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Jüdische Rundschau · 1936-06-12 · Heft 47 (12.6.1936) · page 20

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 47 (12.6.1936)
Date
1936-06-12
Page
– (sequence 20)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 4/. »2. VI. 1936 י׳ר Ankündigungen ״Meine Schwester und Ich1* Die Kleinkunstbühne ■des Jüdischen Kulturbundes Berlin bringt im Cafe Leon ein Gastspiel des Hamburger ü <1 i s c 11 e 1! Kulturbund s, der das bekannte musialische Spiel von Herr und Verneuil ״Meine Schwester und ich" mit (iesangslexteii und Musik von Ralph Benatzky aufführt. Unter der Regie von Hans Ru x bäum wickelt sich ein flottes Spiel ab, das unterhaltsam ist und das zahlreich erschienene Publikum hei bester Laune erhält. Die ״Helden“, um deren Scheidungsprozeß es geht, und deren romantisches Ztieinamlcrfinden in den beiden Akten des kleinen Spieles geschildert wird, werden von Liselotte Cohn und Kail Hein/ Ja fft'■ mit viel Temperament und Charme verkörpert. Ihnen gesellt sich als ״ungarischer Graf“ und wenig erfolgreicher Bewerber Britz M e 1 c h i o r hinzu, wällrend Max Li 11 r I i c 11 in umibei trefflicher Komik den Schuhhändler I Mosel mimt. Seine Verkäuferin ist Edith 11 c r ß I i k, die ein würdiges Gegenstück zu diesem vertrottelten Schub* händler abgibt. In kleineren Rollen tragen Julius Kobler, Britz Lion, Gitta Pei rusch ka und Norbert S a tut t, an den Flügeln Kurl Behrens und Dr. Richard Hirsch, zum Gelingen des Ganzen bei. Diese ,,allerleichteste“ Muse findet trotz dem Mangel an .Sommerwärme beim Publikum eine mehr als warme Aufnahme. oe. Vorträge Religion und Kunst. ״Die Verbundenheit zwischen Religinn imd Kuii-f ist eine historische Tatsache.“ Auf diesen Grundsatz!׳).ante I >r. Britz Kaufmann aus Breiburg i. B. einen Vortrag auf, den er vor der Gesellschaft zur Förderung der V. i-otai--. haii dio Judentum■, hielt. Derselbe Boden trägt, wie er aiemlirikh bc_!uiidete, die gläubige I ehenswirkiiclikeit wie das I־rlel’.'üder kun-.ilvn-i h volle mieten Brseheinimg, Der Künstler dani,ז .!me Vi-ion einer holleren ,Stacht, die über ihn kommt und ihn h:״.;< i-tert; sie verfugt aber den Menschen, nicht er ub׳ r '1 ׳, Audi für die Bibel wohnt der Künstler (Be/ab I) 011 S!!.!;!< n Gotte-■, und für die■ künstlerische latigkeil u״Iß* ״ ■סיa--r;h1■ Wort wie iur die Schöpfung der Welt. Die K!i!m wird aber nicht vergöttlicht, sondern erscheint als (indes Dienst; eist der religiöse Sinn stempelt das Werk/u e-tvea- < 1,ittiii hem. Der sdiopfen-die Grund allen Gestalten^!11111' je’!!-( its der ge'staltheheii < iegenwart ge-ueht und als Weseii-maeiit;■ea'iihlt evenlen. Dann wird da- Sinnenhild zutn Sinnbild:!11 euelii׳ iu r 1 onii wird eins unendliche Wesen offenhart. Die kim-tlci i-elie ()lieiibaruug geht in die religiöse über, wenn -ue!11,11; mir I man.iticm des kVe-ens bedeutet, .sondern als < )Ile ״:!'.innig ,111 dem .Vensehen,!1111! /ugcweuidct erscheint; dem rdiem-ea Me;1-,l1e11 wird sie zur persönlichen Mitteilung. Wenn es emeii < hlu--el für elas kutistlerisehe Wumler gibt, -ü liigt er׳ im Man a der gläubigen Bi iahruilg. Die Kraft eler frommen 1 Im,:.ihr ee iral zur kmisthz! i-diei! Hingabe. Der Künstler bringt aber um dazur I ie-ltuiig, was er in sich aufnehmen kann, 1111■ 1 acht nber 11c--en Mab nicht hinaus, der Fromme iiaheh vermag die-es Mali zu überschreiten. Maßgebend bleibt 11! der Kirnst eler Men-ch, in der Religion aber Gott. Der ee;ihre Künstler muß preisend in Gottes Herrlichkeif versunken sein, wie denn auch elie Zedakah erst aus der ülaubensbeviehimg ihre vertiefte Bedeutung gewinnt. W. Individuum und Gemeinschaft im Judentum. 1111 Kulturblind sprach Dr. Britz Hamburger über das Thema ״Iiitlividuum und Gemeinschaft in der abendländischen Geschichte des Judentums‘•. Br zeigte in diesem Vortrag, wie sich in den beiden großen jüdischen Kiiltiirkrei.sen in Europa: dem sephardisclun und dem aschkenasischen, zwei typische Haltungen finden. Das asehkenasische Judentum des Mittelalters ist wesentlich g c in e i 11 s c h a f t s g e b u n d e 11, wällrend das scphardischc Judentum eine echte Individualit ä t s k 111111 r bcsit/t. An einer Reihe von Lebens gebieten und Kultur.Stilen erläuterte der Redner die Bliese. So ist es beispielsweise charaktcri-tisch, daß der größte Teil der Literattir ue.s asehken,■mischen Kreises aiionvm erscheint, daß cs aber vor allem dort keine l.vrik gibt und daß die Lthik keine Maxiinalfonlenmgen stellt, sondern eine < lebrauchsethik ist. Jm sephardisclun KulturkreD hingegen finden wir jene große Men:;e von judischeii Dichtern und Philosophen, die eine hohe lV:s ■! 11i׳ i!k!.■ 11skn1111!־ veilreieit. B.s gibt in diesem KtiUiiikrus t\ pjs. IhtW( De 1 nie weltliche Dichtung. Ls gibt jüdische Sein iitstel'.er und Dichter, weil es auch den Mäzen gibt. Die ganze Lebenshaltung der spanischen Juden ist iiidu idiic'l und \ icl mehr den .Sehoiiiieiteil des Lebens zugewandt als die der a-elil.,ena-i-cl1e!1 Juden des .Mittelalters, 1 ’tiberiu ksh litiut bei die-er B! ti aeiilung blieb freilich, daß der allgemeine 1 1 Iwiis-til der /eit vielleicht hierzu mit beigetragen Indien!■!.:.׳. Der Süden hat von jeher eine stärkere liidn 1d11;,r;,ul!1ir mdiabt als dei Norden, in den die Reliais-aiKV 11"t -1 111־ t icl später drang. I.'s ist anzunehmrii, daß liie-e Lebmi-ii■1 m des jeweiligen < iastvolkcs .־mell ihren liiiiliiß auf dm 1 t bmistonn der Jutlen ausgestrahlt hat. Dr. Hambeiem zeigte am;vhiuß seiner Ausführungen, wie dieser t irgemeitz /indini 1 n1״\ ninalmmiis und (ieiminschaftsgefuiml; uln 1? mit d1:׳׳! Beginn der Neuzeit, insbesondere aber nach Mo.-es .M11 ׳■ h l-.-i!1111, zur 1 nt״,eie, nimm! drängt liiiet auch als gelo-d ei In inen konnte, lndie letzten Jalir/ehntc seit der L!na;!/!pa!io!1 diese 1.0-1111:׳ wieder in Frage gestellt haben. Dr. N. Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. In der ein 1. Juni 111 Berlin abgehaltencn ordentlichen Hauptvcwammlii;11.־ der (ieselK! halt zur lä'irdertlng der WBsctischail de- |ndmitii!11wurde der tiemerkenswerte Beschluß gefaßt, die < ieschiebte der jinl'-ilien (iemeinden in Deutschland, die sog. < i e r!1! a 11!;1 J 11 d a 1 c a, tleren erster Teil bis zum Jahre DDk reicht und nur unter ungeheuren Scliwierigkelten bearbeitet weiden konnte, fortz.usetzen. Allerdings mir bis /־um Jahre BUS und nicht, wie es in dem urspn'ingliehen Plan lag, einem zweiten Teil bis zum Jahre 150() und in einem dritten Teil bis 1815. Bür die Fortsetzung der Arbeit sollen nur noch, bezahlte Mitarbeiter, denen bestimmte Aufträge erteilt werden, in Image kommen, da sich die bisher vorzugsweise gewühlte ehienamtliche Mitwirkung nicht bewährt halte. Zionistische Veranstaltungen Ein neuer PaUbtlnafilm. Die Paliistmafilmstelle der ZWD. hat aus dem Foto-Reisebericht von Gidal und anderem Material einen abendfüllenden Film ״Etc* Israel im Aufbau“ hergestellt. Die, nächsten Vorführungen in Berlin siehe Anzeige. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Nord und Ost: 16. Juni. 20.30 Uhr, Heim, Rosenthaler Str. 44: GcseHfj.es Beis umm n ein. — Jeden Donnerstagnachmittag 16.30 Uhr im Heim, Wittenbergplatz 3a, Treffpunkt der westlichen Gruppen. 18. Juni: Vortrag von Dr. Friedmann (Landschulheim Caputh): ״Bildung und Erziehung in Palästina“. — Zu allen Veranstaltungen Gäste willkommen. — Das Büro ist Montag bis Freitag von 9—1‘5 Uhr geüünet. Hebräische Trauerfeier für Sokolow. Die Kulturabteilung der BZV. veranstaltet am 13. Juni. 21.15 Uhr, im Heim, Kantstr. 54, eine hebräische Trauerftier für Sokolow. Es sprerlien: Dr. Ch. Borodian-ki, Dr. S. Kaleko, Dr. M. Fines. Neue hebräische Kurse der BZV. An folgenden Kursen können nein* Teilnehmer aufgenommen werden: Antängerkursiis: Mittwoch, 20 Uhr. Wittcnbcrgplalz 3 a, b. Dr. Lcveek, Leiter: Ch. B. Löwi. . 'Anfiingerkursus liir Jugendliche unter Leitung von Herrn S, liickicr. Mittwochs 18 Uhr, Landsberger Str. 87. — ״Tägliches 1 lebräi-di“ (einige Vorkcnnlnisse werden vorausgesetzt) ,Leiter: Dr. Broser, Dienstags und Donnerstags 18 Uhr, Kantstr. 54. Auskunft: Kulturabteilung der BZV״ Meinckostr. 10 (J 1, 9031, App. 79). Der neue Palästina-Film der Filmstcttc der ZVfD. Dienstag, den 16. Juni, 19 u. 21 Ul?**, Lcganhaus, Klelststr, 10 Reise durch Palästina EREZ!ISRAEL IM AUFBAU Ein Fotobaricht von Q 1 d a I unter Verwendung weiteren Bildmaterials Ansprache: EfWltl PollSfC Karten zur 1. Vorstellung 50 und 75 Rpf., zur 2. Vorstellung 75 und 100 Rpf. ab Mittwoch im Vorverkauf: Geschäftsstelle der Jüdischen Rundschau, BZV-Heim, Kantstraße 54, Papierhandlunjf Lippmann, Trautenaustr, 16, und an der Abendkasse. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Im Kinderspielkrcis de* Bedrks Zentrum-Nord können noch einige Kinder aufgenommen ז weiden. Anmeldung bei Adlerstcin, N 54, Ahe Schunh;1UNer Str. 58, Voranzeigen Jüdisches Lehrhaus (Sekretariat: W 50, Marburger Str. 5/III; B 4, 5587). Montag-Vorlesungen: Max N'ulSbaum: ״Jakob und Laban“, am 15. Juni. 20.30 Uhr, Aula, Joachimsthaler Str. 13. — In alle eng- Hs hen Sprachkurse -owie in den spanischen und italieni-dien Sprachkui-tikönnen Teilnehmer noch aiifge/ioimm-n «erden, elx-nso in die 1 laiidcl-kuv-c. Auskiinttc im Sekretariat (10—13, 16—18 Uhr). Jüdisches Museum. Wicderenöflnung am 14. Juni, 10 Uhr. Außer den alten Bestünden werden vor allem eine Anzahl von Neucrwcrbungen Interesse finden. f Vortrag über Argentinien. Der Ilihsverein (in Gemeinschaft mit dem Jüdischen Uehrhaus) veranstaltet, am 18. Juni, 20 Uhr, Loge Kleistslraße, einen Vortrag über Argentinien. Es spricht Martha Weiß. Zu Ehren Ludwig Fuldas, der in« Juli 75 Jahre wird, führt der Kulturbund die Komödie ״Die Jugendfreunde“ auf. Tanzabend Else Dublon. Am 2. Juli. 20.15 Uhr, im Schumann- Saal, Liilzow.-tr. 76. I)as Orchester der Küie-tlerhilie spielt u. a. (iluek und Mozari. Karten: Oranienburger Str. 29 (Pförtner); I’hilo- Verlag, Pariser Sir. 44; Keilern, Dahltnann-Ir. 8; Wolf(, Prager Platz 4’ und Künstlerhilfe, Kantstr. 158 (Jl, 6023). Der Singekreis der Jugendpflege Norden (Leitung Hermann Schwarz) beginnt die Proben am 3. Augu-t. Der Singekreri ist Sur Jugendia he von 9—17 Jahren gedacht. Anmeldungen jeden Dienstag, von 17—19 Uhr, im Jugendpilegeheiin Norden, Schönhauser Allee 23-25, Vereine Vereinigung jütischer Frauen Groß-Berlins (Verband Berlin des Jii<i. 1'iatK'iiDmde־.). Am 17. Juni: Au.-flug nach dem jüdischen Sportplatz Giunruulri. 'J'ieilpunkt 15 Uhr, Bahnhof Grunewald (Bahnsteig). Kleine Nachrichten Stellenmarkt. Aibcit-gemem.-chafl der jüdischen Arbeitsnachweise, Abt. tur k.iuim. l’ei-onak 1 (au-jicr-onal und Angehörige der freien Berufe, SW 19. I.indeustr. 48-50 (A 7 5396). Sprechstunden: für kaulm. in.mnl. Abt. und miinnl. Abt. für freie Berufe: für kaufm. weibl. Abt. und weibl. Abt. für freie Berufe: außer ■Sonnabends und Sonntags von 10--1 Uhr; Verband jüd. Ingenieure und Chemiker: Montag voll 6—7 Uhr; 1 laaspetsonal: für feste Stellen: Montag, Diett-tag. Mittwoch von 2—4 Uhr; für Aufwartefrauen. Reiiu-maohcfi elen, Waschfrauen, Tagesstellen: Montag bis Freitag. 12 Uhr. — Ab!. für gewethl. Pei-oua! €2, Rosen str. 2-4 (Dl 6711). Sprelt- Munden: mannl. Abt. für Fachkräfte und ungelernte Arbeiter: außer Sonnabends und Sonntags von 10—1 Uhr; weibl. Abt. für Fach■ kräfie und ungelernte Arbeiterinnen: Montag, Dienstag. Donnerstag, Freitag von 9.30—1 Uhr. Beruf-beramtig und LrhrstellenvcimiuUing: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 9.30—12,30 Uhr; für Schüler: Dienstag von 3-5 Uhr; für Mädchen: Donnerstag von 4—7 Uhr, Bleibttettslr. 2; für Knallen: Donnerstig von 4—7 Uhr, 1 ioBtiinisehe Str. 57. —Weibliches 1 lau-persona! und Diener •ind ausschließlich anzufordem beim Arbeitsnachweis, I.inUenstr. 48-50. Mannliehe Aushilfen für grobe Hausarbeiten sind ausschließlich anzuforderr! lieitn Arbeitsnachweis, Rosenstr. 2-4. — PatensChaltskomltee für da* Adass-S.hulw erfc. Am 14. Juni, 9 Uhr, Siegmundshof 11, Verlosung wertvoller Reisen und Sachwerte zugunsten des Unterstützung- Fonds. — Für ein zionlitisches Heim werden dringend benötigt« Stühle, Tische, ein Schrank und Geschirr. Spender wollen sich melden bei der BZV., Mcinekcstr. 10 (J 1 9031, App. 79). Synagogen - Nachrichten Jüdische Gemeinde. Freitag, abends: Synagogen mit altem Ritus und Allersversorgungsanstalten 19.30 Uhr; Prinzrcgcntenstr. 19.15 Uhl, übrige Synagogen 19 Uhr. Predigten! Fasancnstr. Dr. Swarsensky, Friedendem [xd Dr. van der Zyl, Neue Synagoge Dr. Nußbäum, Levelzow-tr. Dr. Saenger, Prinzregentcnstr. Dr. Wiener. — Sonnabend morgens: Alle Syn., Münchener Str. 8.30 Uhr, PcstalozzUtr., Kaiserstr., Ryke-lr., Kottbusser Ufer, Grunewald 9 Uhr, Synagogen mit neuem Ritus 10 Uhr. BrühgoUesdienst,: Rykcstr., Kottbusser f 1er 6.45 Uhr; Linden.tr. und Levetzowstr. 7.30 Uhr. Im Anschluß an den Gottesdienst: Oneg-Sehabbat: Rykcstr., Pcstalozzistr., Alte Synagoge, Neue Synagoge, Levetzowstr. Predigten! Alte Synagoge Dr. Freier, IVstalozzi.str. Dr. Colin, Kaiserstr. Dr. Freimann, Rykcstr. l)r. Weil, Kottbusser Ufer Dr. Jakobovits, Miinebener Str. Nobel, Grunewald Wolff, I.indenstr. Dr. Salier, Liitzowstr. Dr. I.ewkowilz, Schmargendorf Graf. — JiigendgoUesdicn.st: 16.30 Uhr: Kottbusser Ufer Dr. Jakobovits, Münchener Str. Dr. Srheftclowitz, Kaiserstr. Dr. Singcrmani«. — Lehrverträge zwischen Minclia und -M,tat iw; Kaiserstr. Dr. Scheftelowitz, Altersheim Lützowstr, Dr. Brasch. ״־־־ Wochentags abends: Alte Synagoge eine halbe Stunde vor Nacht. Uebrige Synagogen: 19.30 Uhr. Morgens: Alte Synagoge, Kaiserstr. und Rykcstr. 6.30 Uhr; Kottbusser Ufer, lYstalozzistr., Münchener Str. und Granewald 7 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus 7.30 Uhr. Vereins - Synagogen. Synagogenverein Moabit und Hansabezirk, Lessiiigstr. 19. UcheDz.iten, wie Syn. Heulcreutcrgasse. Frühgottesdienst am Sonnabend: 6.45 Uhr. — Syn. Gesundbrunnen Ahawas Achim, Prinzenaiiee 87. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 9 Uhj. Jugendgottesdienst 16 Uhr; Mincha 20.45 Uhr; Werktags 7 und 19.30 Uhr. —־ Mazmiach Jcschuah, Dragonerstr. 34-35. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 7 und 9 Uhr; Mincha 19.30 Uhr; Midr&srh-Vortrag. Sonntag 8 Uhr, Wochentags 7 u. 20 Uhr. — Israel. Verein!- gung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 9 Uhr. Predigt: Dr. Rosenthal. 16 Uhr; JugcndgoHe&dienst; Mincha 20.45 Uhr; I.chrvortrag, Dr. Romenthal. Wochentags 7 und 19.30 Uhr, Sonntag 8 Uhr. — ״Beth Zion", Rnjnnenstr. 33. Fieitag 19.30 Uhr, Sonnaln,־nd 8.30 Uhr; Minuha 17 Uhr; Jugondgoücsdienst 17.30 Uhr; ^/4 Std. vor Maariw Uehrvortrag: Dr. F. Landau. Sonntag 7.30 Uhr, Worhentags 6.45 u. 19.30 Uhr. — Syn. Passauer Straße 2. Freilag 19.30 Uhr, Sonnabend 9 Uhr; Predigt: Dr. AUmann; Mincha 20.45 Uhr; Lehrvartrag: Wochentags 7 u. 19.30 Uhr. — Agud&th Achim, Pankow, Mühiemtr. 77. Freitag 19-30 Uhr, Sonnabend 9 Uhr. — ״Ahawas Scholaum und Mögen Dowid“, Kleine Augirdstr. 10. 'I äglich 6.30 Uhr, abends MVman. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 8.30 Uhr. Perek-Fiklarung: Cand. Rchhun. — Synagogenverein Weißcnsce, l.otlu ingenstr. 22. Freitag 19 Uhr; Pre- (iigt: Meyer; Sonnabend 18 Uhr, SehrilturkUrung; Jugendgottcsdienfet 16 Uhr. — Ohel Jirchock, I.iesenstr. 3. Freitag 19.30 Uhr. Sonnabend 9 Uhr; Minuha 20.30 Uhr; Sonntag, morgens 8 Uhr, Wochentags 7 und 19.30 Uhr. — ״Lew Jehudoh", Schönhauser Allee 31. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 6.45 u. 8.30 Uhr; Mincha Ui Std. vor Schahbat-Ausgang; Wochentags 6.45 u. 19.45 Uhr. — Schöneberger Synagogenverein, Mürnhenet S!r. 37. Freitag vor Maariw Schrihcrklärung Dr. Rosenwasser. Tagiu i> vor Mincha Lehrvertrage. Dozenten: Rabb. B. Possen, R.-A. Dr. l.ocl), Rubb. Dr. Rosenwasscr. — Zweighibliothek Osten. Frankfurter Allee. 56. Sonntag von 12--13 Uhr, Dienstag von 19—-20 Uhr. —■ Hillsvercin für die jüd. Taubstummen in Deutschland. Gottesdienst und Predigt liir Taubstumme in A'iederschö.'ihauscn. KaUerh>-A!1gusta-S!r. 37. Freit.:g 18 Uhr. — Religionsvereln Neu-Tempelhof, MusschUtr. 22. Freit;.: 19.30 Uhr, Sonnabend 10 Uhr; Predigt: Wres/ynski; Mincha 21 Uhr. — Beth Scholaum (Minjan Mendelsohn), MarkgraUAIbrceht-Str.ll*12. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 7 Uhr (Haschkornols). 9 Uhr?.wntcr GottC'idiemt. Predigt: Amolski; Mincha 20.45 Uhr, —• Lippmann Tauss-Synagoge, Uollnowstr. 12. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 8.30 Uhr; Predigt: Dr. Singermann; Jugendandacht 16 Uhr; Mincha 20.45 Uhr; aiv-1 hliebend Midrasch-Vortrag. Wochentag* 6.30 u. 19.30 Uhr, morgens und abends (icmoro-Sehiur. — Jüd- Religionsverein Friedenau, Steglitz und Umgegend, Stierstr. 21. Freitag 19.30 Uhr, Sonnabend 9 Ihr; Predigt: Dr. Winter; Mincha 21 Uhr; Sonntag 8 Uhr, Donnerstag 20 Uhr Yoitiiige: Dr. Harry Lew, Dr. Loeb, Prof. Unna. Jüd. Religionsgemcinde Charlottenbürg, Sehulstr, 7. Freitag 18.30 Uhr, Sonnabend 9.30 Uhr; Predigt: Hamburger. — Rabbiner Dr. Link beging vor kurzem sein 40jahrigrcs RabbincrjubUäuni. Fr ist besonders bekannt durch seine Tätigkeit für die Chewra Kadischah und seine aufopfernde Arbeit im jüdischen Sozialwesen Berlins. Jetzt dritte Büchsen-Leerung KEREN KAJEMETH LEJISRAEL Berlin W15. Weinekestraße 10. Poetschecfc: Berlin 282 47 WER HAT DIESES LAND ERWORBEN? DEIN TÄGLICHES FÜNFPFENNIGSTÜCK Hiifsverein der Juden in Deutschland (tu Gemeinschaft mH dem Jüdischst» Lehrhaus) 4 k <; 1. 4 t m e ג Land, Wirtschaft, Zukunft Vortrag von Martha Wei11 Donnerstag, den 18, Juni 1936, abends 20 Uhr LOGENHAUS, KW11l.tr, 10 . lInko*Unl>.itr.g 0,50 RM HOLLAND E ■ n 5 r> n n Uib« 1יוו—יי■ ■ramnst 1 c 1 י EISBOMBEN hygieniscli IM KARTON verpackt Maina Natihalt D.R.G.M. Stal* groB..- Vorrat zum aofort. Mitnahm. Ab 3 RM (alnachl.Vtrpaek.) In Barlin fr. Hau• llaf, BALSAM-EIS CAPl UNO KONDITOREI Berkel & Scbwonke NIELANDSTR. (AM OUVAERPUTI) LADEBURQ ר| Ausflugslaksl unmittelbar am HochwAld, großer ijtolierter, schaHijrer Privatgerten Liejfestühle, Restaurant una Cah־. Jüd. 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