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Jüdische Rundschau · 1936-05-05 · Heft 36 (5.5.1936) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 36 (5.5.1936)
Date
1936-05-05
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU NR. 36, 5. MAI 1936 giigii;;ן:::.:.:; ׳p§g|p ■äs•;■*• Eröffnungsveranstaltung des Lehrhauses Das Jüdische L e h r 11 a u s leitete seine Sommerarbeit mit einem Zwiegespräch zwischen Dr. Emil Bernhard Cohn und Dr. Fritz Bamberger über das Thema ״Systematisches und geschichtliches Judentum“ ein. Der Ansatzpunkt dieses Gesprächs war recht interessant; Dr. Bamberger berichtete von einer auf einer hündischen Tagung gewonnenen Erfahrung, nach der manche Bünde in ihrer Arbeit sieh auf das geschiehtliehe Judentum beschränken, weil sie allein im Ablauf der Geschichte die Gestaltwerdung des Judentums erblicken, während andere Richtungen wiccfer, in ihrem Bestreben, zu festen Kernsätzen zu gelangen, sich ausschließlich an die Bibel halten, um aus ihr den rechten Begriff vom Judentum zu gewinnen. Das Gespräch führte aber leider nicht weiter; es verfing sich vielmehr in pädagogischen Erwägungen und Erfahrungen, die Dr. Cohn dazu geführt haben, den Unterricht auf das Praktische abzustellen; denn das Ziel aller Vermittlung jüdischen Wissensgutes sei doch ״jüdisches Leben zu erwecken“. Die Fragestellung Dr. Bambergers: Wie kommen wir zum Normativen 111 der Geschichte? Muß man zur Offenbarung greifet! — oder liegt es in der Geschichte selbst?, wurde leider nicht weitervcrfolgt sondern das Gespräch verblieb in der pädagogischen Ebene, wobei es nicht über allgemeine und bekannte Feststellungen hinauskam. Der Standpunkt Dr. Cohns war eindeutig: das einzig Fest ist Gottes Gesetz, und die Aufgabe ist es, die Menschen zu ihm wieder hinzuführen. Dr. Bamberger sah das Problem als Wertrangfrage, die es notwendig macht, neue Kategorien für die Auffassung vom Judentum zu finden; aber es ergab sich in der Unterhaltung keine Gelegenheit, diese Gedanken weiterzuverfolgen. So blieb unter den Zuhörern notwendigerweise eine gewisse Enttäuschung zurück, da ja das eigentliche Thema des Abends fast gar nicht angerührt worden war. Dr. N. Semesterbeginn am Rabbiner-Seminar. Am 3. Atai wurde das 126. Semester des Rabbiner-Seminars eröffnet. Rektor Dr. Weinberg betonte die Notwendigkeit, Erez Israel immer stärker in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen, und forderte von den Hörern eine sich stetig erweiternde und vertiefte Vorbereitung für eine künftige Tätigkeit im I!eiligen Lande. Den wissenschaftlichen Eröffnungsvortrag hielt Rabb. Dr. Esriel Hildesheimer über ״Die Jeschiwoth in gaonäischcr Zeit“. -II- Mittwoch, den 6. Mai, 201/׳> Uhr KUNDGEBUNG im Hadteschen Hof, Rosenthaler Str. 40/41 Die Ereignisse in Palästina — Unsere Antwort Ansprachen : Dr. Franz Meyer Dr. David Schfossberg Dr. Hans Friedenthai Boris Bisenstadt Isl Bisner Referat: Dr. Michael Traub BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Vorträge und Konzerte Jüdische Porträtierkunst. Im Museum-Verein sprach der Leiter des Jüdischen Museums, Prof. Franz Landsberger, über ״Jüdische Porträtierkunst״. Der Vortragende versuchte den Anfang des jüdischen Porträts fcst/ulcgcn und kam in seinen Ausführungen zu der bemerkenswerten Hypothese, daß die Porträtierkunst durch den Einfluß der sephardischen luden, bei denen das Porträt früher auftaucht, zu den aschkenasischen Juden kam. Er erläuterte dies an Hand von jüdischitalienischen Porträtmedaillen, Radierungen von Rembrandt und Salomon Italia und einem sehr aufschlußreichen Porträt des Jonathan Evbenschütz. Werke namhafter jüdischer Porträtisten wie der Brüder Gooper, Salomon Pinlias, I. D. A. Fiorino wurden gezeigt. Ausführlicher wurden die Arbeiten des Berliner Porträtisten der Biedermeierzeit, Eduard Magnus, behandelt, einen Künstler, den die neuere jüdische _ Forschling als Juden erkannt hat. Namen und Bildnisse jüdischer Künstler wie Bendix, Gebrüder Mensche!, Moritz Oppenheimer wurden besprochen. Anregend für die Zuhörer waren die Bildcrbeispielc, die Professor Landsberger neben den Lichtbildern zeigte. Die mit herzlichem Beifall aufgenommenen Ausführungen von Prof. Landsberger werden bei den Zuhörern die Freude und das Interesse an alten jüdischen Porträts im weitesten Maß geweckt haben. Der Vortrag zeigte, wie der stellvertretende Vorsitzende des Musetim- Vereins, Dr. Alfred Klee, zum Schluß unter allgemeinem Beifall ausführte, wie durch sorgfältige Forschungsarbeit sich der jüdische Anteil und der jüdische Charakter in der jüdisehen Kunst immer stärker wird aufweisen lassen. Dr. Irmgard Schüler Sachliches Musizieren, immer, wenn man Werner Seel 1g-Baß begegnet, weiß man, daß man es mit einem zu tun hat, der seine Sache von Grund aus versteht. Sein belebtes Klavierspiel ist noch in frischer Erinnerung und ebenso seine geschickten Bearbeitungen für Marion Kögel und die Eleganz der Form einer Streichersuite, die Rosenstock vor einigen Jahren aufführte. Nun durfte er wieder seit langem als Dirigent fungieren; er trat im Kulturbund mit Glucks Ouvertüre zu ״Iphigenie auf Aulis“ und Beethovens Vierter auf. Er bewies sich als ein höchst verantworliingsvoller Musiker, der es mit den Noten genau nimmt. Seine Einsätze sind knapp und präzis — nicht allzu nuanciert in der Geste — aber immerhin doch so, daß ein bemerkenswert gutes Ensemblespiel zustande kommt. Die Musiker hängen an seinem Blick und lassen sich von ihm befeuern. Der Kontakt ist da. Die Partitur kennt er vorzüglich; er nimmt durchdachte Tempi und baut — besonders bei Beethoven — ökonomisch auf. Die Arbeit an Teilen und Absätzen hißt ihn zuweilen die .Schau über das Ganze vergessen; man vermißt den zusammenraffenden Griff. Es war im ganzen eine Freude, einen Könner vor sieh zu haben, der aus ehrlichem!fandwerksgeist heraus waltet und die Dämonie zunächst beiseite stellt; nur so kann man mit dem Orchester, das im Augenblick seines Meisters entbehrt, etwas anfangen. Wir glauben übrigens, daß sich Seelig-Baß vorzüglich zum Dirigieren von Opern eignen würde; er ist besessen, ohne je die Distanz zu verlieren, sein Schlag ist klar, und er vermag den Orchesterklang leicht und flüssig zu gestalten. Man sollte ihm den gcbührenden Platz cinrätimen. — Susanne Landsberg-HoJ■ iänder, die im Bcchstein-Saa! einen eigenen Abend gab, ist eine versierte Sängerin. Sie hat Material — einen Sopran, der in der Höhe leicht ungedeckt klingt — und Schulung. Ihre Verbundenheit zur Romantik dokumentierte sie durch ein Programm mit Namen wie Schumann, Brahms, Mendelssohn, Mahler. Sie bringt für diese Meister ein echtes Gefühl auf, aber sie singt sie alle auf gleiche Art, ohne ihre spezifischen Persönlichkeits- und Stilwerte zu berücksichtigen. Ihr Vorbild war Mendelssolin. So blieb die Interpretation immer ihre ״Auffassung“, ihr persönlicher Ausdruck; das Konzert wurde so, wenn man so sagen darf, ein ״Triumph der Empfindsamkeit“. Hermann Ludwig Schlesinger, der auch begleitete, und Werner F abia n spielten vierhändig Stücke von Brahms und Dvorak. Man muß wissen, daß gerade diese Art Musik wesentlich Hausmusik ist lind im Konzertsaal nur von den größeren Pianisten gehört werden kann. Statt irgendeines künstlerischen Panoramas gab cs kleine Nuancen und ״interessante“ Tempi. Dr. Hans Nathan Das Damenkomitee der Künstlerhilfe, das unter Leitung von Frau London hilfreich tätig ist, veranstaltete eines der schönsten Konzerte der ganzen Saison. Das Programm hieß: Musik des 18. Jahrhunderts; es war in seiner ganzen Anlage von vorbildlicher Geschlossenheit des Stiles. Daz.u trug noch vor allem die Mitwirkung des Cembalos bei, das sowohl den basso continuo wie solistisch verwendet und von Gertrud W c r t h c i tn pieisterhaft gespielt wurde. Das Streichorchester der Künstlerhilfe, das neben den Begleitungcn noch Concerti grossi von Vivaldi und Hacndel und die kleine Nachtmusik Mozarts spielte, klang trotz der akustischen Behinderung in den für einen Instrumentalkörper nicht sehr geeigneten Räumen, voll, weich und sauber, nicht zuletzt das Verdienst des Dirigenten Schildberger, der im Kampfe mit den räumlichen Schwierigkeiten aus den Spielern lieraiisholte, was herauszuholen war. Die junge Sopranistin Helga Hertz hat ein, besonders in der Höhe, gutes Material. Die schöne Solokantate Pergolcses, die sie sang, war wohl als Aufgabe noch etwas zu groß. Der Abend war nicht so besucht, wie es wegen des Zweckes zu wünschen gewesen wäre. Dr. Oskar Quttmann Kompositionsabend Jakob Schönberß. Die jüdische, besser noch: die orientalische Komponente im Schaffen Jakob Schönbergs ist sehr stark. Sie wirkt bei ihm durchaus natürlich, sie entspringt dem tiefsten Gefühl seines Wesens. Daher wirken seine Bearbeitungen palästinensischer Lieder nicht wie artistische Kunstprodukte. Aus diesen C h a I U z - Liedern ist die Stiminungsromantik, die fast alle bisher bekannten Bearbeitungen beherrscht, herausgetrieben. Die dreistimmigen Inventionen für Sopran, Geige (ursprünglich Flöte) und Bratsche sind MusterBeispiele moderner Stimmfiihrung auf hebräische Texte oder orientalische Mchsmen. Von den Instrumental werken ist das ältere Streichquartett schon bekannt. Sowohl die Klaviersonate in F. wie die ״Horra“ sind auf ganz, kurzen, rhythmisch sehr profilierten Themen aufgebaut, auch in dieser Art oricntalisierend, während die musikalische Struktur und die harmonischen Grundlagen natürlich mit den Mitteln der etiropäischen musikalischen Technik angewendet werden. Die zum Teil sehr schweren Werke wurden ausgefuhrt von dein für moderne Musik besonders gut veranlagten Pianisten Sabel, der Sopranistin Hildegard Lim.lt und dem Baritonisten Sigbert Steinfeld, die beide ihre schönen Stimmen technisch noch erheblich vervollkommnen müßten, und den Streichern Werner 1. v w c 11, Hermann G r a f f, Alfred Schlesinger und Paul Blumenfeld, die mit Geschmack und Akkuratesse spielten. O. G. Kleine Nachrichten Stollenmarkt. Arbeit - ^0! 1!י■ i1w I1;1 ft der Jüdivlion A r! H׳tUna<”h\vuisc*f Berlin, Abt. für k;mfm. Personal, llauspcrsunal und Angfliörißr <lt׳r freien Berufe, Berlin SW 19, l.imlen^r. 48-50. Spu*!1Mü!uSun: für kauim. munnl. Abt. 11. ni.innl. Abt. für freie Beruft‘: 1ür kaufm. weih!. Abt. n. wcibl, Abt., für freie Berufe: außer SounaUikB und Sonntage tag!, von 10—1 I hr; Verband jüdischer Ingenieure u. Chemiker: Montag von 6—7 Uhr; Hauspersonal: für ie>!e Stellen: Montag, Dienstag, Mittwoch von 2—4 Uhr; für Aufwartefrauen, Reinomarhcfrnuen. Wasrhfrauc״, Tagesstellen usw. von Montag bis Freitag einsrhl., 12 Uhr. -—־ Abt. für gewerbliches Personal, Berlin O 2, Rosen^tr. 26711 ,1(1) 4־). Sprechstunden: m.iiml. Abt. hir Fachkrähe und ungelernte Arbeiter: außer Sonnabend- und Sonntags tngl, von 10- 1 Uhi; wcibl. Abt. für Fachkräfte und ungelernte Arbeiterinnen: Montag, Dienstag. Donner ,tag. Freitag von 9.30- 1״ Uhr; Berufsberatung und Uehiv.vilcnvrnmnhmg: Montag, Dieiwaag, Dunnerstag, Freitag von 9.30 -12.30 Uhr; für ' Schüler: Dien-tag von 3 —5 Uhr; für Madch׳■!;: l>onneK--iag von 4 ך f ht t BK Ibticu-dr. 2; für Knaben: Donnerstag von 4 —7 Uhr,! UF1<;:,!*י-he Str. 57. WrihlFhrs IJr.usperc.onal und Di.•ne; -ind au •■>. hJjubJie.h anzu!ordern Ixam Arbeit.marhweis SW 19. binden-ar. 48 50. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Dienstag, den 5. Mai 20.30 Uhr BZV-Heim Neukölln, Jageretr.6 N. Ungar: Die Kwuzah. Anschließend; Palästinamonatsschau Hermannplatz Dienstag, den 5. Mai 20.30 Uhr Obersrin'i ne weide Wilhelminenhofstr, 1 Palästina im Lichtbild. Begleitvortras־: Dr, Hans Eisenstiidt Ohersprec Mittwoch, den 6. Mai 20.30 Uhr BZV-Heim, Ornmcnstraße 170 Mitgliederversammlung. Anschließend: Palästinamonatsschau Kottbusser Tor Mittwoch, den 6. Mai 20,30 Uhr Spund»•■ Lindermfer 12 Dr. Hans Klee: Palästina im politischen Kräftespiel des Vorderen Orients. Anschließend; Palastinnsnonntsschau Spandau Donnerstag, den 7. Mai 20.30 Uhr Weißens*«, Park* straße 22 (Aula der Taubstumm. - Anst.) Weltpoiitik, England, Zionismus. Anschließend: Palästinamonatssciiau Wcißcnsce Sonnabend, den 9. Mai 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, jSgerelr.6 Lag b’omer-Feler. Es spricht; Dr. Alfred Klee. Gesang, Rezitation, Chor. Karten zu 50 Pfg, im Vorverkauf: l.eipold, Kaiser-Fr:ednd)-Str, 59; Schwalb, Hertnannstr. 46; Nußbaum, Burgstrnße 26 und an der Abendkasse Herrn annpiatx Sonnabend, den 9. Mai 20.30 Uhr BZV-Heim Rosenthaler Str. 44 Lag b'omer* Faler* Aufführung von 2 Einaktern .,Der jemenitische Bnchur“, ״Der Schadchen und der Poet“, in Szene gesetzt von M. Salzmann. Korten zu RM 0.60 und 0.80 im Vorverkauf bei! Möbelhaus Adlorstein, Alte Schönhauser Str. 58! Buchhnndlg. Salles, Grcnadierstr. 30; Restnur. Kimeifeld, Rosenthaler Str. 32! Konditorei J. Dobrin, Spandauer Brücke 7, und an der Abendkasse Zentrum-Nord Sonnabend, den 9. Mai 20.30 Uhr BZV-Heim Kantstraße 54 Hebräische Lag b'oincr* Feier. Es sprechen: Rosa Berent, Boris Eisenstadt. H«br&i«chcr Chor der Junggruppen der BZV. F KuKurabteilung Sonnabend, den 9. Mai 20.30 Uhr BZV-Heim Rosenthaler Str. 44 Chug iwri Zentrum-Nord Sonnabend, den 9. Mai 21 Uhr BZV-Heim Brfickenslriiße 9 Lag b’omer-Felar Südost Makkabi und Zionistische Organisation Donnerstag, den 7. Mai 1936, 20.30 Uhr BZV- Heim, Kantstr. 64 BZV- Heim, Landsberger Str. 87 JUDEN PROBLEME UNSERER ZEIT - - WIE ANTWORTET DER ZIONISMUS! Dr. Alfred Rabau Dr. Edgar Rosen Siddy Goldschmidt Erwin Pollak Anschließend Vorführung der Palästina-Monatsschau BERLINER ZIONISTISCHE VERE'NIQUNQ £ camaio Kaffee Coffeinfrei Tee Kakao direkter Bezug von OAMAJO Kanee-Qroorosierel Carl Max Josephs Bremen 1 Vertreter werden noch eingestellt MAX RIEGEL 0י0 Pari*erStr*28/29 fnvf• 12. "י Oliv® 5567. J M.d.|.H«dw..V *S Lief. 8. Krankenk Auto- Fahrschule ft. Lebender KurfUrstendamm 133 / J7 4943 Damen- Mäntel M.ifjanf,, neue Modelle Umarb., bill.Stoflann., Alte SehUtrenstr. 10II AUxanderplalz Bridgem nuniDeiwPi. Untcrr. (Culbertson) Spic!gelcgcnh«it 8 4 Bay. 4620 ■ JUd. Kulturbund Berlin E.V. (im Reichsverband d. JUd. Kulturbünde) ■ KLEINKUNST• BUM NC im Cäfö!■®OH, KuHUrstandamm 155 Dienstag, den 5. Mai — Mittwoch, d*n 6. Mat. 8! Uhr ״Herr Direktor - bitte Vorschuß“ Revue in 18 Bildern von Willy Rason und Max Ehrlich mit MAX EHRLICH und dem Premieren• Ensemble Kerlen RM I-S im CM Leon (J7 42») ״. an der Al.rndl״*״״. FJnUfi mir m!t Kulturbund, oder Ri'ieh.werbiunlskarte (n. d. Abondk»5,M׳). Paßbild mitbrin$fen. Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde Sinfonie-Konzert d•• O r c h e « t <• r » der Kfinstlerhilf« Dirigent: Emst Ewald Gebert nm Domurstnir, 7. Mm', 20.15 Uhr, Schumann-Sa»), Lützowstr. 76 Aus dem Programm: Mendelsaohn 1 Zwei Stücke für Slrsiehorohoattr iCaerieela uni Fugo) Erstaufführung Mantk'lsjohn: Violin-Komert Schubert: Slitfcnie h-moll (Unvollendete) Moiart und Gluck: Arien und Lieder Solisten: SnsanneLoswensiciiKOm mi;), Werner Ly wen(Vioimc) Karten «um Preise von RM 2.-, 1.50, 1.-, -.75 an der Ahandkasao VA\Vt»VVSV>V>1AVVVV , Lag b omer-Feier Sonnabend, den 9. Mai, 20.30 Uhr Logenhaus, Kieistatraß« 10 Es spricht■■ Rabb. DR. MAX NUSSBAUM Gesang / Rezitation / Chor des ״Hahonim“ Karton tn 40 Rpf. im Vorverkauf: Gcachäftsiftlle der Jüd. Rundschau, Afein*kestmße 10 BZV-Htim, Kantstr. 54, und an dtt Abundkastu Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina ' >**v. y -r.cj-1-r--_-irn--.-_-. AnMl!an und Ankündigungen in der ״jüdischen Rundschau" finden die gröBte Beachtung. KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG Kammer» Llcbtiplela a. Lahnincr PL Wo. 4.45,7.9.15. Stj. ab 3 Uhr Reelnaverlängert: Shlrley Tetaple Licht•D..Wilmersdorf*r Str. 95 in L0Ck®nNöpfCh®N Dienst«? bi« Donnerstag J David Copperfield

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