Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 23 (20.3.1936)
- Date
- 1936-03-20
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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SPOR r-D UNDSCHAU JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 23, 20. MAERZ 1936 Jüdische Sportler auf amerikanischen Hallenfesten Von unserem Berichterstatter New York, Anfang März 1936 Die Hallensaison in USA. hat ziemlich früh eingesetzt. Die Wettbewerbe sind im Gegensatz zu den Vorjahren keine lokale Angelegenheit mehr, sie werden in diesem Jahr von <len einzelnen Staaten weit stärker beschickt als früher. Die Konkurrenz ist dementsprechend groß und die besten Sportler der USA. sind am Start anzutreffen. Um so bemerkenswerter ist die Tatsache, daß bei den letzten Hallensportfesten eine Reihe jüdischer Sport- 1er mit an erster Stelle anzutreffen waren. Neben bekannten Namen sind es auch einige neue talentierte Studeuten, die sich in den Vordergrund geschoben haben, und mit denen man daher in den nächsten Monaten stark reellnen wird. Magnus Milton Sandler gewann im Bostoner Garden vor etwa 10 000 Zuschauern die 600 Yards in der hervorragenden Zeit von 1:15,8 Min. Dritter wurde der Makkabiali- Sieger über 400 m Harry Hoff mann. Sandler hat diesen Laut innerhalb dreier Jahre nun schon zum zweitenmal gewonnen. Aut demselben Meeting erzielte James J. Sandl er, der Makkabiahsicger im Hochsprung, eine außergewöhnliehe Leistung. Er endete hinter Treadgill und Spitz an dritter Stelle mit 1,93 m. Das wäre ein neuer Makkabiwcltrekord, der jedoch, da er in einer Halle erzielt wurde, keine Anerkennung finden dürfte. Im New-Yorker Madison Square Garden schuf der jüdische Geher Henry Ciemann vor 16 000 Zuschauern einen neuen Weltrekord im Gehen über eine englische Meile (1609 m) mit der Zeit 6:23,7 Min. Ciemann stammt aus Kanada, ist von Beruf Friseur und hat in den Staaten keinen ernsthaften Konkurrenten. Aus diesem Grunde hat man das Gehen über eine Meile als einen Vorgabewettbewerb durchgeführt. Ciemann demonstrierte seinen sauberen Stil und holte sämtliche mit ziemlich reichlichen Vorgaben bedachten Gegner auf. Der jüdische Geher verbesserte damit seinen eigenen im Jahre 1934 aufgestellten Rekord um 2 Sek. Eine neue jüdische Sprinterhoffnung scheint der junge jüdische Student Marty G 1 i c k m a n 11 zu sein. Er endete im 60-Yard-Laufen hinter Siegel und dem Negersprinter Peacok an dritter Stelle (Zeit 6,4 Sek.). Glickmann wird in der kommenden Freiluftsaison sehr zu beachten sein. Abc R o s c n k r a 111 z, Makkabiahsicger über 800 m und 1500 m, gewann bei dieser Veranstaltung ein Rennen über eine halbe englische Meile (804,5 m) in der fabelhaften Zeit von 1:56,5 Min., wobei er seine Gegner, die zur ersten amerikanischen Klasse gehörten, glatt distanzierte und mit 3 m Vorsprung das Zielband zerriß. Der talentierte Mehrkämpfer Viktor Cohen vom ״City College New York“ teilte im Hochsprung mit der Leistung von 1,93 m den zweiten Platz mit so guten Leuten wie lohnson, Osborn, Spitz und Eipel und erhielt dafür eine silberne Medaille. J,‘f• Aut einer Juniorenveranstaltung in New York zeigte Cohen, daß er noch in anderen Konkurrenzen seinen Mann stehen kann. Er kam im Kugelstoßen auf 14,38 m, das ist für seine Jugend eine außerordentliche Leistung. Zwei weitere jüdische Athleten konnten sich ebenfalls in dieser Konkurrenz placieren, und zwar Edward P101 k i n mit 13,93 m und David Luskin mit 13,25 m. B. J. Maccabi-Berlin boxte in Breslau Am letzten Sonntag weilte der Boxklub Maccabi- Berlin mit einer Kampfstaffel in Breslau und konnte die Mannschaft des Bar Kochba Breslau mit 4 Siegen, 3 Uncntschieden und nur 2 Niederlagen sicher schlagen. Die Berliner waren ihren Gegnern an Kampferfahrung wie auch an Technik und Lufteinteilung überlegen, jedoch zeigten die Bar Kochbaner, daß sie kämpfen können und teilweise recht gute Anlagen besitzen. Dem ruhigen und sicheren Ringrichter Nelken (Bar Kochba) stellten sieh 9 Paare zum Kampf, da die Begegnung Hochhäuser 11 (Breslau) gegen Lewin wegen zu großer Gewichtsunterschiede nicht zum Austrag kam. ini interessantesten Kampf des Abends konnte Stark (Breslau), der allerdings Uebergewicht hatte, im Leichtgewicht gegen Eskenazi II einen schönen Sieg erringen. Beide lieferten sich einen harten Kampf, jedoch landete der Breslauer seine Schläge genauer und konnte in den letzten beiden Runden die erforderlichen Punkte sammeln. Der Hauptkampt sah zwei Maccabimeister am Start. Der Weltergewichts nei :ter Hochh ä u s e r I (Breslau) traf hier auf den Mittelgewichtler Joel in einem erbitterten Kampf. Sofort nach Beginn der 1. Runde griff Joel ungestüm an und deckte seinen Gegner mit schweren linken Geraden lind rechten Haken ein, so daß dieser ziemlich stark angeschlagen wurde und sogar zweimal kurz zu Boden ging. In der 2. Runde hatte sich Hochhäuser jedoch erholt und konnte diese offen gestalten. In der dritten Runde landete der Breslauer mehrmals genau und griff dauernd an, so daß der Kampf, bei dem sich die Gewichtsunterschiede sehr bemerkbar machten, unentschieden ausging. Im Mittelgewicht standen sich in Krön fei d (Berlin) und Reich zwei erfahrene Kämpfer gegenüber. Nach einer ausgeglichenen 1. Runde zeigte sich in der 2. Runde der Berliner als der Bjessere, jedoch holte Reich in der 3. Runde die Punkte auf und erzielte so ein Unentschieden. Im Bantamkampf war Noschkes seinem Gegner Hain (Breslau) an Technik und Beinarbeit glatt überlegen und konnte einen sicheren Punktsieg landen. Im Weltergewicht war Glaser (Berlin) in glänzender Form und siegte gegen L o p a t k a durch ansgezeichnete Technik und genaue, wi ׳kungsvoüe Schläge hoch nach!hinkten. In den übrigen Kämpfen trennten sich im Jugend-Papiergewicht Tichauer (Berlin) und Ikenberg unentschieden; Katz (Berlin) schlug im Jugend-Fliegengewicht F r i s c h I e r nach Punkten; Meister (Breslau) ließ im Fliegengewicht G o 1 d m a n 11 durch dauerndes Fighten nicht zur Besinnung kommen und errang so trotz technisch sehr unvollendetem Stil einen sicheren Ihinktsieg; Feuer (Berlin) bewies gegen Pick im Bantamgewicht s'ine größere Ringerfahrung und erzielte durch genaue Treffer gegen den fast dauernd ungedeckt kämpfenden Gegner einen Punktsieg. _ Dbg. Frl. Freiwald wird polnische Hallenmeisterin. Bei den polnischen Leichtathletik-FIallenmeisterschaften gewann die Makkabiahsicgeran Friiwald das 50-m־Hürden!aufcn für Damen in der guten Zeit von 8,3 Sek. Sport in Erez Israel Von unserem Berichterstatter T e 1 - A w i w, im März 1936 Fußball. Der Punktekampf ist weiter in vollem Gange. Der Ausgang der diesjährigen Meisterschaft ist noch ungewiß, doch dürfte die Entscheidung zwischen den drei ziemlich gleichwertigen Tel-Awiwer Atannschaften Makkabi, Hakoah und Hapocl liegen. Die junge ״Hakoah“ hielt sich weiter sehr gut und erzielte in ihrem letzten Ligaspicle gegen Makkabi Tel-Awiw 2:2. Am 29. Februar gastierte in Tel-Awiw eine Auswahlmannschal't der ägyptischen Polizei aus Kairo und unterlag gegen Hapoel 5:0 (1 :0). — Am 1. März spielten die Aegypter gegen Makkabi Tel-Awiw und wurden 3 :0 geschlagen. Beide jüdische Mannschaften, die von den ehemaligen Wiener Hakoahnern Nein esc h und Pollak trainiert weiden, befinden sich derzeit in blendender Form. r Von dem Fußballs; i 1׳ Makkabiali npo0} Der 7 orwart ßer~ ger des t.anoel reitet m letzter Minute. Am Bo״ den der Mittesturmer Neufeld des Makkabi Foto; La#ar Dünner Im ersten Pokalspiel um den Paltstinc-Cup 1936 untei lag die in der zweiten Liga spielende Makkabimannschaff ״Shimon“ gegen den ebenfalls zweitklassigen Hapoel ״Hadarom“ 3:1. Handball. Die Makkabivercine des ganzen Landes beginnen mit den S.pielcn pm die Ligameisterschaft am 14. März. Atliid besiegte in einem Revanchekampf im Stadion von Tel-Awiw den Flapoel 5:2. Die besten Leute der Sieger waren der Tormann Louis Katz, Zuckernianri in der Verteidigung, Kamm, Speyer und Tschastnik im Sturm. Hockey. Eine unerwartete Niederlage erlitt die erste Mannschaft des Makkabi Tel-Awiw in einem Ligaspiele gegen Athid 1 2:1. — Im April beginnen die Spiele um den Palestine-Cup, bei denen auch die englischen Mannschaften und die Y. M. C. A., die fast nur aus Ar;bern und Armeniern besteht, tcilnchmen werden. Leichtathletik. Ein neuer palästinensischer Landesrekord wurde bei einem Jugend-Meeting von der Mädchen- Staffel des Athid mit 56,7 Sek. über 4 x 100 m aulgestellt. Die Staffel lief in der Aufstellung Yehudaith, Schapiro, Slomimsky, Avud. Das Durchschnittsalter dieser Mädchen ist 15 Jahre, die Aeiteste ist erst 17 Jahre. In einem Jugend-Drciklubkampf siegte Athid mit 76 Punkten vor Hapoel Jerusalem mit 71 und Makkabi Rcclioboth mit 56 Punkten. Am 7. März wurde an der Meeresküste der traditionelle ״I d e 1 s o n - L a u f“ — eine interne Cross-Country-Vcranstalfung der Tel-Awiwer Athid-Jugend, zum Andenken an den verstorbenen Langstreckenläufer Chaim Idelson — abgehalten. Es beteiligten sich 67 Jugendathlcten des Athid, von denen 63 einlieten. Den Wanderpokal errang 7.11m zweiten Male der Jemenitc Ischaijahu Baschari. Es ist interessant fcstzustellen, daß genau wie im Vorjahre die ersten drei Sieger Jemeniten waren, die vermöge ihrer Zähigkeit eine besondere Eignung zum Langstieckenlauf besitzen. Der Laut verfehlte auch propagandistisch seine Wirkung nicht und vereinigte aut der Strecke wie am Ziele ein zahlreiches Publikum. Ain 8. März wurde im Stadion von Tel-Awiw ein offenes Meeting zugunsten des ()eisteskrankenasyls in Bnei-Brack veranstaltet. Als Veranstalter zeichnete Makkabi Tel-Awiw, die Organisation lag in den Händen von Leo Attermann. Das Meeting vereinigte ein zahlreiches Publikum u. a. die Spitzen der Behörden, Vertreter der Polizei, der Stadt usw. Die Durchführung war exakt und mustergültig, die Kämpfe spannend und fair, doch die Bahn in sehr schlechtem Zustande, die Sprimganlngcn trostlos. Die wichtigsten Ergebnissc waren folgende: 104 in: 1. Maranz (Athid) 11,6 Sek.; 2. Eddels (Engl. Flieger Rauileb) 12 Sei-:.; 3. Joscha (Athid) 12,1 Sek. 400 m: 1. Leon Passi (Makk. T.-A.) 54,7 Sek.; 2. S'onimskv (Makk. T.-A.); 3. Salvador (Athid). 1500 m: 1. Passi (Mäkle. T.-A.) 4:44 Min.; '2. Flaksman (Jerusalem-; 3. Ikmschi (Makk. T.-A.), Lesbe Flaksmann, der Sieger der eisten Makkabiali aus Boston — der nach Jerusalem übersiedelte und an der dortigen Universität studiert — ging nach langer Pause wieder an den Start und mußte sie!) nach langsamen Anfangsrunden im Fridkampfc dem Sieger beugen. 110 in Hürden: 1. Kaspi (Athid) 17,6 Sek.; 2. Loewinger (Athid); 3. Dünner (Makk. T.-A.). 5000 m: 1. Waldmann (Makk. Rechoboth) 18:56 Min.; 2. Passi II (Makk. T.-A.); 3. Siilimann (Atliid). I lochsprung: I. Steinberg (Makk. T.-A.); 2. Konzipolskv (Atliid), beide 1,6') m (im Stechen entschieden). Weitsprung: 1. Kaspi (Athid) 6,31 in; 2. Steinberg (Makk, T.-A.) 6,'2(1 in; 3. Feiwiy (Makk. T.-A.). Speerwerfen: 1. Dov Rabinowitseh (Athid) 48,44 m; 2. Attermann (Makk. T.-A.). Diskusv. erfen : 1. Still (Makk. T.-A.); 2. Rabinowitseh A(tliid); 3. Fred Tschastnik (Atliid). Die Leistung des Siegers war:. 38,75 m. Olympische Stafette: 1. Makk. Tel-Awiw — B. K. Jenisalem komb. (Flaksman, Steinberg, Rosin, Passi); 2. Athid (Melamed, Kaspi, Joscha, Maranz); 3. Makkabi Rcclioboth. •ix 100 m: 1. Athid (Nissim, Joscha, Kaspi, Maranz) 46,7 Sek.; 2. Makkabi Tel-Awiw (Atterman, Steinberg, Sino, Rosin). Boxen. Der von Emil Avincri vor 6 Jahren begründete Te,-Awiwer Boxklub ״Benny Leonard“ wurde nunmehr vom Boxverband aufgenommen lind veranstaltet in seinem Trainingslieiin Mitte März seine offizielle Ringeröffnung. Als Einleitung werden drei Jugendpaare des ״Benny Leonard“ und des Athid je drei Zweiminutenrunden kämpfen. —- Für den Monat April sind Ausscheidungskämpfe der fünf Verbandsvercine Hagibor T.-A., Makkabi T.-A., Athid T.-A., Hapoel T.-A., Bennv Leonard T.-A. bei gleichzeitiger Teilnähme der besten Boxer aus Jerusalem und Haifa geplant. Die Sieger der einzelnen Gewichtsklassen werden dann gegen eine ägyptische Mannschaft zur Zeit der Levante-Messe antreten. Am 29. Februar debütierte die Athid-Staffcl gegen Hapoel Tel-Awiw in einem Freundschaftskampf und unterlag 4:8. Hapocl war den Athid-Anfüngcrn, die ohne Stadtiaender und Jakoby antreten mußien, hoch überlegen. Als Ringrichter fungierten Dr. Weiß und Dr. Schwertfinger. Ringen. Der erste Kampfabend zwischen Ringern aus Jafta und der Mannschaft des Hapoel Tel-Awiw gestaltete sich zu einem schönen Erfolg. Der Kampf brachte einen klaren Sieg der Juden mit 3:1. — Der bekannte Ohnpionike Micki Hirschl trug einen Rahmenkampf gegen einen Klubkollegen aus, bei dem er sich eine Rippe brach. Er wurde in das Krankenhaus übergeführt, wo er sich auf dem Wege der Besserung befindet. Walter Frankl Ergebnisse vom 15. März BK Frankfurt I schlägt Schild 14:2 In dem für die Handballmeisterschaft der Siidwestdeutsehen Arbeitsgemeinschaft maßgebenden Kampf spielten die Blauweißen wie aus einem Guß und besiegten in einem grandiosen Kampf den sich verzweifelt wehrenden Schild mit 4:2. Der Sieg der Bar Koclibaner, •"_־ bereits vor Halbzeit mit 2:0 in Führung gingen, stand nie in Zweifel. Die Mannschaft des Siegers wies keinen schwachen Punkt auf. Die Ucbcrlegenhcit kommt im Resultat nicht zum Ausdruck, da zahlreiche Latten- und Pfostensehüsse ein zahlmäßig höheres Ergebnis verhinderten. Mit dieser Niederlage ist Schild endgültig als Bewerber aus der Meisterschaft ausgeschieden. Bar Kechba-Kakcah gegen JSG33 3:1 Bar Kochba Hakoah machte den geschlosseneren Eindruck, obgleich mehrere Ersatzleute mitwirkten. Der JSG.- Ersatz bewährte sich nicht. Zwei Tore vor Halbzeit von Ringel erzielt, ergaben das Ha'bzeitresültat. JSG. kam dann zu einem Gegentreffer; Frankel stellte das Endresultat 11er. Hakoah A. H. gegen Hagibor II 3:2 Durch dieses Spiel dürfte die Meisterschaft der II. Klasse für Hakoah I! bereits entschieden sein, da auch JSG. 11 gegen Hakoah 11 unterlag. Sonstige Resultate: Hakoah III gegen JSG. III 5:3; llakoah If Regen JSG. H 3:2; I lat ״all II. Jugend gegen JSG. II. Jugend 3:0; llakoah V gegen JSG. V 1:2; llakoah III. Jugend gegen JSG. I. Jugend 0:7; Hagibor II. Jugend gegen JSG. 111. Jugend 3:3; llakoah VI. Sehl, gegen JSK. II. Schl. 0:0; Hakoah V. Schl, gegen Hagibor IV. Schl. 4:0; llakoah III. Schl, gegen JSK. I. Schl. 1:1; JSK. III gegen Hagibor IV, JSK. verrichtet; JSG. IV gegen Hagibor V 2:1; JSK. II gegen Hagibor III, JSK. verzichtet; JSG. II. Schl, gegen Hagibor III. Se111. 3:2; JSG. III. Schi, gegen IlagilKir II. Schi., kein Bericht. Leipzig Fußball: HK. Leipzig 1. I lenen gegen Makkabi ('hemni)z-Zvuckau!.Herren 5:0: HK. Leipzig II. licrren gegen Makkabi ( hern1utz-/twikkau II. Ilenen 1:1: HK. Leipzig I. Knaben gegen Makkabi (.hemnitz I. Knaben 3:1: HK. Leipzig II. Knaben gegen Makkabi Chemnii/. II. Knallen 4.2. Handball: HK. Leipzig I. Damen gegen Makkabi Chemnitz I. Damen 3:0. HK. Leipzig I. Herren gegen HK. Dresden I. Herren 12:2. Frankfurt a. M. Fußball: HK. Frankfurt I gegen llakoah Karlsruhe I 5:2. Handball: BK. Frankfurt I. Damen gegen Schild Frankfurt I. Hamen 3:2; HK. Oltenbach Jugend gegen HK. Frankfurt Jugend 2:0; BK. üfienbach Damen gegen Phiiantropin Frankfurt 11:0. Kßnlgsberg BK. Königsberg gegen llakoah Allenstein 5:1. Was bringt der Sonntag? Berlin Fußball Sportplatz Grunewald: 2.45 Uhr: JSK. 1 gegen Hagibor I. Sportplatz am Schäfersee Platz 1: 8 Uhr: Hagibor IV gegen Hagibor V'; 10.40 Uhr: Hakoah IV gegen BSG. V; 12.20 Uhr: Hagibor II gegen Hagibor III; 1.50 Uhr: Hakoah A. II. gegen BSG. II; 3.30 Uhr: Hakoah II gegen llakoah IIL Platz II: 10.30 Uhr: Hagibor I. Jugend gegen Hakoah III. Jugend; 12 Uhr: Hagibor II. Jugend gegen BSG. I. Jugend; 1.30 Uhr: Hagibor Aeußerste Preise ißr Teppiche ־ Gardinen - Läufer TEPPICHHAUS ZENTRUM Berlin C 2, Spandauer Straße 28 an dar Königslraßs