Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 37 (8.5.1936)
- Date
- 1936-05-08
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 37, 8. MAI 1936 mmm Bekenntnis zu Palästina Eine Kundgebung der Gemeinde Die Nachrichten aus Palästina, die fast jede jüdische Familie auch in persönlicher Hinsicht betreffen, haben den Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde voranlaßt, seinen ersten Gemeindeabend nach der Winterszeit diesem wichtigsten Thema unserer Tage unter der Devise ״Für jüdische Arbeit — für die Heimstätte der Juden“ zu widmen. Das große Rund der Synagoge Prinzregentenstraße war bis auf den letzten Platz mit einer dichtgedrängten und ergriffenen Zuhörerschaft gefüllt, deren schweigende Haltung ihre Verbundenheit mit den Ereignissen in Erez Israel auf das würdigste dokumentierte. Mit besonderer Anteilnahme lauschte die Menge dem ersten Redner des Abends, dem Vorsitzenden der Berliner Jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl der ausführte, daß das gesamte Judentum in aller Welt von den Ereignissen getroffen sei, daß aber gerade für die hierzulande lebenden Juden eine besonders enge Verbindung mit Palästina bestehe. Zehntausende aus unseren Reihen sind dorthin gewandert, um ihr Teil mitbeizutragen zum Aufbau einer besseren jüdischen Zukunft. Darum dürften wir nicht schweigen zu den Vorfällen, sondern müssen Worte des Trostes und der Aufrichtung unseren Brüdern im Heiligen Lande senden, um die Arbeitsfreude des Jischuw zu stärken. Denn dies sei uns allen klar, daß eine Rettung unseres Volkes nur durch ei g e n e Kraft erfolgen könne. Die Schwierigkeiten, die sieh erhoben haben, schrecken uns nicht; sie mindern unsere Bereitschaft, am Aufbau des Landes mitzuhelfcn, keineswegs; denn wir wissen, daß die jüdische Leistung in Palästina allen Bcvölkerungsteileri Fortschritt und Segen gebracht hat, eine Tatsache, die die ganze Welt anerkenne und an der auf die Dauer auch die Araber nicht vorubergehen werden können. Vor allem aber bedeutet uns Palästina deshalb So viel, weil allein dott nach unserer Ueberzeiigurig ein lebendiges Judentum whdererstehen kann. Direktor Stahl erinnerte in diesem Zusammenhang an seinen Bericht über seine Palästmardse und die Kritik, die er damals an einzelnen Erscheinungen geübt habe. Er forderte, daß insbesondere in die palästinensische Jugend ein stärkerer religiöser Geist einziehen müsse, und die Jugend von einer allzu starken Politisierung ferngchalten werden solle. Die jüdischen verantwortlichen Führer müßten für ein friedliches Zusammenleben der juden mit den Arabern eintreten, weil nur durch eine solche Politik die Kontinuität des Aufbaues gewährleistet sei. Zum Schluß seiner Ausführungen erneuerte Direktor Stahl das Bekenntnis seiner Liebe zu Palästina, seiner unwandelbaren Hoffnung auf das Werk unserer Chaluzim und gab der Gewißheit Ausdruck, daß die Judcnheit stets bereit sei, mit ihrer ganzen Kraft für dieses Werk sich einzusetzen. ״Nichts Wertvolles wird dem Menschen geschenkt. Und was ihm geschenkt wird, ist nicht wertvoll“, mit diesen Worten begann Rabbiner Dr. Max Wiener seine von anfeuernder Kraft beseelte Rede, die mit Leidenschaft dazu aufforderte, hart zu sein und sich nicht von Unglücksfällen niederdrücken zu lassen. Wir Juden wollen keinen Streit mit anderen Völkern; aber wenn die Besiedlung des Landes einen Sinn haben soll, den Sinn der Zusammenschweißung eines Volkes, dann sind diese Gefallenen in Erez Israel Märtyrer ihres Volkes. Und wir können stolz darauf sein, daß von uns Opfer gebracht worden sind für unser Land. Was auch immer in Palästina geschehe — es handelt sich jetzt um eine Sonnenstunde in der jüdischen Geschichte, eine nie wiederkehrende Gelegenheit, ein Jahrtausende altes Ziel zu erreichen. Die ganze Judcnheit der Welt muß wissen, daß ihre eigene Sache auf dem Spiele steht. Nicht Trauer sei darum am Platze, sondern ein Jeder müsse wünschen, daß seine im Lande lebenden Angehörigen ihre Pflicht bis zum letzten tun. Gelinge der Aufbau nicht, dann können wir nicht mehr von einer jüdischen Heimat sprechen. Die Juden sind keine Minorität im gewöhnlichen Sinne des Wortes in Palästina, sondern sie leben dort kraft eines verbrieften Rechtes. Wir wollen dort die Geschichte fortsetzen in dem Sinne, daß wir, wie einst unsere Vorfahren in Palästina, aus Objekten der Oeschichte wieder Subjekt der Geschichte werden. Eindringlich wandte sich Dr. Wiener auch der rcligiösen Frage zu; er gab der Ucberzeugung Ausdruck, daß tatsächlich vor der Rückkehr ins Judenland eine Rückkehr zum Judentum erfolgt sei; und sie wird um so stärker sein, je stärker Palästina wird. Aber nur wo c i n Wille ist, kann das Große erreicht werden. In Palästina schlägt das Herz des Judentums, mit jenem Jjschuw stehen und fallen wir. Es wächst dort ein natürliches jüdisches Volk wieder empor, und so werden die religiösen Kräfte, die in uns schlummern, zu einer neuen Blüte vorbereitet. Die Voraussetzungen für ein wahres religiöses Leben waren und sind in der Diaspora nicht gegeben. Wenn unser Wille zun! Wiederaufbau unseres Volkstums da ist und aller Hader um das Palästinawerk verschwindet, dann wird das Werk gelingen und das jüdische Volk einer neuen Renaissance entgegengehen. Ueber das Verhältnis zwischen Juden und Arabern sprach Dr. Alfred Klee in einer kurzen, eindrucksvollen Ansprache. Wir luden, sagte er, sind ein Volk des Friedens — aber nicht des Friedens um jeden Preis. Es gibt Güter, die errungen werden müssen. Welche Möglichkeiten hatten die Araber zu einer brüderlichen Geste, welche Gelegenheit, uns die Hand zum Willkomm entgegenzustrecken! Niemals in Jahrhunderten hätte das jüdische Volk _ dies vergessen. Aber die Söhne Ismaels haben es leider nicht getan. Wir aber haben das, Recht auf eine Heimat; wir haben diesen selbstverständlichen Anspruch eines Volkes angemeldet und werden ihn durchfechten. Ueber allen Rechtstiteln ist das historische Leben eines Volkes der höchste Rechtstilcl auf diese Heimat. Es gibt fiir das arabische Volk einen ungeheuren und noch unausgenutzten Lebensraum im Orient; wir aber wollen nur jenen schmalen Streifen an der Küste des Mittelmeeres. Niemals hat das Judentum daran gedacht, sich in Intoleranz gegen den Islam zu wenden, wie den fanatisierten Massen heute vielfach suggeriert wird. Wir gehen vielmehr unseren Weg in mich- Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend, rirn 9. Mai BZV.H,im. Lag b'om«r>Fii»r. Es spricht; Dr. Alfred Klee. Gesang־, Hermannptatx 20.M Uhr Neukölln, Jigerstr.6 Rezitation, Chor. Kurten tu 50 Pf׳g. im Vorverkauf: Leipold, Koiser-Fnrdneh'Sir, 59; Schwalb. Hcrmannstr. 46,׳ Nußbaum, Burgstraße 26, und an der Abendkasse Sonnabend, den 9. Mai RZV.Hmm Lag b'omifT'eler. Aufführung von 2 Einaktern ״Der Zentrum-Nord ».30 Uhr Roaenthaler Str. 44 iemenitiache Bachur", ״Der Schndchrn und der Poet“, In Szene gesetzt von M. Salxmann. Karten tu RM 0.60 und 0.80 im Vorverkauf hei; Möbelhaus AHLrstfun, Alte Schon. hauser Str. 58; Buchhandlg. Salles, Grcnadierstr. 30; Reataur. Ksnielfeld, Ronenthaler Str. 32ן Konditorei J. Dobrin, Span• datier Urtidke 7, und an der Abfndk<1«s<> Sonnabend, der, 9. Mai BZV-H.im HebrlUdi• Lag b'omar-Feier. Es sprechen*. Roaa Kulturabteilung 2030 Uhr Kftntgtraße 54 öerent, Rom EUenstadt. Hebräischer Chor der Junggruppen Sonnabend, den 9. Mai BZV.Hcim Chug iwrr Zcatmm-Nord 20.30 Uhr RnRenlhsler Sir. 44 Sonnabend, den 9. Mai?1 Uhr BZV.Mrim Rrürkr ruTraßc 9 Lag b’omer-Feler Südost Montny. dm ] 1, Mai Cef.* W1ttel*b»rh PaU'Uinaberit.ht (mit Lichtbildern): Luc!e Zobel Barbaroasapiatz 20 ־«> Uhr B.TW'.M'hrr \%u 2 Dipn«tA9, den 12, Mat VU'Vj (זיר BZV.Heim NVukulin, lavrersir.h Dr. Gerhardt Neumann 1 Zionistische Führer (mit Lichtbildern) HermannpUtx Mittwoch, den 13. Mai hV/.-Heim Dr, Eva Lübeck.; Die jüdische arbeitende Frau in Pal&ctina Rosenthaler Platz 20.30 Uhr Rosujnihalcr Sir, 44 (mit Lichtbildern) u. Börse, Frauen* arb״itsgem<*insch. Gruppen Nord u. Ost Mittwoch, den 13, Mai BZV.Heim Pa!Istinab«ficht: Hugo Woifermann Friadrichahatn 20.30 Uhr Landsberger Sir. S7 Mittwoch, den 13. Mai Knnditorri H*r!*a Rudolf Abraham 1 Dia britische Palästina-Politik Hansa 213,30 Uhr Flenaburgei׳ Str. 9 Mittwoch, dan 13. Mai Kaiserdnmm 78 Dr. Edoar Rosen: Palästina und die Entwicklung im Vor. Westend 20.30 Uhr (jüdische Schule) deren Grient! Vorführung der Palöstinnmonatsachau Donnerst.*?, den 14, Mai BZV.Halm Mitgliadarreraamfiileng Jamiowitzbrficke 20.30 Uhr Briickenatrafks 9 Ls Sprechern M. Hirtchfeld, Dr. Fritz Lieber, Norbart Reich; Vorführung׳ der Pa)!S.ftinamonotsschnu Lag Vomer-Feier Sonnabend, den 9. Mai, 20.30 Uhr Logenhaut, Kleisttiraße 10, Ttmpeltaal Et tprichl: Rabb. DR. MAX NUSSBAUM Gelang: Oberkantor Hann1 John Jacoblohn Rezitation: Charlotte Hirschfeld (Holm!) Chor des ,Habonim" Karten r« 40 Bpf. im Vomtrkeuf: Octchäfttstslie dt) Jäd. kandsdtati, Mtinaktslraßt tO BZV-Htitn, Kantslr. 54, and an dtr Akandkaaat frauenarbeitsgemeintchafi 1AlXiy־UVVUX1V‘lVU*W1*«־V>‘■**‘‘ *1*1** * ****'*!" für Palästina כשר fflitlag- und 1MM1 2 2 (J 1 Bismarck 2245 Ausrichtung von Festlichkeiten Unter Aufsicht der Jüdischen Gemeinde Berlin 1TAFELPERTICE1 EISBOMBEN hygltnisch IM KARTON verpackt Main• NauhaH 0. R. 8. M. Statt groter Vorrat »um »ofort. Mitnahm. AbSRM (elnachl.Varpack.) In Berlin tr. Htu« Hat. BALSAM-EIS (API UND KONDITOR■■ W1CLANDSTR. (AM OLIVAER PLATZ) ■MMM« Ruit J1 030« mrnmmmmmmm Photo-Apparate •altaas Galayrnhaiten, •imtl. Photobedarf pfinstiaat Schlaatngar, NO 18. Or. Frankl. Sir. 77. E 9 Friedrleheh. 1S6 Bohl’s Konditorei Lothrlngenttr. 31 Tel. £6 4140 Eine Minute TOtn Jüdischen Friedhof. .a. Restaurant «p Goredeckl כשר FrfedrichfftralS« 189 gegenüber Cafe Imperator * AI 3420 SU viel durch mahrmaltga Auf• gäbe Ihrer Anzeigen bei Berücksichtigung der WiederhotungsnaehlKsee ts mindern tick dlaAnrolgan-Koaton ts steiq&iH siek dl• Ertelgo-Chana•■ FESTDICHTUNGEN aktuell varfuBt individuell E. Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 Waitzctrafle ffl Tel. Bleibtreu 2318 MAX RllflRl ParIeerStr.98/99 J 2 Oliv■ 5567, M.d.h Handw.-V Lief. d. Kran Ir *ok UP Ul ARKEN Ann. mrMul Preisliste gratis pmiipp Kosack&Co. Bnrlli 8 I, BartotriS« 11 ferner Erkenntnis aller Schwierigkeiten und Möglichkeiten als ״Realromantiker“. Hinter dem Aufbauwerk steht heute das ganze jüdische Volk in der Zerstreuung, weil es fühlt, daß dort eine neue jüdische Kultur entsteht, die richtungw׳eisend werden wird für spätere Geschlechter. Wir verdrängen niemanden in Palästina; aber wir geben auch die Früchte unserer Arbeit niemals wieder her. Mit dem Bibelwort ״Durch dein Blut wirst du leben“ schloß Dr. Klee seine wirkungsvollen Ausführungen. Der Abend fand eine künstlerische Ausgestaltung durch Darbietungen des Winawcrschen Chors, der einige liturgische Gesänge zu Gehör brachte, sowie durch zwei Rezitationen von Edith Herrnstadf-Oettingen, die das Gebet Salomos zur Einweihung des Tempels und die Auferstehungsvision aus Ezechiel vortrug. Dr. N. Kundgebung der BZV. Die Versammlung, die die Berliner Zionistische Vereinigung für Mittwoch in den ״Hackeschen Hof“ einberufen hatte, war so überfüllt, daß zahlreiche Menschen wieder umkehren mußten. Die Veranstaltung war von einer Atmosphäre der Entschlossenheit erfüllt. Dieser Stimmung gab zuerst Dr. Franz Meyer Ausdruck, der daran erinnerte, daß Zionismus stets eine Sache des Einsatzes der ganzen Person war und daß sein Weg nicht frei sein kann von Gefahren, sondern daß immer wieder Perioden der Spannungen kommen. Mit Trost könne uns vor allem die Tat- Sache erfüllen, daß der Jischuw sieh nicht dem Zwang beugen wird, sondern den festen Willen zur Fortsetzung der Arbeit hat. ׳ Dr. David Schloß b erg verwies auf die Unruhen von 1920 und stellte die Veränderung seit damals fest. Er hob vor allem hervor, daß auf Unruhen in Palästina immer ein Aufschwung gefolgt sei. Auch heute, wo die Verbundenheit mit dem Lande bereits so stark ist, ist zu hoffen, daß wir diese schweren Tage überstehen und einer besseren Zukunft in Palästina entgegengehen werden. Diese Kraft des Jischuw׳, zu widerstehen, betonte auch Boris Eisen städt, der es als wichtiges Symptom für die Erstarkung des Jischuw hinstellte, daß die Araber keine Ueberfälle auf geschlossene jüdische Siedlungen gewagt haben, sondern nur auf Einzelpersonen. Die arabischen Aktionen hätten den Zweck, nicht den jüdischen Jischuw in Palästina, wohl aber die jüdische Welt außerhalb Palästinas einzuschüchtern. Es käme darum auf die feste Haltung der jüdischen Welt an, sich solchen Drohungen nicht zu beugen, sondern — in steter Verständigungsbereitschaft — die jüdische Arbeit unbeirrt fortzusetzen. Eines Tages werde die arabische Welt sich dazu bereitfinden müssen, die jüdische Leistung anzuerkennen. Schließlich gab Isi Eigner den Gefühlen der Juden Ausdruck, als er unter stärkstem Beifall sagte, daß jedes Opfer in Erez Israel heute eine Anklage gegen die sei, die in früheren Jahren ihren Pflichten gegenüber dem Aufbauwerk nicht nachgekommen sind. Unsere Antwort auf die Ereignisse müsse aas verstärkte Bewußtsein der Verknüpfung mit dem Lande sein. Es sei unsere, der Juden Aufgabe, die Balfour-Deklaration zu realisieren. Das Hauptreferat des Abends hielt Dr. Michael Traub, der stürmisch begrüßt wurde und der unter immer wieder sich erneuerndem Beifall eine eindrucksvolle Bilanz über die jiidisehen Beziehungen zu den Arabern w'ährend der letzten 18 Jahre zog. Wir haben den Inhalt dieses Referats bereits anläßlich des Berichtes über die Kundgebung der Jewish Agencv und der ZVfD. ausführlich wiedergegeben, und auch in dieser Veranstaltung zeigte es sich, welch starken Eindruck das Tatsachenmaterial machte. —nn. _ Kamertdlrektlon L Taube, 8 G 1775 Sonnabend, 23■ Mai, u. Montag, 25. Mal, Bach-Saal20.151 2 Gastspiel• LIPINSKAJA NEUES PROGRAMM Mitwirk. WALTER UUTAI , KARTEN 1-4 RM. bei Kedent, Philo, l«h- 1 mang, Wolff, Poppelauer und Abendkasse I I Jüdischer Ruder - Club ״IVRIA“ | und ״ IUNG-IVRIA“ im Deutschen Makkabi-Kreit f Auskunft und Anmeldung bei? t'ritu Engel, Berlin C 2, Molkanmarkt 12/13 I Dr.M.Hennig, Berlin U75׳׳, Liat-enhargerSlr.48 « Bootshaut: Friedrichshagen, Hahnt Mühle 16 Ruf F4 6901 [ Sonder-Veranstallung anläßlich des 15. Todestages von Josef Chaim Brenner Dienstag, den 19. Mal 1936, 20.30 Uhp, Logenhaus, Kleiststraße 10 Es sprechen; Boris ilsenstadt (Deutsch) Dr. Ci«. Borodlanekl (Hebräisch! Mitwirkende: Paul Blumanfeld (Cello) Max Konlnskl (Rezitation) Ouatav Sabel (Klavier) Chor de• Q'dud Brenner dee Habonlm Korten tu 40Rpf. imVorvarkauf; Geschiftsstelle d. Jßd Rundschau, Malnekestr.10 BZV-Htim, Kantstr. 54, und an dar Abendkasse. Jugend!, durch dlaBOnd« 20 Rpf מכון וונביאליק jrirun nmnonn ‘u בברלין J .e k rslAMe. Cfi. fl . BlaJlk drt Be rlin J2tö tuA'tsckx' k. idcr fdruCjAjnxj