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Jüdische Rundschau · 1936-07-31 · Heft 61 (31.7.1936) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 61 (31.7.1936)
Date
1936-07-31
Page
– (sequence 13)
Language
German
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jüdische Rundschau SPORT Werbemona! für den Indischen Sport Fon Mitle September bis Mitte Oktober wird der Mal1k«bi einen Werbemonat für den jüdischen Sport durchführen, ln großen Versammlungen, die in allen größeren und mittleren jüdischen Gemeinden Deutschlands abgehalten werden, soll für den Gedanken des Makhabi geworben und die weltanschauliche Abgrenzung gegen andere Organisationen aufgezeigt werden. Sportliche und turnerische Veranstallangen sollen die rednerischen Darlegungen unterstützen. Eine neue Werbebroschüre wird für den Werbemonat vorbereitet, in hlugblältern und anderen Veröffentlichungen sollen die Entwicklung des Makkabi und seine Leistungen für den jüdischen Sport in Deutschland dargelegt werden. וווווווווווווו!ןןווו!ווווווווווווווווווווחוו1ווווווווווווןןןןןןןןןןןןןןןןן]1ןווןןןןןןוו1וווווווווווווווווווווווו1וווווווווווווווווווווווווווווווו1ו1וווו1וווווו Bar Kochba-Preßburg Schwimmeister der CSR. Bc! den Schwimin-Mcistcrschaftcn der tscliechoslowa- •fischen Republik siegte erwartungsgemäß Bar Kochba Preßburg, der mit Dr. Steiner und den von ihm ausgebildeten Schülern sowie dem vorn Prager Hagibor übernommenen Abel es ein wirkliches erstklassiges Team auf die Beine gebracht hatte. Der Held der Meisterschaft war Dr. S f e in e r, der, trotzdem er schon lange außer Training ist, im Finale mit dem Slavia-Mann Medricky totes Rennen in 1:0-1 Min. schwamm und durch Losentscheidung zum Sieger erklärt wurde. Badcrlc und Frucht, die besten Schiiler von Dr. Steiner, holten sich zum ersten Male den Meistertitel. Baderle siegte im lOO-m-Riickenscliwimmcn unangefocliten in 1:14,8 Min. und endete über 100 m Freistil als vierter in 1:05,4 Min. Frucht gewann die 200 m Frei- Stil in 2:27,8 Min. und belegte außerdem noch auf der 100-m-Strecke in 1:04,4 Min. den 3. Platz. Im 200-m-Brustschwimmen legte Abeies den ersten Teil der Strecke im ״Schmctterlingstil“ zurück. Er wurde erst knapp vor dem Ziel von Ebert überholt. Abeies erzielte mit 2:56,4 Min. eine recht gute Zeit. Bar Kochba Preßburg gewann außerdem noch zwei Staffeln, lieber 4x200 m Freistil schlugen die Bar Kochbaner in der Aufstellung Baderle, Dr. Steiner, Földes, Frucht Hagibor Prag in 10:20,1 Min. Hagibor benötigte 10:30,3 Min. Außerdem gewann Bar Kochba die 3x100 m Lagen in der neuen tschechischen Rekordzeit von 3:30,2 Min. Als einzige jüdische Schwimmerin nahm Frl. Ke pp ich (B. K. Preßburg) an den Meisterschaften teil. Sie endete im 100-m-Rückcnschwimmcn in 1:33,5 Min. an zweiter Stelle. ln der Ciesamtwertung sicherte sich Bar Kochba Preßburg mit 120 Punkten den ersten Platz und damit die Staatsmeisterschaft. Hagibor, der lange Jahre diesen Titel besessen hatte, fiel auf den fünften Platz, zurück. Der Prager Verein konnte bei diesen Kämpfen über seine alte Schwimmergarde Getreuer, Polakoff und Lederer nicht mehr verfiigen und war jetzt nur noch auf seinen Nachwuchs angewiesen, der aber noch nicht das Meister-Niveau erreicht hat. Deutscher Makkabimeister in Luxemburg siegreich Maccabi Luxemburg — Bar Kochba Frankfurt 1:2 Die sportlichen Beziehungen zwischen dem Deutschen und dem Luxemburgischen Makkabikreis sind am letzten Sonntag durc״ einen FußbaUkamp! des Deutschen Makkabimeister Bar Kochba Frankfurt gegen ״M accabi“ Luxemburg aufgcnoinincn worden, und die herzliche Aufnahme der Mannschaft aus Deutschland in Luxemburg darf als Zeichen dafür gelten, daß diese Beziehungen in den nächsten Monaten noch enger geknüpft werden sollen. Das war auch der Sinn der Reden von Dr. Wcinrcb (Zion. Organisation Luxemburg), Josef H a in h e r (Präsident des Luxemburgischen Makkabikreises), Heinz Kaufmann (Frankfurt, als Sprecher des Deutschen Kreises) und Max Bergmann vom Bar Kochba Frankfurt auf einem Bankett im ״Beth Am1' Luxemburg, das der Maccabi Luxemburg zu Ehren seiner deutschen Gäste am Sonnabend gab. Das Treffen in Luxemburg war ein propagandistischer und sportlicher Erfolg für beide Kreise, die Zuschauer gewannen die besten Eindrücke von dem vorbildlichen Geist Und dem sportlichen Können unserer Makkabim. Dem deutsehen Makkabimeister Bar Kochba Frankfurt glückte ein schöner 2:1(1 :())-Sieg in einem ausgesprochenen Kampfspicl, das eine leichte Uebcrlegenheit der Frankfurter zeigte: das Ergebnis ist aber immerhin recht knapp und der Ausgleich für die Luxemburger lag in der Luft. Der Deutsche Kreis hatte folgende Vertretung entsandt: Tor: Willy Jeckel; Verteidiger: (irigursky, Ernst Stern; Laufer: Hermann Mayer, Walter Grimcbaum, Kurt Reiß; Sturm: Walter Schwarz, Gutmatin, Bernhard (irünehanni, Ernst Meyer, Appel. Beide Mannschaften leglen einen großen Ehrgeiz uria Kampfgeist an den Tag, und nach stürmischen Angriiien der Frankfurter glückte auch schon in der ersten Viertelstunde der erste Treffer durch E. Meyer nacn einer sicheren Kombination des Innensturms. Nach Seitenwechsel drehen die Luxemburger aber mächtig auf und können auch gleich durch ihren Mittelläufer Samy Faust (früher Offenbach) gleichziehen. Im Luxemburgischen Tor lieferten der frühere Offenhacher Schiff und an anderer Stelle der frühere Frankfurter Bar Kochbaner F o r m a n n eine ausgezeichnete Partie. Die letzten Minuten bewiesen wieder eine leichte Uebcrlegenheit der Deutschen, deren Mittelstürmer B. Griinebaurn einen zweiten Treffer anbringen konnte, ohne daß cs zum Gegentor kam. Alle Spieler füllten ihre Posten mit größtem Einsatz aus, und wenn man einen Einzelnen hervorheben will, so darf man das beruhigt mit dem Frankfurter Mittelläufer Walter Grünebaum tun, der der beste Mann aut dem Platze war lind, wie von allen Seiten bestätigt wurde, in Luxemburg sein Meisterstück geliefert hat. Makkabi-Meisterschaften international Die am 6. September in Beriin statttindenden leichtathletischen Meisterschaften des Makkabi werden International ausgetragen werden. Einladungen an die Leichtathieten der Makkabikreise Oesterreich, C. S. R., Polen und Schweiz, sind ergangen. __ Hakoahnerin schlägt Italiens Sprinterinnen. Beim Frauen- Länderkampf Italien gegen Oesterreich konnte die Hakoanncrin Neu mann mit einer ganz, fabelhaften Leistung ihre ausgezeichnete Form demonstrieren. Sie gewann die 200 m in 26,8 Sek., eine Zeit, die bisher noch nicht von anderen jüdischen Sportlerinnen erzielt worden ist. Wir berichten über: .. , W .'.:nai ־ .... _ Spannende Kämpfe — Ausländische Makkabim siegen Vorbereitungen Schon seit Wochen konnte man auf der Anlage des Tennisclubs Bar Kochba sehen, daß große sportliehe Ereignisse bevorstanden. Die Plätze wurden einer vollkoinmenen Umgestaltung unterworfen, neue Zäune wurden gezogen, neue Absperrungen, eine große Tribüne, neue Zugänge zu den einzelnen Courts mußten errichtet werden Mehr Sitzgelegenheiten für die zu erwartenden Zuschauer waren erforderlich. Grüne Pläne wurden gezogen, 11m bessere Siehtmöglichkeit für die Akteure des weißen Sports zu schaffen. Fieberhafte Tätigkeit herrschte sowohl auf der Plat/anlagc als auch im Sekretariat. Hier mußten die organisatorischen Arbeiten, die das Gelingen eines Turniers mit so großer internationaler Beteiligung erfordert, geleistet werden. Starke internationale Konkurrenz Schon am Dienstag vor dem Kampf trafen die ersten ausländischen Turnierteilnchmcr ein. Zuerst Simon aus Cluj (Klausenburg Rumänien), dann die Wiener und gleichzeitig die Teilnehmer aus Riga, nachmittags die Teilnehmer aus dem Rhein- I a 11 d. Von Stunde zu Stunde wuchs die Zahl der Teilnehmer und auch die der Schlachtenbummler. Bereits am Dienstagnachmittag, einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Turniers, konnten einige Vorrunden-Spielc in der B-Konkurrcnz ihren Anfang nehmen, die auch schon zahlreiche Besucher anzogen. Die Turuierleitung konnte mit großer Freude feststellen, daß alle gemeldeten Teilnehmer mit dein Beginn des Turniers vollzählig anwesend waren. Turnier bereits am ersten Tage in vollem nominell werden. Nachdem Hamburger nun sein Aufschlagspic! ebenfalls an sich bringen konnte und im letzten Satze eine 5:3-Führung erreicht hatte, brachte das neunte Spiel die Entscheidung zugunsten Hamburgers, der den letzten Satz mit 6:3 gewann. Einige Stunden später bind die Schlußrunde in dieser Konkurrenz statt, in der Witt 111 a n n gegen Hamburger anzutreten hatte. Mit Ruck-uht darauf, daß der Regentag vorher für die Beendigung dieser Konkurrenz, nicht allzu viel Zeit iiell, wurden, statt drei gewonnener zwei gewonnene Satze vminhart. Wittm.inn wurde m einem wundci schonen Match Gewinner dieser Konkuiren/: er konnte Hamburger mit 6:1, 6:4 aiissehallen. In diesem Kampfe konnte man du Spielstarke Wittmanns hewundern, der hier voll aus sich herausgehen mußte. Dur!) a nt e 11 e i 11 / e I - K o n k u r r c!1 z. ver- /mlmetc insgesamt 2t Meldungen. Hier wtirden geset/t: Frau Popper (Bukarest), Fräulein Min/ (Riga), Fräulein Glitt- 111 a 11 n (.\\ 1111c 11 er!1), brau 11 c 111 p (Frankfurt a. M.), Frau liotttsi'iann (Wien). Frwäluienswvrt ist der im ersten Satze ausgeglichene Kam Meisterin Frau gen Juniorin Bar Kochba B nächst ziemlich pf zwischen der Ictthindischen .ein Mm/ und der zwölfjältri- Yscj I orsch des Tennisclubs rrlm, den Fräulein Miliz zuschwer mit '):7, dann jedoch Man wird noch viel Freude!׳sprechenden Zwölfjährigen Er au Poppe! Siegerin im So konnte das Umfange auf ge- ( Bukarest j, Dameneinzel Di« Kämpfe Die Herren-Haupfkonkurrcnz in der A-Klassc brachte schon vom ersten Tage an schönen Sport. 32 Meldüngen waren für diese Klasse zu verzeichnen. Erwähnenswert ist der schwere Kampf, den Brück (Berlin) gegen Moser (Berlin) zu führen hatte. Moser hatte im zweiten Satz bereits einige Matchbälle, die Brück mit großer Ruhe abwehrte, um dann den dritten Satz in schönem Spiel zu gewinnen. Auch \ 11 s c 11 11 1 c r ((klingen in Polen) konnte erst im elritten Satz, gegen Silberstein, einen talentierten Spieler aus Elberfeld, gewinnen. In dieser Klasse wurden die Spiele besonders interessant, nachdem die letzten Acht in Witt mann (Warschau), S a nde r (Köln), Simon (Cluj), Sega II (Bukarest), S 1 r a u ß (Barmen), R e s c 11 o v s k v (Wien), A 11 s c 11 ii 1 e r (Gdingen) und Hamburger (Bukarest) ermittelt waren, Wittmann kam nun gegen Sander, und trotz des Resultats von 6:1, 6:0 für Wittmann war der Knmpt spannend. Simon spielte gegen seinen Landsmann Segall in sehr schönem Stil, mußte sich jedoch mit 6:4, 6:4 dem größeren Können Scgulls beugen. Strauß konnte ohne Schwierigkeiten Rechovsky 2, 6:1 ausschalten. Hamburger hatte nur im Satz den Widerstand Altscliülers zu über- und gehörte damit, verhältnismäßig leicht, mit 6:3, den vier Letzten. Das überragende Können Wittzeigte sieh in einem überlegenen Spiel, das er mit llaintnii un (lliga). der Ilerreneinzel /.weite mit 6 : ersten winnen 6: 1 zu!11 an ns 6:0, 6:1 gegen Segall gewann, um sich für das Finale zu qualifizieren. Am Soiinahenilvormittag gab es in dieser Konkurrenz wohl den spannendsten Kampf, der die Zuschauer initiier wieder zu lautem Beifall veranlaßte: Hamburger gegen S t r a 11 ß. Nachdem Strauß bereits im ersten Satz mit 3:0 und dann mit 4: 1 in Führung gegangen war, konnte Hamburger mit größter Konzentration die nächsten fünf Spiele für sich buchen und diesen ersten Satz mit 6:4 gewinnen. Man hatte den Eindruck, daß Strauß dem rasanten Tempo dieses Gegners nicht gewachsen war und glaubte, daß min auch der nächste Satz schnell an Hamburger fallen würde. Aber bald zeigte sich, daß Strauß noch viele Reserven hatte und einen beispiellosen Kampfgeist. Seine langen Bälle, die er immer haargenau in die Ecken setzte, bereiteten Hamburger, der offenbar von dem vorhergehenden Match etwas ermüdet war, erhebliche Schwierigkeiten. Mit 4:6 ging dieser Satz, an Strauß. Beim Stande 1:1 war das Match vollkommen offen; der letzte dritte Satz mußte nun die Entscheidung bringen. Bis drei gewann jeder seinen Aufschlag, und der Ballwechsel, ständig von beiden Spielern variiert und insbesondere von Hamburger oft von kurzen Slop-Bällen wirkungsvoll unterbrochen, hielt die vielen Zuschauer in atemloser Spannung. Endlich, im siebenten Spiel, gelang es Hamburger, seinem Gegner Strauß den Aufschlag abzunehmen und mit 4:3 und eigenem Aufschläge in Führung zu gehen. mit (1:1 gewann, an dies! r vielvt haben. 111 der zweiten Runde kam Fräulein Miliz gegen Fräulein Guttmann. Fräulein Glittmann hat leider wenig gute Trainiugsmöglidikeitcn; Fräulein Minz gewann mit 6:3, 6:2. Die letzten Wer dieser Konkurrenz waren die bereits in der Auslosung gesetzten Damen: Frau Popper, Fräulein Min/, I ran Heiup um! Frau Gottesmann. Die Wettspiele für das Finale, die Frau Popper und Fräulein Minz. zusammciibrachten, ergaben einen schönen Kampf, der mit 6:3, 6:2 zugunsten von Frau Popper entschieden wurde. Schwerer hafte es dagegen Frau Hemp, Frau Gottesmann in drei Sätzen 6:2, 4:6, 6:1 zu überwinden. Im Endspiel trafen Frau Popper und Frau Hemp aufeinander. Frau Hemp konnte sieh mit den langen geschnittenen Bällen von Frau Popper nicht gut abfinden und verlor nach größtem Widerstand und schönem Spiel 6:2, 6:4. Die 11 e r r e n - D o p p e i - Konkurrenzen sahen in Hamb u r g e r - S e g a 11, S t r a 1! ß- S a 11 ״ e r, B r u c k - (i r 11 n - b e r g und Witt m a n n - Al'schul er die letzten Vier der Vorschlußrunde. Vordem hatten Brück- O r 11 11 b e r g in Orkoft (Riga)-ResU’.o\skv (Wien) hartlüickige Gegner, die mir mit 6:2, 6:8, (1:3 von ihnen überwunden werden kuiititen. S t r a 11 IS - S a 11 d e r Hefeilen gegen Hamburger- Segall um den i'intiitt 111 die Schlußrunde ein spannendes und wunderbares Match, insbesondere Sander zeichnete sich in diesen! Spiel durch sein gutes Schmettern und Net/spu'l aus. 6:3, 6:2 lautete das Ergebnis für Strauß-samier. W i 11 m a 11 11 - A 11 s c h 11 - I e r fanden, besonders 1111 ersten Satze, den sie mit 6:4 gewannen, hartnäckigen Widerstand hei Bruck-Grnnberg. Mit 6:2 gewannen Wittiiiann-Altscliüler den /weiten Satz. Leider konnte das findspie! infolge Regens nicht mehr ausgetrageii werden, zumal Wittmann wegen Abreise nicht mehr zur Verfügung sfand. So wurden S t r a 1! fi - S a n d e r ohne Kampf Preisträger. Die Schlußrunde des gemischten Doppelspiels ergab die Kombinationen:! rau Popper - Hamburger, Frau II e m p - S;1 1! d e r, Frau W i 11 n e r - S t r a u ß und Fräulein (i u 11 m a n!1 - W i t t!11 a!1 n. Frau Poppcr-1 Limburger gewannen gegen Frau Hcmp-Sander 6:2, 6:1, und Fräulein Guttniami-Wittinann gegen Frau Wittner-Sfrauß 6:1, 5:7, 6:3. Auch hier konnte die Schlußrunde nicht durchgeführt werden, und Frau Popper-Hamburger wurden wegen der Abreise Wittniauns ohne Schiuükampf Preisträger. Tennis-Entwicklung im Makkabi Diese Tage großer Tenniswettkäinpfe haben gezeigt, daß der Temiisklub Bar Kochba mit seinem internationalen Makkabi-Turnier, das min zum zweiten Male mit größtem Erfolg durch (geführt wurde, neue Wege für die Verbreitung des Tennissports im Makkabi-Weltverbaiid gefunden hat. Mit Genugtuung kann festgestdlt werden, daß auch in anderen Makkabi-Landesvcrbändeii noch in diesem Jahr ähnliche Turniere veranstaltet werden. Besonders die Austragung der Kämpfe um den Lord M eich ett -Cup werden die Weiterentwicklung des Tennissports im Makkabi begünstigen. II itlmatm (,Warschau), der Sieger l ul<>« : lierbert Sonnenfeld Phil Lcvy von der Stanford Universität endete bei den diesjährigen amerikanischen Studentenmeisterschaften im Diskuswerfen an zweiter Stelle. Ihm gelang ein Wurf von 52,07 m

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