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Jüdische Rundschau · 1936-09-01 · Heft 70 (1.9.1936) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 70 (1.9.1936)
Date
1936-09-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 70, 1. SEPTEMBER 1936 Jüdischer Kulturwille Zur Ausstellung der BZV. Nur noch wenige Tage trennen uns von der Eröffnung der großen Ktilturausstellung, die die Berliner Zionistische Vereinigung vom 6.—13. September unter dem Namen ״J e rn e j Biali k“ 1m Berliner Logcnhntis in der Kleiststraße voranstalten wird. Eine interne Vorbedclitiguiig 1111 Atelier, in dem einstweilen noch ein großer Teil der Ausstellungsgegenstände scheinbar chaotisch und für die Mitarbeiter an diesem Werk dennoch übersichtlich untcrgchracht ist, zeigte uns, daß dieser Ausstellung eine außerordentliche kulturelle Bedeutung zukommen wird. Die große Mein zahl unter uns hat sieh von der Wirklichkeit des jüdischen l.ebens so entfernt, daß ihr dieser große, aber fremde Kulturbezirk wie eine blasse Abstraktion erscheint. Diese Ausstellung wird den Menschen unter uns, die noch eine negative oder indifferente Einstellung zum jüdischen Leben und zu seinen Kultur',verteil haben, beweisen, daß cs ein jüdisches l eben gibt, an dessen Weiter׳■ cntwicklung es sich lohnt, mit/.uarbeiten. Der Leiter der BZV., S. Tschcrtok, hob mit Recht hervor, daß diese Ausstellung keine propagandistische, sondern eine kulturelle Funktion ausi'ibt, trnd dies um so mehr, als sie sich bewußt freihalt von irgendeiner einseitigen Beschränkung, sondern die Totalität des jüdische n Lebens eiimil'angen sucht, soweit dies der Ausstellungsraum zuläßt. Drei Gebiete geben dieser Ausstellung das Gepräge. Zunächst wird die j ii d i s c 11 - k 1111 u r e 1 I e Arbeit in Deutschland gezeigt, also hebräische Bewegung, Schulen, Presse, Theater, Verlage und ähnliche Institutionen. In einer zweiten Abteilung wird die E n t w i c k 111 n g d e r hebriiisehen Literatur in der Galutli durgestellt, vor allem das Schulwesen in Polen sowie die großen Persönlichkeiten der hebräischen Literatur während der letzten fünfzig Jahre. Die Krönung des Ganzen ist die P a I ä s t i n a - A b t e i 111 n g, die hier zum ersten Male eine zusammenfassende Ueberschau über das kulturelle Lehen in I re/ Israel gibt. Unsere .Vorbesichtigung ergab bereits den Eindruck, daß mit den modernsten Mitteln der Ausstclhmgstechnik gearbeitet wird. Es wird kein Gebiet geben, dessen Aufhau nicht so fesselnd sein wird, daß nicht jeder daran interessiert sein müßte. Sehr eindrucksvolle Bilder und vorzügliche Reliefs und Modelle werden das Letzte herausholen, das überhaupt in diesem Anschauungsunterricht gegeben werden kann. Schon jetzt läßt sich sagen, daß der <iesaiiiteiiidruck dieser Aus- Stellung ein Z c u g 11 i s j ii d i s c h e 11 K 1111 u r w i 11 e n s und jüdischer Aufbauarbeit ist. Nicht mir, daß eine Fülle, bisher unbekannten Materials uns vermittelt wird —• viel wesentlicher noch ist der innere Gehalt dieser Ausstellung, der den Bctrachter zu einer neuen und vcrtieftcren Auffassung vom Wesen jüdischer Kultur bringen wird. N. Pädagogische Arbeitstagung in Berlin. Vom 24. bis 27. August: fand eine von der Rcichsvertrctung und dem Preußischen Landesverband veranstaltete pädagogische Arbeitstagung im Rahmen der Lebrerfortbildung statt. Die Tagung, die von Dr. Fritz Bamberg er geleitet wurde, war von etwa 200 Lehrern Berlins und der näheren Umgebung Berlins besucht. Sie begann an vier Nachmittagen jeweils mit einer Musterlektion, an die sich dann die Einzelbesprechnng und die die prinzipiellen Fragen behandelnde Aussprache anschloß. Die Lehrstunden zeigten, wie in den verschiedenen Protanfächern Jüdisches behandelt werden kann; die Besprechung erörterte Umfang und Grenzen dieser Darstellung des Jüdischen im Allgemeimintcrricht. In diesem Sinne galt die von Stud.-Ass. Gärtner gezeigte Lektion des ersien Tages, an dem Rnbb. Dr. Galliner als zuständiger Dezernent die Teilnehmer begrüßte, der Palästinakunde (1. gemischte Klasse der Tl!codor-l Ier/I-Sclmlc); Rektor Dr. Stern hielt eine Deutschstunde mit einer von Buber gefaßten cliassidischen Legende als Thema (1. Mädchenklassc der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde); Erl. Dr. Litt mann gab mit der Oberklasse der 4. Volksschule der Gemeinde neueren Geschichtsunterricht; lind Lehrer Johannes Wolf stellte in einer Heimatkunde-Stunde mit einer 5. Klasse der Knabenvolksschule der Jüdischen Gemeinde die Möglichkeiten für die Behandlung jüdischen Brauchs und Aberglattbens dar. Sorgen der Wissenschaft Die Lehranstalt für die Wissen- Schaft des Judentums Daß der jüdische Wissenschaftsbetrieb nur mit erhebliehen Schwierigkeiten weitergeführt werden kann, ist allgemein bekannt. Weiche geradezu ungeheuerlichen Opfer aber erforderlich sind, um eine der wichtigsten Ausbildungsstättcn Deutschlands für Rabbiner, Prediger und Lehrer zu erhalten, erhellt aus einem Bericht, den die I. eh ran st alt f ii r d i e Wissenschaft des Judentums in Berlin — zum 50. Male — ihren Freunden und Gönnern verlegt. Der Bericht umfaßt einen Zeitraum von vier Jahren, nämlich 1032—1033, und seihst daß er — traditionsgemäß mit wertvollen wissenschaftlichen Beilagen ■— gedruckt werden konnte, war mir durch eine Sonderspende einer Stiftung möglich, die mit vielen anderen die Grundlage für die Arbeit der Anstalt bildet. Die Veränderung der Bildungsverhältnisse der Juden in Deutschland kommt schon darin zum Ausdruck, daß die früher geforderte Voraussetzung für die Immatrikulation an der Anstalt, nämlich das Reifezeugnis und das Studium an der Universität, jetzt mit der allgemeinen Satzungsbestimmtmg umschrieben ist: ״Die Schüler sollen diejenige’ wissenschädliche Vorbildung besitzen, welche eine Voraussetzung für das Universitätsstudium bildet.“ Entsprechend mußten auch Studien- und Prüfungsordnung geändert werden. Allgemein-wissenschaftliche Fächer, vor al'cm in Philosopnie, Geschichte und Pädagogik, mußten in den Lehrplan in erweitertem Maße aufgenonumm werden, und aller Wahrscheinlichkeit nach wird ein weiterer Ausbau erforderlich werden. Der Lehrkörper bestellt daher jetzt, außer aus vier Mitgliedern, noch aus elf Dozenten. Die Veränderungen, die der Lehrkörper in den letzten Jahren erfahren hat, spiegelt die Schwierigkeiten, die Leistungen zier Anstalt auf wissenschaftlicher flöhe zu halten, deutlich wider. Es bedeutet allerdings auch eine schöne Anerkennung, daß ihre Lehrkräftc Berufungen an die Universität Jerusalem erhielten, so Dr. To rczyner als Professor für hebräische Sprachwissenschaff und Frof. G u 11 m a 11 n als Professor für jüdische Philosophie. Wenn man eine Lehranstalt nach der Zahl derSchüler beurteilt, so hätte das Institut allen Grund, zufrieden zu sein. Im Souiiuersemcsler 1932 erreichte die Zahl der Studierenden die in seiner Geschichte noch nie ver/cichnete Höhe von 155, die allerdings, hauptsächlich infolge Rückganges in der Zahl der weiblichen Hörer, nicht gehalten werden konnte, aber doch gegenwärtig 107 Studierende beträgt. Den wundesten Punkt bilden die finanziellen Vcr- 11 ä 11 n i s s e. Die früher gewährte volle Unentgeltlichkeit des Unterrichts konnte nicht mehr aufrecht erhalten werden, obwohl die Lehrerschaft, ungeachtet der ihnen auferlegtcn Mehrarbeit, sich mit der bescheidensten Entschädigung begnügie. Das Stiftungsverinögen ist cingeschrtimpO. Die neu gewährten Spenden konnten d es nicht wettm.! dien. Der Rechnungsabschluß für das Jahr 19J1 wies einen Fehlbetrag von 3() 700 RM. auf, und zur Deckung des Defizits mußte fast das gesamte mobile Kapital der Anstalt verwendet werden. Obwold u. a. die Gchäiter schon seit dem Jahre 1933 bis zu einer niedrigsten Grenze herabgesetzt sind, so daß die Ausgaben, die ln!2 noch 1090IM» RM. betrugen, 1935 auf rund (10 00;) RM. zurückgingen, verringerten steil die F.iniialnneu in katastinpliuler Woi--e. Ide Einnahmen aus Jahresbeiträgen mul au- Spenden sind ganz erheblich vermindert worden, und die /inseinnahmen verringerten sich andauernd infolge des Rückganges lies Kapital- Vermögens der Anstalt,!)aß die An-Ialt überhaupt ihren Verpflichtungen einigermaßen naclikotiunen!<־0111!״, verdankt sie der Hilfe, die dir von zentralen jiidjs. heu (n!׳a:!!-at111״en gewährt wurde. 30 bedachte sie die Reielis' ertretung der Juden in! )1111 sclilntul im Jahre 1911 mit cj:1;: 10311110־• vm! OS 000 und 19)5 mit einer solchen von 32 2nd RM. Außerdem wurde durch die KYiehsvertretting eine neue N'utgrwciu-i lial't der jüdischen Wissenschaft hcgnnuUt, die von sich aus bei privaten Wohltätern Spenden für die Zw ecke aller jtuliseb-wissen.-chaftlichcn Institute sammelte und dawn nuteilsmäßig zur Verfügung stellte. I htgeachtet aller solchen Zuw endungen ist es jedoch auch im letzten Jahre nullt möglich gewesen, Ausgaben und Einnahmen in Einklang zu bringen. M. W. T’munah,die Photogruppe der BZV. Im Rahmen der BZV. besteht seit mehreren Jahren eine zahlreich besuchte Photogruppe. Ihr Ziel ist, die Teilnehmer durch Vorträge techiiischen und ästhetischen Inhaltes weiter/ubiklen und sie zum künstlerischen Sehen 711 erzieb.cn. Die T’munali hat es sich zur Aufgabe gestellt, in Bildern jüdische Themen zu behandeln. Zu der letzten Zusammenkunft war 5 Photographen das Thema gegeben worden, eine junge jüdische Frau autztmehmen, um die erhaltenen Bilder in ihren abweichenden Auffassungen zu vergleichen. Die Photos waren teils Momentaufnahmen, teils sorgfältig durchsüidierte Bilder, die mit allem photographischen Raffinement ausgearbeitet waren. Die Auffassungen der Photographen gingen dahin auseinander, daß der eine die Formen des Kopfes, ein anderer den Ausdruck während einer Mittagspause, ein dritter ein Bild des Wesens dar/itstellen versuchte. Es zeigte sich, wie weit der Photograph das Bild durch Verwendung der der Photographie eigenen Mittel nach eigenem Wollen gestalten kann und weichen Einfluß die Verteilung der Lichter und Schatten auf das Aussehen und den Ausdruck nusübt. Die Besprechung am Abend erhielt ihre besondere Note durch die Amvescnheit des Malers Fred G o I d h e r g, der über das Wesen des Büdmäßigc« in freier und photographischer Kunst sprach. Der nächste Abend, am 8. September, wird die bildmaßige Ausarbeitung von Schnappschüssen bringen, worüber der Photograph l)r. Roman Wischniak sprechen wird, im Laufe des Wiiders werden auch technische Vorträge gehalten, so über Entwickeln, Aiifnahmetechnik, Vergrößern, Farbenphotographic und andere Themen. Die Sitzungen werden stets rechtzeitig in der ״Jüdischen Rundschau“ angekündigt. Freunde der Photographie bitten wir, sich dort zu unterrichten. Nähere Au-kunft erteilt die Kulturabteilung der BZV. Konzert der Musikschule Holländer. Mit den Lehrkräften der neugegrüiHlcten M 11 s i k s c 11 ule Holl ii nder fand ein Abend unter dein miisikgcscliichtliihea Motto ״Musik des alter! Wien'‘ statt. Er sollte werben, Interesse erwecken — gewiß ohne die Absicht, ein Arheitsprogranim zu manifcstiereu. Dr. Anneliese L a n d a u leitete jede der sechs Gruppen ein, so daß die Vorträge einen historischen Hintergrund erhielten. Was sie über Haydn, Mozart, Beethoven, Kreutzer, Schubert, Lanner sagte, war virtuos gesprochen, mit feinsten Niiancen der Stimme, mit anheimelndem Humor. Man fing mit Haydn an. Haydn auf dem Cembalo! Die Violine wird von metallenem Klang getragen, cingclnillt, emporgehoben. Die Begleitung, deren Baß auf dem Klavier oft ärmlich und grob wirkt, erhält jetzt erst ihren Sinn. Das Zusammcnspicl von Werner L y w e 11 (Violine) und Gertrud W e r t 11 c i m (Ccmhalo) war durch Klarheit, Präzision und Werktreue gekennzeichnet. Das war die einheitlichste Leistung des Abends, Wolfgang Rose spielte nachdenklich Mozarts C-moll-Fantasic, leider nur ohne den großen Zusammenhang zu wahren. Paula L i!1 d b e r g bewies sieh wieder als stiisichere und geistige Interpretin, Susanne!.and s borg (Holländer) als subjektiv gestaltende S.1 n־!־1;׳i11, Wilhelm Glitt 1:1a rin als bailadcskcr Sänger. Km Walzer von l.;inner, für drei Singstimmen von Fabian ״v.-vtzl, war nichts mehr als eine Ge- Iegenhcitsarbcit H. L. Schlesinger begleitete klanglieh recht behutsam, rhythmisch etwas zu frei. Dr. H.N. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Dionstng Cafe־ WittclsbnHi, Bnyt-Hsohrr Platr 2 Stwilpak 1. Sept., 20.30 Uhr Dr. Hans Klee, Dr. Edgar Ronen! Zur Lösung de* jüdisch-arabischen Probleme, ein Zwiegespräch Mittwoch BZV.Heim, Karitstr. 51־ Savignyplatz. Westetui, Halensee 2. Sept, 20.30 Uhr Paula Fürst, Han» Gärtner: Erziehungsprobleme der jüdischen Jugend_ Mittwoch BZV- I Rosenthalcr Str. 44 Rosenihulet Platz % Sept, 20.30 Uhr Dr. Josef WeUs: Bericht über die Sitzung des Zionistischen Aktlons-ComiU» _ Donnerstag Tempclhof, MuMfddstr, 22 (Synagoge) lempelhof: K reutberg X Sept., 20.30 Uhr Dr. Werner Levie: Auf dem Wege zum jüdischen Kulturleben_ Donnerstag Frankfurter Allee 56 LiciiternbetgtFrankiuret Allee 3. Sept, 20.30 Uhr Dr. Hans Capelh Die britische PalMstinapoÜtik Sonnabend Obcrschönrwcid*, Wilhriminenhohtraße 1: Oberspree 5. Sept., 20.30 Uhr Palästina im Lichtbild _ __ Sonnabend BZV.-Helm, Rnsenthaler Straße 44 Zentrum-Norden 5, Sept., 20.45 Uhr Chug Iwri Gottesdienst der BZV zu Rosdhhaschana und Jomkippur 11» Beethoven-Saal Köfhener Strafte 3Z Predigt: Rabb. Dr. Joachim Prinz Karten zu JUt 3.—, 5.— und IO.— in den V or verk au(1• 3(e 11 en: Meinekesfr. 10 (Laden), BZV-Helm,Kanf»!r. ׳ה). Lippmann Traufenousfr. 10, Atlantic Express, Frledriehsfr. 100, Kondir. Hansa, Flensburger Str. 1U Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrechi an den hohen Feiertagen in den Räumen der ZVtD Melnelcesir. IO Karten zum Preise vor׳■: JLH 1.5C, 2,50, 4.—, 5.—. Vorverkaui in der Anzeigenannahme der Jüdischer» Bundschau M׳“ineke3!ralße IO Ferner veranstalte! die BZV Gottesdienste noch altem Ritus in ihren Heimen: BriicRensir. 9 Vorverkauf bei Hepner, .nseis ra.se öa, und bei Silber. Lothringer Sfro&e CO Kantslr. 54 Vorverkauf Im Hera und in der Anzeigenannahme der JU-»sehen Rundschau, Meinekessr. 10 Ro$enihaler Sir. 44 Vorverkauf in d״r purhhandluno Salles, Orenacierstr. 50, und Dei Meyerhordt Noch(., Rosemholer Straße 42. Preise der Platze: JUL 1.-, Z.- und 3.- Fachmännischen Rat durch Olivaer Med. Drogerie Apotheker Fritz Beier M. d. j, G. Olivaer Platz 2, Fctnsprei-her J 2 0303 Klavierstimmer PERKE 02 •togllt* 19» 15 \ CHS A A L Ber lin W 3.'», I üf /ow Mmte ßaimlr»״, den 1. h«.p(.־tn l־״r, _'(> t 11 r. an! übt ich tlrrKtilinrauf^tcllung Binlik”, l'raufführung de* Oratorium* Mose א von MAX ITT IN (.LH /St1»führctitle! Die jüdi■י< he Olmrv ereiitieinig Die jüdi «ehe Ort־henlerv ereiiiiguilg SulifsU־n4 A\N\ MOl N \!l (Snprun) 1־ \M \ *י M OMO\J 1NDBLHG (Alt) lil■:mm \\\ St :ו IFA' vBnfc) lim NO t 1 KO {Tenor•} M««ik 1 erOinc! I I O KOPF Amprnrhn I) H . J O A C II I M F Hl N Z Kintrit<»knrO‘n zu HM t... 1 . 4 ,-.3 ,..2 ,1׳״.- im Vorverkauf« Meine kenir. 10 1;ulen . BZV - Heim, KnniMr.M * Atlantic E־»prrfS‘i. FriedriHiMr. 100 # Papierh.l <ippman!1,Trm1tfn<tti- (ttr. 1א * Hiu lilt■ 1 n.limnrm, Bayer. IM. 13-14 *■ Konditorei Hansa. Flensburger Mr.1י> . Burhh. Sailen, Orcnadirr#tr. .30 lil, R1,1N E K ZIONISTISU11R VER RINK; V JVC; Li Treffpunkt der westlichen Gruppen der FAP (Frauennrbeitsgemeinschsfl für Palästina) im Wizo-Heim, Wittenbergpl. 3a*1 Teenachmittage / Geselliges Beisammensein / Vorträge jeden Donnerstag, 16.30 Uhr Gäste sind willkommen Donnerstag, 3. September Vortrag von D r. Kaliko Inhalt und Absicht der Kulturausstellung Jemej Biallk ימי ביאכים Kuiiuraussieiiuno der BZli 6.-13. Septemb. 1936, Berlin Logenhaus, Kleiststraße 10 JEMEJ BliUK

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