Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 39 (15.5.1936)
- Date
- 1936-05-15
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 39,15. MAI 1936 Musik Romantische Musik. Ein Konzert bei Weil vermittelte einen Einblick in das Schaffen von einigen, in Berlin leben- Jen jüdischen Komponisten. Die Arbeiten Fritz Lis sauers und Walter 1 i i r s c 11 b e r g s gehören einer älteren Stiient- Wicklung an; Karl Wiener ist der einzige, der unsere Zeit bewußt mitmacht. Litauers Ackerlieder nach Texten seines Bruders stellen Musik dar, die aus dein Erlebnis der Romantik gelroren ist, — auch selbst Romantik, aber eben mit reifen Mitteln gebaut, ״gearbeitet“, aus plastischem, geistigem Erfassen der Dichtung heraus entstanden. Die Gesänge von Hirschberg nach Texten Kellers und Morgensterns gehen nicht über die Linie Schubert-Wolf liinnus. Es finden sich in ihnen manch liebenswerte und auch originelle Einzelheiten, die einer interpretativen Erarbeitung mehr Aufgaben stellen — und sie 90 rechtfertigen — als einer stilkritischen. Wieners Kunst ist dagegen ganz abseitig und so gar nicht geeignet, ein Repertoire zu füllen. Das ist ihr Merkmal und ihr Wert. Die Gcigenstüeke, die Stucke für die linke Hand, vom Komponisten selbst gespielt, die Lieder nach Texten von Eichendorff, Hölderlin, 1 )ehmel, sind zarte, feinnervige Gebilde, aus einer edlen, künstlerischen und menschlichen Haltung entstanden, — versponnen und vergeistigt, teils überschwach und blaß. Aber diese tlhisse ist selbsigewählt. gewollt, — sie unterscheidet ddi so von dem Grau der schlecht fließenden Inspiration. Die Aiisfnhmtden waren zwei junge Kiinstler: der Bnntoni-t lleinrich Korn und der Geiger Werner Lvwcn, die mehr Klangkultur haben tmd große technische Fülligkeiten als Vitalität tmd Mu-ikanteiitiun. Am Flügel saßen I )!־. W. Aron um! W. H i r s c 11 h e r g. — Ulli Elireich (öchlcdugar) führte an ihrem Klavierabend ein anspnich'.Yüiles Programm durch; sie brachte eine Sonate und Huden von Chopin, Schumanns Carnaval und eine Chaconne von I lande!. S;e konnte st! einen genauen Eindruck von dem Umfang ihres Könnens geben, von dem die jüdische Oeffenthchkeit bisher wenig weiß. Sie hat zweifellos ein gutes Konzertniveau. Das Volumen ihres Tones ist bemerkenswert!groß. Sie hat Rassageutechnik und sie spielt sie brillant aus. Ihr Temperament uberwiegt aber ihre Disziplin. Romantische Musik scheint ihr besonders am Herzen zu liegen; so mag es sieh erklären, daß sie ihr Spiel ganz auf Pedal- Wirkungen aufbaut und auf ,,Secco“ verzichtet. Alles gerät so ins Schweben und Hießen, ohne daß damit jedoch dem an sich gewichtvolien Klang seine Basis entzogen würde. Nur eben der Zusammenhang wird verschleierter. Auf diese Art lassen sich aus dein Klavier nur mehr verwandte als gegensätzliche Farben herausbolen. Mit dem vor»! gl ich geschulten Geiger Werner 1. v w e n gelang ihr eine efhste Wiedergabe von Brahms’ D-moll-Son ite. Dr. Hans Nathan Opernstudio Dr. Aron. Der Regisseur und Dirigent Dr. Willi Aron hat den Sinn eines Opernstudio schon insofern richtig erkannt, als er unbekanntere Werke mit seinen erwerbslosen Bühnensiingern einsfudiert. Der Mozartisehen ..Pinta gardiniera“ folgte jetzt seines Zeitgenossen, des Neapolitaners Dnmenico Cimarosa ..I! matrimonio segreto“ (Die heimliche Elle). Diese zweiaktige opera buffa ist ein leichtes, graziöses, humorvolles spiel, klingt mozartisch, ohne Mozarts tiefe Dämonie und Melancholie. Die Aufführung war sehr sorgfältig■ einsfudiert. Da szenische und musikalische Leitung in einer Hand lagen, kam eine seltene Geschlossenheit der Aufführung zustande. Es hätte nur noch mehr gestrichen werden müssen. Bei der Gleichförmigkeit der einzelnen Musiknummern und dem in der Farbe naturgemäß nicht sehr abw echslungsreichen ()rcliestersatz (Streich- (juartett mit Klavier) stellt sich leicht Ermüdung ein. Werner Simon hat eine große, etwas spröde Stimme, eine betrachtliehe vis comiea und Temperament. I'ebertreibungen, auch in der Maske, würde eine längere Routine beseitigen. Der Tenor G h r / e 1 i t / c r s hat sieh weiter entwickelt, ebenso sein Spiel. Audi seine Begabung hegt mehr auf heiterem Gebiete. Seine Maske war nicht vorteilhaft, wie überhaupt das ״Zurechtmachen“ maccliezu wünschen übrig ließ. Die geschlosviuLsie Leistung bot Heinrich Korn, dessen Spiel nur gelöster sein müßte. Von den Sängerinnen verfügt Maria B t: r 11 I: a r d über hübsche Kupftöne, sic war auch musikaliseb sicher, was von Elisabeth Dellevie, deren. Stimme zu flach ist, nicht immer behauptet werden kann. Das Spiel Oila J a c o b s r> h 11 s war ansprechend, die Stimmtechnik müßte vervollkommnet werden. Das begleitende Streichquartett (Wladyslaw und Jolanthe Wagh alter, Alfred Schlesinger und Paul Blumenfeld) bewältigte die Aufgabe ausgezeichnet. Der Leiter des Abends, Dr. Aron, durfte den verdienten lebhaften Beifall des gefüllten Saales des Brüdervereinshauses entgegennehmen. Dr. Oskar Guttmann Einen Abend ״OstjQdische Volkslieder“ veranstaltete am 28. April Herr W i d c t z k y. Einleitend führte er seine Zuhörer in das Wesen des jiddischen Liedes ein und gab zahlreiche Beispiele. Besondere Anerkennung verdient Fraulein Glaser, die den Klavierpart mit Verständnis und Anpassungsfähigkeit versah. Musikalische Schulung des Brith hanoar. Die Leitung des Brith hanoar hat sich die Aufgabe gestellt, eine systematischc musikalische Schulung ihres Nachwuchses clurchznführen. Alle vier Wochen werden für die 13—16jährigen musikalische Abende veranstaltet, die die Jugendlichen mit den verschiedenen Richtungen jüdischer und allgemeiner Musik bekanntmachen. Die Besucherzahl beträgt 50—60 Jungen und Mädchen. Es wäre schön, wenn auch die anderen Jugendbünde dazu übergehen würden, ihre Mitglieder — in äh״- lieber Form — zu Verständnis jüdischer und allgemeiner Musik zu erziehen. Gerhard Lev instein Ausstellung von Schülerarbeiten der Privatschule Hausdorf. Die Privatschule Georg Hausdorf zeigte Schülcrarbcitcn aller dort betriebener Arbeitsgebiete, Man sah Arbeiten von Schaufensterdekorateuren, Reklamezeichncrn, Plakatmalern und Modezeichnern. Ferner sah man Arbeiten von Fortgeschrittenen, d. h. solchen Schülern, die als ge- \f!rJfwtdjJui kt U Kgl V ckitUiM na lernte Kaufleute oder Dekorateure eine Fortbildung suchen. Der größte Teil setzt sich aus Umschichtlcrn aller Arten zusammen. Ein besonderes Lehrfach ist der sogenannte ״B I i c kfang“, zu dessen Herstellung Hammer, Zange und Säge mindestens ebenso nötig sind, wie das Malen und Zeichnen. Dem Freihandzeichnen — der Figur, dem Kopf — überhaupt dem gegenständlichen Zeichnen wird als Grundstudium für jeden Zeichner und Maler der größte Wert beigemessen — das zeigte die Ausstellung dieser Abteilung. Auch der G r a - 11 i k war ein Teil der Ausstellung gewidmet. Die Modelasse zeigte eine Anzahl Konfektions- und Modezeichnungen guter Klasse und auch die Modeillustration zeigte beachtenswerte Leistungen. Die Schrift — als wichtigster Faktor für jede Reklame — war sowohl für die Schaufensterdekoration als auch für die Gebrauchsgranhik besonders stark vertreten. Die Photographie und Photo m ontage war auch mit einigen gelungenen Versuchen vertreten. Lag b’omer-Feier der Wizo. Das ganze Jahr hindurch und bei jeder Aktion des KKL setzen sieh Wizo-Frauen für die Arbeit des KKL ein. An einem Tag im Jahr — am Lag b’omer — bekunden sie diese Verbundenheit in der Oeffentlichkeit und erneuern ihre Verpflichtung dem KKL ״egenüber. So trafen sieb Mitglieder und Freunde der Wizo am 9. Mai zu einer Kundgebung im Logenhaus. Dr. Weiß legte die Beziehungen zwischen Frauenarbeit und Erlösung des Bodens dar. Rabbiner Dr. N 11 ß b n um sprach über den Unterschied zwischen der Chalnkkah-Bücbsc und der Keren Kajemcth-Biichsc, über den Unterschied jener Juden aus früheren Zeiten, die als Märtyrer für die Thora starben, und der Juden in unserer Zeit, die für die Erde Palästinas sterben, damit w i r dort leben können. Der Chor des Habonim, Rezitntionen von Frau Hirschfeld-Holms, Psalmen und jiddische Lieder, mit denen Oberkantor Jacob sollt! seine Zuhörer tief ergriff ■- sie alle trugen dazu bei, die Wirkung der Feier zu vertiefen. Dr. Wera Mahler appellierte in ihren Schlußworten an die jüdischen Frauen und Mütter, ihrer zionistischen Pflicht dem KKl. gegenüber mehr noch als bisher nachzukommen, denn der Boden Palästinas warte aut die Mitarbeit einer jeden Einzelnen von ihnen. Die Veranstaltung schloß mit der gemeinsam gesungenen Hatikwah. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Lehratüttc Blalik. Anläßlich des 15. Todestages Josef Cliaim Brenners veranstaltet die Lehrslälte Bialik eine Gedenkfeier am 19. Mai im Logenhaus, Kleiststr. 10. — Im hebräischen Bibel-Seminar unter Leitung von Dr. Borodianski, im Heim, Kantstr. 54, Sonnabends 18.30 Uhr und im hebräischen Mischna-Serni!!ar unter Leitung von Dr. ila.se, Nicbuhrstr. 77, können neue Teilnehmer aufgenommen werden. Sekretariat: Kulturabteilung der BZV., Mcinckestx. 10 (J 1 9031). Frauen-Arbcitsgemeinschaft für Palästina. Gruppen Lichterfelde und Nordwest: Am 18. Mai, 16.30 Uhr, Heim, Wiüenbergplatr 3a (nicht bei Frau Singer), Elli Abrahamsohn: Bialik - Nachmittag (Bialik- Dichtungen im hebräischen Original und in deutscher Ueltertragung). — Gruppen West und Bayerischer Platz: Am 19. Mai, Heim, Wittenbcrgplatr 3a, Lotte l'rcis: Hebräisches Kurzreferat; Hanna Kies: Franz Koscnzweigs Briefe. — Die Giuppc Nord und Ost trifft sich jeden Dienstag (erstmalig am 19. Mai), 20.30 Uhr, im Heim, Kosenthaler Str. 44. Alle 14 Page Vortrag. — Veranstaltung für unsere aktiven Mitarbeiterinnen und Gesinnungsgenossinnen: Am 18. Mai, 20.30 Uhr, Wittenbergplatz 3a, Lu:ie Zobel: ״Alltag und Festtag in Palästina“. — Zu allen Veranstaltungen Gäste willkommen. Blinktlieber Beginn. Das Büro ist Montag bis Freitag von 9—15 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeit Besuche und Tclephonanrufe zwecklos. Neue hebräische Kurse der BZV. Tägliches Hebräisch. Fiir Teilnehtner der hebräischen Kurse, die mindestens zwei Monate Unterricht.szeit hinter sich haben, wird ein Kursus für tägliches Hebräisch eingerichtet (mit Lichtbildern), Leitung: Dr. Broser: Dienstag und Donnerstag, 18.20 Uhr, Kantstr. 54. Demnächst beginnen folgende Anfängerkutse: Kan!־tr. 54, zweimal wöchentlich (Leitung: Dr. Kak-ko): Wittenbergplatz, einmal wöchentlich (Leitung: Herr l.ocwy). In den Anfiingerkttrsus Rosemhnler Str. 44, Montags, 20.30 Uhr (I,fiter: I). J. liotnstcin), können noch einige Teilnehmer aufgenoinmen werden. Auskunft: Ktilturahleilung der BZV., Meinekesir. 10 (J 1 9031). Der Kinderspiclkreis der Betirksgruppe Zentrum nimmt in seine Vor- und NachnuUagsabtcilung noch einige Kinder auf. Anmeldungen bei Lehrer Martin Lewin, Miinzstr. 10, zwischen 2—3 Uhr, und bei Herrn Adlcrstein, Alte Schönhauser Str. 53. LehrkUche auf Palästina-Herden. In Palästina gibt es keine Gas-, Holz- und Kohlefeuerung. Um den Hausfrauen die Umstellung zu erleichtern, sind praktische Kochübungen auf verschiedenen Systemen eingerichtet worden. Vorträge über moderne ״Ernährungslehre und Diätküche“ unter besonderer Berücksichtigung der palästinensischen Verhältnisse, trat teilweise praktischen Hebungen, ergänzen den Unterricht der ״Lchrküchc auf Palästina-Herden“. Der Unkostenbeitrag fseträg! für die ״Lchrktiche auf Palästina-Herden“ (sechs Stunden) KM. 3.—, fiir die ״Ernährungslehre und Diätküche“ (zehn Stunden) RM. 10.—. Anmeldungen bei der Kursleiterin Henriette Alljach, in der Ilau-frauen-SpreehsItinde, Montag, 16 bis 18 Uhr, Trautenaustr. 8, Ghs. links, 1 Tr. (H 7 2528). Voranzeigen Jüdisches Lehrhaus. (Sekretariat: W 50, Marburger Str. 5, B 4 5587.) MontagvorlcMingcn: ״Gestalten der Bibel“, 1. Vorlesung, Ignaz Maybmnrt: Kain und Abel, am 18. Mai, 20.30 Uhr, Aula, .loachim.siivdet Straße 13. — Arbeitsgemeinschaften: Montags: Kalisch: Gcgenwartsfragen tles palästinensischen Rechts, 20.30 Uhr, Prinzregciitenstraße. Bollnk: Weltwirtschaftliche Informationsstunde, 20.30 Uhr, August- Straße 17. — Dienstags: Altmann: Morallehre des Talmud, 20.30 Uhr, Fasancnslraße. Sternberg: Jüdische Spruchweisheit. 20.30 Uhr, Fasanenstraße. Bah: Werke, die uns angehen, 17.30 Uhr. Fasanenstraße. Jospe: Singkreis, 20.30 Uhr, Fasanenstraße. — Mittwochs: Pulverinaclier: Biblische Darstellungen in der bildenden Kunst, 20.30 Uhr, Marburger Str. 5. Weltmann: Jüdische Dichter der Gegenwart, 20.30 Uhr, Fasanenstraße. Kuhn: Biologische und psychologische Grundlagen der Emciiimg, 20.30 yhr, Marburger Str. 5. Schildbeiger Weitheim: Instrument,algenieinsi halt, 20.30 Uhr, Fasanen-.trabe, Fiscnherg: Ucbungcn in freier Rede. 20,30 Uhr, I.iitzowstr. IQ. — Donnerstags: Glücksoim: Photographieren fiir Anfänger, 20.30 Uhr, Marburger Str. 5. — Sonntag, 17. Mal: Trellel: Wanderung in die Natur, Treffpunkt 7.10 Uhr, Potsdamer Ringbahnhof. — Sprach- und HnndcRkurse: Auskünfte im Sekretariat (IO-—13, 16—18 Uhr). Hebräische Lehranstalt der Jüd. Gemeinde. In folgenden Klassen werden noch Teilnehmer aufgetrommen: Dienstag und Donnerstag, 20.31) Uhr, Klopstoekstr. 58; Freitag, 1Q.30 Uhr, Klopstoekstr. 68; Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. ־'׳ י1־״״־־1־ ■״׳״־• n 16. Mai. 20 Uhr. HZV-Heim, LnmlRher-jrr Str. 87 Sdtole1T!'Ale|cbcm-Abi'nd f«. Antn-n׳) Friedrichshain Sonnabend. dm Vk Mni. T! Uh., BZV-ibim, Roenlkn'er Sir. -j-1 ChavIwH Zentrum Sonrt.'.Hi'mi, t!> n 16, M;,j,;M U?!,r. B7,V-Hetfu, Orr.nienstr. 170 Or»c־Lr Sfhnbbal Südos* Sonnebend. cir n Im. Mai.?1 Uhr, BZV״H<'im, KmslAtr. 54 Kulturabteilung HfhrKisrhor Abend — PalSstimi-Monatsscbau. Begleitrortrag: Dr. Borodianski Dleasiaft, 1irn!0. M;11, 20. du Uhr, Jo;u 111m.4tha!1־r Straßr 12 (_) vi■ 1 ג 1>י> ז er Club) f.urfe Zobels PalSstinnberieht Vorführung der PaiSatma-Monateachan Fchrbelliner PlaU Dienstag■, den 16. M;,1,?02)0 Uhr, Cftfr U'iHfkbnrJi, B 1>rr1־»rh*r F'intz 2 KaUerplatz Dr. Ernst Marens: Palästina und der Vordere Orlen‘ - Vorführung der Pallstina-Monataschau Dierwtaft, den 19. Mai, 20,30 Uhr Slddy Goldschmldt? Jüdische Jugendbewegung (mit Lichtbildern) Hermannplati Scholem-Alelchem-Abend Sonnabend, den 16. Mai 1936, 21 Uhr, BZV-Heim, Landsberger Straße 87 Oilem habe gespielt vom Studio des Bezirks Friedrichshain unter Salzmann, Jäger, Wu r 2 e I d 0 ח f f Rak Doktor aufgefCihrt vom hebräischen Studio (Ltg,; Dow Kantor), einstudiert von Herbert Grünbaum Ansprache 1 Dow Kantor Karten z״ RM —,60 und!,— im Vorverkauf: Felg, Strausberger Str,?4, Sahngsr, Neu# Königstr. 7 4, Haubenstock, Goidaper Str. 9a und an der Abendkasse Berliner Zionistische Vereinigung — Bezirk Friedrichahaln BALSAM-EIS Cafö und Konditorei früher Berlin, oilvaer Platz und Hanaeplatz JETZT HUB TEL-AVIV...IU zwischen dem kl. Postamt u. Barclay* Bank Iclit vergessen — oft vogatarlach und Flach« •saan nur im Vegetarischen und Flsch-Reetaurant am Zoo Eingang Kantatrtfle, Eck• Joaehlmathsier Straft#, hoehptr. Wilhelm Jahn Privalwäacherel und Feinpllfterol im Haus« das Frauenveraina dar Bna-Bris Loga U.O.B.B. 31א* Brunnenatraß• 41 / Tel«: D4 Humb« 7E1S Abholung und Lieferung frei Haus Referenz: Minna Schwarz-Helm GmiM-Uii! 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