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Jüdische Rundschau · 1936-04-03 · Heft 27-28 (3.4.1936) · page 23

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 27-28 (3.4.1936)
Date
1936-04-03
Page
– (sequence 23)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 27/28, 3. APRIL 1936 Neschef iwri Es ist erstaunlich, was für eine hebräische Atmosphäre die Neschafim iwriim der BZV., insbesondere die größeren Veranstaltungen schaffen. Schon auf den Treppen und im Vorraum des Logenhauses begrüßte man sich am Mittwoch hebräisch und versuchte eine hebräische Unterhaltung. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Dr. B o r o d i a n s k i eröffnete den Abend, und die Hunderte von Zuhörern schicnen der lebendige Beweis für seine Worte zu sein, daß die hebräische Sprache keine Privatsache mehr ist, nicht für einen bestimmten Zweck erlernt wird, sondern eine Angelegenheit des ganzen Volkes ist. Er spielte auf das Wort der Haggadah an, nach dem die Juden aus Aegypten nur erlöst wurden, weil sie die Sprache erhalten haben. Ob der einzelne nach Brasilien oder Kanada auswandert, die hebräische Sprache verbindet ihn mit der jüdischen Vergangenheit, mit dem jüdischen Kulturgut, mit dem jüdischen Volk. Dr. Barczinski trug mit weichem, geschultem Bariton Lieder von Krain, Engel, Milner und palästinensische Lieder vor, am Flügel von Dr. Hans Nathan geschmackvoll begleitet. Dr. Kaie ko wies darauf hin, daß vor rund drei Jahren im selben Hause der erste hebräische Neschef stattgefunden hat. Viele Tausende von Schülern sind inzwischen durch unsere Kurse gegangen. Der größte Teil von ihnen fand den Weg nach Palästina. Viele haben aber die Energie nicht aufbringen können, um die von ihnen begonnene Arbeit fortzusetzen. Dr. Kaleko schloß mit dem Wunsche, daß nicht Zweckmäßigkeitserwägungen und Zwang, sondern Liebe und freier Ent- Schluß den Antrieb zum Erlernen der hebräischen Sprache bilden mögen. Max Koninski sprach Gedichte von Max Brod, Bialik, Fichmann und Tschernichowski. Es ist außerordentlich, w׳ie es ihm gelang, das Publikum in den Bann des hebräischen Wortes zu reißen und selbst die Gew׳alt über die Sprache, die ihm noch bis vor kurzem fremd war, zu gewinnen. Dow Kantor, der an der Arbeit des hebräischen Studio hervorragend beteiligt ist, führte das Theaterstück ein. Zu den vielen Wegen, die zum Verständnis des Hebräischcn führen, kommt noch ein neuer hinzu — das ״Hebräische Studio“, das nicht nur die Hörer, sondern noch mehr die Spieler mit dem Geist der Sprache verbindet. Der Einakter von Scholen! A I c j c h e m ״Kak Doktor״ bildetc den Höhepunkt des Abends. Es ist in Berlin ein ungewohntes Erlebnis, von der Bühne her Hebräisch zu hören. Dieses Studio, das sicher noch atisbaufähig ist, machte den Versuch, mit den Menschen, die in der Mehrzahl erst vor kurzem zur Sprache gekommen sind, hebräisclies Theater zu spielen. Man kann sagen, daß der Versuch geglückt ist. Die Regie von Herbert G r ü!1 b a 11 m (vom Kulturbund) hatte die Mitspieler fest in der Hand und ״ab eine echte kleinbürgerliche Satire. Den Schülern der nebräischen Kurse, die diesen Abend besucht haben, mag noch eine andere Erkenntnis gekommen sein: daß Hebräisch nicht nur eine Sprache der Literatur und Tradition, sondern eine Sprache voller Leben ist, in der man lachen, schimpfen, glücklieh sein kann, die imstande ist, die ganze Skala menschlicher Gefühlswerte zu spiegeln. Daß dies bei diesem Neschef deutlieh wurde, isf ein großer Gewinn. Das Publikum, beeindruckt durch die gesamten Leistungen des Abends, dankte mit vielem Beifall. —t—1. Die Gemeinde feiert Zunz Zu seinen Lebzeiten hat Leopold Zunz niemals viel Freude mit den Berliner Juden gehabt. Sic haben nie verstanden, welchen Mann sie in ihrer Mitte zu wohnen hatten. Bei seiner Beerdigung folgten einige wenige seinem Sarge. Jetzt, da die Berliner Gemeinde eine würdige Feier für den seit 50 Jahren Toten und doch in der geistigen Welt Lebendigen veranstaltet, muß sie es vor den fast leeren Bänken der Synagoge Prinzregentenstraße tun. Dennoch, einige wenige waren gekommen, und sie haben es gewiß nicht bereut. Nach einer kurzen Ansprache von Moritz Rosenthal, der an die Aemtcr erinnerte, die Zunz in der Berliner Jüdischen Gemeinde innegehabt hatte, konnten sie einen hervorragenden und außerordentlich lebendigen Vortrag von Rabbiner Dr. Max Wiener hören, der als einer der besten Kenner des 19. Jahrhunderts es in besonderer Weise verstand, seinen Hörern diese einmalige jüdische Gest alt nahezubringen. Dr. Wiener gab zunächst einen Ueberblick über den Geist der Zeit, in der Zunz lebte, und zeigte, worin sich jüdische Aufklärung von der der europäischen Welt unterschied. Der plötzliche Uchergang des Juden von seinem Mittelalter zur Neuzeit ließ ihn alle geschiehtliehen Maßstäbe verlieren und hüllte ihn in den Glauben ein, daß die Zeit der Erfüllung des großen Menschheitsiraumes bereits gekommen sei. In einer solchen Epoche des Gegenwartsrausches, in der man Tradition vergaß und Gedanken über Zukunft beiseite setzte und nur in vollen Zügen die beglückende Gegenwart genoß, wagte es Zunz, die Menschen an ihr geistiges Erbe, das sie schon überwunden zu haben glaubten, zu erinnern. Er lenkte den Blick der Juden ii! die richtige Richtung, auch wenn sic es damals nicht einsahen. Auf eine Darstellung der wissenschaftlichen Leistung Zunz’ verzichtete Dr. Wiener; ihm kam es nur darauf an, zu zeigen, in welchem Geist Zunz seine Werke geschrieben hat. Er hat nicht nur als Gelehrter den Stoff zusammengetragen, sondern er besaß den intuitiven Blick für die Gestaltung des Werks und für die großen Aufgaben der Wissenschaft des Judentums. Bereits in seiner Erühschrift ״Zur rabbinischcn Literatur“ hat er diese geniale Erfassung der Aufgabe konzipiert. Er wollte nicht nur das Religiöse beschreiben, sondern alle Lebensbezirke der ״hebräischen Nation“. Ihm war dieses jüdische Volk ein lebendiger Organismus — im Gegensatz zu der allgemeinen Auffassung seiner Epoche, die ja gerade das Aufhören dieses Organismus lehrte. Er wußte zwar noch nichts von nationaler Wiedergeburt, aber er hat gezeigt, welche Breite und Tiefe in diesem jüdischen Geist lebt. Vor uns liegt die Aufgabe, die Idee der Totalität des Judentums zu verwirklichen, die Zunz geschaut und in seinem langen Leben nach Kräften zu realisieren unternommen hat. Ein schönes musikalisches Programm gab dieser Feier ihr Relief. Hede T ü r k, an der Orgel begleitet von Werner B a e r, sang ein Lied von Gustav Mahler, Oberkantor Peissac ho witsch trug unter der Begleitung der Jiklisehen Orchcstervcreinigung einen Gesang aus Hillers ״Zer- Störung Jerusalems“ vor, und schließlich spielte das Orchester unter seinem Dirigenten Leo Kopf das Concerto grosso von Händel. Dr. N. Kleinkunst im Kulturbund Die Kleinkunstbühne des Jüdischen Kulturbundes im Caf6 Leon spielte eine Revue in 17 Bildern von Willy Rosen und Max Ehrlich: ״Herr Direktor . bitte Vorschuß!“ Unter der künstlerischen Leitung von ,Max Ehrlich und mit ihm als Hauptdarsteller wickelte sich ein flottes Programm ah, das seinen Zweck, das Publikum zu unterhalten, sehr gut erfüllte. Ehrlich selbst in den verschiedensten Rollen von der Tante mit den vielen Röcken über den alten distinguierten Herrn, der in Jugenderinnerungen schwelgt, bis zu dem Zählkellner Leopold in der Opernparodic des ״Weißen Rössl“ war immer interessant, amüsant und dabei doch zurückhaltend. Es wäre zu wünschen, diesen Künstler einmal in einer ״ernsthaften“, aber dabei doch nicht weniger lustigen Rolle im Kulturbund- Theater selbst zu sehen. Die übrigen Mitwirkenden Fritz. T a c h a u e r, Jose Ernesto L c v y, Heinz Rock, Thea S 111 c k e n s c h m i d t, Ruth L e 11 n b e r g, Mia Pick und Cläre Arnstein fügten sich in Wort, Gesang, Tanz und Musik gut zusammen. Besonderen Beifall hatte die anmutige Cläre Arnstein mit ihren Harntonika-Solis. Am Klavier begleiteten Franz llacr und Rudi Lehmann die einzelnen Nummern, zu denen Willy Rosen die Musik geschrieben hatte. oe. Musikalische Veranstaltungen. Im Kulturbund sprach Paula Eh reu haus über ,,Heine mul seine Komponisten“. Sie ging chronologisch vor, zahlte die lange Reihe von Vertonungen Heinescher Verse auf, erwähnte Schubert, Mendelssohn, Schumann, Wagner, Robert brau/, Brahms, Hugo Wolt 11. v. a., ging auf das eine und andere wichtige Lied ein, indem sie auf technische Lin/elluiten der Begleitung aufmerksam machte und etwas Musi kg (•schiebt liebes und Anekdotisches über den Komponisten hin/ugah. Das Thema wurde so kaum gestreift. Fs wäre nötig gewesen, alles auf den 1׳ ragenkomplex Heine zu zentrieren, zu untersuchen, wie er von den verschiedenen schöpferischen musikalischen Persönlichkeiten erlebt wurde, welcher Teil seines Wesens sich in ihre Sprache umge-.et/t hat. Das unterblieb. Und so mußte man sieh mit einigen fast beziehungslosen Daten begnügen, die das Problem nicht erhellten. Fs wirkten mit: Walter O 1 i t z k i, der in manchen Uedem (Schubert) über einen expansiven (diarakte! isierungswilien hinaus zu Stilvoller Strenge und Ausgeglichenheit gelangte, ferner die junge Sopranistin Marianne B e r n h a r d, deren kleine, noch nicht ganz fertig gebildete Stimme sieii für Mendelssohnsehe Lyrik eignet. Basia P o 1 i s c 11 u k (Violine), Jack P o 1 i s c ii u k (Viola), Marie V a :1 d e w a r t (Cello) spielten die Serenade op. 8 von Beethoven frisch und mühelos. Aus diesem empfindlichen instrumentalen Ensemble ließe sich aber ein delikateres Klangbild entwickeln. Das folgende Bläsersextett von Ludwig Thuille stammt aus dem Kreise von Münchner ״Formalisten“. Es ist eine Mischung von westlicher Apartheit und Akademismus. Die Erfindung ist ganz homophon, so daß sieh statt Kammermusik fast ein sintonischer Satz für kleine Besetzung ergibt. Für das Werk setzten sich die gutgeschultcn Bläser des Kulturbunds ein: Walter Schleier (Flöte), Max Bremer (Oboe), Mantred Lechner (Klarinette), Horst Salomon (Waldhorn), Heinz Brainsohn (Fagott) und die Pianistin Nina S c!1 r ö - der-Qrünbaum. Dr. H. N, Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Sonnabend, den 4. April 20.30 Uhr BZV*He1m Jagcrstr. 6 Oneg Schabbat Hermannplatz Sonnabend, den 4. April 20.30 Uhr Jüd. Club Jonchimsthaler Str. 13 Oneg Schabbat, Es spricht; Dr. O. Adler Kaiserplatz Sonnabend, den 4. April 20.30 Uhr Caf6 Wittclsbaeh Bayerischer PI. 2 Olftog Schabbat* Es spricht Dr. D. Schloßberg Nur noch wenige Karten gegen Vorbestellung bei Alpern, W 30, Goltzstr. 28 Barbarossaplatz Sonnabend, den 4. April 20.30 Uhr BZV.Heim Oranienstr. 170 Oneg Schabbat Südost ״Lukraphon Juditche Schallplatten Litte ■•/ IPnKtcA tt Radio stets Riesenlager, auch Gelegenheiten Electrola Odeon, Grammophon, Tele)unken, Kristall, Brunswick und 10 000 ändert Platten Sprechmaschinen aller Fabrikate, auch Electroia, Odeon, Telefunken usw. Versand auch nach außerhalb Hohner Hand- und Mund• Harmonikas in großer Auswahl/ LUKRA״ Berlin SW 69 Inh. Moritz Lewin. Ruf; A2 4932 Friedrichstraße 208. U-Bahn-Ausgang Kochstr. י JQd. Kulturbund Berlin E. V. (im Reichsverband d. JOd. Kulturbünde) ■ KLEINKUNST-BUHNE KurfUrstandamm 155 Wagen das PeSachfeatea nur Mittwoch, den 8. April, *>.< Uhr ״Herr Direktor - bitte Vorschuß“ mit Max Ehrlich und dem Premieren * Ensemble Vorverkauf! J 7 4229. Einlaß nur mit Kulturbund* oder Reichsvcrbnndukarte (an der Abendkasse). Paßbild mitbringen! Te*9*tU~Ctu& Bai ItocU&a c. I/. Eigene geschlossene Anlage (14 Plätze) Leibnlzstr. 49/53 (am Kurfürstendamm—Ollvaer Platz) Modern eingerichtetesKlubhaus mit gut geleiteter Oekonomie Freiflächen Llegestühlo Veranden Auskünfte: Sekretariat, Lelbnlzstraße 49/53 / C 2 1747 כשר Seeler-Abende im Restaurant Rubinstein unter persönlicher Leitung Nur JoochimsthalorStr.41, jl 1232, J 2 5089 Montag, 6. April, Dienstag, 7. April Das ausgewsmta secer-aedecu (ßeanga) m «.50 Platzbestellungen rechtzeitig erbeten Damen- Mäntel MaBanf״ nana Med•!!•, Umarfc., hill. Stoff •nn״ Alte SaMtranatr. 1011 Alexaaderplatz DIPPE, Conditorei u. Cafe Charlbg., Mommsenstr. 36, J6 Bleibtreu 0739 Aufnehmer Aufenthalt, reichh. Zeitungen SperialitÄt: Petitfours*Schf1sseln,Eisbomben Frei Haus nach allen Stadtteilen. Vegetar. fflittagstisch «ad Lehrküche / Plalskurger Str. 59 am Hohenzollerndamm. H 6 Emser Platz 3392 & Max B erg ZIGARREN W 30, Mertin-Luther-Straße 2 Fernspr.: B5 Barbarossa 2347 Kretschmer’* Restaurant!!״!?/, Bin. SW IS, Ntadarwallatr, 25, A 6 Merkur 1BS5 ladet Sic zu dem bei uns stattfindenden Seder-Abend ergebenst ein. Menu inkl. Flasche Wein . HM. 4,50 Mit Zwischengang inkl. Wein . HM. 5JSO Anmeldung rechtzeitig erbeten zu kaufen ges. Off. u- K445 an Anz.-Abt, d. Jud. Rundschau, W 15, Meinekastr. 10 ■ Reichsverband Jüdischer Kulturbünde in Berlin m Mittwoch, den 15. April, abends 8*45 Uhr Bechsteln-Saal, Linkstraße 42 Paula Salomon Wilhelm Guttmann Lieder und Duette Am Flügel; Rudolf Schwarz Die fßr den 6. Februar gelösten Karten behalten Gültigkeit. Karten 7.u RM 1. — , 2, —, 3.— im Kulturbund, Kommandantenstraüe 57; Zahlstelle Aschaffenburger Straße 18 (Laden); Zigarrenhnus Hirschfeld, jagowstr. 44; Buchhandl. Poppelauer, Neue Friedrichstr. 59; Philo-Verlag, Pariser Str. 44; Buchhandl, Flnnter, Suarezstr. 5; und an der Abendkasse. — Einlaß nor mit Kulturbund* oder Reichsverbandskarten (an der Abendkasse). Paßbild mitbringen! verein ,Freunde fler Taynsiununen-Jefliiie liminr Generilvenamralong, Dienstag, 21. April, 19.30 Uhr, Brttde r ver ei n , Kvtrffirstenstraße 116 Tagesordnung: 1. Wreinsbericht. 2. Bericht über di Taubstummen - Anstalt in Weißensee. 3. Kassenbericht und Voranschlag für 1936. 4. Entlastung des Vorstandes nach Anhören der Revisoren. 5. Vorstandswahl. 6, Verschiedenes. Hilfsverein für die jüdischen Taubstummen in Deutschland E. V. Zu der am Dienstag, dem 21. April 1936, abends 7 Uhr, in Berlin, Synagoge Fasanenstr., stattfindenden Mitglieder -Versammlung laden wir die geehrten Mitglieder hierdurch ergebenst ein. Tagesordnung gemäß § 10 der Statuten. Der Vorstand Direktor Alfred Hahn, Vorsitzender Ihr Cafehaus und Restaurant ist M Cafe Wittelsbach, BayerischerPiatz 2 j. G. Prinzeß-Cafe, Kurfürstendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbach Icht wergessen — oft vegetarisch und Rische essen nur im Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoo Eingang Kantstraßs, Eckt Joaehlmathalar Straße, hoehptr. ZUM RÄUCHERFISCH Inhaber: ERNST NEIMANN^ Salate » Fisch »Konserven WilmwidorferSti. 12• * Kolonn.nttr. II .Br.FnnkfurtorSW.1U Familien - Anzeigen gehören ln dl* ״acissns nwidsenan*׳ Klavierstimmer PEREZ, Q 2 Stegl. 1S20 Arbeit u sport JESm Kais.-Frladrlcfe-Str. 58• e. 58 bokleldang Jeder Art _ Kammer- Lichtspiele a. Lehniner PL Wo. 4.45, 7,.Al 5. Stg. ab 3 Uhr Regina- Lichtep-.WUmcradorfcrStr.95 Schwarze Rosen Fräulein Josette meine Frau jflÜRC KENBRUIfHEN Lichtspiele Am Friedrichshain 29 Beginn 5. 7, 9 10 Uhr Sonntag« ah 3 Uhr 3 6 IV. Mädchenjahre einer Königin Ein neuer groß. Spitzenfilm mit J. Jugo, Fr.Beufer, Paul Henckels?.-9״. IV. Skandal Nach einem Bühnenstück von Henry Bataiile mit Gaby Morlay, Henry Roffan, Jean Galland imperial Die Leuchter des Kaisers Roaenthainr Str. 40 41 am Hackefichon Markt mit Karl Ludwig Dlehl Sibylle Schmitz BIO Du kannst nicht!reu sein Hackeecher Markt 2/3 mit lueie Englisch Hermann Speelmanns ■ TAFELFERTIGE■ EISBOMBEN hygienisch IM KARTON verpackt Meine Neuheit D. R. G. M. Stet» großer Vorrat zum sofort. Mitnehm. Ab 3 RM (einschl. Verpack.) in Berlin fr. Haus lief. BALSAM-EIS CAFE UND KONDITOREI WIELAND8TR. (AM OLIVAER PLATZ) Ruf: J1 03 66 w«n»* «ad lutH• Küche EretkL Kaffee %. Gebeck Kurtarstanflamm bi Eckt Schlfitorrtr. ״ J 2 Olira 2482 5*5 01*rs נשר nrniag• und abenittisch Kurfürstendamm 22 (J 1 Bismarck 3245) Ausrichtung von Festlichkeiten Unter Aufsicht der Jüdischen Gemeinde Bertia HOLLAND am Kurfürstendamm 61 Eingang Iciknizstraßt Orig. Volendamer Trachten Zum Tanz: Die beliebten 4 CostellyH

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