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Jüdische Rundschau · 1936-03-13 · Heft 21 (13.3.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 21 (13.3.1936)
Date
1936-03-13
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 21, 13. III. 1936 Frankreich und das syrische Problem Von unserem Berichterstatter Massen des Volkes im Lande eine der wesentlichsten Voraussetzungen hierfür ist. m Wenn wir die Lage des jüdischen Volkes in der Gegenwart betrachten, so dürfen wir nicht allein die groben, ins Auge springenden Ereignisse berücksichtigen, die für Millionen von Juden lebensgestaltend sind, sondern wir müssen auch manches beachten, was an sich weniger bedeutsam erscheint, weil es sich um Vorgänge handelt, die zunächst noch keine weitgehenden Konsequenzen haben. Wir denken z. ß. daran, daß sich im East End von London in der letzten Zeit eine judenfeindliche Agitation bemerkbar machte, die auch im Parlament mehrfach ihren Widerhall fand, oder daß in der belgischen Kammer zum ersten Male eine Judendebatte geführt wurde. Auch gewisse antisemitische Regungen in S p a n i e 11, einem Lande, in das erst seit kurzem wieder Juden legal einwandern dürfen, gehören in dieses (iebiet. Wohl handelt es sich dabei zunächst um Strömungen, die von mehr oder weniger kleinen Minderheiten in den betreffenden Ländern ausgehen und die von Regierungsseite abgelehnt werden, dennoch sind sie als S y rn p t o m f ii r die Stimmung der Völker bedeutsam. Besonders wichtig erscheint uns dabei der Umstand, daß derartige Diskussionen sehr oft mit dem Problem der Neueinwanderung von Juden in Zusammenhang gebracht werden, wie es zuletzt auch im englischen Parlament geschehen ist; Von dieser Seite droht daher die Gefahr, daß sich unsere Bcwegungsmüglichkeitcn in der Welt noch mehr verkleinern. Obwohl die Not der Juden vieler Länder offenbar ist, und obwohl weite Kreise der Menschheit sie erkannt haben und sich in ihren Aeußerungen für ihre Abstellung oder wenigstens Linderung einsetzen, dürfen wir nicht verkennen, daß in der Praxis die Welt für uns enger und eil g e r w i r d. Wir sollten daher unsere Aktionen zur Behebung unserer Sorgen nicht ins Utopische verlegen. Es gilt vielmehr, all das festzuhalten und auszuwerten, was an wirkliehen Möglichkeiten der U m Siedlung von Juden vorhanden ist, um wenigstens dem dringendsten Bedürfnis auf diesem Gebiete abzuhelfen. Darüber hinaus werden die Juden in den Bezirken ihrer Massen- Siedlung in ihrem Kampf um die Wahrung des Lebensrechtes nicht nachlassen dürfen, soll nicht eine unabsehbare Katastrophe heraufbeschworen werden, die viele Millionen des jüdischen Volkes an den Rand des Abgrundes bringen müßte. *׳ In dem zentralen Gebiet unserer jüdischen Arbeit, dort, wo wirklich eine Ncufundierung des Volkslebens von Grund auf erfolgt und das auch unter dem Gesichtspunkt der Umsiedlung großer Massen heute den ersten Platz einnimmt, in Palästina, stehen die Probleme der zukünftigen politischen Gestaltung des Landes mit im Vordergrund des Interesses. Wir müssen jedoch, wenn wir uns über die Möglichkeiten der Entwicklung in dieser Hinsicht Klarheit verschaffen wollen, diese Frage nicht allein unter dem lokalen Gesichtspunkt Palästinas betrachten, sondern haben das gesamte Kräftefeld ins Auge zu fassen, das hierbei eine Rolle spielt. In diesem Zusammenhänge sind die Ereignisse in Syrien von großer Bedeutung. Nach den jüngsten von dort vorliegenden Meldungen hat cs den Anschein, als ob die syrischen Nationalisten bei der Mandatarmacht Frankreich ein weitgehendes Entgegenkommen finden werden, im einzelnen steht es wohl noch nicht fest, bis zu welchem Grade ihre Forderungen erfüllt werden, doch scheint cs jedenfalls, daß Serien sich staatsrechtlich der Stellung annähern dürfte, die der Irak bereits besitzt. Wenn auch vielleicht der Eintritt Syriens in den Völkerbund vorläufig noch nicht akzeptiert werden wird, so würden doch schon der Abschluß eines Staats Vertrages zwischen Serien und Frankreich und die Gewährung wirtschaftlicher Konz essi orten einen wichtigen Schritt auf dem Wege zur Erlangung einer gewissen Selbständigkeit für Syrien bedeuten. Dabei sind noch manche Probleme zu lösen, die zum Teil syriscb-inncrpolitischer Natur sind, wie etwa das Verhältnis zwischen der Libanon-Republik, die gewisse abweichende Interessen hat, und dem übrigen Syrien. Für uns sind diese Vorgänge nicht um ihrer selbst willen wichtig — obwohl sie bei jedem höchstes Interesse verdienen, der an den Fragen des Vorderen Orients Anteil nimmt —, sondern deshalb, weil zwisehen den syrischen Nationalisten und den palastinensischen Arabern naturgemäß enge Beziehungen bestehen, und weil die Erfolge, die in Syrien erzielt werden, nicht ohne Rückwirkung auf die Aspirationen der palästinensischen Araber bleiben können. Sollte es wirklich zu einer Gewährung weitergehender staatlicher Rechte an die Syrer kommen, SO würde Palästina in seiner bisherigen staatsrechtlichen Form einen Sonderfall in der Welt des Vorderen Orients darstellen; dieser würde dann im übrigen aus ganz- oder halbsouveränen Gebieten bestehen. Es gilt, die Dinge klar zu erkennen, um sich über die Perspektiven klar zu werden, die in politischer Hinsicht für K., Paris, 10. März Die Ruhe ist in Syrien zurückgekehrt, ln den letzten Tagen ist es zu keinen Zusammenstößen zwischen den syrischen Nationalisten und der bewaffneten Macht mehr gekommen, und auch der unter starkem Terror der studentischen Jugend begonnene Generalstreik beginnt abzuflaucn. Diese äußere Beruhigung gibt der Mandatarmacht die Möglichkeit, an die Lösung des syrischen Problems heranzutreten, das nicht etwa durch die Unruhen aufgeworfen worden, aber jetzt in ein akutes Stadium getreten ist. Der Hochkommissar de Märtel hat seine Zustimmung zur Reise einer Delegation der syrischen Nationalistenführer nach Paris gegehen, die dort mit der französischen Regierung beraten werden. Möglicherweise wird sich de Märtel im Verlauf dieser Verbandlungen selbst zur Reise nach Paris entschließen. Wenn das plötzliche, gewaltsame Aufflammen des syrischen Nationalismus unmittelbar durch die Einwirkungen des Kaloabessynischen Konfliktes, sowie durch die Vorgänge in Aegypten hervorgerufen worden ist, so ist man sich in Frankreich darüber klar, daß über diese akuten Anlässe hinaus in Syrien seit Jahren eine tiefgehcndeMißstimmungderfiJhrenden Schichten besteht, die sowohl politische wie wirtschaftliche Ursachen hat und die es — allen Versuchen der Mandatarniacht zum Trotz — nicht gelungen ist, abzuschwächen oder gar zu beseitigen. Die jetzigen Unruhen haben den svrisehen Nationalistenführern nur erneuten Anlaß gegeben, ihre drei politischen Grundforderungen gegenüber der Mandatarniacht zu formulieren: Herstellung v erfass ungsmäßiger Zustände und Erneuerung des p a r I a m e n - tarischen Lebens, Vertrag zwischen Frankreich und Syrien nach dem Vorbilde des englisch-irakisehen Vertrages, Eintritt Syriens in den Völkerbund. Das sind zumindest die offiziellen Forderungen der nationalistischen Partei in Syrien, während die Unabhängigkeitsbestrebungen der nationalistischen Jugend weit radikalere Formen angenommen haben. Frankreich tnuß aber auch mit diesem rational schwer erfaßbaren Radikalismus rechnen, denn mehr als einmal sind Verhandlungen zwischen der Mandatarmacht und den syrischen Parteien erfolglos geblieben, weil die syrischen Führer von ihrer Anhängerschaft desavouiert wurden. Von französischer Seite wird betont, daß Frankreich grundsätzlich mit den drei Hauptforderungen der syrischen National- Partei ii b e r e i n s t i m m t und ihre Erfüllung als das Ziel der Mandatspolitik ansieht. Die Differenz besteht vor allem über die Methode und das Tempo ihrer Verwirklichung. Frankreich ist bereit, den Forderungen der syrischen Nationalisten nach weitergehender Unabhängigkeit entgegenzukommen und würde es nicht ungern sehen, wenn sieh in Syrien eine führende Gruppe fände, die Frankreich — stets unter Wahrung der französischen Prärogative — einen Teil der Verwaltungslasten abnehmen würde. Frankreich würde eine diskretere Einflußnahme auf Syrien, als es bisher der Fall ist, vorziehen. Es ist daher anzunehmen, daß die syrischen Nationalistenführer in Frankreich zwar keine Bewilligung ihrer Forderungen, wohl aber Entgegenkommen finden. Die Forderung der Wiederherstellung des parlamentarischen I.ebens und von Neuwahlen dürfte in Frankreich auf keinen Widerstand stoßen, wenn die Syrer die Gewähr dafür übemehmen, daß sieh Vorgänge wie im Jahre 1933 — in dem das Parlament bekanntlich die Minister und den Präsidenten der syrischen Republik in Anklage versetzen wollte und deshalb suspendiert wurde — nicht wiederholen. Frankreich wird Syrien erneut den Abschluß eines Vertrages nach dem Vorbild des Abkommens von 1933 vorschlagen. Aber die letzten Vorgänge, der Terror, den die arabische Jugend gegenüber den syrischen Minderheiten ausgeübt hat, sowie die Erinnerung an die Minderheiten Verfolgungen im Irak, werden Frankreich veranlassen, auch im neuen Vertrag seine Stellung als Schutzmaeht der syrischen Minderheiten nachdrücklich zu unterstreichen. Abgesehen von humanitären Gesichtspunkten und den Verpflichtungen, die Frankreich gegenüber dem Völkerbund übernommen hat, gibt der Mindcrheitenparagraph Frankreich die Möglichkeit eines sofortigen Eingreifens in Syrien im Falle einer inneren Krise. Ein Eintritt Syriens unsere Arbeit gegeben sind. Auf der anderen Seite wird man gerade jetzt zu betonen haben, daß Palästina insofern mit Notwendigkeit einen Sonderfall darstellt, als die Mandatarmacht nicht allein die Interessen der im Lande befindlichen Bevölkerung zu wahren und ihre Selbstverwaltung allmählich zu entwickeln hat, sondern weil dort der klare Auftrag vorliegt, das Jüdische National he im zu entwickeln, das von den Interessen der Judenheit außerhalb Palästinas nicht zu trennen ist. In einer Zeit, In der die Juden der ganzen Welt mit wachsenden Hoffnungen auf Palästina blicken und in diesem Lande den einzigen Punkt besitzen, der in der Wirrsal und Not ihres Lebens eine Chance für die Zukunft bedeutet, muß dieser Gedanke mit aller Klarheit ausgesprochen und vertreten werden. Von ihm leitet sich der Anspruch her, Palästinas Ent- Wicklung nicht nach dem Schema anderer Gebiete zu führen, sondern einen Weg zu finden, der seiner besonderen Lage gerecht wird. Daß es unsere Sorge sein muß, zusammen mit den übrigen an Palästina interessierten Faktoren diesen Weg zu suchen, der auch den Wünschen der sich entwickelnden Landesbevölkerung Rechnung tragen kann, und diese Wünsche in Ueberein- Stimmung mit den jüdischen Lebensnotwendigkeiten zu bringen, ist eine der wichtigsten Aufgaben, die der zio* nistischen Arbeit in unserer Zeit gestellt sind, K. L. in den Völkerbund ist wohl in der jetzigen Etappe der französisch-syrischen Beziehungen noch nicht zu verwirklichen, doch bieibt diese Frage auf der* Tagesordnung. Wenn auch die Ursachen der syrischen Krise in erster Linie auf politischem Gebiet zu suchen sind, so ist andererseits nicht zu verkennen, daß die Behandlung, die die Wirtschaftliehen Wünsche Syriens bei der Mandatarmacht gefunden haben, erheblich zur Verstärkung der Mißstimmung in Syrien beigetragen hat. Syrien leidet unter dem System der ״offenen Tür“, das als handelspolitische Maxime im Mandatsvertrag festgeiegt worden ist. Diese Bestimmung macht bekanntlich den Mandatsländern die Führung einer Handelspolitik zur Förderung der eigenen Wirtschaft fast unmöglich. Die Mandatsländer sind auf diese Weise wehrlos der Einfuhr der Industrien anderer Länder ausgesetzt. Aus der französischsyrischen Handelsbilanz ergibt sich die Tatsache, daß Frankreich nach den Levantestaaten fünfmal so viel Waren eingeführt, als es von dort bezogen hat. Die syrische Wirtschaft fordert daher, daß ihr in stärkerem Maße als bisher der französische Markt erschlossen wird. Während die syrischen Waren bisher bei der Einfuhr nach Frankreich den Minimal-Zolltarif zahlen mußten, verlangen die Syrer die Zubilligung von Freikontingenten f ürihre Agrarproduktcund Roh- Stoffe. Aehnliche Vergünstigungen werden von Frankreich an die afrikanischen Mandatsgebiete gewährt. Die große französische Kolonialkonferenz, die Mitte vorigen Jahres in Paris stattfand, hatte auch der Regierung die Bewilligung der handelspolitischen Forderungen Syriens empfohlen, doch waren diese Empfehlungen — teilweise infolge des Widerstandes der französischen Kolonien, deren Produkte mit den syrischen konkurrrieren — nicht zur Durchführung gekommen. Diese Ver- Schleppung der syrischen Wirtschaftsforderungen hat in den Kreisen der Kaufleute in Damaskus, Aleppo, Beyrouth usw. starke Mißstimmung hervorgerufen und sie dadurch der nationalistisehen Propaganda zugänglicher gemacht. Es ist anzunehmen, daß die französische Regierung bei den kommenden Ver■ Handlungen mit den syrischen Parteien auch diesen und anderen wirtschaftlichen Forderungen des Mandatlandes entgegenkommen wird. Die Verhandlungen zwischen Frankreich und Syrien beginnen also unter keinen ungünstigen Voraussetzungen, obwohl natürlich durch die letzten Unruhen auf beiden Seiten eine Menge von Ressentiments geschaffen worden ist. Abgesehen von den objektiven Problemen, die die sukzessive Entwicklung der syrischen Unabhängigkeit für Frankreich in sich trägt, wird die Aufgabe der Mandarrnacht besonders durch die Mentaiitat und die Struktur der syrischen Nationalistenpartei er- Schwert. Der syrische Nationalismus wird aktiv nur von einer kleinen Oberschicht von Intellektuellen in den Städten getragen, denen eine große, politisch wenig interessierte Masse auf dem Lande gegenüberstellt. Auch diesmal blieben die Unruhen auf die Städte beschränkt. Die wachsende Radikalisierung der arabischen Jugend erschwert nicht nur Frankreich, sondern auch den Führern der syrischen Nationalpartei selbst die Her- Stellung einer Basis produktiver Zusammenarbeit mit der Mandatarmachi Die Lage in Syrien DNB. meldet aus Damaskus: Am Sonntag, dem 50. Streiktag, endete der erfolgreiche syrische Generalstreik mit der Rückkehr des Nationalistcnführers Fakri el Barudi nach Damaskus, woraus er vor 50 Tagen unter Versiegelung seines Parteibüros verbannt worden war. Alle Läden sind wieder geöffnet, die nationalistische radikale Opposition, die immer noch unzufrieden ist, wurde unterdrückt. Der Oberkommissar verspricht in einem Aufruf den Libanesen Verhandlungen während seines Pariser Aufenthaltes über einen Sondervertrag zwischen Frankreich und. der Libanon rep ublik mit Garantien für eine freie Parlamentsbetätigung und den Völkerbundsein־ tritt. In syrischen Nationalistenkreisen mißfällt diese treunende Sonderbehandlung des Libanon. Man wünscht vielmehr eine libanesische Volksabstimmung über die Vereini״ gung Syriens mit dem Libanon. Luxemburg lehnt Schächtverbotsantrag ab Luxemburg, 9. März. (JTA.) Im Namen der Luxemburgischen Regierung hat Ministerpräsident Be c h den in der Kammer von dem sozialistischen [)eputierten W e i r i c h eingebrachten Antrag, ein S c 11 ä c h t v e r b o t zu erlassen, energisch zurückgewiesen. Ministerpräsident Bech, der der katho« lischen Partei angehört, erklärte in Beantwortung des Antrags, ein Schächtvcrbot würde mit dem in Luxemburg herrschenden Oeist der Toleranz unvereinbar sein. Der Völkerbundsobcrkommissar für Auswandererfürsorge Sir Neill Malcolm ist aus Genf in Paris eingetroffen und nach kurzem Aufenthalt nach Palästina wcltergcrcist, wo er sich ungefähr bis Ostern aufzuhaltcn gedenkt. Sir Neill will mit maßgebenden palästinensischen Persönlichkeiten die Frage der weiteren Aufnahmemöglichkeit für Auswanderer au» Deutschland In Palästina besprechen. Der Zentralrat der Juden Rumäniens hat all oberste Repräsentanz der rumänischen Judenheit einen Appell an das rumänische Volk gerichtet, der sich gegen die antisemitische Agitation wendet. Hauptschfiftleiter: Dr. Robert Well sch, Berlin Chariottenburg (auch verantwortlich für die Aufnahme von Bildern). Stellvertreter: Kürt Loewenstein. Berlin W 16. Anzclgcn'citer und verantwortlieh für den Inhalt der Anzeigen: Hermann Kinn, Berlin W 15. Gültig Anreigen-Prcisliste 4 vom 15. Oktober 1935. Verlag und Anzeigenvtrwaltungt Jüdische Rundschau, Berlin W 16. Mcmeke.tr. 10. D.-A. Februar 36 837. — Druck: Siegfried Scholem, Üln.-Schöneberg. Sachgemäße u. schleunige Durchführung Ihrer AUS W ANDIRIINC Repräsentanz ln HAIFA! Herbert Asehner Leiter der Kinv Salomon Bank Filiale Haifa V, Hertleir. Amtsger.oRst e. D. Dr. Aschntr Oberreg. ״Rat a. D. R. K«mpn«r Berlin WtS, Melnekeetr. ». j 1 BUmartk 2656 <9'13-./־ u. 16«/*-19 Uhr> nach Palästina und andere!! Ländern Reprisen tanz in TEL»AV IV: Dr. Jur. W. Marx, fei-Aviv HL Sciialom AUichem Ser•» E<k« Ben Jehuda Roarf Anlagabaratung Tranafar-ProJakta V ■ ll N I N S - l I «II1 D M VI © N ■ N Tausoh-Obfakt•

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