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Jüdische Rundschau · 1936-03-13 · Heft 21 (13.3.1936) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 21 (13.3.1936)
Date
1936-03-13
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 21, 13. III. 1936 JODISCHE RUNDSCHAU Seife 5 Neue Einschränkungen Brief aus Holland Von unserem Berichterstatter Den Haag, 10. März 1936 Beschränkung der Tätigkeit von Ansländern Nachdem der Gcnehmigungszwang für die Beschäftigung fremder Arbeitnehmer durchgeführt ist, ist jetzt der Kammer ein Gesetzentwurf zur Regelung der selbständigen Aus- Übung von Berufen und Gewerbebetrieben durch Ausländer zugegangen. Ausländer oder ausländische Unternehmen sollen die in Frage stehenden Berufe oder Gewerbe nur mit Genehmiung des Handelsministeriums ausiiben dürfen, as Gesetz versteht unter selbständiger Ausübung eines Berufes oder Gewerbes jede Ausübung, soweit sie nicht Arbeit im Sinne des Gesetzes zur Regelung der Ausländerarbeit ist, gleichgültig ob ein materieller’ Vorteil damit verbunden ist oder nicht. Ausländer ist jeder, der nicht Niederländer ist. Ausländische Unternehmen sind Körperschaften, die ihren Sitz außerhalb Hollands haben und ferner mit Sitz in Holland Aktiengesellschaften, Vereinigungen mit Rechtspersönlichkeit und Stiftungen, wenn mindestens ein Vorstandsmitglied, ein Aufsichtsratsmitglied oder eine Person, die Funktionen wahrnehmen, die in der Regel einem Mitglied des Vorstandes oder Aufsichtsrates übertragen sind, Ausländer ist. Die Krone erhält die Ermächtigung zu bestimmen, daß Ausländer und ausländische Unternehmen bestimmte, durch königlichen Erlaß festzustcllendc Berufe oder Gewerbezweige entweder in ganz Holland oder in Teilen des Landes nicht ohne schriftliche Erlaubnis selbständig ausiiben dürfen. In den Erläuterungen zum Gesetzentwurf wird darauf hingewiesen, daß infolge der anhaltenden wirfschaftlichcn Schwierigkeiten vor allem in Gewerbezweigen des Mittelstandes, wie Detailhandel, Handwerk und Kleinindustrie eine außerordentliche Erschwerung der Existenzmöglichkeit verursacht wurde, die durch die Niederlassung ausländischer Gewerbetreibender noch verschärft wird. Auch haben Arbeitnehmer, denen keine Arbeitserlaubnis erteilt war, sich selbständig und ihren Arbeitgebern Konkurrenz gemacht. Das Gesetz soll sich auch auf diejenigen beziehen, die bei seinem Inkrafttreten bereits niedergelassen sind. Hierbei soll von Fall zu Fall mit der nötigen Umsicht vorgeeangen werden. Insbesondere soll darauf geachtet werden, daß denjenigen, die bereits seit längerer Zeit hier niedergelassen sind, nicht das Leben unmöglich gemacht wird, sofern gegen die Fortsetzung ihrer Tätigkeil hier keine ernstlichen Bedenken bestehen. Die ausländischen Juristen In der juristischen Fachpresse wird weiter über die Frage der Zulassung von Ausländern zum Rechts- KH.- Arbeit in Krakau Uns wird geschrieben: Die diesjährige KH.-Aktion in Krakau wurde unter Leitung von Herrn Leib J a f f e, der dort 12 Tage weilte, durcheführt. Die organisatorische Durchführung lag in den Häneu von Dir. Finkeistein, der seit Jahren die KH.- Arbeit in Westgalizien leitet. Herr Jaffe weilte diesmal in Krakau zum vicrtenmal. Vor dem ersten Besuch des Herrn Jaffe im Jahre 1928, das itn Zeichen einer guten Wirtschaftliehen Konjunktur stand, brachte Krakau von 300 KH.- Zeichnern 40 000 Zloty auf, wobei zwei bis drei Sammler als Mitarbeiter zur Verfügung standen. Von diesem Zeitpunkte an setzte eine ununterbrochene Steigerung der Zahl der Zeichner und der Zeichnungsbcträge ein, die jetzt ihren Höhepunkt erreichte. In den Zwischenjahren wurden die Aktionen in Krakau von Kurt Blumcnfeld, Dr. Alexander G o I d s t e i n und Dr. Olschwanger geleitet. Die diesjährige Aktion stieß auf besondere Schwierigkeiten. Die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, bauptsächlich in den freien Berufen, die verkleinerte Alijah und die wirtschaftliche Lage in Palästina waren keineswegs geeignet, die Aktien unter günstige Auspizien zu stellen. Dessenungeachtet ist es dank der umsichtigen Propagandatätigkeit und guten organisatorischen Vorbereitung gelungen, in diesem Jahre einen Rekord an Zeichnungen zu erzielen. Schon der glänzende Verlauf der Akademie im polnischen Stadttheater, auf der neben Leib Jaffe, Dr. O. Thon, Dir. Finkeistein, auch der bekannte pol- Jiischc Anglist Prof. R. D y b o s k i sprach, sicherte der Aktion einen Erfolg. Einen ebenso guten Eindruck hinterließ das Meeting im jüdischen Theater, auf dem Vertreter aller zionistischen Richtungen sprachen. Zur Mitarbeit stellten sich 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Zweimal wöchentlich fanden Versammlungen dieser Mitarbeiter statt, bei denen neue Listen verteilt und über die geleisteten Besuche berichtet wurde. Dank der hingebungsvollen Arbeit dieser Mitarbeiter wurden bis jetzt 1100 Zeichner erfaßt. Die Saimnelarbeit wird noch fortgesetzt, man tiofft, bis zum 15. März mindestens 1200 Zeichnungen zu erreichen. Im Vergleich mit dem Vorjahr wird eine Erhöhung von über 30 ®,סי erreicht werden. Herrn Jaffe gelang es auch, mit der polnischen Gesell- Schaft in Verbindung zu treten und deren Interesse für Palästina wach/.urufcn. Zu Ehren des Herrn Jaffe fand ein Empfang statt, bei dem die nahmhaftesten Vertreter des Studium und 7, u r A n w a 11 s c 11 a f t debattiert. Dabei stellte sich heraus, daß an der Universität Amsterdam im Dezernber 1935 acht und jetzt neun, an der Universität Leiden aber nur zwei Emigranten aus DeuDrVn•. י Rechtswissenschaft studieren. Utrecht — Tel-Awiw Auf der Pressekonferenz anläßlich der Eröffnung der 34. Utrechter Messe wurde in Anwesenheit des Präsidenten der Internationalen Handelskammer und des Bürgermeisters von Utrecht seitens des Generalsekretärs im Anschluß an seine allgemeine Einführungsrede an Hand von Lichtbildern ausführlich auf die Bedeutung der L e v a n t e-M e s s e in Tel-Awiw für die Ausdehnung des holländischen Exports hirigewiesen. Er gab eine Uebersicht über die allgemeine Wirtschaftliehe Bedeutung Palästinas und über die Entwicklung der Messe von Tel-Awiw. Die Entwicklung auch des niederländischen Handels mit Palästina hat dann dem Haager Komitee zur Förderimg des Handels zwischen Holland und Palästina Veranlassung gegeben, in Verbindung mit der Utrechter Messe eine Kollektivausstellung holländischer Prod ukte vorzubereiten. Man habe sich hierzu entschlossen, da die Messe von Tel-Awiw eine der wenigen ausländischen Messen sei, die Gelegenheit zur unmittelbaren Förderung des holländischen Exports biete. Der Chef des Auslandsdienstes der Utrechter Messe hat eine Studienreise nach Palästina gemacht und für Holland den bisher von Schweden besetzten Pavillon gesichert. Es haben sich 46 holländische Firmen bereitgefunden, in Tel-Awiw auszustellen. Eine ursprünglich in Aussicht genommene Teilnahme der holländischen Kolonien ist infolge mangelnder Mittel nicht zustande gekommen. Der dafür bestimmte Platz wird durch die Verkehrsgruppe eingenommen werden: die Städte Amsterdam und Rotterdam, die holländischer! Lcvante-Schiffahrtslinien und die K. L. M., die holländische Luftfahrtgeseilschaft, die bekanntlich zweimal wöchentlich auf der Route Holland—Indien in Gaza landet, werden tcilnehmen. Im übrigen wird man Produkte holländischcr Industrie und Viehwirtschaft zu sehen bekommen. Im holländischen Export nach Palästina, der von 751 000 fl. im Jahre 1933 auf 1 673 000 fl. i!n Jahre 1031 und auf 1 737 000 fl. im Jahre 1935 stieg, nehmen naturgemäß die landwirtschaftlichen Produkte einen großen Raum ein. Milch in kondensierter oder Pulverform wurde im Jahre 1935 mehr als doppelt so viel eingeführt als im Vorjahre. Dasselbe gilt für Vieh. Auch Käse, sowie Fleischkonserven und Wurst spielten eine erhebliche Rolle. Holländisches Bier wird viel eingeführt. Aber auch Industrieprodukte nehmen in der Handelsbilanz einen breiten Raum ein. Maschinen und Werkzeuge, Eisen- und Stahlwaren, Kabel- und Leitungsdraht, Glas und Rapier, Farben und chemische Artikel, Leder und Garne sind die Artikel, die hauptsächlich gefragt sind. R. L. polnischen Adels, wie die Fürsten Czartoryski, Lubomirski, Radziwill, Grafen Ledochowski, Pusawski und andere eugegen waren. _ Jüdisches Leben in Stockholm Von unserem Berichterstatter. H. R. Stockholm, Ende Februar Einen außerordentlich großen Erfolg erzielte hier die Aufführung des Palästina-Filmes ״Land der Verheißung“. In drei völlig ausverkauften Vorstellungen im großen Saale der Bürgerschule, der jedesmal 600—700 Menschen beiwohnten, wollte die Begeisterung des Publikums kein Ende nehmen. Die dritte Vorstellung, zu der Persönlichkeiten der Diplomatie und Politik geladen waren, hinterließ auch bei den nichtjüdischen Kreisen einen außergewöhnlich starken Eindruck. Prof. Ehrenpreis sprach an diesem Abend einleitende Worte. Der Film wurde auch vor Universitätskreisen in Upsala gezeigt und dort mit großem Interesse aufgenommen. Ernst Blumenthal (Jerusalem), früher lange Jahre in Stockholm wohnhaft, und einer der produktivsten schwedisehen Zionisten, besuchte auf einige Zeit seine alte Heimatstadt. Wie groß das Interesse der schwedischen Juden an der Palästina-Arbeit geworden ist, zeigten die überfüllten Vorträge, die Herr Blumcnthal hielt. Im Auftrag des Keren Hajessod und Keren Kajcmeth leistete Herr Blumenthal während seines hiesigen Besuches wirksame Propaganda-Arbeit. Zu einer Sammlung hat die hiesige Gemeinde an ihre Mitglieder einen Aufruf erlassen, in dem es u. a. heißt: Die Aktion dient der Unterstützung für Flüchtlinge hier im Lande, der Unterstützung für Intellektuelle zur Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten in Schweden, fiir Chaluzim, die hier für Palästina vorbereitet werden, Kinder, die zeitweise hier erzogen werden sollen. Es wird eine Art freiwillige Selbstbesteuerung vorgeschlagcn. Bis jetzt hat die Sammlung ein Ergebnis von über 100 000 Kronen gebracht. In der hiesigen Konzertsaison sind zahlreiche Namen jüdischer Künstler vertreten gewesen. Im ״Konsertföreningen“ erspielte sich Horowitz mit seinem virtuosen pianistischen Können einen Riesenerfolg. Auch Huberman hatte bei Publikum und Presse allergrößten Erfolg zu verzeichnen. Alexander K i p n i s wurde nach seinem Liederabend mit keinem geringeren als Battistini gleichgestellt. Auswanderer! Wie transferieren Sie Ihr Vermögen? 1. Beratung über die Einwanderungsstaaten aus >lg, londeikermtnli (Europa und Uebersee} 2. Bestmöglicher und schneller Vermögenstransfer 3. Immobiüen-Tausch bei Auswanderungen Dr. jur. G. E. ROSENDAHL Dev senberater (Volljurist und Vollkaufmann) Frankfurt a. Main, Liebigstraße 50 Sprechstunde nur nach Anmeldung / Ruf: 77128 Brauchen wir Kunst? Eine Sammlungs-Aktion für Palästina Aus der Wirklichkeit unserer Tage heraus soll die Frage beantwortet werden, ob die Kirnst uns eine Notwendig• keit geworden ist. Schon daß Menschen aus den verschiedensten Gruppierungen zu ihr Stellung nehmen, ist bemerkcnswert. Ein Rabbiner schreibt aus Washington: ״Ich beschattige mich seit Jahren mit jüdischer Kunstgeschichte. Ich hatte während meines Universitätsstudiums in New York den Zugang zu den literarischen Quellen, aber es ist mir versagt geblieben, die großen Sammlungen hebräischer illuminierter Handschriften und die svnagogalen Denkmäler in Europa zu sehen. Ich kenne hierzulande keinen, der auf dem gleichen Gebiet arbeitet. Meine Hochschullehrer hatten Intercsse für mein Spezialgebiet, sie beherrschten aber nicht den Stoff. Jüdische Wissenschaftler meines Kreises befassen sich nicht mit Kunstgeschichte.“ Die Feststellungen des jungen Rabbiners kennzeichnen eine geistige Situation. Wir machen eine recht bedeutsame Entwicklung durch. Das jüdische wissenschaftliche Institut in Wilna gründet ein Museum und ein kunstgoschichtiichcs Forschungsinstitut, es vertritt die jiddischistjsehen Kreise, die den Weg zur Kunst über die Volkskunde gefunden haben. Die Haltung der jüdischen Jugend in Deutschland läßt einen bemerkenswerten Umschwung erkennen, es ist noch nicht lange her, da hieß es, die Jugend habe kein Interesse fiir die Kunst. Heute berichten die jüdischen Kimstaiisstelhmgen von wachsenden Besucherzahlen, es kommen recht viel junge Menschen, und der liechaluz hat in das Programm seilies Seminars dieses Jahr — zum ersten Male wohl — ein Kunst ref erat auf genommen. Der Versuch, zu jungen Menschen von Kunst zu sprechen, Kunst vorzuführen, hat gezeigt, wie sehr man heute als Gegengewicht zum Buchwissen die durch Schauen und Genießen vermittelten Erkenntnisse braucht. Der moderne Gescliichtslehrer und der Rcügiouslehrer greifen in immer stärkerem Maße zum A n s e h a u 11 n g s u 111 e r r i c h t. Wer es erlebte, wie durch mehrstündigen Lernbetrieb erschöpfte Menschen nach einem ihnen spät nachts noch ziigetnufetcn Kunstvortrag mit einem Male zu singen begannen, der weiß etwas um die Wirkung der Kunst. Aus der Erkenntnis der besonderen Frlebniswerte, die die Kunst vermitteln kann, erwachsen uns vielfache Aufgaben. Unsere Schulen und Museen hier und in Palästina, brauchen Malerei, Plastik, Graphik, Hilfsmittel für den Kunstunterricht, Bildvorlagen, Photographien, Diapositive, Kunstliteratur. Wertvolle Kunstwerke besitzen wenige, viel größer ist der Kreis von Menschen, die wertvolle Bücher und brauchbares Abbildungsmaterial besitzen. Wir wenden uns an alle — in manchem Haus sind die Kinder groß geworden und gehen fort, der Haushalt wird verkleinert, wird aufgelöst — wir bitten Entbehrliches der Zentralstelle für die jüdische National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem zu überlassen. Diese Stelle übernimmt es neuerdings, Kunstwerke und Lehrmittel an die Museen und Schulen in Palästina zu verteilen. In Berlin ist es die Gesellschaft der F r e u n de der Jerusalemer Bibliothek, Meinckestr. 10, die die Spenden entgegenninimt. Man setze sich durch Postkarte unter Angabe der zur Verfügung gestellten Gegenstände mit der Gesellschaft in Verbindung, die das geeignete Material aussucht und seiner Bestimmung zuführt, R. W.-B. Autoren gesucht. Die Jüdische Buch-Vereinigung, Berlin W15, Pariser Str. 7, teilt mit, daß sie für ihre Veröffentlichungen im Jahre 1937 in der t age ist, noch einige wertvolle Manuskripte jüdischer Autoren, vor allem gute Romane, zu erwerben. So bittet sic alle jüdischen Autoren, ihre Manuskripte zur Prüfung zur Verfügung zu stellen. Die Prüfung der eingesandten Manuskripte erfolgt durch den Vorstand und die Literarische Kommission der Jüdischen Buch-Vercinigung, die sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammensetzen: Vorstand: Justizrat Dr. Dr. Magnus, Professor lstnar El bogen, Direktor Gersort Bach; I iterarisUie Kommission: Frau Dr, Bertha Badt-Strauß, krau Dr. Margarete Edelheim, Dr. Ludwig Fctichtwanger, Rabbiner Dr. Wiener. Einsendüngen von Manuskripten sind ausschließlich an die Geseliäftsstelle der Jüdischen Buch-Vereinigung Berlin W 15, Pariser Str. 7, zu richten. Gesellschaft der ״Freunde der Hebräischen Universität“ ln Czernowitz. In Czernowitz wurde kürzlich die ״Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität in Jerusalem“ begründet. Der Ausschuß eröffuete bereits seine Tätigkeit. Die Czcrnowilzer Gesellschaft beabsichtigt, auch bei den niclitiüdischen Intellektuellen der Stadt und des Landes für die kulturelle und wissenschaftliche Arbeit der Jerusalemer Universität Verständnis zu wecken. 50°/o Ermäßigung FRÜHJAHR IN PALÄSTINA 50°/o Ermäßigung Unter diesem Motto gewährt der Lloyd Triestino allen Reisenden, die Hin- und Rückfahrkarte lösen und in der Zeit vom 1. April bis 23, Mai 1936 die Hinfahrt von Italien und spätestens am 24. Juni 1936 die Rückreise von Palästina antreten, auf die Fahrpreise der L, II. und Touristenklasse 50", Ermäßigung• — Reisende, die innerhalb der angegebenen Zeit nur Hinfahrt benutzen, erhalten 20% Fahrpreisermäßigung. — Bei Hin- und Rückfahrt 50% Fahrpreisermäßigung auf den italienischen Staatsbahnen BERLIN W8 LLOYD TRIEiTIY« Unter den Uinden 3a Frankfurt a. M,, Kaiserstr. 20 Hamburg 36, Jungfemstieg 17 München, Odeonsplatz i Stuttgart, Schillerplatz 4 sowie alle bedeutenden Reisebüros

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