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Jüdische Rundschau · 1936-07-24 · Heft 59 (24.7.1936) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 59 (24.7.1936)
Date
1936-07-24
Page
– (sequence 14)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 59, 24. JULI 1936 Für die Gründung einer Toynbee-Haile Wir ersehen aus den Statistiken, daß das Judentum in Deutschland in zunehmendem Grade vergreist. Der Aus• wanderungsstrom zerreißt die Familien, die älteren Menschen bleiben allein. Die wirtschaftliche Not macht es unseren jüdischen Menschen von Tag 7u Tag schwerer, ihre kulturellen Bedürfnisse zu befriedigen. Bei sehr vielen ist cs fast schon «in Luxus, sich eine jüdische Zeitung zu halfen oder an den großen Veranstaltungen der jüdischen Institutionen tcilzuneh* men oder sich auch nur in die Kleinarbeit der Arbeitsgemcinschäften einzureihen. Die Not des Tages macht viele so mürbe, daß sie nicht mehr die innere Kraft auf bringen, über den Horizont ihres engen Daseins hinaus/u treben. Fs hat den Anschein, als ob sie sich mit Resignation, ja fast möchte mail sagen: mit Stumpfheit in ihr Schicksal ergeben. Wir haben aus diesen Tatsachen, die vielleicht noch nicht «inmal kraß genug die Wirklichkeit wiedergeben, noch nicht die rechten Folgerungen gezogen. Die In- «titutionen, die sich die Aufgabe einer jüdischen Durchbildüng unserer Menschen gesetzt haben, leiden vor alicm deshalb so an eben Hörerschwund, weil die Menschen nicht aus ihrer verzvveifcHen Stumpfheit aufzuriitfcln sind, weil sie gleichsam immer sagen: es hat ja doch keinen Zweck. Und in der Tat wird man ja auch von einem Menschen, der nicht weiß, wovon er morgen leben soll, kaum erwarten können, daß er ftir kulturelle Zwecke tu kl aufwendcf, und seien es auch nur ganz kleine Summen. Wir sind überzeugt, daß der Appell an dir leider so groß gewordene Schicht der jtidisenen Verarmten, weh am Kulturleben aktiv zu beteiligen, zwecklos Meißen muß, weil es kein Argument gibt, das ihre Fimv.inde w iedencgcu konnte. Es gibt alter vielleicht doch einen A u s \v e g aus dieser Lage. Vor mehreren Jahrzehnten hat der Engländer Towibce die segensreiche Einrichtung der nach ihm benannten Tovnbce-Haileu geschaffen, in denen den > >/i.11 schlecht ge-tclltcii Schichten der Bevölkerung < lelrgeuhei! geboten wurde, geistige Anregungen zu empfangen und 111 denen ihnen zugleich auch Erfrischungen dargclxden wurden. Die Idee der Toynbee-Haile ist auch von Juden nufgeerifien worden, und zwar zuerst in London, 19:'I in Berlin, tw folgten dann Wien und Prag. In einer Zeit steigenden Wohlstands geriet die Idee allmählich wieder in Vcrgcssenhc״!. sw: wurde auch durch die besondere ('rgnnisati.n1 der Volk-hochschuleii in den Jahren nach dem Kruge teilwuwe ersetzt. Heute aber ist für uns Juden dieser Plan wieder aktuell. Wer etwas von der Vereinsamung unserer Menschen weiß, die zur Untätigkeit verdammt und ohne Einkommen sind und nicht wissen, wie sie ihre Abende sinnvoll verbringen können, der wird verstellen, daß hier irgendein Ausweg geschahen werden!null. Die Einrichtung einer Toynbee-Haile Wäre eine Lösung. Es wäre nicht der Zweck, wissensehaftliche Vortrage dort zu halten oder hochkimstlerische Programme darzubieten, sondern es wäre der Hauptakzent darauf zu legen, dem Geselligkeitsbedürfnis der Menschen nachzukommen, ihnen Inhalt reiche Abende zu verschaffen, sie untereinander in Kontakt zu bring,n und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. I\t1n es ist in der Tat so, daß gerade in den verarmten Schi lite i das Gemeinschaftsgefühl seltsam gering ausgeprägt ist. Der Jude KUNDGEBUNG DER BERLINER MISRACHI-GRUPPE Am Donnerstag den 30.!Juli 1936 20,30 Uhr Im Heim der BZV, Berlin N, Rosenthaler Straße 44 Ea sprechen: Rabbiner Dr. Harry Levy Dr. Alfred Lehmann über: UH$M&UaUuHfy in die&ei Stunde, liebt es vielmehr, sich mit seiner Not in sein Zimmer ein zuschließen, und er ahnt noch nicht, weiche netten Kräfte ihm daraus Zuströmen könnten, wenn er durch üemcinschaftsbilchm״ den Versuch unternehmen würde, aus der Isolierung und der Hoffnungslosigkeit hcraus/.tikommen. Es wäre zu wünschen, daß die Berliner Jüdische Gemeinde diese Anregung aufgreift. Fs ist nicht länger tragbar, daß in einer Gemeinde von 150000 Juden sehätzungsweise, gut gerechnet, kaum mehr als 20 060 Juden an unserem Gemeinschaftsleben teilnehmcn. Auch wenn man die besonderen Bedingungen der Großstadt berücksichtigt, in der die Juden völlig zerstreut wohnen, ist dieser Zustand unhaltbar. Die Errichtung einer Toynbee-Haile in der geeigneten Form könnte vielleicht der erste Schritt zur lieber- Windung dieser Situation sein. Sicher gibt es keine Zeit, die für die Erfüllung dieser Aufgabe günstiger wäre als die unsere. Es bedarf nur der erlösenden Tat, um den einsamen Mensehen unter uns das Gefühl zu vermitteln, daß sie nicht allein sind, daß sie verstanden werden, daß man von ihnen weiß und daß es eine jüdische Wirklichkeit gibt, in die sie sich einzureihen haben, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen. Dr. N. Jugend im Dienste von BizzurHaarez Die zionistischen Jugendbünde Makkabi Hazalr, Habonim, Haschorrter Hazair und der Brith Chaluzirn Datiim führen im August innerhalb der Bizzur-Haarer-Aktion der Berliner Zionistischen Vereinigung geschlossen eine eigene Aktion durch. Sämtliche Mitglieder der Bünde werden, durch Auf- Stellung von KKL-Büchsen in ihrem Bekanntenkreise, zur Stärkung des Keren Kajemeth Lejisrael beitragen und, soweit sie bereits im Beruf stehen, selbstverständlich den Ertrag eines Arbeitstages für Bizzur Haarez entrichten. Bei den Werkleuten wird die Aktion bereits in einigen Tagen beendet sein. Diese Mitarbeit der Bünde zeigt das Verantwortung«- gefühl der zionistischen Jugend. Unsere Jugend setzt sich mit ihrer ganzen Kraft für die Festigung des Landes ein, weif sie weiß, daß Erez Israel auf eine wahrhaft zlonistische Antwort aus der Golah wartet. Das Beispiel des Jischuw findet in den Reihen der zionistischen Jugendbewegung seinen stärksten Widerhall. Ankündigungen Prguen-ArbeitÄgemeinschaft für Palästina. Juden Donnerstag, 16.30 Uhr, im Heim, Wittcnherßplatz Ja, Trtffpunkt der westlichen Grup* pen. Teenachmütage, Vorträge. Am 10. Juli: Frau Rust: ,,Jehuda Leib Gordon und der Chaski jismus'‘. ׳) ־ r• 1; ■ 1 1 < 'n;׳>׳;hui: Am 30. iüli. 23.־:׳g! ir_ j.,,! r,.LI ( K,.n>crk־uv> 5: Dr. Mutth.t W eriK-uincr: ,.\I *t. 1 ,.tlt«־. <:! r lü >< D. -־ /u a!!• :! fun^Tfs Ck-or v. Olk.;uuj.tIm., H!io DtüuU’ >101. M Dmü.u ■־tr. K) and 1.־' v,,:1 \\< ־.-ui 0• 3 I ..r AuUciuaib die.־,er Zen! Bc ■; •!!!• u 1 'I : 13:■ u.j;.: 1U: zw* . ki־׳N. Misrachi. Ku: .!’׳3 ■־ ►. I"'ר■*',," ,׳ I ׳!!, um 11»!חי k׳w:1'hnür StralV 44: ״I :• w:r! I!:! -•r '■'־uvlr'־. R■••!;;*•; : K׳tl>l>. IV. Harrv I rvv, Dr- Au''! I!׳Du mn. Hebräisch in riur BZV'. ha ־\auua U;:;,...׳ i: j!ia Ar1־*■.) in hebr.i: 3■ Kur-a lur Aai iri.'vr, ׳i 1»: un- <׳־i׳r zw-amal *•־ Du’Dil ßta' r 1 laden. Kr: ta! t!־ c lt.au! >;t,a3 \1 ׳,;! I 1 a! a; a * :!< ־ HaKan fiel :׳1'ס!’, ja vK׳;: Ka;.־n, D!-:•'־ D ׳־!am, ihn- S j׳r׳״!. - kennt ni.'it* m« :wrnjD!3!!־: :u(h uad L a.u■ :־*׳ Voürauu fi<־!wn den Trilnvhmern dar Km■׳■ .m!!! auWi’sD) du-. t :0׳.ara Ktda heu zur voiKou.dI V->u!;u. - Id!.• M.,, i.aa-^niiaar Mird unter Leitung von Dr. Ma.w ab 2ל. fuii w!.!tn ׳׳״ oihro Am 6. Au^ub, 20 tThr, beginnt im Heim, K:ma״tr, 84, un A:3tnj’urkursij, unter Leitung von Dr. Kak du. Anim jrium: und Au-kaait auch aber wei• Httt Kurie: Kuiturabteilun^ der B/A ., Mt iivcke-tr. ]0 (J 1 9031). Neue hebräische Anfängerkurse der BZV. Neuer Anfängerkursus irr! I li-im, Kant -t t ata’ 54.!.«•itcr: Di. Kaldk״. Vorbusprerlmn^ am 6. AugU't, 20 l dir. Weitere Anti!1;׳! a kur •w ״erben im N״ rden und < Kn•!! Bui’a:1> einguii• }!tet. Auskunft: Kultuiah!eilung der BZV., Moihcke’itr, 10 (J 1"9031). Hebräischer Vortrag. Am 25. Juli, 21.15 I la־, wird im Heim, Kant- ■'!:a!3- 54, flie neuere Pal.istina-Memats-eluu vorgeluhrt. Dr. Boro* dina-k i!!,’!i! den Bcgleitvojtrag in I lebriu -ult. Die Ku!turbu!ui*Vorstellung am 28. Juli buginni mit Rücksicht auf dun!־'uiertag (9. Aw) u : st. um 9 L Irr. In Molnars ,,Große Liebe” (K!-!.miia1]!uj1g 3. Augn-t im Kulturbund, l.f-itung Britz Wi-ten) siral lmächiif!i<M: dir Daincu Bcan-t-ün-Suhaffer, Kann, Ruth Mannheimer, (Üm1 i’etruahka und I־J!en Moses, sowie die Herren Deir, Knie-to T.rae mul Xtmbrrg. Hebräische Lehranstalt der Jüd. Gemeinde, Große I Kunbmger Str. 27 und KK;!'io. k-tr. 53. Dir Ad;*it um] am 29 j!di wiutjer auigenmnmen. Der Dn!!■! rieht, findet zweimal u brlamilieii zu ie l*/9 Stunden btao. Da, Schulgeld hetragt. für Kr'vauhnmr 2 R'M. monatlich. Jur Jugendliche hB zu 20 Jahren und Brwerhdose 1 KM. In besonderen Ballen wiid Brmahigung gewahrt. Bme neue Anfängerkla.s--e wird Mitte Auguo erofmet, l)!e 'lb'd1:ahme an einigen Anfängerkurmn. «he im Anfang de-, Simimerh.dbiuhn י begunnun haben, ist Teilm-hmetn mit ent--piuchemU־n \’urkcimtni>^€n noch muglidi. Dasselbe gilt für alle aufsteigenden Klassen. Bei genügender Teilneh• merzahl soll 1m August eine Klasse für MiMilma für VVeitvorge* schrittene, die dem Unterricht in hebräischer Unterrichtssprache folgfu können, eröfinet werden. Meldungen an N. Berggriin, Charl. 5, Kai^erdamm 101. Synagogen - Nachrichten JOdltche Gemeinde. Freitag abend«! Synagogen mit altem Ritus und Alterversorgurtgsanstalk-ü 19.30 Uhr, Prinzregcntcnstr. 13.15 Uhr, übrige Svnagogen 19 Uhr. Predigten: Oitzowstr.: Hirsch, Neue Synagoge: Kassel, l'asanenstr.: Pr. Hrasch, Kricdenstcmpel: J>r. Adler, Levetzowslr.: Dr. van der Zyi, Frinzregentenstr.: Graf. — Sonnabend morgen«: Alte Synagoge, Münchener Str. 8.30 Uhr, l’cstaluzzi.'tr., Kai-crstr., Rykestr., Kottlnisser Ufer, Grumnealil 9 Ulir, Synagogen mit nenem Ritus 10 Uhr. Predigten! Münehener Str.: Dr. Beikoviis, f.imlendr.: Dr. Weyl. Früligottcsdienst: Rykestr., Kot!- IxMscr Ufer 6.45 Uhr; Lindeiwtr. und Uevetzoov-tr. 7.30 Ulir. Im Anschluß an den IiaU|1(goUes<in1»׳st: Oneg Schabbat Rskestr., Neue Synagoge, Levelzowstr.. Alte Synagoge. Alters!!! itn I.iitzowstr.: nach Mincka Lclirvortrag (Pr. Solomonski). - •Schabbat-Ausgang: 21.05 l Irr. — Montag abend (Tiscba beaw)! In allem Synagogen Minelia 16 t!!!, Maariw 20.56 Ulir; Dienstag: Alte Svnagoge 0.15 Uhr, Miineticner Str. 6.30 I hr, iibnge S\'n:׳Ha>gc!1 6.15 U!!r; Sinagogen mit neuem Ritus 7.30 Uhr; Mincha und Maariw 19.30 Uhr, Tasten- Undc 20.57 Ulir. — Wochentag«: in allen Synagogen (außer Neue Synagoge und Prinzregenicnvtr.) 19.30 Uhr. Morgens: Alte Syn., Kaiscrsir. und Rykestr. 6.30 Uhr; Kottbusser löer, Pcstalozzistr., Münchener Sir. und Grunewald 7 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus 7.30 Ulir. Vereins - Synagogen. Synagogenverein Weißensee, Lothringensttaße. 22. Freitag 19 Ulir, Sonnabend 10 Uhr, Soiiiüterklürung: Prediger Meter; am 27. Juli. 20.30 Uhr, 'bis, ha bcatv. — Lippmann Tants-Synagoge, Goilnmvslr. 12. Freitag 19.30 Uhr, SunnaUnd 8.30 Uhr, Jtigendandaeht. Dr. Singeritiaim, IG Uhr, Minelia 20.20 f f!r, Midra-chvo!trag. ri<eha biaivv 6.30 i lir und 19.30 Uhr. Woehentags 6.30 Ulir und 19.30 Uhr. Morgens und abends Gemoro- Sciiiur. — Jüd. Rcliglonsgemeinde Charlottenburg, S! hcEtr. 7. Freitag 18.30 Uhr, Sonnabend 9.30 Ulir Tiselia liej'v. - - Mazmlach Jeschuah, Dragoners!r. 34-35. Freitag 19.30 Ulir, Somiabcnd ׳ und 9 Ulir, Mincha 19.30 Uhr. Sonntags 8 Uhr, Wochentag., 7 Ulir tirid 20 Uhr. — Israel. Vereinigung Liclitenberg, Frankfurter Alice 56. Freitag 19,30 Uhr. Sonnabend 9 Uhr, Mincha 20.45 Uhr, WutUeniags 7 Uhr und 19.30 Uhr. Sonntag 8 Ulir. — Syn. Gesundbrunnen, Prinzenallce 87. Freitag 19.30 ' Ulir. Sonnabends 9 l'iir, Mincha 20.15 Uhr, I.elirvortrag Dr. Alexander, Werktags 7 Uhr und 19.30 Uhr, l’i=.c!!a beaw 6.30 Uhr tm!l 20 Uhr. Jüd. Religionsverein der nSrdlichen Vororte, Hermsdorf, Albrecht.ur. 10. Fieitag 18.30 Uhr. Sonnabend 10 Uhr Schijfterki.ining. — Syn. ״Lew-Jeliudoli", Scliönliauscr Allee 31. Fieitag 19.30 Ulir, Sonnabends C.45 Uhr und 8.30 Uhr, Minelia eine S Uiude vor SchaliimtaU'-tunp. Wochentags 6.45 Bhr und 19.45 Uhr, ״—* Ohel Jizchok, Eie.-cn-tr. 3. bäeilag 19.30 Ulir, Sonnabend 9 Uhr, Minelia 20.30 Uhr, Sonntags 8 Uhr, Wochentags 7 Ulir und 19.30 Uhr. — ״Belh Zion", 1 Imnucn;ir. 33. Freitag 19.30 Uhr. Sonnabend 8.30 Uhr, Minen,t 17 Ulir, 45 Min. vor Manritv I.elirvortrag. Dr. F. Landau. Sonntag 7.30 Ulir, Märchentags 6,45 Uhr und 19.30 Ulir. Tisrha beaw 6.33 Uhr und 20 Uhr. ״ —־Ahawat Schotaam und Mögen Dowid", Kleine Anguststr. 10. Täglich 6.30 (dir. abends B’-man. Freitag 19.30 Ulir, Sonnabe-iid 8.30 Ulir. Jeden Schabbar vor M;nrivv Pcrck - l'rkl.i rnnnrn, ( ’;ukB Reblmn. — Syn. Passauer Str. 2. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 9 Uhr, Minelia 20.20 Uhr, Lehrvortrag, Tisch,ו beaw 7 Ehr und 19.30 Uhr. — Agudath Achim, Pankow, Miihieiv-tr. 77. Freitag 19.30 Ulir, Sonnabend 9 tThr. — Schöneberger Synagogenvcrcin, Münchener Str. 37. Freitag vor Maaritv Selirifterkiiining. Dr. Kosenwasser. — Täglich vor Minelia Lehrvorträge. Dozenten: Kubh. H. Pessen, R.-A. Pr. i.oeb. Rnbb. i)r. Rosentvas-er. .- Zweigbibiiothek Osten, Frankfurter Allee 59. Sonntag von 12 -13 Uhr,' Dienstag von 19 -20 Uhr. — Beth Schoiaum Minjan Mendelssohn, Markgraf-Albrerlit-Str. 11-12. Freitag 19.30 Ehr, Sonnabend 7 Uhr, II. Gottesdienst 9 Ulir, Mir.rha 20.30 tThr, TKciia beaw 6.30 Ulir, Minelia 19.30 Uhr. — Minjan iwrl, Rosenthaler -Str. 44. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 9 Uhr. Ti-rha beaw' 21 Ulir. Dienstag 8 und 19.30 Uhr. Familien - Nachrichten Frau Adelheid (; o i 1 z, geh. Munter, Berlin, Wilhelm-Stolze-Str. 43, begeht am 24. Juli den 70. Geburtstag. Mittwoch, 29. Juli, 20‘/j Uhr, Loganhaus, Kleiststraße 10 Dr. Max nussbaum Zerstörung und Aufbau (Zum 9. Aw) Rezitation; Werner Bukofzer BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Seenabend RZV-Heim, KanUtr. 54 Kaltarofcfeilnnj 25. Juli, 21,15Uhr׳ P«lÄ*tlnamonat*»chau Hebrlisrher He?I«*itvortraj?; Dr* Borodianski Mtttwodt BZV-Hcim, Ros«Rtha!״r Straße 44 Ro$*nthater Plat$ 29 JtiK, 20.30Uhr, Pallctina im Lichtbild D0Bn«r®i*f Obersrhöneweide, WUH8!minenhof*tr. 1 OA#r#p־׳#e 30. Juli, 30.30Uhr, Dr, Han• Klees ,,Zttmlamu», Reichsvertratung, Gemeinde“ TAFELFERTIGE Inserieren 81» stindlg Mittwoch, 29. Juli, 20'/: Uhr, BZV-Helm, Landsberger Str.67 Dr. Joachim Prinz Die Politik des jüdischen Volkes BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bezirk Fr lad r I ch 8 ha I n EISBOMBEN hygienisch IM KARTON verpackt Mein• NauhtH D. R. 9. M. Stet» groAer Vorrat zum *ofert. MitfieHm. Ab 3 RM (»inschl.Verpack.) in Berlin fr. Haue lief. BALSAM-EIS Ca Pi UND KONDITOREI R.rk.1 A SctiwDnk. WIELANDSTR. 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