Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 84 (20.10.1936)
- Date
- 1936-10-20
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr, 84 20. X. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 11 ״Ein Friedensprogramm“ Schriften zur arabischen Frage ln Palästina erschienen kürzlich drei Publikationen in deutscher Sprache, die sich mit den Arabern beschäftigen. Zuerst zu nennen ist die Broschüre von Michael Assaf ״Araber in Palästina“, heransgegeben von der Hi* tachduth Ülcj (ierniania. Nach der Broschüre ״Unnilicn in Palästina“, die wir bereits gewürdigt haben, ist dies die?.weite verdienstvolle Publikation dieser Art, die von der H.O. ü. herausgegeben wird. Es handelt sich hier um eine sehr brauchbare Darstellung der Geschichte der Araber im Lande, ihrer politischen Bestrebungen, ihrer Wirtschaft und Gesellschaft, und schließlich ihrer Organisation, Sitten und Kultur. 13er Verfasser Michael Assaf ist den Lesern der ,,Jüdischen Rundschau“ aus zahlreichen Beitragen, die er in unserer Zeitung über arabische Fragen veröffentlicht hat, wohlbekannt. Er ist ein gründlicher Kenner der Materie und hat die Fähigkeit klarer und übersichtlicher Darstellung. Die vorliegende Schrift, die vor allem eine Ucbersicht in großen Zügen gibt, kommt einem wirklichen Bedürfnis entgegen, denn zweifellos gibt es in Palästina heute Tausende von deutschlesenden Juden, die keine klare Vorstellung von de!!1 Wesen des arabischen Volkes, mit dein sie in so naher Berührung leben, besitzen. Der Abschnitt über Politik geht von der Einstellung der Araber zum Zionismus aus und gibt «inen Ucberblick über die arabischen Parteien sowie eine Darstellung der inner-arabischen Verhältnisse in Palästina seit dem Kriege. Im letzten Kapitel wird sich der Leser besonders über verschiedene arabische Einrichtungen informieren können. Direkt polemisch in die Tagespolitik greift eine Broschüre von Radler-Feldman 11 ein, die den Titel führt ״Zur arabischen Frage. Ein Wort in zwölfter Stund e“. Der Verfasser, besser bekannt unter seinem Schriftstellcrnamen ״Rabbi Benjamin“, knüpft an den in der ״Jüdischen Rundschau“ Nr. 62 erschienenen Aufsatz, von Richard L i c h t h e i in an und vertritt gegen Lichtheim die These, daß gerade zur Verwirklichung eines mit Masseneiinvanderung verbundenen Herzl-Zionismus eine Vcrständigung mit den Arabern notwendig sei. Radler-Fcldmann bestreitet die Behauptung von Lichtheim, daß ein durchdachter konkreter Plan zur Verständigung mit den Arabern niemals aufgestellt wurde; demgegenüber behauptet der Verfasser, daß «in solcher Plan bestanden habe und daß auch die arabisehen Führer zu Verhandlungen bereit gewesen seien, aber die jüdischen Führer hätten nicht den Mut aufgebracht, zu «rüsten Verhandlungen beranzutreten. Die zionistische Leitung hätte in diesem Punkte schwere Unterlassungen begangen, wofür der Verfasser mehrere Beispiele anfiihrt. Er schlägt vor, daß die maßgebenden zionistischen Instanzen eine kompc teilte Kommission einsetzen, die einmal die Frage prüft, oh in der Vergangenheit eine Möglichkeit der Verständigung bestand oder nicht. Einen ״Vorschlag zur Lösung des jüdisch-arabischen Konfliktes“ veröffentlicht Saul Ben I z c h a k y in einer in Haifa in deutscher Sprache gedruckten Broschüre. Er meint, es gäbe nur eine Möglichkeit der Annäherung der beiden Völker, nämlich dann, wenn die Juden den Arabern zur Erreichung dessen verhelfen, was ihr einziges Ziel ist: Freiheit und Unabhängigkeit. Die wirkliche Gefahr sieht der Verfasser darin, daß heute die Juden als die Feinde der politischen W'iedergebürt der Araber erscheinen!missen. Daher müßten die Juden selbst das arabische Ziel, nämlich die Schaffung des unabhängigen selbständigen Reiches Syrien, Palästina und Transjordanien zu ihrem eigenen Ziele machen. In einem solchen Staate wäre mit ganz, anderen Pro- Portionen zu rechnen, und die arabische Bevölkerung müßte auch , dann nicht fürchten, majorisiert zu werden, wenn wir die zwei bis zweieinhalb Millionen Juden, die heute aus Europa un bedingt auswandern müssen, nach Palästina bringen; und die jüdische Politik müßte darauf abzielen, für diese Sied- I -bezirke innerhalb des arabischen Reiches ein höheres Mall von Unabhängigkeit und Freiheit zu gewinnen. Das jüdische Ge in e i n w e s e n müßte dann s t a a t s ä h n liehen Charakter tragen, wenn es auch in wirtschaftlichen und außenpolitischen Fragen nicht souverän wäre. Dies wäre nicht eine nationale Minorität, sondern es wäre der Zus a in in e 11 s c 111111! von zwei Staatswesen, die außenpolitisch, wirtschaftlich und militärisch eine Einheit bilden. Für die Juden würde dies nicht nur die Möglichkeit einer großen Einwanderung bringen, sondern auch eine Wirtschaftliehe Entwicklung im gesamten Vorderen Orient. Zum Zwecke einer solchen Politik, die auf die Herbeiführung eines einh c i 11 i c h c n semitischen Ländcrblocks unter eigencr Autonomie abzielt, wäre allerdings die gründliche Erkenr.tnis der in den letzten Jahren begangenen Fehler und ein entschlossener Wille zu einer Neuorientierung notwendig. Die Broschüre von Saul Ben izehaky enthält eine Reihe von interessanten Gesichtspunkten, und unabhängig davon, wie man die Möglichkeiten der von ihm befürworteten Politik beurteilt, wird man in seinen Darlegungen viele richtige Erkenntnisse finden. Von besonderem Interesse ist eine Broschüre in hebräi- *eher Sprache, die unter dem Titel ״Sammlung von Aufsätzen zur arabischen Frage“ in Jerusalem als Unter dieser Ucbcrschrift bringt die Wochenschrift ״Palest ine Review“ einen Vorschlag zur Verständigung zwischen Arabern und Juden aus der Feder von CI1. Marg 111 i u t h ־ K a 1 v a r i s k y. Der bekannte Verfasser, der große Verdienste utn die jüdische Siedlung in Palästina hat, hat diesen Vorschlag angesehenen Arabern vorgelegt, die ihn als eine Verhatidliingsbasis akzeptierten. Wir geben hier die wichtigsten Punkte wieder; 1. Juden und Araber verbünden sich zu gegenseitiger Hilfe auf kulturellem, ökonomischem und sozialem Gebiete. 2. Die Araber begrüßen die Juden in ihrer alten Heimat und öffnen ihnen alle Länder ihres weiten Gebietes. 3. Die Juden stellen ihre Mittel und ihre Energien zur Entwicklung des Orients zur Verfügung. 4. In allen orientalisehen Ländern erhalten die Juden Minoritätsreehte. 5. Palästimi hat eine Sonderstellung. Es gehört weder Arabern noch Juden, sondern nur beiden zusammen in gleichem Maße, wie immer die Mehrheitsverhältnisse sich gestalten mögen. 0. In Palästina hat die hebräische Sprache die gleichen Rechte wie die arabische. 7, Die Juden erklären, daß sie niemanden in Palästina beherrschen wollen, andererseits wollen sie dort auch nicht beherrscht werden. 8. Die Juden werden weder den arabischen Fellachen depossedieren noch den arabischen Wann fährt die Kgl. Kommission? London, 16. Oktober. (JTA.) In London werden Vorbereitiingen zur Abreise der Kgl. Untersuchungskommission nach Palästina getroffen. Man stützt sieh hierbei auf das letzte Communkpie der Palästinaregierung, in dem die Ruhe als wiederhergcstellt bezeichnet wird. Diese Feststellung wird so aufgefaßt, daß der High Commissioner damit erklären wollte, der Zeitpunkt für die Entsendung der Kommission sei bereits gekommen. Ein festes I) a - tum lür die Abreise der Untcrsuchungskominission ist allerdings noch nicht festgesetzt worden. Man rechnet aber damit, daß die Abreise Anfang November erfolgen wird. Ein Schreiben ibn Sauds Die ״Palest ine Post“ veröffentlicht den Text eines Schreibens, das Ihn Saud während der Verhandlungen, die der Veröffentlichung des Aufrufs der Könige vorangingen, an den Mufti gerichtet hatte. Ibn Saud erklärt in dem Schreiben, daß er nicht geneigt sei, Großbritannien um neue Versprechungen anzugehen, da dies bereits dreimal ergebnislos versucht worden sei; er wies darauf hin, daß es zwecklos sei, den Streik und die Gewalttätigkeiten fortzusetzen, was die schädlichsten Folgen haben könne., und riet zur Aufgabe des Kampfes. Publikation einer Gruppe ״Kadimah misrachiah“ erschienen ist. Die Gruppe gibt als ihr Programm an, ״die Erkenntnis des Orients lind die Herstellung kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Beziehungen mit den Völkern des Orients sowie richtige Aufklärung über die Arbeit des jüdischen Volkes in Palästina“. Unter den wichtigsten Autoren dieses Büchleins sind auch die beiden hier genannten M. Assaf und Rabbi Benjamin; dazu kommen noch andere Mitarbeiter wie Kalvarisky, Dr. Klat/kin, Dr. Jakob Thon, Burla, Lufhan, Smilansky, Medzini. Die Beiträge bewegen sich sämtlich auf der Linie des aus dem oben zitierten Leitsatz ersichtlichen Programms. Sie befürworten im Gegensatz zu den bisherigen Versäumnissen der jüdischen Politik eine intensivere Beschäftigung mit dem Orient, Kenncnlcrncn der arabischen und orientalischen Welt und Herstellung von Beziehungen zwischen den beiden Völkern dort, wo dies möglich ist. Lola Landau-Wegner ist soeben von einer erfolgreichen Keren I lajessod-Kampagne in Holländisch -Indien nach Jerusalem zuriiekgekchrt. Der Film ״Das Land der Ver- Leißling“, den sie mit sich führte, hat überall in den Städten Javas begeisterten Widerhall gefunden und auch in weiten nichtjüdiselien Kreisen Aufmerksamkeit erregt. Kolonisationsverein«, welche im Augenblick mit der Besiedlung Neu- Guineas beschäftigt sind, haben den Film vor Tausenden ihrer Mitglieder wiederholen lassen, da die jüdische Kolonisation ihnen als wertvolles Vorbild erschien. Lola Landau erzählt, daß ihr überall aufrichtige Sympathie und Bewunderung für die Leistung des jüdischen Aufbauwerkes begegnete. Der finanzielle wie moralische Erfolg dieser Kampagne waren sch! erheblich. Arbeiter benachteiligen, sondern sich im Gegenteil bemühen, ihre Lage zu verbessern. <). Die Juden verpflichten sich, den nationalen Bestrebungen der Araber nicht entgegenzuwirken. Sollte eine arabische Föderation im Nahen Osten gegründet werden, so könnte Palästina ihr beitreten. Dies ist der Kern des Vorschlags. Es gibt keine wirklichen Interessengegensätze zwischen uns und den Arabern. Auch in der Frage der gesetzgebenden Versammlung könnte leicht eine Einigung erzielt werden. Ein solches Parlament könnte zu in Segen für das Land werden, wenn es wirklich /nrii Wolde der ganzen Bevölkerung arbeiten wollte, aber es wäre ein gefährliches Instrument, wenn es einseitig zugunsten eines einzigen Bevölkerungsteils wirken würde.... Ich sage: die Juden leimen die gesetzgebende Versammlung nicht ab. Nun unsere gegen wartige Situation als ei 11 e Minderheit laßt uns Nachteile durch sie befurchten. Aber wir würden uns der Errichtung eines Pari a in e!1 t s nicht widerset/cn, wenn wir genügemle Garantien für die ungestörte Weiterentwicklung unseres N.itionalheinis erhalten würden. So stellt cs heute. Später, wenn sich diese Form der Zusammenarbeit bewährt haben wird, können wir au eine noch engere politische Zusammenarbeit mit den Arabern denken. Die Flüchtlinge in Tel-Awiw Die Flüchtlingslager in Tel-Awiw werden am 0. November evakuiert und die Uuehtlinge in 1 Inuser überführt werden, die für sie aut Keren Kajeineth-Bodcn in nächster Nähe lei- Awiws b/w. der Siedlungen erbaut werden sollen. Der Bau der fiir diesen Zweck bestimmten iOil! I.mser, die C 30 000 kosten werden, wird aus den .Mitteln des Mifal Biz.zaron unter Beteiligung der Regierung finanziert. Die Konferenz der Industriellen Jerusalem, 16. Oktober. (|TA.) Die Konferenz der palästinensischen Industriellen in 1 el-Awiw ist geschlossen worden. Zum Vorsitzenden des Verbandes wurde M. Shenkar wiedergewählt. Es wtmie beschlossen, den Hafen von Jaffa auch weiterhin nicht zu bemit/cn, sondern den Ausbau des Hafens in Tel-Awiw zu!ordern. Ferner wurde die Schaffang eines 11 e u t r .1 I e n A r 11 e i t -.ver in 1't t I 11 n g ל a mies beschlossen, das gleichzeitig für den Abschluß von Lohnvcrträgen und für die obligat -irische Schiedsgerichtsbarkeit bei Arbeitskonflikten zuständig sein soll. Im Alter von 74 Jahren ist in der Emck-Siedlutig Merchawia der Vorsitzende der Kolonie, Uh. J. Rawidowicz, gestorben. Er gehört«׳ zu den ältesten (,howewe Zion ans Ruß-!and. Söhne des Verstorbenen sind Dr. Simon R a w i d 0 w i c Z in London und der Präsident der Vereinigung Jüdischer Legionäre in Amerika, Dr. J. M. Ravvid, in New York. Kritik des Hafens Der ״Haarez“ bringt folgende Skizze, die sich mit der regen Kritik der öffentlichen Meinung am Werke des Hafenhaus in Tel-Awiw befaßt: Witzbolde sagen, daß der Hafen in Tel-Awiw nicht dnrdi die Hafenkomniission, sondem durch ״die Terrasse“ (des benachbarten Cafes) gebaut wird, d. 11. durch jene Hunderte von Menschen, die Tag für Tag von der Terrasse aus die Fortschritte des Hafenbaus beobachten. Diese zwingen die Hafenkominission zur Tätigkeit, damit die Bevölkerung Tcl-Awiws für ihren Aufwand an Begeisterung und Geld in Sache des Hafenbaus cnlschädigt werde. Es gibt An/eicltcii dafür, daß solche spöttische Bemerkungen etwas Wahres enthalten. Wurde jene Cafehaus- Terrasse nicht existieren, so würde in der Tat ein wichtiger Faktor des Antriebs für die Hafenbaukoinmission fehlen. Von Anfang an ist beim Hafenbau viel vernachlässigt und immer Wieder auf geschoben worden. All/uviel einander widerstrebende Kräfte machten sich innerhalb der Kommission geltend, und «las führte zu Verzögerungen in der Entwicklung des Hafens. Und darum muß man die Einrichtung jener Terrasse rühmen. Sie war auf ihrer Hut und sorgte dafür, daß es vorwärts ging. Daher lohnt es sich auch, auf di! ,Meinung der Besucher jener Terrasse zu achten, und so will ich hier die Quintessenz dessen darlegen, was ie 11 vor einer W'orlie dort gehört habe: Die Besucher der Terrasse sind nicht sehr begeistert von der Hinrichtung der fremden Sachversfänd i g e 11 aus England mul anderen Teilen der Welt, die ihr Urteil tiher den Hafen von Tel-Awiw abgeben sollen. Sie trauen ihnen natürlich Sachkenntnis und Gewissenhaftigkeit zu, aber sie befurchten, sic konnten auf die allgemeine Bcgcisteriing abkuhleml wirken und fragen: Wozu braucht ihr diesen Hafen in Tel-Awiw, wo ihr doch in einer Entfer- Illing von 1—2 Kilometer den Jaffacr Hafen habt? Das einfachste ist, ihr geht nach Jaffa zurück. Natürlich könnte die Hafenkomniission ihnen erwidern, daß man nickt ihr Gutachten darüber verlangt, 0 b man einen Hafen bauen soll, sondern darüber, w i e man ihn bauen soll. Aber in jedem Falle wird ein solcher Ausspruch eines Sachverständigem nicht gerade anfeuenid wirken. Der Sachverständige weiß natürlich nichts von den Hoffnungen, die wir auf Tel-Awiw setzen, und von den Schwierigkeiten und der Gefahr, die für uns der Jaffacr Hafen bedeutet, Ls macht ihm auch keim׳ Sorge, daß die Hauptarbeit für den Import und Export durch die Tatsache des Jaffacr Hafens ohne Beteiligung der Juden getan wird, mul er kennt auch nicht das Problem des Nationalheims. Die Terrasse ist deshalb unbedingt der Ansicht, ein Jude als Sachverständiger sei vorzuziehen. Der würde verstehen, daß die jüdische Stadt einen jüdischen Hafen braucht, und würde auch Zweifler zu seiner Meinung bekehren. Dann denkt die Terrasse, daß eine Kommission niemals einen Hafen bauen können wird. Wenn wir wirklich einen Hafen haben wollen, müssen wir einen Menschen finden, der sich diese Sache zur Lebensaufgabe macht. So ist das Elcktrizitätswerk errichtet worden und so das Tote-Meer-Werk. Eine Kommission, die verschiedene Kräfte nach verschiedenen Riehhingen zerren, wird niemals die Kraft zu einem solchen Werk haben. Sodann ist die Terrasse erzürnt und verwundert über die jüngste Kundgebung der Ilafenkommission des Inhalts, daß wir nicht nach Jaffa zuruckgehen werden, bis nicht diese und jene Forderungen gesichert sind. Hat man die Kommission denn eingesetzt, um 1ms Rechte im Hafen von Jaffa zu erkämpfen? Wir auf der Terrasse glaubten bisher, daß es ihre Aufgabe sei, den Hafen von Tel-Awiw zu erbauen. Wenn die jetzige Kommission mit einem Fuß in Jaffa und mit dem andern in Tel-Awiw stehe, so sei es besser, sie träte ihre Aufgabe an jemand ab, der mit beiden Füßen fest in der großen Aufgabe des Hafenbaus in Tel-Awiw steht. Familien-Nachrichten Herr Dr. Münchhausen und Frau Berta, geh. Franke, Tel- Awiw, Elicser ben Jchuda-Str. 129, begehen am 1. November die silberne Hochzeit. Der erste Zitrusexport vom Tel-Awiwer Hafen i < 11 /• * .-י Der Direktor der Attglo Dalesh.ie Bant, Hoofien, läßt die ersten Qrmgenkisten, in. das Boot hinab Die ersten Früchte kommen ans Schiff Sei«•; Puitikt, T«UAwiw