Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 36 (5.5.1936)
- Date
- 1936-05-05
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2653957--28738-2690233- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 12 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 36, 5.▼. 1936 Aus dem Reich Von unseren Berichterstattern Tagesschule für Berufsvorlehre Die Reichsvertretung der Juden in Deutsch-!and hat, wie wir bereits kurz meldeten, ein Projekt verwirklicht, dessen Planung bereits auf das Interesse weitester Kreise gestoßen ist. Es handelt sich um eine Tagesschule für Berufsvorlehre, die in Berlin-Niederschönhausen errichtet wird. Die Schule soll Jungen im Alter von 14 bis 16 Jahren fortbilden, und zwar sowohl in handwerklichen wie auch in geistigen Fächern. Die Kinder bleiben ein Jahr in der Schule und werden von teils ausschließlich in dieser Schule tätigen, teils in ihr nebenamtlich beschäftigten Die Unterrichtsräume der Schule werden von Umschichtlern aus der Umschichtungsstelle Niederschönhausen gebaut!*'•’TK, Foto : J. Abraham Lehrkräften unterrichtet. Die handwerklichen Fächer werden von Handwerkern und Werklehrern gegeben, und zwar glie- Bern sic sich in manuelle Arbeit, Hol/arbeit und Gartenbau; hinzu kommt noch Sport. Unter den geistigen Fächern dominicren Sprachen, und zwar Hebräisch und Englisch sowie die jüdischen Fächer, wozu eine Fortbildung im allgemeinen Wissen hinzukommt. Die Schule ist für 60 Schüler eingerichtet, die in zwei Gruppen arbeiten werden, so daß abwechselnd die eine Gruppe geistigen Unterricht, die andere Gruppe handwerkliehen Unterricht hat. Nach Absolvierung der Schule werden die Kinder einer handwerklichen Lehre, der Jugendalijah oder einer anderen Ausbildung zugeführt werden. Her gesamte Unterricht wird darauf abgestellt, die Kinder in jeder Weise für eine spätere Auswanderung nach Palästina oder in andere Länder vorzubereiten. Was die handwerkliche Ausbildung an belangt, so wird besonders darauf gesehen werden, daß die Entscheidung zum Handwerk nicht allem einer Zeit- Strömung esitgegi nkonmit, sondern daß die Jugendlichen eine wirkliche Beziehung zur manuellen Arbeit gewinnen. Unter den bisher angenu Ideien Schülern, die Mitte Mai mit der Arbeit beginnen werden, befinden swli auch /,־)hin;ehe Kinder aus der Provinz, hur spater ist geplant, die Schule evtl, auch auf den Unterricht von Mädchen auszudehnen. Das Haus der Schule befindet sich auf dem Grundstück der Umschichtungsstell(■ Niederschönhausen, die von der Reichsvertrctung eingerichtet worden ist, und die dort lernenden Umschichtler haben das Haus in den letzten Wochen für die Schule instand gesetzt. Die auswärtigen Schüler werden in einem Wohnheim Zusammenleben, das auf dem gleichen Grundstück etwa im Stile eines Beth Chaiuz geführt wird. Ihre Verpflegung wie auch die Virpfiegung der externen Jugendlichen, die nur tagsüber in du Schule sind, erfolgt durch die Küche dieser Umscbichtungssteile. Durch alle diese Voraussetzungen sind die Vorbedingungen für eine erfolgreiche Arbeit der Schule gegeben. Man kann daher annehmen, dall die Schule eine wichtige Funktion bei der beruflichen Ausbildung unserer Jugend und bei ihrer Vorbereitung für eine Auswanderung spielen wird. Zionistische Arbeit in Norwegen. Fein eindrucksvoller Propaganda-Abend fand am 30. April in Oslo statt. Die Norwcgische Zionistische Vereinigung, die Jüdische Jugcnd-Verciiiigung und der Jüdisch-Akademische Klub hatten sich zusamntengcschlossen, um auf die Ereignisse in Ercz Israel die Antwort zu geben: Ein Gelöbnis der Verstärkung des Aufbauwillens im Dienste des jüdischen Volkes. Den Vorsitz führte der Leiter der Norwegischen Zionistischen Vereinigung und des Zionistischen Landesverbandes für Norwegen, Hr. Israel Lcvin. Der erste Redner des Abends war der General- Sekretär des Verbandes, der Osloer Rabbiner Julius S a - muel. Der Beifall der Hörer war ein Gelöbnis zur ziojiistisclien Tat. — Danach sprach Israel Lev in kurz, und prägnant über ״Zionismus als Volksbewegung“. Nach einer Pause sprach Stud. med. Leo London über den ״Makkabi“ und Carid, oec. H. M. K o r i t zi n s k y über ״Theodor Herzi, nach seinen Tagebüchern“. J.S. Zionismus In Spanien. Aus Barcelona wird uns geschrieben: Eine erfolgreiche Aktion des KKl.-Kommissars für Frankreich, Josef Fischer die vor einiger Zeit in Barcelona durchgeführt wurde, hat starke Anregungen mit sielt gebracht. Die Zionistische Vereinigung in Barcelona, die inzwischen als rechtsfähiger Verein von den spanischen Behörden anerkannt worden ist, hat jetzt ihr eigenes Heim erhalten, itj dem die Zusammenkünfte der Vereinigung, die Ssichoth des Suif Hechaluz. und die Hebräischkurse stattfinden. Die vor einigen Monaten in Barcelona gegründete Ortsgruppe der Wizo hat sich schnell zur zahlennlaßlg stärksten ziojiistisclien Gruppe in Barcelona entwickelt W. A. Breslau. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Stadtrat L R. Georg L e ö, der seit 1034 1m Amt ist, beging den 85. Geburtstag. — Prof. Dr. Curt H o n d y und I)r. Bruno Sommerfeld *proeben aut einem Vortragsabend der Beratungsstelle der Jüdischen Oc- Hieinde über Auswandcrung-planung und die Auswandctcr.chtilc, die in der Nahe von Breslau, auf dem Gute Groß-B1ce*en. eröffnet werden soll. — Den Verlust einer zionistischen Vorkitmpferin, Frau Margarete j oei I,!*•klagen mit ihren seit langem aktiv im zionistisehen Leben stellenden Sühnen Breslaus /,ionisien. Bei einer \ eranstaliutig der HZV. gedachte der Vorsitzende, R. A. Dr. Lux, ihrer. — Der ehemalige Primi!rarzt der cliirnt gischen Abteilung am Isruelilisehen Krankenhaus, Pro[. Dr. G o t 1 s t e i n, verstarb. Zu seinem Nachfolger war um Ende des vergangenen Jahres der!*kannte Ureslauer jüdische Chirurg, Dr. II ad da, gewählt worden. Delmenhorst. Am 21. April sprach in der Ortsgruppe Dr. Braches, Hamburg, über das Thema ״Im Kampf tun neuen Lebensraum“. Gladbeck. Am 26. April sprach Georg Guthmmn in der Ortsgruppe über die ״Lage der Juden in der Welt“, KStn. Am 21. April veranstaltete die KZV. gemeinsam mit dem SC. Ilakoah einen Oneg Schabbat, (Jer von den Intcnsivgruppcn des SC. Hakoah bestritten wurde. Hebräische Lieder wechselten in anregender Folge mit Rezitationen aus dem Buch ״Arbeiterinnen erzählen“. — Im Rahmen des Monats der 7,ionistischen Organisation hatte die Wizo am 0. April zu einer Veranstaltung eingeladen. Das Programm stand unter dem Motto ״Der Tag der Frau“. Nach Begrüßungswortcr. von Paula Loeb und Dr. Fritz Ikenberg entstand in lebendiger Folge ein umfassendes Bild vom Leben und Schallen der arbeitenden Frau in Ercz Israel. Starken Eindruck machten die Gesänge der Mädchen des Moriah-lteims unter Leitung von Julius Goldberg. Mannheim. Die Kurse der M itt eist eile in Zusammenarbeit mit dem Lehrhaus können als durchaus gelungen bezeichnet werden. Die Arbeit ging aus von dem Problem ,,Jüdische Jugcndhaltungen und religiöse Wege“. Prof. Billighcimer hielt ein Referat, in dem er die verschiedenen Jugcmlhalmngcn und deren religiöse Wege aufzeigte. Im Mittelpunkt der Tagung standen: ״Die Offenbarungen an Abraham“ (Gen. 12-14) von Martin Buber. In meisterhafter Weise lieferte er eine Bibclintcrprclation, die überaus fruchtbringend wirkte, ln dem Rcfeiat: .,Die Bibel als (fr srhichtsqurlle“ behandelte Dr. Grünewald die Vorgeschichte Palästinas. Die Tagung klang in einer musikalischen Arltcitsgcmcinsrhaft aus, in der Karl Adler. Stuttgart, alt und jung zu einer sanglrolten Gemeinschaft vereinte. Rosenberg (O.-S.). Am 4. April zeigte Fritz Tau, Bcuthcn, die letzten Bildstreifen aus Palästina. Ulm. 1 m Februar und März fanden drei Veranstaltungen der Ortsgruppe statt. Klaus Dreyer berichtete über den Delegierientag, Dr. Manfred Scheuer (Heilbronn) sprach über: ״Unsere Aufgalicn nach dem Dclcgiertenlag“. Am 22. März wurde der Palästina-Tonfilm ״Land der Verheißung“ zweimal m ihr vollbesetzten Svnagoge vorgeführt. Die Einführungsansprache hielt Herr Dr. Franz Meyer. — Dem neugegrümieten Jewish Agency-Komitee gehören an: Dr. Neubesetzung des Bezirksrabbinats Schlvelbein FPommein). Am 26. April fand in Schivelbeiu die Amtseinführung des neuen Bezirksrabbiners für Hinterpommern statt An Stelle des nach Stettin berufenen Rabbiners Karl Richter ist auf Vorschlag des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden Dr. Siegfried Scheu er mann zum Bezirksrabbiner gewählt worden. Neues Studienjahr in der Lehrerbildungsanstalt Berlin. Am 27. April wurde das neue Studienjahr der Jüdischen Lehrerbildungsanstalt Berlin in der Liitzowstr. 16 in Gegenwart des Präsidenten des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, Kammergericlitsrat i. R. Wolff, eröffnet. Im ״Circolo muslcale letterario“ in Milano, Corso Indi* pendenza 6 (Leitung: Hans Baer) spielte u. a. die 1Jjährige Pianistin Renate Guggenheim mit großem Erfolge, außerdem wurden neue Schlager des jungen Komponisten Alfred Guttmann, Sohn von Dr. Oskar üuttmann, erfolgreich aufgeführt. Das israelitische Kurhospital im Rheumabad Teplitz- Schönau begeht sein lüöjähriges Bestehen. Die Hundertjahrfeier wird Anfang Juni stattfinden. Bcatrice Freudenthal ־ Wag h alter singt am 17. Mai, 22,15 Uhr, im Pariser Radio-Cite ihren jüdischen Liederzyklus und tritt anschließend eine England- und Amerikareise an. Soeben erschien Yehudi Mcntihins 100. Schallplattenauf nähme. Sie bringt: auf vier Platten Yehudi und seine Schwester Heph/.ibah in der A-Dur-Sonate von Cesar Franck für Violine und Klavier (His Masters Voice). Percival Hodgsons ״Violin-Schule für Anfänger“ ist in einer hebräischen Ausgabe für Palästina erschienen. JUBILÄUMS *KUNDGEBUNGEN des Keren Hajessod HANNOVER Sonnabend, den 9. Mai 1930, 21,13 Uhr, in der Großen Synagoge, Bergstraße DR. FRIEDRICH BRODNITZ, Berlin DR. HANS FRIEDENTHAL, Berlin Palästina im Rahmen der Weltpolitik 01• |Udi**h* Antwort ■ul dl* Ereignis•* In Er*z i*ra*l Ortakomitee der J e w i h A g e n oy I. A.1 Or. Walt«• Dux, Karl 80hltl*n*r MANNHEIM Sonntag, den 10. Mai 1930, 20.30 Uhr In dar Hauptaynagoga Rabb. Dr. QrOnawald, Begrüßung DR. MICHAEL TRAUB, Barlln Auf der Suche nach Lebensraum Jüdische Not In Osteuropa / Soziale und geographieqht WandeHahrten / Dreieinhalb Millionen Juden verlaaaen Europa / Wohin? / Uganda und Palästina / Judenproblem in Deutschland / Hilf# und Aufbau / Können wir auswandern? / Entdeckungsfahrten / Krise in PalSatina? / Unaare Realpolitik Synagogenrat Mannhalm Ortakomttea dar Jewleh Aganey Zlonletlaohe. Ortsgruppe Leopold II Usch, Emil M :1 y e r, Fritz S i 1 b e r s t c i n, Ludwig U a n n!1 a u s e r, F'ritz E s s i 11 g e r, Dr. Richard Strauß. Waldenburg (Schics.). Am 30. April fand auf Veranlassung des I’rcußischcu Landesverbandes ein Kuhurabetid statt. Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden, Herrn Künstlinger, sang Marianne Sehosland unter Begleitung von Bruno Alttnano religiöse Lieder und Arien. Rechtsanwalt Stern sprach über: ״Jüdische Arbeit in heuriger Zeit“. Wiesbaden. Im Jüdischen Lehrhaus hielt den Schlußvortrag ״Die Schicks :Hast undc der jüdischen Religion“ Dr. Ludwij; F e u e 111 w a n g c r. Er ging von den trennenden Prinzipien des gesetzestreuen Judentums sowie des religiösen Liberalismus aus und besprach die verschiedenen Bestrebungen des religiösen Zionismus. Der! größten Nachdruck legte er auf den Gestalt- und Bedeutung«• Wandel des traditionsgebundenen Judentums. Nach der Emanzipation Sill lue man Weltanfgeschlos-enlieit mit Thoratreue vereinbar zu machen. Dieser Versuch scheiterte; die gesetzesfreie und die gesetzestreue Richtung näherten sich infolgedessen unbewußt und ohne es selbst zu wollen einander von innen heraus. Der Hauptteil des Vorträges enthielt den Versuch, die jiidisch-ri'ligiö-cn Richtungen mit der europäischen Rangordnung der Werte zu vergleichen. Ankündigungen Bamberg: Am 12. Mai Vortrug Simon Isaak: ״Im Kampf um den Zionismus — Lebenswille oder Resignation“. Restaurant Mondschein, 20,30 Uhr. — Brandenburg: Am 5. Mai, 20.15 Uhr. Heimabend der ZOG. Referent: Max Hemiann. — Breilau: Zionistische Vercinigung. Am 5. Mai. 20.30 Uhr: ״Zur Neuregelung des Palästinatransfer“. Rcfnent: Geotg Joel. — Am 7. Mai: ״Zionismus und arabische Nattonalbewegimg — Grundsätzliches zu den letzten Unruhen“. Referent: Dr.!lellmut Pappe. — Beide Veranstaltungen Gartensir. 25. - Jüd. Kulturbund Rhein-Ruhr: Tournee Joseph Srhwarz (Klavier), Boris Schwarz (Violine). Gottfried Zcclander (Cello). 5. Mai: Kivkiinghau-ei6 :.׳. Mai: Wuppertal; 7. Mai: Dorttnuikl; 0. Mai: Gclsciikirrlicn; 10. Mai: Krelcld; 11. Mai: Aachen; 12. Mai: Duisburg; 1317 ,.14 ״. Mai: Köln; 18. Mal: Lasen. Familien - Nachrichten P'rau l.ina Rothschild, Rotenburg an der Fulda, begeht am 10. Mai den 75. Geburtstag. Bar Mizwah -Termine Am 9. Mai (17. Ijar): WVrnur I. e v y, Sohn von Jlu״o I uw, Hannover, B׳Ml('kt־r.5ir. B5 J. Franz X 11 ü b a u m, *Sühn von Bern• hani Nuljliaum, 1!il<k’bheim, Sn-uenvaMerJr. 12. — Ernst Pommer, Sohn von Artur Pommer, Halle a. d. S., Eandwehrstr. 9. —» Alwin Spiegel, Sohn von Max ,Spiegel, Waltensrhci!!, Horhslr. 14. — Am 16. Mai (24. Ijar): Kranz Koscnf eld, Sohn von Carl Kosenfeld, Karlsruhe, Wcsfcndstr. 66. 3üe(tna*Ueh~7xtustUec&e• Tausch-Ordnuno Die Briefinarkcn-Tauschecke erscheint monatlich einmal und soll den Tausch von Postwertzeichen aller Art, Stempeln und jüdischen Privatmarken unter den jüdischen Philatelisten irt der Cialuth und in Erez Israel fördern. Als Grundlage für den Tausch bei Briefmarken können die Preisnoticrungen in den Katalogen Michel, Senf, Gibbons oder Yvert benutzt werden, bei Ganzsachen im allgemeinen der Katalog von Ascher. Bei Abarten sind entweder die Festsetzungen des Koln-Briefmarken-Handbuchs als Richtlinien zu benutzen, soweit solche dort schon behandelt sind, sonst gibt die Schriftleitung gern Auskunft über Bewertungen. Hierbei wie auch in allen anderen Fällen muß allerdings auch gleich der sonst von den betreffenden Sammlern benutzte Katalog angegeben werden. Spezialgebiete, die besonders bevorzugt werden, sind stets genau anzugeben. Bei der Korrespondenz sind philatelislische Frankaturen sehr erwünscht, d. h. die Verwendung von Gelegenheits-, Wohltätigkeits-Ausgaben, Rand- und Eckstücken, Blocks, Plattcn-Nummcrn ttsw. Weiter ist zu beachten, daß ungebrauchte deutsehe postgültige Wertzeichen innerhalb eines Monats nur in Höhe von zehn Reichsmark ausgefiihrt werden diirten. Die Ausfuhr ist in den Paß cintragcn zu lassen. Die Schriftleitung übernimmt in keinem Fall bezüglich des Markcntauschs eine Verantwortung. An Abkürzungen können verwendet werden: kl. S. kleiner Sanimier St./St. Stück gegen Stück in. S. minierer Sammler Korr. Korrespondent gr. S. große: Sammler h. hebräisch Fiu. Europa dt. deutsch (Je. U ebersec e. englisch engl K englische Kolonien fr. französisch E. I. Erez Israel E. Erstsendung erbeten N. O. Naher Osten (Ncar East) Cgebe folgende Länder a. Bf. auf Brief ungebr. ungebraucht Gz. Ganzsachen gebr. gebraucht Dt. R. Deutsches Reich Bas. Katalog-Basis Tausch-Adressen Imre B o k 0 r, Sopron (Ungarn), Varkerüict No. 00; m. S.. Ku״ Uf., ungebr., gebr.; Korr, dt., ungarisch, evtl, fr.; Bas. Michel; E. — Kurl D. Hausmann, IIousc Arid, Bat-Galim, Haifa, Palästina; m. S., Lu., Uc,, ungebr., gebr.; Bas. St./St.; Korr, dt., e., fr. — Paul P. i, i n 11 e n b e r g, Berlin NW 87, Claudiusstr. 4: gr. S., bes. N.U. und K. 1. ungebr״ gebr. m. Abarten u. Stempeln, lose u. a. Bf., Gz.; Bas. Michel. Gibbons, Yvert; Korr, h., dt., e., fr.; g. Dt. R. und Eit. gebr.; E. — Julius M a y e r - V c r r i c, Berlin-Charlottenburg 4, Wiclandstr. 32.1; m. S.; Pu., Ue., ungebr. u. gebr., Gz.; Bas. Michel; Korr, dt., e., fr., span׳; K. — Dr. Ludwig Mayer, Augsburg, Kaiharincngassc B 155; rn. S. — Leo Ocstercichcr, Poznan, Stawna 5, Polen; m. S., Eu. ungebr., gebr., bes. üt. R., Neu-Europa; Bas, Midie!; g. Polen, evtl, andere auf bes. Wunsch; Korr. 11״ dt. — G, Radziminski, Königsberg i. P. 5, IloCfmannstr, 5/6 A; m. S., Dt. R,, Danzig, Memel, Polen, Lettland, ungebr., gebr.; Bas. Michel, Stuf; Korr. dt. — The P a 1 e s t i n e Exchange Club, P. O. B. 1372, Haifa, Palästina; dortige Neugründung m. Jahresbeitrag von 3 KM.; Korr, h., dt., e.; befaßt sich aber auch mit Tausch von Huchem, Zeitungen, Postkarten usw., nur für Anfänger geeignet — Kurt Urbach, Bcrlin-Charlottenburg, Roschcrstr. 2; m. S״ Eu., Uc., ungebr., gebr., sucht bes. gute Neuheiten u. CSR.; Ha». Michel 1936; Korr, dt.; E. — Walther Urbach, Berlin-Charlottenbuig, Rcacherstr. 2; sucht G*,, gebr,, U«.| g. »ehr gutes G*,-Matcrial; Korr, dt,; Bas. Ascher, Ascher-Junker.