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Jüdische Rundschau · 1936-05-01 · Heft 35 (1.5.1936) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 35 (1.5.1936)
Date
1936-05-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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SPOP T-PUNDSCHAU JODISCHE RUNDSCHAU NR. 35, 1. «AAI1936 Die Makkabl-Bezirkstagungen in Chemnitz, Mannheim und Essen In Chemnitz bekam die Tagung ihren Auftakt durch eine Kundgebung, in der Dr. Raba u, Berlin, die Bedeutung des Makkabi für die jüdische Welt aufzeichnete. Die am Sonntagrnorgen beginnende Sitzung der Vertreter der Bezirksvereine war von 10 Vereinen mit 38 Delegierten beschickt worden. In den Referaten wie auch in der Aussprache zeichnete sich mit aller Deutlichkeit der Wille, die Möglichkeiten der sportlichen wie auch der erzieherischen Tätigkeit der Vereine nach besten Kräften auszubauen. Die Darlegungen von Dr. Lehrfreund, Leipzig, die den Deutsehen Makkabikreis in Beziehung zu der Arbeit in Erez Israel brachte und die ideologische und praktische Betätigung der Bewegung zeichneten, ferner das Referat von Hans Pos n er, Leipzig, der Frziehungs- und Tarbuthfragcn und die innere Beziehung des Makkabi zum Makkabi Ma/air behandelte, gaben das Material für die Diskussion. Linen breiter! Raum nahm die Aussprache über das nunmehr in das Stadium der Verwirklichung getretene Projekt der Makkabi-Siedlung, Klar Hamakkabi, ein. Der von Dr. A 11 a s z, Berlin, über die sportliche Arbeit des Makkabikreises gegebene Bericht ließ in bezug auf den mitteldeutschen Bezirk erkennen, daß die in der letzten Spielsaison eingerichtete mitteldeutsche Makkabiliga die Spielstärke der Vereine bedeutend verbessert hat. Dr. Atiasz lenkte das Interesse der Vereinsleiter auf die Ausgestaltung der Sportbetriebe, wobei er insbesondere Möglichkeiten zur I )urchtuhrung des Sportbctricbes bei Vorhandensein nur primitiver Voraussetzungen auf/eigu. Die Tagung fand ihrer! Niederschlag in verschiedenen Be- Schlüssen, insbesondere in bezug auf eine noch größere Beteiligung der kleinen Vereine am allgemeinen Spielbeine!!, der Arbeit für die nationalen Institutionen und die Rurclifiihrung eines Trainingsleiferkurses in Leipzig, sowie eines Schulungsseminars für den Bezirk Mitteldeutschland. Bei der Lröffnung der südwesUleutschen Bezirkstagung in M a n n h e i m konnte der Vorsitzende des Bezirks, Jules Schick, Frankfurt, ■SO Delegierte aus 14 Vereinen begrüßen. Aus dem von ihm gegebenen Rechenschaftsbericht ging hervor, daß in der vergangenen Arbcitsperiodc eine Reihe neuer Vereine gegründet worden sind und daß die Gründung weilerer Gruppen im sudwestdeutschen Bezirk bevorsteiit. Die an diesen Arbeimbericht anknupfendc Aussprache brachte eine sachliche Kritik einer Reihe Verrinsvertreter, ließ aber auch mit aller Deutlichkeit erkennen, daß infolge der gerade ir! diesem Bezirk geleisteten Fülle von Arbeit manche vielleicht notwendigen Aufgaben aus Mangel an Zeit und Kraft vorerst nicht e! füllt werden konnten. Der Vorsitzende des Bezirkes betonte dann auch in seiner die Diskussion abschlie- Bernden Antwort die Notwendigkeit einer noch engeren Be- Ziehung der einzelnen Vereine untereinander und eines noch größeren Eirisatzwillcns der verantwortungsbewußten Träger der Makkabiarbeii. Dr. Rubati, Berlin, trug in knappen, gut durchdachten Ausführungen das Bild der Makkabi- Bewegung, wie sie sieh jetzt repräsentiert, und die Reichhaltigkcit des in der Zukunft zu erfüllenden Aufgabenkomplcxes vor. Der vom Vorsitzenden der Bezirksleitung, Fritz Lewin• sohn, Köln, auf der Tagung des westdeutschen Bezirkes in Essen gegebene Rechenschaftsbericht ließ erkennen, daß der Makkabikreis sich in diesem Bezirk organisatorisch, sportlich und ideell sehr gut entwickelt hat. Trotz starker Abwanderung sind die Mitgliederzahlen der einzelnen Vereine gewachsen und neue Vereine gegründet worden. Die in der vergangenen Arbeitsperiode durchgeführten zahlreichen Bezirksveranstaltungen lassen auf eine intensive Arbeit der Bezirksleitung schließen. Den Mittelpunkt der Tagung bildete das großangelegte Referat Dr. Frieden t 11 a I s, der nach einer kurzen Rückschau au! die innere Entwicklung des Makkabi in den letzten 40 Jahren eine detaillierte Dar- Stellung der Aufgaben und .Möglichkeiten der Bewegung in der nächsten /eit gab. I inen breiten Raum nahm in seinen Ausführungen die Aufzeichnung des Aushaues und der für die Zielstellung des Makkabi notwendigen Systematisierung des Sportes, sowie der Gnindfaktoren des Erziebungsweges und der /ioni-ierung ein. in der sich an das Referat anschließenden Aussprache wurden insbesondere die Fragen der Mitarbeit der Zionistischen Ortsgruppen, das Verhältnis zu den Spoitgruppen des RjF. und der Zusanimenarbeit mit dem lleclialuz. erörtert. S. G. Die weiteren Vorrunden um die Makkabi - Meisterschaften im Fußball und Handball Am 3, Mai treften auf den! Sportplatz des Itus Duisbürg die Makkabimeister von Siiddeutsehland und Westdeutsdiland im Fußball und Handball aufeinander. Im Fußball stehen sich Bar Kochha Frankfurt und liakoah Essen gegenüber. Die durch den früheren Asehuffcnlnirgcr Mersch, der auf 11 er Makkabi,1(1׳ eine glänzende Figur machte, vorstärkte Frankfurter Elf ist eine technisch und taktisch gut duichgebildete Mannschaft, liakoah Essen hat sich im westdeutschen Makkabi als die einwandfrei beste Mannschaft erwiesen. Die körperlich als stärker geltenden Hakoahner, die ausgeruht und gut vorbereitet in das mit großer Spannung erwartete Spiel gehen, werden den Frankfurter Gästen ihr letztes Können abzwingen. Auf Grund der größeren Spielertahrung ist ein knapper Sieg des Bar Kochha Frankfurt zu erwarten. Im Handball tritt Makkabi Düsseldorf gegen Bar Kochha Frankfurt an. In beiden Mannschaften wirken Spieler mit, die sich auf der Makkabiah bewahrt haben. Das Schlußdreieck der Frankfurter, in dem die Verteidigung mit Schließer und Flörsheim eine eiserne Mauer bildet, erscheint stärker als die durch Abwanderung mehrerer guter Spieler geschwächte Düsseldorfer Elf, in der Kluger und lloffmann hervorragen. Bar Kochha Frankfurt dürfte auch im Handball einen Sieg mit nach Hause nehmen. Die Spiele beginnen um 14 bzw. 15 Uhr in [Duisburg, Ackerfährstraße. Am gleichen Tage treffen sich in Königsberg, wie bereits besprochen, die Fußballmannschaften von BK. Königsberg und BK. Breslau zum letzten noch ausstehenden Vorrundenspiel um 15.30 Uhr auf dem jüdischen Sportplatz Steffeckstraße. in Magdeburg wird ein Sportplatz, gebaut. Die jüdische Jugend Magdeburgs baut sich selbst einen Sportplatz. Am kommenden Sonntag wird der erste Spatenstich auf dm Platz, Fermereieber Weg 5, getan. Das erste Vorrundenspiel der Makkabi ־ Meisterschaften Dramatischer Handbailkampf zwischen Leipzig und München Handball: Leipzig־־ München 7:6 u Fußball: Leipzig-Nürnberg 2:1 Am Sonntag wurde auf dem schönen Sportplatz des Bar Kochba Leipzig die erste Vorrunde der Makkabi-Meistcrschaften ausgetragen. Im Handball standen sich Itus München und Bar Kochba Leipzig, im Fußball Itus Nürnberg und Bar Kochba Leipzig gegenüber. In der Nacht hatte es heftig geregnet, aber der Anstrengung der Leipziger Bar Kochbaner, von denen sich viele freiwillig bereitgefunden hatten, den Platz mit Torfmull auszubessern, war es in vielstündiger Arbeit gelungen, die Spielfähigkeit zu sichern. Um 15 Uhr traten sich dann vor leider nur wenigen hundert Zuschauern die Handballmannschaften von BK. Leipzig und Itus München gegenüber. Man sah schnell, daß der Platz immer noch sehr schwer war. Der Ball sprang schlecht, und immer wieder stürzten viele auf dem noch feuchten Boden. Trotzdem gab es eines der spannendsten Spiele, das man überhaupt sah. Ohne Atempause griffen die Spieler beider Mannschaften immer von neuem an, und das erfreulichste ist, daß trotz dem harten Kampf auch nicht der Anflug einer Unfairness vorkam. Beide Mannschaften sind dafür nicht genug zu loben, ein beträchtlicher Anteil des Verdienstes gebührt freilich auch dem Schiedsrichter Perls, Berlin, der das Spiel nicht einen Augenblick aus der Hand ließ. Zuerst sah es schlecht für die Münchener aus. Bald nach Spielbeginn erzielten die Leipziger ein Tor, bei dem sich der Münchener Torwart Herz, offensichtlich überrascht, gar nicht zur Wehr setzte, und wenige Minuten später waren die Leipziger durch einen neuen schnellen Durchbruch auf 2:0 davongezogen. Dann aber fanden sich die Münchener. Sie holten die beiden Tore auf, und zwar war jedes der Tore das Ergebnis einer wohldurchdachten Kombination. Der Torwart machte nun den begangenen Fehler wett, indem er viele schöne Paraden zeigte. Trotzdem gelang es den L.cipzigcrn, bis zur Halbzeit zweimal je ein Tor vor/ulegen, das dann von den! Münchenern alsbald wieder aufgeholt wurde. Nach Halbzeit waren die Münchener leicht überlegen. Die Leipziger verlegten sie!! auf Einzeklurchbrüche, bei denen sich Dzubas und Czoppck hervortaten. Die Münchener dagegen brachten immer wieder von neuem in geschlossener Angriffsreihe den Bail in die Nähe des feindlichen Tores, dort freilich trieben sie dann ihre Kombination zu weit, ihre Stürmer gaben manchmal den Ball weiter, wenn sie schon frei hätten werfen können, und so gelang es den Leipziger Verteidigern, von denen besonders Ooldmann einen guten Tag hatte, oft, einen gefährlichen Angriff 71! zerstören. Beide Mannschaften konnten bis zum Schlußstand der regulären Spielzeit nur je ein Tor erzielen. In der ersten Hälfte der Verlängerung machte sich die leichte Uebcrlcgenheit der Münchener immer mehr bemerkbar. Ihr Stürmer Goldmann, der zuerst linksatißen gespielt hatte, war nach innen gegangen und bedroht in sehr schönem Zusammenspicl mit dem gesamten Sturm, besonders mit Schapira, immer wieder das Tor der Leipziger, in dem der noch sehr junge Abraham gute Arbeit zeigte. Aber genau so wie bisher gelang plötzlich den Leipzigern ein schneller Durchbruch, de führten 5; 4. Die Münchener konnten dieses Tor zwar wieder aufholen, konnten ihre Ueberlegenheit jedoch nicht mehr zum Ausdruck bringen. in der zweiten Hälfte der Verlängerung gingen die München er zum erstenmal in Führung, Wenige Minuten vor Ablauf der Zeit wagten sie das letzte Tor. Da, vom Anwurf weg, während man Münchener Spieler rufen hörte, ״alles zuruck“, brach Czoppek ganz allein durch und warf wenige Sekunden vor Ende des Spiels das 6. Tor. Nun wurde, was bei Handballspielen kaum je vorkommt, Verlängerung bis zum entscheidenden Tor angesetzt. Beide Mannschaften traten müde an, aber das Spiel behielt seinen schnellen und fairen Charakter. Es blieb überhaupt alles beim alten, wieder schienen die Münchener leicht überlegen, wieder kam, während sämtliche Münchener Stürmer das Leipziger Tor bedrängten, ein kurzer schneller Durchbruch der Leipziger, Torwurf und — Schluß. 7:6 hatte Leipzig das Spiel gewonnen und sich für die Zwischenrunde der Makkabi-Meistcrschaften placiert. Gegen dieses großartige Spiel fiel das nachfolgende Fußb a 11 s p i e 1 etwas ab. Es wird für Fußballspiele stets nachteilig sein, wenn der Zuschauer sie nach einem sehr schnellen Handballspiel zu sehen bekommt. Hier aber war auch Massenmäßig das Niveau des Fußballspieles geringer. Freilich sind die Fußballspieler auch stärker durch die Nässe des Bodens beeinträchtigt gewesen. Die Nürnberger, in deren Mannschaft der Mittelläufer Neubauer durch überlegtes Spiel und hervorragende Technik und der Torwart durch entschlossene Tapferkeit auffiel, waren von Anfang an leicht überlegen. Es kam jedoch kaum jemals zu überlegten und großzügig durchgeführten Kombinationen. In der ersten Viertelstunde gelang es den Nürnbergern, ein Tor vorzulcgen, dabei blieb es dann bis zur Pause. In der zweiten Halbzeit zogen die Leipziger überraschendcrwcisc gleich, und da die Nürnberger, wenn sie auch das Spiel nach wie vor beherrschten, keine erfolgreiche Aktion einzuleiten vermochten, sah es auch hier nach Spielverlängerung aus. Dann jedoch gelang ihnen ein zweites Tor, und damit war das Spiel entschieden. Die Leipziger versuchten zwar nochmals Gegenstöße zu führen, die ihnen aber keinen Erfolg mehr brachten. Die Nürnberger hatten das Spiel verdient gewonnen. Auch dieses Spiel, das der Schiedsrieht er Ringel, Berlin, sicher leitete, verlief ohne Zusammen- Stöße und fair. Am Abend trafen sich die Leipziger mit ihren bayerischen Gästen im Heim des Bar Kochba zu einem geselligen Zusammcuscin. Vertreter des Präsidiums und des Bar Kochba Leipzig würdigten die Bedeutung des Spiels und begrüßten insbesondere die bayerischen Gäste. Sie trafen die Stimmung der Anwesenden, indem sie der Freude darüber Ausdruck gaben, daß nun auch die jüdischen Sportler Bayerns wieder in den gesamten jüdischen Sportbetrieo einzutreten beginnen. Im gleichen Sinne antworteten die Spielführer beider bayerisehen Mannschaften. Vorschau Bar Kochba Leipzig in Berlin Der Rar Kochba Leipzig weilt am kommenden Sonntag mit zwei Handball- und zwei Fußballmannschaften in Berlin, um gegen Bar Kochba-Hakoah die fälligen Spiele der Berlin- Mitteldeutschen Bezirksliga auszutragen. Das Programm sieht folgende Einteilung vor: Fußball: 2 Ehr: BK.-Hakonh II gegen Bar Kochba Leipzig II; 4.45 Uhr: BK.-Hakoah f gegen Bar Ko! hi)a Leipzig f. Handball: 12.30 Ehr: BK,-Hakoah II gegen Bar Kochha Leipzig II; 3.30 Ehr: BK.-liakoah I gegen Bar Kochha Leipzig I. Die Spiele finden auf dem Sportplatz am Schäfersee, Reinickendorf-Ost, statt. Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee Platz I: Fußball: 10.40 Uhr: liakoah A. 11. gegen JSG. II; 12.20 Uhr: Hagibor III gegen Hakoah HI. Platz II: I SO Uhr: liakoah IV. Schl, gegen Hakoah V. Schl.; 3 Uhr: Hagil<or i 11. Schl, gegen Hakoah VI. Schl.; 4.10 Ehr: Hakoah I. Schl, gegen Hakoah III. Schl. Sportplatz Niederschönhausen: II. 10 Uhr: JSG. II. Jgd. gegen Hagibor II. Jgd,; 12,40 Uhr: JSG. A. II. gegen Hagibor V; 3 Uhr: JSK. II. Seid, gegen Hagitier II. Schl. Handball: Grunewald: 10 Uhr: BK. IV. Männer gegen Maerabi I am die Meisterschaft der II. Manrterkla.sse. Dr. Heymann Pokal-Spiel In Köln Sportplatz, Fort Deckstein: Hakoah Köln I gegen Makkabi M.-Gladbach. * Auf seinem Sportplatz, Köln, LindcnthaJ, Fort Deckstein, eröffnet Hakoah Köln die Lciclitatliletiksaison mit einem internen Sportfest, bei dem die Kampfmannschaft vollzählig am Start erscheinen wird. Beginn 10 Uhr. Boxkampfveranstaltung in Essen Zum ersten Male tritt Hakoah Essen am 3. Mai mit einer Boxveranstaltung an die Ocffentlichkeit Die junge Boxstaffel der Essener hat sich durch Kämpfer aus Düsseldorf und Dortmund verstärkt und wird den routinierteren Makkabim aus Köln harte Kämpfe liefern. In den Hauptkämpfen sind Baum, Wallach, Lewin (Düsseldorf), Hermann i (Essen), sowie Härterer, Chohcn, Reif 11 und Schneider (Köln) und Kleiner (Dortmund) am Start. Die Veranstaltung findet im Jugendheim, Essen, Saarbrücker Straße, statt und beginnt um 23 Ubs. Resultate des Sonntags Obwohl die Bezirksmeister des Makkabi bereits feststehen, sind noch Spiele der Bezirksrunden fällig. In dem Makkablrundensplef Hagibor Berlin — Makkabi Chemnitz-Zwickau siegten die Berliner 2:0. Bei dieser Gelegenheit standen sieh auch die Handballmannschaften gegenüber, von denen Chemnitz 8:4 siegte. Die zweite Fußbalimannschaft vom Hagibor schlug die zweite Mannschaft der Chemnitzer Gastgeber 2:1. In Köln schlug im Fußball Hakoah Köln I Makkabi Düsseldorf Id) (0:0), Hakoah Köln Jugend Makkabi Düsseldorf Jugend 68) (3:0), im Handball Hakoah Köln Damen Makkabi Düsseidort Damen 1:2 (0:1). In Frankfurt a. M. schlug der Bar Kochba Frankfurt — Sehlid Frankfurt Im Handball 10:3 Dieser überraschend hohe Sieg zeigt, daß die Frankfurt« Handballer gute Aussichten für die Makkabi-Meisterschaft*״ runden haben. Im Hockey war der Bar Kochba Hamburg mit drei Mannschaften in Berlin zu Gast. Die erste Mannschaft der Hamburger erlitt dabei eine Niederlage von 6:0 Toren, die In dieser Höhe nicht erwartet war. Die Damen spielten 0:0 und die Jugendmannschaften 1:1, Berliner Resultate: Fußball: Hakoah I. Jgd. gegen Hakoah III. Jgd• 5:S; Hakoah Y gegen JSG. A. H. 2:1; Hakoah IV gegen Hagibor V 2:3; Hakoah III gegen JSG. II 0:2•, Hakoah II. Jgd. gegen Hagibor H. fgd. 4:0; Hakoah V. Schl, gegen Hagibor II. Sehl. 1:2; Hakoah VI. Schl gegen Hagibor IV. Seht. 2:1; Hakoah I. Schl, gegen Hakoah II. Sehl. 2:1; JSG. I. Jgd. gegen JSG. III. Jgd. 8:0; ISK. II. Sehl, gegen Hagibor III. Sehl. 0:2; JSG. III gegen Hskoah II 1:7. Handball: Frauen: BK. IV gegen JSG. IV 0:0; BK. II gegen JSG. II 0:1 ((':Ei; BK. I gegen JSK. I 1:1 (0:1). Knaben; BK II gegen BK. III. Jgd, 1:4 (1:2). Männer; JSK. II gegen J8G. V 3:3 (2:2), Jugend: Makkabi gegen JSG. IX. Männer 1:8 (0:2). Männer: BK. IV gegen JSG. III 6:2 (2:2). Der Igyptlsche Makkabi befindet sich ln stark auf* steigender Entwicklung. Zwei Makkabim von Alexandria, Netoutti und Honly, gewannen ägyptische Meistertitel im Boxen für 1936. In dem sehr verbreiteten und wohiorganisierten Korbball-Spiel steht Makkabi Kairo im Cupfinai. Makkabi Alexandrien steht an zweiter Stelle der Liga, während die zweite Mannschaft in der zweiten Ufa klar in Füb־ mag liegt

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