Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 17 (28.2.1936)
- Date
- 1936-02-28
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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מן jüdische rundscra« Nr. 17, 28. ft 193ö legte hinter Singer (Tschechoslowakei), aber vor den Favoritinnen, Enker (Makkabi Polen) und Raubitschek (Makkabi Oesterreich den zweiten Platz, Auch die deutsche Makkabi* meisterin Lotte Einhorn schnitt mit dem siebenten Platz recht gut ab. Der Damcnlauf war übrigens wirklich mehr ein etwas langer Abfahrtslauf als ein richtiger Langlauf. Die Winter- Sportkommission des Makkabiweltvcrbandcs beschäftigte sich dann auch mit der Frage der weiteren Durchführung des Laufes, der wahrscheinlich in Zukunft fallen gelassen wird. Slalom Am Steilhang der Kreshna wurden, wie bereits kurz berichtet, am vorigen Donnerstag die Slalom laufe durcheführt Der erste Eindruck hatte S c h a p i r a als vermutlichen ieger erkennen lassen. Der Ocsterreicher fuhr die schwere Strecke mit erstaunlicher Sicherheit ohne Strafpunkte und fast ohne Zeitverluste an den Toren. Schon der erste Lauf mit 1:02,1 Min. war hervorragend. Im zweiten Lauf unterbot er mit 58 Sek. als einziger die Zeit von 1 Minute. Hinter ihm belegten Weiner, Kraus, Naclier und Seger, alles Mitglieder des tschechisch-slowakischen Kreises, die Plätze, denen erst als Sechster wieder ein österreichischer Makkabi, Medik, folgte. Von den Teilnehmern aus Deutschland schnitt Löw als Zehnter am besten ab. Die beste Zeit für einen einzelnen Laut erzielte jedoch Bloch, der im zweiten Lauf 1:10 Min. brauchte. Im ersten Lauf hatte er jedoch mit 1:32 Min. so viel Zeit verloren, daß es nicht mehr zu einem Platz unter den ersten Zehn langte. Bei den D amen wurde nicht, wie es zuerst schien, die Abfahrtssiegerin Raubitschek, sondern ihre österreichische Kameradin Beck, die Favoritin der alpinen Llainetiläufe, Sieerin. Sie meisterte die schwere Strecke in gleichmäßigen eiten, 1:31 bzw. 1:39,1 Min. Frau Raubitschek, in unwahrscheinlich külrtier und sicherer Fahrt, erzielte ־im zweiten Laut mit 1:19,2 Min. die beste Zeit, die die Zeiten vieler Herren unterbot. Sie hatte jedoch im ersten Lauf an einem Tore viel Zeit verloren, dazu auch noch sechs Strafpunkte erhalten, so daß sie die Zeit von 1:52,1 Min. nicht mehr ganz aus/uglcichcn vermochte. Sie blieb im Oesamtergebnis um " ״;׳ Sekunden geschlagen. Wally Abel cs (Karlsbad) belegte den dritten Piatz vor Loni Outtmann, die langsamer aussah, als sie wirklich war, weil sie ohne Tollkühnheit, dafür mit großer Ljmsicht ihre Strecke fuhr. Sprunglauf Die schlechte•׳ ton Ergebnisse brachte der Sprunglauf. Die große Schanze von Banskj Bvstrica, die riesige Sprunge zuläßt, war trotz des Schneefails der vorigen \X ocfie nicht sprungfähig geworden. So mußte die veraltete, kleine Schanze benutzt werden, auf der sellwt cm Meister wie der berühmte Norweger Alf Andersen im vorigen Jahr nur wenig mehr als 30 in hatte erzielen können. Die 20-1n-Spru11gc, mit denen der 18-km- Sieger Kurt! auch den Sprunglauf und damit die Kombination gewann, sind deshalb nicht ganz so schlecht, wie es zunächst scheint. Dagegen muß mm sich eingestehen, daß es gerade im Skispringen im Makkabi 11<>d1 keine Könner gibt, die international Beachtung verdienten. 1 Unter Kiirti belegte mit ungefähr gieidien Waten Boga'uiskv (gleichfalls Makkabi Tschediadow akeif vor I ,־!über (Makkabi Jugoslawien) den zweiten Platz, (nana!, der trotz seiner Verletzung tapfer in uter Haltung sprang, wurde nur Emiftcr, da er den zweiten ,prang nicht durch»!,1ml. Audi Pohorille (Dresden) war als Sechster noch unter den Placierten. Eindrucksvoll war freilich auch hier, wie bei den anderen Veranstaltungen, das äußere Bild. Wieder verfolgte neben den Vertretern der Makkabikreise tschechoslowakisches Militär, darunter General Manek mit seinem Stabe, interessiert die Kämpfe, und eine große Zuschaiiermenge hielt u 11 entwegt, trotz des Regens, der inzwischen eingesdzt hatte, aus, bis die letzten Ergebnisse des Springens bekanntgegeben waren. Dl• Helden des Tages Es ist ein merkwürdiges Ding um die Popularität der Sportler. Manche Athleten bleiben trotz großer Erfolge der Masse der Zuschauer fremd, und manche bleiben, selbst wenn sie geschlagen werden, immer noch beliebt. Die gefeiertste Teilnehmerin war Wally Abeies (Karlsbad), die alle ihre Läufe mit nngelieurem Schneid fuhr, was ihr auch im Abfahrtslauf am Steilhang durch einen Sturz den Sieg kostete. Natürlich hinterließen auch die beiden Wienerinnen Beck und Raubitschek einen ausgezeichneten Eindruck. Sehr beliebt, besonders bei ihren Sportskameraden aus allen Ländern, war auch Loni Outtmann, die in Jedem Lauf das Aeußerste, was ihr möglich ist, herausholte. Von den Herren waren die Sieger der verschiedenen Wettbewerbe: Schapira, ein kleiner, untersetzter, ,aber eleganter Läufer, Kürti, ein schlaksiger und bescheidener Junge, und Warenhaupt, ein besonders kräftiger Bauerntyp, wirklich die Besten. Ihre Siege waren verdient und wurden ihnen allseitig gegönnt Von den deutschen Makkabim fiel Bloch wegen seiner Sportsfigur und seines zurückhaltenden Benehmens unseren Freunden aus den anderen Ländern besonders auf, und auch unser bester Abfahrtsläufer Kahn, der leider dieses Mal im Abfahrtslauf versagte, weil er die Strecke nicht durchzustehen vermochte, war sehr bekannt Die Preisvertellung Das Barometer für die Beliebtheit war die Prcisverteihmg, die am Sonntag abend, also bereits vor dem 30-km-Lauf, in gleichem feierlichem Rahmen wie die Eröffnung im großen Saal des Narodny-Dom stattfand. Die Erfolge der eben Oenannten wurden mit frenetischem Jubel begrüßt. Für uns besonders erfreulich war die Anerkennung, die Blum für seinen Rodeisieg fand. Durch die Disqualifikation der schnellsten 4x10-km- Staffel und durch die Siege im Rodeln, von denen die meisten Wettbewerbe nur schwach besetzt waren, würde der Deutsche Kreis in einer Länderwertung, die offiziell nicht durchfeführt wurde, besser abschneiden, als dem Verhältnis seiner tärke betrifft. So berührt es gerade uns besonders angenehm, daß Blum, der mit seinem Sturzhelm immer wieder an den Tagen vor dem Rennen die Rennstrecke entlanggefahren war, für seine Leistung die Anerkennung aller seiner Sportskameraden fand. Hier endlich ernteten auch die stillen Helden dieser Tage ihren Lohn. Die Organisatoren der Spiele, Dr. Weichardt und Dr. Schwarz vom Makkabi Banskd Bystrica, nahmen an diesem Abend in allen Sprachen Abschied von ihren Gästen, wie sie sie am Eröffnungsabend begrüßt hatten. Und jeder der Vertreter der Makkabikreise, die nach den Abschiedsworten des Generals Manek, des Bezirkshauptmanns Dr. U1 e c h 1 a und des Bürgermeisters der Stadt zu Wort kamen, betonte die große und für die Makkabigeschichte unvenjeßliche Leistung aes kleinen Vereins und seiner Leiter. Die Organisation hatte, wie immer wieder versichert wurde, so reibungslos gearbeitet, wie bisher bei keiner großen Veranstaltung des Makkabi, und durch die prachtvoll in Szene gesetzten und auf einem hohen Niveau gehaltenen Veranstaltungen der Abende waren die Teilnehmer die ganze Zeit hindurch zu einer großen Gemeinschaft zusammengehalten worden. lind nun: Die 3. Makkabiah I Mit den Winterspielen ist die 2. Makkablah zum Abschluß gekommen. Die Sitzung der Hato, die mit den Vertretern der Landeskreise zwei Tage lang stattfand, stellte in den Mittelpunkt ihrer Beratungen bereits die Vorarbeiten zur 3. Makkabiah. Es wurde immer wieder betont, daß die Makkabiah in Tcl-Awiw 1938 rechtzeitig vorbereitet werden müßte. Es wurde beschlossen, spätestens ein Jahr vor den Spielen eine gemeinsame Sitzung des Aktions-Comites mit der Hato ahzuhalten, um die Durchführung der Spiele im einzclnen zu beraten, und die Kommissionen für die ‘Leitung der Wettspiele in allen Sportarten einzusetzen. Von grundsätzlicher Bedeutung ist die Bestätigung des Beschlusses, daß auf der Makkabiah grundsätzlich nur M a k k a b i m, nicht Sportler jüdischer Abstammung schlechthin, startberechtigt sein werden. Damit haben sich auch die Sportführer des Makkahiweltvcrbandes auf den Standpunkt gestellt, daß der Makkabi in erster Linie eine erzieherische Bew e g 11 n g ist, die nur Sportler anzuerkennen bereit ist, die bewußt als Juden Sport treiben. Andere Beschlüsse, insbesondere über die Frage des T u r n p r o g r a mm s der Makkabiah, über den Versuch, ein einheitliches lind besonderes Turnsystem zu schaffen, über den Aufbau systematischer Vorturner- und Schiedsrichterkurse sind mehr von technischem Interesse. Prag. Sonnabend, den 29. Febr., findet in Prag gegen den ersten tschechisch-slowakischen Fechtklub ״Semirski Club Riegel“ ein Fechtkampf der Damen der Rechtabteilung des Tennis-Klub Bar Kochba Berlin statt. Die Vertreterinnen des Bar Kochba sind die Damen Falk, Pächter und Lewin. Der Kampf wird gegen die tschechischen Kandidaten zur Olympiade ausgetragen. Was bringt der Sonntag? Berlin FuBball Infolge Absage des Spieles Hagibor I gegen BSO. I stehen am Sonntag nur Spiele unterer Mannschaften auf dem Spiel- Programm. Sportplatz am Schäfersee (Platz I): 9 Uhr: Hagibor IV gegen BSO. V; 12.20 Uhr: Hagibor I. Jgd. gegen BSG. I. Jgd.; 1.50 Uhr: Ilagibor I. Schül. gegen BSG. I. Schüler. Sportplatz am Schäfersee (Platz II): 9 Uhr: Hagibor II. Jgd. gegen BSG. III. Jgd■: 10.30 Uhr: Hakoah III. Jgd. gegen BSG. II. Jgd.: 12.i0 Uhr: Hagibor III gegen BSG. III; 1.40 Uhr: Hagibor II. Schul, gegen BSG. II. Schul.; 2.50 Uhr: Hagibor IV.'Schul, gegen JSK. II. ScbäL Sportplatz Niederschön hausen: 9.30 Uhr: JSK. IV gegen Hakoah IV: 11.10 Uhr: JSK III gegen Hakoah V: 12.50 Uhr: JSK. II gegen Hakoah II; 2.30 Uhr: BSG. III. Schul, gegen Hakoah V. Schuh; 3.40 Uhr: JSK. I. Schul, gegen Hakoah I. Schül. Handball Sportplatz Orunewald (Platz I): 9 Uhr: Bar Kochba V gegen Kanu-Klub I; 12.30 Uhr: Bar Kochba I. Jgd. gegen BSG. III; 1.45 Uhr: Hagibor I gegen Bar Kochba Stettin II; 3 Uhr: BSG. 11 gegen Bar Kochba Stettin I; 4.15 Uhr: Bar Kochba IV gegen Triton I. Sportplatz Orunewald (Platz II): 2 Uhr: Helvetia II gegen Bar Kochba VI: 3.15 Uhr: Bar Kochba III. Mädch. gegen Bar Kochba IV. Mädch.; 5.15 Uhr: Bat Kochba I. Frauen gegen Bar Kochba II. Frauen. Internationaler Boxkampf Am 1. März veranstaltet der J. B. C. Maccabi Köln Im Saal des Gemeindehauses einen internationalen Boxabend, an dem eine Kampfstaffel des Maccabi Amsterdam einer durch N c u m a n n (Berlin) verstärkten Auswahlmannschaft des westdeutschen Makkabi gegcniibertretcri wird. Den Makkabim ans Holland, in deren Reihen sich U. a. der Makkabi-Sieger De Vries, der den llatiptkampf gegen Ne um an 11 bestreiten wird, befindet, geht ein glänzender Ruf voraus, ln den Rahinenkampfen starten u. a. die 2. Staffel der Kölner gegen Bar Kochba Frankfurt, sowie Baum (Düsseldorf). Beginn der Veranstaltung: 20 Uhr. Emil Blumenau-Gedächtnis-Staffel Die Blumenau-Staffel, die wiederum auf dem Hakoah- Sportplatz, Köln-Lindenthal, Militärringstraße, stattfindet und um 15 Uhr beginnt, hat mit ca, 25 Mannschaften ein gutes Meldeergcbnis gefunden. In der Haiiptklasse dürfte es einen erbitterten Kampf über die 3 x 1,5-km-Strecke zwischen dem mit Oebr. Ehrlich und Orgler laufenden Makkabi-Hazair sowie Hakoah Jülich mit Schwarz und Hertz und Hakoah Köln mit Joseph, Rath und M ü n z. geben. In den übrigen Klassen sind Hakoah Essen und Hakoah Wuppertal als aussichtsreich anzuschen. Im Anschluß an die Staffel findet ein Auswahlspiel der Makkabi-Mannschäften des Rheingegen den Ruhrbezirk statt, für das folgende Elferreihen nominiert werden: Ruhr: GoldsebmiHt (Duisburg); Oppenheimer, Herz (Essen); Maas (Essen), Holländer, J. EU :er (Duisburg); Stern, Alexander, Isaak, van der Walde, N. Kaufmann (alle Essen). Rhein: Falkcnstein (Köln); D. Schwarz (Wuppertal), Trepp (Köln); W. Back (Düsseldorf), Rosentlial, Winterfcld (Köln); Simons, Karpus (Köln), II. Falkenstein (M.-Gladbach), Kleinmarm, Levison (Düsseldorf). E ri t Ic I m 1 if 01 Hau• mit »!lern modern«» Komfort. Gesellschaftlich« Ver»ust®H»ng׳*Q. 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Oien: jo Winawer mit seinen Sängern hat in Beul hen, Gleiwitz und Oppeln wahre Begeisterung hervorgerufen. Vor allem erschütterte ״Das jiddßäie Lied“ und der spaniolbche Gesang ״As Motchiach wet kumen“. Ais Solisten sei den Herren Bestimmt, Bcrkowitz, Waiden un<l Rohrstock besonders gedankt. — In Bcuthcn, Gleiwitz und Ratibor wurde die Lustspiel-Operette .,Meine Schwester and ich“ vom Theatereriscmblc des Hamburger Kulturbundes auigeführt. Jede Rolle war vorzüglich besetzt: mit der schönen Eisefette Cohn-Rosen als Prinzessin, dem sympathischen Karl Heinz J*ff< »1* Bibliothekar, dem eleganten Fritz Melchior als Graf Locy, dem ausgezeichneten Komiker Kurt Appel als Filosel, der temperamenUprühenden Edith HerSlik als Veikäuicrin Irma und den: Charakterdarsteller Julius Kob!er als Kunden. Die von Max Wächter (Kammerdienet) «instudici'ten Tänze mußten mehrfach wiederholt werden. Kurt Behrens am Flügel begleitete gewandt, Ausstattung und Kostüme (Käthe Fried he im) paßten trefflich in den Rahmen und hinter kleinem Detail und restlosem Zusammenspicl spürte man die zrclbc wußte Regie Dr. Hans Bux. bäum«, H. B. Hamburg. Der Hethaluz beschloß seine Arbeitsgemeinschaft über ״Die Bedeutung des Kibbuz“. Vorträge hielten: Dr. Zadik über ״Hygiene in Palästina“; Dr. Flesch über ״Die Struktur der politischen Bewegung im Vorderen Orient“; Herr Göttlich über ״Geschichte, Analyse und Folgerungen“. Van Ohanan Herschk 0 w i t z wurden Persönlichkeiten aus der jüdüchen inieia'ur behandelt. Am 22. Februar war eine P c g i s c h a in Wiihclminenhohe. Referate hielten Karl Gold st ein und Ernst Cohn. Sziman Reich behandelte ״Die politische Situation in Palästina und den Ländern des Vorderen Orient»“. Dr. Flesch beleuchtete ״Die arabisch-jüdischen Beziehungen“. Mty. Herne. Der Verband polnischer Juden in Deutschland gab einen Literarischen Abend am 25. Februar unter Leitung de» Vorsitzenden A. Bruck. Herr Weinstock, Gciscnkii! hen, rezitierte. Hlndenburg (O.-S.) Am 16. Februar fand die Aufführung des Palästina-Toniilms ״Das Land der Verheißung“ statt. Narb einer Bcgrüßung durch Dr. Adler sprach Dr. Jarosch über Probleme des Paiästina-Aufbaus und Bedeutung des Keren IIaj&sod. Ratlbor. Am 20. Februar sprach im Litcraturvercin Dr. Adler, Neiße, iilver Gerson Sterns ״Weg ohne Ende“, JUBILÄUMS-KUNDGEBUNG des Keren Halessod Sonntag, den 1. März, 20.16 Uhr, In der Synagoge, Saarbrücker Sir. 9 DORTMUND Dr. FRIEDRICH BRÜDNITZ - Berlin Dr. HANS POMERANZ-Frankfurt/M. 15 Jahre neuer Aufbau In Palästina Sein• Bedeutung «ir die Juden In Devteehlend Jüdische Religionsgemeind• Dortmund: Leo Jenes Ortekomitee d.JewIsh Agency: Dr.Hoffmenn.Hugo Maoer Ankündigungen Bremern Am 29. Februar, 20.30 Uhr, Synagoge, Feierstunde, Vartrag Rabb. Dr. Aber: ״Die Sprache der jüdischen Pietät“. — Breslau. Wizo Am 2. März, 20.15 Uhr, Gartenstr. 25, Vortrag Adolf Mandowaky: ,.Lebendige Palästinakunde“ mit Lichtbildern. — Karlsruhe: Am 1. März im Munzuinl, 20.30 Uhr, Vortrag Rabb. Dr. Rothschild, Saarbrücken: ״Sinn und Verantwortung unserer Lebensgestaltung“. — K8ln: ZOG. Am 29. Februar, 20.30 Uhr: Oncg Schabbat. Am 2, Mär/.. 20.30 Uhr, Vortrag Frl. Hilde Feblowicz, über: ״Die Frau in der Kwuzah“. Am 5. Marz, 20.45 Uhr, Arbeitskreis. Am 9. März. 20.30 Uhr, Synagoge Roonstraße, Vortrag Rabb. Dr. Joachim Prinz über: ״Unser Kampf um Volk und Land“. Die ersten beiden Zusammenkünfte im Heim, Cäcilienstr. 18-22,11. — Mannheim: Am 2. März, abends 20.30 Uhr, im großen Saal der Loge, Schulungskurs!!-: ,.Die geistige Welt des Zionismus“. 2. Abend. Referent: Rabbiner Dr. Rothschild, Saarbrücken. — Manchen: Zion. Ortsgruppe: 1. März, Sitzungssaal der Gemeinde: KKL-Seminar der Zionistischen Jugend. Referate: Adolf Pollak und Dr. Hans Capcll; Vcileihung der Jugend passe und Preisverteilung. — 9. Mürz, 20.30 Uhr, Restaurant Schwarz: Purim-Alrend für die Mitglieder der ZOG. — Wizo: 29. Februar, 20.30 Uhr, Bibliothekssaal Her Gemeinde: Vortrag Adolf Pollak: ״Die jüdische Frau und der Palä. st ina-Aufbau“. Familien-Nachrichten Herr David Andermann und F'rau Sidonic, geb. Hamlet, Bad Salzuflen (Lippe), begehen am 5. März die Silberne Hochzeit. Herr Carl Cohn und Frau Emma, geb. Goldschmidt, Hamburg, Kieler Str. Hl, begehen am 8. März die goldene Hochzeit. Herr Marcus Hahn, Neumarkt (Oberpfalz), begeht am 7. März den 80. Geburtstag. Herr Markus Rappaport und Frau Frieda, geb. Geller, Drcsden-A. 1, Albrechtstr. 19, begehen am 7. März die silberne Hochzeit. Herr Samuel Schloß, Themar (Thür.), begeht am 4. März den 80. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 7. März (13. Adar): Erich Lcvy, Sohn von Hugo Levy, Stargard (Pommern), Schuhstraße. — Am 14. Marz (20. Adar): Gurtter Max Gallewski, Sohn von Richard Gallewski, Trebnitz in Schlesien. 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