Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 55 (10.7.1936)
- Date
- 1936-07-10
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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jüdische Rundschau NR. 55,10. JULI 193d Ein neuer Maler: Gerson Davidowitsch Die Ausstellung von Arno Nadels Pastellen zur Bibel hatte gezeigt, daß das Pastell als künstlerisches Mittel genau סי vielfältige Wirkungen in der Mischung und in der Schönheit der Farbe erreichen kann wie jedes andere Mittel in der Hand des Künstlers. Arno Nadel hat seit wenigen Monaten einen Schüler, der sich gleichfalls das Pastell als künstlerisches Mittel erwählt mul darin in bemerkenswert kurzer Zeit seinen eigenen Ausdruck gefunden hat. Oerson Da vido witsch ist noch sehr jting. Fin frühes Aquarell zeigt in einer Cafehaustvpc den Einfluß von Otto Dix. Wieder andere Laiuksehaftsagiiarelle zeigen eine Neigung zu kultivierter Romantik, eher mit Hinneigung zur Gebraiichsgraphik für Bühnenbilder, wie sie au! der Kleinkunstbühne zuweilen auftauche״. In den Pastellen aber, die er seit einem halben Jahre schuf, hat er Proben ernster (iestaltungsarbeit gegeben, wie in einem Selbstbildnis, das ihn weit reifer zeigt als in der Serie seiner Karamasoffpastclle. Gewiß sieht man vereinzelt in der Hinneigung zum Ornament den Einfluß von Arno Nadel, aber die Auffassung und die Finieufübrimg sind durchaus selbständig. Im schönsten sei- 11er Knramasoff-Pastelle, in der Gcsialt des alten Starctz mit dem ekstatisch nach hinten gcneigten Kopf, ist Zartheit und l 11t rückt heit und zugleich die spezifisch russische Melodie zu spüren, während im jungen Aljoscha mit großer Findlinglichkeit und beinahe zu imposant, zu schwer im dunklen Rock ein junger Moralist vor uns steht. Hier spürt man die Stärke der Gestaltung in der Gewalt des Vorgestellten, gelöst durch die schnelle Beherrschung des neuen künstlerischen Mittels, das, wie es scheint, seine Linien und seine Gestaltungskraft befreit hat. Wichtig ist, daß er es versteht, Gefühle sichtbar zu machen, man spürt das kräftige Temperament, man sieht ein tolles Portrat in Kreisen, einen riesigen Wttschclkopf mit winzigem geneigtem Gesicht, und diese Kreise sind alle farbig aus vielen kleinen Strichen und setzen sich im Kimono des Kleides fort. Man sieht auch, wie es von Anfang an der farbige Ausdruck ist, den er durch die weichen Töne ries Pastells mit der Intensität des Gefühls und Ocdankenausdrucks zur Einheit des Kunstwerks bringen will. Oft sind es farbige Striche ir. senkrechten und waagerechten Linien, die sieh zu Karos und anderen Mustern vereinigen, oder wie es bei dein farbig gesehenen Kurfürstendamm fließende bunte Linien sind. Locker, hell, gut gesehen das belebte Bild dieser belebten Ciroßstadteckc, oft aber ist das Pastell in weichen Uebergängen als modellierende Farbe gebraucht. Gerson Davidowitsch ist, wie schon diese wenigen Arbeiten zeigen, ein Künstler voll Temperament und Gestaltungskraft, der zweifellos vielseitige Begabungen hat, auch im übrigen Umkreis der Malerei und Graphik. Hanna S c 111 e s i n ß e r (Morold) Sommerkonzert fm Kulturbund. Es mag gegeben sein, dem Sommer mit einem aiifgclockcrten Programm zu dienen, das ohne Anstrengung genossen werden kann. Wie soll man sich aber zu diesem Opern- und Operettenabend des Kulturbunds stellen, der eine ganz flüchtig zusammengcstellte, beziehungslose und konventionelle Reihe von ״beliebten“ Stücken darstellte? Wie kann man auch die Kulturbtindsänger, die im Enscmblcspicl wundervoll sein können (siehe Carmen-Aufführung im vorigen Jahr), im Kon/crtsaal Arien singen lassen, die durch die Schallplatte unlöslich mit Stimmen der Alpar, Tauber, Kipnis, Schaljopin u. a. verbunden sind? Das muß doch zu ungerechten Vergleichen führen. Derart organisierte Veranstaltungen, wie sie der Kulturbund schon den dritten Sommer mit demselben Erfolg versucht, gehören einer für uns vergangenen Zeit an, die ihre Formen aus ihren Mitteln entwickelte. Das sollte uns auch möglich sein. Man kann eigentlich nur etwas Schönes und Lobenswertes über Susanne L ö w e n s t e i 1g über Lechn e r und den Begleiter S c e 1 i g - B a ß sagen. Den Leistungen der anderen wie Bert Meyer, Saiger, A 11 a s z, U r i a s war der Rahmen nicht günstig. Dr. H. N. Persönliches. Rabbiner Dr. Siegfried Orünfeld, Char- IOttenburg, Bleibtreustr. 25, begeht am 12. Juli seinen 70. Geburtstag. Der Jubilar war in der Synagoge Pestalozzistraße, als sie noch eine Vereinssynagoge war, länge Zeit amtierender Rabbiner.י Berichtigung. Die beiden Bilder zur Kuiturbuudaufführtmg ״Jugendfreunde“ in der letzten Ausgabe stammten nicht von Herbert Sonnenfeld, sondern von j. Abraham. Familien - Nachrichten Herr Gustav S c 111 o!־ h a u 1׳ r, Chailo:tcnbing, ,Sylx׳Utr. ©0, begeht am 10. Juli den 70. GvbmlMag. Ult Sclui[t>ielU'r Dr. l>mU K a d t1 r, Wilmersdorf, MoUbtxaßc öl! beging am 9. Juls den 50. Gchurtsiag. Palästina und Wanderung Bin naues Dazarnat bal der Gemeinde Der Vorstand der jüdischen Gemeinde zu Berlin hat, den Bedürfnissen der Arbeit entsprechend, ein neues D e 7 e r ־ n a t f ü r Palästina und Wanderung eingerichtet, das die Koordinierung der Arbeit auf diesem Gebiet innerhalb der Gemeinde in die Wege leiten soll, darüber hinaus u. a. aber insbesondere auch der religiösen und jüdisch-geistigen Vcrsorgung der Auswanderung zu dienen hat. Die Leitung des Dezernats hat das Mitglied des Oemcindevorstandes, R.-A. Dr. Alfred Klee, übernommen. Leben und Schaffen Brenners. 1111 Chug fwri in der Rosenthalcr Straße entwarf Dr. Borodianski am 4. Juli in einem eingehenden Referate ein Bild vom Leben und Schaffen des Schriftstellers Josef Chaim Brenner. Dr. Borodianski betonte, daß Brenners Einfluß jetzt viel stärker ist, als der der lebenden Novellisten, während zu seinen Leb- Zeiten ihm wenig Anerkennung zuteil wurde. Brenner sei kein Schriftsteller der Oaluth, sondern der jüdischen RenÄlssanec. Er war bahnbrechend auf dem Gebiete der licbräischcn Literatur, der er die Richtung gab. Die erste Bedingung der Wiedergeburt ist die Arbeit. Natur und Liebe interessieren ihn nicht, daher ist charaktn i >ch für ihn der Rut zur Rückkehr zur Erde und nicht zum Felde, wie bei Bialik. Er ruft zur Freiheit^ und ve:!! darunter die Freiheit der Gesamtheit und nicht die 1' 1 einzelnen. An sich selbst stellt er die größten Forderungen. Man kann ihn daher als einen ״Nasir“ in Israel, als einen ,,Gew eihten“ bezeichnen. -t. Herzl - Gedenk fei er Dienstag, 14. Juli, 20.30 Uhr Logenhaus, Kleiststrnüc 10 Dr. Joachim Prinz Grundzüge zu einer jiklisdien Politik Berliner KiontHttaehe Ve reinig 11 ng Ankündigungen Frauen-ArbeiUgemainichalt lüf Palästina, Jeden Donnerstag 10.30 I hr, im iViao-Ileim, Wiüenbergplata 3 a, Treffpunkt der westlichen (“׳nippen. Tcenachinitlagp, Vorträge. — Am 10. Juli: Dr. Wera Mahler: ״Heine und <1111 Judentum“. —• Am 14. Juli, 16.15 Uhr: Führung durch die ״I.ehrküche auf Palas! inaherden“, von Frau Albach-Salinger, Trautenauitr. 8, Gart. I. Nur für angemeldete Teilmdmieiinnrn, Anmeldungen bis 13. Juli an die Frauen ■Arbeit «gemeinscliafl. Meiliehestr. 10 (J 1 9031). — Das Büro ist Montag bis Freitag von 9—3 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeit besuche und Teleplionanntfe zwecklos. Neue hebräische Kurse der BZV. Im August beginnen neue Anfüngerkurse im Westen, Osten und Norden Hcilins. Anmeldungen werden Ix'reiiä jetzt «•ntgegengenominen. Kulturabteilung der 1!ZV,, Meinekostr. 10 (J 1 9031). HebrSische Herzlfeier der Kulturableihmg der BZV. am 11. Juli, 21.16 Uhr, im Heim, Kantstr. 54. Ks sprechen: Dr. Ilorodianski, Dr. llcllef, Dr. Kaleko. Cliug iwri Zentrum fällt im Juli aus. Die Teilnehmer de» Chugs nehmen am 11. Juli, 21.15 (Ihr, an der hebräischen Heril-Cedenkfeier im Heim, Kantstr. 54, teil. Lehrküche auf Palästina-Horden. In Palästina gibt es keine Gas-, Holz- und Kohicfeuerung. Um den Hausfrauen die Umstellung zu erleichtern, sind praktische Kochübungon auf verschiedenen Systemen eingerichtet worden. Vortrüge über moderne ״Ernährungdi’hre und Diätküche" unter besonderer Berücksichtigung der palästinensischen Verhältnisse, mit teilweise praktischen Ucbungen, ergänzen den Unterrieht der ״Lehrküche auf Palästina-Herden“. Der Unkostcnbeitrng beträgt für die ״Lehrküche auf Palästina-Herden“ (sechs Stunden) RM. 3.—, für die ,,Ernäluungdehre und Diätküche“ (zehn Stunden) KM. 10.—, Anmeldungen bei der Kurslciterin Henriette Albach, in der IIauslraucn-Sprc<!!stunde. Montag 16—18 Uhr, Trautenaustr. 8, Ghs. links, 1 Tr. (II 7 2528). ״Der schiefe Spiegel", von Hermann Ludwig Schlesinger vertonte pnrodistische Kurz-Kevue, wird am 14, Juli. 20.15 Uhr, im Logenhaus, Kleists!r., vor der Uraufführung der ״Pfändungsoper“, von Leonhard . Heinrich, zur Darstellung gebracht. Inszenierung der ״rfündungsopci“: Nikolai Eljjschoff, Regie für <!׳׳n ״Schiefen Spiegel“: Alfred Liehtenstein. Mu-ikniiscliC Leitung: Hermann Ludwig Schlesinger. Am zweiten Flügel: Wenter Bär. Ausstattung: Heinz Condeil. Mit wirkende: Erna Cohn (Lorenz), Trude Hesse, Heinz Kahnematm, Alfred l.ichtcnstcin, Herbert Mcyerowitz (Maihoff). Die Bibliothek de» Jugeitdpflegeamtes Norden, Schönhauser Allee 23-25, äst im Juli und August: jeden Dienstag von 18.30 bis 20 Uhr geöffnet. Vereinigung jfld. Frauen Groß-Berlin» (Gruppet Verband Berlin de» jüd. Frauenbundes). Am 15. Juli, 15 Uhr, Treffen jm Restaurant Aisengrund, Krumme Lanke, Hermannstr, 7-9. Synagogen - Nachrichten 'ladisctio Gemeinde. Freitag abend»! SynugoKcn mit altem Kim.s und AIütyci 19,30 Uh!; Pnnmgenfenstr. 29.15 Uhr. ühucy Svnu”0grn 19 Uhr. Prcdlgtrnt r:is;monntr.: Dr. Drasch» J.indenv!!.: i)r,;Vitcr׳!'־! ״icdunocmpcl: J0. N11l'־i)1m!n. Neue Syn;1goge: Dt־, van de! /.yl, I.m!70'.vn!r.: Dr. Saloumnski, J.i'n Uuwvfr.: Kassel, l1׳in7,rrgcn!0no r.; [)!. Wiener. —־ Sonnabend, morgens; Alte Syn:i0£״t\ Münchener Str, 8.30 Uhr;!‘!'8!Utloz/i-.u., KaNct-tr., Ryko Straße, KoHitiDM1! 1'irr, Dnmcwald 9 Uhr, S\ nagng■ n mit neuem KitU.s 10 Uhr. •Sein i n e! k Lr : Münchener St!.; Dr. Depp, l'i'ihgötte.siiicnjrt: Kvkeyir., Jv!!!!Imm-t'r U!er 0.95 Uhr; Limk nstr. und Uevcl70\\ slr. 7.30 l'hi. I!n .A;;vh!uß an *len Hauptgut tesdirnst.: Üfitf׳ Schaübat; Rvkotr., Wu׳! Synu^itHr, I ,evUr.owMr,, Alte Syna^c'ge. Altersheim! .1117.«im str.: nac h M mc!1a! ,ehrvortrag (I >r. Suhitnonski), Schahhat-Au; 21.25 Uhr, -- Wochentags ahends: in nllc׳n Synagogen (auher Neu«: S\ und i'! inzi egen’ en>n r.) 29.30 Uhr; morgen«; Alm Synagoge. Kar-n^r. uu>l Kykestt. 0,3«) Ihr; KoUbmscr Ufer, PestaU)7/is!r., Mün<־!m1«T Str. und (tiuhcwuld 7 UMir; Syn» agogen mit neuem Ritus 7.30 Uhr. Vereint •Synagogen. Synaßogcnvcrcln Moabit und Hansabezirk, Les>ingstr. 19. U0U.! >/. iten wie Alte Sen. Frühgoliesdicnst a!n Sonnabend 6.45 Udn. - Bcth Scholaum (Minjan Mendelsohn), Markg!ahAihäe1'h:-S:r, 11*12. Un!9.30!;.,!,׳ Uhr. Sonnabend 7 Uhr; 2. GoUceUiien 4 9 Uhr« ־■־— Öhel Ji/cliok, 1 i Miish, 3,!,*icitag 19.30 Uhr, Somsahcnd 9 Uhi. Mhßh.i 2!־T)!’!;!. Sotmtag fdih 8 Uhr, Worheniags 7 und 15.30 Uhr, Sclttincbcrg:!־ Synagogen-Vercln, Münchener S!r. 37. l-'t11.';־׳g vui־ NI .׳Sa >■ : ,׳ t:; ־׳t k I 0 un:׳ Dr. Rosenu:h-cr. * •״ Ty/’l h v!u NUmd.i I - U \ : 1 < ■־׳■, Po/cno!!: kahl>. R. Pc-wen, R.-A. Dt. I,.,h, R U1, Da R. n.-.V- .r. Zu. ighii.Üoihelc Uaten, Urankfm י er Ade50 ■׳. hin: :,1׳.: vt 13 12;־ Uhr, DRn.1»0־g von 19 20 Uhr. . Reih Zion, U ־! .21 .>־’•' .־ ■ייici’.g!9 30!’in. S-ntiahefhi 8.30 Uhr. Mniüli.t 17 UR, 43 M vor Ma.niw! .־-■in \ rag, Rabb• i)r. K, U,uid:m. 7.3 :;!־ 12ו1(.:ל) Idn. W'ot hen׳;tg** 6.45 imd 19.30 Ud.r. -- Israel. V׳ert,dni1{u״g Idditenbjrg» I 1 ui tk ni,;־1 י Alice 5f>.!־'rchag 19.3י* ,׳,!'! (.׳:■ - *» ■ U;■ 21 t ■a. Sonntag 8 Uhr, Wt׳c!.c:\t.tg7 י u־.d if'‘9 r!>. Sjn. Pas^auer Str. 2. U’rritag 19,30 Uhr, -n;!'־■,! j U;,!, M : 1 4" 2־>U) (d:i- S!! n v* ■1U ag. \\r<1<d1cn! ag 7 י u: * i ־■;׳-'י)! Uippniann-Tauss S) nagoge, tlollliowlr, 12. U1ci1.־g 10,3!!'3,2;,׳;.־> ,!,־■:;,! n.!0 t l.r, 1':! d׳gt D!« Singermann; J1i;1׳a,׳hm!,!!■ ]0 I h«, M 2-ע־4.י Uhr, Midiacchvoi! rag, Wn ht(2!־!g. f'3:;!;■:•! 10,30 i . י, Mij'grit und ahends Urmrm! Hehiu־׳. -* - Jüd. fUdigifinsgermdndi' Charl(׳t!enhur2, '*'• "I. 11׳ ci;,ig 18.30 Uhr. S •mn ־■־ i 9.10 U!it. . ״Ahawas Scholaum und Mögen Dowld“, K)! ,r. M T.igRh 6 8)!'Li, nhcitds JPman. I’‘n2־ag!9.3•' Ulo, 1׳»1־8 :■!;••׳ו •:..י l'U. Jctlfi Seha!1!>an vor Maatiw >id!,1 I: ׳ U1 *. * 1 « ■י,;. R!h!,':n. ■ - Synngogcnvcrein Weißensee» ranl1ti1׳g׳'n ־v. ld׳n.cg 19 tdn. י:::;,U>on־i 10 Uhr, St hnt’teiU,1 ni’ig: Ih.-ügfr »d.cw-Jchudoh'% tuii.liausvr Allee 31. Fieitag la.3־) i'i.r. s ,!!!.!!0.45!׳ u!-.l 8.80 idn. .Ntineha eine Stunde vor S.-hahkn,. •Hg.mg. \Vnd1t6.45 ^1.:1>׳ und 19.45 Uhr. ■— JÜd. Religionsverein N.-u-Tempelhof, 22. Unding 19.30 Uhr, Sonnabend 10 Uhr. Min20.43 ו.־*•׳ Uhr. S\״. Gesundbrunnen, Prinzenallce 87, }d׳dt,1g 1030 Uhr. SonnalKUn! 9 Ul:!־. Mineha 20.43 Uhr, Wufhcntagt 1 Uh׳ und 19,30 Uhr. >>mntag 7.30 Uhr. — Die Aufnahme ״Jüdische Polizhten Ddm AppeU** stammt ▼on Dr, N, GidaL Jüdische Polizisten beim Appell Sie tun ihre Pflicht und sichern den Aufbau Erez Jisraeis Erfülle auch die Deine: Gib den Ertrag eines Arbeitstages für IS I mm Mm IC 11 IC E Mm Porträt (iMsUd!) Foto: Urins Marguliri TAPCLFKRYiai FESTDICHTUNGEN aktuell v.rf.at individuell E. Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 WaitzstraBe 20 Tel. 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Juli, 21.15 Uhr, Habrliidie Hcrzl-Gedenkfeier, Es »prrtjien; Dr. Borodianski, Pr. Heller, Dr, Kaliko Mittwoch B7.V.Hnm, Kantstr. 54 Westtnri, Haltnau, Gmne&alti 15. Juli, 20.30 Ulir, Die Lßiunjf des jüdisch - arabischen Problem». Ein ZwiegcsprSch zwischen Rudolf Abraham und Dr. Edjtr Rom Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV, Großes Kinderfest! Nachmittag ab 4 Uhr u. •bends Garten• kontert der beliebten Kapelle Frlnktpl» Weiter Gold« teln-Stelner, der be• kennte Humorist. Eintritt für Erwadheene frei, Kinder einsdhl. Mütee 25 Pff, Reichheibg« gab» «l pieseWMrts Kkftd. Tischbestellyngrea redht—Hlg irheNü Bei mgdnstsgBr WlMareeg 1■ Seel. CO 9020 Da■ GaHniilokel direkt a. d. Havel. StrsftenbaSin: 28 11, 28 E. Dampfer ab Tegel und Spenda«, 1. 8r. ssrnterveranstanBiig ״Fa, All«"