Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 55 (10.7.1936)
- Date
- 1936-07-10
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2653974--29134-2690647- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
סי ״*:״$ jüdische rundscha« Nr. 55, 10. VII. 1936 Brief aus Holland Von unserem Berichterstatter. Den Haag-, 6. Juli 1936 Di• Tätigkeitshcschränkang für Ausländer Von dem Oenehmif/ungs/waiiß für ausländische A r bc i t n e 11 in c r waren bisher vor allem noch die Hausangestellten ausgenommen, jet/t ist auch diese Lücke ausgclüUt, und auch I )ienstmäddien fremder Staatsangehörigkeit — vor allem deutsche und österreichische arbeiten hier in grober Zahl — bedürfen einer schriftlichen Arbeitsgenehmigting. Neu eiligestellte Mädchen mußten die Genehmigung bereits bis zum 26. Juni d. J. haben, bereits früher tätige Hausangestellte müssen sie bis 1, Oktober d. J. beantragen. Gegen den Gesetzentwurf zur Regelung der selbstündi gen Ausübung von Berufen und Gewerbebetrieben durch Ausländer sind sowohl innerhalb als auch außerhalb des Par- Jaments Bedenken geltend gemacht worden. Billigkeit besteht allerdings über die Notwendigkeit, auch den selbständig tätigen Ausländer einem (ienehmigungszwang zu unterwerfen. Einige Abgeordnete wollen damit nur soweit gehen, wie nötig ist, um eine Umgehung des (ienelunigiingszwanges für Arbeitnehmer zu verhindern, aber sie halten die Gründung von neuen Betrieben, insbesondere neuen Industrien, auch wenn es durch Ausländer geschieht, für wesentlich für die Schaffung von Arbeitsgelegenheit hier im L.ande uml für die Wohlfahrt ganz allgemein. Allgemein kritisiert, insbesondere auch vom Niederländischen Arbeitgeberverband, werden die Merkmale, die nach dein Gesetzentwurf einen ausländischen Gewcrbebetrieb kennzeichnen sollen. Danach sollen nämlieh als fremde Untcrnehinungen alle innerhalb Hollands bestehenden Aktienge- Seilschaften, < H:n0".ensehaitcn und anderen Vereinigungen und Stiftungen mit eigener Reeiitspei sdnliohkcit angesehen werden, wenn ein oder mehrere Mitglieder des Vorstandes oder Auf- -MAGISTER KIRSCH- Der gute Likör Magister-Likörfabrik, München VII sk:htM׳at> Aii'-I.iiider sind. Bei der besonderen Struktur der holl mdi-dnsi Wut-chait und der starken Verflechtung mit ausländischem K.q it.11 und aii'-l.uuli'Cheii l 'nternehmeii würde das dazu fuhren, da 15 so au-gi -ויןo,hen hoüaiitli-che Unterlief)- mungeii wie Philips (iliiiil.impeiifnbnkcii, die Algemeene Kimst/ijde t" 1110, die HutaatM'he Petrokumgesellschaft, die Rotterdamselle Baukv 11 einigung und viele andere als fremde Unteiiiehmungi 11 auge-eheii werden niuliten. Es w i 1 d daher \o! gescl1lagen, ihm (ienelimigungs/.wang auf natui iidic Pei -oiien zu bcM/hrarikcn, 11 otfalls zur Veihinderiing um l 'mgchimgen durch l ■mwandhiug 11! AktiengeselKchaftcit alle jurmns..heu!’emoiieii mit einer l.ohnsumme von äoiKin ין fi, dnui (1e1u limigimg'/w ang zu unterwerfen. Es wird jedoch darauf liingeu ieseu, da 15 eine gesetzliche Regelung des ausländischen Kap1t.11cintln.MS 111 Holland, der Konkurrenz auslaiidiMiier l 'iiteniehmimgen mit hoikoidiseheii und das Beziehen von Tantiemen durch Ausländer nicht in diesem Rahmen, sondern in einem besonderen <ie.set/e erfolgen müßte. Wenn auch nicht unmittelhar, so d-ocli mittelbar für Fremde von Bedeutung kann ein (iesetz werden, dessen Entwurf der Kammer vorliegt. Dieses Gesetz soll die Möglichkeit geben, bestimmte M i ״ d e s t a n f 0 rd e r u!1 ge n für d i e E r r i c h i 1111 g v o!1 M i 11 e! s t a 11 d s b e t r i e b c n zu stellen. Der Minister betont, daß es sich nicht darum handele, die Erteilung der Konzession von dem Bestehen eines Bedürfnisses abhängig zu machen, sondern ausschließlich von der Kreditwürdigkeit und Eachkomituis des Bewerbers. Die Regehing soll sich erstrecken auf den Detailhandel, das Handwerk und das Kleingewerbe. Diese Vorschriften werden dann auch von jedem Ausländer, der einen solchen Betrieb in Holland zu errichten wünscht, berücksichtigt werden müssen. Holländische Gerichte und deutsche Ehegesetz« gebung Das Landesgericht in ’s-liertogenhosch hatte über die Frage zu entscheiden, ob eine Eheschließung zwischen einem Deutschen und einer österreichischen Jüdin in Holland zulässig ist Der Standesbeamte in Eindhoven hatte die Voll- Ziehung verweigert, weil der deutsche Ehemann kein Ehefähigkeitszeugnis beibringen konnte und auch die Anforderungen des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes nicht erfüllt habe, insbesondere auch kein Ehetauglichkeitszeugnis vorgelegt habe. Das Landgericht ’s-Hertogenbosch hat dein Antrag der Eheleute stattgegeben, die beantragt hatten zu erklären, daß das Fehlen der genannten Urkunden vor einem holländischen Standesbeamten kein Grund zur Verweigerung der Vollziehung der Eheschließung zu sein braucht In der Begründung wird gesagt, daß in erster Reihe das Fehlen des Ehefähigkeitszeugnisses an sich kein Hindernis für die Eheschließung sei, da es nicht das einzige Beweismittel sei, um nachzuweisen, daß man nach dein Gesetze des Heimatsstaates die Berechtigung zur Eheschließung besitze. Es sei auch kein Anlaß vorhanden, um ein Ehctauglichkcits- Zeugnis zu verlangen. Denn eine Ehe, die entgegen den Vorschritten der Ausführungsverordnungen zum Gesetze zum Schutze des deutschen Blutes geschlossen ist, sei nach derselben Verordnung weder nichtig noch könne sie für nichtig erklärt werden. Ueberdies gehe aus einem Rtinderlaß des deutschen Innenministeriums hervor, daß der Standesbeamte nur in Zweifelfällen ein solches Ehetauglichkeitszeugnis zu verlangen habe. Das Landgericht leitet daraus ab, daß die betreffenden Vorschriften nur administrativen Charakter hätten und daher nicht unter den Begriff der gesetzlichen Regelung im Sinne des Art. 1 des Vertrages zur Regelung von Gesetzeskonflikten bei Eheschließungen fielen. Der holländische Startdesbearnte hatte nämlich das Bedenken, daß die Vorschrift des Art. 1 nicht erfüllt sei, der fordert, daß man nach seinem Heimatrecht zur Eheschließung berechtigt sei. Ueberdies hält das Gericht im vorliegenden Falle einen Zweifclsfall im Sinne des Ruuderlasses nicht für gegeben. Im Zusammenhang mit der Unterscheidung zwischen Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes und Juden sagt das Landgericht, daß die Frau, die Oesterreicherin sei, nach den österreichischen Gesetzen zu beurteilen sei, die eine solche Unterscheidung nicht kennen. Das Gericht läßt die Frage offen, ob der holländische Richter über diese Unterscheidung entscheiden müsse, in Anbetracht dessen, daß im holländischen Recht das Kriterium ״Juden“ unbekannt sei. R. L. Ein Preisausschreiben In Amerika. Die J e w i s h Publication Society of America, Philadelphia, Broad and Spring Garden Streets, teilt mit, daß das l!tcra rische Preisausschreiben, das 2500 Dollar für den!testen jüdischen Roman bietet, am 15. Oktober abläuft. Die Bedingungen sind folgende: 1. Jedermann ist teilnahmeberechtigt. 2. Der Roman muß der Gesellschaft bis spätestens zum 15. Oktober 1936 vorgeiegt werden. 3. Be- Schränkungen hinsichtlich des Umfangs oder Charakters des Werks bestehen nicht, außer daß es ein Roman von jiidiscliem Interesse in englischer Sprache sein muß. 4. Alle Manuskripte müssen mit einem Kennwort versehen sein, während der wirkliche Name des Autors in geschlossenem Umschlag beigefügt sein muß. 5. Die Vcrlagsrcchte auf das preisgekrönte Buch hat die Gesellschaft nach Verkündung des Siegers. Juli 1936 — 29 Wo die Tammas 309« — 40. Woche Freitag.10. 20. Samstag .11׳ 2t. in פינחס (פרק Sonntag ...... 12. XL Montag ...... 13. 23. Dienstag.14. 24. Mittwoch.15• 25. Donnerstag .... 16■ 26. Schobbat-Amgong Berlin 9*. Breslau 9°״, Frankfurt e. M. 9*. MQndten 9“ J0. Tammas 1904: Theodor Hersl gestorben. 2t. Tarama■ 1054t Chejim Nachman Btellk gestorben. H. 7. 186«: Richard »eer-Hofmanis geboren. Schach Bearbeitet von J. Miese■ Die nachstehende Partie wurde kürzlich zu Hamburg fm Wettkampf Leipzig gegen Hamburg gespielt. Indische Eröffnung Mundsztuk Schainowski Steilung nach dem 23. Zuge wo (Leipzig) (Hamburg) Schwäre 1. (12—<14 Sg8— f6 2. S gl—f3 c7—c$ Eine ungewöhnliche und wohl auch nicht empfehlenswerte Beharuliung der Eröffnung. 3. c2—c4 .... Besser ist 02 —e3. 3. c5Xd4 4. I>dlXd4 Sb8—c6 5. D (14—dl g7—g6 6. •S hl—c3 L f8—g7 7. c2—e4 0—0 8. 1. fl—cf3 .... Der Läufer sollte lieber nach e2 entwickelt werden. 8. S f6—g4 9. 0—0 d7—<16 10. 112—h3 Sg4—c5 11• S f3Xc5 S c6Xc5 12. f2 14 S c5yd3 13. DdlXd3 Lc8—(17 14. f4—f5 Ld7—c6 15. I. cl—03 e7—c6 16. T al—dl e6Xf5 17. 04XfS Tf8—c8 18. L 03—44 .... 18. T fl—12. um je nach Bedarf mit T (11—fl oder T f2—42 fortzusetzen, wäre hier wohl das riehlige gewesen. 18. D d8—g5 19. T fl—f2 Lg7Xd4 20. D d3Xd4 T c8--c5 21. f 5—ffi .... Weiß könnte ruhig D d4Xd6 spielen und auf T c5Xf5 die Dame nach 42 ziehen. 21 . T 38—c8 22. D 44—f4 .... Sei!,st. jetzt noch käme 22. D d4 Xdö in Betracht, denn 22. D g5—g3 (nüt der Drohung I. r6 Xg2) scheitert an 23. S 03—02. 22 . ת ß5—!15 23. Tdixde T 05—elf a b cd * 24. K gl—h2? .... Aut 24. T 12—fl dürfte sich für Schwarz kaum eine aussichtsvoUe Kort setzung des Angriffs ausfin« dig machen lassen. Der fehlerhafte Textzug gibt dem Nachziehenden Gelegenheit zu einer schönen Gewinnkombination, die dieser Partie Veröffentlichungsbcrcclitigung verleiht. 24 . T cl—hl+! 25. K h2—g3 . Auf 25. Kh2Xhl? folgt 25.... D h5Xl!3־f. nettst T e8—elf usw. 25 . r6—■g5! 26. D f4—g4 T e8—e3f 27. T f2—13 T c3Xf3f 28. g2Xf3 T hlXh3f! Der Todesstoß. 29. K g3—f2 . Falls 29. I) g4Xh3, so 29.... D I15xf3f nebst I> f3—!2f usw. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. K f2—02 K c2-cl 1) R4XR5f ]) g5 —7״f i) g7 gßf I) 8״—c5 S c3—<15 S (15—c7 Weiß gibt T h3X13f D h5—h2f D 112X46 K g8—18 K!8 r8 D 46—18 K 08—(18 D 13 cb* T f3xf6 auf. Aus jüdischen Schachvereinen Dresden. Die Schachecke des Dresdner Gemeindcblattcs veranstaltete am 24. Juni 1936 in den Räumen der Loge eine Simultanvorstellung von Schachmeister Mieses, Leipzig. Von den insgesamt 22 Gegnern waren 12 Bretter mit Bar Kochbanern besetzt. Meister Mieses gewann 14 Partien, remisierte sechsmal und verlor an zwei Brettern. Es gewannen ihre Partien: Feuer, Wiesclmann; Remis erreichten Frl. Meißner, Frl. Helft, Bcrschtcl, Schwarz, Teig (sämtlich Bar Kochba, Dresden, Srhachabteilurig). Außerdem konnte Dr. Rosenbaum ein Remis erzielen. Bei der letzten Sitzung des Professoren- und Dozenten- Kollegiums des Warschauer Judaistischen In• stituts ist der Dozent für Talmud und rabbinische Literatur, Dr. Abraham Weise, zum Rektor für das Studienjahr 1936/37 gewählt worden. König Carol II. hat 22 rumänische Juden mit dem Ferdinandsorden ausgezeichnet * und fünf jüdischen Acrzten in Anerkennung ״außerordentlicher patriotischer Verdienste“ Auszeichnungen für Leistungen auf dem Gebiet der öfferitliehen Gesundheitspflege verliehen. AUS Pianos Radio Kurfürstendamm 205 / J1 Bism. 371B NEU כשר mg- und AMtlsot!? 2 , N « I! r Z. richtung von Festlichkeiten. / j l Hi» A1:-*״'l1l K.-.Mhr.-K.mm, |ud!sch׳» Omr.ru HUGO JACOB (früher in Firma Jacob & Valentin) Frachtagentur der London & North Eaatern Railwaj fr.r den Schnellverkehr Hook von Holland — Haiwich Ablieferung binnen M Stunden ab Berlin Umzüge nach Fngland ohne Umladung in Fährbootwagen Expedition von Rpisrgcpäck im tätlichen Ladungsdienst Umzüge nach dem Ausland und Uebersec in Liftvans Anfragen: internationale sammeia. uatterm-veHieüfa-BmMl. Berlin NW 40. Heldestraß« 73 (nahe Lehrter Bahnhof) Fernsprecher: Sammei-Nummer C 5 4718 ÖBUN&STtiCKSMARKT Rentenhäuser rr.it oder ohne Komfort Hypotheken rt n <• h s t e 11 i g *•?11 Ankauf gesucht. Ausführliche• Angeb. erbittet : Artur Calmon, Makler Charlottentmrg 5, Riehlstr. 13 — J 3 Westend 0200 ck bm iväuier von l. und Ji. Hypotheken auf Grofisltdt •Hägger •yyr j• J tC 3* Bankgeschäft B£ltUN NW 7 Unter den Linden 40—41 A6 Merkur 5126 Hausverwaltungen mit Rechts- und Steuercrledigung, zuVerliissijr und wirtjuhnftlich, übernimmt lang, jährig rrfahtener, geprüfter und zugelns« Fachmann. Beste Referenzen, Kauf. Bsoiiz, Berlin W30, Luitpoldstr. 14/B 53088 -CSR-t Idi verkaufe mit Genehmigung der Devisenstelle, geg. Zahlg. in Deutschland, mein in Nordbolimen ge-!ebenes Grund» atUck mit Vor- •andtHdi, F.rforderiich sind RM 20000.- bis 25000.-״ bar oder erste Hypothek. Ang. u. L 827 a. d. An*.*Abt, d. Jüd. Rundschau Wir be«baffen i, Hypotheken langfrisiig auf Groß-Berliner Wobnhäuser. Wir suchen Rentengrundatliclce be! voller Auszahlung für schnell entschlossen«’ K«uf«׳r. S. Fabisch & Co. Berlin W 8, Friedricbstraße 167/88 A 1 Jäger 6671 Immobilien Dipl, Kaufm. S.GUREWITSCH Immobilien Berlin-Charlottenburg 4, Sybelstr. 14 Telefon j 6 0369 Grundstücke, Hypotheken, Verwaltungen Für HaüilMoen KSuler suche ith irr! festen Aufträge Mietshäuser!״ Groß-Berlin bei voller Auszahlung■ Heinrich Trachtenberg Immobilien Berlin W 8, Taubenstraße B / Al 8735 Hausverwaltung von jüdisch. Hauswirt, bestens empfohlen, ■acht nodi einige Hausverwaltungen. Off. unter L 809 an die Anzcigen-Abb d. Jüd. Rundschau, Berlin W 15. Meinekestraßc 10. Hausbesitzer Chris(, kauft jüd. Grundbesitz zu beaond. Beding•. Off. u. L 819 an die Anz.-Abt. der jüdischer, Rundschau, W 15. Meirsekestr. 10 ״neu I R I Jetzt flehen wir In die neu erß BIER-BAR ZUM SCHLUTER-KRUQ Berlln-Charlottenburg.Schiaterstr.67 vis-6-vis den Schlüter-Lichtspielen, an der Kanfjtr., zu JOHN HEYNEMANN Zivile Preise * Barmusik * Gemütlicher Aufenthalt Stimmung mmmmmm Barbetrieb bi« 6 Uhr früh nur itn Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoo Eingang KanietraBe, Eck• Uoachlmethaler Straß», hochpir. Ihr Cafehaus und Restaurant ist . Cafe Wittelsbach, BayerischerPIatz 2 I» Prinzeß-Cafä, Kurfürstendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbach AN-UND VERKAUF Bücherank״ Antiquar. Quttfeld, Pot.- — damer Str. 95 B 7 Pall», 1054 Bacher Bibliotheken, kauft Antiquariat Manual Marlin - Luthct-Str. 4 Barbarossa (B 5) 2855 SchneHblife in Grundstücks- und Hypothekensachen, auch bei Zwangsversteigerungen. Drucker, Immobilien, NO 55, Greifs walder Str. 148— E3 Konigst, 2232 -Menliäiisernach 1900 erbaut, mit Wohnungen bis 5 Zimmern gesucht, auch Neubauten. Anzahlung in jeder Hohe. Fritz Abel Graadstficksnakler Berlin W 9, Lenne*traße 10. B 2 8986 Bacher kauft ständig hoch st■ zahlend W. Schulze, Bernburger Str. 13 gegenüber Phühar• monie. A9 7SM Hlelderanhaul. Anzüge, Pelze höcbsixahtend cn.,81*m8rcK»tp.31, SüSISSIRfSf. C 4 4385 Perser Teepiche Schlaf*. Speise-, Herrenzim. Einzelm. kauft Trisktr, Krumm״utr. 85 C 4 7318. Bah«■.■■ ThhhBa■» ksu״ l>öcbste»hl. gtg.n Ka»«v pbpsbpt eppiche?!1•״״•,1״•׳*?״,‘,,;!*:,״if* r.dre Bleibtreustr. Jl Btem. 0951 Perser-Teppiche u. Brocken k״tiT b&chitzskL Firma L. Hartheimer, Orientteppich», W15, Heineke1tr.Z2 sämtliche Garderoben kauft BfarguleN Linienstraße 243 LederHiuiisessel guterbaUene, auch beschädigte, sudit Hirschberg, Polsterwaren B S Barbarossa 6380 Brillantring zirka 3 Karat, prima lupenrein, nur an privat abzugeben Off. unter L 813 an die Anz.-Abt der Jüd. Rundschau, W 15, Meinckestr. 10 Ständige Anzeigen in der ״Ifldlsdieii Randsdian“ bringen ständigen Gewinn Wir kaufen jeden Posten Herrsnkonlektion, Berufsbeklcidg., Schuhwaren, Textilwaren gegen sofortig• Ka••• Weka-Bekleidung Berlin C25, Memherd.tr.14. Tel : El 378t PIANOS gesucht Klavierstimmer ADAM Ansbadhsr Str. 36, Telefon B 4 Bavaria 0225 Textilwaren KordeMon, THkotagan, Kurzwaran-Llgar aud! NeetbeetRnde kauft Kat•• Q OaliAp Berlin, Kalser״Wi!helm״Str. 5 O« ntJlJul. Tel.! E 2 Kupfergraben 3158 Pelzmantel Brsibdiwanz.Persianer, Gr. 44, Prima Fell«, privatim zu kaufen gesucht Offerten mit Preisangabe unter L 804 an die Anz.-Abt. der jüd. Rundschau, W 15, Meinekeatr. 10 Teppiche Ankiut —־ V«rkaul Cohen <& Bethatr Kantair. 160. j 1,5856 inserieren sie ständig Verlangen Sie die Anzeigen » Preisliste Nr. S An-, Verk Kun*lstopf.,Wlichere! und fachtnann. Leitung. 8.Levy,Augsburg.S4f.43 Tel.: B6 Comeliu* 5119 Persaneppich« Möbel, Flügel, Piano* kauft Herbster, Aug*- burger Str. 56, B 4 8578 Vollständige Jahrgänge der Zeitschriften »Die Welt« ־ »Ost und West« und ähnliche, ferner alte jüdische Drucke und Incunabeln zu kaufen gesucht Offerten unter L 918 an die Anz.-Abt. der Jüdischen Rundschau