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Jüdische Rundschau · 1936-02-25 · Heft 16 (25.2.1936) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 16 (25.2.1936)
Date
1936-02-25
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. ׳2 6י>. I*. ׳3לי* JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 3 Briefe von einer Orient-Reise Von C. Z. Klötzel, )erusalem / Vgl. die Reisebriete in Ar. 97, iOO, 102U93S, Nr. t and 2 ds. / VI. Juden in Indien Bombay, im Januar Es gibt rund dreihundert Miiiionen Einwohner in Britisch-Indicn, darunter, nach dem letzten Zensus, etwas wenigcr als 25 000 Juden. Das sind 0,008 »,0 der Bevölkerung. Es ist möglich, daß es in Indien ein paar religiöse Gruppen gibt, die numerisch noch schwächer sind, aber vom Standpunkt der Ethnologie aus gesehen dürften die Juden die kleinste Minorität in Indien sein. Die nächst größere ethnologische Grunpc, die den Juden übrigens soziologisch sehr nahe steht, die der Parsis, ist mit 100 000 Seelen zwar auch nur ein winziger Tropfen im indischen Menschenmeer, aber sie ist immerhin viermal so groß als die jüdische. Einteilung So unbedeutend das indische Judentum aber auch zahlenmäßig ist, so interessant und vielgestaltig erscheint es dem fremden Betrachter, insbesondere wenn dieser Betrachter selbst Jude ist. Denn innerhalb dieser kleinen Gruppe gibt es Schattierungen und seihst Gegensätze der verschiedensten Art, und sie gibt bis aut den heutigen Tag sowohl den Historikern wie den Anthropologen Rätsel 7,u lösen auf, an denen sich bereits einige Generationen von Gelehrten vergeblich die Köpfe zerbrochen haben. Man kann die indischen Juden in folgende Gruppen teilen: 1. Die britischen Juden; 2. Die kontinental-europäischen Juden; 3. Die Bagdad-Juden; 4. Die ״Bene Israel“; 5. Die ״weißen“ Cochin-Judcn; 6. Die ״schwarzen“ Cochin-Juden. Diese Einteilung kann auf Wissenschaftlichkeit keinen Anspruch machen, sicstellt in der Tat nichts dar als eine Art sozialer Rangliste von zum Teil recht zweifelhafter Berech- Indessen hat sie für uns ihre praktischen Seiten. Sie erlaubt uns, mit der Darstellung derjenigen Gruppen zu beginnen, deren Abstammung und Geschichte klar zutage liegt (Gruppen 1—3), weil sie sich kaum länger als ein halbes Jahrhundert in Indien befinden. Die letzten drei Gruppen umfassen dann, was man mit einigem Recht, wenn auch nicht mit wissenschaftlicher Genauigkeit als ״eingeborene“ indische Jud.^p bezeichnen könnte. Denn wie stark auch immer die Unsicherheit über das Einwanderungsdatum sowohl der Bene Israel wie der Cochin-Juden sein mag, so liegen für diese Gruppen doch genügend historische Beweise ihrer Existenz schon zur Zeit des Mittelalters vor. Di« britischen Juden Diese Gruppe existiert nur in der Theorie. Die wenigen britischen Juden, die es in Indien gibt, zähien in jeder Hinsicht zu den Engländern. Es ist schwer, ihre genaue Zahj festzulegen, obwc'.I sie sich bestimmt innerhalb der zweistelligen Ziffern bewegt. Es ist anzunehmen, daß sowohl im indischen Civil Service wie vor allem unter der britischen Kaufmannschaft sich Juden befinden, aber es ist schwer, Genaues darüber zu erfahren. ln den Bibliotheken in Indien habe ich keine Publikation gefunden, die irgendwelche Rückschlüsse zuläßt über den Anteil,׳ den Juden unter der East India Company oder später an der Kolonisierung Indiens genommen haben. Hier Klafft eine Lücke, die zu schließen ein junger englisch-jüdischer Historiker sich angelegen sein lassen sollte. Erst seit der Jahrhundertwende treten drei jüdische Manner in Erscheinung, die in der Politik und Verwaltung Indiens hervorragende Rollen gespielt haben: Lord Reading, Sir Philip Hartog und Sir George Schuster. Ueber Lord Reading, den Mann, der in Indien ״zum erstenmal als Schiffsjunge, zum zweitenmal als Vizekönig landete“, ist anläßlich seines kürzlich erfolgten Todes so viel geschrieben worden, daß hier nur bereits Bekanntes wiederholt w׳erden könnte. Den indischen Juden ist durch die Todesnachricht die Szene ins Gedächtnis zurückgerufen worden, die sich abspielte, als er nach seiner Ernennung in Bombay landete. Die erste offizielle Persönlichkeif, die ihn nach dem Zeremoniell zu begrüßen hatte, war der Bürpermeister der ״zweiten Stadt des Empire“ — und Bürgermeistcr von Bombay war damals Herr Meyer Nissim, ein Jude. Eine einzigartige und nicht unverfängliche Situation: sie wurde innerhalb und außerhalb Indiens viel kommentiert. Herr Nissim bewies übrigens bei dieser Gelegenheit sowohl Takt wie Mut. Er packte sozusagen den Stier bei den Hörnern, indem er auf die jüdische Abstammung des Vizekönigs ausdrücklich hinwies. Seine orientalische Herkunft, so führte er aus, w׳erdc es dem neuen Vizekönig erleichtern, ein orientalisches Volk wie das der Inder zu verstehen. Als einige Tage später in Delhi die feierliche Inthronisicrung stattfand, ereignete sich eine zweite Begebenheit, die an das Judentum Lord Readings erinnerte. Als er den Eia leisten sollte, bemerkte er, daß die Bibel, auf die er dabei seine rechte Hand zu legen hatte, das Neue Testament war. Es entstand eine unvorhergesehene Pause in der ebenso feierlichen wie pomphaften Zeremonie, mit der ein Vizekönig von Indien in sein Amt eingefülirt wird: man mußte ein Altes Testament herbeischaffen, che Lord Reading die Worte des Amtseides sprach ... Vizekönige, ungleich den meisten anderen Sterblichen, erhalten ihre Denkmäler schon bei Lebzeiten. Und so steht in New Delhi, der neuen, prunkvollen Hauptstadt des Indisehen Reiches, auch das Denkmal des Juden Reading. Es ist nicht ganz so konventionell und nicht halb so häßlich, wie die Denkmäler von Vizekönigen zu sein pflegen. Sir George Schuster, der seine Herkunft von einer deutsch-jüdischen Familie so wenig verleugnet, daß er seinen Namen noch nicht einmal der englischen Orfhographie angepaßt hat, war unter Lord Irvin indischer Finanzminister. Seine Finanzpolitik, von den Engländern sehr geschätzt, war der schärfsten Kritik seitens der Kongreßpartei ausgesetzt. In den erregten Zeiten nach der Veröffentlichung des ״Simon-Report“ feuerte ein Fanatiker während einer Parlamentssitzung auf Sir George und verletzte ihn. ln einer anderen Sphäre bewegte sich die Tätigkeit S i r Philip H a r t o g s. Dieser hervorragende Gelehrte war lange Zeit der Kurator der indischen Universitäten, die ihm in organisatorischer Hinsicht viel verdanken. Seme auf dem Gebiet der Universitätsverwaltung in Indien erworbene reiche Ertahrung ist später der Hebräischen Universität Jerusalem zugute gekommen, denn Sir Philip war ein Mitglied jener Kommission, die im vergangenen Jahr ein Gutachten über die Ausgestaltung der Jerusalemer Universität abgegeben hat. Im übrigen wird unvergessen bleiben, mit welcher Wärme sich Sir Philip der jüdischen Gelehrten aus Deutschland angenommen hat, die sich nach England oder englischen Kolonien wandten. Keiner dieser drei Männer ist heute noch in Indien. Und das ״britische Judentum“, soweit es vorhanden und jüdisch interessiert ist, wird heute in Bombay durch einen einfachen Mr. Myers vertreten, der vor einigen Jahren als Delegierter des Keren Hajessod nach Indien kam, und zwar aus Erez Israel, wo er selbst an der Schule von Dr. Biram, seine Gattin an der Evelyn de Rothschild-Schule, tätig war. Mr. Myers finanzpolitische Aufgabe zugunsten Palästinas scheiterte an der spezifischen Mentalität der reichen Bagdad-Juden, von der noch die Rede sein wird. Er ist heute Redakteur an der größten englischen Zeitung in Indien. Aber sein Hebräisch ist noch intakt und inmitten des tropischcn Grüns von ״Malabar Hill“, des schönsten Wohnviertels von Bombay, ist die Sehnsucht wachgeblicben nach den kahlen Bergen Jerusalems ... Die ״kontinentalen" Juden Zu dieser Gruppe zählt man alle Juden europäischer Herkunft — mit gelegentlichen amerikanischen und südafrikanischen Einsprengseln — die nicht direkt aus England nach Indien gekommen sind. Von einer wirklichen ״Gruppe“ dieser Art kann man wohl nur in Bombay sprechen, und auch dort nur unter Vorbehalt. Zu einem Vortrag über die Jugend-Alijah erschienen dort etwa 60 Personen — und es war so ziemlich alles anwesend, was zu dieser Gruppe zu zählen ist, Jugendliche eingerechnet, ln Kalkutta wäre es schwer, ein Minjan kontinentaler Juden aufzutreiben. In anderen Plätzen wie Madras, Ahmedabad, Karachi langt es höchstens zum ״Mesumman benschen“. Man kann indessen nicht sagen, daß die kontinentalen Juden in Indien sehr geneigt wären, von den Gelegenheiten zu Minjan und Mesumman Gebrauch zu machen. Die Mehrzahl ist durchaus unreligiös, lebt in zahlreichen Fällen in Mischehe und ist zum Teil getauft. Selbst diejenigen, die gewisse religiöse Traditionen und Neigungen besitzen, finden kaum Gelegenheit, ihnen zu entsprechen. Sie sind in bezug auf alle religiösen Funktionen angewiesen auf die Synagogen der Bagdad-Juden — und deren Ritus entspricht sehr wenig dem Geschmack europäischer Juden. Es ist schwer, sich vorzustellen, daß dieser Kreis europäischer Juden vor der Krise des deutschen Judentums und der darauf folgenden sporadischen Einwanderung deutscher iuden mehr gewesen ist als eine sehr lockere Gruppe von lenschen, die durch ein gemeinsames Kulturniveau und das Medium der gemeinsamen (deutschen) Sprache gegenseitige Anziehungskraft aufeinander ausübten. Die Ereignisse in Deutschland haben indessen einen deutlichen Wandel hervorgenifen, der vielleicht symptomatisch ist für viele kleine und zertreute Gruppen dieser Art in der Welt. Das Juden- Schicksal in Deutschland und sein Echo in der Welt haben selbst solche Menschen des kontinental-jüdischen Kreises hier nachdenklich gemacht, deren äußeren und inneren Verhältnisse durchaus stabil erscheinen. Es ist begreiflich, daß das Bestreben, von den Möglichkeiten der englischen Naturalisation Gebrauch zu machen, bei dieser Gruppe heute größer ist als je. Aber es ist bezeichnend, daß man darin nicht mehr, wie früher, eine Lösung für alle Fragen erblickt. In mehr als einem Hause von verhältnismäßig lange in Indien ansässigen kontinentalen Juden — auch von solchen mit englischem Paß — habe ich Debatten über die Erziehung der Kinder mitangehört, in denen zwischen der Llnmöglichkeit, sie in Indien zu lassen und dem Zweifel an der Richtigkeit einer rein englischen Erziehung — Palästina als ein Ausweg erschien. Ihrer Herkunft nach ist die kontinental-jüdische Gruppe in Indien fast ausschließlich mitteleuropäisch; das ostjüdische Element fehlt seltsamerweise fast völlig. Neben ehemaligen deutschen Juden gibt es solche aus Oesterreich, der Tschechoslowakei, der Schweiz, Holland. Gesellschaft- Uch gehören sie fast ausnahmslos dem höheren Kaufmannsstand an, entweder als Besitzer eigener Firmen oder als leitende Angestellte. So sind die Manager einiger der größten Imuna Exportfirmen Juden. Einer der wenigen Ostjuden spielt eine bedeutende Rolle in der indischen Organisation des großen englischen Leverhulm-Margarine-Trusts. Ein ägyptischer Jude leitet die indische Filiale der ״American Com Products Corporation“. Von größeren jüdischen Privatfirmen ist in Bombay in erster Linie die von Frances Klein (medico-chemischer Import) zu nennen; in Kalkutta hat das sehr bedeutende Importhaus Moussel einen jüdischen Partner. Es war mir leider nicht möglich, fcstzustcllen, wieweit im englischen Sektor der indischen Wirtschaft Juden und jüdisches Kapital Anteil und Einfluß haben. Ebenso ist es außerordentlich schwer, zu ergründen, welche Rolle die großen bagdad-jüdisehen Hauser Sassoon-Ezra heute in der indischen Wirt- Schaft spielen, nachdem sie sich aus der Sphäre des Handels und der Industrie mehr und mehr in die der reinen Finanz zurückgezogen haben. Indessen dürfte man kaum fehlgehen in der Annahme, daß im englisch-indischen ״big busincss“ uden und jüdisches Geld keine bemerkenswerte Rolle spie• en, insbesondere nicht bei den sehr bedeutenden Bau- und •*, *i '■& _ _; s*? ־"־?ויווני dTm׳5 m.: Von unserem Sonderberichterstatter t. n. Banska Bvstrica, den 24. 2. (telegraphisch) Die 2. Makkabi-Winterspiele stehen kur/, vor ihrem Ab- Schluß, lediglich die Eiskonkurrenzen müssen noch ausgetragen werden. Zu diesen wird das frühere Weltmeisterpaar Rotter-Szollas, das bei den olympischen Winterspielen für Ungarn die Bronzemedaille im Paarlaufen gewann, am Start erwartet. Damit steht das Siegerpaar in dieser Konkurrenz wohl fest. Trotz der Beteiligung einiger Schweizer und norwegischer jüdischer Wintersportler sind die wesentlichen Entschcidüngen zwischen M a k k a b i C S R. und Oesterreich gefallen. Allerdings ha! auch der polnische M a k k a b i - kreis, vor allem itn 18-km-I.anglauf, einige Plätze belegen können. Die Makkabim aus Deutsch! a n d haben leider der guten und vor allem im regelmäßigen Training befindliehen Konkurrenz der übrigen Makkabikrcise nicht standhalten können. Nur zwei dritte P 1 ä t z e bei den Männern durch Bloch im IS-km-Langlauf und Matz ner in der Altersklasse des gleichen Laufes, sowie ein zweiter Platz durch Loni Gut mann beim 7-kmT anglauf der Damen waren die Ausbeute der letzten Tage. Die Siegeslorbceren teilten sich die Makkabim aus CSR. und Oesterreich, ln der Altersklasse im 18-km-I.anglauf konnte der Sctiweizer Makkabi mit Urbach den Sieger stellen. Ergebnisse Slalom: 1. Sehapira (Makkabi Oesterreich) 1:02.1, 0:58.0, 2:00.1 Min. 2. Wridcr (Makkabi CSR.) 1:05.2, 1:01.2, 2:06,4 Min. 3. Krau.es (Makkabi CSR.) 1:04,3, 1:12.0, 2:16.3 Min. 4. Nach« (Makkabi CSR.) 1:12,3, 1:06.4. 2:13.2 Min. 5. Leger (Makkabi CSR.) 1:14,0, 1:09.0, 2:23.0 Min. 6. Medak (Makkabi OcUerreich) 1:13.3, 1:11.0, 2:30.3 Min. 7. Kominik (Makkabi CSR.) 1:14.9, 1:16.2, 2:31,1 Min. 8. Bardos (Makkabi CSR.) 1:14.4, 1:22.2, 2:38 1 Min. 9. Peinl (Makkabi CSR.) 1:15.1, 1:24.0. 2:39,1 Min. 10. Löw (Makkabi Deutschland) 1:21,3. 1:18,8, 2:40,1 Min. Altersklasse: 1, RaubitscHek (Makkabi Oesterreich) 1:42,9, 1:33,1, 3:16.0 Min. 2. Koch (Makkabi Oesterreich) 1:58.2, 1:38,0, 3:36,2 Min. Damen: 1. Reck (Makkabi Oesterreich) 1:31,0, 1:39,1, 3:10.5 Min, 2. T. Raubitscheck (Makkabi Oesterreich) 1:52,0, 1:19.2, 3:11,2 Min# 3 Abeies (Makkabi CSR.) 1:52,3, 1:45.4, 3:33,2 Min. 4. Gutmann (Makkabi Deutschland) 2:35,0, 2:35,0, 5:10,0 Min# 18-km־LangIauf: 1 Kuerti (Makkabi CSR.) 59:23 Min. 2. Warenhaupt (Makkabi Polen) 1:00,37 Std, 3. Bloch (Makkabi Deutschland) 1:01,02 Std. 4. Bcsner (Makkabi Polen) 1:01.12 Std. 5. Pein! (Makkabi CSR.) 1:02,47 Std. 6. Schwnrzhard (Makkabi Polen) 1:03,22 Std• 7. Neu Pavel (Makkabi CSR.) 1:04,12 Std. 8. fafe (Makkabi Norwegen) 1:04,24 Std. Altersklasse: 1. Orbach (Makkabi Schweiz) 1:18.34 Std. 2. Diamant (Makkabi (SR.) 1:20.51 Std. 3. Matzner (Makkabi Deuischland) 1:28,55 Std, 7-km-Damen־LangIauf: 1. Singer (Makkabi CSR.) 21:10 Min. 2. Gutmann (Makkabi Deutschland) 22:28 Min. 3. Knker (Makkabi Polen) 22:57 Mm. 4. Raubitschek (Makkabi Oesterreich) 23:22 Min״ 5. Berger (Makkabi CSR,) 24:33 Min. 6. Weinstein (Makkabi CSR,) 27:00 Min. 7. Pinhorn (Makkabi Deuuschlanrl) 27:07 Min. Sprunglauf: 1. Kucrty (Makkabi CSR.). 2. Bodianski (Makkabi (׳SR.). 3. Tauber (Makkabi Jugoslawien). 4. Schulz (Makkabi Jugoslawien). 5. Granat (Makkabi Deutschland). 6. Pohorülc (Makkabi Deutschland). Ein ausführlicher Bericht über die Wettkämpfe und die Abschlußfeier folgt in der nächsten Sport-Rundschau. Eoto: Herbert Sonnenfeld Ingenieur-Firmen. Und obwohl die Millionen der Sassoon und Ezra sicherlich eine Rolle spielen, muß gesagt werden, daß gewisse Parsi-Untemehmungen (Jata, Wadia) ihnen an Kapitalkraft und wirtschaftlicher Bedeutung mindestens ebenbürtig sind und selbst gewisse mohammedanische Häuser ihnen kaum nachstehen. Alles in allem kann von einem überragenden jüdischen Anteil am indischen Wirtschaftsleben kaum gesprochen werden. (Fortsetzung folgt) BILLIGE PALÄSTINA-REISEN Vom!.April 1936 bis 23. Mai 1936 50% Ermäßigung auf allen Schiff en des Lloyd Triestino ZUR LEVANTE-MESSE ZUM ÄRZTE-KONGRESS VULCAN1A (24 000 to) 2. April FELIX ROUSSEL (21000 to) 2, April 25% Rabatt April 1936 30 - 50 7״ Rabatt April 1936 Berlin - Berlin ab RM 346.— Hin- und Rückfahrt ab RM 255.35 DEUTSCHLAND - PALÄSTINA Verkehrsgesellscbaft m. b, H. / Leitung? Dr. E. F. ASCHER Berlin W15, Kurffirsiendamm 224, Eckhaus Meinekestraße Ruf II (Bismarck) 3123/24 Telegramme! Palconnei

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