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Jüdische Rundschau · 1936-08-04 · Heft 62 (4.8.1936) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 62 (4.8.1936)
Date
1936-08-04
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 62. 4 Vill. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 11 Handwerkliche Lehrausbildung Die ״Ludwig Tietz-Schule“ in Jagur Wer in den letzten zwei Jahren Palästina bereist hat, konnte den erstaunlichen Fortschritt beobachten, den die handwerkliche Qualitätsarbeit im Lande gemacht hat. Das Bauhandwerk hat mancherorts Bauten auTgeführt, die den besten europäischen Bauten nichts nachgeben. Es gibt erstklassige Tischlerei- und Schlosserwerkstätten, Polstereien und Innenausstattungsuriternchmungen, mit hohem europäischcm Standard. Der Einwanderung der letzten Jahre, insbesondere aus Deutschland, ist dieser Fortschritt zu danken. Die Qualitätsanforderung und der Geschmack der neuen Alijah, der Sinn für gute und genaue handwerkliche Arbeit, das Bedürfnis nach komfortablerer Ausstattung von Häusern und Wohnungen haben der handwerklichen Arbeit einen entschiedenen Anstoß gegeben. Dennoch liegt die handwerkliche Arbeit im allgemeinen weit unter dem europäischen Durchschnitt. Und das ist keineswegs ver- ' wunderlich. Gerade das Handwerk verlangt «ine Jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertelange Tradition von Generationen, um Qualitätsarbeiter heranzubilden. Den iuden fehlt diese Tradition, oder sie onzentrierte sich in ganz bestimmten, wenigen Berufen. Palästina hat diese Tradition in den letzten fünfzehn Jahren naclmiholen versucht. Aut manchen Gebieten ist das in wahrhaft erstaunlicher Weise gelungen. Nicht daß wir heute bereits auf diesen Gebieten von einem Handwerksstand sprechen könnten, der-im Durchschnitt europäische Qualität aufweist. Aber der Fortschritt ist doch überall zu merken. Den jüdischen Bauarbeiter (um nur ein Beispiel anzuführen) als Masscrierscheinung verdanken wir den jahrelang viel geschmähten Institutionen der Arbeit erschaff, die ihn unter schweren Bedingungen und mancherlei finanziellen Opfern und geschäftliehen Fehlsciilägen allmählich herangebildct haben. Alle solche Bemühungen mußten aber Stückwerk bleiben angesichts der Jahr um Jahr ins Land kommenden Einwanderung, deren fachliche Kenntnisse und Vorbildung überwiegend höchst unzulänglich sind angesichts der Notwendigkeit, dar Bedürfnissen des Landes an Arbeitskräften, um welchen Preis auch immer, gerecht zu werden. ln den Jahren der Prosperity konnte und wurde nicht viel nach Atirbildung und Fachkenntnissen gefragt. Jeder, der auch nur halbwegs die technischen Handgriffe beherrschtc, war gesucht und fand Arbeit. Sich fachlich fortzu bilden bestand gar kein Anreiz, da Schwarzarbeit aus Arbciterniangel gar nicht schiecht bezahlt wurde. Aber auch wenn der Drang, sich fachlich fortzubilden, bestanden hafte, gab es diese Möglichkeit nur in sehr geringem Umfange, da die Arbeitergewerkschaften und auch die sonstigen öffentliehen Instanzen der fachlichen Fortbildung der Arbeiterschaft kaum Interesse entgegenbrachten. Das soll keineswegs im Sinne eines Vorwurfs angemerkt sein. Die Erfordernisse des Aufbaues eines völlig vernachlässigten, um Jahrhunderte rückständigen Landes sind so vielfältige, die finanziellen Notwendigkeiten auf den vielen Gebieten des Aufbaues so gewaltige, נ das Interesse und die Erfahrung für die verschiedenen Teile des Arbcits- und Wirtschaftsprozesses so verschiedenartige, daß gar nicht zu verwundern ist, daß wir auf dem Gebiete der handwerklichen Aus- und Fortbildung erst in den primitiven Anfängen einer Entwicklung stehen. Seit wenigen Jahren erst gibt es zwei hoffnungsvolle Zentren, die im Dienste der handwerklichen Lelirausbildung stehen. Die Handwerkerschule des Technikums in Haifa und die M a x - P e i n - S c 11 u 1 e der Histadruth in Tel-Awiw. Beide noch im Stadium des Aufbaus und beide im wesentlichen der Heranbildung des Schlossernachwuchses gewidmet. Daneben gibt es (in den Anfängen steckende) Bemühungen der Arbeiterjugend, theoretische Fachkurse, die der Fortbildung dienen sollen, in den Abendstunden zu veranstalten. Auch hier hat die Alijah aus Deutschland neue Wege beschriften. Mit Hilfe der ״Deutschen Abteilung der Jewish Agency“ hat die H i t a c h d 11111 Oie Germania in den drei Städten Ausbildtirigs- und Fortbildungskurse der v׳erschiedcnsten Art (Schlosser, Tischler, Fliesenleger, Betonarbeiter, Eisenbicger, Steinmetze usw.) eingerichtet, die dem Zwange der Notwendigkeiten und den finanziellen Möglichkeiten entsprechend leider nur verhältnismäßig kurzfristig sein konnten. Hunderte Ncueingewandcrte haben auf diese Weise Wenigstens einen Start für ihren Arbeitsweg erhalten, vielen ist auch eine dauernde qualifizierte Einordnung gelungen. Das Hauptaugenmerk der öffentlichen und organisierten Bemühungen galt bisher der fachlichen Einordnung der Ein- Wanderer in die Landwirtschaft. Wenn auch hier noch vieles zu hin übrigbleibt (die kibbuzische Zusammenfassung hat bisher ihre Mängel noch nicht so klar hervortreten lassen), so gibt es dennoch viel breitere Möglichkeiten als auf dem Gebiete des Handwerks. Es sei nur an Mikweh Israel, Ben Schemen, Pardess Hannali, aber auch an die vielfachen _ Möglichkeiten der Kwuzofh selbst erinnert. In Zeiten der Prosperity werden die Mängel des fachliehen Könnens und der fachlichen Ausbildung vielfach überdeckt durch den Mangel an Arbeitskräften und den damit verbundenen Zwang, sich mit den Kräften abzufinden, die man überhaupt erhalten kann. Das Bild ändert sich sofort, sobald die geringsten wirtschaftlichen Erschütterungen auftreten. Die minder qualifizierte Arbeiterschaft wird verdrängt und zuerst arbeitslos, bei längerer Krise wird ihre Lage verzweifelt. Jetzt rächt sich die halbe Ausbildung, die mangelnde Bemühung, für die Fortbildung zu sorgen, jetzt zeigt cs sich, daß Schnellkurse viel teurer bezahlt werden müssen als eine normale Ausbildungszeit. Gerade die Zeiten der Krise sollten der Anlaß sein, diese Schulgebäude Internat Entwürfe: Erich Mendelsohn, Jerusalem Foto: HOG. in Deutschland die ״Jüdische Jugendhilfe“, Berlin, Kanfsfr, 158, in Palästina: Die Büros der Hitachdutb Olej Germania. Jugend a ti s Deutschland, die ihren W e g nach Palästina gehen will, soll in erster Linie in dieser Schule Aufnahme finden. Die Schule setzt sielt /tun Ziel, eine erstklassige dreijährige Lehr* atisbildimg zu geben, vorerst in Schlosserei oder Tischlerei. Sie liegt aut den! Lande und nicht in der Stadt, um die Jugend mit dem Leben auf dem Lande zu verbinden, Ste ist angekhnt an den großen genossenschaftlichen landwirtschaftliehen Betrieb der Kwtt/ali Jagur, um die Jugend mit dein Leben des arbeitenden Palästinas zu verbinden, ihr so die psychologische, kulturelle und sprachliche Einordnung zu erleichtern. So soll im allmählichem Aufbau der Schule (vorerst werden (>0 Jugendliche aufgenommen) ein Versuch ge.- macht werden, die fachliche Ausbildung des handwerklichen Nachwuchses um ein entscheidendes Stück zu fördern. Vielleicht gelingt es im Laute der Entwicklung durch Zusammen* Schluß der best eisenden Schulen, durch Gründung einiger weiteren Aiisbildn!!־\ •׳c;!t!cn, durch Zusammenfassung und inferessierung geeigneter I landwerksmeister in den Städten und aut dem Lande, durch enge Verknüpfung weitschauendcr Industrieller mit der Idee der fachlichen Erziehung des Nach* Wuchses für ihre eigenen Betriebe, durch Ausarbeitung eines verpflichtenden, vertraglich und gesetzlich gesicherten Ausbildtingsplaiies, durch Fortbildungskurse und durch Zentralisiertttig all dieser Bestrebungen in einem von den nationalen Instanzen getragenen Berufsamt allmählich ein handwerkliches Ausbilduitgsniveati zu erreichen, das ischcn an die Seite stellen kann. Dr. M;1 x K r c sich den besten europä- , t z b c r g c r (Jerusalem) Hilfswirtschaften für den Mittelstand Fragen noch einmal zu überdenken und eine gesunde Planwirtschaft der menschlichen Arbeitskraft aut lange Sicht einzuleiten. Irgendwie hält der Kreis der Arbeitslosen die Zeit der Arbeitslosigkeit doch durch oder wird durchgehalten werden müssen. Wäre cs nicht viel vernünftiger, diese Zeit dazu zu benutzen, das Versäumte nachzuholen ׳•ל Sicher ist solch ein planvoller Weg mit Mehrkosten verblinden, aber für diese Mehrkosten wird ein nationales Gut produziert, das nicht hoch genug veranschlagt werden kann. Die Industrie klagt über den Mangel an fähiger Facharbeiter- Schaft, an geeignetem Nachwuchs, der Handwerkerstand über die Schwierigkeit, qualifizierte Kräfte zu bekommen. Durch eine Gemeinschaftsaktion aller Beteiligten — der Gewerkschäften, der Industrie, des Handwerks und der öffentlichen Instanzen des Jischuw — könnte aus der Krise Segen für Tausende erwachsen. Das Hauptaugenmerk aller planwirtschaftlichen Betrachtung der menschlichen Arbeitskraft aber muß der Jugend gewidmet sein. Die tägliche Praxis lehrt, welche fast unüberwindbaren Schwierigkeiten sich heute vor Eltern auftürmen, die ihre Kinder in eine geordnete handwerkliche Lehre geben wollen. Die Zahl der geeigneten Handwerksmeister ist gering, hier wie überall in der jüdischen Welt, ln Zeiten der Prosperity hatte niemand ein Interesse, sieh mit Lehrlingsausbildung zu ״belasten“, die Lehrlinge seihst drängten zum Verdienen und nicht zur Ausbildung. Wird aber ein Lehrling angenommen, so gibt cs keine Gewähr, daß der Meister seinen Ausbildungsverpflichtungen nach kommt. Es gibt keine Lehrverträge, keine Lehrlingsfürsorge. Bei dieser Sachlage — ungenügende Zahl geeigneter Handwerksmeister, keinen Lehrlingsschutz — wird das Ausbildnngsmstitut des handwerklichen Nachwuchses noch auf lange Zeit die Handwcrkcrsclnilc sein müssen. Dies ist in allen Ländern der Fall, wo cs keine handwerkliche Tradition gibt. Deshalb die relativ starke Ausbreitung des jüdischen Fachschulwesens in den Ländern des Ostens. Auch in Deutschland wird die Zukunft der jüdischen Eachausbildung in Fachschulen liegen müssen, da der Zugang zu der vorbildlichen Tradition des deutschen Handwerks sich für die jüdische Jugend täglich verengt oder bald gänzlich verschlossen sein wird. Ein wertvoller Baustein zum Aufbau einer geordneten handwerklichen Lehrausbildung wird die neue Handwerkerschule sein, die in Jagur (bei Haifa) ihrer Vollendung entgegengeht. Sie ist ein Geschenk der großen jüdischen Organisationen I )eutsclilands (Reichsvertretung, Central-Vcrein, Hilfsverein, Zionistische Vereinigung und der Großloge) zum Gedenken an Ludwig Tietz, dem ersten Generalsekretär des ״Zentralansschiisses für Hilfe und Aufbau“. Der Schule steht ein Kuratorium vor, das sich zum Teil in Deutschland, zum Teil in Palästina befindet: f)r, Leo Bacck, Dr. Otto Hirsch, Dr. Siegfried Moses, Friedrich Borcliardt, Dr. Wischnit/er, Wilhelm Markus, Dr. Joscplithal, l)r. Arthur Ruppin, Miss Szold, I )r. Georg Landauer, Dr. Werner Senator, Dr. Max Kreut/bcrgcr, Idd'sohn-Jagur. Auskünfte über die Schule und die Aufnahmebedingungen ei teilt Das Infor iiintionsbi tionen in Palästina teilt In Lirfülluiig j| gcselischaft für den u r b a 11 S e 11! c m den spezifischen vvi dieser Schicht weit von denjenigen, 11! und Arbeitskraft na eine lan tl w i 11 >0! 1a :11 einem städlisclirii i echten Kapif alrentn r a d e i 111 M 1 Bei dem einen um die Schnsi! zu befriedigen, der städtische Bei das volle Lxisteii So gilt es am; Schaft bereits stclkiiwrK׳ mit einer i lilfsvirts. Iiaft W o 11 n u n g 11 11 d d e 11 liehen Produkten sichert tt tiei mit: nationalen lnstitu* . t V 1 reirl eilt 1 hei 1v r 1k׳m 1י h h Tun Aufs;;abe als Siedlungs- Mut uU1;1 mi hat die 1 v u r a 1 n n cl Sn b - / n 1 Cn . i . 1 d, (Ra ssco) sich beinulii, t-vh;; tUii׳. I h u /סיialcn (iu gebcnnciteii vlk־r ui U Cvi 1 1 ח m l. , /!1 trnnvn. ’ Abgesehen ■ :><■ nn;!1׳ ud ן ו: K mai. innere Bereitschaft ־;<! 11 bi-U na milbi in!H‘ 11, um sich ganz, auf t, Hr 1 \k •tr!!/ ui 11/ih' teilen, 1 )der die m rf m' ihr Au 'd\< :11' iimai finden ■ ■ von den rn u an/ ZU \V Ul 1 ,:11 ~ g ibt es g e - 1; f '־ n d v / a h 1 1' u 1 c h e (1 1 v n /falle. 1u!1 Ar 1k -1M mald odu: 1־ Kapiia 1 nicht ans, 11 ,•!'.ו 1b׳r 1 1 uhun an! dem 1. ainie restlos dun! am kau ■11 v ulit ־ cs sich heraus, daß i / u ar t;in 1. V־\ : heiicmmihiiic, aller nicht linini .um zu mal iu rn vermag. für < dm! Mil tubd, ind, wie es v lie Arbeiterz dun zu : Ha! und i hat 11 geführt chatten, s b e d a int noch eine che r f , eine ,Ansiedlung dein Siedler die :111 landwirtschaftkleine Einnahme aus dem Verkauf der überschüssigen Agrarprodukte ermöglicht. Hat er dann noch ein, wenn auch kleines Einkommen aus städtischem Beruf — das für die Befriedigung eines auch nur dürftigen Lebensstandards in der Stadt allein nicht aiisreichen würde - ״, so hat er sich zusammen mit der Hilfswirtschaft eine volle Existenz geschaffen. Für den Mittelständler kommt dazu noch in Betracht, daß er vielfach neben dem für die Investierung in die Hilfswirtschaft erforderlichen Kapital noch ein weiteres kleines Vermögen besitzt, dessen Zinserträge beim Lehen in der Stadt nur eine unvollkommene Ergänzung seines Arbcitscinkommcns darstelien, die ihm aber zusammen mit der Hiltsw irtschaft und ihren Erträgnissen eine volle Existenz sichern. Klar ist, daß die Hilfswirtscliaft, wenn der Mann die in einem anderen Beruf aulic im wesentlichen von der I־' r von ihrer Arbeitskralt und dann abhängen, ob eine sol Ertrag gibt. 1111 Hierhin wird neuen Vi daß Iler mit den einer solchen ' 111 Anspruch genommen Siedlung. Dem kommen, Teil und liebes Arbeitsfeld Außerdem wird neue i ihnie-sce, 11 schalt für die I labte wird nicht schlossen männisehe Zentrums - nett Wirts I'sticlt 11.111׳ Siedln 11 r!: a W nur in in m 1h: n:/u. •halb der Siedlung voll tätig ist, a 1t versehen werden muß, und ihrem Arbeitswillen wird cs ein: Hilfswirtscliaft ihren vollen die Arbeitskraft einer Frau in in west geringerem Maße in einer vollen landwirtschaftlichen 11 e r / 1 i a h dürfte es zustatten •t mit semem schon besiedelten de: .ter 1 111' 111 iwe rkhehe 1• ׳ a e h :11 er Mitw Nt! lllld T e 1 ■ gdning ein bea andere Berufe A w i w durch der Bi/zur-Ge 0, 1 man;1 der S! t nur der Ab-.U werden, soliden Arhc't'in.11 kt 1 - Tel-Awiw, wi Siedlern •der Hiitswirt Für die Rasseo-Swdb.w wirtschaften etwa 11!1 weikerstellen vorgesehen. ■ 1 rt 11. Ilikl nun׳ her vt entist. die seilauf!mit Arbeiten gebaut wild 11 17 km, verkürzt. 1 für die neue Siedlung er• lieh der ' industrielle um! kauf■ großen jüdischen WirtsCliafts• den auf Äulk'itarbeif angewiese■ alten nähergerückt, eizliah sind neben den •IQ. Voll■ irtschaiten und mehrere ' Hand■ Anläßlich des hundertjährigen Bestehens der Gesellschaft auf den Dampfern der direkten werden Palästina-Linie besondere Hin- und Rückfahrkarten ausgegeben TRI ESTE — H AIFA — T RUSTE 1. Kl. RM SSO•■■, Touristenkl. RM 1*17»50, zuzügl. Hafengebühren Hinfahrt bis 2. September 1936 Rückfahrt bis 16. Dezember 1936 Auskünfte, Buchungen durch LLOYD TRIESTINO lOO Jahre Unter den Linden 4? Ituf: AI (.Wjjer) 0415 BERLIN NW7 Frankfurt a. M.( Kaiserstr. 20 Hamburg 36, Jungfemstieg 17 München, Odeonsplatz 1 Stuttgart, Schülerplatz 4 sowie alle bedeutenden Reisebüro*

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