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Jüdische Rundschau · 1936-03-20 · Heft 23 (20.3.1936) · page 16

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 23 (20.3.1936)
Date
1936-03-20
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seit«הו JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 23, 20. KL 1936 Aus dem Reich Von unseren Berichterstattern I. Schi, gegen Hakoah HL Schl; 2.50 Uhr: Hakoah IV. Schl gegen ISK, II. Sch!.; 4 l'hr: Hagibor II. Schl, gegen Hakoah VI. Schl. Sportplatz Niederschönhausen: 8.30 Uhr: JSK. 111 gegen JSG. IV; 11.10 Uhr: TSf־. A. 11. g1־ 1״׳׳ I l.ikn.ih 1': 12.51 :׳ 'In: JSII. 11. Jugend gegen JSG.V. Jugf-pd; 2.30 I!:סי״. H. Schl, gccti: Hakoah V. Schl.; 3.40 Uhr: JSU. III. Schi, gegen 1!agiler IV. Schl Handball G r u n e \v a I d!'lat/. 1: 10,15 Ul״: H.I. bccci ״egen HK. 11L Frauen; 12.15 Uhr: IsK. 1. M.1]!.״ 1׳ec! n!;K. II. -Männer; 4.30 Uhr: JSG. I. Madeher, gegen BK. I. Mal heu. Berlin ־ Mitteldeutsche Makkabl-Bezlrksliga Sportplatz Oruncwal d, 13.30 Uhr: JBC. Makkabi gegen Bar Koehba Halle (Handball). — 14.45 Uhr: Hagibor gegen. BK. Halle (Fußball). Dresden Bar Korliba-1 lakoah Berlin gegen Bar Koehba Dresden. 11 Uhr: Fußball (Knaben); 12 Uhr: Handball (Damen); 14 Uhr; Handball (Herren); 15 Uhr: Fußball (Herren). Makkabi-Wafdlaufmeisterschaft Männer: Me: ׳.'cr>< 11.00 kia-w: 8 km: MiiltUtreckk'r: 4,5 km; Frauen: 1,5 km; |״g״■׳•!!;■ he: 3.0 kin; Ahe Herren: 3,0 km. Meldüngen b!a!:״nnn■■׳ m, h.a. 9. Ajcii, an das Büro des Bar Kochlra- Hakoah, Berlin W 15, M• mckc.tr. 10: Zeit: 19. April 1936. Ort: Grünen, ahl-s j ><« tjiiatz. Bar Koehba Mannheim eröffnet seinen neuen Sportplatz. Aut dem neuen Spotiplaf/ des HK. Mannheim, der nach viermoiKitigcr Arbid von den Makkabim des BK. hergerichtct wurde, landen am S. Mar/ die ersten Wettkämpfe statt. Es spielten der Sportklub Hakoah Stuttgart mit seiner I. und II. Fußballmannschaft sowie Har Koehba Frankfurt Handball I, gegen die gleichen Mannschaften vom BK. Mann- 'S״■' ■SÄSsheim. Die Spiele endeten: BK. Mannheim Fußball I gegen Hakoah Stuttgart 1 3:0; BK. Mannheim Fußball II. gegen Hakoah Stuttgart 11. '2:2; BK. Mannheim Handball 1. gegen BK. Frankfurt 2:?. Fs wurde durchweg schöner und vor allem fairer Sport geboten, insbesondere (las Spiel der 1. Fußballrnaunsehaften war für die zahlreich anwesenden Zuschauer ein sportlicher Genuß. Vor diesem Spiel konnte der BK. Mannheim die (ihickw■mische der indischen Gemeintle Mannheim eiitgegennelinien, vertreten durch Rabbiner Dr. G r ii n e w a 1 d, für die Arbeitsgemeinschaft jüdischer Turn- und Sprachvereine Sinkvotdeutsdilands sprach deren Vorsitzender Kahn, Frankfurt a. M., für den Deutschen Makkabikreis und dessen Südwestdeutschen Bezirk, sowie für Bar Koehba Frankfurt J. Schick. Ferner sprachen Herr Richter für Hakoah Stuttgart und Hans Wertheimer für die Sportgruppe des RjF. Mannheim. W. G. Der Jüdische Damen-Ruder-Cfub 1923 e. V., Berlin, führte am 15. Mär/ sein angckümligtes Sc 11 au rudern mit gutem Erfolge durch. Die Leistungen bewiesen, daß der Ruder- Sport mit Ernst und Liehe gepflegt wird; der Beifall blich nicht aus. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch ein sportärztliches Referat von Dr. Gurt Erber. Der Rciehsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland teilt mit: Wir maelicn nochmals noc lui ruck liehst darauf aufmerksam, daß 1t. Iiehordli; her Anordnung zu jüdischen kulturellen Veranstaltungen kein Zutritt ohne Kulturbundmitgliedskarte oder Rcichsverbamlsausweiskarte möglich ist. Die Reichsvtrbaiuisnus weiskarte ersetzt nicht die Kulturbundmitgiicdsihalt. Der Erwerb der Rekhsverbandsaiisweiskarte durch Nichtmitglieder der Kulturbünde ist abhängig von dem Nachweis der Zugehörigkeit /um Judentum unter Vorlage eines amtlichen Ausweises über die Person in Gestalt eines Reisep.a-ses oder eines I nhrerschuiiis. bei Er* wert) der Reu li-vci leimbeiti-owokartc an den Abendkassen ist ein Lichtbild?!!!♦/!!bringen hzw. bei Fehlen desselben!'aß oder 1 uhrcr-elicm vnr/innwii, (time l'all «!der Pnhrerschein ist der Erwerb ihr Readme! bandsaus weiskarte am Abend der Veranstaltung nicht möglich, so daß der Zutritt zu den Veranstaltungen bei Fehlen dieses Ausweises verwehrt werden muß. Der Londoner Stadtrichter Herbert Metcalfe verurteilte den Ang! Innigen der lanon of British Fascists Erncst W j 1 1 i a m s wegen b 1• s c 11 1 m p f e 11 d er Acufierungen gegen Juden zu einer Geldstrafe von zwei Pfund oder einmonatigem Gefängnis. Bei der Urteilsverkiindüng erklärte der Richter, er habe sich davon überzeugt, daß im Londoner Last End jüdische Einwohner belästigt werden. Er richte an die Fasristcn die Warnung, daß jedermann, der sich einer solchen Belästigung schuldig machen sollte, ins Gefängnis gebracht werden würde. Glidbeck. Am 9. Märt erstattete Cuit Blankenstein Bericht über den iJelcgicitcnlag. Grünberg (Schlesien). Auf Grund der neuen Statuten fanden in der Gemeinde VorstattiLtvaltlcti statt. Der langjährige Vur-itzemle, Adolf S e! o w s k y, wurde wiedergcwalilt. Neu hitmigewählt wurden Dr. Met i s und Siegfried G u t I e 1 d. Halberstadt. Am 3. März fand ein ״Zionbti•eher Abend'1 als Auftakt zum Monat der Zionistischen Organisation statt. Karl Spindel berk-htete über den Delegiertemag. Hin durch Ing. Sicgfr. Herliner vorgetührtcr und durch die Wizovorsitzende Alice Joseph erläuterter Kulturfilm ״Die a! beitende Frau in Erez Israel" fand allgemeinen Beifall. Hamburg. Am 3. März fanden die Abschlußprüfungen an der Talmud- Thora-Ohcrrealaeliulc statt. Sämtlirlic 27 Schüler beider Prüflingsklassen (Oberprima und Untersekunda) bestanden die Prüfung. Das Zcugnk der Hochschulreife (Abimrium) erhielten die fünf Schüler der Oberprima. Hannover, Der Ostjiidischc Verein hielt seine Generalversammlung ab. In der Neuwahl des Vorstandes wurde zum 1. Vorsitzenden Herr Fischei einstimmig gewählt. Die Versammlung übte lebhafte Kiitik an der Behandlung der Os! iuden durch die S« nagog ao♦ h smätide Hannover. In einer Resolution wurde dagegen schärfster Protest erhoben. Harburg. Am 19. Februar fand zu Beginn des ,.Monats der Zionktischen Orgaiina: ion“ ein zionistischer Abend statt. Es sttra 11׳ Dr. F 1 c .s c h, Hamburg, über ״Jüdische Frage — Zioni.tische Antwort“. An seine Worte schloß sich ein Aufruf des 1. Vorsitzenden, Herrn Findling, zum Eintritt in die Organisation und zur Spende für die nationalen Fonds. Stuttgart. Die Haupt träger der Stuttgarter jüdischen Kulturarbeit sind das Jüdische Lchrhatts und die Stuttgarter Jüd i s c!1 c Kunstgcmcinschaft Die Wirkung des Lchrhauses isl eine interne, sie dokumentiert sielt in der Errichtung einiger Dutzend Kurse und Arbeitsgemeinschaften vorwiegend auf den rein jüdischen Gebieten der Lehre, der Geschichte und S!rache, sodann in FinzclveiaristalUmgen. Die Kunstgemeinschaft ist wir:aus die größte Stuttgarter (IrganFation, die alle weltanschaulichen und sozialen KrcFe umfaßt, Del!er 40 Prozent der Gesamlscelenzahl gehören ihr an. Ihre gießen öffentlichen Veranstaltungen zeigen ein hohes kiinst- 1 (־risches Niveau. Von den mitwirkenden Solisten seien besonders genannt: an Insuuinentalislen: Der Geiger Stefan Frenkel. der mit jubelndem Bei!,dl gefeiert wurde, das Streichquartett des Kultur-!!und'- Rhein-Main (Basscrmann-fjuartctt), eine Spielcrvcrcinigung edelster ktiminennusikalha-her Haltung, die Berliner Pianistin Grete Sultan: an Vokalkiinstlcrn: die feinsinnige kultivierte Kölner Allistin Ruth Kisch-Arndt, Lotte Leonard, deren strahlender Sopran sich in einem Lieder- und Duettcn-Abend harmonisch mit dem drama‘is« hen Baiiton Wilhelm Guttmanns einte. Als Rezitator wirkte Otto Bernstein, Dresden, mit, dessen lebendige Gestaltungskraft und et staunliches Gedächtnis Dlclcungen zum Frletmis werden ließ. Von einheimischen Künstlern seien hervorgchoberr: Alice S c h 111 u c k 1 e r - 11 e ß und Poldv Sperling- Dotu I 11, diese beiden ausgezeichneten Pianistinnen lad ■et! einen Abend selten dargebotener Werke für zwei Klaviere kün-tle; isch eindrucksvoll gestaltet. Außer ihnen haben sich an einh«!mischen Pianisten Hilde Schlesinger, Susi Strauß, Fritz Rothschild in Juden und Jüdisches im Rundfunk Freitag, 20. März: Budapest I (550). 12.05: tJ. a. Goldmark. —* Hilversum I (1875), 12.40: U.;1. Moszkowski. —• Prag (470), 15: U. a- Weinberge!־. StraÜburp (349). 20: Schallplatte!־!, u. a. Milhaad. — Schoukmd (391), 20.30: Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3 A-Moll. — Mailand (492h 21: U. a. C',1!!felnuova Tcdeseo, MendcKsr.lm, — Radio Paris (1648), 12.30: Vortiag von Aimec Pa Miere: ״Judaismus und 1' mvcT.-׳alreligion‘\ — Limoges (355), 20.55: Me י• crl.'.eoi: .,1) ie 1 lugen( Ute u“. Sonnabend, 21. MJirz: Wien (506), 13.15: U. a* Mahler; 14: Schall״ platten, Sehna Kurz. — Luxemburg (1304), 16.50: U. a. Saint Sachs: .,Sam-,on und Dnlila". — Buda;»e4׳t (550). 18: U. a. Refi: ,,David und Goliath". — Hilversum H (302). 18.25: U.a. Goldmark. -—.Sottcns (443). 19.35: Orgelina-ak von Mendelssohn. — Warschau (1339), 22: U. a. Mcyerbeer, Sonntag, 22־ März: Riga (515), 13: Srhaliplatfen: Kuhinstein, — Hn'].s>cl (Bauz., 484), 17.10: lloingger; ,.König David". Montag, 23. März: Luxemburg (1304): U. a. Muszkowski. Aufruf des Misrachi, Der m unserer letzten Ausgabe veröffentlichte Aufruf des Misrachi zum Monat der Z;onistischcn Organisation enthält noch einen zweiten Teil, der sich an die Zionisten richtet und folgenden Wortlaut hat: ״In gleicher Weise richtet sich unser Aufruf an die Zionisten, die wünschen, daß aus Palästina Erez Israel wird. Die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes wird nur dann ein jüdisches Land, wenn das Lehen darin sich nach der jüdischen Tradition richtet. Nur eine Kultur, die auf dem traditionellen Schrifttum aufbaut, ist eine jüdische Kultur. Bekennt durch euren Eintritt in den Misrachi, daß ihr den Aufbau Erez Israels auf der Grundlage der jüdischen Tradition wünscht. Arbeitet mit uns für Thora und Erez Israel, tretet in den Misrachi ein!“ der Ausführung der Begleitung bewährt. Neben die solLtischcn Leistungen tiitt gleichweitig das Wirken dus Sing- und Instrumentalkreise*. Zu einer intensiven regelmäßigen künstlerischen Arbeit bähen Geh 150—200 M«.־nM־hen zusanimcngoiuudeu. Die Bedeutung dieser A1l»dt gerade nach der menschlichen, psvrhiv hrn Seite geht weit über das rein KünvtlcrLche hinaus. In d< 11 VeranOnltungen kamen A - cappella - Chüic, Kantaten. OrdieMcrwurke, In4rumental• konzerse zu Gehör. Die OemeinsrhrtUsarboü fand einen besonders sinnfälligen Höhepunkt in einem Gemeinschnfi^konzert der beiden Orchester Mannhcim-Stungar!. die unter der trefflichen küns( lerischcn Lcisung des Gastdirigenten Max Sinzheim er zu einer wunder״ vollen Einheit zusaminenRchmolzcn. Von einem neuen Stil jüdischer Peugconhung zeugten die großen IVEin, die von Kun.ogemvinschaft und Lehrhaus vetansiahel. vuirden, Und in denen etwa 300 Menschen mitwirkt.cn. Sie waren schönocr Au-druck eines neuen Gcmeiiwchaftswillens und fanden weit filier Stuttgart hinaus Buaclmmg. Die Kunstgemenwhaf'l übernahm e! als ein־׳ sHlKtve;o;,'indli■ he Pl'liuht. Werke jüdiwher Komponisten ne en den alten Meistern zu pilegen. Namen wie Einest Bloch. Du.(uv Mahler, f. A i s h e r g, 1. Brandmann, Richard Luchs geben hieivon ZeuguE. Karl A d! e r. der künkiluri-׳ he Und organi-atovischc Eeitcr der Kun tgemeinsrhaff, Et zugleich Leiter de•־ Sing- und in־trmnenialkruisc s und Geaalter aller Auifuhrungen. Duiih seine schupfe! Echo Pcr>önlie!'keil hat die kultuielle Aibei! ihr neues Gepräge erhalten: so wtude den Lordeningen, die E h aus der 7cit e:g׳d3־-n, veraufwertiuigsVw in'l eilt sprachen. Würzburg. Am 26. Euhiuar sprach Adolf Politik übe!״ ־Unser Kampf um Volk und Land". Ankündigungen Breslau: ZUG. Am 21. Muz, 20.30 Uh׳, Eevdng-S:!:!], Agnesstr. 5, Ihm- Gäitner. Berlin: .-l>u• Eidisvhc SGmlc -- Was wird aus uiwuien Kindern;" — Daren: Z'öG. Aus 2. April Dr. U. Esehel- X. 1! ebi .1 Gel n! Si ,ha 1 Ipkii ten; 2. < ii^ehii -,miiIj : \onlle17.1s 1>0יר bis zur BalFour-Dukla1.tti')11; 3. Die mנg!■ itEIi< kiiihe Lage der zioni Lehen Aubeiuubcir. Köhl: '/ Xl. 21. Me./, M u u k.tli •e!u.־r < bieg Sehabbat. Am 26. Marz AdahMit'L. Be-de \ .-i.hisiabungeii um 20.45 Ehr im Heim, Ga iiten-nahe. — Rostock: lude-eler Ksdturbund. Am 23. Marz, um 20.15 Ehr, Ei.-dvr.ibend Mae E 11!er:ne\er (Rav nie!): am Klavier M.ugol K-1!)׳,׳. Rn.toek. — Schwerin: jiid. Kuliud)11nd. Am 22. M.nz. u׳n 2u.l5 Ein־, Eie!iemhend Max l nier* me׳,er (Ravmer); am Flügel Flau Di. AE ui.-uim. S, h\v.־ in. Wuppertal Elberfeld: Gruppen Verbands tag Rh?inland-Westfalen der Zion. Vereinigung, Syn. Genügsatnke tst afie, am 22, A\ärz. Beginn 10 Uhr. Refe-at Dr. Arthur Prinz, Berlin: ״IVandcrungsbewegung der Juden in der jüngsten Zeit Tatsachen und Lehren". 15 Uhr: KKL-Kommissiomsit/ung. 16 Uhr: Referat Dr. Georg Josephthal, Berlin: ״Gegenwartsfragen der Palästina-Politik u:d ־Wirtschaft". 17 Uhr: Referat Dr. Josef Weiß* Berlin: ״Probleme der Boden- Politik in unseren Tagen". Bar Mizwah״Termine Am 23. März (5. Ni-!.a11): Sivuiiicil N 1• 11 s t ü!1 1 tr, Bail Kis-ingen. — Günter Rein, ■Sohn von J. Rein. läcilau, Kirnuotraik: 43. — Herbert Wagner, Sohn von Nathan Wagi.er. Hagen (V ■;.!! Goldbergstr. 4. — Heinz Winterfell!, Sohn von Norbert Winterfeld, I.cba (Pommern). Persönliches. Der Vorsitzende der Nürnberger Gemeinde und Schatzmeister des Bayerischen Landesverbandes Kommerzienrat Ludwig Rosenzweig begeht am 25. Mürz seinen 75. Geburtstag. Ludwig Roscnzweig, der auch dem Beirat der Rciehsvertretuug angehört, wurde 1010 in die Gemeindeverwaltung gewählt, wo er seitdem die Finanzen verwalt et; vor einem Jahrzehnt wurde er Gemeindevorstand. Im Verband Bayerischer Israelitischer Gemeinden ist Rosenzweig seit Gründung Ratsmitglied. JUBILÄUMS-KUNDGEBUNG des Keren Hajessod KARLSRUHE Sonntag, don 2 2. März, 20,15 Uhr In der Synagoge Kronenstraße 15 RABB. Dr. HUGO SCHIFF (für Jewiah Agency, Oberrat und Synagogenrat) Dr. MICHAEL TR AU B, BERLIN Konstruktive Selbsthilfe und die Ansiedlung von Juden aus Deutschland In Palästina Ortskomitee der Jewlsh Agency Friedrich A. Straus, Rabb. Dr. Schiff Oberrat der Israeliten Badens Prof. Dr. Stein Synagogenrat Karlsruhe i. V. Dr. S. Weiszmann ZUSAMMENFASSUNG DER KRÄFTE Zersplitterung Ist unser Unglück. Der Einzelne vermag nichts. Das Schicksal geht Uber ihn hinweg. Aber gesammelte Kraft meistert auch das schwerste Geschickl Die unvergängliche Tat Theodor Herzls war die Schöpfung der Zionistischen Organisation. In ihr verkörpert sich der Lebenswille des jüdischen Volkes. Darum schließe auch Du dich der Zionistischen Organisation an! Sie Ist die Trägerin unserer Zukunft. An d,e Ich schließe mich der zuständigen Zionistischen Ortsgruppe und damit derZionistischanVereinigungfCrDeutschland an Zionistische Vereinigung für Deutschland N.m••----- Berlin W15, Meinekestraß* 10 0״MU# Adressa; _______ ._____

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