Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 27-28 (3.4.1936)
- Date
- 1936-04-03
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 22 JÜDISCHE RUNOSCHAU Nr. 27/28, 3. IV. 1936 S Brief aus Frankfurt a. M« Die Zionistische Vereinigung hat ihre Arbeit im Winter durch ein ■umfangreiches Schuluugsprograinm cinge• leitet. Die Tatsache, daß der Mitgliederbestand stark aus• gewechselt hat und eine große An/.ahl neuer Menschen in unsere Reihen gekommen ist, stellt uns vor die Aufgabe, das Fundairicnt einer zionistischen Bildung denen zu bieten, denen daran liegt, eine zionistische Entwicklung nach zuhol cn. Der Zyklus wurde eröffnet mit einem Vortrag von Dr. Hans Pom e ranz ״Von der geistigen Arbeit des Zionismus in Deutschland“. Hier wurde versucht, die geistige Entwicklung und die erzieherische Funktion des Zionismus darzulegen und die entsprechenden Forderungen für die Gegenwart zu stellen. Ebenfalls auf ideologischer Grundlage aufgebaut war der Vortrag von Rabbiner Dr. Lazarus, Wiesbaden, über ..ller/1 — Adtad Ifaam und die Gegenwart“, eine Darlegung, die die Elemente des heutigen Zionismus aufzeigte und die Bedeutung der Wirksamkeit dieser Synthese in der Gegenwart beschrieb. Eine Analyse ״Zion und üaluth“, die Rabbi- 11er Meir Rosenberg, Worms, vornahm, bemühte sich, die Wechselwirkung zwischen dem jüdischen Lande und der Diaspora, historisch und aus der heutigen zionistischen ideologie gesehen, dar/ustelleii. Diese Seite unserer Arbeit, die Darlegung der kleeliehen Grundlagen der Bewegung wcchselte ab mit der Darstellung der palästinensischen Aufbau- Probleme. Ein grundlegendes Referat hatte Georg Guthm a 11 n übernommen, der die Gegenwartsprobleme der!andwirtschaftlichen und städtischen Kolonisation behandelte. Er gab eine großzügige Erörterung der gesamten nationalökonomischen Probleme. In zwei Vorträgen hat Dr. Alfred Moser die Entwicklung Palästinas ״Von Kanaan bis Erez Israel“ behandelt, ein Thema, das bezeichnenderweise, trotzdem es sich nicht mit der Gegenwart beschäftigte, besonderes Interesse fand. Diese Arbeit findet ihre Ergänzung durch ״Zionistische Abende" der Ortsgruppe, in denen alle Gebiete ries zioHi-hisclien i'rn־1/׳nhomple\es, Probleme der zionistisehen (icnic imlc.irlieit, der Wirtschaft im Anschluß an Presse und Literatur planmäßig besprochen werden. Diese Zusaitlmenkimfte, die stärksten Ankiang finden, erfüllen in steigendem Maße die Punktion, einen Intensivkreis zur Entstellung zu bringen. Anläßlich ries Jubiläums des Keren Hajcssod fand in der WestcniP-vnagogc eine Jtibiläumsktmdgebung mit einer Ansorache von Rabbiner Dr. I. e m! e statt, der in ausgezeichneter Weise, dem Raum an gepaßt, die Bedeutung tmseres Aufhuufond-. in der letzten f tappe der Entwicklung Eri. / Israel•• darlcgte, während der Kulturbund sich in danke1:-u eite! \Wie unter I s'itung seines Dirigenten, Hans Wilheim S fei über!:, um tl! e kim'-tlerische Ausgestaltung der f 1־jer heinuhie, die unter dem Protektorate der Jüdischen Gemeinde stat)gefunden hat. Wenige Tage später veranstaitete die Jewish Agency einen Begrußuiigsabenil, auf dem Rabbiiter Dr, Horovitz, Rabbiner Dr. Iliifmaii 11, Sanitätsrat Dr. Ettling er, Dr. Hans Po nt cranz und Dr. Joachim Prinz au■׳■ dem gleichen Anlaß da•־ Wort ergriffen. In den letzten Tagen hat I >r. .Michael T rauh im Rahmen des ״Monatder Organisation" /um Thema ״Auf der Stiche nach I ebensraum־׳ gesprochen und eine umfangreiche, tiefgreifende Analvse der S luatiori des jüdischen Volkes in der Welt gegeben. Er!tat in diesem Vortrag gezeigt, wie sehr die innere Gesetzlichkeit unseres Lebens den Gedanken der Selbsthilfe tiahelegt, der in Gestalt der zionistischen Bewegung heute das jüdische Volk in der Zionistischen Organisation zusaininenfaßt. Der Kampf um die Neugestaltung in der hiesigen jüdischeti Gemeinde hat, seitdem die ״Jüdische Rundschau“ über den Konflikt berichtete, keine neue Situation herbeigeführt. Die Gegenseite, von der erwartet wird, daß sie der veränderten Situation und den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend einen Ausgleich der Kräfte ermöglichen würde, hat sich bis jetzt mir zu Zugeständnissen bereit gefunden, die nicht als genügend empfunden werden konnten. Ls mag sein, daß ein Verhalten, das dem Ruhebedürfnis in dieser Zeit entspricht, volkstümlicher ist als die Ucbcr/ettgung, daß man um der Sache und der Verantwortung willen einen Weg zu Ende zu gehen hat, der gegangen werden muß. Es scheint;!her p-vchologiseh sehr schwer zu sein, eine Machtposition zu verkf.-en, die man seit Jahren innehat. Wir aber wissen und sehen heute schon, wo man noch Wert darauf legt, uns als Minorität zu erhalten, daß konstruktive Arbeit ohne die Auswertung des Werkes der ־zionistischen Bewegung von niemandem mehr geleistet werden kann. Die zionistische Arbeit in Frankfurt a. M. wurde überschattet durch das Ereignis des Todes von Emil Netter, der in den letzten Jahren der Arbeit des Keren Hajcssod, der zinuiMmdieii Arbeit und ־zuletzt auch der Arbeit in der Jmli-clH■;! ( icmeinde eng verbunden war. Für ist in jungen laltren gestorben, zu einem Zeitpunkt, wo wir von seinem Elan und seiner eminenten Befähigung noch Bedeutendes erwartin haben. 1 uni Netter, von Beruf Kaufmann und Industrieller (großen Formats, ist der Typus des Kaufmanns gewesen, (Pr in stärkster Beziehung zur geistigen Arbeit gestanden hat. Seine Auseinandersetzung mit der zionistisehen Bewegung, der er vor vielen Jahren schon zugehörte, von der er sich zeitweilig trennte, um sich dann als ein ausgezeichnet ge-chiiiter Mitarbeiter zu ihr zurück/ufinden, ist eine echte 'gewesen. Fr hatte Verständnis und Liebe für die starken Kräfte, die von dieser Bewegung ausströmen, Verständnis auch für die Jugend dieser Bewegung, von der ihn auch die soziale .Schranke um der zionistischen Verbundenheit willen nicht trennte. Fr hat seinem letzten Willen nach Joachim Prinz dazu bestimmt, art seinem Grabe zu sprechen, ein Wunsch, der erfüllt wurde. H. Pz. Erfolg eines jüdischen Biologen, Der jüdische Biologe Dr. Gregory Piucus vom Biologischen Institut der Harvard-Dniversität hat, wie wir einem Bericht der ״Times“ vom 30■ Matz entnehmen, vor der Vereinigung der Amcri- Iranischen Gesellschaften für Experimentalbiologie bei ihrem Jahreskotigrcß in Washington demonstriert, daß es ihm gelungen sei, den Embryo, der durch künstliche Befruchtung entstanden war, auf ein weibliches Kaninchen zu verpflanzen, das dann normale Kaninchen gebar, die ersten ,,haib-ektogenerisclien Kaninchen der Welt“. Dr. Piucus berichtete auch noch von einem anderen Erfolg. Zuerst gelang es ihm, die männlichen und weiblichen Elemente des Kanincbeiis zu sondern und in einem Reagenzglas zu befruchten. Später befruchtete er ein Ei im Reagenzglas mit einer starken Salzlösung ohne jede Benutzung eines mannliehen Elements, und noch spater befruchtete er ein Ei sogar ohne diese Salzlösung nur dadurch, daß er es für wenige Minuten einer Temperatur von 113 Grad Fahrenheit aussetzte. Einer dieser Embryos, der ais erster auf ein Mutterkaninchen verpflanzt worden war, wuchs normal, bis nach einer Woche das Experiment abgebrochen wurde. Dr. Pincus führte aus, daß alle Kaninchen, die aus Keimen entstammten, die entweder durch Hitze oder Salzlösung befruchtet wurden, weiblich seien, weil dem Prozeß das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom fehlt, das durch das männliche Element hervorgerufen wird. Gru ppen verbandstag Rheinland-Westfalen In Elberfeld fand der Oruppenverbandstag Rheinland- Westfalen statt. Nach der Eröffnung durch Dr. Neuberger begrüßte R.-A. Dr. Aaron, Wuppertal, die Anwesenden, insbesondere den Vorsitzenden der Synagogengemeinde Elberteld. Dieser, R.-A. Dr. Brück, wünschte dem Verbandstag guten Verlauf. Assessor Georg üuthmann gab einen Kurzbericht über den Stand der zionistischen Bewegung im Gruppenverband. Er teilte mit, daß im Bereich des Gruppenverbandes zahlreiche neue Ortsgruppen und Arbeitsgemeinschäften gegründet wurden. Die Tarbuth-Arbeit nahm einen Aufschwung, und die Fonds-Arbeit geht rüstig voran. Dr. Arthur Prinz, Berlin, hielt ein Referat über ״Die Wanderungsbewegung der Juden in der jüngsten Zeit — Tatsachen und Lehren“. Er schilderte die Lage der Juden in den Einwatiderungsliindern, die Wanderung dorthin, die Rückwanderung usw. Er kam zu der Folgerung, der Zionistnus müsse auch die Wanderung nach 0 e b e r s e e planen und betreuen. Auch hier sei landwirtschaftliche Berutsumschichtung notwendig. Die Wanderung in die Uebersec-Länder dürfe nicht zu einer Atomisierung führen, vielmehr sei eine nationalpolitische Gruppcnbildung erforderlich. Eine Reihe von Uebcrscc-Ländern sei zwar zur Aufnahme von Juden nur bereit, wenn diese sieh assimilieren. Einige südamerikanische Länder dürften aber wohl gegen nationalpolitische Gruppenbildtingcn und geschlossene jüdische Siedlungen keine Einwände machen. An diesen Bericht schloß sich eine lebhafte Debatte. Georg G u t h rn a n n betonte: Nicht der Blickpunkt des Jahres 1936 ist maßgebend, sondern die Aufnahmefähigkeit des Landes an sich, die nach Meinung ernsthafter National- Ochonomen mehrere Millionen beträgt. Daher müsse die zionistische Bewegung ihre Kraft auf Erez Israel konzentrieren. Amtsgerichtsrat a. D. Otto May, Köln, arbeitete den Unterschied zwischen der Wanderung nach Uebersee und der Wanderung nach Palästina heraus. Dr. Wassermann, Oberhausen, betonte: Selbst wenn cs gelänge, Juden in den Uebersceländern unterzubringen, so bedeute das lediglich eine Vertagung der Judennotfrage. Rabbiner I)r. Philipp, Elberfeld, bejahte die Beachtung der Galuth durch den Zionismus; die zentrale Bedeutung Palästinas müsse indessen immer wieder betont werden. Dr. Neub e r g e r, Düsseldorf, hält eine nationalpolitisclie Gruppenhildung in südamcrikanischen Ländern für ausgeschlossen. Dr. Georg J o s e p 11111 a I, Berlin, bemerkte, daß gerade Palästina in der Lage sei, landwirtschaftliche Umscliichtler zu absorbieren. Dr. Arthur Prinz betonte im Schlußwort nochmals, daß Palästina dein Auswanclcritngsdrang nicht geniige. Palästina wäre nie ohne die Gallith aufgebaut worden, auch in der Zukunft erfordere das Aufbauwerk eine starke üaluth. Dr. Georg Josephthal, Berlin, referierte über Gegenwarfsfragen der Palästinapolitik und •Wirtschaft. Er sprach zunächst über den Legislative-Council. Er hält den gegenwattigen Zeitpunkt für ungeeignet zum Eintritt, nicht aber die Institution als solche. Die Wirtschaft Palästinas sei gegen äußere Einwirkungen besonders empfindlich. Für die Wiederingangsetzung der Konjunktur gebe es drei Ansatzpunkte: 1. Regierungsarbeit, 2. Industrie und die gemischte Landwirtschaft. Der Referent sprach alsdann über die arabische Bewegung Palästinas und der Nachbarländer. Dr. Josef Weiß, Berlin, behandelte die Probleme der palästinensischen Bodenpolitik. Beendigung der Ausgrabungen In Jericho. Die ״T i m e s“ vorn 28, Marz erfährt aus Jerusalem, daß Prof. Garstang seine Ausgrabungen in Jericho abgeschlossen hat. Der Ursprung der Stadt wird ungefähr um 6000 vor unserer Zeitrechnung angesetzt. 17 Häuserebenen wurden frcigelegt, die ungefähr aus dein Jahre 2000 und noch früheren Jahrhunderten stammen. Die zehn nicdrigstgelegen stammen ans dem Neolithikum und zeugen für eine seßhaft-städtische Kttlfür eines Hirten- und Bauernvolks. U. a. wurde ein Altar gefunden, dessen Wände und Boden gepflastert und rot poliert sind. Die aufgefundenen Götterbildnisse sind charakteristisch für den Kult einer Hirtcnreligion. Der Verein zur Förderung der Interessen der israelitischen Taubstummen in Deutschland E. V. (jetzt: Sclbsthiifegruppe der jüdischen Gehörlosen in Deutschland! in Berlin kann auf ein ■lOjährigcs Bestehen zurückblicken. Herr Erwin Kaiser, Berlin, ist zugleich bis auf den heutigen Tag ununterbrochen 30 Jahre Vorsitzender. ITT'■"•״׳י Mia1?«!.* Unsere jüdische Jugend will nicht nur Auswanderung. Unsere Kinder wollen ein Leben in Arbeit, 1׳ reiheit und Ehre. Sie alle brauchen Boden! Es ist die ernsteste Aufgabe der Juden in Deutschland, ihren Kindern die neue Basis ihres Lebens und ihrer Arbeit in Erez Israel zu geben. Schafft Euch Lebensraum! Spendet Boden für neue Siedlungen KEREN K AJEMETH LEJISR AEL Berlin W15, Meinekestr.10, Postscheck-Kto. Berlin 28247 Zersplitterung ist unser Unglück. Nichts vermag der Einzelne zu tun. Gesammelte Kraft meistert auch das schwerste Geschick Darum nicht zögern und elntrelen In die Zionistische Organisation Bitte •u.tüll.n, .UMchn.id.n und abund.n mmtmmmmtmm An dlo Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W15, MelnekestraOe 10 Ich schließe mich durch meine Unterschrift der tuständigen Zionistischen Ortsgruppe und damit der Zionistischen Vereinigung für Deutschland •n Zuname Vorname Wohnort — 27/28 Biiefatatk&i-TausdiecUe Die Briefmarken-Tauscltecke erscheint monatlich einmal und soll den Tausch von Postwertzeichen aller Art, Stempeln und jüdischen Privatmarken unter den jüdischen Philatelisten in der üaluth und in Erez. Israel fördern. Als Grundlage für den Tausch bei Briefmarken k5nnen die Preisnotierungen in den Katalogen Michel, Senf. Gibbons oder Yvcrt benutzt werden, bet Ganzsachen im allgemeinen der Katalog von Ascher. Bet Abarten sind entweder die Festsetzungen des Kohl- Briefrnarken-Handbuchs als Richtlinien zu benutzen, soweit solche dort schon behandelt sind, sonst gibt die Schriftleitung gern Auskunft über Bewertungen. Hierbei wie auch in allen anderen Fällen muß allerdings auch gleich der sonst von den betreffenden Sammlern benutzte Katalog angegeben werden. Spezialgebiete, die besonders bevorzugt werden, sind stets genau atmtgeben. Bei der Korrespondenz sind philatelistische Frankaturen sehr erwünscht, d. h. die Verwendung von Gelegenlieits-, Wohltätigkeitsausgaben, Rand- und Eckstücke, Blocks, Plattenmimmem usw. Weiter ist zu beachten, daß ungebrauchte deutsehe postgiiltige Wertzeichen innerhalb eines Monats nur in Höhe von zehn Reichsmark ausgeführt werden dürfen. Die Ausfuhr ist in den Paß einzutragen. Abkürzungen kl. S. kleiner Sammler St./St. Stück gegen Stück m. S. milderer Sammler Korr. Korrespondent gr. S. großer Sammler h. hebräisch Eu. Europa dt. deutsch Ue. Ucbcrscc e. englisch engl. K. englische Kolonien fr. französisch E. I. Erez Israel E. Erstsemiung erbeten N. O. Naher Osten (Near East) ggebe folgende Länder a. Bf. auf Brief ungebr. ungebraucht Gz. Ganzsachen gebr. gebraucht Dt. R. Deutsches Reich Bas. Katalog-Basis Tausch-Adressen Siegbert Aron, Berlin W 57, Krobcnstr. 4; kl. S., Eu., Ue.; Bas. Michel; Korr. dt., e. — Dr. Krrist Baumann, Haifa-Har- Carincl, West rat incl, ('oppcrlu tuse Nruniaitn; m. S., E. E, N. O., Nord• u. Zcntral-Kuropa, gebr. u. ungebr.; Bas. ,Michel, Yyert; Korr. dt., dänisch, 1fr., schwcd.; E. Sallv Berliner, Berlinrharloltciiburg 4, Schliitcrstr. 55; tn. S.; E. I., Eu.; Bas. Michel;. Korr, dänisch, dt., c., fr.; F. — Fritz C ״ h n, Bcrlin-Schöncberg, Kufstcitier 811. 6; gr. S., be•. Fiugpoä, En.-Neuheiten ungebr., ältere gebr.; Bas. Michel; K״rr. du; E. — Joseph (ienss, Tartu, Estland, P. K. 142; m. S., IC. I., Eu,, Dt. R., ungebr., gebr,; Bas, Michel, Korr, du, e.. russ. — Ernst Reinhardt. Berlin SO 16, Rungestraße 20; m. S., alle «kutschen Gebiete,!«5•־, Saar; g. Eu.; Bas. Michel; Kon. dt., c., fr.: E. — Karl P 1 c s s n e r, Berlin W 15, Mcinekcstr. 5; m. S., Eu., ABC.-Staaten, BahnposUtempel; Korr, dän,, dt,, e., fr., schwed.; E. KALENDARIUM April 1936 — 15. Woche Nissan 5096 — *7. Wodi« Frelfag . . . c 3. 1t. Samstag . , 9 . 4. iX rav) 7t הגדול) Sonnleg . . . 5. 13. בודהין חמץ Montag . , . . 6. 14. עדב פסח Dienstag . . 7. 13. *1 ntי׳ Mlttwod» . . « * 8. 10. ״י״ 1 3׳ Donnerstag . . . 9. 17. א׳ דוזול המועד Sehabbet-Attigang Berlin 7 ”, Brettau 7 ■״, »rankfart a. M. 7 *«, MQn<btn 7 ינ 4. 4.1*1»; Hermann Cohen geitorben 9. 4.1874; Mose» Heu geitorben '14 £3 M __ . ' Ni i AT 11 Mi iäitdtesJ!fesrfv ״*tojfcf