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Jüdische Rundschau · 1936-09-25 · Heft 77 (25.9.1936) · page 17

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 77 (25.9.1936)
Date
1936-09-25
Page
– (sequence 17)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 77, 25. SEPTEMBER 1936 Max Fabian: Varlrät eines Juden Foto; J. Abraham Gedächtnis - Ausstellung Max Fabian Die erste Ausstellung nach den Sommerferien und zugleich der Beginn einer neuen Ausstelhingsreihe gilt im Jüdischer! Museum dem Gedächtnis des Malers Max Fabian zu seinem zehnjährigen Todestag. Die Ausstellung zeigt eine große Zahl von Gemälden und Zeichnungen, von Pastellen und Aquarellen, an Inhalt so reich wie an Qualität. Max Fabian war sehr produktiv und es kann daher nicht verwundern, daß auf Zeiten der Höhepunkte, auf Jahre, in denen er Farben und Formen vorntrnahm, die heute noch gelten, Zeiten folgten, in *' er wie im Jahre 1914 in der ״Frau am Fenster“ trotz guter Realistik von fern an den Gcnrestil um die t׳־hrhundeTtwende erinnert, oder wie das Gemälde ״In der 1 --11—“,!(MW, das ganz im Genrestil steckenblieb. Als24jähriger malte er es in der besten Ueberliefcrung der Interieur- 14.7,erri. Dies Gefühl für Stoff und Form 1?׳v und nach dem Krieg Programm neuer Kunstcrziehting. Wie Leibi, wie Liehermanri hat Fabian seine Freude am unmittelbaren Mit- ׳׳' ■ ׳t-e \ am nahen Miterleben und an der Natur. Die Landschaft ist nur sparsam vertreten, jedoch man weiß es sofort, er ist ein Landschafter. Meist zeigen seine Gemälde das Grün der Gärten mir durch das Fenster, oder wie 1925 in Gemälden aus dem Allgäu im Zusammenhang mit den Menschen bei einem ״Mittagstisch im Allgäu“ oder mit den Tieren. Hier am schönster! bei dem von ihm bevorzugten Motiv der Pferde vor dein Wagen. Aber so wenig von der Natur hier zu sehen ist, in den Farben und im Licht spürt man die Atmosphäre der Bergwelt. Dies Bild mit den Pferden ist in der Autfassung ganz frei und modern, ganz frei vom Naturalismus im engeren Sinne, der bei dem 'Bauernbild wieder anklingt. Es ist wie bei den Bildberichten aus dem Felde, in denen oft ein Pastell, eine Kohlezeichmitig, ein Aquarell oder Tetnperabild über den Augenblick hinaus Erlebnis wurden, ganz abseitiges Kunsterlebnis, wie die farbige Stimmung um die ״Ruinen der Kathedrale von Roye“ oder der ״französische Bauer“ auf dem Felde. Fabian hatte alle Anlage zum Maler großen Stils, wie es 1908 und 1909 die Interieur-Gemälde mit friesischen und mecklenburgischen Bauersfrauen zeigen: das kleine friesische Mädchen hat eine breite weiße Haube ähnlich denen der Hol-!ander, und in der Kraft des Ausdrucks und der Farbe, in einer großzügigen Sicherheit der Anlage und der erwähnten malerischen Mittel und der Liebe zurri T>ctail fühlt man unwillkürlich die Erinnerung: Liebernianns Weg. Auch löl! in der friesischen Bauernstube mit dein lesenden alten Mann setzt er sich nochmals mit der Altmeisterart auseinander; denn zugleich kündigt sich hier in dein zarten Rosa-Violett der Gardinen die Liebe zu den helleren freieren Farben der letzten Jahre an. Ein Gemälde, wie der ״Strand in Vitte“, 1919 an der Ostsee entstanden, erinnert auch in der Form der Bucht an französische Impressionisten, und der Baum im Wind an der ״Pommerschen Küste“ mit der! Männern heim Booteflicken, mit dem blauen Meer mit den kleinen weißen Wellen, 1920 gemalt, zeigt ebenfalls an, daß Fabian in diesen zwei Nachkriegsjahren als Landschafter offenbar so gute Jahre hatte wie vorher im Interieur und nicht zu vergessen im Porträt. Auch ein Jugendbildnis der Gattin des Künstlers im Reitkostiiin 1912 ist interessant als kulturgeschichtlicher Beitrag der gesicherten Vorkriegszeit und daneben auch als reizvolles Beispiel einer vornehmen und kultivierten Kunst des Porträts. Aus dem Krieg brachte er in Pastellen und Aquarellen manches Stück guter Kunst zurück. Der französische Bauer neben seinem weißen Pferd (Pastell 1917) ist eins seiner schönsten Bilder, die zerstörte Straße in Anucntieres ist in den Farben moderne Landschaftskunst Tempera 1918. Ein nächtlicher Ritt in blau-grauen Tönen ist Dichtung mit dem Zeichenstift. Aus Polen stammen die zahlreichen Zeichnungen von jüdischem yolksleben. Zwei junge Hausierer stehen da, aber es sind junge Talmudschiiler, man sieht es ihnen an. Zwei Lastträger-Tvpen erinnern dagegen an russi- BZV-Studio an der Arbeit ״Schwer zu sein a Jid“ ist das dramatische Meisterwerk des jiddischen Dichters S c h o 1 e in A 1 e j c 11 e in. Mit diesem Werk wird der mutig zugreifende Studio-Leiter Jakob Haubenstock die Winterspiebeit eröffnen. Gleichzeitig jedoch wird mit dieser Aufführung — nach den tastenden und zum überwiegenden Teil gut gelungenen Versuchen des Vorjahrs —- eine neue Etappe der Studio-Arbeit erreicht werden: das jüdische Zeitstück wird nunmehr ausschließlieh das Programm beherrschen. ״Schwer zu sein a Jid“ ist dieses jüdische Zeitstück par exceilence. Zwar breitet sich im Hin..rgru11d die Zeitlosigkeit des jüdischen Schicksals: die dunkle Scliwere im Los eines Volks ohne Land. Aber im Vordergrund ereignet sieh eine Komödie unseres heutigen inner-jüdischen Erlebens. Dieser russische Student, ein Chris(, der mit seinem jüdisehen Kommilitonen für ein Jahr den Namen und den Paß tauscht, um — als Jude —- selbst zu erfahren, ob es denn wirklich so schwer sei, ״a Jid zu sein“, diese Hauptfigur des Stücks gibt mit der schlagkräftig angesetzten Komödien- Idee nur den Auftakt zur Aufrolhmg einer Auseinandersetzung zwischen dem allgemein-europäischen Assimiiantentum und dem bewußt-jüdischen Volkstum (über dem die Fackel des Zionismus leuchtet). Von Jakob Haubenstock sind diesmal außerordentliche Mittel mobilisiert und sehr langwierige Vorarbeiten geleistet worden, bis die Probenarbeit beginnen konnte. Allein die Besetzung der Hauptfigur bedingte ein langes Suchen. Denn dieser russische Student, der Sohn eines Generals, der ahnungslos aus seinem eigenen Milieu heraus- und in ein überbetont jüdisches Milieu hineimvächst, muß physisch und psychisch, im Aussehen und in jeder Aeußerung so überzeugend unjüdisch wirken, daß — hieraus quellen die starken komischen Wirkungen — jeder der im Stück agierenden Juden ihin von vornherein mit Zweifeln und Mißtrauen begegnet, während in der kriminellen Zuspitzung des Konflikts der russischen Obrigkeit der (getauschte) Paß genügt, um in ihm ja den Juden zu erkennen. Diese Rolle ist mit N e 11 m a n n besetzt worden. Die meisten übrigen Rollen werden in doppelter Besetzung probiert, da mit dem Stück außer den Berliner Aufführungen eine Tournee geplant ist. Es wirken mit: F e i d t, Salzmann, W i n d t, Herz, Wurzcldorf, E g r a, Hcppncr, M o 111 i k o f f, M 1 o d z i k. Die L)ekorationen sind von Appei und Gaß mann entworfen. Musikalische Einrichtung: ismar Weiß. Für die dramaturgische Bearbeitung des Stücks und für die Regie hat Herr Haubenstock neben Moisclic Salzmann einen früheren Mitarbeiter der Reinhardt-Bühnen hinzugezogen. sehe Bauern. Versorgte Frauen stehen am Marktstand beim Einkäufen (farbige Kreide). Auch seine letzte Radierung, an seinem Todestag gearbeitet, zeigt das leidgezeichnete Gesicht eines Juden, wie er ihn im Kriege in Polen so oft zu sehen bekam. In einer kleinen Zeichnung sind zwei ״Vertriebene“ mit ein paar Strichen meisterhaft skizziert. Hast und Energie, die ganze Zeit spürt man in diesem kleinen Blatt. Das Gemälde ״Hiob“ ist dagegen eins der wenigen Gemälde, die Fabian nicht geglückt sind, zumindest im Motiv. Ein Gemälde ״Ostjude 1924“ (ein Porträtkopf) ist dagegen erlebt und gut dargestellt, ebenso eine Kreidezeichnung ״Kopf eines Juden“, 1915, mit wuchtigem Bart und Pelzmütze. Von den Selbstbildnissen gibt das kleine von 1922 auf hellgrauem Grund ein besseres Bild des vielseitigen, lebhaft aufnehmenden Künstlers als das erste von 1920. Auch bei den Radierungen, Aquarellen und Zeichnungen aus dem Krieg war manches Blatt dabei, das über die damalige Reportage hinaus seinen Wert behalten wird. Ein Gemälde von Alt-Berlin ״An der Waisenbrücke“ mit den jetzt abgerissenen viel gemalten Häusern in goldbraunen Tönen und ein Blick auf den Lützowplatz 1926 bestätigen Fabian als Landschaftsmaler. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Der hebräische Dichter Meir Moor las im Chug fwri Zentrum am 12. September vor einem interessierten Kreise aus eigenen Gedichten vor. Der Leiter des Chug Iwri, Wolf Salles, begrüßte den Dichter. Moor brachte eine Reihe neuerer und neuester, kleinerer und kleinster Gedichte, wie er sich denn auch an diesem Abend als Meister des Kurzgedicktes zeigte. Als erstes las Moor ein ernstes Gedicht, aus dem der Stolz und das Glück des Jtidesein sprach und das deswegen für manchen einen ergreifenden Aufruf zu jüdischer Selbstbesinnung bedeutete. Im übrigen stimmte Moor zumeist die humoristische Seite an und ließ eine frohe Stimmung nufkommen. Wünschenswert wäre die Veröffentlichung einer Gedichtsammlung des Dichters. Das Publikum dankte in aufrichtiger Verehrung ■dem Vortragenden. Dr. A b i s c h Todesfall. Am 2. Rosch Haschanah starb im Alter von fast 70 Jahren der Kastellan der Synagoge Lindenstraße, Herr Leo S c 1! 1 o p p c r. Er war 23 Jahre in der Berliner Jiidischcn Gemeinde, zunächst in der Synagoge Lcvetzowstraße lind zuletzt 13 Jahre in der Synagoge Lindenstraße, tätig. Berichtigung. In der Besprechung des Oratoriums ״Das Lied von Mose“ wurde versehentlich der Vorname des Komponisten falsch angegeben; es handelt sich um Max E11 i n g c r. Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise Berlin. A. Abieüünj׳ tiir ka1!fmänni*che, IVrsnnal, Ihm-pe׳ -mal und Angehörige der freien HcrnK SW 19. Emden,tr. 48-50 ( 101.: A 7 5396). Wir ,uehen Sieden dir k.HÜniannörhes Per-nna! {nnmnlirh und weiblieh) :die! Art. Tiirli'iqc rjiiaii )zierte Kräfte au, den verschiedensten Hranrhen sind vmnemerkl, eh-nso f.einer für Fnterrieht aller Art. i11sbe,!>m!(' e für Sprach- und NarhliilfcmT mi ht. Dringend benötigt werden Steden für Schwark! iee,br,chn!!inte und diesen ׳deteh- ״e,teilte!,linde Stenntvni,timten. - ■ ft. Abtei!!!!!״ für jn-werbürhos Personal (Mtittner und!,'׳alten), (' 2. Rosen, t r. 2 4 (Tel.: I) 1 6711), Wir ,nehen Stellen für l'aeh;!1 beiter aller Art, Tran-pn!!;!!heiter, tinge'ernie Arbeiter. Für ״n'he 11.111■ litt' tut׳ beiten: Teppich klopfen, ftnhnern, Ken-ter putzen, .,t-hen (ederzeit Arbeit,kräfte zur Verfilpung. Ankündigungen Hebräische Kurse. In den 1t,u h-Jcn T,1״m l>ogmr»1 in der Konditorei Hansa. Flcnsburgci Sfr. 19, ein nru׳T A!i!.!nut׳!k1!!s unter Leitung von (I. i )a \\ idowirz. — In den I a־-'!■hem h! An(.׳.יחי(•!- und Fortj'C'Chnilcncn-Kur'-on im WrMrn und (Kien k׳H!!frn noch Teilnehmer au genommen werden. Aa-ku;!!(: KuhuraM׳ iFng der BZV., Meineke- Straße 10 (] X 9031, App:75!!;״h Hebräische Lehranstalt, (Br. iFnnFirqrr׳ Sn27 .־ und K h ■p>tockxt r. 58. A’cu.1 ׳!׳ i ü,1hn;en in ,111011 Kin-on (f!r Ant.nig־!■׳, Mutiere und Fortge-oiir iitene). I’nterrFin•«zn! : 17 22 Fhr. AnmtTiungrn an N. Berggrün, ( 'h;u־lo>Mcnhurs4 5, K.!Fnd .mim 101. ln der erster» Opernaufführunß des Kulturbundes worden erstmalig der Tenor Eins» Kra-so;!h Rih.ird. .-sowie die S!>pr ano! iii Doris M'ilamow-tka als AmHia vor <14-; Berinior juduoho Publikum irrten. Fiir die letzte Aufführung von Molnars ,,Große LFbe*‘ am 27. ScpternBoi. 16 Fhr, ,And muh Kanon in <101! Bekannten Vorverkaufsslelk'11 zu haben. Wiedereröffnung der Kleinkunstbühne dos Kulturbundes im Schumann- Saal, LützowMr. 76. unter der Eniung von Max Fhrlioh, am 3. »md 4. Oktober, FrauffüF nng der Revue ״Vorhang auf!‘‘, von Willy Rosen und Max Phriirh. Musik von Willv Rosen, Regie: Max Ehrlich. Mitwirkende: Max Ehrlich. Edith EKcnheimer, Ruth I.chnixag, Johanna Heft, f'iik Baden. Fritz Tarhauer, Hans Walden, Werner Bacr, Joc N’eumann, Alfred Neustadt. Die Vortragskünstlerin Isa Kremcr wird erstmalig im Kullurbund auftreten. Die Gastspiele finden im Oktober statt. Näheres wird in Kürze bekanntgegeben. Kleinkunstabend im Bezirk Zentrum-Nord d?r BZV. am 3. Oktober, 20.30 l.dir, im Heim, Koscnthaler Str, -14: Rezitationen, Volkslieder und ein Einakter von Srholem Alejohrm. Regie: M- Wittelsohn. Inn Jüdischen Museum ist vom 27. September an die Inneneinrichtung der alten Synagoge vor! Schönfiieß wieder fü! das Publiktun Zuganglieh. Auch eine Anzahl wertvoller Thoravorhiinge dnd ausgestellt. Die Abstellung Max Fabian ist am•!» weite! hin z»1 besichtigen. Verband Polnischer Juden, Bezirksgruppe ״Tiergarten". Der Verband!סי ln Roher Juden, \Y 35, Kudui arno 1. 42, hat. um seine irrt Hansavirttc! wohnenden M i!glir< ier enger zii-amnionu-sen zu können, eine Bezirksgruppe ,.Tietgartcn‘• in׳• Fo!.1!׳׳ gerufen. Dse erste Zu* samnienkuntt ist am 28. September, 20,30 Fhr, in der Komi korei Han-a, Flen-hurger Str. 19 a. Jüdisches Kinderheim, Bei!in. Kor-us iur! Fu»'-m ־-: חhait um! Kinderpflege. Dauer: 6 Monate. K׳mm: 20 KM. p. Mm!.,!. Fimge Schulerinnen könnten im Heim Auuuhme limim. Am lag! s; an d.ijüdische Kinderheim. Fehrbelhncr Straüe 92 (D 1 32221. l.iinnr.: Annemarie laujuer. Talmud Thora ״Ez Ch ajirn“. N'eueifw’h»»!ungen tur da- Wintersemeoer: 4. Oktober, v־m 10 12 Ohr; 5. und 0. <F ׳־״־Fc r״ von 15 18 Fhr. Aufgrnomrsien werden Knaben int Aber y.־o 5--15 Jahren. Furo: G?enadier-tr. 32. I. Die Anmeldung min־׳ du;F:\ Eitern pe1''0n!Fh geglichen, da- 1:740 Schulzeugnis i-t v׳׳r/n! g: n. Gemeinnützige Wohnungsberatungsstclle Oranienburger Str. 2'). Spree!»־ stunden täglich von 9.30 ins 12 Fhr, An jedem er-um Sonntag 1111 Monat ist die Stelle towhlo-mm. Ge-ucht: leere Wohnungen, indKon!HkMe billigere Klei 1!w! »!1 raingrn 11!1d Ko!־h-t!!'׳m in ,!hör! Steitgebenden. Angebote mit de!» genau-wter» Angaben f,1m־h M :ctprei-e) s׳l 11 i11!!!!1 ctbe'en. ponmilare zur M-ldung Jicie!■ Wohnung;■!» weiden nach tolephom-rhei■ (1) 2 5921, App. 58) oder M־hr1ft lieber Anfor• <lcrung üher-andt. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Montag׳ Meinekestraße 10 Witfcnbergplatz 28. Sept., 20,30 Uhr Di־. Georjf Josephtha! j Palästina-Wanderung־ — Ueberseewanderunv Dienstag 29 Sept20.30 ״ Uhr Konditorei Hansa,!‘‘lensburger Straße 19 Dr. Leo Scherek: Palästina, August 1936 Ein Reisebericht Hansa Sonnabend 3. Oktober, 21 Uhr BZV-Heim, Brückenstraße 9 Oneg Sukkoth {Nnhercs in der nächsten Ausgabe1» Südost Sonnabend 3.0ktoher,?0.45 Uhr BZV-Heim, Roscnthnler Straße 44 Kleinkunstabend «. Anzeige) Zentru mlNord Sonnabend 3.Oktober, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln. Jägerstraße 6 Oneg Sukkoth f«. Anzeige Hetmannplait Sonnabend BZV-Heim, RosenthaJer Straße 44 Cku8 ittri Zentrum % Oktober, 21 Uhr דרישיקאלקו: המשבר התרכתי של היהודים בגרמניה Gottesdienste der Berliner Zionistischen Vereinigung Anfangszeiten in unaaren Betsältin Melnekaair. 10, BrQckenatr. 9 Kanfafr. 54, Roaanthalar Str. 44 Freitag, den 25. September, 18 Uhr Sonnabend, 26. September, 7.30 Uhr Ftaliuagtng 18.40 Uhr Gottesdienst der BZV im Beethoven-Saal Köthenar Straße 32 Predigt: Rabbiner Dr. Joachim Prinz Anfangszeiten: Freitag, den 25. Sepl, 18Uhr Sonnabend, 26. Sept., 9 Uhr Featausgang 18.40 Uhr Karton nur noch ZU RM. 5,. •rl.ältlich bfa Freitag mittag am Schalter der Jüdischen Rundschau, Berlin W15, Meinekastrafie 10 ONEG Sonnabend, 3. Oktober, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, Jäqerstraße 6 SUKKOTH Ansprache: CHOR Rabbiner Dr. Max Nußbaum GESANG Karten zum Preis• von 50 Rpf. sind zu haben bei REZITATION Schwalb, Herminnstr. 46, und an der Abendkasse Berliner Zionistische Vereinigung - Gruppe Hermannplatz Kleinkunst - Abend Sonnabend, 3. Oktober 1936, 20.45 Uhr, BZV-Heim, Rosenthalcr Stra&e 44 Jüdische Volkslieder, Rezitationen Aufführung des Einakters ״Ojlem habe« von Schalem Alejchem Regie: M. Wtitehohn — Mitvirkende: Erl, Baum, Frl. Knopf; die Herren Samnlewits, finster, Berhowit.% Semeth, Schneider Eintrittspreis RM —,60. Karten im Vorverkauf bei: Buchhandlung־ Salles, Grenadierstraße 30; Möbelhaus Adlerstein, Alte Schönhauser Straße 58; Konditorei J. Dobrin, Spanöauer Brücke 7; und an der Abendkasse. Berliner Zionistisch^ crelniRunR,Bcz.Zentrum-Nord Am ערב יום כיפור Freitag, dem 25. September, werden die Anzeigen-Schalter schon um 15 Uhr geschlossen!

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