Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 22 (17.3.1936)
- Date
- 1936-03-17
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Wie gestalte ich den Schabbat? Für Schabbat, 21. MSrz Wochenabschnitte: ״Wajakhel/PeKude“ (2. B. M. Kap, 35, 1 —40, 38 und 2. B. M. Kap. 12, 1—20) I. Der zweite Vers unseres Wochenabschnittes ist der entscheidende Ausgangspunkt für das Werkverbot am Schab■ Wir lesen dazu aus: ״Der Sabbat“ von Moritz Zobel (Schocken-Verlag) das Kapitel: ״Die Qrundziige des Werk- Verbots“ vor, das alles wichtige Material zu dieser Frage zusammenstellt und kommentiert. Man findet dort auch eine Aufstellung der sogenannten 30״ Hauptwerkgattungen“, deren Verrichtung verboten ist. II. In unseren! Wochenabschnitt ist die Rede von der Errichtung des Stiftzeltes, die am 1. des Monats Nissan stattfand (siehe Kap. 40, 2). Da unser Schabbat gerade auf diesen Tag hinweist, lesen wir aus dem Buche von Edmond Fleg: ״Moses“ das Kapitel: ״Der Tag der 10 Kronen“ vor. Der Monat Nissan hat einen ausgezeichneten Charakter unter den jüdischen Monaten. Wir möchten in diesem Zusammenhang hinweisen auf den Abschnitt ״Nissan als Frühlingsmonat“, der in dem von der Leitung des Zeire-Misrachi herausgegebenen Arbeitsplan Peßach (von B. S. Jacobson) enthalten ist. Dieser Plan enthält zahlreiches Material, das zur Vorbereitung des Peßachfestes auf den Oneg- Schabbat bis Peßacli dienen kann. Zu beziehen ist dieser Plan gegen Einsendung von 50 Pf. bei der Leitung des Zeire Misrachi, Hamburg 13, Grindelhof 66. III. Dieser Schabbat führt den Namen ״Schabbat Parschat Hachodesch“ und ist der letzte der sogenannten ״Arba Parschioth“. Man unterhalte sich über die Bedeutung dieser Institution gleichfalls an Hand des oben erwähnten Planes (S. 9). Als Hafiarah wird Jechcskel Kap. 45 gelesen. Wir möchten das besondere Augenmerk auf die letzten Verse dieser Haftarah lenken. I. E. Vom Problem der Rückkehr Man sollte einmal in unserem Kreise zum Thema einer eingehenden Besprechung das vor kurzem erschienene Buch von Soma Morgenstern, ״Der Sohn des verlorenen Sohnes“ (Erich Heilt, Berlin), machen. Vor allem verdient die dort aufgeworfene Problematik vorn Schicksal des verlorenen Vaters und von der Rückkehr seines Sohnes Beachtung. Das Schicksal ist nicht einzigartig, weder heilte für uns noch früher, aber wie Morgenstern mit dem ganzen Fragenkomplex fertig zu werden sucht, wie er an diese Dinge heranzugehen versucht, das ist das an diesem Buche, was uns packt und zur Selbstentscheidung drängt. Die grolle Leinwand, auf die der Roman gespannt ist, wirkt durch die Fülle der Gestalten und die Schönheit der Schilderungen packend. Der Aktionsradius ist aut Ost- und Westeuropa ausgedehnt. Die Handlung spielt zwischen Wien und dem podolisch-iüdischen Osten. Während auf der einen Seite uns eine halb resignierte, halb im Hinsterben liegendeWeltdes Westens entgegentritt, mit all den bekannten Begleiterscheinungen einer Untergangs- und Katastrophenstimmung, sehen wir auf der anderen Seite ein gesundes, in sich gefestigtes jüdisches Leben, eine Welt voller Ursprünglichkeit, noch stark und gläubig, die noch lange nicht unterzugehen beabsichtigt. Im Gegenteil, sie schickt sich an, ihr Leben zu intensivieren, sich neue Formen und Grundlagen ihrer Existenz zu schaffen. Zwischen diesen zwei Welten ist nun der junge westliche ude hineingestellt. Die Entscheidung drängt, und Morgenstern onfrontiert ihn mutig und ehrlich mit diesen zwei Welten. Hier ist keine Tendenz spürbar, kein intellektualistisches ״Problem stellen“, sondern was uns hier zutiefst bewegt und uns den Dichter menschlich so nahe bringt, ist seine ringende Sehnsucht nach Ganzheit, das ehrliche ״sich Abmühen“ eines Künstlers und Menschen, um seinen Lebensweg jüdisch zu gestalten. Und die entscheidende Tat erfolgt. Während der ״verlorene“ Vater den Weg vom podolischen Osten durch das Labyrinth der Assimilation zurückgelegt hat, geht sein Sohn eine Generation später den rückläufigen Weg, durch Kampf und Läuterung zur inneren Befreiung. Es erfolgt das klare lind eindeutige Bekenntnis zum positiven Judentum, und der Junge weiß, daß es in entscheidenden Augenblicken nicht darauf ankommt, ein äußerliches Bekenntnis zum Judentum abzulegen, sondern daß die Tat folgen muß: Jüdisch zu leben. Die Bindungen mit der untergehenden Welt müssen gelöst werden, wenn man die Kraft aufbringen will, ein neues Leben anzufangen. Erneuerung bedeutet hier Kraft und Ein- Satzbereitschaft zugleich. D i e R ii c k k e h r muß g a n z s e i n. Und Morgenstern kennt diesen Weg. Er schildert ihn klar und eindeutig (S. 272). Der junge Mensch bekennt: ״.. .Mein Vater war ein Läufer. Er lief. ... Er lief davon. Weg von der Finsternis, vom Aberglauben! Er lief dorthin, wo es damals Licht gab: nach dem Westen. Die Finsternis des Westens, die Finsternis der falschen Wissenschaft, das mit Radiostationen ausgestattete Mitteialter — wie konnte er das damals voraussehen?...“ Er aber muß jetzt zurück: ״...Er wird den Weg seines Vaters zurücklaufen. Er wird ihn aufspüren, der. Weg, Schritt um Schritt... Er wird in ״Großvaters Zimmer“ sitzen, wo es fast so viele Bücher gibt, wie in Rabbi Abhas Stube. Er wird aus diesen Büchern lernen. Er wird am Grabe Rabbi Abbas beten. Er wird in einer Weit leben, wo es noch wahrhaftig Weise gibt...“ Es ist eine kraftvolle Gegenüberstellung zwischen Ost und West; vielleicht sollten auch daraus Anregungen zu einer Auseinandersetzung gewonnen werden? J. M. Palästina-Reise des KJV. Wir erinnern daran, daß der Meldeschluß für die Reise auf den 20. März festgesetzt ist. Nach diesem Zeitpunkt können Anmeldungen keinesfalls mehr berücksichtigt werden. Das Präsidium des KJV. Briefe an die Redaktion Juden in Holland Amsterdam, den 12. März 1936 An die Redaktion der ״Jüdisehen Rundschau“ Zu dem hohändischen Reise* bericht in der Nummer vom 3. 3. erlaube ich mir einige Bernerkungen zu machen: Was der Briefschrciber über die Schwierigkeiten der gesellschriftlichen Verschmelzung hemerkt, kann ich nicht völlig beurteilen, wird jedoch im großcn und ganzen wohl zutreffend sein. Die holländische und dcutsehe Assimilation der respektiven Juden spielt hier natüilieh eine große Rolle. Was jedoch im Brief über den religiösen Gegensatz steht, muß im allgemeinen unrichtig sein. /war steht da? ,.Kcrkgcn״ itsrhap‘‘ (Kirchengcmeinschaft) auf orthodoxer Grundlage, aber die mcisten Mitglieder sind nicht sehr stark otthodox, und diese werden nicht aureligiösem Gesichtspunkt den Juden aus Deutschland die Tür verschließen. Und schließlich muß ich riehtigstcllen (mindestens für Amsterdam, wo ich es beurteilen kann), daß es keiner Sondergruppiert! ng für die cingcwandcrteri Zionisten bedarf. In Amsterdam ist wiederholt versucht worden, die Zionisten aus Deutschland auch in der Führung mitarbriten zu lassen, jed<xh ״!me Krfolg. Wir bemühen 1111■, mit den Zionisten aus DeTi'whl.md und mit den Juden au י IVtiKrhland im allgemeinen in engen Kontakt zu kommen, hi-her leider ohne großen Krfolg, Mir vorzüglicher Hochachtung und Zion-gruß K. Labsowski, Mitglied der ZOG. Amsterdam Die Basilika in Alexandrien Ludwigshafen a. Rio, 15. 3. 36 Sehr geeinte Redaktion! R a h e 1 W i s c h n i t. z e r - Bernstein 01 wähnt in ihiem Aulsatz ,.D c n k m ü 1 r r I’ a 1 :1s t i n a s" in der Nr. 21 die große Basilika in Alexandrien. Ich miichte hierzu au.! die Ausführungen von Br״f. S a m 11 c 1 Krauß in seinem Ihn he, .,K\nagogaie Altertümer“, Berlin -\Y 1en 1922, hinweisen, der hervorhebt, daß die Ha-ihka kein׳' eigen?- liehe Synagoge war. ,.Die eine größte und vornehmste der alexandrinisehen Synagogen, die Philo vor Augen hat. darf nicht identifiziert werden mit der großen und herrlichen B a s i - 1 i k a, von welcher die Rabbinen, die für solche Dinge sonst ve!״[; Sinn ha!>en, hn Tone di.-r iic w umlr .sprechen קשר! Diese Ba>iUk a war, wie schon der N.imo bc-a!.j l. keine eigen! lirhe ׳;:""יא >gf, s nndern eine macho- I kauiha Ile, die aber den Ju'lcn. dene! :! sie wo! 11 g! hörte, sowohl zu ( Berichtsals zu Siebet-ou c< ki-n diente." ׳S. 261.) Zu der F oi mulierung ,, S t o a i n 11 c rhal b d c r Stoa ", die Kohf! Wiwl mit7.1T liiTnstei n *uifuhrt. hemor kt Ptof. Kraul: i, daß es eine Anl י , i \ ר c \Y,tT׳', die auch in hc״ ׳.ug as. 1t Bauten am Tempcüier^c vor kommen ward׳ e, daß der 1־ 'empci l.)e!g uiK-rdach t war, '״ w;1 s Is mit ״Stoa innerha Ih der Stoa“ uborc instimmend bczeiehnet w ur<le. (S. 262.) In vorzü glichet llncha. dltu״g R;1bl>. Dr. Stcckclma eher HEBRÄISCHE BEILAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion: Dr. S. Kaläko IT1DW 1TIB שבח (מן ה9דךש> V v TT ־ T 1 ' T .שעת;סיס קע?!ה נ׳ע^ין! יניזם ד,,*,ביעי משבתי. למען עזה ש1רך והמזרך וץזפש־ בדאר^זי• והו,ר* (.שמות* נ״ג, י*ג) מעשה בישראל אחד" שהיתה לו פרה חורשת• *.־ :• :t v ** t •יז;ז v v tt נרזמעטה ידו*(=היה לעני) ומכר אותה לנקרי• חרש בה הנירי כל ששת ימי־החול6" אולם T־־ T ־ T •Tt ־ V : ■י T כשהוציא אותה לעבודה ביום השביעי" רבצה* הפרה בירכה ולא רצתה לחרש• היה הנכרי - T : T : Ti-: TT -י־ 1:r TT הולך ומכה אותה" ,והיא ל*ן זוהי ממקומה• הלך הנכרי אל אותו יש״אל" שמכר לו את t ־' ״׳T : ־ * :ד - 1 v - הפי־ה׳ ואמר: "טול ס־קח) את פרתה" שהרי (•־־הלא) כמה שאני מכה אותה" היא אינה ןןה ממקומה" שמא (־־אולי) חולה היא?!" ה?ין אותו ישראל" שבשביל השבת עשתה ז)<ת * v *• TJ ו ־ ־ T : T T הפרה"׳ מפני שריחה למודה* לנוח ביום זה׳ “t V : * TT « ■ן * V : — t T ואמרלנכךי: "בוא ואני מעמידה5!" פוף■ שבא׳ לחש" לה באזנה: "פרה׳ פרה׳ קשהיית T *־ T V r TT TT T \ T : T * ברשותי12" היית נחה ביום השבת׳ עכשו *: * TT * T י ־״ T;- T שגרמו עוניתי3' ואת עברת לרשותו של נכרי t v : י־ - : ־־ : ז ־ י : *: v ד: העבודה בשבת מסרת4‘ לך׳ בברןשה ממר. עמדי ״״?'!״ ונדד (־־ תי?ף) עט־־ה הפרה וחר:.־ה• כשראה דאת הנכרי׳ נפר" עליו פחד 15! TT*•■: T ־ T : T ־־ T T - ־* גדול׳ ואסר:"ומה פרה׳ שאין לה יא שיחה (־־אינה יודעת לחיר) ולא דעת׳ ריייו־ה3' את ביראה6' (= נעלה)׳!אני שיצר אותי אלהים : A t'1 T ד• ‘.*n — T מךמותוזי ונתן בי דעת׳ איני הולך ומכיר את בוךאי?" נדד הל־ונתגיר(-.נעשה ליהידי) ולמד ויק- רתוךה;•־ ד,זיה לךן־תוךה)׳ יחיו קוךאים את שמו יוחנן בן תורהא׳ ועד עכשי רבותינו ' זזי v י י t : - -: t - » אומרים ה^ה8' משמו־ .ןפיך,תא י?ת<• י*ד• I) ruhen. 2) ausruhen (aufatmen) 3) Magd. 4) vetarmt ward «in (knapp werden). 5) Werktage. 6) lagetn; sich hin' legen (von Tier n). ל) •och rühren- 8) anf «־,!*•rnt; gewöhn *ein 9) entrichten; aulstehen lasier»• IO) sobald. 11) flüstern־ 12) Macht; Besitz, 13) meine Sünden haben es verursacht־ 14) erlaubt. 15) erkennen. 16) eigentlich Schöpfer, hier: Besitzer. 17) Antlitz; Gesuli. 18) Gesetz; Lehre. עבדי * 1 « הנער בלה (.־גמד) את ספורו. בל הילדים עומדים ־ ־ T T ־ T I ושפתותיהם פתוחות..• והפחד נדול מאד. אנחנו ־ ן - ז ן - t ד־ מתניזים“ עוד יותד א1חזים זה בזה׳ באלו חפצים היינו להלחם איש בעד רעהו עם "השד" או "המת"" אשר יבוא לשחת ממנו שבי־*... T ־־' ־־ * « T אולם ה״מעשיות" עוד לא כלו. הנה מתחיל נער אחר לספר "מעשה בשנים־עשר לסתים"“ ונער שני מפסיקו ב״מעשה במלך השדים"" וכל נער מתחרה,» עם רעהו בספור־מעשה ששמע גם הוא .. פתאום באה אשת־הרבי והדליקה את המנורה• הבית מתמלא אורה" ואנחנו הילדים עומדים וחוככים* את העמים ־!* ז s t ־ " מאור פתאום׳ הפחד עבר וה״מעשיות" נפסקו T *!־ * ־ « ונשכחו מן הלב מ■ ז•!1י9רןרנ 1 : k h ת 0 / ר Ic ׳ J /• . ב__11_ז_: ןבר למופתו לפני ®גה נערך ניסד «'י ההמיודרית הזיונ-וז נחביי-ומיי -*נסרים' עס״י יזמתם של הר-ר אדנקרנץ ימר לוקר "מנין־ עברי■ שזנה נמשך השנה לסשיך אליי את ת&ומת־לנס של נל החרדים לשפתני הלאומית — עברית - נסבינחנד• מלבד סדיר-התסילות ע", שליחי■ *ניר שלנו הא׳ מיכאל?נננוים יסננו סר קנננויס יקייאת המירה ע*י הא' סריכס׳ יהנל גהביה הסםרדית׳ נהגנו מנהג יפה ג-מנינני' לעביר *כ•1 שנת על ה " הפטירה"• נהגהלתי המו&נלת והיסה של הא׳ זאב זאלעם לומדים חברי ה״המניך את הפסרת- השבוע ממוך הסנר פדעי-היססורי ונמוח־סגנ1ני• נמו-בן נהגנו — ל״קךש אחרי סיים המסילה על חית׳ דבר העלול לקרב את החברים ובידוד את ילדיהם אל ה״מנין' ,קיבה יהיר. ראייה נרבה היא גם עזרתו של הרב הד־ר סרייער׳ שהואיל להטיף נסני ח-מניז' בשנת הראשונה דרוש עברי בהברה הסס חיית עד להפליא• ה־״סניף מתקיים נאולם ההסתדרות הגיונית נרחיב ריזניזל מם• M• לשנת־קיו«ו השניה של ה-מנין* העברי הראשון נעירני׳ הריני לברך את נל חררי» ולהניר סובה מרינה לכל אלה בעזרי ועודם עוזרים לנו בעבורתג• להרחבת שפתנו העברית• ויחי רזיו׳ ש בואו אחרים ויחסי אח מעשינו וירבי ה-סנינים* העבריים נישראל נהנה וכהנה. אמן׳ 1ן יהי ר*ון1 אברהם גרוס׳ *ילין "£נג־ש3ת" שלם! נאגירתנו אנו עוינים מדי פעס-נפעס •*נג־שנת'׳ מה שגורם לנו הרנה מדנוג ישמחה• אנחנו פדנריט עם מדריכנו על-דבר ארץ- ישראל• ח־י החליגים׳ א' שאני קיראים את «רשת־ השבוע ישרים שירי־ארץ־ישראל• לעתים אנו מזמינים גם את הוריני ל*ז4ג- שנת“ שלנו׳ והנל יסה מאד׳ אילם בכל־זאת אץ ה״ענג שנת- על» שלם■ הושב אני׳ ני דק נארנני אפשר לה ג •ענג שנת* שלם׳ ולא נאר*ות־חגולח: שז סדני ים החברים עברית• שם מרגיש נל אדם אה מנוחת השנת נאמת׳ יהעיקד ־־ שם נלס נגי-הירין׳ ולבן גם ה-<נג־ש1ת' שלהם היא של הרוה ישל שמחה מלאה׳ מה שאיו נן נגולה• על נן מ*פים׳ אני רגעירים׳ נגעגיעים רנים ליום־עליתני׳ ואז נובל גס אנו להעממף 3 קיג עבת' של הרות שמואל זןרידלר גן ׳'*>׳ ץטךקלדזז 23) Gel.ngener. 24) Raube, .״•ist. 22) zus.mmenttick .25) konkurrieren. 26) reiben 1עוםף 3יךהשמש1ת1 נ״חדר" (,קשע) בין־השמשו־ת• התינוקות (־־ילדים קטנים) שבים מן ה״חדר"• הגברים(־־האנשים) ה1לכיט להתפלל "מנחה ומעריב" והגשים ה1לכ1ת לקנות גפם ושאר צרכי־ הבית .• . גם ה״ו־בי" הלך להתפלל. ובבית ח1שך וז־ממה־׳ מבעד החלון רואים אך צללים־ המתנועעים בלאט• הילדים התקבצו(־־התאספו) במעגל* ונער אחד ע1מד בתוך המעגל ומספר בקול יעצב: " ׳ "וזרח נעור־ פתאום בחצות־הלילה» ורואה׳ בי הגהו ןשן בבית־הפנסת הגדול ■ . ׳ ורק "נר־התמיד" מאיר את הבית באור כד,הז׳ פתאום מתמלא הבית רב־אור ושאון* גדול נשמע מרחוק." ועד־מהרה היה בית־הפנסת מלא "מתים"׳ הגה הס עומדים ב״תכריכיהסיי הלבנים׳ עומדים ומתפללים•" - ־ “ I - T I V הנה הם נגשים(=באים) אל.ארון־הקדש"׳ מוציאים10 ספר״תדרה ואחד מהם קורא: \עמד להן!*• ותיכף נגש "מת" אחד אל התורה מעוטף בטליתו" ומברך על התורה׳ ושוב: "יעמד לוי!"׳ "זעמד שלישי!", "יעמד רביעי!" וכו׳. ובכל פעם נגש "מת. ומברך על התורה ובאחרונה - "ןעמד החתף׳ זרח ברבי גרונם מפטיר!* " זרח שוכב כבול־עץ־1 על וt ־ 1 t - הספסל ורועד מפחד׳ אולם הקול קורא עוד הפעם: "יעמד החתן זרח ברבי גרונם מפטיר!"". הוא ־:־ T ז T י ז• : ־־ ן T ־־ 1 מסתיר*1 את פניו בשתי־ידיו׳ אבל הקול קורא שוב בזעם:־1 "יעסד החתן זרח!׳ ׳ " ופתאום הוא ר1אה והנה שני מתים עומדים זעליו ׳ " הם נושאים אותו אל הבימה ומעמידים אייתו לפני השלחן והמת הקורא מרעיסי״ עליו בקולו: ,ברך ברבת־התורה!. והוא מברך. המת קורא את פרשת־השבועל1 אחרי־כן את ה״הפטורה" ואחריו בל ה״מתים*. זרח מברך את הברכות׳ וד״״מחים׳ עונים אחרי כל ברכהובךכה "אמן". זרח התעלף"׳" אולם פתאום נשמע קול־ דפיקות על הדלת - ה״שמש* בא לערוך "חצות"«!׳ יבן רגע סר האור הגדל והמתים נעלמו80 ׳ השמש י ז ־ t r “״־ •.-v: י ץ מצא את זרח המתעלף, והשיב אליו רוחו׳ חרת ספר לשמש את בל המוצאות אותו ־ וימת* ׳. ׳ - ־ ־י זז 1) Dimrnerung. 2) Stille. 3) Schatten. 4) Kreta. 5) erwachen- 6) Mitternacht. 7) trüb; dunkel 8) Tumult. 9)1 Dtcngevk and IO) hervorholen II) eingehiillt m den Gebet* m*n!el. 12) zur iorah גי erden die Unv^rheiraieien mit ״CViatan“ vorgerulen 13) Holzkhimpen• 14) verbergen 15) unmmend. 16) donnern 17) Wochenabschnitt. 18) ehnmitchtig werden. 19) Mitieraachtagebei. 20) verochwindtn. 21) was ihm כ״ג אדר תרצ״ו׳ גליון ו / שנה ב Nr. 22 / 17. M Ä R Z 1 936 ימי-זבר1ן נניסץ: ניסן הוא הראשון לחדשי־השנד, לחשבון יציאת־ מצרים'׳ ראש־השנה למלכים (כלומר מלכי־ישראל היו מונים את שנות־סלכותם מניסן) הוא גם "ח1דש האביבי - כי בו מתחילה תקופת האביב• בניסן דבר ד,׳ לפי המסורת2׳ אל משה מן הסנה8 (ציהו ללכת מצרימה ולגאול את בני־ ישראל׳ ובאותו חודש׳ בשנה שאחריה׳ נגאלו בגי־ישראל• בניסן עתידים ישראל׳ לפי מסורת אחרת׳ להגאל לעתיד ־ לבואי• בניסן הוקם המשכו בשנה השניה ליציאת מצרים• בניסן הקיפו5 את יריחו בשעת כבוש־סנע!6׳ ובניסן מת יהושע בן נון. ז• יוג־נ-תיחת האוניברסיטה העברית בירושלים על הר״הצוסים7 (תרפיה)• הראשון שהגה (-• חשב' על יסוד" איגיברסיטה עברית באיי היה הפרופסיר הרמן (צבי) שפירא (898! - 1840>׳ שהיה גם יוצר דרעיון של הקרן ־הקימת־ לישראל י״ד• יום־הולדתו של הרמבים (ד׳ תתציה) יום־ מותו של משה הס (1812-1875> נתפרסם5 ביהוד עיי ספרו «רימא וירושלים״;1862>׳ נו הוא הניח את היסוד לרעיון הלאומי הישראלי ־- הציונות• נז״ו• נפלה מסדה(??צדה)׳המבצר0'האחרון בקרבת" ים־המלח׳ שעמד במרדו12 נגד רומא• גם לאחרי שחומות־ירושלים נפלו בפני האויב(=שונא)• גבורי־ מסדה בחרו למות בידי עצמם מלגפול היים בידי־ האויב׳ ושחטו את נשיהם׳ ילדיהם ולאחרונה את עצמם• מספר השחוטים היה תשע מאות וששים נפש¬ * י״ט• יום מותו של י• ל• פרץ (852-1915״׳ אחד מיוצריד,"' של הספרות העברית והיהודית החדשה• («ספורי־חסידים« ו״ספורי־העם")• כ״ג• מאורעות־הדמים*' ביפו ״cm שבהם נרצח5' גם הסופר י• ח• ברנר׳ אחד מיוצרי רעיון החלוציות בישראל• יחד אתו נרצח גם הסופר הצעיר צבי שץ• * כ״ט. חמש שנים למותה של המשוררת6' העברית רחל (בלובשטין) »1890-193) ילידת־ רוסיה שעלתה בשנת 1909 לארץ ועבדה בתור פועלת׳ גננת ומורה במקומות שונים• בארץ היא למדה את השפה העברית וחברה" בה אחר בך הרבה שירים נהדרים^__ 1) Ausrüg aus Aegypten. 2) Ueberlielerung. 3) Dornbusch 4) (messianixche) Zukunft. 5) umringeln. 6) Eroberung Kanaans 7) Skopus-Berg, 8) Gründung. 9) wurde bekannt (populär). 10) Festung. II) »n der Nähe. 12) Widerstand leisten- 13) Schöpfer. 14) Blut ־Geschehnisse. 15) getötet werden. 16) Dichterin. 17) verfassen. 18) prächtig; herrlich.