Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 15 (21.2.1936)
- Date
- 1936-02-21
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 15, «. H. 1936 JOOtSCHf RUNDSCHAU Seite 15 Zur Levante-Messe 1936 Was unerschüttert blieb Dieses Jahr 56% hat in Palästina keineswegs als ein Olanzjahr begonnen. Schon der Herbst brachte eine Stockung der wirtschaftlichen Hochkonjunktur, und gerade weil diese Stockung mehr psychologisch als sachlich begründet ist, hält sie ziemlich hartnäckig an. Aber c-in anderes sind die stets wechselnden Situationen des wirtschaftlichen und politischen Lebens mit seinem Auf und Ab, und wiederum ein anderes die durchgehende Linie der Entwicklung. Ich wage das Paradox: daß, und auf welchen Teilgebieten, die allgemeine Entwicklung eine aufsteigende ist, daß und wo es vorwärts geht, sieht man am Klarsten und deutlichsten in kritischen Zeiten, wo der Rausch der Konjunktur, der Taumel der ״Prosperity“ nicht mehr alles, aber schlechthin altes in rosiges Licht taucht. Und so sehen wir heute, wo von der bengalischen Beleuchtung mancher Kulissen bloß der üble Nacbgeruch geblichen ist, um so schärfer, was unerschüttert steht. Und es ist dies vor allem — die nationale Kolonisation, die landwirtschaftlichen Siedlungen des Keren Hajessod auf dem Boden des Keren Kajcmeth. Die nationalen Siedlungen aus der jetzt abgeschlossenen ersten Periode des Keren Hajessod stehen, ohne eine einzige Ausnahme, wirtschaftlich selbständig, gesund, zukunftskräftig da. Das zugrunde liegende wirtschaftliche Prinzip der gemischten Wirtschaft macht sie krisenfest; Dürre, Mißernte, Schädlinge können ihre Bilanzen beeinträchtigen, aber ihre Existenz nicht erschüttern, Das kolonisatorische Prinzip der vollen Ausstattung mit Produktionsmitteln, noch vor zwölf oder vierzehn Jahren von den Wirtschaftsspezialisten kritisiert, hat sich als absolut richtig erwiesen; wir haben es mir infolge chronischen Ucbcrflusscs an Geldmangel nicht rasch una umfassend genug durchführen können; in der jetzt beginnenden zweiten Periode werden wir daraus die Lehre ziehen. Das gesellschaftliche Prinzip der Selbständigkeit der Siedler, der Möglichkeit geringer Bevormundung von oben, hat die Initiative der Gruppen geweckt und entwickelt, ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben. Wo immer man eine dieser Siedlungen besucht, ist man verblüfft über das Ergebnis der ״Vcrbaueriing“, im besten, aber im voll charakteristischen Sinne des Wortes. Was einem zuerst auffällt, ist das grenzenlos feste Haften am Boden, das sich in dem hreitbeinigen Gang des Menschen ebenso ausspricht wie in dem fast immer auf die eigene Siedlung begrenzten Planen für die Zukunft seiner Kinder. Das zweite ist die Einschränkung der Lebens- Interessen auf den ״Mescliek“, die ländliche Wirtschaft, und zugleich die unglaubliche Mannigfaltigkeit dieses Interesses, die große Skala der Kenntnisse, Fertigkeiten, vor allem auch der Findigkeit, minder ergiebige Zweige durch ergiebigere zu ersetzen. Und das dritte ist die gewisse ״Hinterhältigkeit“ des Bauers, der den Mund hält, wenn es schlecht geht, der jaminert und stöhnt, wenn es gut geht und wieder den Mund hält, wenn es sehr gut geht; die wahren Wirtschaftsergcbnissc sind immer und in allen Meschakim erheblich günstiger — ich drücke mich sehr zurückhaltend aus —, als die Bilanzen, die man zu sehen bekommt. Und darum ist es ein so beruhigendes Symptom dafür, daß es vorwärts geht, wenn der Keren Hajessod in diesem Jahre energisch in seine zweite Epoche hineingegangen ist und neue Siedlungen in sein System einzufügen beginnt. Hier sind die starken Wurzeln unserer Kraft, hier ist die Bürgschaft für unsere Zukunft! Und deshalb geht es mir noch zu langsam, zu schüchtern. Im Eniek Chefer, im Jordant*l und im Chute-Gcbict stehen uns noch große Möglichkeiten offen, sind noch viele Chancen kaum angerührt. Natürlich, mit Ungeduld allein kann man nicht kolonisieren, man braucht Geld, Geld und ein drittesrnal Geld. Aber auch in dieser Beziehung geht es, glücklicherweise, vorwärts. Der Keren Hajessod berichtet für das abgeschlosscne Jahr 5695 und für das erste Quartal 5606 über günstige Arbeitsergebnisse. Wie wohl tut es, nach einer Reihe von Jahren mit stetigem Rückgang der Einnahmen endlich Ziffern aus zwei Jahren zu sehen, deren jedes besser war als sein Vorgänger! Im Jahre 5603 nahm der Keren Hajessod aus regulären Sammlungen etwa 168 000 Pfund ein, 5604 etwa 100 000 Pfund, 5605 etwa 228 000 Pfund. Wer weiß, welche Unsummen von Arbeit und Kraft eine Steigerung um 30 000 Pfund bedeutet, wird diese Entwicklung richtig einschätzen. Wenn wir also von diesem Gesichtspunkt aus die Lage Palästinas betrachten, können wir wirklich sagen, daß es vorwärts geht, um so mehr, als eine günstige Fortführung der nationalen Kolonisation allen anderen Zweigen der jüdischen Wirtschaft erst die richtige Basis und das nötige Element der Sicherheit schafft. Hugo Herrmann Rechtswesen ln Palästina. Schriftenreihe der Hitachduth Olej Germania. Heft 1. Verlag Dr. jur. W. Victor & Landau Ltd., Tel-Awiw. Auslieferung ״Bibiion“, Tel-Awiw, P. O. B. 713. Die Rechtsverhältnisse in Palästina sind denkbar unübersichtlich. Palästina bietet das typische Bild eines Landes, in dem altes Recht allmählich in neues, völlig anderem Rechtsdenken entstammendes Hecht übergeht. Teils gilt noch das alte türkische Recht, teils gilt bereits das moderne Recht, das vielfach auf englischen Grundlagen beruht, aber auch wieder erhebliche Abweichungen aufweist, die durch die besonderen Erfordernisse des Landes bedingt sind. Unter diesen Umständen war cs ein glücklicher Gedanke der Hitachduth Olej Germania, den Einwanderern aus Deutschland das Zurechtfindcn in den rechtlichen Vorschriften Palästinas zu erleichtern. Eine Reihe von Juristen, die früher in Deutschland tätig waren, geben in dem vorliegenden Büchlein Einführungen in die wichtigsten Rechtsgebiete, und zwar jeweils unter Berücksichtigung des deutschen Rechts, so daß diejenigen, die an den Umgang mit diesen Rechts- Vorstellungen gewöhnt waren, leichter den Zugang zu den neuen Begriffen finden. Die einzelnen Beiträge beschränken sich denn auch darauf, die Fragen in großen Umrissen zu skizzieren und verzichten auf wissenschaftliche Vertiefung. Dr. R. Zysmann schreibt über Gerichtsverfassung und Zivilprozeß, Dr. Aron Barth über Verträge, Dr. Franz R e u ß über Schadensersatzansprüche, Dr. Georg Sandler über Bodenrecht, Hans Kaufmann über Wechsel- und Schcckrecht, Felix Rosenblüth über Hypothekenrecht, Dr. Meinhold Nußbaum über Gesellschaftsrccht, Dr. Bruno Nathan über Konkurs, Dr. Karl H i 1 b über Familien- und Erbrecht, Dr. Fritz Löwenstein über Strafrecht und Strafprozeß und Dr. Reinhold Cohn über gewerblichen Rechtsschutz. R. L. spon-Hoiei Silvretta E r * t k ass.ge» Haut mit aiienra modernen Komfort Gesellschaftliche Verena tsUuDgeo. Pensionspreis ab fra. 1430 / WocbenpauschaJprsii ab fe-s. 120»—* / All« WinUraporte Messereklame Die kommende Frühjahrsmesse beginnt sich allmählich immer mehr in dem Straßenbild Tel-Awiws bemerkbar zu machen. Das neue Messeplakat erscheint allenthalben in leuchtenden Farben und seit einigen Tagen ist vor dem Mugrabitheater eine Lichtreklamesäule errichtet wprie erste öffentliche Uhr mit hebräisehem Zifferblatt an einem verkehrsreichen Punkte zeigt. Neben dem Kasino sieht man eine plastische Darstellung des Pia- Kates und weiter oben am Strand eine riesige Ausführung in Tuch. Das Plakat erscheint in großen und kleinen Ausführungen, wird jetzt auch in den Autobussen angebracht und als Ansichtskarte und Klcbemarke vertrieben. Es ist sogar schon in dichterischer Form besungen worden und die auf ihm erscheinenden Worte ״Europa, Asia, Afrika“ werden zu einer Art Schlagwort. Die fieberhaft arbeitende Propagandaabteilung der Messe unter der Leitung ihres Chefs T o - r o g e r und dem künstlerischen Leiter Oskar Lachs erfindet immer neue Formen, um das Publikum auf die Frühjahrsmesse dieses Jahres hinzuweisen, die in jeder Beziehung ihre Vorgängerinnen übertreffen soll. Bemerkenswert ist hier zunächst die neue Gestaltung des durch vier Jahre nunmehr bereits populär gewordenen ״fliegenden Kamels“ als Wahrzeichen der Tcl-Awiwer Messe. Aus dem bisher gar zu substantiellen Flügeltier ist jetzt ein wirkliches Symbol, aus dem Bildhaften eine Type, eine Marke, geworden. Durch das rein Linienhafte ist das Figürliche zur graphischen Dar- Stellung geworden und das Plakathafte viel stärker als vordem zum Ausdruck gebracht. Die Vereinfachung erhöht die Bildwirkung und macht sie viel einprägsamer. Die Propagandaabteilung der Messe erfüllt durch ihre von besten Kräften durchgeführte Arbeit weit mehr als nur den Zweck einer wirksamen Reklame: sie trägt wesentlich zur Kultivierung des Plakatstiles bei. Dadurch ist gerade die diesjährige" Propaganda bemerkenswert. Das in zwei Sprachen hergestellte Plakat erfreut sich einer großen Popularität. Es wird auch im Ausland für die Tel-Awiwer Frühjahrsmesse werben und durch seine künst- Für Gründung einer Waren- und Produkten-Börse in Haifa Von Dr. Fritz Weinberg, Haifa Es dürfte schwerlich irgendwo in der Welt einen Hafenlatz geben mit gleich großem Schiffsverkehr und gleich oben Importziffern, wie beides Haifa aufweist, ohne daß an einem solchen wichtigen Handelsplatz eine Börse zu finden wäre. Palästina ist in bezug auf zahlreiche wichtige Roh- Stoffe in besonderem Maße auf die Einfuhr angewiesen und wird es bleiben. Der größte Teil dieser Rohstoffe ist aber von jeher an allen Börsenplätzen der Welt Handeisobiekt gewesen. Börsenmäßige Lieferungs-Bedingungen pflegen überall dem Handel in diesen Warengattungen zugrunde zu liegen. Vor den Börsenschiedsgerichten werden rasch, sachgemäß und mit geringen Kosten die Streitigkeiten erledigt, die sich nun einmal im Handel nicht gänzlicti vermeiden lassen; erst recht nicht an Hafenplätzen, wo oft Schäden, die durch den Transport und durch Lagerungen entstanden sind, eine beträchtliche Rolle spielen. An den Börsen der Seestädte werden auch in großem Umfange Fracht-, Versichcrungs-, Speditions- und Lager-Abschlüsse getätigt. Der Geschäftsverkehr zwischen den am Import und Export beteiligten Firmen wird örtlich und zeitlich in stärkstem Maße konzentriert, was außerordentliche Vereinfachungen zur Folge hat. Inhaber oder leitende Angestellte aller bedeutenden Firmen treffen sich täglich an der Börse, ersparen Wege, Korrespondenzen und Telephongespräche. Das Geschäftsleben erhält einen starken Antrieb. Gleichzeitig übt das Bestehen der Börse einen außerordentlich günstigen Einfluß aus im Interesse korrekter und pünktlicher Vertragserfüllung. Die Börse hebt die Geschäftsmoral, weil die Börsenorgane gegen Besucher, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen oder sich Handlungen zuschulden kommen lassen, die mit den Gewohnheiten eines ehrbaren Kaufmanns nicht in Einklang zu bringen sind, energisch einzulerische Ausführung von dem bereits recht beachtlichen Niveau der palästinensischen Reklamekunst Zeugnis geben. Dr. Karl Schwarz Messe-Vorbereitungen Jerusalem (Palcor). Die Vorbereitungen zur 7. Le• vante-Messe, die am 30. April eröffnet werden wird, schreiten vorwärts. Schon heute steht fest, daß die ,Messe hinsichtlieh der Zahl der Pavillons wie der Veranstaltungen, die im Rahmen der Messe in Tel-Awiw stattfinden werden, alle früheren Levante-Messen übertrcffeii wird. Nach den bei der Ausstellungsleitung aus dem Auslände cingctroffcnen Nachrichten wird die Zahl der Länder, die dieses Jahr sich an der Messe beteiligen werden, viel größer sein als in den früheren Jahren. Auch die Zahl der einheimischen Aussteiler hat sich infolge der großen Fortschritte, die in den letzten beiden Jahren durch die palästinensische Produktion auf allen Gebieten gemacht wurden, bedeutend erhöht. Besonders energische Vorbereitungen werden für die landwirtschaftliche Ausstellung getroffen, die diesmal auf der Messe einen sehr erheblichen Raum einnehmen und die Erfolge der jüdischen, nationalen und privaten Kolonisation Palästinas widerspiegeln wird. An der Vorbereitung der Landwirtschaftsausstellung nimmt sehr aktiv auch das Departement für Landwirtschaft und Aufforstung der Palästina-Regierung teil. Die Ausstellung wird alle Teile der palästinensischen Landwirtschaft umfassen. Im Rahmen der Levante-Messe werden verschiedene künstlerische Veranstaltungen unter Teilnahme der ״Habima“ geplant. Unter anderem sind in Vorbereitung: ein ״Tozcret-Haarcz-Tag", ein ״Tag des jüdischen Dorfes und der landwirtschaftlichen Kolonisation", ein ״Tag des jüdisehen Meeres“ und ein ,,Tel-Awiw-Tag“. ferner werden Massenveranstaltungen historischer und kultureller Themen veranstaltet werden. Besondere Tage werden ferner der jüdisehen und der internationalen Musik gewidmet sein. London, 18. Februar. (JTA.) Im Unterhaus fragte der Abgeordnete Morgan der! Staatssekretär für Ueberseehandel, wieviele fremde Staaten an der bevorstehenden Levante- Messe in Tel-Awiw ieiinehmcn, wieviele Länder, die bereits 1934 ausgestellt hatten, ihre Ausstellungen auf der Messe erweitert haben und weiche Maßnahmen von dem Department für Ueberseehandel getroffen worden seien, um den englischen Fabrikanten die Möglichkeit einer Vergrößcrung ihres Exports nach dem Nahen Osten durch diese Messe zu bieten. Staatssekretär Euan W a!! a c e antwortete, ihm sei bekannt, daß Bulgarien, Finnland, Frankreich, Norwegen, die Türkei und Jugoslawien an der Messe offiziell feilnehmen. Von einer Reihe anderer Länder werde die Frage einer offiziellen Beteiligung noch erwogen, lieber die Vergrößerung der Aus- Stellungen fremder Länder könne er keine Auskunft geben. Das Department für Ueberseehandel habe neben seinem Informationsbiiro auch für einen entsprechenden Hinweis auf die Messe in dem Board of Trade Journal gesorgt. schreiten pflegen. Auch im Interesse einer gesunden und reellen Preisbildung ist der börsenmäßige Handel und die damit verbundene Preisnoticrung von ausschlaggebendem Wert und bietet weitgehenden Schutz vor Ucbervorteilung. Seit einiger Zeit bereits besitzt Palästina in Tel-Awiw eine Art W e r t p a p i e r - und Valutcn-Börsc, entstanden aus zwanglosen, regelmäßigen Zusammenkünften der Vertreter der Banken. Auch wenn es zur Begründung einer Waren-Börse in Haifa kommen sollte, dürfte sic sich aus bescheidenen Anfängen heraus fortschreitend entwickeln. Man wird zweckmäßigerweise zunächst den börsenmäßigen Handel auf solche Warenkategorien beschränken, die hierfür besonders geeignet sind. Gestützt auf die Erfahrungen wird man dann allmählich den Kreis der Waren erweitern können, mit dem Endziel, daß sowohl alle in größerem Umfange importierten oder auch im Lande erzeugten Roh- Stoffe, als auch solche I'ertigfabrikatc, die reine Gattungswaren sind, wie z. B. Baumaterialien, Rohre, Kleineiscnzcug usw. zum Handel /!!gelassen werden. Line besonders sorgfaltige Prüfung wird darüber erfolgen müssen, ob und evtl, unter welchen besonderen Maßnahmen auch die Z i t r 11 s - früchte an der Börse in Haifa gehandelt werden sollen. Hier wird natürlich die Entscheidung hei der! maßgeblichen Spitzenverhänden der Produzenten und Exporteure liegen. Die Börse sollte selbstverständlich unter Beteiligung aller Bevöikcrungsteile, insbesondere also auch der arabischen Geschäftswelt, zustande kommen. W enn es irgendwo ein Arbeitsfeld gibt, wo für politische und nationale Liegen- Sätze kein Raum ist, es vielmehr nur darauf ankommen darf, in praktischer Zusammenarbeit die materielle Wohlfahrt aller Bevölkerungsteile zu fördern, so dürfte es m. E. gerade hier der Fall sein. Art!ovalen Versuchen, auch die arabischen Kreise für eine solche Kooperation zu gewinnen, dürfte man es daher nicht fehlen lassen. Die Schwierigkeiten der! turchUihnmg braucht man gcwiß nicht zu unterschätzen. Es scheint uns aber eine verdienstvolle Aufgabe, in zielbewnßtcr und energischer Arbeit die bestehenden Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Sturmflut Verheerungen in Tel-Awiw Eine Sturmflut richtete am Strand von Tel-Awiw große Verheerungen an. Das Bild links zeigt die Trümmer auf der Strandpromenade; sämtliche Cafes wurden unter Wasser gesetzt. Das Bild rechts stellt das Strand-Kasino dar, das zum 'Teil zerstört ward« Foto«: Dr. e. »%!״״, r־!-A»iw j||g||g KLOSTERS- PARSENN den, die als Bekrönung ׳ . ׳י!,,־־/,’.׳ י׳ LirhtreMamesäule mit hebräisrher Normaluhr vor der Opera Mugrabi in Tel- Awiw. Koto: Dr. Earl Schwan