Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 61 (31.7.1936)
- Date
- 1936-07-31
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 61, 31. JULI 1936 SCHA 19 jeme Bialik“ ימי ביאליק Eine jüdische Kulturausstellung in Berlin ln der Woche vom 6. bl* 13. September veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung in allen drei Stockwerken des l.ogenhauses Kleiststr. 10 eine Kulturausstellung, die Im Gedenken an unseren großen Dichter und Volkserzieher den Namen ״Jenie Bialik'‘ (— ״Blalik-Tage") erhält. Zum erstenmal werden die Juden in Deutschland in der modernen Form einer großzügigen Ausstellung mit einer Materie bekanutgemachf, die ihnen bisher fremd schien^ Die Ausstellung will das Ringen in den Bezirken jüdischer Geistigkeit in der Golah und in Palästina um eine neue Einheit des jüdischen Kulturschaffens /eigen und bei ihren Besucher« das Gefühl für die Kontinuität der jüdischen kulturellen Ent- Wicklung, für die Schönheit und Grübe des eigenen Kulturgutes wachrufen. Ein riesiges Gelände, ein grober materieller Aufwand und jahrelange Vorbereitungen waren erforderlich, um einen Querschnitt durch das gesamte Gebiet der jüdischen Kultur zu zeigen. Die Veranstalter können unmöglich die Aufgabe auf sich nehmen, eine Entwicklung, die sich räumlich über den Erdball erstreckt, /eitlirh in die Jahrtausende zurückreicht und inhaltlich da- Bild kompliziertester Verflechtungen bietet, darzustelh'ii. Sie hoffen, *lall man einmal in Palästina zu einem solchen thiternehnieii den Mut und die Kraft finden wird. Hier in Berlin beschränkt sich die Ausstellung aut einige wenige Gebiete der allerletzten Entwicklung und den gegenwärtigen Stand des judi-eheu Kulturlebens in Palästina, in Osteuropa und in I )eutschland. Die Kernpunkte der A-־• Stellung sind: Kulturelles Leben der Juden in der Golah In dieser Abteilung mul die hebräische Dichtung in Form einer illustrativ cn I .iter.itmgesrhichte von Mosche Chajim Euz/atto bi•• l’nalik 1p /cigl. Die hebräische Bewegung in t )stciiropa zci.gt in einer Schau ihres hebräischen Schulwesens ihre wuhtigste Errungmmcliait. Kulturelles Leben der Juden in Deutschland Zum besseren Verständnis der Materie werden einige wichtige kuHurgesdiiehtliehe׳ Einzelheiten gezeigt. Das Schicksat der hebräischen Sprache hei den Juden in Deutschland, die jüdische Erziehung seit Mendelssohn, das jüdische geistige Neue Rabbiner Dr. Altmann, Dr. Swarsensky und Dr. Maybaum Gemeinderabbiner - Dr. Jospe und Dr. Nußbaum zu Predigern ernannt Die Berliner Gemeindeverwaltung hat zu Gemeindcrabbinern Rabbiner Dr. Alexander A 11 in a 11 n und Rabbiner Dr, Swarsensky berufen. Dr. Altmann amtierte bisher schon in Berlin in der Synagoge Passauer Straße. Er wird das Amt des nach Palästina gegangenen Rabbiners Dr. Arthur Levy in der Synagoge Münchener Straße übernehmen, aber seinem alten Wirkungskreis in bestimmtem Umfange erhalten bleiben. Dr. Altmann ist 11er Sohn des Trierer Oberrabbiners Dr. Altmann und Absolvent des Berliner Rabbinerseminars, in dem er seit einigen Jahren als Dozent tätig^ ist. Dr. S w a r s e 11 s k v, bisher Prediger der Berliner Gemeinde, hat die Lehranstalt fnr die Wissenschaft des Judentums absolviert und unkt bereit:, seit jahreil in Berlin. Zum üerncinderabbiner ist ferner Rabbiner Dr. Ignaz Maybaum aus Frankfurt a. O. berufen worden. Er ist Schüler der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums und war vor Frankfurt;1. <>. in Bingen tätig, wo er von den Gemeimlegewalti:.■ o!1 wegen zionistischer Gesinnung entlassen wurde.' 111 der letzten Zeit bemüht sich Maybaum, stark beeinflußt von niodernen protestantisch-theologischen Strömungen und oft in Auseinandersetzung mit diesen und mit den hergebrachten jüdischen Anschauungen, um die Kon- /eption eitles ״parteilosen“, religiös und nicht politisch orientierten, Palästina- und zugleich gaiutfibejahenden Judentums und ist durch literarische Arbeiten, die z. F. stark umstritten waren, her vorgetreten. Die Gemeinde hat weiterhin Be/irksrabbiner Dr. Jospe aus Schneidemuhl /um Prediger berufen. Dr. Jospe hat das Berliner Jiidisch-Theologische Seminar in Breslau absolviert und seit einiger Zeit im Aufträge des Preußischen Laudesvetlianeles jüdischer Gemeinde!! mit großem Erfolg die Gemeinden der Grenzmark betreut. Zum Prediger ist ferner vor einigen Wochen I tr. Max N' u fi b a u m, ebenfalls Absolvent des Breslauer Seminars, dem Berliner Publikum auch als Schaffen in der Emanzipation. Wesentliche Daten erläutern die Struktur der heutigen Judenlieit in Deutschland. Das heutige Kulturleben der Juden in Deutschland wird in einer Reihe von Sondcrdarstellungcn, die jedoch ein Gesamtbild ergeben, gezeigt. Soiiderausstd'ungeii der Schulabteilung der Reichsvertretung, des Reiclisvei bandes jüdischer Kulturbünde, der Lehrhäuser, Presse, Bibliotheken, Hebräische Bewegung in Deutschland, bildenden Kunst des Verlagswesens. Kulturelle« Leben in Palästina Dem kulturellen Leben in Palästina sind zwei Stockwerke gewidmet. Eine ganze Abteilung ist der Darstellung der Soziologie des Jisdimv Vorbehalten. Sozialer Aufbau, Herkunftsländer, kultureller Stand, die nicht jüdische Umgebung, der Charakter des Landes usw. — all das soll die Struktur einer Judenlieit zeigen, die sich zur Trägerin und Vorkämpferin der kulturellen Erneuerung gemacht hat. Hs folgen Darstellungen der Wiedergeburt der hebräischen Sprache im täglichen l eben und im geistigen Schaffern. Große Abteilungen sind dem Theater, der Presse, der Musik, dem Verlagswesen, dem Film und dem Radio gewidmet. Den zentralen Ort nimmt das E r z i c h u n g s w e s c n ein. Kindergarten, Schulgemeinde, Jugenderziehung in der Kwuzah, Volksschule, Gymnasium, Berufsschule, landwirtschaftliche Schule, Technikum, Universität, Lehrerbildung, Cheder, Jcscbiwah und Talmud-Thora — das ganze umfangreiche System steht vor den Augen des Beschauers. Interessante Einzeldarstellungen aus allen Gebieten des kulturellen Lebens, über die noch berichtet wird, ergänzen das Bild des kulturelle» Erneucrungsstrebens in Erez. Israel. Die Mittel, denen man sich bei der Darstellung bedient, sind der modernen Ausstellimgsteciimk entnommen. Riesenfotos, Modelle, graphische und plastische Statistiken, Lichttransparente, Originaldokumente, Zeichnungen usw. Die künstlerische Ausstattung des palästinensischen Teils hat der Graphiker Otie Wallisch, Tel-Awiw (dem Berliner Publikum von der Palästina-Ausstellung IÜ'i4 11er gut bekannt), übernommen. Die Ausgestaltung des Galuth-Teils liegt in den Händen des Bühnenbildners des Jüdischen Kulturbundes Heinz Condeil. Die Ausstellungsobjekte des Palästinateils werden in der Modelhcerkslatt der Firma Palestine Propaganda Dr. Ernst Mechner-Otte Wallisch, Tel-Awiw, hergestellt. Redner und Zionist bekannt, ernannt worden. Schließlich ist Dr. Berkovvits zum Rabbinatsasscssor ernannt worden. Dr. Berkovvits ist aus dem Berliner Rabbinerseminar hervorgegangen und wird in erster Linie den nach Palästina gegangenen Gemcinderabbiner Dr. Emil Levy zu ersetzen haben. An die Mitglieder der BZV. ln diesen Tagen werden ehrenamtlidie Mitarbeiter die Zionisten Berlins aufsuchen, die bisher versäumten, ihrer ,'licht Mt Bizzur Haarez nach zukommen. Der Haupt• Vorstand der B 7. V. ist überzeugt, daß es nach dieser nur kurze Zeit dauernden Besudisaktion in Berlin keinen Zionisten mehr geben wird, der sidi an der Festigung unstetes IPerÄes in Erez - Israel nicht beteiligt hat. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Der Hauptvorstand ״Nachbarschaftshilfe“. Wir erhalten folgende Zuschrift: Durch die Sainmel- und Pfiegetätigkeit für die Winterhilfe haben die jüdischen Frauen Groß-Berlins eine große Anzahl von Familien des Mittelstandes kennengelernt, deren materieller und seelischer Not nicht allein durch Zuweisung von Geld- oder Lebensmitteln ab/uhelfen ist. Die ganz persönliche Hilfe von Haus zu Haus kann viel Zeit und Kraft, auch wohl Geldmittel ersparen, wenn Hausfrauen, die im gleichen Bezirk evtl, im gleichen Haus wohnen, einander helfen. Um diese Aufgäbe allen jüdischen Frauen nahezubringen, werden in allen Berliner Stadtbezirken Helferinnen gebraucht, die als Vertrauensfiatien die Vermittlerinnen sind zwischen denen, die Hilfe brauchen und denen, die Arbeit leisten wollen und die auch den Wohlfahrtsämtern Hilfskräfte im Bedarfsfälle zur Verfügung stellen können. Meldungen erbeten an die Vermittlungsstelle für elucnamtlichc Arbeit in das Büro des Verbandes Berlin des Jüdischen Frauenbundes, Berlin-Gruncwald, Königsallee 11a, Montag und Donnerstag 11—1 Uhr. Neue Gemälde von Julie Wolfthorn Julie Wolfthorn hat Dela Lipinskaja In drei eindrucksvollen Darstellungen eingefangen und deshalb und um noch einige andere Arbeiten zu sehen, folgte ich ihrer Einladung ins Atelier. Julie Wolfthorns Gebiet ist das große Gemälde, die Landschaft, das Stillcben, das Porträt. In den kleinen Zeichnungen der Rollenbilder der FJela Lipinskaja hat sie alles Spitzbiibisch-Lausbübisclie der Jackie- Coogan-Rolle und das plärrend Larmoyante der Strafknsängerin so vortrefflich zum Ausdruck gebracht, daß man gern eine ganze Lipinskaja-Scrie als kleines Bilderbuch sehen würde. Sehr gut gelang ihr auch ״Der Bocher“ mit dem Buch auf den Knien, den langen Schläfenlocken, dem großen Hut, die Beine anmutig iibereinandergeschlagen und doch mit der gewissen Note des linkisch weltungewandten Bochers aus der Provinz; dies mit Schnelligkeit zu charakt er is i e r e n und doch alle Anmut zu behalten, das ist ja die Kunst der Lipinskaja. 111 einem Aquarell hat Julie Wolfthorn den ״Bocher“ der Lipinskaja noch einmal und ganz anders dargestellt: der feine Kopf zart, blaß, geistvoll abwartend der Mund, die klugen aufmerksamen Augen halb bedeckt, die blonden Schläfeulocken unter dem großen dunklen Hut. Das Ganze auf schwarz-weiß gestellt, vor braunviolettem Hintergrund. Unter den anderen Aquarellen gefiel am besten ein ״Mädchen in Blau“ mit braunem Körper, umrahmt von grünen Blättern und in blauem Kleid. Interessant ist eine Zeichnung in eleganten Linien, eine stolze Spanierin ״Pasquita“ gemannt, fließend sind die Linien um die runden Schullern. — Realistisch schlicht in der Auffassung ist die Zeichnung ״Geschwister“, die ältere Schwester mit dem Kleinsten. Julie Wolfthorns Kinderbildcr sind auch von früher bekannt. Ihre Bhimenstillcben nehmen ebenfalls einen großen Raum in ihrer Arbeit ein. Sehr schön sind die Stillcben aus der Landschaft, mehrere Auffassungen von Secrosen, auf tiefdunklem, geheimnisvollem Grund die eine, halb erschlossene, und eine voll aufgehliihte, grünschimmcrnd in weißen Blättern, und große Blätter schwer und scliwimmend. Und ein Dunkelorangerot der äußeren Blätter kontrastiert mit dem gelb und grün schimmernden Weiß. Die anderen sind heller im Ton, ebenfalls halb erschlossen, weiß und hoch, innen, mehr geahnt, der gelbe Kolben. Von ähnlicher Schönheit sind die Magnolien, eine riesige Blüte, hoch mul weiß und schwer, wie diese lederartigen Blüten- Blätter wirklich sind, betont in ihrer Kostbarkeit durch eine italienische Barockvase. Ein anderes Gemälde, ein Gladiolen- Stilleben in vielen Abstufungen der Rotfarben, vor grünblauem Hintergrund und ebenfalls grünen Blättern, in vielen Tönen von grünblau bis hellgrün und belle Blumen auf dem Tisch, in weiß und violett auf Alahagoui, zeigt ebenfalls ihre große Kunst. Von den Gemälde« verdient ein heller Garten mit Rittersporn und weißem Staket gleichfalls Erwähnung. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Abschied von Paula Neufeld Mit Paula N e u f c 1 d, die nach Amerika ausgewandert ist, verliert die Berliner Künstlerschaft eine Malerin, die ׳aus der Neugestaltung unserer jüdischen Wirklichkeit heraus ihrer Kunst neue jüdische Inhalte zu geben verstand. Ihre Ausstellung von Bildern aus der ״H ac lisch ara h in Gut Winkel", die im Januar vom Sekretariat für bildende Kunst veranstaltet wurde, ist uns noch lebhaft in Erinnerung. Liebevoll hat dort draußen die Malerin junge jüdische Men■ sehen bei ihrer Tätigkeit beobachtet. In zahlreichen Gemälden lind Zeichnungen sahen wir die ״Getreideernte'‘, das ״Flachskämmen“, die Arbeit an der Milchzentrifuge und in der Konservenfabrik auf Gut Winke!. Nicht nur die Menschen, auch die Landschaft ist von der Malerin fein erfaßt worden. Zu den besten Bildern der Ausstellung gehörte ein Landschaftsgemälile mit dem Blick auf die malerischen Konturen von Gut Winkel. Die reifen Felder, die Soniincrsonne, ein kleiner Ausschnitt der Landstraße, im Hintergrund das rote leuchtende Dach des Gutshauses schließen sich hier zu einem harmonischen Ganzen. Ausgezeichnet waren auch einige kleine Skizzen, wie z. B. das Aquarell eines Kaninchens im Stall. Neben diesem Einblick in praktische jüdische Aufbauarbeit führt uns die Künstlerin in dem auf der Frühjahrsaus- Stellung 1Q35 im Jüdischen Museum gezeigten Gemälde ״Dies ist die Lehre“ in die Welt innerlichen Judentums. Das Bild, das vielfach Beachtung fand, vereinigt durch echtes jüdisches Empfinden, sicheres Gefühl für Formaufbau und Farbgebung alle Vorzüge guter jüdischer Kunst. Paula Neufelds Können beschränkt sich aber nicht nur auf Gemälde betont jüdischen Inhaltes. Duftige und farbige Blumenstöcke kennen wir von ihr. In den Qemäkien ״Mutter »nd Kind“, ״Im Wartesaal“ und ״Katja‘ erweist sie sich Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Dienstag 4. August, 30.30 Uhr Cab• \XVte!*!'1.v־h1 Bnytri*׳her Pintr 2 Kaittrplmim Dr, Walter Orot«! ,,England und der Zionismus“ (GrundiUge der britischen FalÄatina-PoliUk), nschlteScnd Vorführung der neuen PaiSstmamonstsschau Mittwoch Komlitorei Hansa, Fl*a»burger Straß«' J9 Hanta S, August, 20J30 Uhr Walter Tempel: ,,Die wirtschaftliche Situation des Jischuw in Palästina*4, snsehlieBend Vorführung der neuen PaiHatin«morutiMchau Mittwoch HZV.H*!m, K*nUtraß* M IFesfmd, Hahn• 5. August, 20.30 Uhr Dr. Paul Eppstein! ״PalSatlna- #e* o. GfUrtrtoafrf Wanderung und Ueheraeew*tideruttg“ Gottesdienste der Berliner Zionistischen Vereinigung noch alten־» Ritus an den Hohen Feiertagen in den Sälen der ZVID. Metnekestr. 10 BrUckenstr.9 Kanislr. 54 Rosenthaler Sir. -4-4 Vorverkauf331 <; lien '»erden in der nZSctisten Nummer der jüdischen Rundscheu bekanrüQeoeban Synagoge Passauer strafte E. V. Der Kartenverkauf 2., der Synn^o^cnplätre für das Jahr 54f7 hat begonnen. Die seitherigen Plat/inhaber werden gebeten, ihre Karten in der Zeit von 11—1 Uhr vormittags im Vorraum der Synagoge Pa*4.auer Straße 2 an den Sonntagen 9., 16., 23. und 30. August 1936 cinzulosen. Ueb*r die bis dahin nicht eingelostcn PlStze wird alsdann anderweitig verfugt werden. Um eine Urberfiillung der Synagoge an den hoben Feiertagen zu vermeiden, wird wiederholt darauf hingewiesen, daß der Zutritt nur Karteninhnhem gestattet werden kann. Herr Rabbiner Dr. Altmaitn wird an allen Feiertagen predigen. Der Vorstand. Priuatmittassiiscn Äbonn, 6 Mahlz. 5,50 Manna Loews Sc-Weidnltzer Stv. 7, (Jartenbaus. J 55 לH1 NaflerstMer Perez G 2 Stegl. 1920 Restaurant Gcrodeeki כשר Frledrlcliatraift• 1S3 ßtgtoäher Cgf4Imperator * Ai 3420 Photo-Apparate aalten• Gewogenheiten, aamti, Photobedarf *finit»?•* Schlesinger, NO 18, Gr. Frankl. Str. 77. E9 Friedridwh. 156 M II ARKEN Anu. vermut Preist!•(• gratia PRfHRpftOSaelfACl. Berlin C 2, BurgetraBe 13 Neu eröffnet• Z1JM SCHLÜTER - KRUG BIERBAR Berlin-Charlottenburg, Schlüterstr. 67 vlt-ä-vl» den Schlüter-licht,pielen, an der Kantitraße JOHN HEYNEMANN, G־,d,aft,11־tun0 Zivile Preise, Bormusik, gemütlicher Aufenthalt. Stimmung t- Barbetrieb bis 6 Uhr früh Ihr Cafehaus and Restaurant 181 CofA Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 ך» Prinzeß-Cof4, Kurförslendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbach KINO-SPIELPLAN VON FB E ITAG BfS MONTAG ׳ BIO Hackeacher Markt 2/3 Der kleinste Rebell mit Stiirley Tempi« In deutscher Sprache. Jugendfrei IMPERIAL Die englische Heirat Rosenthaler Str. 40/41 am Hodkesdhen Markt mit Rastete Mttller, Adolf Wol1ti»r&dk (Jugendfrei) RlftlCHEIIBRUHREH- LichtspUlo Am FrUBrichshtin 29 Beginn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntags *b 3 Uhr Die Drei um Christine mit Maria And*rf>tt, Han• SShnknr, Fritz Kampnra. Jugrr־a<il. haben Zutritt. «Ueil’S mgmd tMttn Kurfürstendamm 22, N&he Zoo Ausrichtung von Feitiioldctiten. / J 1 Bism. 2245 Aufsicht Kaadbr.-Komm. Jüdisd»• Gemeinde Berlin HOLLAND ״m Kurfürsrendairim 61 mr Einjnn!, Icil1»inrr,l)1 Orig. Volendamcr Trachten Zunv'Tonz: Oie beliebt&n 4 CaStelly'J