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Jüdische Rundschau · 1936-06-12 · Heft 47 (12.6.1936) · page 19

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 47 (12.6.1936)
Date
1936-06-12
Page
– (sequence 19)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 47,12. JUNI 1936 m Foyer-Ausstellung im Kulturbund-Theater Ein neuer Palästina• fm Foyer des Kulturbund-Theaters zeigt die Juni-AussteJhing einen Ueberblick über das Werk des Malers Ludwig Nunberg, der in Berlin durch die Ausstellungen der Juryfreien seit Jahren bekannt ist. Immer wieder sah man von ihm Porträts, und eine interessante Komposition, ein Hausquarteft ״Drei Oeiger und ein Cellist“, errang ihm bereits 1926 größere Beachtung. — Nunbergs Selbstporträt beim Ludwig Nunberg: Mizwo-Tänzle Foto! J. Abraham «v.r״ Farbenmisehen erinnert in seiner Vergeistigung der Malerei und im ganzen expressionistischen PorträtstiT deutlich an vergangene Jahre. Doch gerade dieser Stil der expressionistisehen Lichtbehandlung in Lichtbündeln von dem noch andere frühere Bilder Zeugnis ablegen, ist Nunbergs am wenigsten glückliche Zeit, wenn sie auch 1931 in dem schönen Gemälde des Oberkantors Ahlbeck, in der feierlichen Entrücktheit des Leuchters, sehr glücklich überwunden und mit Nutzen angewendet wird. Dies Porträt in ganzer Figur mit prächtigem Tallis gibt in dem vielfältigen zarten Farbenspiel in zart Rosa und zart Blau in den Falten und in der Darstellung der prächtig gestickten Litze und dem Glanz des Ornats Gelegenheit zur Entfaltung der Farbenfremligkeit seines in der Landschaft freigewordenen neuen Stils. Das Wertvollste der Kunst Nunbergs sind seine herrlichen Landschaften aus dem Süden. Große Gemälde, sehr gut gemalt, alle Farbigkeit der südlichen Häuser und zugleich die dunkle Feierlichkeit der Paläste und historischen Plätze vereint mit der subtilen Ausführung der Malerei der Wände, der Gassen, der Architektur und des südlichen Lehens und Treibens, all das gegeneinander ausgewogen bewirkt den Wert dieser Zeugnisse guter Landschaftskunst. Das Cafö in Spaiato, auf dem Platz vor dem Tor des Diokletian-Palastes, die Gasse bei Abbazia, wie die Straße in Ragusa oder der Markt in Ragusa besitzen alle fleichmäßig die eben geschilderten Vorzüge. Die Vielfalt er reinen schönen Farben und die virtuose Licht« und Schattenbehandlung zeigen alle diese südlichen Straßen, am schönsten die ״Gasse bei Abbazzia“. Seine ßuntstiftzeich״ mmgen in farbiger Kreide, seine Aquarelle und Temperabilder zeigen diese Unmittelbarkeit des Eindrucks in vielen schönen Variationen. Reizvoll ist das heile Grün des Berges im Türkenviertel von Serajewo, und der Tessinkenner freut sich an dem typischen Vioicttblau der Tessinfarben in den Aquarellen und Tempcrabildern von Locarno. Besonders die Buntstiftzeichmmgen sind Kleinkunstwerke im besten Sinne, virtuos in der Erfassung des spiegelnden Wassers und des Flimtnerns der Luft. Die alte Brücke in Würzburg mit dem Nepomuk, das Hamburger Fleet sind ausgezeichnet. Von den Porträts ist die Kohlc-Rötel-Zcichnung des Sängers Steinfeid zu nennen. Ein jüdisches Genre-Biid, das ״Mizwo- Tänzle“, zeigt zwei ältere tanzende Juden, den einen Finger schnippend mit prächtigem Humor, den andern wie er gravitätisch den Kaftan hält, komisch und rührend zugleich. Am 8. Juni wurde Im Logenhaus der neue Palästina- Film ״Erez Israel im Aufbau“ uraufgefiihrt. Eine einleitende Ansprache von Dr. Schloßberg brachte den Hörern die Probleme Palästinas noch einmal besonders nahe. Der Redner wies darauf hin, welche Bedeutung das Land im Bewußtsein der Judenheit in den letzten Jahren eingenommen hat und daß trotz allen äußeren Widerständen es keine andere Parole geben könne, als die begonnene Arbeit fortzuführen. Denn es sei kein Zweifel, daß das jüdische Volk einen vielfach begründeten Anspruch auf Palästina habe, der sich nicht nur aus geschichtlichen Gründen und aus der Balfour-Deklaration rechtfertigen lasse, sondern vor allem aus der Situation der Gegenwart. Wir dürften den Drohungen der Araber gegenüber nicht schwach werden, sondern müßten verstehen, daß wir in einer Zeit der Entscheidung leben und dab nur unsere feste Haltung imstande sei, die Dinge zu meistern. De!• Film selbst, zu dein S. Petruschka die Begleit- «nusik ziisamniengestcilt hat, ist zu einem Teil von Dr. Gidal, München, sowie von einigen Amateuren aufgenommen und konnte als Schmalfilm mit einem verhältnismäßig geringen Nicht unerwähnt bleibe das schönste Berliner Stadtbild, das jüngere Maler der letzten Jahre geschaffen haben. Nunbergs ״Potsdamer Platz“ ist in Klarheit der Komposition und der Farben und der Behandlung der Luft ein schönes Zeugnis guter Städteschilderung. Es zeigt den Blick in die Leipziger Straße, im Vordergrund die Tor-Wachhäuser, den Verkehrsturm und einen Baum. Die Tönung der Straße zeigt die Vorzüge seiner großen Kunst der Landschaftsscliiiderung. Hanna Schlesinger Volk in der Prüfung Ein Vortrag von Dr. Nussbaum Am 9. Juni fand eine sehr stark besuchte Kundgebung der BZV-Gruppe Oper statt, bei der Rabbiner Dr. Max N u ßbäum sprach. Prüfungen und Unruhen mache jedes Volk in der Zeit seiner Volkwerdung mit. Auch das werdende Palästina könne von ihnen nicht verschont werden. Mit dieser Gegebenheit haben wir stets gerechnet, und wir sehen auch heute der Situation ruhig ins Auge. Nach sieben Wochen Unruhen müsse doch festgestellt werden, daß P a I ü s t i n a das einzige positive Element in der jüdischen Gegenwart sei. in der Go Iah fallen auch Opfer, aber sie fallen als sinnlose Opfer hei Pogromen, während die Mensehen, die in Palästina gefallen sind, Opfer auf dem Wege zur Verwirklichung der jüdischen Heimstätte sind. Keine Gewalt kann unseren Willen zum Aufbau erschüttern. Manche zweifeln in diesen Wochen an dem zionistischen Werk und kritisieren Palästina. *Aber sie haben sich früher für Palästina nie interessiert und den Zionismus abgeiehnt. Sie haben darum kein Recht, sich über Schwierigkeiten und Mängel des Aufbaus zu beklagen. Ein B 1 i c k a u t den Jischuw verleiht uns Kraft und Zuversicht. Der jischuw ist nicht gebrochen, er hat eine bewunderungswürdige Disziplin gewahrt. Alle Richtungen sind einig, und betont werden muß auch, daß die Einwanderer aus Deutschland sich ihrer Aufgabe und Verpflichtung würdig gezeigt haben. F. P. Donnerstag, 18. Juni, 20.30 Uhr, Logenhaus, Klaiststr. 10 S.TSCHERTOK Zwlsehen Sicherheit u. Freiheit Bilanz einer Paiästinareise Vorsitz: Benno Cohn BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Westliche Bezirke Kostenaufwand hergcstcllt werden. Der Film zeichnet sich durch eine glänzende Beherrschung der schwierigen Licht- Verhältnisse in Palästina aus und ergibt technisch einwandfreie, gut photographierte und auch künstlerisch gesehene Bilder. Besonders eindrucksvoll waren die Gegenüberstellungen der verschiedenen Typen, sowohl der einzelnen jüdischen Typen als auch die Konfrontierung der verschiedenen Bevölkerungsfeiie in Palästina. Die Tanzszene auf der ״Tel« Aviv“, wo einige ältere Ostjuden, die ihrem ganzen Habitus nach zum alten Jischuw gehören, mit Chahizim zusammen Hand ln Hand tanzen, wird sicher all den vielen Zuschauern, die diesen Film noch an sich vorüberziehen lassen werden, im Gedächtnis haften!)leiben. 13er Filmstreifen gibt einen, wenn auch naturgemäß skizzenhaften, so aber doch durch die geschmackvolle Bildwahl überraschenden Einblick in das Leben Palästinas in den Städten, in den Schulen, in einigen Kwuzoth (Giwatli Brenner ist hier das Hauptbeispiel), er tätigt das Leben auf der Landstraße, in den Häfen', in den winkeligen Gassen Jerusalems, das Treiben am Strande Tel- Awiws knapp und dennoch wesenhaft ein, so daß die Vielfalt Erez Israels zu einer grandiosen Einheit wird. N. Polnische Juden gedenken Sokolows in einer Feier am 10. Juni, bei der Dr. Michael Traut) den Vorsitz 11 ritte, gedachte der Verband pol- ת j s c 11 e r J 11 den in I) c 1! I s r 11 i a 11 d Nahum Sokolows. Die Feier erhielt ihr Gepräge durch die Anwesenheit der Vortreter der polnischen Botschaft sowie des polnischen Generaikonsuiats. Der Winawersc 11 e (Dior schuf durch seine liturgischen Gesänge einen stimmungsvollen!Lahmen. Dr. Traub wies in seiner Perle auf das wohlwollende Interesse hin, das der polnische Staat, in erster Reihe dank den Bemühungen von Nahum Sokoiow, dem Aufbau der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina entgegenbringt. Er zeigte in einer Analyse des Wesen Sokolows, wie stark er im Volke wurzelte und welche Bedeutung sein Einfluß auf die Massen hatte. Mit besonderer Betonung wies Dr. Traub auf die politischen Verdienste Sokolows hin, dem wir die Baifour-Deklaration mit zu vordanken haben. Seine Leistung nach dem Kriege ist in die Geschichte eingegangen und wird dauern. Und es ist das Schöne an Sokolows!.eben, daß er nicht nur die allerersten Anfänge des zionistischen Werkes sah, sondern daß es ihm auch vergönnt war, die Verwirklichung der Idee zu erleben. Auch in diesem Zusammenhänge wies Dr. Traub, wie bei seiner Gedenkrede in der Feier der ZVfiX, darauf hin, daß Sokoiow ein Vertreter des Verstämligungsgedankens gewesen sei und daß er in ferner Perspektive ein Zusammeneben von Juden und Arabern schaute. — Auch für die age der polnischen Juden hatte Sokoiow stets ein lebhaftes interesse. Eine seiner wichtigsten Leistungen in dieser Hinsicht ist die Schaffung des polnischen Pro-Palästina- Komitees, dem zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten Polens angeboren. Den Schriftsteller Sokoiow charakterisierte Dr. Jakob M eit Hs erst in polnischer, dann in deutscher Sprache. Die polnischen Juden sehen in Sokoiow vereinigt europäische Größe auf dem Boden jüdischer Tradition. N. Oberkantor Aron Friedmann | Wie wir erfahren, ist Oberkanfor Aron Fried mann vor wenigen Tagen im 81. Lebensjahre gestorben. Er hat lange Jahrzehnte hindurch im Berliner synagogalen Lehen eine hervorragende Rolle gespielt, 1u.nl wir haben aus Anlaß seines 80. Geburtstages in unserer Nr. 07 vom 20. August 1935 eine ausführliche Würdigung seiner Persönlichkeit und seines Werks gebracht. Die Cliewra Kadiseha hielt am Mittwochabend eine Trauerfeier im Hause des Verstorbenen ab, bei der Rabbiner Dr. I. i n k Worte des Gedenkens sprach. Familien ״Nachrichten Frau Ilenriritc Rosen, Ru.-cu, 1 lalun:w־c, Johüim-Georgslr* 20y bedeut atu 15. Juni den 70. GuUn( •יtag. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend BZV-Heim, Brilckenstr. 9 Südost 13. Jfcal, 21 Uhr, Onef Schabbat. Erwin Potlak t Daa Werden des jüdischen Aufbauwerkes In Palästina• - Chor, _ _Rezitation and Lichtbilder. Es liest Werner Bukofzer Sonnabend BZV-Heim, Roscnthalcr Str. 44 Nordring• 13. lani, 21 Uhr, One? Schabbat. Es spricht 5 Dr. Oskar Adler. H. Wetntraub (Violine), A. Tscheraiawski (Celle), J, Rosenthal (Klavier). Eintritt 40 Pfg. Sonnabend BZV-Heim, Knntstr. 54 13. Juni, 21.15 Uhr, HebräischeTraaerfator fürHahum90k010w(1.A»;r.cigt>) Sonnabend BZV-Heim, Rosenthaie» Str. 44 Chug Iwri Zentrum 13. Juni, 2130 Uhr, Dr. Josef Lewitan: Tarbtith hagof bejlsrael baaWftr ■bsitows Sonnabend Konditorei Hansa, Flensburger Str-19 Chug iwri Hansa 13. Juni, 21.15 Ubr, ^«.... Sonnabend BZV-Heini, Landsberger Str. 87 Bezirk Friedrichshain 13. Juni, 21 Uhr, Kleinkunst-Abend nusgeführt vom Studio dea Bezirks, Leitung: j. Haubenstock, Inszenierung ז M. Salzmann.^ Karten au RM 0.60 und 1.— bei Feig, Strauaberger Str. 24, Solinger, Neue Königatr. 74 Montag 15. Juni. 20.30 Uhr, Ca(6 Wittelsbach, Bayerischer PI. 2 Barbarossaplotz Dr. David Schlobberg: Lehren unserer Zelt Dienetag 16. Juni, 2030 Uhr, BZV-Heim, Neukölln, Jagerstr. 6 Dr, A. Gottheiner: Bericht f Vorführung der neuen Paflstlnamopatssdha« Jag Bericht von einer PalKstinaraise. Hermannplatz Dienstag Cafe Wittclsbach, Bayerischer PI. 2 Stadtpark 16. Juni, 2030 Uhr, Jüdischer Abend« S. Goldschmidt j Lehren unserer Zelt. — Rezitationen! Max Koninaki. — Palästina- _ Monataachau__ Mittwoch BZV-Heim. Rosenthaler Str. 44 Rosenthnlcr PL u. Börse 17. Juni, 2030 Uhr, Lucäe Zobel! PalüstlneberkM* — Vorführung der neuen Pal&stinamonatsachau Mittwoch JbZV-Hein), Landsberger 17. Juni, 2030 Ubr, Dr. Edgar Rosen 1 EnaiÜpdaft Lehren der letzten Wochen Friedrichshain Araber, Juden - die Mittwoch 17. Juni, 20.30 Uhr, Groppe Borbarossapl. icholem Alejchem - Abend, *™geführt vom Studio Ruth Cohn (Rosen) u. Mn Kontaaki• isateoierung! Mb Sabmtma, Eintritt 70 Pfg. Jüdischer Club, Joaehimsthaier Str. 13 , Sd. DemmUt BZV-Heim, Landsberget Str. 87 Che 1a Juni, 2030 Uhr. JHdlsche Geschichte und *!«hall. Leiter: Schichter גשף אבל (שלשים) לפטירת ר׳ נחום סוקולוב במוצ׳שק כ״ד סיוץ התרצ״ו׳ 1936 .13. VI׳ תשע ורבע בערב במועדון הציוני שברח׳ קנט 54 הנואמים: ד״ר מ׳ פיגס * ד״ר ש• קליקו * ד״ר ח• בורודינסקי ההסתדרות הציונית בברלין.המחלקה התרבותית Mittwoch, 17. Juni 1936, 20 % Ubr, BZV-Heim, Oranlenstraße 170 F0r Frieden und ftufbau in Erez Israel KundgsbiinB der Juden des SUdostens zu den Ereignissen in PalSstlna Vor»Hi! M.urlc. Hlr.ehleld E, eprechin: Rabbi Dr. J. JAK0B0VITS Dr. GEORG LUB1N8KI Dr. DAVID SCHL0SSBERB Chor der Hattonim Berliner Zionistisch, Vereinigung, Bezirk SOdaet Bynagoginvtr.in KoHbuteer Uler Klavierstimmer Perez 0 2 Stegl. 1320 SMiü dietUi \y MosragllHf SUN RKUCHBRPISCN Inheber: ERNST NEIMANN Salate Slsca »Keasenran Wilmertderfer Str. Ul * Kolannenetr. (1 *8r.Fnakfwterttf.t4l &ven׳s v «. . t n , כשר KurlSr.l.nd.nm 22, Nähe Zoo AttsrlcMung von Festlichkeiten. / J 1 Bum. 224s AuUirM Kw»chr,-Komtn- Jüdluct!. Gemeinde Berlin Wir mltrien bei Andrea mit dam V,rmerk כשל oder ■treng rituell Jede Verantwortung für כשרות strikt ablehnen | G.yr ■ ■ 1890 ■ ARKEN Miu. verdau! Prti.li.1» (T*th Berlin 6 2, BwgttraS, 11 VOHrfß i IJ.Aj3feiÄ!־lCf NTA6 imperial Stenka Rasin Rosenthaler Str. 40/41 am Hack!־•sch <-n Markt H, A. v, Sclilcttow, Vera Engels, Heinrich George B ן o Die Entführung Hackescher Markt 2/3 mit Gustav Fröhlich and Marieluise Claudius MARGHENBRURHEH- Lichtspiel* Am Friedrichthain 29 Beginn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntag■ ab 3 Uhr mit Martha Eggerth and Philllpa Holmes• Jugendfrei. Bevorzugen Sie die obigen Kinos —— Jüdischer Kulturbund Berlin E. V. —— Aus Anlaß des großen Premier•« - Erfolg•• Sonder Veranstaltung für Mitglieder, Abonaente* and Abwechsler Sonnabend, den 20. Juni 1936,21,15 Uhr Im Kulturbund-Theater, Kommandantenstr. 57 Wiener Ulnt Operette von Viktor Lion und L*o Stein Musik von Johann Strauß Inszenierung! Kurt Singor Musikalisch• Lattung, Borthold Sander Prato« dar Plßtus! RM 1.90 *.90 9.90 Vorverkauf ab Sonnabend, den 6. Juni 1236, In den bekannten Zahlstellen / A7, 3116

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