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Jüdische Rundschau · 1936-07-24 · Heft 59 (24.7.1936) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 59 (24.7.1936)
Date
1936-07-24
Page
– (sequence 12)
Language
German
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S -•*4 | .׳ JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 59, 24. VI!. 1936 Grenzen bleibt umi sich nicht zu komplizierte oder stilistisch ungeeignete Aufgaben stellt. Jochebcd Dosirowsky beginnt eine ihrer Kinderstunden mit einer netten, wenn auch keineswegs neuen Idee: sie spricht eine hehr,tische Zeile mit falscher Betonung —• die Kinder solle״ es korrigieren, tun es aber nicht. Die natürliehe, gegebene musikpaclagogische Auswertung wäre gewesen, unmittelbar darauf das gleiche Metrum in Musik umzusetzen. Das wurde aber nicht getan, wodurch der erzieherische Wert der Hebung verloren ging. Jüdische!Jeder und moderne Musik Die Ausbeute an jüdischer Musik war in den letzten Monaten weniger ergiebig: Mordechai Z e i r a, Hanna Kipn i s, Altuda M c I 11 i z k y - K i p e n, Lea Bear, Ephraim Gold stein, Mordechai Roth, Marguerite Kozenn und Bella L c v - S a m e I y sangen volkstümliche hebräische Oesänge, von denen nur weniges erwähnenswert ist. Dagegen muH hervorgehoben werden, daß im Laufe von sieben Wochen zwanzig Konzerte Werke neuer Musik brachten! Line der erquicklichsten Darbietungen dieser Art war Leo Wciners Fis-Moll-Streichquartett (op. 13). Weiner gehört zwar nicht zu den revolutionärsten, aber doch zu den Mutvollsten Lrscheinuiigen unter den modernen ungarischen Koni- [Ministen. Sein Werk!'st besonders in den lebhaften Partien voll rassigen Musikanteiitnms und vivider Rhythmik. Im Andante ermüdet ein etwas reaktionär-lyrischer Zug, der selbst durch die vorzügliche Interpretation des Hauser-Quartetts nicht intcrcssantcr wurde —• aber dafür entschädigte das spritzige lind kraftvoll-giitzernde Allegro-Finale. In derselben Woche spielte das vorzügliche Ensemble Woifgang Schocken (I. Violine), Heinrich Rotenberg (2. Violine), lleinrirh Jacobe (Viola) zwei Werke von Frust Toni: ein Divertimento und eine ״Serenade in Spitzwegs Art". Diese Serenade ist hübsche, harmlose, bingezeichiiete Musik, nicht sehr persönlich, mehr melodisch als formal oder rhvthmi'Ch iateressiemul. Iler Dirigent I laus S c 11!es! n g e r interpretierte in einem Kamm e!׳orc!1e..terko!1?crt drei Werke von Frederic Delhis, Piiceini und Hobt. ״Air et Dance“ von Delhis, eine etwas schwrt (bissige Musik, danach: di ei kleine Stucke von Pttccini -״- ekU'ktizLlisfh. aber doch angenehm leichtblütiges Kunstgrwci be, und als Bedeutendstes: ״St, Pauls-Suite“ von Holst, etwanordiM'h gefarble Kontrapunktik. Alice lncob-1 o e \v e :1 s o n widmet drei Konzerte dem fran/13'i'.cl!-judi־-ciu׳i1 Komponisten (diarles Viktor A I c a 11 (1S33--1SSS1. Da dieser Komponist sowohl in der französischrn M!1-ik_׳es,, liiebte;1!- asich bei den meisten Pianisten so gut wie unbekannt geblieben ist, seien einige Worte über ihn gestattet, C. V. Aican hat etwa hundert Klavienverke verfaßt: Fantasiestücke mit oft sehr geistvollen Titeln, Bearbedungen und eine Reihe von Stücken, denen er jüdische Titel gegeben hat. Diese jüdischen Kompositionen sind insofern intcressant, als sie in der Melodik vom sefardischen Minhag abhängig sind — während man sonst gewohnt ist, jüdische Melodik mit asch!:c״asisehem zu identifizieren. Alcans Melodien bewegen sich meist in Dur, und Anklänge an die deutsche Romantik sind unverkennbar. Trotzdem bleibt ein originelles Talent, neuartige Harmonien, eigenartig getragene und verhaltene Melodien, die eine absolute Gegentendenz, zu der Musik seines Zeitgenossen R. Wagner darstellen, der damals die musikalische Welt beherrschte. Aican hat einen erstaunlichen Reichtum an Formen und Einfällen, eine besondere Anmut der Gestaltung, die französisch wirkt, und einen hervorstechenden Sinn für die besondere Koloristik des Pianos, Liszt, Rubinstein, Hans v, ßiilow und Bitsoni schätzten den französisch-jüdischen Komponisten aufs höchste. Es ist interessant, dali er m Frankreich vergessen werden mußte, um in Palästina wieder aufzuleben. An Künstlern, die Werke moderner Musik spielten, seien noch erwähnt: Paul Frankenburger, j. Weißgerber, Heinrich Jacoby, Emil Hauser und Bruno Eisner, Philipp Scharf, Erich Sachs, Andreas Weißgerber, Sidnev Seal, Edmond Zygman, Marjorie Vincent Iliffe, Elisabeth Poston, Marguerite Kozenn und Ascher Boroehov. Entwicklung des Radio-Orchesters Das Radio-Orchester ist vorläufig ein kleines Kammer- Orchester. Der Streicherklang ist recht ordentlich, wirkt jedoch auf die Dauer etwas ermüdend. Man ist bestrebt, den Klang zu bereichern, unlängst sind ein Flötist und ein Kontrabassist verpflichtet worden. So konnte zum ersten Male ein kleines sinfonisches Konzert (Leitung: Karl Salomon) riskiert werden. Programm: Mozart, G-Dur-Siiifoiiie und Es-Dtir- Klavierkonzert und ein paar Tänze, Der Klang war noch etwas dick, dem Ganzen fehlte es ein wenig an Mozartscher Leielitigkeit und Beschwingthcit, doch bewiesen Orchester, Solist lind Dirigent gesunde, kräftige Qualität. Wir hätten tftts im Klavierpart gern mehr Gliederung und Spannung gewünscht (Gerhard Jeretzki). Otto S e I b e r g offenbarte in seinem Kammerorchester- Konzert an Werken von Vivaldi, Scarlatti und Mozart, daß er den Radio-Orchesicrklang erfahren zu handhaben weiß, Sänger singen ״Stimme” Unter den Sängern und Sängerinnen: Marcel N06 Jehuda Riasan/.ew, Ruth Hennig, Edith Boroschek, Marguerite Kozenn, IV-sire Ligeti, Jehuda Har-Melach, Schmtid Berlin, Ludwig Singer 11. a. ist viel schönes Stimm-Material. Die meisten dieser Sänger stammen aus Osteuropa und haben angenehme, weiche, runde, volle Stimmen. Auf den Umfang kommt es ja im Radio nicht so an und wir haben ja mehr als einmal die Erfahrung gemacht, daß selbst kleine Fehler in der Stimme durch den Kadioklang wieder ausgeglichen werden, während vollendete Stimmen oft eine gewisse Langeweile hervorrufen. — Weniger^ hoch entwickelt ist unter diesen Sängern die Kunst der Gesangsinterpretation selber. Unter den übrigen Darbietungen sei noch besonders ein Orgelkonzert von Max Lampe!, eia Chopin-Abend von Irma Schoc-nherg-Wolpe und die prachtvolle Wiedergabe des Es- Dur-Trios von Schubert durch das Trio: Bentwich, Jellin, Bartzi hervorgehoben, sowie ein Mandolinen-Konzert des hiesigen Blindenorchesters. Veröffentlichungen Das Mitteilungsblatt der Hebräischen Universität veröffentlicht den Plan eines Lautarchivs, den Dr. Robert Lachmann in Vorschlag bringt. Es sollen Musik- und Sprachdokumcnte aller, aber besonders der orientalischen, Völker phonographiert werden. Solomon Rosowsky, seit vielen Jahren um eine Klärung der Ta’arnim-Frage bemüht, veröffentlicht einen Vortrag, der Proben seiner Methode enthält, ein Stück Bibeltext durch exakte Entzifferung nach aschkcnasiscltcm Minhag in Musik umzusetzen. — Das Büchlein (S. Rosowsky, ״The Music of the Pentateuch״) ist in englischer Sprache als Protokoll der ״Musical Association“ erschienen. Seh. Oeschur i veröffentlicht einen Essayband verschiedener Autoren, der biographisches, philosophisches und auch einiges musikalisches und interpretatorisenes Material über c h a s s i d i s c h e Musik enthalt. Das Buch stellt eine fleißige und interessante Arbeit dar; populär, ein bißchen zu weitschweifig, in den einzelnen Punkten jedoch aufschlußrcieh über die Stellung der bekannten Zaddikiin zum Nigun, wenn man auch die vielen Zitate und mündlich weitergegebenen Acußcruttgen mit Vorsicht genießen muß. Das Buch (״Lachassidim misinor“) bringt außer vom Verfasser selber noch Aufsätze von: Horodct/ky, Hillel Zeitlin, Rabbi Benjamin und anderen, sowie Bilder, Handschriftproben und einige typische und keineswegs bedeutende Niggunim. Abraham Schwadron, Leiter der Autographcnsammlung der Hebräischen Universitätsbibliothek, ist nicht nur ein origineller Geist, sondern auch ein begabter Musiker. Die ״acht hebräischen Lieder“ (Dichtung von Rahe!) hat Schwadron lange mit sich herumgetragen, ehe er sie niederschrieb. Es gibt darin Ansätze zu einem neuen hebräischen Licdstil. Die Begleitungen sind unauffällig volkstümlich. Als Herausgeber zeichnet Karl Salomon (Jibneh-Musikverlag, Wien). (Schluß des Palästina-Teils) HEBRÄISCHE BEILAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion: Dr. S. Kaleko מוסף עבו׳ אבד ־ציון <וי{יםי ו«קגים ןיוםיסיוךןן) מי״ז בתמוז מתחילים לנהו־ג מקצת3־אבלות: אץ עורכים שמחת־נשואיף ומשתאות׳ וגן נוהגים שלא להסתפר8׳ לא ללבוש בגד חדש ולא לברך ברכת "שהחינו»"(על פרי חדש) וכו׳■ משנכנס החודש אב מוסיפים באבלות. ביחוד נמגעיסי להת¬ חיל בבנין ובנטיעה• נהגו שלא לאכול נימים אלד. בשר ולא לשתות יין. לשבת שלפני תשעה־ באב קוראים "שבת חזוף, משום ו=«!!ני: שקוראים את הפרק הראשון שבישעיה "חזון ישעיהו׳*. בערב תשעה־באב אוכלים את הסעודה־המססקת* שלפני הצום• נוהגים לאכול בסעידה זו ב׳צים — זכר® לאבלות. בליל תשעה־באב קוראים מגילת "איכר," ואומרים פיוטי־קינות10. בירושלים נוהגים לאמר "איכה" וקינות אצל הכו־תל המערבי. אלפי־ אגשים מכל העדות׳ מן הארץ ומחוץ־לארץ׳ גוהרים" בלילה הזה אל הכותל המערבי׳ ומקשיבים י 1c-rrr בדנימת״אבל"׳ לקריאת הקינות• כן נוהגים להקיף׳ בלילה זה בקבוצות גדולית את ח ימת ירושלים• לקיים« מה שנאמר: "סבי ציץ והקיפוה" ותהילים מ״וז׳ י״ג!׳ והגדול שבחבורה׳׳•1 מספר מאגדות־ החורבן ליד_קבר זכריה הנביא אשר ממול"־• הר־הבית• מנחג־העדותי, המזרחיות בארץ־ישראל לכבותי■ בליל תשעה־באב סמוך לחצות■•׳1 את הנרות בבתי־ הכנסת׳ ואחד מזקני־ העדה ע1מד ומכריז י״קירזי) את ססירת־החורבן: "אחינו בית־ישראל׳ שמעו: היום אלף ושמונה מאיות וששים ושש שנים■ שנחרב20 בית־קדשנו ותפארתנו21׳ נפלה עשרת“ ראשנו׳ אוי לנו ני חטאנו!־* וכל העם גועה*8 בבכי. בכמה מקומות נוהגים׳ שילדים קוראים בהטעמה84 משירי ציון של משוררי ימי־הביבים• תלמידי־חכמים אינם נותנים שלום זה לזה בתשעה* באב׳ כמנהג־אבלים. ע8-י -סילו״י¬ א,,־ד קכיתו• רק א?י יר&ב עוד על דא־ץ ודסביבי - ןקני־העיר׳ והוא קורא לנ״ןיהם 4מךךש רבה"• ךמ!ת־מגת שוררת®2 בנית, וקול אבי הנמקה הכזתבולל״באנהזה תכופות« S י T *T י! ** - t : הפקפי־צוי! מלב־הזקנים׳ שופך עצב נויא (בתוך הדממה והעיטה (= חשך lv זי זן; T T i י ־־ i עי׳י מ• י <דןץ־ןרג* I) Tr«u#r. 2) Ges®«; Vorschrift. 3) «io wenig• 4) Hochreit»-!eet- 51 Ha9re •chneiden!aasen. 6) Beim Genuß einer Frucht tum *ה-ייי-׳ו M«1 im betreffenden Jahr wird der ״Scheheche-!•nu“ Seg»n*s־«pruch gesagt. 7) vermeiden. 8) abachließende Ma1,i1’«it. 9) Andenken; Zeichen. 10) Klagegebete; Klage• lifder. II) strömen 12) Trauf>r«ti!)e 13) einen Rundgang machen 14) um?u erfüllen; betätigen. 15> Gesellschaft. 16) gegenüber- 17) Gemeinde 18} ausloochen. 19) nahe an Mifiettiachl; gegen Mitternacht. 20) verwüstet, zerMort w* r* den. ZI) Stolz; Pracht. 22) Krone. 2» heulen; Jämmerlich weicen. 24) Betonung (9tma: laut, klar). Leiden. 20) herrschen, 21) gemacht; vermengt. 22) hXufig; oft• ן5ךב השעה־־נאב פני אני הזקן מביעי־ם, ע^בוף ויארע. הוא מקהלך (= הו״לך) ב־ד־ר אנהץאןה קקוע8 נירב מק־עבוקיו. על השלחן מנחים?בר קל הקקךים, שמרןר4 לקרא בדם בתשעה־ באב: <ךך׳ע רקה"׳ "איוב"׳ "ירמיה" ועוד כאל־ בבית ךממה. ועמו רוח־עצב (־־ עןב1ן) מיחד שפוך .על הדמיה (*» דימה) הזאת. האקטים הימאים ןנכנ?1יפ׳ הולכים בפו?י6־ ראש כאבלים ואינם מב־־כים בביית־המם לא בקניקתם ולא ביביאתם• גם ה־חוב ליל היום צורה אחרת ... בפנת־הההוב התהבצו vv - T : י ־ T: . ,- . (- התאספו) ילדים. יושיים הם במעגל8׳ וקזסקךיםזה מהעל־־דבר דשמהיותי הארורות׳ ^־ביאו אש ל-עקפת ״בית-המקרש״... ןאנו לביידהמקח. הבות מלא אנשים קמו ביום־חג׳ אולם כלש לבושים בגדי־הול. .... . . T % T T : הסקבדיש הפוכים׳ ןןדוףהק־־ש עומר ערום8 בלי "פרקת"׳ ב״ועמוד" בוער נד־הלב'־' ומפייף אור כהה על האנשים הרבים דיויעביש הריצי־ ־••• T T-T- ז - .. מנליס״על הארץ• ־1־*‘?יתכהל תפית "מעליב" בנגון "איכה", יד;.;ץ הקץ־ר(=זןח1ר), מפיל ץ$יב נורא _על כ.?י כל חבות האפל .., כ!^ה נ?מךה. ק£ קקהל יושב .על האיץ׳ איש איש נר־הלב נירו׳:וםן*־ הקינות פתוה לפניו. והחזן יושב .על א.קן ל^י ה״עמוד׳■׳ ןקורא מגלת "איקה"" בקול נמוך12 ובנגון סע5#יב(-זע*ב) עד מאד. קל האנשים שקיעיס בספריהם׳!אקהות18 קידות מבשעות' מיגע לרגע. לא הךתק (» ןח1ק) מייני יושב $5בי הזקן׳ רב־העדה׳ גם עיניו שקועות בתוך סקרו׳ אך הוא אינו קורא - דמעה אחר דמקה ממקמות4' על ה״קינה" הנושנה15׳ המלאה כקמייי־חלב זךכזעות״• ןקול־ההדן - ןם גדול תןלךקןעות׳^ל ^רות׳מי«?.דץ" 1<ק׳^ו מגרונו •קיי האיש הזה י קל מי^ה היא 1ךם18 ׳מל מקאובים״ וים זרים ... 0סן1 ןמר את ס״קינות" ןסזקהל ׳^ב?!הד־ 1) auadrücken. 2) Trauer. 3) versunken: vertieft. 4) erlaubt * am ^T^ch'ah-h‘«». ‘* dürfen nur Werke traurigen Inhalt« gf-lesen wrrdrti.' 5> gebt iiRU 6) Kreis 7) Spinn# (•:ner Legende tuiolge haben die Spinnen das Feuer!n das ^Allerhciligste“ gebracht). 8) nackt; bloß. 9) Talgker?« 10) verbreiten. U) das Klagelied Jeremias. 12) medrig; gedrückt, 13) Seufzer. 14» tropfen; tröpfeln. 15) uralt; veraltet. 16) Fladk. 27) •uimto&eis. 18) Strom. 19) Schmerz; (דברי־אנל ונחמו׳1 <לקי9ים גלתה יהודה מעני2 ומר1ב־עבדה, היא ישבה בגויים Ttr * T *י! '* TSTIT •4לא מצאה מנוח׳ כל־רודפיר. ה&יגוה8 בין המצרים י T I ” י t ״ T V J T ־ T T1T .(!-איקה- *׳ ג ארצכם שממה8׳ עריכם שרפות אש׳ אדמתכם לנגדכם־ V :! V J r I נ\ " -ן V ** T T T »; » “ jci ,זרים׳‘ אכלים אתה• ״ רבן שמע1ן בן גמליאל א1מר: מיום שחרב בית־ המקדש אין י1ם שאין בו קללהז• <88ר ד»ןח). נל המתאבל* על ירושלים ויוכה ורואה בשמחתה׳ T T S » V t V ׳־ 1 ז ־ ־ T •ושאינו מתאבל על ירושלים אינו ר1אד, ב&מחתה t t ן ■! t •ןזי*• «•«.♦ * 1 ▼־ ־ י-פיגית־ לא וטפכם8׳ אשר אמרתם לבז0׳ יהיה׳ ובניכם אשד ן•• ז 1* זד v : * - r v!1* זי 1• ־ V « ו ־ לא־ידעו היום ס1ב ורע - המה יבאו שמה ולהם זז; T T T T ־' TT * * * •Cap* אתננה <« והם יירשור■(* .ייך«י (ידןרים- א׳ ל־ט>• ואשיבה ש1םטיןי" כברא&נה ויעציד12 פבתחלה׳ »•11* - •י 1־ x r r t ,1“־ r * וז אחרי־כן יקרא לך: "עיר הצדק״,״קרןה*< נאמנה"• ציון במשפם תפדה« ושביה בצדקה¬ '»T|• T v T I זד• T : * I * * •((־יקעיה* א׳ ב״ז * ' י* ציון׳ הלא תשאלי לשלום אסיריןי«,׳ 5. T 1־ 1 ד t *• י ר דורשי שלומך והם יתר», עדתו! מים" ומזרח ומצפון ותימן8,׳ שלום -רחוק וקרוב שאיי, מנל עבילר לבכות ענותו* אני תנים«2׳ ועת אחלם ז 1« ״ 1 5׳• 1 "* שסי* 1 אני כנ1ר לשיריך-שיבת שבותך« ר׳?חיןח סלמ לפנים אהבתי צרותי׳ ובתם® 1 *י e ן * v •1 ז לבבי הצדקתי את־שבט מוסדי» ז ־ t זד- Vן ז׳ •*״!י׳ ־ -קראתי לדמעות׳ קדשתי יום־צום ואפשט במנוחה לשכץ צואריו זדו * י *־־••״•«• אך עתה׳ אהה׳ אין בי אמון״נעורי« ... חדלתי׳ ידידי׳ מחבב יסודי׳ ן ״ ־ " - J י* ־־ ני מאם גם־אלי את־משפט הרש« . TT ־ - - ד ‘ 5 ־ T אין תכלית לנדודי׳ אין קדשת־השם87׳ סר צל אלהיט׳ סרה רוח הקדשת׳ T V ־ “ Vt ״ T - גם־ בכיי לא הוא׳ גם תחנוני לא־הם אתחנן ואבוי - ני מנתי אנושה«. נ־זיאליק•" T ■«.-'■־ ״ "־ י ת Trott; Tröstung. 2) Armut. 3) erreichttn »ie. 4) in der Bedräng»!* (auf der Grenze). 5) wüst; öd. 6) Fremde; Feinde. 7 Fluch, fc) trauern- 9) kleine K nder. 10) zum Raub. 11) Richter. 12) Ratgeber. 13) Stad!.!4) werden. 15) Häftling. 16) efeea; Rest; Uebprb'eibael. 17) West.!8) Süd. 19) trage 20) Artnut; Elend. 21) Schakal 22) Rückkehr deiner Gefangenen. 23) Naivität. 24) eftea .* die mich strafende Rute, 25) Jugendglaub•. 26) Armer. 27) HeiUgtmg de• G<3ttee&em». 2S) anheiUMür. יב1י־־זכר1ן באב: א. עזרא הסופר ובני־הגולד, עלו לירושלים בימי ארתחשסתא מלך פרם (458 שנד, לפני ספירת־ הנוצרים,). י1ם־מ1ת1 של ר׳ נחמן קר ובמל (תקמ״ה — ודר)׳ אחד מראשי חכמי־ישראל במאה הי״ט׳ מחבר8 הספר "מורה נבוכי-הזמף. * נ. יום־מותו של יוסף בוסל (תמיא—תרע״ט), ממיסדי ״אם־הקבוצות״ - ד גנן ה• * ן. מת האר״י (ר׳ יצחק בן שלמה אשכנזי)׳ נולד בשנת רצ״ד בירושלים ונפטר בשנת של״ב בצפת. אבי־שיטה־ חדשה בתורת הקבלה׳ הרבה אגדיות על חייו ומעשיו מסופרות עד היום בפי־העם. אחרי מותו פרסם4 תלמידו ר׳ חיים ויטאל את הספר "שבחי־האר״י*׳ בו הוא מספר על שיטת־ רבו האר״י ומעשיו הגדולים. * ט• חורבן הבית הראשון בשנת ג׳ של״ח! הבית השני בשנת ג׳ תת״ל• נפלה העיר ב י ת ר(בשנת ג׳ תתצ״ה) ומרד6 בר־נוכבא דוכא6■ הונחה אבן־הפנהי של המושבה "ראשון־לציון׳* (תדמ״ב). :* ו. י1ם־מ1ת1 של דוד פ ר י ש מ ן (תר״ך־תרפ״ב)׳ סופר׳ משורר ומבקר8. תרגם את ספרי בירון׳ ניצשה ואחרים לעברית. הובא לקברות® בברלין־ויסנזעע. ׳ו י״ך. יום־אשור», המנדט על ארץ־ישראל (25 ביולי 1922). * ט״ן. חג־עממי בשבת 1= נאשי ישב! עם־ישראל על אדמתו. 1880 נוסדה המושבה רחובות ובשנת 1927 - המושב כפר־יהושע. * ו״ן. מאורעות־הדמים" באדץ־ישדאל בשנת הרפ״ט. הגנת» חולדה ובאר־טוביה. * כ״א. יום־ד,ולדתו ה 50 של המשורר ד. ש מ ע 1 נ ו¬ ביין׳ מראשוני משוררי־התחיה והעבודה בארץ. * כ״ב. עשר שנים למותו של הסופר ישראל זנגביל (תרכ׳ו — תרפ״ס מראשוני מיסדיה», של התנועה הציונית• אחרי הקונגרס השביעי עזב את ההס¬ תדרות הציונית ויסד את הברת ה״יט״א"4,׳ שהתקיפה עד 1918• * כ״ה. נוסדה המושבה פ ת ח ־ ת ק ו ה (תרל*ח> הנקראת עד היום "אם־המ1שב1ת". * ל. י1ם־ פתיחת הקונגרס הציוני הראשון בבזל (תרג״ו), ב1 הונח היסוד לתנועה הציונית שבימינו«,. 1) christ'iche Zeitrechnung. 2) Verfasser; Autor. 3) System. 4) veröffentlichen 5) Aufwand. 6) unterdrückt werden. 7) Fundament; Grundstein. 8) Ktitiker. 9) beerdigt werden• 10) Bestätigung; Ratifizierung■ 11) Blutereignisse; Unruhen. 12) Verteidigung.!3) Begründer. 14) J T, <5.=־rjewi»h Tarde torial Organisation. 15) von heute (unserer Tage).

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