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Jüdische Rundschau · 1936-07-03 · Heft 53 (3.7.1936) · page 19

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 53 (3.7.1936)
Date
1936-07-03
Page
– (sequence 19)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 53, 3. JULI 1936 Ein Tag In Neuendorf Ein kleiner Kreis von Hörern des Jüdischen Lehr- Hauses hatte am letzten Sonntag Gelegenheit, das Ausbildungsgut in Neuen dort zu besichtigen, wo über unidertfünfzig Menschen eine sehr gründliche landwirtschaftliche Ausbildung für Palästina erfahren und überdies die von der lea für die Ansiedlung in Argentinien in Aussicht genommcneri Siedler eine vierwöchige Probezeit durchzumachen haben, die für ihren weiteren Weg bestimmend ist. Die Besichtigung des Gutes, das mit seinen über 1200 Morgen eine riesenhafte Ausdehnung hat, war äußerst interessant und vermittelte einen sehr anschaulichen Einblick in die Vielfalt und in die Schwierigkeiten des landwirtschaftlichen Berufslebens. So mancher, der zu dieser Führung mitkam, wird seine ursprünglich vielleicht etwas romantischen Vorstellungen von laudwirtschaftlieber Arbeit revidiert haben; selbst wenn es ein Sonntag war, an dem im wesentlichen die Arbeit auf dem Felde ruhte, konnte man doch erkennen, welche Energien der Mensch einsetzen muß, um diesen Anforderungen der Bodenbestellung gerecht zu werden. Die Schilderungen des Leiters des Gutes, Herrn Moch, zeigten überdies, daß mit dem an sich schon sehr ausgedehnteil Arbeitstag die Disziplin, die in Neuendorf herrscht, noch nicht zu Ende ist, sondern in landwirtschaftlichen Fachkursen sowie in Hebräischlernen und jüdischer Fortbildung bis in den Abend sich erstreckt. Dennoch machten die jungen Mensehen, die hier diese wahrlich nicht leichte Schule durchmachen, einen sehr frischen und zufriedenen Eindruck, so daß die Berliner Besucher die Ueberzeugung von der gastfreien Stätte mitnehmen durften, daß dort unsere Jugend in harter Selbstzucht zu einem Leben der Gemeinschaft und Kameradschaft herangebildet wird. Wir sahen diese Menschen einige Kilometer vom Gasthaus entfernt einsam mit den Rinderherden und den Pferden wohnen und konnten uns an dem schönen Verhältnis freuen, das hier städtische Menschen bereits zum Tier gewonnen hatten. Es ist heute nach drei Jahren einer völligen beruflichen Umwälzung in der jüdischen Jugend besonders auffallend, wie sich ihr Typus immer mehr i•־'׳ ׳• eben angcdcuteten Richtung ändert, und man konnte das Empfinden haben, daß diese Jungen ihre Arbeit gern N. Der Dirigent Hans Wilhelm Steinberg Großer Abend im Kulturbund Hans Wilhelm S t e i 11 b e r g, der nach einer langjährigen Arbeit an großen Operiihülmen seit drei Jahren das Frankfurter jüdische Musikleben inspiriert hat und jetzt zum Leiter des neuen Hubermann-Orchesters in Palästina ernannt worden ist — damit auf einen der verantwortungsvollsten künstlerischen Posten des heutigen Judentums beritten wurde—, stellte sich als Nachfolger Rosenstocks mit einem großen Orchesterkonzert den Berliner Juden vor. Die Entscheidung für ihn fiel nach den ersten Minuten. Es wurde eiii Sieg ohnegleichen. Steinberg läßt sich als eine Persönlichkeit von stärkster geistiger und triebhafter Art erkennen. Er ist ein suggestiver Orchesterleiter, ein Dirigent, der auf ,,Eleganz.“ verzichtet. Ein Künstler, der das Wesenhafte der Musik tief, haftend und sicher erlebt und seine brennenden Vorstellungen vermöge seiner Uebertragungskraft seinem Orchester weitergeben kann. Er ist von schwerolütigercm Temperament als Rosenstock, — dem Geistestyp Klempercrs nicht unähnlich. Wie jeder echte Musiker besitzt er eine Spannung, die vom Anfang bis zum Ende des gesamten Werkes reicht und es eisern umklammert. Daher auch die gcvyogene Ruhe im Ausnnisizicrcn, im Ausatmen in den Pausen. Er ist eine Erscheinung, die Juden sofort anspricht. Ein Ekstatiker, der andere mitreißt in einer fast gewaltsamen Art. Ain Anfang des Konzerts stand das Concerto grosso von Erncst Bloch. Die besten Stellen des Werkes sind da, wo ein exakt-hämmernder Rhythmus und wilde Streicherbewegung Klangmassen fortbewegen, im Präludium und in der Fuge, ln langsamen Sätzen läßt sich Bloch wie immer gehen: er wird zu privat. Da müssen wir dam! eine Morbidezza hinnehmen, schlecht verarbeitete Einflüsse von Dcbussyschcn Klangwelten und Verschrobenheiten des Gefühls. Im ganzen ist es jedoch eines der Werke des Komponisten, die am saubersten und gehaltvollsten in der Faktur sind. Durch Aufnehmen von barocken Iוסי־imlemenlcn mit ihrer starren Prächtigkeit ist es Bloch für diesen Fall gelungen, seine ständige Depressivität produktiv zu überwinden. Steinberg dirigierte großartig wild vom Klavier aus, mit höchster innerer Spannung, die sich naturgemäß gestiseh nur sparsam umsetzen konnte und nur als Atmosphäre — und um so zwingender — sich übertrug. Die Schwermut und spezifisch geistreiche Naivität von Mahlers ,,Lieder eines fahrenden Gesellen“ deutete er tief und drängte den ganzen symphonischen Hintergrund im Ausdruck dicht zusammen. Fritz L e e 11 n e r sang sie mit all der Helle und der Ausgeglichenheit seines wertvollen Organs, mit fast jungenhafter i rische, strahlend und schlicht und ohne die heldische Schärfe, der er so gern nachgeht. Die Wiedergabe der (1. S\ mphoim' von F s c 11 a i k o w s k y mit ihrem russischen l.vrisintis, diesem mächtigen, vitalen gesunden — phvsi-ch empfundenen nmi nachziiemnfindendcn — üefiihlssiron!, mit dies!׳!! sich reckenden Melodien, oft in tänzerischer Eleganz vibrierend, von bezaubernd süß en Wendüngen, diesem EsprossBo, drohend, oft hart, revolutionär — sie bedeutete einen grandiosen Schlußak/ent des Abends. Steinberg schwang das Orchester über die vielfältigen kleinen, großen Spielschwicrigkciten hinweg zu erregender und erfiillter Form. Eine selten kultivierte Hörerschaft bereitete ihm Ovationen, wie sie sich nur hei großen Ereignissen einstellen• Stürmischer, ja rasender Applaus rief ihn immer wieder an die Rampe ... i)>. Hans Nathan Foto; lJerliftrt donitttifeld ■ 'M* Der Sportplatz Grunewald wird schöner Jüdischer Sportplatz Grunewald ... nicht nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer wissen, was das heißt: Sandwüsfc auf dem Anmarsch, Sandwüste im Innern, vor Morschheit in sich zusammensackende Sitze, ungenügende Erfrischungsräume und derlei Unannehmlichkeiten mehr. Und die Sportler wissen: schlechte Aschenbahn, ungepflegter Rasen, unzureichende Absperrungen — so der Sportplatz im Grunewald. Aber schon die Sportveranstaltung am nächsten Sonntag wird ihn in ganz anderem Gewände vorfinden. Das Sportutio Jugenddezernat der Berliner Jüdischen Gemeinde hat den Platz grundlegend umgestalten lassen. Der erste Eindruck, wenn man hincinkonimt, ist erstaunlich: die Sanddünen sind fort, und man geht bequem auf wohlgcpflegten Kieswegen, und die ganze Anlage schaut völlig anders, eben einmal in Ordnung gebracht aus. Eine Reihe von Wasserstreuern sorgen dafür, daß das Gras schnell einporschießen wird, die Aschenbahn ist endlich in einem brauchbaren Zustand, die Böschungen, die bisher beliebte Ziele für Kletterausfliige mancher Besucher darboten, sind jetzt staubfrei gemacht und überdies abgesperrt, und vor allem: neue Sitze, auf denen gerade noch von Jungen der Vorlehre die Nummern auflackiert werden, werden nunmehr 1100 Zuschauern die Mög■ lichkeit einer geordneten Beobachtung des Spielverlaufs geben. (Daneben gibt es noch auf der gegenüberliegenden Seite Platz für mehrere tausend ״stehende“ Gäste.) Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen den Platz- Verhältnissen und der Disziplin der Zuschauer, über die bisher mit Recht viel geklagt worden ist. Nachdem die Platzverhältnisse nunmehr so mustergültig geordnet worden sind, darf man wohl annehmen, daß damit auch die Sportdisziplin sich bessern wird, daß die Zuscliauermassen Ordnung halten und nicht mehr über die Barrieren klettern werden — was auch heute wegen des neuen Drahtzaunes den Kleidern nicht gut bekommen wird. Der Gemeinde gebiihrt für diese Tat Dank; sie ermöglicht dadurch vielen Tausenden einen reineren Sportgenuß, als er bisher infolge der Raumverhältnisse möglich war. —nn. Theater-Abend des Bezirks Zentrum-Nord der BZV. In den Musikerfestsälen fand am 20. Juni ein Theater- Abend des Bezirks Zentrum-Nord in Verbindung mit dem Studio des Bezirks Friedrichshain den BZV. statt. Trotz der sommerlichen Hitze war der große Saal schon lange vor Beginn bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach kurzen Begrüßungsworten des Sekretärs des Bezirks sprach l>r. Borodianski über jüdisches Theater. Das Studio, das sich immer mehr durchzusetzen versteht (Leitung: Haubenstock), spielte unter der Iris/enierung von M. Salzmann den ersten Teil des ״Dvbuk“ von An-Ski, Es ist erstaunlich, wie diese Truppe, die größtenteils aus Dilettanten bestellt, dieses schwierige Werk Wirkungsvoll zu interpretieren wußte. Der zweite Teil des Abends brachte ein lustiges ostjüdisches Volksstück, eine Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV, Sonnabend BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 CAnjf tmrl Zmttrmm 1 Juii, 21.15 Uhr, Dr, Borodlannki 1 Nesdief Brenner Dien,tag Oberidioneweide, Wi1hclminct1hof.tr. 1 Ober,oree 4, Juli, 20,50 Uhr, S. Tachertokt Zwischen Sicherheit und Freiheit Blleni einer Fallatinarelee Photo •Apparate •eiten« Gelegenheiten, »Smti. Photo- ^dnf SU1l*alng*r, NO 18, Bohl’s Konditorei Lothringenatr. 31 Tel. E 6 4140 Eine Minute vom Jßdischee Friedhof, |U|ARKEN ■ Anh. Vanmit 1 Gt*r, ■ PmWM• r•«* ■ PMHpMantfeftca, ■ H B 1, •armtriBt 11 y»v Restaurant. . Oorodeckl כשר rriadrlekatraS« ISS *»gtoSbcr C»f* Impmior . Al 3420 humoristische Zusammenstellung jiddischer Volkslieder von M. Salzmann, die gespielt und gesungen wurde. Auch hier boten die Spieler, insbesondere Rose Lichtcnstcin, W i 11 e 1 s o 1111, Wurzeldorff, Jäger, Salzmann, ausgezeichnete Leistungen. Das Publikum dankte mit langandauerndem Beifall. Erziehung zur Wehrhaftigkeit? Sollen wir Juden das Recht haben, uns zu verteidigen, wenn wir angegriffen werden? Eine merkwürdige Fragestellung, die nur aus der abnormen Galuthsituation des jüdischen Volkes heraus begreiflich wird, in einem Ausspracheabend, den die ״Staatszionistc n“ am 30. Juni im (halb leeren) Brüdervereinssaal zwischen Rabbiner Dr. S w a r s e n s k y und Rabbiner Dr. Fried veranstalteten, sollte diese Frage einer Klärung zugeführt werden. Man kann das Ergebnis wohl als sehr mager bezeichnen. Die Argumente, An die Mitglieder der BZV. Der Hauptvorstand erinnert erneut die Mitglieder der BZV. an die Beantwortung der am ].Juli zugestellten statistischen Fragebogen. - Wir bitten, die ausgefUllten Formulare als Geschäftspapiere, mit 4 Bpf■ frankiert, unverschlossen bis spätestens 10. Juli 1936 an unser Büro einsenden zu wollen BUIUJMCR ZIONISTISCH!•: VEREINIG! N(i die Fried für die revisionistische Auffassung vorhrachtc, erstreckten sich darauf, daß cs in der Bibel kein Gebot gebe, das Juden gebiete, sich totschlagen zu lassen, ohne sich zu wehren; und dal! sowohl Maimonides wie gewisse rabhinische Autoritäten im heutigen Palästina diese Anschauung der Pflicht zur Selbstverteidigung verträten. Swarsenskv stellte sich auf den rein religiösen Standpunkt, daß wir kein politisches Volk,_sondern eine untrennbare Zusammensetzung aus Volk und Religion darstellten. Die ganze jüdische Geschichte sei darin eine einheitliche Linie, daß nicht die Macht, sondern der Geist das Entscheidende und Bleibende im Juden gewesen seien. Fr lehne es darum zwar nicht ab, sich im Notfall zu verteidigen; wohl aber lehne er es ab, aus dieser Notwendigkeit eine Ideologie zu machen. — Auch der Versuch der Sireitredner, am Beispiel der Sadduzäer und Pharisäer zu einer Klarheit zu gelangen, scheiterte: Fried sieht den Kampf der Sadduzäer um die Erhaltung des Staates als das wesentliche an, Swarsensky hingegen den Kampf der Pharisäer um die Erhaltung der Religion. Man ging mit sehr zwiespältigen Gefühlen fort. Wenn der jischuw in Palästina heute aus sehr wohlerwogenen Gründen sich in der Selbstverteidigung die äußerste Reserve auferlegt — aus welchem Grunde müssen wir dann hier ״kriegerischer“ sein als diejenige״, die dem Kampf täglich ins Auge sehen? Ankündigungen Fraucn-Arbeitsgemcinschaft für Palästina. Jeden Donnerstag 16.30 Uhr, im Heim, Wittenbcrgplat* 3 a, Treffpunkt der westlichen Gruppen. Tcenachmittage, Vorträge. Am 9. Jul: Ernst Bauer (Werkleute): ״jüdische Juß?nd und Bund“. Gnipjx: NVuknlln: Am 9. Juli, 20.45 l’hr, Ja•זי!׳!;״ r. G, I >r. WYra Mahler: ,.Dir sang ich, mein!.and...!‘‘ {Arhi-11«‘! inn!'1m 1 ik ,m•: Pa I;!י: iua.) GiGu* wilikom* men. ־־— Dn«erc Niihsud״■ I>i*t*־t um Mt-Mini«* von einigen gilt nahenden, ehren.',ml liehen M u :u b׳׳;m! innen, Nowiu um 1< ihvn.־H<* Ueiier- Innung von einigen Nahm.im Innen. M- Mimgen im Büro der FAP. (J 1 9031). Das Büro im M■mta״ bk FiYhag von 9.3 Dlir ßcjftnct Außerhalb die־!'*״ /<•!! Br-nrlu‘ und Tck׳[di0na:1ruU־ zwecklos. Hebrüischc Kurse der BZV. An den hchiä krhen Km •en für Anfänger und Fu1lgem:hriUune in allen SudOeiien Berlins können neue Teilnehmer auf genommen wanden. Auskunft: Kulturabteilung der BZV., Meinckestr. 10 (.1 1 9031). Hebräisches Bibel-Seminar unter Leitung von Dr. Ch. Borodianski. Sonnabends, 19 Uhr, Heim, Kantstr. 54. Neue Teilnehmer können atifgenomrncn werden. Auskunft: Kuhurahteilung der BZV., McinckestraGe 10. Chug iwri Hansa, Flendmt^er Str. 19. fällt wahrend des Monats Juli aus. Beginn im August w i!d nndi bekannt gcgc!x.’n. Zion. Fotogruppe T'munah. Am 7. Juli, 20 30 I hr, Kantstraßc 54, Dr. Roman Mä-mhnuk; ־;1111.1־.<״-- da - im< •gral ierte Lel>cn“. Lehrküche auf PalHstina-Herden. In Palästina gibt cs keine Gas-, Holund Kobieiuuci msin U;n d n Ilau-f! am n die Umstellung ZU erleichtern, sind p1.1kti-־!־,e Kn. h׳V ■ungen auf vci mhiedenen Systemen eingerichtet worden. Vorträge über moderne ״Ernährungslehre und!> 1a; k! 1 che“ unter i־׳״■■■>u:du ■ 1׳ Ik! 11יי1 ־ ■ä■־!t! i;_m!!!; der palästinensischen Verhältnisse, mit teilweise praktischen Hebungen, ergänzen den Unterlieht der ״LehrUh 11c aut Laheina Finden‘‘. Der Unkostenbeitrag beträgt für die ״Lchrkiiehc aut Palästina-Herden*‘ (sechs Stunden) RM. 3.־—, für di•• ,,}'! 1 ■ da!!:!;; ■ de und Diät k iDhe'* (zehn Stunden) RM. 10.־—. Anmeldungen bei <Lr K׳n dcä'erin Henriette Albach, in der HaiDtinuen-^pK• h- 1׳!>l••. Montag IG—18 Uhr, Trautenaustr. 8, Ghs. links. 1 Tr. (FI 7 2523). ״Der schiefe Spiegel“, das Ga ־ a־hd- KaLaidt der Kün.stLuhiHe, bringt an! 14. fuli. 20.15 I'hr, im! .״geniuuK!cs -1 41 abe, eine Uraufführung ..Die Pfändung en:•!“, rnudhdi he G1<u< -kr von Fas>nf!ard IFcimirh. i n './unin ung: Ni׳־olai Ml ja— 1• 1 : Au--01י ־; nu;: Heinz Coiulell; musika-!1luf euuug: Heim.■1! ח;׳!. iwig) S ־hle-tngur. M i: wi! kr ade: Erna Hohn (lotui/j; d'iude Hosu; Heinz Kahnein.mn; Alticd Lichtcnstcin; llerhfr! Movnmvi•*; an zwei Flügeln; lieimaim Ludwig Schlesinger und Weiner Baer. Vereine Vereinigung jüd. Frauen Groß-Berlins (Gruppe! Verband Berlin de» jiidiiehen Frauenbundes). Am 8. (uh. 15 Uhr, Treffen in Konradshohe, Kesiaiirani Wal.ihuig. Straße 308. (Von der Seestraße mit der Straßenbahn 28 hi, eine 1 lalre.t.lle mt׳h I\1ll.־cn|>Iat1.) — Fußballabteilung des JTSC. Bar Kochba-Hakoah. Am 4. Juli Sommertest, verbunden rnit Mei-tcr.-a:11a!t-,u:ier im I.ogcnhaus, Kleiststraße. Gut* Tenßre und Bässe wollen sich melden werktags vor! 10 bis 11 Uhr bei Winawer, Wilmersdorf, Sächsische Str. 63 a, bei Rosenberg (II 6 6968). du■ Jküa~$peviaU$£ PHOTO- TROPLOWITZ München, Bayerstr.7 FESTDICHTUNGEN aktuell v.rMt Individuell E. Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 Wnitrstruße 20 Tri. Bleibtreu 2318 EIS Hochfeine Qualität, Waffeln v. 10 Pf. an Halbgefrorenes Portion 25 Pf. Lieferanten für Gesell sch* f te n Senta Reibach Berlin, Neue Ansbacher Straße S Telefem es T«31 Sie essen gut u. preiswert von 1—3 nr, Prtvatmlttag*t!»ch von Ella Abraham, *SSSÄ' Besuchen Sie die hier enleigenden Kinos! Icht vergessen — oft veietarlieh und Fisch• ••■•11 nur Im Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoo Einoeng Kantstraß•, Ecke Joaehlmathater Straße, hechptr. em כשר Kurfürstendamm 22, Nähe Zoo Ausrichtung von Postnotitiolton. / J 1 Bhm. 2215 Aufsicht Kaadir.-Komm. Jüdisch•* Gemeinde Berlin Ihr Cafchaus und Restaurant ist Caf6 Wittelsbach, Bayer!scherPlatz2 Prinzeß-Cafe, Kurfürstendomm 214 Inhabers Oscar Aberbach BIO Hackescher Markt 2/3 nmeimnsn mit Anny Onifra und Neu• SMtnfctr IMPERIAL Ber «MRtMerer Hc.enU1.lcr Str. «0 41 *•יי VSrl• am H«cke8chen Markt mit Karin Hardt und Peter Veee mARCHEHBRunnER• Dergehelm11lsvolliRlr.il Ltchtspi« e Ralph Arthur Robert», Am Frledrtchsheln 29 r . Hermann Enimig1, Beginn 5, V, 9.10 Uhr Sonn*«■ta •h 3 Uhr Hertte Kirchner ^HOLLAND am Kurfürstendamm 61 mr E i <t .g a n t, i C f b 1 יו z 1 ו ־ o 11 v Orig. Volendomer Trachten Zum Tanz: Die beliebten 4 Costelly'1

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