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Jüdische Rundschau · 1936-03-24 · Heft 24 (24.3.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 24 (24.3.1936)
Date
1936-03-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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או!™* *!" l ®ל *«•r V I Seite 2 wie es dem Qesamtwohl entspricht. Wenn man diese Voraussetzung unserer Arbeit erkennt, ist es eigentlich erstaunlich, was durch die freiwillige Leistung von Juden Jahr um Jahr geschieht, und welche großen kolonisatorischen Erfolge das jüdische Volk in Palästina erzielt hat. Dennoch wissen wir, daß gegenüber den Aufgaben all diese Erfolge und Leistungen unzureichend sind. Wir empfinden cs insbesondere gerade jetzt wieder schmerzlich, wie schädlich es ist, daß es nur schwer und unter starken Reibungen gelingt, die verschiedenen Gruppen des jüdischen Volkes zu einheitlicher Aktion zusammenzufassen. Als Theodor Herzl daran ging, die zionistische Idee zu realisieren, hoffte er zunächst auf die Hilfe der Reichen im jüdischen Volke, der großen Philanthropen. Er hat sich in dieser Hoffnung bitter getäuscht und ging dann zum Volke, um aus den Millionen Einzelnen eine Kraft zu schmieden, die das Werk der Selbstbcfreiung vollbringen könnte. Der Gegensatz zwischen diesen beiden Lagern ist bis heute noch nicht verschwunden. Immer wieder wird der Versuch gemacht, sic zusarnmenzuführen, um ein Programm der konstruktiven Hilfsarbeit für das jüdische Volk gemeinsam aufzustellen und zu verwirkliehen und insbesondere in Palästina die geeinte Kraft des Volkes cin/uset/en. Wir wissen, daß dies bis heutigen Tages nur unvollkommen gelungen ist. Auch der Besuch der S a in u e 1 - I) e 1 c g a t i o n in Amerika und die Verhandlungen in London haben noch nicht alle Hindernisse aus dem Wege geräumt, die auf diesem Gebiete vorhanden sind. Dennoch ist man einen Schritt vorwärts gekommen, und wir haben die Hoffnung, daß das v״n der Jewish Agency vorgclegte Programm der P a 1 :i s t i n a - A r b e i t irn Interesse des Landes und der Juden Deutschlands verwirklicht werden wird. Diese Kooperation scheint sich auch noch in anderer Richtung an/uhahnen, die von nicht geringerer Bedeutung ist. Wir haben mehrfach, besonders auch im Zusammenhang mit den Debatten des letzten Delegiertentages auf (Jen;Mangel an Aktivität hingewiesen, die die I ca entfaltet, also dasjenige Instrument jüdischer Hilfsarbeit, das wie kein anderes aus den Gedankengängen der Philanthropie erwachsen ist. Nunmehr wird gemeldet, daß die seit einiger Zeit zwischen Vertretern der Jewish Agencv und der Ica geführten Verhandlungen über eine Kooperation zwischen den Finanzinstrumeriten dieser beiden Instanzen in Palästina, dem Keren Hajessod und der E m i c a zu einem positiven Abschluß geführt worden sind. Wir nehmen an, daß es sich bei diesem Beschluß nicht allein um ein grundsätzliches Liebereinkommen handelt, sondern daß konkrete Projekte der zukünftigen kolonisatorischen Arbeit in Palästina dem Abkommen zugrunde liegen. Wenn die Mittel der Ica auf diesem Wege für die nach Palästina drängenden jüdischen Massen Deutschland', Polens und vieler anderer Länder eingesetzt werden könnten, und wenn es zu einer verständnisvollen Zusammenarbeit käme, würde dies ohne Zweifel einen wichtigen Fortschritt nicht nur auf dem Gebiete der Palastinaov!Ionisation bedeuten, sondern überhaupt auf dem weiten Felde der konstruktiven jüdischen Hilfsarhcit. Es ist verständlich, daß nicht alle Differenzen 1m jüdischen vo JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 24, 24. fit. 1936 Jüdische Hillsarb eit in Amerika Von unserem Korrespondenten die oft eine sehr lange Geschichte ö : I haben, von einem Tage zum anderen beigelegt werden können. Aber wir glauben, daß diese Zeit zur Bes inn u n g aufruft, daß sie nicht so sehr die Austragung von Gegensätzen erfordert, als den ernsthaften und ehrlichen Versuch, miteinander und füreinander zu arbeiten und dem jüdischen Volke, das in der Enge lebt und dessen Lebensraum sich von Monat zu Monat zu verringern scheint, einen neuen Start zu geben, der nicht allein aus dieser Not hinausführt, sondern auch der Seele und der Scha'fenskraft des Volkes neue Impulse gibt. Dies ist die Aufgabe derer, die für das Volk verantwörtlich handeln können; an der Bewältigung dieser Aufgabe wird es sich zeigen, ob sie ihrer eigenen Zeit entsprochen haben. K. L Die Lage der Juden in Rumänien Bukarest, 1t). März. (JTA.) Der frühere Arbeitsminister loanitescu, einer der Führer der Nationalen Bauernpartei (National-Zaranisten), erklärte Vertretern der jüdischen Presse, die Juden und die anderen Minderheiten Rumäniens hätten nichts zu befürchten, wenn die National- Zaranisten wieder zur Macht kämen. Alle ehrlichen produktiven Kräfte des Landes würden in den Dienst der großen Aufgabe gestellt werden, die wirtschaftliche und moralische Lage des Landes zu festigen. Was ihn persöniieh betreffe, schloß!'*minister loanitescu, so wisse jeder, der ihn kenne, daß er kein Antisemit sei. New York, 10. März Da■ Nebeneinander der Fond■ Als Sir Herbert Samuel, Lord Bearsted und Simon Marks Mitte Februar die Vereinigten Staaten wieder verließen, herrschte große Verwirrung in der amerikanischen Judenheit darüber, was von ihr getan werden sollte, um die 15 Mil- Iionen Dollars, die man für Juden aus Deutschland als nötig erachtete, zusammenzubringen. Die Vertreter des Joint Distribution Committee und des United Pa- 1 e s t i n e Appeal, die mit der britischen Gruppe während ihres amerikanischen Aufenthaltes darüber Betrachtungen gepflogen hatten, gaben keine speziellen Zusagen für ihre Beteiligung, aber ließen ihre Bereitschaft erkennen, in dem üesamtwerk mitzuarbeiten. Dann begann sich das jüdische Gefühl zu regen. Die englische Delegation hatte für die Lage der Juden in Deutschland ein besonderes Interesse erweckt. Einzelne Spender und Gemeinden standen unter dem Eindruck, daß ein neuer Fonds geschaffen werden müßte, zu dem sie beitragen wollten. Sobald diese Stimmung sich bemerkbar gemacht hatte, begannen das Joint Distribution Committee und der United Palestine Appeal, die beide im Jahre 193b 31׳. Millionen Dollars aufbringen wollen, zu erkennen, daß der Erfolg ihrer Aktionen gefährdet werde. In dieser Situation machten der Präsident des Joint, Paul Baerwald, und der Präsident des UPA., Stephen W i s e, folgende zwei Vorschläge: 1. Es soll keine neue und gesonderte Aktion für Fonds in den USA. zu den Zwecken, die von der britischen Delegation vertreten wurden, unternommen «׳erden. 2. Wenn die vollen Quoten des JDC. und des UPA. erreicht sind, werden die Fonds auf der Basis zur Verfügung stellen, auf der der Council for German Jewry Piäne machen kann. Die erste Andeutung, daß keine neue Aktion unternommen würde, kam vom Joint, der seinen Zahlern im ganzen Lande versicherte, daß die Beitragsleistung zum JDC. die Durchführung der Pläne der Samuel-Delegation ermögliehen würde. Paul Baerwald sagte hierzu folgendes: ״Der JDC. wird alle seine Kräfte anstrengen, um wesentlieh zu dem vorgeschlagenen erweiterten Programm beizutragen, das die Auswanderung junger Leute aus Deutschland erleichtern und ihnen Erziehung und Vorbereitung für Siedlung in anderen Ländern einschließlich Palästinas ermöglichen soll. Der Plan bedeutet■ keine plötzliche Massenauswanderung der Juden aus Deutschland, die als unmöglich gar nicht zu erörtern ist. Er soll nur eine Hoffnung für die Zukunft derjenigen jüdischen jungen Menschen in!Deutschland sein, die wir zuerst hinreichend für ein industrielles und landwirtschaftliches Leben erziehen und sodann bcfähigen müssen, in alle Länder auszuwandern/ die sie aufnehmen. Für den JDC. ist dieses Auswanderungs-Hilfsprogramm nichts Neues. Vom ersten Tage an, da der JDC. dazu beitrug, den Zentralausschuß für Hilfe und Aufbau in Deutschland im Jahre 1933 zu begründen, hat er für Tausende von Juden in Deutschland die Umschichtung und die Auswanderung in andere Länder möglich gemacht. Man sollte eigentlich annehmen, daß keine Notwendigkeit für die Einleitung einer Aktion für einen neuen und zusätzlichen Emigrations-Fonds besteht. So wird der JDC., wenn er eine hinreichende Unterstützung für sein Budget von 31/3 Millionen Dollar zu allen Zwecken einschließlich der Arbeit in Osteuropa erhält, in der Lage sein, einen wesentliehen Beitrag zu dem Auswanderungsprogramm zu leisten, ln gleicher Weise wird erwartet, daß ein besonderer Teil der Fonds des UPA. und der Refugee Economic Corporation zu weiteren Beiträgen für das mit unseren englischen Kollegen diskutierte Projekt verwandt wird.“ Dieser Gesichtspunkt wurde auch von Stephen W i s e vertreten, der sagte: ״Wenn die volle Quote des UPA. gesichert ist, wird der Council for German jewry in Zusammenarbeit mit der Jewish Agency imstande sein, jenen Teil seines Programms durchzuführen, der die Ansiedlung von zehntausenden junger Juden aus Deutschland in Palästina enthält.“ Diese Aeußerungen können als Zugeständnisse aufgefaßt werden. Ob jede dieser beiden Großorganisationen tatsächlieh 31/2 Millionen Dollar erreichen wird oder nicht, ist eine Sache, auf die nur die amerikanische Judenheit selbst eine Antwort geben kann, llntcr den gegenwärtigen Verhältnissen in der Sammeltätigkeit in USA. möchte der Beobachter w׳agen vorauszusagen, daß es sowohl für das JDC. als für den UPA. unmöglich ist, diesen Betrag zu erreichen. Dies geht einmal aus der Tatsache hervor, daß in einigen fiO Städten in den USA. Gelder durch jüdische Gemeinschaftsfonds gesammelt werden. Es gibt z. B. eine Aktion für alle möglichen Zwecke, wie ein Waisenhaus in der Gemeinde selbst, ein Tuberkulose-Krankenhaus in einer anderen Stadt, die Hias, die Hebräische Universität und ähnliche Dinge, neben der Sammlung für JDC. und UPA. Natürlich erhalten diese beiden Fonds die meisten Gelder. Infolge der schwierigen Lage der Juden in Europa geschieht es oft, daß die Gemeindefonds nur darum ihre Quote erreichen, weil den Zwecken des JDC. und des UPA. ein besonderer Nachdruck gegeben wird. Aber diese zwei Körperschaften profitieren aus den Sammlungen nicht in angemessener Weise. Wenn sie gesonderte Aktionen in jeder Gemeinde durchführen könnten, würden die Resultate wahrscheinlich völlig anders sein. Sodann könnte ein größerer Erfolg für die zwei Sammlungen möglich sein, wenn hervorragende Juden aus Europa, die hier allgemeine Achtung genießen, nach den Vereinigten Staaten kämen, um sowohl dem JDC. als dem UPA. zu helfen. Die amerikanische Judenheit braucht einen starken Antrieb, um sich ihrer Verantwortlichkeit bewußt zu werden. Ueberdies würde es, wenn es nur zwei Sammlungen gäbe, leichter sein, das Endresultat vorauszusagen. Aber es gibt noch andere Anforderungen, die an die amerikanischen Juden gestellt werden. Z. B. sendet die Refugee Economic Corporation, eine Gesellschaft mit zehn Millionen Dollar Vermögen, die von Felix M. W a r b u r g auf Veranlassung von James O. M a c D o n a 1 d gegründet wurde, Aulforderungen an die wohlhabenden Juden heraus, sich mit großen Zeichnungen an dieser Gesellschaft zu beteiligen. Das Ziel sind fünf Millionen Dollar. Die Absicht der Gesellschaft ist, den Emigranten zu helfen, neue Heimstätten zu finden und wirtschaftlich selbständig zu werden. Das Prinzip ist das der Palestine Economic Corporation, wie es jetzt in Palästina durchgeführt ist. Es ist leicht vorauszusehen, daß Auffor״ derungen, die auf realen Investitionsmöglichkeiten beruhen, einen größeren Widerhall finden. Erwähnt muß werden, daß vor einem Jahre, als die Refugee Economic Corporation zuerst geplant war, Felix M. Warburg eine öffentliche Erklärung dahingehend erließ, daß wenigstens die Hälfte der Gelder, die von der Gesellschaft ausgegeben werden sollten, für Palästina Verwendung finden sollen. Im Zu״ sammenhang damit bearbeitet die Palestine Economic Corporation die Oeffentlichkeit mit dem Ziel, ihr Kapital um lya Millionen Dollar für zusätzliche Aufgaben in Palästina zu erhöhen. Hille für Polen and Biro Bidjan Zwei Aktionen, die augenblicklich die Aufmerksamkeit der Judenheit Amerikas fesseln, sind die einer Hilfe für die Juden in Polen und für die Ausicdlung von Juden in Biro Bidjan. Die Vereinigung der Polnischen Juden leitet eine Aktion zur Aufbringung einer Million Dollar ein. Es kann jedoch mit völliger Sicherheit gesagt werden, daß keine Aussicht besteht, diesen Betrag auch nur annähernd zu erreichen. Die Urheber der Aktion machen geltend, daß die Lage der polnischen Judenheit ebenso ernst ist wie die der Juden in Deutschland. Sie konstatieren mit Befremden, daß auf die Lage der Juden in Deutschland übermäßige Aufmerksamkeit gerichtet würde. Die Antw׳ort der Oeffentlichkcit jedoch ist völlig indifferent. Das ist aus zwei Tat- Sachen zu erklären: Die Leitung des Drives ist nicht derart, um die Unterstützung breiter Schichten zu finden; und zweitens wird allgemein geglaubt, daß, wenn Gelder für die polnische Judenheit nutzbar gemacht werden, dies durch das Joint Distribution Committee geschehen müßte. Das Komitee für die Ansicdlung von Juden in Biro■ Bidjan hofft, 350 000 Dollar durch seine Aktion zu erreichen. William W. Cohen, ein früherer amerikanischer ״Kongreß-Mann“, ist Vorsitzender der Aktion. Es ist interessant zu beobachten, daß heute eine völlig andere Haltung gegenüber Biro Bidjan besteht als noch vor einigen Jahren. Das allgemeine Gefühl scheint zu sein, daß, wenn neues Land für die Aufnahme von Juden vorhanden ist, die Hilfe auch darauf ausgedehnt werden muß. Es gibt natürlich unter vielen Zionisten eine sehr scharfe Opposition gegen Biro Bidjan. Einige Führer des Joint sind der Meinung, daß diese Organisation das Budget für Biro Bidjan übernehmen sollte, um so die Notwendigkeit einer zusätzlichen Sammlung zu ersparen. Aber dieser Ansicht steht ein anderer Gesichtspunkt gegenüber, der gegen jegliche Kooperation mit der Sowjet-Regierung ist._ Auswanderer aus Deutschland in England London, 19. März. (JTA.) In der Unterhaus- Sitzung vom 19. März richtete der Abgeordnete Mander an den Arbeitsininister die Frage, ob er mitteilen könne, in welchem Umfang eingewanderte Juden in letzter Zeit in England Industriebetriebe geschaffen haben und wievielen englischen Angestellten dadurch Arbeit gegeben wurde. Der Unterstaatssekretär im Innenministerium, Geoffrey Lloyd, antwortete, es entspreche nicht der Gepflogenheit des Home Office, zwischen jüdischen und anderen Einwanderern zu unterscheiden. Die verlangten Zahlen könnten daher nicht zur Verfügung gestellt werden. Wem! aber der Anfrager Ein- «׳anderer aus Deutschland im. Auge habe, so sei festzustellen, daß in den letzten zwei Jahren von Einwanderern, die Deutschland verließen, etwa 200 Unternehmungen der verschiedensten Industriegebiete ,geschaffen wurden, in denen einige tausend englische Staatsangehörige Arbeit gefunden haben. Auf eine weitere Frage des Abgeordneten, ob es sich nicht um etw׳a 6000 bis 7000 handele, antwortete der Unterstaatssekretär, er könne dies nicht genau sagen, glaube aber, daß es etwas «׳eniger sei. Hauptschriftleiter: Dr. Robert W e! 11 c h, Berlin - Charlottenburg 9 (atich verantwortlich für die Aufnahme von Bildern). Stellvertreter: Kurt Loewenstein. Berlin W 15. Anzeigenleiter und verantwortlieh für den Inhalt der Anzeigen: Hermann Kinn, Berlin W18. Gültig Anzeigcn-Preisliste 4 vom 15. Oktober 1935. Verlag und An- *etgenvcrwaltung: Jüdische Rundschau, Berlin W 15. Mimeiccstr. 10. D.-A. Februar 38 837. — Druck: Siegfried Scholem, Bln.-Schöneberg. “״Zukunft Ihrer Kinder“ 86 (86 i DUtfaig im: Landschulheim Florenz Höhere Schule und Internat!.Schulbildung bis zum Ablturlum 2. Für Knaben und Mädchen von 6—18 Jahren, Sprachenpflege 3, Lattung bewährter Pädagogen 4. Studienberechtigung In fast allen Staaten 5, Werkunterricht, Landarbeit, Haushaltkunde 6. Vorbereitung für Palästina 7. Aerztllche Ueberwaehung, Individuelle Förderung 8. Schönst# Umgebung, gutes Klima, Sport 9. Erstklassige Verpflegung 10. Zeitgemäße Preise — keine Transferschwierigkeiten AuskQnfte und Prospekts durch die Leitung: Ober reg .־Rat Dr. Werner reifer Dr. M. aomstein Florenz, Villa Pazzi, Pian dei Giullari Neuaufnahmen zum 1. April 1936

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