Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 57 (17.7.1936)
- Date
- 1936-07-17
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 57,17. JULI 1936 Berliner Juden feiern Herzl Bedeutende Rede von Dr. Prinz — Die 32. Wiederkehr des Todestages Theodor Herzls beging die Berliner Zionistische Vereinigung in würdiger und eindrucksvoller Weise im Logenhaus in «1er Klciststraße, dessen größter Saal von einer ergriffen lausehenden Menge bis auf den letzten Platz gefüllt war. Es war keine leere Gedenkfeier mit hohlen Huldigtingsadressen an einen Verstorbenen, sondern es war der — wie inan rückblickend feststellen kann — über Erwarten gut gelungene Versuch, aus der Gestalt und dem Werk Herzls sehr konkrete Folgerungen für die Erkenntnis unserer unmittelbaren Gegenwart ab/uleitcn. Der Vorsitzende der Ver- Sammlung S. Tschertok wies darauf hin, wie jüdische Politik heute eine Lebensfrage geworden sei, und daß die jüdischen Massen bereits verstünde!!, daß es sich dabei nicht mehr wie in früheren Jahrzehnten um eine Vereinsangelegcnheit, sondern um eine Sache des ganzen Volkes handelt. Herzl war es, dem wir die Prägung des Begriffs ״Jüdische Politik“ verdanken. Er lehrte u!1s die Gemeinsamkeit der jüdischen Interessen. Tschertok zeigte, mit wieviel Mut und schöpferischer Phantasie Herzl seine Politik betrieben hat, wie er Rückschlag auf Rückschlag erlitt, aber dennoch immer fest blieb. Das Wesen all seines Wollens war die Gewinnung der Juden selbst — nicht nur der Staatsmänner für die zionistische Idee. In den letzten 40 Jahren ist diese Herzische Lime der Politik konsequent fortgesetzt worden. Der politische Kampf des Zionismus nach außen blieb immer׳ eng verbunden mit dem Kampf um die jüdische Seele. Stets wurden unverdrossen trotz vieler Enttäuschungen Versuche zu einer Gewinnung der jüdischen Menschen unternommen. Diese jiidischc Politik, die von Herzl bis heute den Weg des jüdischen Volkes gebahnt hat, hat nun in diesen Tagen Ihre schwerste Probe zu bestehen, und von der Kraft der jüdischen Menschen wird es abhängen, ob die Prüfung erfolgreich sein wird. Einen fesselnden Versuch, eine theoretische Grundlegung jüdischer Politik zu unternehmen, machte sodann Dr. Joachim Prinz der in einer interessanten Analyse die Bedingungen aufzeigte, unter denen ein mögliches System jüdischer Politik steht. Was verstand man bisher unter jüdischer Politik? Dr. Prinz wies auf das bekannte Buch von Hans Kohn ״Die politische Idee des Judentums“ hin, das ein feststehendes Wertsystem in der jüdischen Geschichte sucht, also eine Ideologie in sie hincinbaut. Nach Kohn habe die jüdische Geschichte in der Welt Moral und Geistigkeit zu verwirkliehen. Das für unsere Geschichte gültige System sieht Kohn in der Prophetie, Demgegenüber bestreitet Prinz, daß dieser Weg überhaupt gangbar ist. Es läßt sich nichts ״Endgültiges“ aus der großen Fülle der Ergebnisse in der jüdischen Geschichte auswählen, weil jede Auswahl willkiirlfch wäre. Ein solcher Versuch würde eine theologische Frage- Stellung nach dem Endziel der jüdischen Geschichte sein — eine Frage, auf die Prinz, heute keine Antwort für möglich hält, weil es keine verbindliche Theologie gebe und weil wir überhaupt nicht die Bestimmung der Völker kennen. Von judengegnerischer Seite wird der Begriff der jüdischen Politik oft in «lern mystischen Sinn einer ,,geheimen Wcltregierung“ aufgefaßt, eine Ansicht, von der wir uns natürlich scharf abzugrenzen haben. Im Altertum hatte das jüdische Volk seine klare, durch die Wirklichkeit des Lebens vorgeschriebene Politik. Nach der Zerstörung des Tempels existiert eine jüdische Politik als System nicht. Aber es gibt in allen Hindern, in denen Juden leben, jüdische Politiker: die sogenannten Schtadianim (Fürsprecher). Ihr Wirken ist juristischer Art, sic suchen durch Fürsprache und Apologetik Gesetze gegen die Juden zu mildern, sowie auch die Wanderung»- bedingungen zu regeln. Die größte Persönlichkeit unter ihnen war Josel von Ros he im, der eine gewaltige einigende Arbeit unter den Juden Deutschlands vollbrachte. Will man seine Haltung auf eine Formel bringen, so kann mau sagen, daß er die Wanderungspolitik unter dem Gesichtswinket des Messianismus betrachtete. Ein anderer großer Schtadlan ist Josef N a s s i, der spätere Herzog vonNaxos, der auf die türkische Politik einen bedeutenden Einfluß ausübte. In den Kahalverbänden Polens und den Kronrablünern Rußlands haben wir die letzten Ausläufer der Schtadinmith. Den Schfacllan unterscheidet von dem jüdischen Politiker, wie wir ihn heute verstehen wollen, dieses, daß er nicht für das gesamte jüdische Volk, sondern nur für einen bestimmten Kreis redet. Die Idee des einigen jüdischen Volkes war nicht vorhanden, und wo es sic im jüdischen Mittelalter gab, hatte sie keine gestaltende Kraft. So ist die Schtadlanutii kein politisches System, sondern sie arbeitet von «len Notwendigkeiten des Augenblicks aus. Jüdische Politik ist aber nur möglich da, wo die Idee des jüdischen Volkes und seiner Sonderauf• Erfolge der Bizzur-Haarez-Aktion gäbe lebt, wo das Bewußtsein von dem allgemein gültigen Gesetz da ist, unter dem das jüdische Volk steht und wo die Idee eines gemeinsamen Ziels wirkt. Jüdische Politik kann nur um des gesamten Volkes willen dasein. Das ist die große׳ Erkenntnis Herzls, daß er nach 2000 Jahren wieder als erster einen möglichen Begriff einer möglichen jüdischen Politik fand. In seinem berühmten Satz: ״Wir sind ein Volk, ein Volk“ ist die große Linie gegehen. Er lehrte das jüdische Volk, daß es unter dem ltnerbittliclien Gesetz der Jttdenfrage lebt und suchte es damit aus den fruchtlosen Teillösungen zu befreien. Welche Möglichkeiten einer jüdischen Politik gab es aber im 19. Jahrhundert? Ohne Werturteil kann man feststellcn, daß die Assimilationsperiode in ihrer Politik im Grunde das Ziel einer Auflösung der jüdischen Gemeinschaft verfolgte. Friedländer bietet dem Berliner Propst Teller die tlogmenlose Taufe an, also den konsequenten Weg der Juden zu ihrer Selbstaufgabe. Man verzichtet auf eigene Politik, in dein man das Schicksal der Juden mit dem Schicksal des Volkes identifiziert, in «iessen Mitte man lebt. Und als Politiker gelten die, die akkreditiert sind bei den Völkern, Männer wie Cremieux, Rothschild ttsw. Bedenkt man dies, so versteht man die revolutionäre Bedeutung der Erkenntnis Herzls, der die Judenfrage als politische 1 rage verstand. Von dieser Erkenntnis der Judenfrage aus als einer Auswirkung eines abnormen Gesetzes, unter dem das jüdische Volk steht, begreift man, daß wir auch mit unüblichen Mitteln arbeiten müssen. Wir leben unter der Fiktion des Ais-Ob des Volkes und handeln so, als ob das jüdische Land tatsächlich schon ein solches wäre. In diesem Zusammenhang zeigte Dr. Prinz die Bedeutung der zionistischen Arbeit für die Lage des gesamten jüdischen Volkes und die Bedeutung der Balfour-Deklaration für unsere Zukunft und gab der Ansicht Ausdruck, daß eines Tages eine jüdische Politik für tiie gesamten 16 Millionen Juden auf der Welt gemacht werden müßte. Mit dein Fortschreiten des wirtschaftlichen Zerfalls wird Politisierung des jüdischen Volkes zunehmen. Man wird erkennen, daß der politische Weg der einzig mögliche ist. Fs ergibt sich daraus die Aufgabe einer durchgreifenden politischen Erziehung, eine Aufgabe, die vor allem der zionistischen Bewegung gestellt ist. Die Juden müssen von dem Wust unpolitischer Vorstellungen, die sich in der Galuthexistenz in ihnen angesammelt haben, befreit werden; Die Berliner Zionisten zahlen ihre Beiträge für Bizzur Haarez auf das Postscheckkonto der Berliner Zionistischen Vereinigung, Berlin Nr. 378 30, ein. und wer offenen Sinnes ist, ward durch die Ereignisse der letzten Jahre nach dieser Richtung hin sehr viel lernen können. Die •jüdische Politik tnftß heraus aus den Gemeindestuben auf den gesamtjüdischen Weg, den das ganze Volk notwendig beschreiten muß. Unsere jüdische Politik lebt im britischen und arabischen Raum, wo sich die entscheidenden Auseinandersetzungei! vollziehen. Es ist die Tragik unserer Politiker, daß sie einsam sind, daß sic bei all ihren Verhandlungen mit den führenden Staatsmännern niemals wissen, wie weit das ganze jüdische Volk sie versteht, ihnen folgt und seine politische Pflicht erfüllt. Diese Ausführungen, die von den Hörern mit gespannfester Aufmerksamkeit aufgenommen wurden und lebhaften Beifall auslösten, fanden ihre Gipfehing in den Aufrufen von Prinz und Tschertok, die Bizzur Haarcz-Aktion mit voller Kraft zu unterstützen und sielt der Verantwortung bewußt zu sein, die aut jedem einzelnen Juden heute ruht. Nach Schluß der Veranstaltung konnte inan in der Tat an den Tischen, an denen die Beiträge für diese Aktion entgegengenommen wurden, zahlreiche Menschen beobachten, die ihre Abgabe freudig leisteten. Wir sind überzeugt, daß alle Zionisten ihrer Pflicht nachkommen werden und das Land nicht im Stich lassen, das uns ruft! Dr. N. Bei der Herzl-Gedenkfeier im Chug fwri in der Kant- Straße sprachen Dr. ßorodianski, Dr. Heller und Dr. K a 1 e k o. Alle drei Redner beschäftigten sielt mit der Frage der bezaubernden Kraft, die Herzl auf das jüdische Volk ausiibfe. Dr. ßorodianski bezeichnete Herzl als den Träumer nur eines Traumes, im Gegensatz zu Josel und anderen großen jüdischen Träumern. In der Verwirklichung dieses Traumes sah er nicht allein die Befreiung des jiidisehen Volkes, sondern auch die der Welt. Dabei war er auch Realist. Er begann mit der Flaggada und endete mit der Halacha. ßorodianski verlas einige interessante Stellen aus dem im Manuskript vorliegenden Tagebuch Herzls aus seiner Studentenzeit, d. h. vor 1896. Herzl spricht dort u. a. über Moses und Jehoschua und stellt den Führer, der das Volk vor seinem Einzug ins Land erziehen mußte, höher als den, der «s ins Land bringt. Zwischen Herzl und dem jüdischen Volk sei nie das Band zerrissen, auch wenn er dem Gettlio in Budapest entrissen war, ähnlich wie Moses, der am Flofe des Pharao erzogen war. Dr. Heller betonte die sephardische Abstammung Herzls. Herz! hatte schon Vorläufer in der sephardische!! Gemeinde im Mittelalter. Her/I wurde zum Führer nicht wegen seiner Rednergabe, sondern wegen des Vertrauens des Volkes, das fühlte, daß zu ihm ein Mann aus seiner Mitte kam. Her/I war der erste Politiker der Juden, sein Werk ist mehr eine Vision als ein politischer Plan. In Herzl!and das Ideal eines jüdischen Führers, das int universalen Nationalismus begründet ist, seine Verkörperung. I)r. Kal cko sieht den Erfolg Herzls in der großen Idee, die er dem Volke in einer ideenlosen Zeit gegeben hat und die noch jetzt ihrer Verwirklichung harrt. Zum Schluß der l eier las ßorodianski das von ihm ins Hebräische übertragene Feuilleton Herzls ״Das Luftschiff“ (ISU()) vor. Es beleuchtete ausgezeichnet die Stellung Herzls zu seinem Volke. F. R. ״Dm sekitfz Spiegel" Gastspielkabarett der Künstlerhilfe im Logenhaus Mit ei 11 ein Male wurde es ernst, das gesamte Ensemble von vier Personen keuchte hinreißend die abgehackter, Verse der Vorstrophe von unserer wirren und wilden Zeit, und dann legte der ״Macher von-, Jari/v", Alfred Lichtenstem, mit sentimentalem Schmiß die mm mal kabarettistisch aufgepulverte jüdische Substanz hin: ״Im Warfesaal dritter Klasse Sitzt der alte Reh Mariasse...“ Und dieser alte Reh Manasse, dessen langet! Bart man kilo nieterweit sicht, prägt .seinem Enkel ein, daß in der jüdischen Wandernot Glaube selig macht. Nun, dieser Schlager war der größte!:rfolg des erfolgreichen Kabarett-Debüts, der Refrain mußte wiederholt werden, und der Applaus des Publikums wollte kein F.mle nehmen, tan den (einzigen) Fadel gleich vorweg zu nehmen: es war trotzdem eine Entgleisung in den Kitsch. Wenn man jüdisches Kabarett machen will, also etwas mindestens hier Neues, und mit begeistertem Mut auf «he abgegrasten, sogenannt iudi-ehen Witze verzichtet, 11a! mail nicht notig, die abgegra-te Sentimentalität mit «lern Großpapa auf der «neigen Wanderschaft so als Ersatz, und quasi als Legitimation seines Judentums atiszugrabett. Aber auch dieser Kitsch wurde mit Verve hingehauen, wurde bejubelt und — der!fest war reizend. Die erste Programm!!,tlfte trug den Titel des ganzen Unternehmens: ״Der schiefe Spiegel“ und war eine lockere Szenenfolge von Theatcrparadicit und Songs oder Chansons. Parodiert wurde eine niclitvorhandene tragische Revue mit Mord und Liebe, «las Publikum überraschte die Darsteller gewissermaßen während einzelner Szenenproben vor nichtvorhandenen Kulissen, und der Spaß mit all seiner Unbekümmertheit gelang vollkommen. Da gab’s Höhepunkte, wenn zum Beispiel die schöne junge Frau des greisen, vertrotfeiten Ehemanns während des Siedepunktes ihres Kampfes zwischen Pflicht lind Liebe — Hugo heißt der Liebhaber und ״Herr Lesser“ nennt sie ihn, wenn sie ihn in Versen anspricht — nervöse Fingerbewegungei! vor ihrem Haupte voiiführt, der Regisseur sie erregt unterbricht, was das denn nun w ieder bedeuten solle, und sie mitten aus der tragischen Ekstase heraus erklärt, sie trommle gegen die niclitvorhandene Fensterscheibe 11. dgl. m. Diese junge Frau macht ihre Sache prachtvoll. Sie prasselt Schlagerverse herunter wie eine Disettse, tanzt und singt mit einer Selbstverständlichkeit drauflos wie ein regelrechtes (iirl und mimt die übertriebene Tragödie mit allen Unterbrechttngen brav wie ein Zirkimponv, kurzum, sie paßt vollkommen lur und heißt -- Erna Colin. Sie kann gewiß nichts dafür, daß sie so heißt, und es ist bei keinem von uns mehr gegen unsere Namen etwas zu machen, auch wenn sie noch so wenig nach Künstlernamen klingen, aber hier hat man das Gefühl, mit dem nichtbühnrriniülügen Namen gcin's besser, klappt's besser, «las Talent kommt echt und rech! und ung'ehemmt heraus, es platzt förmlich heran-, 1־s geh,( nicht mir wie geölt, sondern wie aus dt'!־ Pistole geschos-en. Und wenn man f'.rtta Cohn heißt und seine Sache nett macht mul gefaßt, braucht rnan nicht mehr künstliches Judentum draui/utüuehen, das echte genügt. Der Auior des Spiels ist nicht genannt. I )en Löwenanteil daran hat Alfred I. i c 111 e n s t e i 11, ein Allcrwchskuiisiier, ein neit/clieiiloser, durch spontane Unabgcschliffcnhcit um so gefälligerer Schauspieler, dazu temperamentvoller 1 jedersänger mul nicht zuletzt tier unbestritten beste Fri-mur- und Datierwci! e!1 npparaf stimmen Imitator dm׳ ganzen Welt, Und Heinz ׳ K a 1t 11 m a n 11 und Herbert Meverowitz spielen und singen und parodieren gew iß nicht übel. I lerrnann Seide- Singer (und Werner Bar) begleitet sein«‘ Kompositionen dazu, ein vorzügliche,״ Treuhänder älterer und neuerer einschlägiger Musik, die aber auch in dieser letzten Metamorphose noch Schneid und Charme!genug hat. Also, es ist ein Vergnügen, harmlos, nett, komisch, nie langweilig, immer lustig. Die zweite Programmhefte wird von «hu״ ־Pf a 11 d 11 n gso p e r“ ausgefüüt, einer musikalischen Groteske von Leonhard Heinrich. Ihr Inhalt ist: ein junger Mann ist arm, der Gerichtsjaldhurg" Konradsnone Reitanrant and €af£ / CO9020 Das Kinderfest findet infolge der schlechten Witterung erst Mittwoch, den 22.3uli, statt. / Kapella FrÄnkel ך %"₪ך₪ Hochfein« Qualität, M Waffeln v. 10 Pf. an M » M Ä Halbgefrorenes Portion 25 Pf. Lieferungen für Gesellschaften Senta Reibach Berlin, Neue Ansbacher StraBe 9 Teltfom B 5 7S31 1 SfllBil S mitiao• in«! Misch 1 Kurfürstendamm 22, Nähe Zoo I Ausrichtung von Festlichkeiten. / J 1 tw. 2245 1 Aufsicht Kaschr.-Kornm. Jüdische Gemeinde Berlin KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS MONTAGc B M.Schmelinga Sieg, ein de-jtsch. Sieg s 1 o 0er Boxkampf H.*״.cher Markt 1/3 $CJ|me||ng . J0ß L0UIS V£F־h o l l a n d fy am Kurfürsten da mm 41 Eingang L ci.b n i zs 1 m fl(!"״"!;! ScftluB mit den Frauen am Hackeschen Markt m'* JOSn Cpawford Orig. Voiendamer Trachten Zum Tanz: Die beliebten 4 Castelly'3 ■“«5s■■■ oie ruppenfee Am Fnedrichfb.in 2» * •*יייייי*■■*"" Beginn 5, 7. 9.10 Uhr _ ״"*"* Schneider, Sonnt.ä• ab 3 Uhr Wolf A• R'Uy, Paul Härbiger Dm Jßeica-SpeziaUsl PHOTO- TROPLOWITZ München, Bayerstr.7 — Neu übernommen —ץ Ungar.-Wiener־Speisehaus | Grolmanstraße 42 (Nähe Kurfürstendamm) (früher J. Spiel mann) Anerkannt gute Küche Müßige Prem« Rudolf OeMmasa EISBOMBEN hygienisch IM KARTON verpackt Mein• Rauheit D. R. G. M. Stets großer Vorrat rum sofort. Mitnahm. Ab 3 RM (einschl.Verpack.) In Berlin tr. Haus lief. BALSAM-EIS CAF£ UND KONDITOREI Berkel A Schwonke WIELANDSTR. (AM OL IVA ER PLATZ) FESTDICHTUNGEN ■ktuell vrrf.Bt Individuell E. Sandale, Bln.-Charlottbg. 4 W.itiitraSn 20 Tel. Bleibtreo 2318 ^Slcht vergessen — le oft «egetirlich und PI sch« •saon nur Im Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoe Eingang KsntstrsBs, Ecks Joaehimsthalar Straß«, hochptr. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Mittwoch BZV-Heim, Rosenthaler Straße 44 Bdrse 22. Juli, 20.30 Uhr. PaUstina im Lichtbild. Ref.t Erwin PolUk Ihr C&fchaus un« Restaurant ist Cafe Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 Prinzeß-Caf6, Kurfürstendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbach KiauHrsttmnisr Perer Q 2 Steel.!920 «*w Restaurant Gorodecki כשי (rledriehstrafle 183 gegenüber Caffe Imperator * Al 3420 Photo-Apparate seltene Gelegenheiten, samtl. Photobedarf günstig!! Sch!esl«*£0r. NO 18, Gr. Frankf. Str. 77. E 9 Friedrich•*». 156 ־ |kd|ARKEN B lnu. varkaul H Preisliste fratis ■ 90®י ■ Philipp Kosaek&co. H n Bnrlln C 2, evrarVaS• H Ihr Dnsalz ffclil tfnrdi siandliclnxclpenlnder Jfidlfdten Bandidiaii"