Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 86 (27.10.1936)
- Date
- 1936-10-27
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 86, 27. X. 1936 Die Musikabteilung der Universitätsbibliothek Der folgende Aufsatz ist ein etwas gekürzter V orabdruth ms der demnächst erscheinendem Nummer des ״M ittei - lungsblalt es der Hebräischen Universität Jerusalem'‘, das dreihzw. viermal jährlich erscheint und zur Information der Freumlu der Hebräischen Universität bestimmt ist. Das Mitteilungsblatt enthält regelmäßig Be■ richte über die Entwicklung der Universität, die Arbeiten des akademischen Stahes usw. und gibt ein instruktives, anschauliches Bild der Bedeutung und des Wachstums der zentralen jüdischen Bildungsstätte auf dem Skopus über Jerusalem. Die bekannte MuUkwissenwhaftierin, Frau Alice Jacob- Loewenson, bat sieh in den letzten Monaten, ohne dem Bearntenstab der Jüdischen National- und Universitätshibliothi'k anzugehoren, mit den dort vorhandenen Bestinden an Noten und Musikliteratur beschäftigt und ihre Eindrücke im folgenden Aufsatz zusammcngef.ißt. Es ist ־ - selbst in Palästina — nicht allgemein bekannt, daß die National- und Universitätsbibliothek ׳'׳her eine nicht unbedeutende MtisiknbU'ilung verfugt, deren katalogisierter Bestand 271$ Motenvverke um! 2)13 Bücher über Musik umfaflt. Hinzu kommen noch mindestens 1000 weitere Bände, die den dang durch die bibliothekarische Bearbeitung noch nicht durchgemacht haben. Der Notrnhestatid setzt sich aus jüdischer Musik (314 Exemplare), ans nichtji'ulischer geistlicher Musik (200), ans Orchester- (314) und Kammermusik (263), Opern- (250) und Instrumentalmusik (104(!) und aus Liedern (316) zusammen. (Unter die en Noten befindet sich auch musikpädagogisches Material.) Besonders gut vertreten sind hebräische l.iedcrsantmlungen und hebräische ( >pern- und < )rateruun-texte, ferner die Urtexte von Mnntevcrdi und Mo/art, die Wagneropern und ihre KUvierauszüge sowie moderne fran/o-Kclie Klaviermusik, Die Sammlung enthält!einer eine K’cilii• moderner Opernktavieraus/uge -owie die 1 ulenbergsclu-ii Partiturausgaben für Studienzweeke. Nahezu *ein Viertel der S c 11 r i f t e!1 u b e r Musik behandeln j ii d i s c he Mu-ik. Fine Charakterisierung nach saeltliehen Gesichtspunkten ergäbt einen Be-tand hauptsächlich an m 1!sik£•:csrhih 1'!rhen und inii-iktho ircti'-cdien Werken, an m 11sikastheti‘chen, phi!0'״p|iUd1c״ und pädagogischer! Scliriften, ferner an Handbüchern, Nachschlagewerken und Zeit- Schriften. Es i-t klar, daß die Mu.sikahteilung der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek nicht Vollständigkeit auf allen Gcbieten erreichen kann. Was sie erstreben muß, ist die Samm• lung möglichst erschöpfenden Materials auf einigen Gebieten, und zwar in erster Lime auf dem jüdischer Musik und Literatur, in zweiter Linie auf dem der orientalischen Musik, Ebenso muß die Abteilung aber auch über diejenigen praktischen Hilfsmittel für Musikpflege und -unterricht verfügen, die dem gegenwärtigen Stand der Pädagogik entsprechen. Schließlich werden die besten Gesamtausgaben der Urtexte von allen großen Meistern nicht fehlen dürfen. Um die vorhandenen Bestände an Musikalien dem Publikum leichter zugänglich zu machen, ist geplant, einen Catalogue raisotuie der wichtigsten Literatur auf diesem Gebiet anzufertigen. Dieser Katalog wird nur einen Auszug aus dem großen Katalog der Bibliothek enthalten, jedem autgenommenen Buch aber wird eine kurze Charakterisierung beigefügt werden, sowie Hinweise auf Inhalt und Einz.elthcmatik, Art und Methode der Bearbeitung, Problemstellung, Resultate, jeweiligen Stand der Wissenschaft, Einstellung des Verfassers nach Richtung und Schule und dg', mehr. Beim Notenmaterial wird angeführt werden, ob die Ausgabe durchgearbeitet und fehlerfrei ist, ob und welche Veränderungen am Urtext durch den Herausgeber vorgenommen wurden, ob und in welcher Richtung formtechnische Angaben und Erläuterungen von ihm beigefügt sind. lieber den engeren Rahmen der eigentlichen Bibliotheksarbeiten liinausgehcnd, wäre als bibliographische Ausgabe für die Zukunft zu empfehlen die Herstellung eines Sachrcgisters, das neben Büchern auch Zeitschriftenaufsätze berücksichtigt. Auch ein Autorenkatalog der Alusiker neben dem allgemeinen Autorenkatalog der National- und Universitätsbibliothek wäre für den Einblick in das vorhandene Material begrüßenswert. Desgleichen ein Mamiskriptenkatalog, zunächst für jüdische Musik (ungedruckte Chasanuth sowie neu entstehende Volks- und Kunstmusik) und für Werke jüdischer Komponisten überhaupt, ln diesem wären auch alle noch ungedruckten hebräisenen Ueberseizungen von Liedertexten zu verzeichnen, deren es eine ganze Reihe von namhaften Schriftstellern gibt. Damit könnte voll dieser zentralen Stelle aus dem praktischen Bedarf gedient werden. Es wäre, wenn dje Mittel es gestatteten, auch sehr erwünscht, neben den Katalogen für das Publikum noch eine Beratungsstclle eiri/tirichten, die für Literaturauskünfte zur Verfügung stiindc, iür Künstler z. B., die ihre Programme zitsammenstcllcn oder bereichern wollen, ferner für Musikpädagogen, die Anregung oder Weiterbildung suchen und auch für Musikstudierende. Es ist klar, daß der Rat dieser Stelle auch bei der Programmwahl für festliche Veranstaltungen wichtig und erwünscht wäre. Bei der grollen Rolle, die die Musik im Jischuw spielt, kann die Musikabteilung der Bibliothek (ohne besonderen Aufwandeine wertvolle Hilfsfunktion ausüben, dadurch daß sie dafür sorgt, daß die vielfachen Güter, die sie zu verwalten hat, nicht ungenutzt bleiben, sondern auf die ihnen zukomraende Weise fruchtbar gemacht werden. Die Musikabteilung der National- und Universitätsbibliothek ist wesentlich aus Geschenken entstanden, und war hat sich besonders der Kreis um die amerikanische Mailam- Gesellschaft um die Bereicherung der Jerusalemer Abteilung verdient gemacht. Die Leitung der Bibliothek ist bemüht, die vorhandenen älteren Bestände systematisch zu ergänzen und Neuerscheinungen auf dem Geschenkwege zu erhalten. Es ist zu hoffen, daß diese Bemühungen in den Kreisen der Freunde der Hebräischen Universität Verständnis finden und daß die Jüdische National- und Universitätsbibliothek mit der Zeit über einen bedeutenden Noten- und Litcraturbcstand, insbesondere auf den Gebieten der jüdischen und der orientalisehen Musik verfügen wird. Agnon als Historiker Aus Tel-Awiw wird uns geschrieben: Im ,,Dawar“ veröffentlich! A. J. Br a w er einen Aufsatz, in dem er den Dichter Agnon als den Historiker der galizischen Judenlielt feiert: Agnon ist nicht allein ein Dichter, er ist auch der Erforscher der Geschichte der galizischen Juden, er ist ein tiefgründiger Kenner dieser Menschen, ihrer Redeweise, ihrer Beschäftigungen, ihrer Gewohnheiten. Wenn man es unternimmt, seine Geschichten zu analysieren, so wird man finden, daß jede einzelne Tatsache ihre historische Quelle hat. Das beste Beispiel dafür ist das große gabzische Epos ״Hachnassath Kalla“ mit seiner Fülle von Geschichten und Schnurren, die im Munde der galizischen Juden leben. Auch die Gestalt des Helden, des frommen, gottvertrauenden Müßiggängers, ist von tiefer historischer Wahrheit. Ebenso vollkommen ist der Typus des Aufklärers dnrgestelit. Bei den Fahrten des Helden quer durch Galizien ist streng auf geographische Treue Bedacht genonlinen. Ebenso zuverlässig ist die Schilderung in der Geschichte ״Bilewaw janiim“, in der das Galizien vor hundert Jahren zur Gestaltung kommt. So erstehen vor unseren Augen die verschiedensten üeineindeu in verschiedenen Epochen, wir lernen die Märkte Rennen, das Brauchtum der Juden, am Werktag und bei Pest und l eier. Auch das moderne Galizien, das Galizien zu Beginn des 20. Jahrhunderts findet in Agnon einen meisterhaften Darsteller. Damals spielte dort die zionistische Bewegung eine große Rolle, die jungen Leute verbrachten die Jahre zwischen dem Glieder und der Heirat im zionistischen Klub, wo nächtelangc theoretische Debatten geführt wurden. Die Spuren dieser Epoche hat der Weltkrieg verweht. Sie ist die letzte Periode der Geschichte der Juden in Galizien, die in Agnons Werk ein Denkmal gefunden hat. (Schluß des Palästina-Teils) HEBRÄISCHE BEILAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion: Dr. S. Kaleko מוסף עבד* י׳ א חשון תרצ׳יז• גליוןב״ב׳שנהב 27. OKTOBER 1936 / Nr. 86 בעריכת ד״ר ש. ק א ל ק 1 את פיהם לדבר?גברית׳ "יצא רק הפגינו נל^ג׳־,• אז היינו מתפללים לץמן׳ שנזכה לשסע דבור עברי חי ושזמף16• {•הנה זסינר לזסן תזה• אנוי שומעים את הזבור העברי מפי גדולים וקעבים׳ אך הת*ם נוכחנו-לדעת17׳ במה דל ן־כמה קלקל18 הוא הך3דר העברי׳ אם הדובר לא זקךא בהפרות העברית• בדי לרכש19 את אוצרות"קלשון׳ את הבטויים20 המךם׳ את הניבים21 הנאים <=;סים1׳ בזי להביר ולדעת את נשמתה של השפה׳ יש לקרא ולחזר ולקרא את הספר ךעבוי• אל־ נא תוזשד22 בי בזלזול3" בלפי <-~אל) הדבור העברי׳ יבכל־זאת אני אומרלףיפה מלא24: מי שמסתפלף בדבור העברי ואינו פונה אל הספרות׳ הרי(= ל,נה) הוא בעיני׳ באדם הרואה את עצמו עשיר׳ בשיש לו בים מלא 1 V V ־־ : V ' T ־' ~ T •י פרוטות של נחשולי־ במקום דנרי־זהב»... Vokabularium — י־־לשון!^ נשאלני מאח קיסויס רבים נמדייה ידנרמדנומם' ימנרי של מי&גים' שינים בחיי ייס-יים• נרגיז רג uz נענים לבה׳»וו• קירא־ני־ •rmsc נסרסם מזמן־לזמן נמדויר, זה את יועיגותי»׳ למען לינות בהן אח ת־ניס■ י־ם׳נחים' חסינאיס «אן נקנעי וריבם‘ ע־־י ועד־ הלשין העברית 3ארן-י&ראל ימסידרים לסי ה״»לף-1יה' הגרמני• רשימה א׳ Anzahlung Aachenbecher כלאסית Büchs enöllnar סיתרןן Butfard oaa סןזן^ת Kaarnatz ס.ג<ז־ש?י Hammerstiel .קת־נז8ןזימ Korkenrieher r>«j K.uf1»chlu& (alekti.) ר|^ Plomb« (Zstin) rtyspp Pyiama ןןיויסי!-׳זניז Re1fiver»chlufi גרור׳ ןג1ךץ? Sch »ui an« מך^ם- יגמית Schnalle Schnee«chläe«r Spans« Spule Steckdos• Troddel: Quast* W «chsebtram pp'Vn־D“U Zahnstocher מימיי ס?יז נייזוף eW*?׳(יל סביר־קיר ןדיל Gestammel. 56) ftiwÄenfi 17) *ich üherrettge». 58) gering; schlecht- 19) er*׳«bt־n. 20) Ausdruck. 21) Redewendung. 22) v*rdichur.en. 2)) Garmgschüuurig; Mißachtung. 24) *twa.- absolut; ausdrücklich. 25) *ich begnüge». 26) Kupfefnünt*n. 27) Golddukaten, OUebeisauung. 2)Begriile. 3) Rubrik. 4) Terminus, 5) meist* הדבור ו05פר :^מיפ3ית־מקזפדןה?ל עולים מ^ר39:ה• האיש ןהזו$ה׳ קוגיהם נעלי־־ס^בלה1" בני־סרבות8• הם מדברים פבר עברית י^ה בלי קזגיאות8׳ אף בי אוצר-המלים?להם דל הוא• פניהי אל איש־ קזיחי4 5קז»לה: ־?!5ני ם!ה איד רואה בביתכם שום ספר?ברי" מלבד ספ1י־הלמוד שלבם? ־־ איז 0»מת א*יד (=א5ר) לך - ע^ה הבעל ־ אמנם נמית,5 לקרא מפר עברי׳ אך א,ח.רי שראיתי׳ בי אין הד^ר קל׳ לא חזךתי6 עוד ,על הנסיוף מאז עשיתי?קזךה7:??דבר אני עברית ןק1רא לועזית8• ־־ האם באקת סו?ר (=ה0ב) אתה׳ בי זזי-וזובונך“ ללשון העברית׳?למדך את סכום10 המלים׳ ש$ךם משתמש בהן בדבורו יום־יום? - ש&לתי מצדי¬ למי־דעתי׳ העקר" הוא הדבור ןזעלדי••• מ^ר הוא בבחינת־מותרות*1- הן בבל עם ועם :ש רבבות18-אגשים׳ שמימיהם (=<$עולם> לא זקךאו ספר• $נו שואפים" ל(!ח!ת־הלשון העברית׳ ןאין לשון מ:ה׳ אלא אם בן ריא מדורת גפי-^עם " י " ־־ לדעתי׳«ם הדבור וגם סמקר שניהם עזקרים לתהית־מלשון העברית• היו;מים׳ שרבים מן [(יהודים יקןאו ן5ך?ה ושנו (=ל?׳יו) מךנה ן;ןעו את הלשין העברית ,ידיעה עמקה׳ אולם משבתהו(- וא?י ןתחי> 1) gebildet• 2) kultiviert 3) Fehler. 4) C«»pr*ch*p«rm•». 5) versuchen. 6) wiederholen. 7) Kompromiß. 8) fremdsprecht* (in )r»«nd*r Sprache). 9) Ptlicht |d«inar Pllicht g«. rtijgan). 10) Anzahl. Ji) Hauptsache. 22) Ueberfluft; Luxus. 13) ZchaiauBs&da. 14) •uebsiu 3) UeherUcliaa ב> פתי ה«ש?תונים״! בפולין נימים אלת התקיים נירשה נניס’ של נו! ח׳״^נתיניס,^ נקשר עם הוגים הזה׳ מסרי מסדרי-תוניס הרשים אחדים מלאי-ענץ, על הנת הזאת• פת ד.״שבתונים״ נ1םדה בשנת 1844 ע״י נזירים קתולים6 אחדים• היסו־ד העיקרי באמוגת ה״שבת1־ נים" הוא׳ שד.פ מודים רק בתורה שבכתב׳ ובזה הם דומים במקצת(«רעט> ל״קראים"». אך גם מתורה שבכתב הם מחזיקים7 רק ב״עשרת הדברות"8 ועוד בכמה חוקים. פך למשל׳ הם אינם אוכלים בשר־חזיר ועוד חיות ועופות טמאים׳ מן המנויים8 בתורת־משה• ביהוד הם מדקדקים10 פשמירת־ השבת׳ אם גם 3דרך מיוחדה להם. יום־ השבת מתחיל אצלם׳ פמו אצל היהודים׳ משקיעת־החמד" ביום ששי׳ ומסתיים(=!גמו> ביום השבת עם שקיעת־החמה• בשבת אסור לתם לקרוא אפילו עת1ן׳ בנגד זה מותר להם לעשות בשבת׳ כל מה שאי־אפשר היה להכין מערב־שפת• כך׳ למשל׳ אסור לבשל בשבת׳ מה שאפשר היה להכין מאתמול׳ אבל סותר לחמם2' את המאכלים• וכן מותר בשבת בימות־ הקיץ לבשל מרק׳ משום (3מפגי) שאי־אפשר להכינו בערב־שבת׳ אבל בימ1ת־הח1רף אסור• לכתוב מכתב בשבת אסור׳ אבל לערוך (=לכמ1ב> פרוטוקול18 באספה בי־ום־השבת - מותר׳ שהרי<=והל1א) אי־אפשר היה לעשות זאת קודם. זה מזכיר לנו את "חול־המועד" אצלנו׳ שמותר לעשות 13 נל "דבר האבוד"«. התפיסה6' המשונה הזאת בדברים האסורים והמו¬ תרים בשבת ם1מכת6< על הפסוק: "זכור את יום־ השבת לקדשו" (,שמות• כ׳, ח)• הם מפרשים7׳ את הכתוב בפשטות׳ שיש לזכור את השבת בכל ימות־ השבוע ולהכין ליום הזה כל מה שאפשר• סדורי־ תפילה אין לתם• כל אהד מחבר את התפילות בעצמו׳ (לפעמים הם קוראים גם פרקי־״ווהלים")׳ ומתפללים הם רק פעם אחת ביום• הפת כבר הוציאה דברי-דפיסי' בהרבה לשונות• לפי דברי מסדרי־הפנוס׳ נחפשטה8׳ הכת הזאת בכל העולם• בראש הכת עימד ועד ראשי׳ הנבחר ע*י הועידה הכללית׳ המתנבסת« אחת לשש שנים בארצות־ הברית אשר באמריקה• בפולין יש ל״שבתונים" קרוב למאתים "עד'ות״־'־, בעיקר בשלזיה« ובין האוקראינים. יש גפ "שבתו¬ נים" נסתרים28׳ מעין,אנוסים"»׳ המתיראים לגלות־ ברבים26 את שמירת השבת שלהם. __ 1) Sekte. 2) Sabbatlsten; Advamiaten. 3) Tretlen: Zuiuimmenkunft. 4) interessant. 5) katholische Manche 6) Karäer. 7) halten. 8) ״Zehn Gebote“. 9) gezahlt; auf^ezihh werda». 10) genau nehme»- 11) Sonnenuntergang:,!2) atifwirmen. 13) ProiokolL 14) «twa: ailea wn verdorleo werden kann. 15) Auflawung. 16) ■ich siCtfzen; anlehn•17 .״) kommentieren« 18) Drucksachen; IAulklärungsachrihen). 19) sich verbreiten. 20) ruMmtaentreten; eich versammeln. 21) Gemeinde. 22) Scbltaian. 23) gaheun• 24) Mamnet. 25) öiia&tUch. הנמל1 העברי בתל־־אביב ** T ״* t * I ”* T ״ T * מא!־ התחילו המאורעות« בארץ נעשתה הדרך לנמל־יפו מסכנת* ביותר. אח״ב(=^י-נך> עזבו פועלי־הגמל »11 העבודה׳ ולא היתד. אפשרות לפלק6 את המשא מהאניות העוגנות» בים או לשלח ־־ ז r; r : ־ r י " סחורות לחון ־ לארץ. נל הישוב דרש מאת הממשלה להךשזת לאניות לזןגון בחוף תל ־ אביב. בראשונה סרבד, <=» ל» חסני.) הממשלה להענות(־־ילט׳זא) י♦ *•s ז־ ז!ן -ז ז 4*• לדויישת הישוב. אולם סוף־סוף נתנה את הרשות לעגון בחוף תל־אביב. שמחת הישוב גדלה עם התחלה ז1 של מתן7 מוצא עברי לים. עשרות t ־ ־ י ■ז ד r פועלים ומלחים* התחילו עמלים בהקמת המזח9׳ סבלים יהודים חצו את מי־הים׳ כדי להוריד את שקי¬ •., *• - ־״ ז •־,, . -- המלטי" מהאניד, ולהובילם בסירות אל היבשה¬ « t v» ״• ־« ע1ד משעות־ הבקר נתכנסו(■=דתאס»> על שפח־ימה של ת״א המונים(־־ריבה *נשיס) והביטו על הספינה 1־ -I ״ T*t י T ä היוגוסלבית - לשם פריקת המטען«1 הואשון 3ח1ף ת"א. מאורע היסטורי זה זכה לתשואות ממשכות2'. ובפרק לפרק(־־־מזמן אמן) נשמעה שירת "התקוה״י גם בין הנער ובכל בתי־הספר בארץ גדלה השמחה׳ וסופר־הילדים ל ו י ן ־ ק י 6 נ י ם r ן « י• *1 ז׳ v ■ י י ן חבר(=ביע> מיו<=מיכף) שיר מיחד למאורע חשובוה: י - t * •- ״ r r r \1 y עדיי קנף1ז סלן, סן?ת!16 ףל» 0וןת.?1 ל:ל6, wojj }«לכ״יה! ל<י!י י׳ייו8'?1* זיוןח#נ שירי“ |יןיו. 5ץיז" קול ים ז שטע. ה;;ם1 כיום?ע־!י.1 ^ו1ךיז זיו (=א;י)?מי! ןןי{ה ניליאייבו שידו קבייו! c$ 20:rj •וו,יד־;פ ו?ח ח׳פהה. וןוח חץלח«נ* 1מ,׳ יקרע;ם. 3קע1,עלח אחרי ימים אחדים הכרז2* על מפעל מיוחד - ,מפעל ץ : ־, 1 ־■ t -j r *׳ ו אוצר־הים". נכדי להשיג את הנספים הדרושים ו r 1 .** *״ד ,..•״ להרחבת הגמל העברי. ואמנם משתתף חישוב ״ •* * T V - T במפעל הזה בעין־יפה«2׳ והנמל העברי בת״א ה1לןי ונבנה. ע1ד אגן אהת נוספה בבגין הלאומי בארגנח ע0״י #^לח־ד ־־־־ עת1ן־היר לי״לס־י^ראל; _י1*א לא1ר״ ע״י הקהק־׳לגירישלי^ I) Haf*». 2) »eit. 3) Geschehnis. 4) gefährlich« 5) ״*מיי laden. 6) landen- 7) das Geben. 8) Matrose. 9' Dumm; Sieg.!O) Zetnent. tl) Ladung. 12) ttwa• ^linRanhiltendef BeilaU**. 13) aenden. 14) verkünde». 15) lauscheni horchen. Uä) etwa.* ״über Nacht“. 17) aprieSen-, empor* achiefien. 18) Mast. 19) Landschaft; Panorama. 20) Weg־׳ 21) nadilisaig sein. 22) proklamiert xvordert. 23) avohlwoUand) groftrügig. 24) erscheinen; bmuseeben.