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Jüdische Rundschau · 1936-05-12 · Heft 38 (12.5.1936) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 38 (12.5.1936)
Date
1936-05-12
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 38, 12. V. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 11 Gemüsezüchter- Konferenz Die Lape des Gemüsebaus in Palästina hat sich in jüngster Zeit kritisch gestaltet. Trotz technischen Fortschritten, steigender Produktion und wachsendem Bedarf auf diesem für die Volksernährung wichtigen Gebiet, ist die Existenz desselben durch unbehinderte Massen zu fuhren von Gemüseerzeugnissen aus dem Ausland, namentlich aus Syrien und Aegypten, schwer bedroht. Infolge der niedrigeren Arbeitslöhne und der günstigeren Wasserversorgung in den genannten Nachbarländern Palästinas vermögen diese Gemüseprodukte zu Preisen anzubieten, die vielfach unter den Erzeugungskosten des jüdischen Gemüseanbaus in Palästina liegen. Um über Wege zur Abhilfe zu beraten, berief der ״Merkas Chaldai“ für den 17. und 18. April nach Gan Schmuei eine Landeskonferenz der jüdischen Gemüsezüchter ein, an der über hundert Personen aus allen Teilen des Landes, sowie Vertreter der Regierung, der Versuchsstation in Rechowoth und der Wizo teilnahmen. K r u g 1 a k eröffnete die Tagung mit einer kurzen Ansprache. Er betonte die Notwendigkeit der Zusammenfassung der Kräfte in einer starken Organisation, um den drohenden Gefahren zu steuern, und drückte die Hoffnung aut eine Mitwirkung der Regierung zur Behebung der Schwierigkeiten aus. Ein umfassendes Referat über die Situation hielt der Leiter des Mcrkas Chaklai, Chajim H a 1 p e r i n, der die Bedeutung der Land- Wirtschaft als Grundlage für das jüdische Gemeinwesen in Palästina kennzeichnete und die Entwicklung derselben während der letzten 25 Jahre schilderte. Wir müssen von der Regierung Zollschutz gegen die Ucberschwemmung des palästinensischen Marktes mit ausländischen Landesprodukten fordern. Die Erfahrung — bei den Tomaten z. B. — habe gezeigt, daß die Regierung unseren Forderungen Verständnis entgegenbringe. Wesentliche Aufgaben seien eine Regulierung der Produktion und eine Konservierung von Gemüse, um einem Ueberangebot von frischen Erzeugnissen des jüdischen Gemüsebaus vorzubeugen. Der Regierungsvertreter Antcbi begrüßte die Konferenz im Namen der Regierung und hob die Vorzüge des palästiitensischen Klimas für den Gemüsebau hervor. Ueber die Entwicklung des Gemüsebaus in Palästina während der letzten Jahre teilte er folgende Zahlen mit: Tomaten Jahr Fläche Produktion Wert Export Ton. Wert Import. Ton. Wert 1931 21 322 D. 7097 T. 30 331 ll> 607 3 860 i'P ' — 1932 22 865 . ״ 978 7 ״ »3 35 ״ 839 2 367 _ 1933 ״ 566 29 7 471 * 36 842 . ״ 227 2 516 _ 1934 31 654 . 11 201 n ״ 51173 222 1 268 * _ — 1935 ״ 33216 ״ 486 16 ״ 110153 ״ 1680 237 — — Kartoffeln 1930 3000 D. 1 317 T. 7 340 £P 7 500 43600 TP 1931 ״ 863 2 929 n ״ 947 5 7000 48 1 00 » 1932 3835 » ״ 974 6 376 . Kein 7 500 ״ 000 44 1933 5 252 . ״ 1834 ״ 573 12 Export 9500 ״ 45000 1904 6142 . ״ 850 2 20 339 . 12000 ״ 73000 1935 ״ 500 7 ״ 7000 ״ 000 56 15 7 U) ״ 97000 Sonstige Gemiiseprodukte 1929 15 963 T. 79 815 £P 734 4 722 TP 619 5421 *CP 1930 ״ 865 12 64 325 289 ״ 879 1 715 5037 1931 15068 * 75 340 n 575 ״ 265 2 672 4235 1932 ״ 24371 121 655 4 9 ״ 744 3 922 5915 1933 21 305 * 106 525 n 661 ״ 484 3 1901 11538 1934 ״ 465 36 162 325 404 ״ 1999 2 780 17756 ״ 1935 ״ 399 56 281995 ״ 208 ״ 1079 4 727 29188 Im Namen des •gastgebenden Kibbuz Gan Schmuei hegrüßte Grünbaum (ein Sohn Jizchak Griinbaums) die Konferenz. Mit einer Festsetzung der Tagesordnung schloß der erste Vormittag. Der Nachmittag brachte Fachreferate von Klein, Dr. P e r 1 e b e r g, E 11 i n g e r, Krempner und Rosenthal. Die Vorträge wurden mit großem Interesse angehört. Das aktuelle Organisationsproblem behandelte K r u g I a k in einem längeren Vortrag, in dem er folgende Aufgaben für die zu schaffende Organisation skizzierte: a) Zentralisierung der Erfahrungen. b) Fachliche Anleitung, gegenseitige Hilfe und Fachliteratur. c) Verringerung der Produktionskosten durch technische Verbesserungen und zentralisierten Einkauf von Produktionsmittein. d) Produktions-Regulierung. e) Absatzförderung. f) Interessenschutz in Zoll-, Steuer- und Marktfragen. Die Erörterung der Organisationsaufgaben, für die der zweite Verhandlungstag reserviert war, brachte lebhafte Debatten, die von der besonderen Aktualität der behandelten Fragen zeugten. Allseitig wurde die Notwendigkeit betont, eine leistungsfähige zentrale Organisation zu schaffen, 11m die Schwierigkeiten zu überwinden. Mit entsprechenden Be- Schlüssen über die Gründung einer solchen Organisation und ihre Tätigkeit fand die Tagung ihren Abschluß. Josef L i n, Haifa Musik in Haifa. Zum ersten Male in Haifa brachte das Trio Professor N. Zadry, J. Weißgerber, A. Bernstein am 11.3. einen Konzertabend mit moderner Musik. Prof. Zadry, von Bernstein begleitet, spielte die Suite auf ein Thema von Pergolese von Igor Stravinsky, der modernen Technik meistcrliaft Rechnung tragend. 15 ungarischen Bauernliedern von Bela Bartok, die von A. Bernstein mit großer Musikalität vorgetragen wurden, folgte Debussys Cellosonate in d-moll, die Weißgerber, von Bernstein begleitet, kraft- und lebensvoll wiedergab. Mit großer Begeisterung folgte das Publikuin dem Raveltrio und spendete reichen Beifall. Das letzte Konzert des Haifaer Trios am 1. April 1936 stand upter der Devise ״Jüdische Musik“. Dem Gedächtnis des palästinensisehen Komponisten Joel Engel war sein Adagio mistcrioso für Geige, Cello, Klavier geweiht, worauf ein Andante aus einem Klaviertrio des Pianisten des Haifaer Trios Aviasaf Bernstein zum ersten Male gespielt wurde. Eine volle Würdigung kann erst bei der Aufführung des Gesamtwerkes vorgenommen werden, nur eins mag gesagt sein, daß der Komposition ein starkes Können zugrunde liegt, so daß man mit Erwartung der Vollendung und Aufführung des ganzen Trios entgegensieht. Der zweite Teil des Abends brachte palästinensische Skizzen von Stutschewsky für Klavier; für Violine jüdische Tänze und Gesänge von Hemsi und Kirman und endlich in An- Wesenheit des Komponisten Prof. Rosowskv eine Rhapsodie Rezitativ und Tanz der Cliassidim. Weißgerber brachte eine Meditation von Hemsi und einen Tanz, für Cello. Abschließend spielte das Trio drei Nocturnos von Ernest Bloch. Im A!1- Schluß an dieses Konzert wurde eine Ortsgruppe "זמר, gegründet, die in Tel-Awiw unter dem Vorsitz von Professor Rosowsky bereits besteht. Die Konzertsaison dieses Winters endete mit einem Konzert des jungen, 11jährigen Geigers aus Bagdad, S. Michael, eines Schülers von Professor Zadry, den sein Lehrer in zwei iahren zu entwickeltem Können gehraeht hat, und einem Schülerkonzert mit reichhaltigem Programm von Schülern A. Bernsteins. E. S. Feuerwehr in Tel-Awiw v**,. .■4•*״״*״ Ein neuer Wagen der Feuerwehr; links oben die Aufschrift ״Meirah", die auf einem der Wagen zu Ehren des Gründers der Feuerwehr, Meir Dizengoff, angebracht ist Die mechanische Leiter wird hochgedreht Eine neue Dampf spritze. VÜUKH Kinos in Palästina Die Entwicklung Palästinas in den letzten Jahren hat ihren Ausdruck auch in der Entwicklung des paiüstinensi sehen Filmwesens, d. 11. vor allem und am sichtbarsten im Fortschritt der K i n o s, des Kinobesuchs und des allgemeinen Interesses am Film gefunden, und wie überall rangiert der Film — zumindest der Größe seines Publikums nacli — an der Spitze aller Kunstgattungen. Der schwer arbeitende Poel, der von der Hitze ermattete Städter, der auf kurzen Besuch in die nächstliegende Stadt kommende Landbewohner, sie alle suchen und finden Ausspannung und Ablenkuug beim Film. Einen ungefähren Anhalt für die Stärke des Kinobesuchs der für damals auf etwa 350 (MX) Köpfe zu schätzenden jüdischen Bevölkerung Palästinas gibt eine Veröffentlichung des KKL, laut der im Jahre 1931 aus der Abgäbe in Höhe von 1 Mill. auf jedes Vergnügungsbillett und jede Banktransaktion insgesamt 3 Mill. einkamen. Davon diirften etwa 2- 2,5 Mill. auf Kino-Eintrittskarten entfallen, was bedeutet, daß jeder palästinensische Jude alle 1—2 Monate einmal ins Kino geht. Verglichen mit der Besuchsfrequenz anderer Länder und dem stets guten Besuch der palästinensischen Kinotheater erscheint diese Ziffer nicht allzu hoch, doch hat sie sich inzwischen zweifellos bereits stark gehoben, da die Zahl der vorhandenen Kinos ebenfalls größer geworden ist. Die Kinos Palästinas entsprechen übrigens keinesfalls etwa ״kolonialen“ Verhältnissen, und Niveau der Filme und Ausstattung der Lichtspieltheater sind in keiner Beziehung mit der hintersten europäischen ״Provinz“ zu vergleichen. Es gibt heute in den drei Hauptstädten, Jerusalem, Tel-Awiw und Haifa, einschließlich der rennen Sommer-(Freilicht-)Kinos zusammen knapp 20 Kinos, zu denen noch einige in größeren Siedlungen kommen. Diese Kinos, die zu einem großen Teil erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit bestellen, sind im allgemeinen teelinisch in Projektion und Tonwiedergabe tadellos ausger!stet, modern angelegt und von größerer Platzzahl, teihvc.w mit Kühlanlagen verseilen usw. Kinos wie das ״Mograbi“ und ״Migdalbor“ in Tel-Awiw, ״Armon“ und ״Orali‘ in Haifa brauchen keinerlei Konkurrenz älterer Kütolatuler zu scheuen. Diese Zahl moderner Kinos wird sich 111 absehbarer Zeit weiter erhöhen, da eine Reihe von Projekten für Neubauten besonders in größeren Kolonien im («äuge sind, 11ml die — 1m Verein mit dem Radio — auch ihr lei! dazu beitragen können, den Kolonisten und Landarbeiter vom Zug in die Stadt abzuhalten. Iler niedrige Eintrittspreis beträgt allgemein rund 1 Piaster, also etwa 50 Pfennig. An f ilmen herrschen die amerikanischen und deutschsprachigen vor. Letztere haben schon deshalb die größten Publikumserfolge, weil sie von der großen Schicht palästinensischer Juden deutscher oder jiddischer Muttersprache am besten verstanden werden. Sie stammen teils aus DetLsclilaiid, teils ,aus Oesterreich, Ungarn, der Tschecho- Slowakei usw., und auf einer Liste der beliebtesten Film- Schauspielerinnen Palästinas würden bestimmt Paula Wessely und Franziska Ti a a I fuhren. Die amerikanischen Filme sind, wie gesagt, auch stark vertreten, seltener kommen französische und englische, gelegentlich auch russische und polnische Liltnc zur Vorführung. Filme könu*n unbeschränkt eingefahrt werden und unterliegen einer speziellen palästinensischen Zensur, die neuerdings auch ein jugendverbot kennt. Infolge der kleinen Zahl der Kinos gibt es nur ״Lrstauffuhrungen", also keine Naehspieltheater. Line Art Ersatz bilden die ״Matinees“, in denen zu ermäßigten Preisen am fruhen Nachmittag vielfach eine Woche nach der Erstaufführung die Filme nochmals laufen. Abends gibt es dann meist zwei Vorstellungen, die völlig geschlossen sind; die Plätze sind numeriert und gelten nur für die jeweilige Vorstellung, nach der der Saal geräumt wird. Während der Vorstellung darf geraucht werden, cm Vergütigen, das die Leinwand leider off stark umwolkt. Die Filme, die meist aus Acgvpten für den Nahen Osten verliehen werden, weisen je nach der Grundspraelu׳ englische oder franz<ssische 1־i 11 kopiert0 I )!alogfexte auf, und auf Nebeiilemwänden laufen, auf Filmbänder geschrieben, die 3 exte noch aut hebräisch und arabisch. Am Freitag sind die Kinos geschlossen, am Schabhaf-Abend beginnt das neue Programm. Al fred Markus, Haifa Das orientalische Institut Aus Tel-Awiw wird uns geschrieben: M. Assaf gibt im ״Dawar“ Anregungen für den Aufbau und die Umbildung des orientalistischen Instituts an der H e b r ä i s c h e 11 IJ n i v e r s i t ä t in J e r u s a 1 e m. Er führt aus: Die Aufgabe eines solchen Institutes in Palästina kann nicht allein eine wissenschaftliche sein, sie muß auch, und zwar in erster Linie, eine praktische sein. Aehnliche Institute auswärtiger Regierungen im Orient 'Haben stets auch ihren politischen Zweck. Die Interessen jener Staaten am Orient sind aber bei weitem nicht so lebenswichtige wie die der Juden an Palästina. Auch sind jene Staaten viel reicher und könnten sich eher als wir eine Wissenschaft um ihrer selbst willen leisten. Wir aber, die wir uns einen Platz int Orient erst erringen wollen, müssen danach trachten, daß unsere orientalistischc Arbeit als ein Beitrag zu den kulturcllen Bestrehungen des Orients bewertet werden kann. Wir dürfen daher nicht von der Frage ausgehen: Welche wissenschaftliehen Aufgaben auf dem Gebiete der Orientalistik sind noch nicht gelöst, welche können wir lösen? Wir müssen vielmehr fragen: Was fehlt uns, damit wir einen lebendigen Anteil an der Kultur des Orients nehmen können? Uns fehlt vor allem die Kenntnis orientalischer Sprachen (arabisch, persisch und türkisch), die von allergrößter Wichtigkeit für uns wäre. Dabei ist der Unterschied zwischen der klassischen und der modernen Form der Sprache mehr ein Unterschied in der Methode des Unterrichts als in der Sache seihst. Denn das klassische Arabisch lebt ja noch heute im Schriftarabisch. Freilich muß der gesprochenen Sprache die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Es sollte also das orientalistisehe Institut in erster Linie der Erlernung orientalischer Sprachen, und zwar vorzüglich des Arabisehen dienen. Der Kurs sollte fünf jahre dauern. Drei Jahre sollten allein der Erlernung der Sprache in Wort und Schrift, zwei Jahre der wissenschaftlichen Durchbildung gewidmet werden. Die Grundbedingung für Erreichung dieses Ziels ist. daß neben einer Anzahl jüdischer Lehrer, die auf der Höhe ihrer Aufgabe sind, auch arabische Lehrer am Institut wirken. Denn nur sie können die ungebrochene Vermittlung der sprachliehen Atmosphäre garantieren. Arabische, persische und fürkische Lehrer wurden auch Verbindungen /wischen ihren jüdischen Schillern und dem Orient anbuh neu können, sie kötinten auch ein geistiges Band zwischen den! jüdischen Volk und den Völkern des Orients schaffen. Von den Schülern müßte die Kenntnis einer europäischen Sprache verlangt werden. Die geeignetste Sprache ist das L 11 gl i sc he, das dem Sch üler den Weg zu allen Völkern des Orients bis nach Indien, China und Japan öffnen kann. Füll solcher Systemweclisel würde der wissenschaftlichen und der Forschungsarbeit des Instituts nicht nur nichts schaden, nein, es würde ihr nützen. In den letzten beider! Jahren würden diejenigen Schüler, die über den dreijährigen Sprachkurs hinaus ihre Studien fortsetzen wollen, ungeahnte Resultate erzielen. Die Schüler würden an die wissenschaftliche Arbeit heran gehen mit einer Fülle von Kenntnissen und im Bewußtsein einer Unmenge von Problenien, die ihre Arbeit befruchten und beflügeln würde. Der Lehrer brauchte dam! nicht mehr bei der Durchnahme klassischer Texte siel! hei primitiven grammatikalischen und sprachliehen Erklärungen auf/uhaltcn. Das Durcheinander von Kinderschule mul Wissenschaft, das ähnlich(׳ Institute in Europa beherrscht, würde dann hier von selbst fortfallen. Das orientalistische Institut dürfte seine Arbeit nicht auf Jerusalem beschränken. Es braucht Zweigstellen in Tel-Awiw und Haifa. Ein oricntalisiiselies Institut mit solchen lebendigen Tendenzen wird dem jüdischen Volke die Lehrer, Beamten, Journalisten, Kaufleute und Wissenschaftler geben, deren es zum Aufbau seines neuen Nationalheiins im Orient bedarf. (Schluß des Palästina-Teils) Der Keren Hajessod ist derTrägerdes jüdischen Aufhaus in Palästina Zentrale für Deutschland, Berlin W15 Meinekestraße 10 / Postscheck: Berlin 1049 51

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