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Jüdische Rundschau · 1936-09-16 · Heft 74-75 (16.9.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 74-75 (16.9.1936)
Date
1936-09-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 74/75, 16. IX 1736 Neujahrswunsch der Reichsverftretung Den Juden in Deutschland, den Männern und Frauen, den Alten und Jungen, sprechen wir zum Jahresbeginn unsere herzlichen Wünsche aus. Neue Aufgaben bringt das kommende Jahr, neue Bewährung erwartet es. Von uns ist im Ernste der Zeit ein Auibauen gefordert. Wir können dessen fähig sein, nur wenn jeder den Platz kennt, den seine Pflicht ihm weist, nur wenn wir das heranwachsende Geschlecht zu einem Weg der Arbeit erziehen. Jeder von uns steht in seiner Gemeinde, ohne sie wäre er verlassen. In unserer Gesamtheit sind unsere Gemeinden geeint, ohne das wären sie verloren. Diesem Geiste der Gemeinschaft dienen wir, diesen Willen zur Gemeinschaft wollen wir pflegen. Möge die Arbeit, die uns alle verbindet, gesegnet sein. Die Reichsveriretung der Juden In Deutschland allgemeiner als wir oft denken; abseits von allen Partei• Schattierungen und Unterschieden hängt das Herz des Volkes an diesem Lande, und nicht nur an dem, was Juden dort vor Jahrtausenden geschaffen haben, sondern auch an dem. w׳as in unserer Zeit Juden dort schaffen, arbeiten, leben. Darum steht mit wachsendem Bewußtsein die ganze Judenheit hinter dieser Sache, und sie wird ihre Pflicht tun, wenn es gilt, sich für das gefährdete Werk einzusetzen, ״Schulter an Schulter“ — wie es in Bialiks Liede heißt — dem ״Volke zu Hilfe zu kommen“. Und so sendet auch die Judenheit Deutsch- Lands ihren brüderlichen Neujahrsgruß an den Jischuw in Erez Israel. Aber gerade weil wir von diesem Lande nicht lassen können, müssen wir es so nehmen, wie es ist, mit allen Realitäten seines So-Seins, und wir würden es als unser unwürdig empfinden, wenn wir nicht den Realitäten, so wie sie sind, ins Auge sähen. Zu dieser Wirklichkeit gehört aber auch der eigentümliche politische und nationale Charakter Palästinas, und die Notwendigkeit, dort mit dem arabischen Volke zusammenzuleben. Gerade dies ist der Kern aller Schwierigkeiten; denn zwei scheinbar einander ausschließcnde politische Ansprüche prallen hier aufeinander, und die Araber wollen von einem Rechte der Juden auf Palästina nichts wissen; sie sind beherrscht von Furcht vor den Juden, die sie als Feinde betrachten. Wir Juden fuhren keinen ״Krieg“ und hegen keine Feindschaft, aber wenn jetzt englische Soldaten in den Kampf um die Aufreeiiterhaltung der bestehenden Ordnung und damit des Jüdischen Nationalheims eingesetzt werden, so besteht kein Zweifel, daß auch die Juden zur Vorteidigimg ihrer Position und ihrer Rechte mit dem Einsatz ihrer ganzen Person bereit sind. Nach Beendigung des Aufslandes, die jetzt in fast kriegsähnlicher Weise erfolgen soll, wird ein Augenblick da sein, i!1 dem es darauf ankommeu wird, die Deklarationen und politischen Versprechungen der letzten beiden Jahrzehnte real zu machen durch ihren Einbau in die W7elt der wirklichen Tatsachen. Wenn wir uns heute fragen, was (las neue Jahr den Juden bringen wird, so denken wir vor allein an die Gestaltung der Dinge in P a I ä - stinn. Der Vorsitzende der ZVfl), I)r. Moses, zeigt in seinen an anderer G •He abgedruckten Ausführungen, daß wir hier nicht nur Objekte des Geschehens sind, sondern aktive M i t w 1 1 k e 11 d e im geschichtlichen Drama, und daß wir in erheblichem Maße selbst die Entwicklung zu beeinflussen vermögen, wenn wir wollen und wenn wir unsere gespannte Kraft bereithalten. * Die Zeit ist hart, und oft scheint es uns, daß etwas in uns, das sich nach Weichheit und Schönheit sehnt, verletzt und geknickt wird. Für das jüdische Volk und den einzelnen Juden ist eine Zeit der harten Anspannung gekommen, und auch mit Rückschlägen und EnUäuschungen müssen wir rechnen, ln solchen Zeiten sind unsere Feste eine Ruhepause besonderer Art, in denen wir das Recht haben sollen, neben dem ״Furchtbaren“ der inneren Läuterung und neben der Strenge des Gerichts auch etwas von dern unversiegbaren nährenden Quell ]irdischer und menschlicher Innigkeit zu empfangen, jene Herze 11swärm e, die ftir unsere Gemeinschaft lebenswichtig ist und uns allen ein Kraftqtiell für die uns auferlegten Prüfungen. Sie wünschen wir in jedes jüdische Haus, in dem wir in Gedanken Festgäste sind, dort wo man noch Ruhe und persönliche Sicherheit kennt, und dort, wo die Not und die bange Frage der Ungewißheit wohnt; wir wünschen allen, daß sie in diesen Feiertagen eine Stunde der Besinnung und Erbauung finden, und innerlieh gestärkt dem neuen Jahr, den neuen Aufgaben und neuen Sorgen entgegenschen. Zum Tode des Czortkower Großrabbiners Friedmann in Wien. Unser Wiener J. R. Berichterstatter »1 lireibt uns: Dieser Tage!st narb langem schwerem Leiden der Gn.ßrabhiner aus (;/i.rlkow, Her 1 r i e J 111 a 1111, im Alter von 54 Jahren go-.toi heu. Der Vcr-io; bene war der /weile Sohn des vor drei Jahren cbenfnilc m Wien vergehn denen berühmten Oortkower Robbe Israel Friedmann, der, ein Enkel des Israel R 11« h i n (des ״Ri/cner“), des Begründers der herühmten Sad.״,r1׳!r.aer Wundorrabbi-i )ynaslie Friedman!!. Mit Ausbruch des Weltkrieges kamen, neb-t de׳: anderen Rabbiner- Familien, auch die aus Oortkow nach Wien, wo der alte U/ortkuwer Rebbe, eine Persönlichkeit von außergewöhnliehen; Format, vor drei Jahren starb. Sein Begräbnis gesüdteic sich damals zu einer der grüßten ciiassidischen Kundgebungen, die edle westeuropäische Stadt je gesehen hat. Fr hinterließ als Nachfolger einen seiner Söhne, den jet/t noch wirkenden Rebbe Nitchim, ־wahrend der ji'mgere, der jetzt verstorbene Reh Her, sieh eigentlich von dem Rahbinerwcscn zurückzog und ausschließlich den Arbeiten innerhalb der Agudah-lsrael widmete, zu deren aktivsten Führern er zählte. Hrmptsrhnftleite«: Dr Robert VV t I t s c h, Koriin Charlottenburg 8 (n 11'b veramwortürh für die Aufnahme von Bildern). Stellvertreter: Kurl Loewftultin, Berlin W 15 Anzeigenleiter und verantwort- Inh für den Inhal! der Anzeigen: Hermann F i n!1, Berlin W 15. Colli״ Anzeigen ׳ l’reidine 5 vom 1. April 1939. Verlag und Anzeigenvciwahong: (üdisrhe Rimdvhau. Berlin W16. Meinekestr. 10. A. Au״u«0 35 162. — Ftfurk: Siegfried Scholen!, Bcdin.Srhonebcrg. Glückwünsche von Staatsmännern Franklin D. Roosevelt, Präsident derVereinigten Staaten Eingedenk des bedeutsamen Anteils der jüdischen Bevölkerung Amerikas an der Aufreeiiterhaltung von Lieberlieferung und Zielen unseres Landes entbiete ich mit besonderer Freude al'en Angehörigen des jüdischen Glaubens meine herz- Hellsten Griiße zu diesem Rasch Haschanah. Ich hoffe zuversichtlidi, daß das neue Jahr unseren jüdischen Mitbürgern hohes Gedeihen und Glück bringen wird. Cordeil Hüll, amerikanischer Außenminister An diesem Tage, an dem der Beginn des jüdischen Neuen Jahres 5607 gefeiert wird, freue ich mich, unseren Bürgern jüdischen Glaubens eine Botschaft herzlicher Begiiickwiinscnungen und guter Wünsche zu entbieten. Das Neue Jahr ist stets eine Zeit erneuter Selbsfprüfung und neuer Hoffnungen und Pläne für eine bessere Zukunft; ich für meinen Teil bin glücklich darüber, mich gemeinsam mit euch erneut unseren Bemühungen um internationalen Frieden und gute Beziehungen in der ganzen Welt widmen zu können. Harold L. Ickes, amerikanischer Innenminister In dem jetzt zu Ende gehenden Jahr 5006 haben die Juden Amerikas und ihre Glaubensgenossen in der ganzen Welt viele aufwühlende Ereignisse erlebt. Glücklicherweise war in unserem Lande Frieden und eine andauernde Besserung der Landesvorstands - Sitzung: der ZVID״ Am Sonntag, den 13. September, trat der Landesvorstand der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, in Berlin im großen Saal des Brüdervereinshaus zu einer Sitzung zusammen. An der Tagung nahmen neben den Mitliedern des Landesvorstandes auch eine Reihe von weiteren ertfetern der zionistischen Ortsgruppen sösVie Mitglieder der erweiterten Jewish Agency in Deutschland teil. Die Sitzung wurde von Dr. Franz Meyer mit einer Anspräche eröffnet, in der er der in den letzten .Monaten in Palästina cfallcnen Juden gedachte. Sodann erstattete der Vorsitzende er ZVfP., Dr. Siegfried Moses, ein Referat über die Situation der zionistisch-palästinensischen Politik, dessen Haupt- Inhalt wir an anderer Stelle der heutigen Nummer veröffentliehen. An das mit starkem Beifall atifgenotnmene Referat schloß sich eine Diskussion, die sich mit der aktuellen zionistischen Situation, den grundsätzlichen Fragen der zionistischen Haltung und den aktuellen Aufgaben, die sich daraus für die Bewegung ergeben, beschäftigte. An der Diskussion, die bis in den Nachmittag hinein fortgeführt wurde, beteiligten sich die Herren: Dr. Sulzbergcr, Berlin (Misrachi); Adolf Michaelis, Berlin; Arnold Wiener, Reuthen; Tarschisch; Ernst Bauer; Dr. Weltsch; Eh־. Hans Friedenthal; Dr. Michael Traub; Dr. Franz Alcyer; Erwin Vogcl-Zippor (Ilecbaluz); Dr. Schloßberg und Dr. Jasephthal. Das Schlußwort hielt Dr. Siegfried Moses, der die positiven Ergebnisse der Aussprache zusammenfaßte. Der zweite Hauptgegenstand der Tagesordnung war der zionistischen Arbeit in Deutschland in der kommenden Arbeiiseriode gewidmet. Hierüber referierte ausführlich Rechtsanwalt enno Cohn in seinem Referat: ״Die künftige Arbeit der zionistischen Bewegung in Deutschland“. Rechtsanwalt Cohn beschränkte sich nicht darauf, eine Aufzählung der m bewältigenden Aufgaben zu geben, sondern analvsierte die Entwicklung der Judenheit Deutschlands in den vergangenen drei Jahren und die Veränderungen, die die zionistische Arbeit in ihr bewirkt hat, um sodann auf die durch die Ereignisse in Palästina gewandelte Situation .einzugehen und die Aufgaben darzustellen, die der Zionismus in Deutsch* land in dieser Zeit zu bewältigen hat. Er wies besonders darauf hin, daß es jetzt darauf an komme, wieder zu einer echten zionistischen Entscheidung zu kommen, nachdem eine Zeitlang diese Entscheidung durch die palästinensische Konjunktur sehr erleichtert worden war. In diesem Sinne hehandelte er die einzelnen Gebiete der zionistischen. Arbeit: Propaganda, Erziehung, Hebraisierung, Jugendarbeit nsw., um die vor uns stellenden Aufgaben zu umreißen. Auf Vorschlag des Vorsitzenden wurde davon Abstand enammen, an das Referat, das einen außerordentlich starken indruck machte und mit großem Beifall aufgenommen wurde, eine Diskussion zu knüpfen, da man allgemein empfand, daB seine Grundtendenz und die in ihm aufgestellten Forderungen Gemeingut aller Tagungsteilnehmer waren. Hierauf erhielt Dr. Michael Traub das Wort, um die Resolution kurz zu begründen, die der Einleitung der Aktion ״Rizzaron we Bit schon" in Deutschland dienen soll. Die Resolution, die folgenden Wortlaut hat, wurde von der Tagung einstimmig angenommen: wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse unserer gesamten Bevölkerung; wir freuen uns, daß auf dem Blatt der Geschichte, das jetzt umgewendet wird, dieser Fortschritt auf dem Wege der Menschheit verzeichnet werden kann. Die Juden haben zu diesem Fortschritt viel beigetragen. Meinen Mitbürgern jüdischen Glauben-s entbiete ich Grüße und spreche die Hoffnung aus, daß das jetzt beginnende Jahr 5607 ein Jahr fortdauernder Freundschaft und Zusammenarbeit sein und daß guter Wille und weitere gemeinsame erfolgreiche׳ Leistung auch die kommenden Jahre kennzeichnen möge, die! in unser Land cinziehen werden. Mackenzie King, Ministerpräsident ▼on Kanada Ich freue mich, Gelegenheit zu haben, den Angehörigen der jüdischen Gemeinschaft in Kanada anläßlich der Feier des jüdischen Neujahrs meine sehr herzlichen Grüße zu üb«•- mittein. Den jüdischen Bürgern Kanadas entbiete ich meine besten Wünsche für ihr Wohlergehen und Glück im Laufe des Jahres. Viscount Cecil 01 Chelwood, Präsident des Verbandes der Völkerbundsligen Es ist mir eine große Freude, dem jüdischen Volk eine Botschaft zum Jahreswechsel zu senden. Durch eine lange tragische Vergangenheit hindurch hat es seinen nationalen Geist mit Glauben und Mut bewahrt. Glaube und Mut sind die Eigenschaften, die heute alle für Frieden und Gerechtigkeit in der ganzen Welt arbeitenden Nationen am meisten brauchen. Ich vertraue darauf, daß die Judenheit weiterhin diese großen Eigenschaften bewähren wird. ״Der Landesvorstand der Zionistischen Vereinigung für Deutschland erklärt auf seiner Sitzung am 13. September 1936 zu Berlin die ernsthafte Bereitschaft aller Zionisten in Deutschland, an den Maßnahmen, die das Aktions-Comitd der Zionistischen Organisation in Zürich und das Adminlstrative Committee der Jewish Agency in London unter der Parole ״Bizzaron w e B it achon“ zur Stärkung des Jischuw in Erez Israel und seines Kampfes für das Lebertsrecht des ganzen jüdischen Volkes beschlossen haben, nach besten Kräften teilzunehmen. Die außerordentlichen Bedürfnisse, die die lange Dauer der Unruhen hervorgerufen haben, verlangen die Bereitstellung außerordentlicher Mittel. Verteidigung und Sicherheit jüdischen Lebens und Eigentums durch Hilfspolizei, Wachtdienst und Wegebau erfordern finanzielle Anstrengungen von ungewöhnlichem Ausmaß. Die Uebernahme zahlreicher öffentlicher Arbeiten durch jüdische Arbeiter erheischt Bemühungen, durch Schaffung von Wohnhäusern und Hilfswirtschäften den augenblicklichen Erfolg in der Eroberung neuer Arbeitsgebiete in einen dauernden zu verwandeln. Industrie und Gewerbe bedürfen der Stützung durch eine weitsichtige und großzügige Kreditgewährung seitens der nationalen Institutionen des Paläslina-Aufbaus. Die landwirtschaftliche Kolonisationstätigkeit darf nicht erlahmen, muß vielmehr gerade jetzt mit stärkstem Elan vorangetrieben werden. Der Jischuw in Erez Israel darf von der Judenheit in der Golah erwarten, daß sie alle diese zusätzlichen Lasten, die um ihres Rechts auf Alijah willen seit Monaten ihm auf gebürdet wurden, auf ihre eigenen Schultern nimmt. in der schweren politischen Auseinander- Setzung, die die Exekutive der Zionistischen Organisation und der Jewish Agency führt, kommt alles darauf an, daß die zionistische Bewegung in der Golah, darüber hinaus alle in der Jewish Agency vereinigten Kräfte des jüdischen Volkes durch eine solidarische Willensanstrengung eindrucksvoll zu erkennen geben, daß die Exekutive die Bereitschaft des a n z e n jüdischen Volkes vertritt, den Aufbau der nationalen ehnstätie in Erez Israel mit gesteigerter Kraft weiterzuführen. Das Verhalten der Judenheit in Deutsch'and wird hierbei mit besonderem Schwergewicht in die Wagschafe fallen. Der Landesvorstand der ZVfD. gibt der Me'nung Ausdruck, daß die Parole Bizzaron we Bitachon sämtliche Kräfte der Judenheit in Deutschland ohne Unterschied zu einer umfassenden Aktion vereinigen muß. Der Palästina-Wille der Judenheit in Deutschland muß sich in einer realen Opferbereitschaft manifestieren, in der die Leistungsfähigen zu wirklichen Opfern herangezogen werden, durch die aber auch der Aermste auf die Gefahr der Stunde seine Antwort geben kann. Der Landesvorstand beauftragt den Geschäftsführenden Ausschuß der ZVfD., unverzüglich mit den zentralen Instanzen und Organisationen der Judenheit 111 Deutschland Verhandlungen aufzunehmen, um eine Durchführung der Aktion, deren Träger der Keren Hajessod sein wird, in diesem Sinne zu gewährleisten.“ In seinem Schlußwort wies Dr. Franz Meyer auf die große positive Arbeit hin, die die Sitzung geleistet hatte und für die er allen Tagungsteilnehmern dankte. Die große Tiscliri-Kampagne des Keren Kajemeth Lcjisrael, die nunmehr beginnt, wird zweifellos zeigen, daß die Zionisten Deutschlands verstehen, die Tagungsstimmung in Arbeitsfreudigkeit zu verwandeln. Die Sitzung wurde mit dem Gesang der Hatikwah geschlossen. DAS SPEZ1ALHAVS ßr Stoffe Wäsche Kleidung leppiche Gatdinen * Möbel Donnerstag, den 17. September u. Freitag, den 18. September bleibt unser Haus geschlossen BERLIN C1 SPANDAUER KON I 6 STR. »«i u

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