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Jüdische Rundschau · 1936-02-25 · Heft 16 (25.2.1936) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 16 (25.2.1936)
Date
1936-02-25
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 16, 25. II. 1936 JODtSCHf RUNDSCHAU Seite 5 Monat (Uv ZüHtistiscUen 6i$a*Usation Dir XXV. Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland hat die innere Kraft der zionistischen Bewegung in Deutschland offenbart. Er hat bewiesen, daß es gelungen ist, einen großen Teil der in Deutschland lebenden Juden in der Zionistischen Organisation zusatnmenzuschließcn und in ihnen den Willen zu nationaler Er• ncueruifg zu erwecken. Der Deiegiertenlag hat durch seinen Aufruf an die Judenheit Deutschlands seinen Entschluß bekräftigt, den bisher eingeschlagencn Weg forizusclzen und fedeni Juden, der an der nationalen Renaissance und dem Aufbau Erez Israels mitwirken will, die Möglichkeit zu geben, sich in die zionistischen Reihen einzugliedern. Die nächste Periode der zionistischen Arbeit steh! unter der Parole der Ausweitung der zionistischen Reihen und der Vertiefung der geistigen Basis der zionistischen Arbeit. Es gilt, die Judenheit Deutschlands auf die großen Volksaufgaben hinzuweisen und sie dazu vorzubereden, am Aufbau Erez Israels aktiv teilzunehmcn. Der Zionismus hat sich als der wesentlichste Faktor bei der Behandlung der Judenfrage erwiesen und hat Z.chnt iusendcn von Juden aus Deutschland eine neue Heimat und Arbeitsmöglichkeiten in Palästina verschafft. Um dieses Werk fortzusetzen und cs nach Möglichkeit zu erweitern, bedarf cs der größten Anstrengungen in materieller und geistiger Hinsicht. Dazu ist die Stärkung der Zionistischen Orgar.'.salion in allen ihren Teilen erforderlich. Der Ruf, der vom Delegiertentag an die Juden Deutschlands ausgegangen ist, wird daher nicht ungehört verhallen und wird viele Tausende fädischer Männer und Frauen in Deutschland den zionistischen Reihen zuführen. Diesem Zweck gilt der von der ZVfD. proklamierte ״Monat der Zionistischen Organisation“. Die Zionistische Organisation im jüdischen Leben Solange das jüdische Volk in der Golah lebt, war cs enotigt, hinsichtlich der Begrenzung seines Lebensraumes, ic ihm von außen gegeben wurde, zu den Organen der Umwelt in Beziehung zu treten. Politische Verhandlungen mit nichtjüdischen Fürsten und Regierungen hat das jüdische Volk also seit jeher gekannt. Die hebräische Sprache hat für diese Politik, die im wesentlichen darin bestand, Bitten und Beschwerden vorzutragen und ihre Erfüllung zu erzielen, einen besonderen Ausdruck geprägt; das Wort ״Schtadlanuth“ bezeichnet den Komplex aller Handlungen, die in dem durch ändere Fügung gezogenen Rahmen eine rnögliehst weitgehende Erleichterung des jüdischen Lebens herbeizuführen beabsichtigen. Der ״S c h t a d 1 a n“ — wie wir mit einer nicht wörtlich, aber dem Sinne nach entsprechenden Uebertragung ins Deutsche zu sagen pflegen: der ״Fürsprcch" — der bei den Inhabern der Staatsgewalt Fürsprache einlegt, ist der vom Beginn des Mittelalters bis tief ins 19. Jahrhundert hineinreichende Typus des jüdischen Politikers. Charakteristisch für sein Handeln ist einmal, dali er nicht — oder fast nie — Träger eines von der jüdischen Gemeinschaft ihm hierzu übertragenen Amtes ist; vielmehr erscheint er für die Tätigkeit, die er ausübt, geeignet vor allem durch die Stellung, die er vermöge seiner wirtschaftlichen Potenz in der nichtjüdischen Welt sich erworben hat, und auch die Juden glaubten, dali nur der Inhaber einer Solchen Potenz erfolgreich auftreten kann. Sodann ergreift der Schtadlan nicht die Initiative einer jüdischen Politik, sondern tritt immer erst dann in Aktion, wenn eine die Juden betreffende Regierttngsmalinahme vollzogen worden ist: die jüdische Politik im Zeitalter der Schtadlanuth ist lediglich eine Reflexbewegung auf äußere Ereignisse. Noch Sir Moses Monte fiorc und Adolphe Cremieux waren, als sie 1810 den Opfern der Damaskus-Affäre zu Hilfe eilten, nichts anderes als Schladlanim. Die verschiedenen Zweige des Hauses Rothschild haben sehr häufig, bei allen möglichen Anlässen, die der Einanzipationskampf im 19. Jahrhundert bot, in grundsätzlieh ähnlichem Sinne gewirkt; es liegt auf der Hand, daß es keine andere Form und keinen anderen Inhalt jüdischer Politik geben konnte, solange die Masse des jüdischen Volkes ihr Leben in der Galuth als göttliche, durch menschliche Anstrengung nicht aiifzuhebende Fügung ansah oder — im 19. Jahrhundert — durch Emanzipation und Assimilation es gänzlich zu ändern hoffte. Erst als die strenge Orthodoxie vorcmanzipatorischer Prägung allmählich abstarb und als die mit dem Emanzipationskampf verbundenen Hoffnungen nicht völlig in Erfüllung gingen, entstand hier und da das Bewußtsein, dal! auch nach dem Falle der Ghettomauern das Dasein der Juden inmitten der Völker in irgendeiner Hinsicht fragwürdig bliebe; die Judenfrage hörte nicht auf, die Gemüter zu beschäftigen. Von dem Tage an, da Theodor Herzl diese Judenfrage zu Bewußtsein kam, datiert die moderne jüdische Politik, die sieh von der Schtadlanuth grundsätzlich und in ihrer Aeußcrungsform unterscheidet. Erkannte man die Judenfrage, so empfand man die innere Nötigung, von sich aus eine Antwort auf sie zu geben — unabhängig davon, was die nichtjüdische Welt über die Juden dachte, was sie für oder gegen sie tat. Aus der Erkenntnis der Judenfrage, d. h. also' aus einem Vorgang der inneren Erfahrung, mußte der Versuch entstehen, das Lehen des jüdischen Volkes planmäßig und aus eigener Zielsetzung heraus umzugestalten. Das konnte kein Schtadlan unternehmen; das vermochte kein Einzelner, auch keine lockere Zusammenfassung von Einzelnen, kein Komitee und keine Versammlung von Notabein. Ein solcher umfassender Versuch zur Umwälzung des ganzen Volkslebens konnte nur vom Volke selber ausgehen. Sehr rasch gelangte Herzl zu der Ueberzeugung, daß das jüdische Volk in seiner Ganzheit zu den Erkenntnissen geführt werden müsse, die er und der kleine Kreis seiner Freunde efunden hatten. Sollte also eine jüdische Politik mit dem icle der völligen Veränderung des jüdischen Lebens ins Werk gesetzt werden, so bedurfte es dazu einer Organis i e r u 11 g der Volkskräfte. Der I, Zionisten- Ko ףgreß und die Begründung der Zionistischen Organisation schufen für eine solche Zusammenfassung den äußcren Rahmen. Wer die Tagebücher Theodor Herzis liest, wird erkennen, wie ganz anders er seine diplomatischen Versuche durchführen konnte, nachdem er die Zionistische Organisation hinter sich wußte; bei seinem ersten Aufenthalt in Konstantinopel trat er vor den Sultan als mandatloser Einzelner, dem man glauben, den man aber genau so gut auch als Hoch- Stapler ablclinen konnte. Bei der zweiten Reise erschien er als Präsident der Zionistischen Organisation, als Träger eines Amtes, das der Wille des Volkes ihm an vertraut hatte; er mußte um vieles ernster genommen werden, und er sprach und verhandelte in dem steten Bewußtsein, Dolmetsch seines Volkes zu sein. . ״ , ״ Fast 2000 Jahre hat das jüdische Volk in der Galuth gelebt; viele Hunderte von Schtadlanim haben in dieser Zeit für Teile des Volkes an allen denkbaren Orten Fürsprache eingelegt, aber erst seit Theodor Herz! und der Begründung der Zionistischen Organisation gibt es wieder ein jüdisches Volk, das seine Existenzform radikal zu verändern entschlossen ist und Menschen mit dem Amte betraut, diesen Entschluß in der geeigneten Weise durchzuführen. Die Zionistische Organisation wurde also die Trägerin der neuen jüdischen Politik. In ihrem Namen trat Herz! auf und verhandelte um den Charter für die Besiedlung Palästinas mit Staatsoberhäuptern, Regierungen und Politikern. Sie wurde in der nichtjüdischen Wett anerkannt, weil man spürte, daß in ihr der Teil des jüdisches Volkes vereinigt war, der wirklieh Volk sein wollte. Das Angebot der britischen Regierung an Herzl im Jahre 1903, Uganda von der Zionistischen Organisation kolonisieren zu lassen, bewies mit aller Deutlichkcit, daß vermöge der Zionistischen Organisation das jüdische Volk wieder als Gesamtheit und infolgedessen als Partner eines politischen Vertrages anerkannt wurde. Im Völkerbunds-Mandat, das der Zionistischen Organisation die Pflicht auterlegte, die Mitarbeit aller am Palästina- Aufbau interessierten jüdischen Kreise für die ״Jewisli Agency“ ו!)1וווו!וווווווווווווו1ו1)1וו1ו1ווו1וווווווווו!וווווווווו1)1ווווווווו>ווו1וווווווווו11ו1וווווו1וו1וווו1ווווווו!1)1וווווווווווווו:ווווווווווווווווווווו1וווווווו Aufruf des Hechaluz Zum ״Monat der Zionistischen Organisation“ Der Hechaluz schließt sich dem Aufruf des XXV. Dclcgiei It'nUujCS der Zionistischen 1 ereiniqung für Deutschland :um Eintritt in die. Zionistische Organisation an. Er richtet diesen Appell zunächst an seine eigenen Chawerim, so weit sie der Zionistischen Vereinigung für Deutschland noch nicht angehören und fordert sie auf, ihrer Verbundenheit mit der gesamten zionistischen Bewegung nun auch durch ihre Eingliedcrung in die Zionistischen Ortsgruppen Ausdruck zu verleihen. Vor allem aber fordert er alle seine Chawerim auf, sich intensiv an dem Aufgaben zu beteiligen, die der ,.Monat der Zionistischen Organisation ' jedem Zionisten stellt- Die Zionistische Organisation faßt die aufbauenden Kräfte des jüdischen Volkes zusammen, um durch seine kollektive Anstrengung das Ziel seiner Wiedergeburt auf eigenem Roden zu verwirklichen. Die chaluzische, Bewegung, in der jeder Chawer an diesem Werke durch seine Arbeit milschafft, muß als erste die Bedeutung dieser Organisation erkennen und ihr verantwortlicher Träger sein. Hachalns Deutfcher Landesverband Der Merkas iimiiiuiiiiimiiiHHiiiiiiiiiHiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiinmiiiHiHimiimimiiiiMiiimHimmiwimimimiHwmHimiiiiwm zu gewinnen, die der Mandats-Regierung ln Sachen der Entwicktung des Jüdischen Nationalheims beratend zur Seite stehen soll, wurde die Zionistische Organisation ausdrücklich als vorläufige Jewish Agency anerkannt. Die Schöpfung der Zionistischen Organisation bedeutet also den Beginn einer neuen jüdischen Politik, in deren Zeichen —• dem Zeichen der Erneuerung des jüdischen Volkes durch Errichtung der Nationalen Heimstätte in Erez Israel — Kundgebungen der BZV Im Osten: Dienstag, 3. Mörz, 20‘/־Uhr, Residenzfestsale, Landsberger Straße 31: Dr. Joachim Prinz Der Gestaltwandel des mod. Judentums Im Zentrum: Mittwoch 4. März, 20V* Uhr, Hackescher Hof, Rosantholer Str. 4041׳׳! Dr. Michael Traub Auf der Suche nach Lebensraum Mittwoch, 11. März, 20’/s Uhr, Hackescher Hof, Rosenthaler Str. 40/41: Dr. Max Nussbaum Zionismus — der Aufstieg einer Utopie Im Westen: Mittwoch, 4. März, 20V2 Uhr, logenhaus, Kleiststroße 10: Dr. Max Nußbaum Zionismus — der Aufstieg einer Utopie Mittwoch, 11. März, 20'/* Uhr, Logenhaus, Kleiststroße 10: Dr. Michael Traub Auf der Suche nach Lebensraum ln Charlottenburg: Donnerstag, 12,März,20V2Uhr, Charlottenburger Festsäle,Kais.-Fri#dr.-St.24:DrJoachlm Prinz Der Gestaltwandel des mod. Judentums alle Kräfte des jüdischen Volkes sich vereinigen können. Es wäre einseitig, wollte man nun die politische Bedeutung der Zionistischen Organisation lediglich hierauf abstellen. Gewiß bedurfte das jüdische Volk, wie Herzl erkannte, eines ״negotoritim gestor“, einer Rechtspersönlichkeit, die seine Interessen im Hinblick auf die nationale Renaissance in Palästina wahrnimmt. Aber nicht weniger bedurfte und bedarf es noch heilte einer Institution, in der cs Vera ntwortung zu empfinden und in ihrem Geiste zu handeln lernt. In der Zionistischen Organisation wird der einzelne Jude, der vorher ohne andere Verpflichtung und Rücksichten gelebt hat als die, die sein Privatinteresse ihm nahelegte, der großen Sache des gatt/eti Volkes verbunden. Sein Leben tritt dadurch, daß er Glied dieser Organisation wird, in enge Beziehung zur Gesamtheit des nationalen Lebens. ׳יי•. Walter Groß 3״ Jahre zionistische Bewegung“ Der Bericht der ZVfD. an den Delegiertentag Man spricht viel vom Strukturwandel der zionistischen Bewegung seit ld.il. Nichts könnte diesen Strukturwandel augenfälliger dem 1,01 .<.!!׳ eit als ein Vergleich der Berichte der ZVfD'. vom XXIV. Delegiertentag in Frankfurt a. M. und vom XXV. Delegiertentag in Berlin. Jener ein schmales Heft von 12 Seiten, dieser ein Buch von 2V) Seiten mit einer Fülle von Berichten aus den verschiedensten Arhcitsgclieten. Es war als ein Rechenschaftsbericht gedacht, der vor Eröffnung des Delegiert entages den! )elegierten als Material vortiegen sollte. Aber es wird wohl keinen Delegierten gegeben haben, der imstande war, diesen Bericht in der kurzen Zeit so durchzttlescn, daß er sieh wirklieh über alle Gebiete hinreichend informiert hätte. Blättert man in diesem Buch, so ermißt man die ganze Weitschichtigkeit der zionistischen Arbeit. Das Vorwort knüpft au die Resolutionen des XXIV. Delegiertentages an und übernimmt es, die Ereignisse dieser schicksalsschweren Epoche in das allgemeing.iluge Gesetz des jüdischen Geschehens ein/uordeu. In klarer und logischer Folge wird die geschichtliche Verantwortung herausgearbeitet, die in dieser Zeit der zionistischen Bewegung au :'erlegt ist. Inmitten einer ratlosen und unsicheren jüdischen Welt bewährt sich die zionistische Bewegung als die stärkste gemeinschaftsbildende Kraft des Judentums. Der F ü h r u n g s a n s p r u c h des Zionismus wird verfälscht, wenn man ihn zum Ziel der Partei- oder gar Pcrsonalpolitik degradiert. Seilte Rechtfertigung liegt nicht allein in den Ereignissen des Jahres 1933, sondern in der fundamental anderen Deutung des jüdischen Schicksals in der Weltgeschichte. Es ist nicht die Aufgabe einer kurzen Besprechung, auf Einzelheiten des Berichtes ein/ugehen. Der Bericht des Ressorts für die ä u ß eren Angele g e 11 beiten der ZVfD. beschränkt sich auf die Darstellung der Ereignisse in den Be- Ziehungen zur jüdischen Welt inner- und außerhalb Deutschlands. Der Abschnitt über Propaganda und Erziehung zeichnet sich durch präzise und glückliche Formulierungen aus. Bemerkenswert ist, wie stark die Notwendigkeit einer Dezentralisierung der zionistischen Arbeit gewesen ist. Die Arbeit tier (iruppenverbände war durch die Expansion der Bewegung zu einem Bedürfnis geworden. Ein großer Abschnitt ist der Arbeit des P a 1 ä s t in a* Amtes gewidmet. Fr beschränkt sich nicht auf die bloße Verwaltung, sondern greift mit eigener Zielsetzung planend und wegweisend in die konkrete Gegenwartsarbeit ein. Die Berichte der F o ti d s sind durch die beigegebenen Leistungstabellen besonders instruktiv. Interessant ist die Jahreskurve der Kl I.-Finnalimen, deren Höhen und Tiefen ahnen lassen, welches hohe Maß an Strategie und Taktik an diesem zionistischen Frontabschnitt aufgewnulet werden muß. Im Bericht des Makkabi hätte man gern etwas mehr über die Intensivierung der zionistischen Erziehungsarbeit jjowußt, insbesondere, welche konkreten Ergebnisse die Einftihrtmg des Lcisttingsabzeidieris־ gezeitigt hat. Für viele wird das statistische Material des Hechaluz über Hachseharah- und Alijah-Arbeit neu sein. 45 <>'n aller Chawerim sind bereits Dü Jahre auf Hachseharah. Bei einer Gesamtzahl von •1000 Menschen auf Hachseharah ergibt sich ein in Kürze zu erwartender Bedarf von fast 1500 bis 2000 Zertifikaten, Stellt man dem die konkreten Aussichten gegenüber, so ergeben sich schwerwiegende Fragen. Das in drei Jahren aufgebaute Ilachscharah-Wcrk des Hechaluz ist von imponierender Größe. Fs bleibt nur zu hoffen, daß die jüdisehe Gemeinschaft es finanziell aufrecht erhalten kann. Die ältere Generation bat Gelegenheit, sich über das Leben in der zionistischen Jugendbewegung zu unterrichten. Hier hätte man gerne noch eingehendere Information gewünscht. Alles in allem ist dieser Bericht ein zeitgeschichtliches Dokument für die Kraft der zionistischen Bewegung, neue Aufgaben durch Einsatz aller aufbauenden Kräfte zu bewältigen. Wie uns mitgeteilt wird, ist eine beschränkte Anzahl von Exemplaren des Sonderdrucks des Berichts zum Preise von 1,35 KM. vom Verlag der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin W 15, Meinckestr. 10 (30 Pf. Porto) und von allen jüdischen Buchhändlern zu beziehen. Walter Schwarz JEDER EINMAL IN PALÄSTINA Ab 1. April zur Hälfte ermäßigte Sdiiffspreise via Trieste ✓ Bestellen Sie sofort Ihre Schiffskarten bei der PALESTINE EXPRESS CO. ״äs,-,־ ם“, ATLANTIC EXPRESS?״: Berlin NW7, FRIEDRICH STR. 100

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