salles. Orenidierstr. 20; Heim der BZV, Kintrtr. 54; Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19;Fortuna-Diog.(G.Lauter),Triutenauitr.B; Hepner,Inselstr.8a cUZMJfSvaMJZ UlJl. KSCCUilC■ des BedJnMS SZJönJAlsclu&K, Dec-e-injc^nx] Die Zahl der Berliner Rassejuden Feststellungen des Berliner Statistischen Amtes Der Direktor des Statistischen Amts der Stadt Berlin, Dr. Büchner, machte, Berliner Pressemeldungen gemäß, dieser Tage Angaben über den gegenwärtigen Stand der Juden in Berlin. Die bisherige /ahlenmüßige Behandlung der Jadenfrage habe deshalb Schwierigkeiten bereitet, weil im wesentlichen nur Angaben über die ü 1 a 11 b e 11 s j 11 d e 11, nicht dagegen über die Rasse jaden Vortagen. Nach der letzten Volkszählung von 1933 lebten in Berlin insgesamt 161009 OJaubcnsjiidcn, das ist ein Drittel aller im Deutsehen Reich und zwei Fünftel aller in Preußen lebenden ülauhcnsjudcn. Die jüdischen Bewohner Berlins machten damit 3,8" v. H. der (jesamtcinwohnerschaft der Reichsliauptstadt aus. Dieser Anteil wurde nur von Frankfurt a. M. mit 4,7 v. H. übertroffen. Die starke Verjtidttng Berlins sei nicht auf die natürliche Eigenvcrmeiirung der Juden ziinickzufiihren — die Geburtenziffer der Berliner Juden liegt im Gegenteil seit langem linier dem Durchschnitt ganz Berlins —, sondern so gut wie ausschließlich auf die Zuwanderung atis dem Reich und vor allem aus der! Ostsfaaten. Diese starke Auziclumgskraft, die Berlin seit der Judenemanzipalion in den Befreiurigskricgeit auf auswärtige Juden aiisgeübt hat, ergebe sich daraus, daß von 1816 bis 1933 der Drozeiitanteil der Juden an der Gcsanitbevölkcrung Berlins von 1,5 auf 3,8 gestiegen, in derselben Zeit aber der Anteil der Juden an der Gesaintbevölkcrung im Gebiet des heutigen Reichs von 0,97 auf 0,76 v. H. gefallen ist. In der Nachkriegs- und Inflationszeit war ein besonders großer Zustrom von Juden, namentlich von Ostjuden, zu verzeichnen; denn von der Gcsamtzunaimic der jüdischen Bevölkerung des Reichs zwischen der! Volkszählungen von 1910 und 1925, die 29 000 betrug, entfielen nicht weniger als 28 090 oder 95 v. Fl. auf Berlin. Im Mittelpunkt der statistischen Untersuchung der Berlincr Judenfrage stand ferner die Aufgabe, fest/ustcllcn, ob und in welchem Malte seif der nationalso/ialisti« scheu Umwälzung die Zahl der Juden in Berlin abg c nomtnen hat. Dr. Büchner gibt zunächst die Feststellung wieder, daß im zweiten Halbjahr 1934, also etwa 113 Jahre nach dem Umbruch, immer noch annähernd 4000 Juden, und zwar meist aus kleineren Orten der benachbarten Gebietsteile, nach Berlin zugezogen sind. Vom 1. August 1935 ab führt das Statistische Amt der Stadt Berlin eine laufende Statistik der zu- und fortziehenden Juden durch. Es wurde dabei festgestcllt, daß seitdem bis Ende Juli!936, also in einen! Jahr, 4500 Juden mehr aus Berlin fortgezogen als /!!gewandert waren, was eine monatliche Abnahme von 375 Glaubensjude״ bedeutet. Man könne demnach von einer nicht unerheblichen Vermiriderung der Berliner Juden sprechen. Als nach dem Erlaß der Nürnberger Gesetze die Begriffe Dcutscbbliitiger, Jude und Mischling nbgegren/.t waren, trat die Frage nach der Zahl der nicht dem mosaischen Glauben angchörigen Juden und der J u d e n m i schlinge in den Vordergrund. Nach den im Berliner Statistischen Amt aufgestettten Berechnungen dürften den 150 001) GlauhensjiHleti etwa 40 000 nicht der ino-aiseheii Religion an-eliörige Rasse- Volljuden und etwa 60 000 Mischlinge gegcniibrrsteheii. Ls würden sieh also für Berlin insgesamt 25(1 (100 fmleiisünintlinge (190 000 Rasscvoiijudvn uiui 05 000 Mischlinge) ergehen. wie immer großartig seine russischen Volkslieder — es ist schwer, dies ganze Programm, das fast mir aus Höhepunkten bestand, aufzu/ältlen; und es ist das Beste, was man über Kipnis sagen kann, daß einem seine Darbietungen, obwohl man sie schon mehrfach von iiitn gehört hat, immer wieder neu und anders erscheinen. Es gab Blumen, Begeisterung und bei allen die Hoffnung, ihn bald wieder hören zu können. Ein neues Jüdisches Kammerorchester. Unter Leitung des Komponisten Edvard Moritz hat sich ein neues jüdisches Kamnicrstreichorchester gebildet, das nach dem guten Besuch des ersten Abends in! Brüdervereins-Saalc einem Bedürfnis entgegenzukoimnen scheint. Die junge Vereinigung verfügt über eine ganze Anzahl guter Musiker; denn im Klange gelang manches recht hübsch. Die rhythmischen Unsicherheitert werden gewiß noch überwunden werden. Der begabte Dirigent sollte in der Zeichengebung noch etwas gelockerter und deutlicher werden; er sollte das Orchester merkbarer führen. Hannsjürgen Ronis spielte das E-dur-Violinkonzert von Bach. Es ist nicht zu verstehen, warum dieser noch so junge Violinist zu einem erstell Auftreten in breiterOeffentlichkeit gleich eines der schwersten Konzerte der Literatur wählte, das eine ganz reife, abgeklärte Kmisflerschaff verlangt. Vorläufig ist sein Ton noch zu unpersönlich und zu wenig frei. Der Bariionist Siegbert Steinfeld hat ohne Zweitel eine der schönsten Stimmen des Sängernacliwucbses. Manche technische Mängel müßten noch durch richtiges Studium beseitigt weiden. Die sechs Lieder von Moritz — der Komponist begleitete selbst ausgezeichnet — wurzeln in tiefem Empfinden. I)r. Os Rar G 1111 m a n n Der Widerhall det Bibel!n der europäischen Dichtung. Im Kulturbund spracli Julius Bab über das Thema: ״Der Widerhall der Bibel in der europäischen Dichtung“. Zwei Mächte stehen sich gegenüber: das jeweilige Volkstum der europäisclicn!.ander und die Juden als Volk der Bibel. Für uns Juden ist die Bibel nicht irgendein Buch, sondern das Buch schlechthin, das der Existenz des Judentums zugrunde liegt. Die Bibel aber hat auch auf die nichtjüdisclien Völker gewirkt lind dort nicht bloß anonym im Volke selbst, sondern aut die üeistesmenschen der wichtigsten Volker. An einem (jescliielitsabriß der Kulturgeschichte des ersten Jahrtausends zeigte Bab, wie damals in der Hauptsache nur die Geistlichkeit die Bibel aus eigener Anschauung kennenlernte; die Flauptwirkung in I Kuitsdiland ׳und auch in den andern etirop ä i sch eil Landern begann mit der Reformation, genauer: mit der Luther-Bibel. I K׳r Inhalt der Bibel war aber schon lange vorher in den verschiedenen Völkern bekannt. Die moderne Zeit benutzt nicht mehr wie das Mittelalter die Bibel allein vom Stoft (:«!er von! Inhalt 11er. Fs kam eine dritte Wirkung hinzu: die Bibel wirkte als Form, in ׳dem Sinne: Fort« als höchster Inhalt. Hott Bah erklärte es, ״wie die Einmaligkeit der Form den Wert eines Gedichtes bedeutet!“ Georg Hamann wuirde der Ahnherr der modernen Bibeldichtuiig, In seinem Schlagwort vom Primat des Genies, der Bevorzugung der Intuition vor dem Verstand, begriff er auch die Bibel neu. Für ihr! wurde sic: zum Wort Gottes! Sein Schüler Herder lacgriff die Bibel als Offenbarung eines Volkstums, als Vorbilu großer Dichtung aus innerer Notwendigkeit. Besonders schön sind Herders Worte zur Würdigung des Scliablints. Seine Schrift ״Vom Geist hebräischer Poesie“ schickte er mit einer ehrfurchtsvollen Widmung an Mendelssohn (den rechtschaffenen Israeliten ... ein Buch in seiner Sprache). Goethe, und von da an Grillparzer, Hebbel und viele andere Dichter bis zur heutigen Zeit wurden in gleicher Weise von der Bibel zu ihren Dichtungen angeregt. R. M. Rabbiner Dr. Alexander von der Synagoge Gesundbrutincn beging kürzlich den 50. Geburtstag. Fr wirkte früher in Kosen und Saarbrücken und seit 15 Jahren in Berlin. Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit konnte am 31. Oktober das Ehepaar Samuel K 11 ה e!1 s e h c r und Frau Henriette, geh. Katnnitzcr, Berlin X 1, Wöhlcrtstr. 5, begehen. Unter den zahlreichen Gratulanten befanden sich auch Direktor Stahl und Dr. Klee. Nach einer Begrüßt! ng durch den ersten Vorsitzenden des ״Ohel Ji/chok“, Daniel Baruch, hielt Kantor Lcvv die Festansprache. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Donnerstag JtZV-Heim, GolUstr- 21 BczirkeSchoneberg a. IVittwbergpL 5.Novemb.,20.50u1!r ]rr0ffmmg des aeuen Heims -Ansprachen: Benno Colin, S. Tschertok Fi ״laß nur F.inludun^. Anfragen an dir BZV, Metnckp. «fraß«• 10. jV»׳Ü, Apparat 79 Sannah.nd llZV-Htlm, Neukölln, Ji*«r«tf. 6 Hrrmannplatm 7. Novemb2030 ״ Uhr Dr. S. Kal«״.: Die kulturelle Kriae der Juden in Deutschland Sonnabend l)ZV-Hcim. Kanlstr. 54 KuUur-Abt'tlang 7.Novemb., 2030Uhr HebrKlarbci Abend, Dr. Borodtanskl, J. Jaeobaohn Sonnabend BZV-Jleim, Hoscnthaler Str, 4-1. Chug itcri Zentram-Rord 7. Novemb., 20,30 Uhr Suicha KRANKENVERSICHERUNG «b beginn seitens der Gesellschaft unkündbar, sowie alle anderen I Krankenversicherungs-Möglifkketten genauesten! unverbindlich durch I l/ersicherungsöüro EUROPAG.m.u.H״ mn.:H.R!anasse eit 1924 | - ' Berlin W 15, Pariser Straße 37 / Ts!. 12 4646 * Sonnabend, 7, November, 20 Uhr, Wizo-Helm, Wittcnhcrgplatz 3a Eröffnung des Propaganda-Monats elettka Levy-Stem Die Nolffcndlihell zfonlsffsdier Frauenarbeit Tee-Abend Nur für geladene Gaste FRAUEN - ARBEIT S GEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA Novemb. Kleinkunstlbiihite Noiemb. 7 8 Sonnabd, Künstlerische Leitung: MAX EHRLICH Sor! fitag Jetrt im Schumanngaal. lUt*ow8tr. 76, 8.30 Uhrs ierfen Sonnabend u. Sonntag Die neue Revue 22 Bilder von Willy Rosen und Max Ehrlich Musik: Willy Rosen Der große Erfotg Kein Vorzehr■ MAX EHRLICH Kein Verzehr an, Selbstfahrer neueste Modell« Kant.tr■ 160 (am ZOO) J15262 KÖBEI KAMERUNS Deutliche Manuskripte erbeten N, Kastanienallee 56 Uab. 30 }ähr. Bestehen UNTERRICHT UND ERZIEHUNG THE ENGLISH INSTITUTE Milnokeatrifle 16 3 ® 1956 Die IGhrende englische Schule Berlin■ Elnieluuterrlfht, Votmlttag■» Nsdimlttag-, Abendilrkel für Anfüngtr und FortgtichrlHeni. Sprechstunde von 9—1, 3—8, Sonnabend 9—•1. Miehsmrbtiid isr. Setranrnortsar E. v. (Risch) Goschiftsstelle! Brrlln W15» Ludwljrklrckstr. 1t יי Winterheim u. Warme Stube! Düsseldorfer Str.75 Anf.Nov. beginnt f. Sehwerhör. «in ABfÄBgwkursoi^inAbliie* UnUrr. In Nentiebr** «eben d. Unterr. für Vorgebild. Moldg. an }cd. Mittw,, nb 4 Uhr n&dhtn. im Winterli. HörmiUelherat.d. Öhrenfinde «.Anwalt®. Am Sonnabd., 21.1136־, ebds, 8 U., spricht »nt Winterb. Herr R#hb. Dr. M, S n |0monsk i. Schwerhörig•, werdet ®®ItgU©4ür dee «Rl*cl1**! Moritz Griess, 1, Vorsitzender. Learn engiish, prmt.j convers. rapide, jrehp Haus, n. Kind. J6 0620 Francaise unterrichtet, monnllidi RM 7,—. Bayerische Str. 1, )1! Tr. (4-6 n.) Englisch Franz, / Ital. Uebercetzangen Individ. Einrel-Unterr. EU« Hinz«lm«nn, ehemal. Lektorin im Ausw. Amt. (Jüdin). J 2 5674. Endllsdi Langtahr. erpr. Schnell- Methode. H 7 4640 Schiaiarb.- Machhilfostd. vi. Franz., Hehr, H 9 3207 (9-10 U.) Anzeigen-Texte nicht imBriüfsontlenisirisaul separatem Zettel rrbcUMi, Nur deutliche Schrift garantiert lehlerfrde und gute Wiedergabe der Anreigeu. Verlangen Sie Zusendung der Anzeipen-Frelsliste und in den Großstädten uen Bosut h einen Vertreters londoner gepr.,best*־ mpf.,unterr. Engllsh, American, Ucbersee-Ioghsch. Schnellsterfdg־ garzint. KlelnzirkfUld. 40Rpf. Post 8c!tli«d*f ach 8 Berlin KO 43 Spanisch Englisch Surseossa״ Oxford, Staat!, geprüft, praisw, iaudi Sdinpjikurse). Mar«, St<ff1b«rK1 J 1 Bistnairk 5425 Tschecniscii Unterricht / Uebensrtzun? / Korrespondenz billigst J 6 0791. Parisienne Leijons eonversatior» meth.rnpid, pelitse* les,Mm«.M0«er.J18-113 Kurzschrift, aucl fremdspr. Maschinrn schreiben, Buehtuhi., Sprachen. Hand«1« lelirerln FDEOISDÖ loachimstbaler Str. 12 lei.י J I Bi«m. 5817. Kinderheim michendorfo.Bsrün leteloD: Michendorl 304 — Oliva 53'י* GYMNASTIK Damen», Herren•, Ki«dei־K»r■• Dora G01dsteiz1*HeUmann llhlandstr. 20»21. Annutldunjr: J 1 1041 MlrsiMamm y QKZMlQiH JüjDISCHE RON Kti^lischer u. Span Uhlandstr. 175 Dolmsttcltar SCHRE18EIT dicr F.vpreft• Zirkel I 1 ן Bi»m, üsu | ENGLISH B 4 (4S0 b. Englilh College Stint. Priuat - sclineiflerunlerricm NKhea, Schnit tielchnen! Zoichnelden, An ■b «imts Ton! Wolff, Friedenau, Maßmnnnstr- 9 * G 2 4906 עברית לכל איש Hebräisch für Jedermann t:!;!»!!! SSmS WDurch alle Budihandlungtn oder zuzüglich fe 13 Rpf. Porto durch den VERLAS OER JÜDISCHEN RUNDSCHAU, BERLIN W 15, MEINEKESTRASSE10 . POSTSCHECK-KONTO: BERLIN 71576