Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1936-04-03 · Heft 27-28 (3.4.1936) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 27-28 (3.4.1936)
Date
1936-04-03
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2651273-2653922-2653950--28555-2690043
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seife 6 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 27/28, 3. IV. 1936 Appetit essen zu körnten — was ausdrücklich vorgeschriebe« wird — am Tage nichts essen konnte. Immerhin aber beweist die, wenn auch irrige, Ansicht des Talmtidlehrcrs die bereits bestehende Verbreitung der Sitte, die /tun Ueberfhiß noch, ebenfalls in talnnidischer Zeit, durch eine Stelle in dem Traktat ״Ssofcrim“ bestätigt wird, liier heißt es ausdrücklich: Der ganze Monat Nissan ist dadurch au-gezeichnet, daß man in ihm nicht fastet; außer daß die Erstgeborenen am 14. Nissan (Erew Peßach) fasten. Von dieser Stelle aus ist mm der Erew Peßach in späteren Quellen gewissermaßen zu einem offiziellen Fasttag der Erstgeborenen erklärt worden, wenn auch die üesetzeslehrcr in der Ausdehnung und der Strenge ihrer Vorschriften auseinandergehen. Wohl allgemein — und noch von vielen heute peinlich beobachtet — ist die Bestimmung, daß für die minderjährigen Erstgeborenen die Elter n den Fasttag zu übernehmen haben. Ob dagegen das Fasten auch auf weibliche Erstgeborene auszudehnen ist, ob in dem Falle, daß der Vater selbst Erstgeborener ist, die Mutter für den nicht erwachsenen Sohn zu fasten habe, ob das Fasten des Vaters gleichzeitig für den Erstgeborenen aus erster und aus zweiter Ehe genüge, darüber besteht unter den Dezisoren keine Einhelligkeit. Es darf aber auch nicht unerwähnt bleiben, daß eine Reihe von Gesetzeslehrern, weit entfernt davon, das Fasten für offiziell zu erklären, dabei erhebliche E r I e i c h terungen gestatten wollen; daß Maimonides, der derartige aus talmudischer Zeit stammende Bräuche zu registrieren pflegt, es gar nicht erwähnt, und daß wiederum andere dagegen beachtliche Bedenken geltend machen, so daß z. B. der Verfasser des berühmten Kommentars ״Magen Abraham“ es eher für verals für geboten erklären möchte. Und das mit immerhin einleuchtenden Gründen. Der Rüsttag des Peßach war ja seit den ältesten Zeiten eine Art Festtag, an dessen Nachmittag in! Tempel das Peßaehlamm feschlachtet wurde, und er wurde an vielen Orten bereits ureh Arbcitsenthaltimg begangen. Heißt es doch in der ersten Vorschrift des IV. Abschnitts des einschlägigen Mischnatraktats: ״An allen Orten, wo der Brauch besteht, am Erew Peßach keine Arbeit zu tun, gilt die Arbeit als verboten.“ In der Tat verträgt sich mit den freudigen, festlichen Vorbereitungen auf die Wiederkehr des Ereignisses der Volkwerdung schlecht das Bild einer fastenden Volksgruppe, die sich auf diese Weise aus der Masse heraushebt. Was veranlaßte aber die Erstgeborenen in talmudischer Zeit, die diesen Brauch einführten, am Erew Peßach zu faste::.־' Seins erlich das Gefühl der Dankbarkeit wegen des ihnen. zuteil gewau di ־neu Wunders der Errettung in der allgemeinen Vernichtung der Erstgeburt, wie es die mitteialterliehet! Gesetzt-sichrer begründen möchten. Fasttage bedeuten im jüdische 11 Kalender die Erinnerung an die Katastrop 11 e 11 der jüdischen Geschichte. Sie sind also (mit der einen Ausnahme des L-.th1־rla<te11s, das seine Begründung in der Esthergcschiehte selbst hat), Ausdruck der Trauer über das Unglück, das das Volk betroffen hat. Es ist schwer '׳erstündlich, daß die Erstgeborenen die Erinnerung an ihre wunderbare Errettung gerade durch Fasten begehen sollen. Vielmehr scheint hier ein alter V o I k s g I a u b e oder -aberglaube zugrunde zu liegen, nach dem der Rüsttag des Peßachfestes auch weiterhin den Erstgeborenen gefahrdrohend erscheint, und der diese Gefahr durch Fasten abweiiden zu müssen meint. So könnten sich auch die von jüdischem Standpunkt befremdlichen Vorschriften erklären lassen, daß es hierbei eine Stellvertretung gibt. Man kann sich wohl bei Anbringung einer Mesusa, hei Beschneidung und Auslösung seines Sohnes, nicht aber beim Anlegen der Tefillin, beim Sitzen in der Stikka oder beim Essen der Mazza vertreten lassen. Aber wenn die Erstgeborenen in Gefahr sind, so ist es verständlich, wenn die Eltern diese Gefahr abzuwenden bemüht sind, die Mutter selbst in Stellvertretung des Vaters. Man kann nicht leugnen, daß diese Vorstellung, wenigstens bei manchen, die in vielen religiösen Dingen einen sehr bestimmt ablehnenden Standpunkt einzunchmen pflegen, auch beute noch vorhanden ist, und man versteht die Peinlichkeit, mit der das Fasten der Erstgeborenen oder wenigstens dessen Ersatz, der Besuch des Frühgottesdienstes mit anschiießendem Vortrag, eingehalten wird. Es ist zum mindesten vom Standpunkt derjenigen Dezisoren, die dem E;mttag nur mit Bedenken ziistiuimon konnten, erfreulich, daß diese!־ Ersatz fa-t ausnahmslos an die Stelle de?, wirklichen Fastens geirrten Kt. Allerdings bestellt nach den gcM-t/luhcn Vorsr brüten die Möglichkeit, ein Fasten, wofern es nicht zu den fünf allgemeinen Fasttagen des jüdischen Kalenders gehört, zugunsten einer ״Ssimcha sehe! Mi/.wa״, ausfallen zu lassen, und als solche gilt vorzugsweise die Beendigung eines Talmudtraktats, ein ״Ssijtun", den man voratisseliaueiul auf diesen lag festgelegt hat. Und so ist allerdings die Beteiligung an diesem l'a-den erheblich vereint,acht worden; audem aßgemeinen Ssijtim über den geineiiioim zu 1 mle gcleinOn TalnnidtraUat, wie er in früheren Zeiten noch üblich war, ist nunmehr lediglich das Anhuren der Beendigung in der Synagoge und die Teilnahme an dem kleinen Imbiß, mit dem inan (ln< Ereignis zu begehen pflegt, geworden. Immerhin ist es erfreulich, wenn auf diese Weise das 1 liorastinlium geholten wird tnd mainher ־ vielleicht nur dann — etwas vom Tahimdlernen erfahrt. E. D. G o 1 d s c h m i d t Vegetaricr-Seder in Tel- Am iw Von Simon M c n c z e r, Tel-Awiw Der palästinensische Winter war bereits zu Ende gegangen und heiße Sonnenstrahlen, verstärkt durch einer: leichten Landwind, fielen brennend auf Ben- F.ין h r a i m nieder, als er, am Eingang des Scdcrabends, von seiner Arbeitsstätte in Jaffa nach Tef-Awiw heimkehrte. Um ihn herum herrschte überall reges Leben; in den Geschäften drängten sich die Käufer, und auf den Straßen stießen die Vorbeigehenden eilig mit ihren Körben und Paketen aneinander an. Inzwischen war die Sonne immer tiefer gestinken, und der weithin glänzende Meeresspiegel drohte sie bald ganz zu verschlingen. Widerwillig fast zog Ben-Ephraim sein Feiertagskleid an und ging in den großen Stadttempei, doch weder der Anblick der festlichen Menge, noch die Tempelgesänge, die er sonst so gerne in sich atifnabm, konnten diesmal eine freudige Feststimmung in ihm hervorrufen. So schleuderte er weiter den Rothschild-Boulevard entlang, bis er vor einem hell erleuchteten Vegetarier- Restaurant stehen blieb. Rasch entschlossen ging er hinein, um hier seinen ersten Scdcrabcnd im Lande zu bcgeben. Die weißglänzenden blumengeschmückten Tische, die großen Mazzoth aus den Rothschild-Mühlen in Haifa, die roten und weißen alkoholfreien Getränke aus den Kellereien Rischons und die autgeinrmten Bitterkräuter und Salate, lösten seine Schwermut, und mit lauter Stimme, im aschkenasischen Dialekt, begann er die Haggada vor sich herzusagen, als gelte es, Vater und Großvater im Chore mitzuhelfen. Ein sephardischer Arbeiter, der schon zwanzig Jahre im Lande lebt und gegenüber Ben-Ephraim saß, bcdrohte ihn mit seinen Blicken, wagte aber nicht, die Feiertagsstimmung zu stören; beim Leeren de* vorschriftsmäßigen Der Atem alles Lebenden IJebersetzt von Martin Buber Dieser aut der Horgenliturgie der Schabbat- und Festtage bekannte. Hymnus (נשמח כל חי) gehört zum ältesten Bestand der jüdischen Gebetspoesie und zugleich zum Eindrucksvollsten, was sie aufzuweisen hat. Schon seit sehr alter Zeit hat der Hymnus seine bedeutsame Stelle auch in der Pcßach-Haggada, wo er als Abschluß des .Jln'lcl" vorgetragen wird. Die UeberseUung, deren Wiedergabe hier heute im Hinblick auf diese Verwendung des Hymnus innerhalb des Seders erfolgt, ist in der soeben in der ״Bücherei des Schodten-Verlagt" erschienenen, von E. D. Goldschmidt mit ausführlichen Erklärungen herausgegebenen Pefkch-Haggada enthalten, in der man auch das Tischgebet in einer neuen Uebersetzung von Martin Buber findet. (Red.) Der Atem alles Lebenden segne deinen Namen, DU unser Gott, der Geisthauch alles Fleisches rühme und erhebe dein Gedenken, unser König, immerdar. Von der Weltieit 11er, in die Weltzeit hin Gottheit bisl du, und außer dir ist uns kein König, Erlöser und Befreier, Erkuufer und Erretter und Versorger und Erbarmer zu aller Stunde der Drangsal und Not, — ist uns kein König, mir dul Gott der Ersten und der Letzten, Gott aller Geschöpfe, Herr alles Gezeugten, der gepriesen wird in der Loblieder Fülle, der lenkt seine Welt in Huld, seine Geschöpfe in Erbarmen! EH schlummert nicht, schläft nicht, er, der Entschlafene weckt, der Betäubte ermuntert, der Stumm!! heredt macht, der Gefangene entfesselt, der Fallende stützt, der Gebückte aufrecktl Dir allein danken wir. Wäre unser Mund Gesangs voll wie das Meer, unsre Zunge Jubels wie das Getös seiner Wellen, unsre Lippen Lohs wie die Weiten des Gewöibs, unsre Augen leuchtend wie Sonne und Mond, unsre Hände gebreitet wie Adler des Himmels, unsre Füße leicht wie der llinden, wir reichten nicht hin dir zu danken, DU unser Gott, Gott unsrer Väter, und deinen Namen zu segnen für ein einziges von dem Tausend-, Abertausend-, Tausendmaltausend-, Myriadenmalumiadenfältigen an Gutem das du an unsern Vätern und an uns getan hast. Aus Aegypten hast du uns erlöst, DU unser Gott, und aus dein Haus der Knechtschaft uns erkauft, im Hunger uns gespeist und in Sättigung uns erhalten, vorm Schwerte uns gerettet und vor der Seuche uns geborgen und aus Kriuiklieiteri. Lösen und zähen, uns emporgewunden. Bis hierher half uns dein Erbarmen, verließen uns nicht deine Halden, nimmer leime uns ab. DL unser Gott, in die Dauer! Darum, die Glieder die du in uns hast gespalten, Hauch und Atem die du uns in die Nase hast geblasen, die Zunge die du uns in den Mund liast gelegt, diesamt, sie sollen danken und seeisen um! loben und rühmen und erheben und inu-rhaneni und heiligen und ktmigiin deinen Namen, unser König; Denn aller Mund, dir dankt er, alle Zunge, dir schwört sic, alles Knie, dir heuet es sieb, aller I loelnv tiebs, dir wirft er sieh hin, alle Herzen, dich fürchten sie, alles Geweid und Nieren, deinem Namen spielen sie auf, — den! Wort nach das geschrieben ist: ״Sprechen werden all meine Gebeine: DL, wer ist dir gleich, der den Armen errettet vor dem, der stärker als er ist, den Armen, den Dürftigen vor seinem Berauberl“ Wer gleicht dir, wer ähnelt dir, wer reibt sich dir an, du große, du gewaltige, du furchtgebietende Gottheit, hohe Gottheit, Stifter von Himmel und Erde! Wir wollen dich preisen, wir wollen dich loben, wir wollen dich rühmen, wir wollen segnen den Namen deiner Heiligung, — wie gesprochen ist von Dawid: ״Segne, meine Seele, IHN, all meine Inwendigkeit, seiner Heiligung Namen!“ Du Gottheit in den Kräften deiner Macht, du Großer im Ehrenschein deines Namens, du Gewaltiger durch die Dauer hin, du Furchtgehietender in deinen Furchtbarkeiten, du König, sitzend auf erhabnem und ragendem Stuhl! Entwöhnt auf ewig er, — des Name ist erhaben und heilig! Und geschrieben ist: ״Jubelt, ihr Bewährten, um IHN, den Geraden ist Preisung geziemend.“ Durch den Mund Gerader wirst du gepriesen, durch die Worte Bewährter wärst du gesegnet, durch die Zunge lloldmütiger wirst du erhoben, im Innenkreis Heiliger wirst du geheiligt. Una in den Versammlungen der Myriaden deines Volkes, des Hauses JIsrael, rühmt in Jubel man deinen Namen, unser König, in allem Geschlecht und Geschlecht. <■ Denn so ist cs Pflicht aller Gebilde vor dir, DU, unser Gott, Gott unsrer Väter, zu danken, zu preisen, zu lohen, zu rühmen, zu erheben, zu verklären, zu segnen, zu erhöhen, zu huldigen über alle Worte der Gesänge und Loblieder Dawids Sohne# Jischajs, deines Knechts, deines Gesalbten. Geloht werde dein Name auf ewig, unser König, du Gottheit, du großer und heiliger König im Himmel und auf Erden! Denn dir geziemt, DU unser Gott, Gott unserer Väter, Gesang und Loblied, Preisen und Saitenspiel, Macht und Lehensherrschaft, Sieg in Größe und Gewalt, Preisung und Ilühmung, Heiligkeit und Königtum, Segnungen und Dankbekennen von jetzt und in Weltzeit hin. Gesegnet sei, DU, Göttlich, König, in den Lobliedern groß, Gottheit des Dankhekenncns, Herr des Wundererzeigens, der Saitenspielgesänge erkürt, König, Gottheit, Lebendiger der Zeiten! ו#ויוווו1ו1ווי1וווו!ו!ווווווווווווווווווווווו!ווו1וווווחו11וווו!ווווווווווווווווווווווווווווווו1ווווווווווווווווווו!וווווווווווווווווווווו1ו1חוווווווווווומווווווווו1ווווווווווווווווווו!וווווווווווווווווווווווווווו!וווווווווווווווווווווווווווווווווווו!1)1ווווו11וווווווווווווו1ווווווו1ווו!ווווו1ו!וווווווווווווווווווווווו1וו zweiten Bechers trafen ihre Blicke zusammen, und ein Lächeln des Verzeiliens schwellte auf den Lippen des Sephardi. ״Sonderbar! Wie werdet! doch meine Eitern lachen“ — begann Ben■ Ephraim gegenüber seinem Gastgeber —, ״wenn icli ihnen von einem vegetarischen Sederabend berichte״ werde! Ein Sederabend ohne Fleisch!“ ״Ja“, erwiderte der ehrwürdige Gastgeber, ,.als ich vor zwanzig Jahren meinen ersten vegetarischen Seiler in Lodz feierte, sammelten sich Freunde und Nachbarn an meinen Fenstern und lachten.“ Lin Jude aus Konstantinopel, der neben Bcn-Ephraim saß, erzählte hierauf, wie er eines Abends in, Südfrankreich in ein vegetarisches Restaurant geriet und dort nicht nur vegetarisclie Speisen, sondern auch ein Zimmer voll Bücher über den Vegetarismus vorfand. Mit Eifer habe er eine Zeitlang diese Bibliothek studiert und sich von dort Weisheit und Gesundheit geholt. ״Lassen Sie mich lieber etwas Historisches erzählen“, fiel der scphardische Arbeiter ein. ״In meiner Familie befindet sich ein Ahnenbrief, der bis auf unseren Staatsmann und Philosophen Don Abarhanel zurückgeht. Um ein Jahr schob ich seinerzeit meine Palästinareise auf, um in den Besitz des Ahnenbriefcs zu gelangen, den ich der Nationalbibliothek in Jerusalem schenken wollte. Da kam eines Tages der ältere Bruder des Vaters und nahm ihn uns weg. wie kommt man nun zu diesem Dokument? Ganz einfach, man fährt den Onkel besuchen und nimmt ihm zitm Danke den Ahnenbrief weg!“ Als das Mahl zu Ende war, sangen alle Anwesenden Teile der IT aggada in der Melodie der marokkanischen Juden und das Volkslied ״Eins wer weiß? Eins weiß Ich!“ in arabischer Uebersetzung. Gegen Mitternacht verließ Ben-Ephraim den Speisesaal und ging in diese Nacht hinaus, in der, einer uralten Ueberiieferung nach, Gott allein in seiner Herrtichkcit Wache hält! Zu Füßen bereitete sich die vom reichliehen Spätreren weichgetränkte Erde aus, in den Lüften wehte ein betäubender Geruch von Orangenblüten, und Über allem das tiefblaue palästinensische Firmament, ein silberheller Mond und das funkelnde Gestirn. Aus allen Fenstern drangen Gesang und Tanz; auf der Nachlath-Benjatnin-Straßc begegnete Ben-Ephraim einem seltenen Tauzpaare, einem jungen jüdischen Arbeiter und einem Chassid in langem sehwarzem Rock. So eng umschlungen hielten sich der junge Chaluz und der bejahrte Jude, daß Ben-Ephraim glaubte, sie hätten den Bund des ewigen Friedens geschlossen! Auf der Allenby- Straße schlängelte sich ein ganzes Stadtvolk sinkend und tanzend zum Meere, wo die Feststimmnng im Tanze da־ großen Florrah ihren Höhepunkt und Abschluß fand. Alle Ihre Bücher von der Buchhandlung am Zoo Fritz Ring Charlottenburg, Joadiimsthaier Strafte 43-44 Mitglied der jttdlichen Gemeinde T#l«f©n Sismerek 6506?.*!••ndua? n»ch *ll#n StadtthOM Praktische Beschenke 1 Strumpfhaus Metzger *■ Da•!#•111111111 tu r Strample / Woliwar•■ / Handschuh• Wllmcrtdsrfcr MraBs •0 Nlht Kannte■*• StraSanbatm 82, 44, 48, «, 3, 72, *»! Omnlhm t Herrenartlkal / TrUltig•« ו

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.