Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 10 (4.2.1936)
- Date
- 1936-02-04
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 10, 4. II. T936 JODISCHE RUNDSCHAU Seite 11 Wie gestalte ich den Schabbat? Für Schabbat, 8. Februar Wochenabschnitt: „B'schalach" (2. B. M. Kap. 13, 17. — 17, 16.) An dl'esem Schabbat ist Chamischa Assar b'Schwat. wir werden also diese Tatsache in den Mittelpunkt unseres Oneg Schabbat steilen. In diesem Jahre werden, da Chamischa Assar b'Schwat auf Schabbat fällt, in Erez Israel die Kinder am Mozaeh Schabbat herausgehen und die Pflanzungen vornehmen. Das ist sehr gut möglich, da ja am 15. eines jüdischen Monats immer wieder Vollmond ist, wobei gerade in Erez Israel die Nächte ungewöhnlich hell sind. An Liedern empfehlen wir vor allem „Ki tawou el haarez". II. Auf den Chamischa Assar b'Schwat nimmt auch die Geschichte „Die Kreatur" bezug. (Die chassidischen Bücher von Martin Buber, Seite 567.) In unserem Wochenabschnitt befindet sich der Abschnitt vom Manna, der viele wichtige Hinweise auf den Schabbat und auf dessen Vorbereitung enthält. Man ziehe das Schabbat-Bueh aus dem Schocken-Verlag heran, wo bei der Behandlung des Rüsttages des Schabbats viele Stellen aus unserem Wochenabschnitt behandelt werden. HI. Als Haftarah wird das Deboralied gelesen, weil in unserem Wochenabschnitt gleichfalls von einem Lied, vom;,Lied am Schilfmeer" die Rede ist. Wir lesen das Deboralied in der Uebersetznng von Buber-Rosenzweig vor und versuchen, es auf seinen künstlerischen Oehalt hin zu kristallisieren. Die Haftarah steht in Schoftim Kap. 4, Vers 4 — Kap. 5—31. I. E. Chamischa Assar b'Schwat Viele Feste, die das Judentum in der Gallith gefeiert hat, haben nur dunkel den Zusammenhang mit der palästinensischen Scholle ahnen lassen. Auch das Fest der Bäum e, wie die Feier des Chamischa Assar b'Schwat heißt, ist tief mit dem einstigen Volksleben in Palästina verwurzelt und war in ferner Zeit ein ausgesprochenes Bauernfest, das zu Beginn des Frühlings begangen wurde. In der talmudischen Literatur wird dieses Fest als Neujahr der Bäume bezeichnet und gilt als „Tag des Gerichts" für Baum und Strauch schlechthin. Ursprünglich wird wohl der 15. Schwat das Fest der Wintersonnenwende, ähnlich wie der 15. Ab das der Sommersonnenwende, gewesen sein. Anschließend werden wir uns über die Natur Palästinas und seine Flora unterhalten. Wenn im Frühjahr der Regen aufhört und die Wärme steigt, tritt die Zeit ein, in der die Natur sich mit einem prachtvollen Schmuck bekleidet. Verschiedene Arten von Narzissen, Crocus, Tulpen, Anemonen, Lilien und vieles andere mehr bedecken Felder und Hügel wie ein bunter Teppich. Dieser Frülijahrs-Blumenschmuck ist einzigartig in seiner vielfarbigen Schönheit und verschwindet rasch mit der ansteigenden Sonne, die darin die Früchte des Feldes und der Bäume zum Reifen bringt. Der 15. Schwat hat auch religionsgesetzliche Bedeutung. Einst bildete er die zeitliche Grenze für die Festsetzung der Verzehntung (des Maassers) der Baumflüchte und des „Zehnten für die Armen". An diesem Tage begann man auch in alter Zeit in Palästina mit der Anpflanzung von Bäumen, was gewöhnlich bis zum 15. Adar gedauert hat. In der Golah hat sich der 15. Schwat als Festtag erhalten, an dem beim Gottesdienst das Tachnun-Gebet ausfällt. Es wurden auch allerlei Früchte, zumeist solche, die in Palästina wachsen, verzehrt. Wir wissen, daß das heutige Palästina, das in vielen Fällen an die alte Tradition anknüpft, versucht, diesen Festtag durch Feierlichkeiten, besonders als Fest der Kinder, zu beleben. Wir könnten uns in diesem Zusammenhang über den Chamischa Assar b'Schwat einst und jetzt unterhalten und auf die Wichtigkeit der Baum-Anpflanzungen in Palästina hinweisen. An diesem Schabbat werden auch wir in unseren Heimen die Tische festlich decken und Palästinafrüchte dazu kaufen. Auch die traditionelle Frucht des Johannisbrotbaumes sollte mar. bei dieser Gelegenheit nicht vergessen. — Als gute Einführung zu einer Unterhaltung über den 15. Schwat sollte man das Büchlein „Wenn ihr ins Land kommt...", das von der Jugendbüchern des KKL in Berlin soeben herausgebracht worden ist, verwenden. Wir finden darin einige hübsche Legenden, die zum Vorlesen geeignet sind (S. 9 und 11). ■— Sehr lebendig ist auch der Ausschnitt aus Shmar^a Levins „Kindheit im Exil" über den Chamischa Assar b'Schwat im Cheder (S. 16 ff.). — Lesenswert sind die kurzen Aufsätze in der Abteilung „Das Fest im heutigen Erez Israel" (S. 24 ff.). — Auch das von uns bereits empfohlene Schocken- Heftchen „Das jüdische Jahr" (Jüdische Lesehefte Nr. 8) bietet einiges Material zum 15. Schwat. J. M. Kulturbund-Theater „Grüne Felder" ANTWORTEN DER REDAKTION Kulturbundmitglied. Sie irren. „Mauscheln" ist nicht nur eine Spracheigentümlichkeit neueingewanderter Ostjuden, sondern auch ein Sprachrest des alten „Judendeutsch", der sich bis in unsere Zeit, besonders in den östlichen Provinzen, erhalten hat. Daß diese Gewohnheit im Gegensatz zum Jiddischen unschön ist, finden wir ebenso wie Sie. Dr. Egon Flatow, Berlin. Hans Gideon Heymann, gestorben 1918, war einer der prominentesten Führer des deutschen Zionismus in der Vorkriegszeit und jahrelang auch in der Leitung der ZVfD. Soeben erschien Heft 4 des zwölften Jahrgangs der von der Jüdischen National- und Universitäts-Bibliothek in Jerusalem herausgegebenen Vierteljjhrsschrift „Kirjath Sepher". Außer der jeweils erscheinenden Bibliographie von Palästinadrucken, Judaica und Hcbraica bringt das Heft eine Anzahl von Rezensionen wichtiger Publikationen sowie mehrere Aufsätze. Wenn ihr ins Lan d kom in i... Ein Jugendbuch zum 15.SdWat herausgegeben vom Keren Kajemeth Lejisrad im Hechaluz-Verlag Preis 60 Rpf. Aul dem Inhalt! Bedeuluns des Pesten - Das Fe»! Im alten Ursel - Das Fest in der Golah - Da« Fest Im heutigen Brei Israel - GediAte und Lieder zum H.Sdwat - Baumpflaniungen >n Erez Israel - Aufforstung - Wie feiern wir da» Fest! EiRVor«dilag Bestellen Sie bitte »ofort bei Ihrem BuAhändlcr oder direkt beim Hedialuz-Verlag, Berlin W 15, Meinekestraße 10 gtgen Voreinsendung de» Betrages ruiOgl. 10 Pf. Porto oder «t Po.tirhe*. konto Hedulut. Deutscher Landesverband. Verlags-Abt., Berlin 177513 KEREN KAIBMETH LEJISRAEL Das Stück von Perez Hirschbein ist von dem Wilnaer Jiddischen Theater zuerst gespielt, dann auch von der Hammah aufgenommen worden; wir empfingen es in einer Uebersetzungr von Leo Hirsch, die sich durchaus im Hochdeutschen hält, aber doch dem Original mit feiner Nachgiebigkeit angeschmiegt hat. Was gut und menschlich ist und vor allem einen Herzschlag spüren läßt, hat sich noch immer in jedem Sprachkleid forthelfen können. Diese Idylle, wie sie sich nennt, hat bei unserem Publikum einen starken Beifall gefunden, der recht zuverlässig aus einem herzlichen Wohlwollen anwuchs, nicht als Lösung von besonders dramatischen Spannungen, auf die dieses liebenswürdige Stück durchaus verzichtet. Wenn es da eine Befriedigung im alten und ewigen Theatersinn gab, so war es am Schluß die Verlobung zweier Paare, da jedes Töpfchen, um mit Shakespeare zu reden, sein Deckelchen findet. Grüne Felder — man sieht da richtige jüdische Bauern,, irgendwo in Rußland oder Polen, die wirklich den eigenen Boden bestellen. Sie sind, Mann und Frau, mit ihrem Stück Scholle verwachsen und wären ganz zufrieden, wenn sie nicht einen wachsenden Mangel an Bildung und das heißt an jüdischem Wissen empfänden. Der Kampf zweier Familien oder milder ausgedrückt die Rivalität, die dieses Stilleben in gelinde Bewegung bringt, geht um den Bocher, um den jungen Lehrer, der auf der Wanderschaft irgendwie in das abgelegene Dörfchen verschlagen worden ist. Milch und Butter haben sie ihm alle genug zu bieten, aber der talmudkundige Jüngling verfügt über die größeren Schätze, über die des Geistes, der hier noch eine rührend naive Hochachtung genießt. Diese Idylle würde an die naturalistischen Stücke der neunziger Jahre erinnern, wenn sie sich dieselbe Mühe gäbe, kleine Züge der täglichen Existenz aufzulesen und damit das begehrte Milieu zusammenzubringen. Das ist hier Gott sei Dank nicht der Fall. Perez Hirschbein bewegt sich unter Menschen und Verhältnissen, die ihm vertraut sind, die er nicht erst zu studieren brauchte; diese kleine Welt hat den Reiz einer gemüthaften Selbstverständlichkeit und Selbständigkeit. Es kam darauf an, ihr Naturwesen zu wahren, und es darf der Regie von Fritz J e ß n e r nachgerühmt werden, daß sie es sich einfach ausspielen ließ und durch keinen Drücker überbetont hat. Die beiden Bauernväter die um den Besitz eines so kostbaren Eidams rivalisieren, sind Sigmund Nunberg und Fritz Lion; beide standen fest in ihren hohen Stiefeln, in denen Herr Lion als derjenige, der sich überstürzt und seinen Zorn mit gutem jüdischen Vaterherzen zurücknimmt, wohl mit noch etwas mehr Humor hätte auftreten können. Jenny Bernstein-Schaffer, für eine Bäuerin etwas zart geraten, schien zuerst mehr eine Maina als eine Mutter, hat sich aber dann, da es auf den Kampf für ihre Tochter um den begehrten Jüngling ankommt, mit einem starken seelischen Einsatz behauptet. Lilly Kann gab die gröbere Nachbarin und Rivalin; das ist ihr schon vielfach bestätigtes Fach. Der Bauernsohn von Herbert G r ü n b a u m erschien wieJer als ein moderner Esau, mit Fäusten, die den Geruch des Feldes haben, das der Herr gesegnet, und der jüngere Bruder von Berthold Sega II (Bernd) nicht gerade als ein neuer Jakob, wohl aber als der stillere, zartere, den es auch nach der hohen Wissenschaft des Lesens und Schreibens verlangt. Noch mehr, wie es sich gehört, hat die weibliche Jng..td auf der Bühne für die Gewinnung der Herzen oder auch der Augen getan. Ellen Moses, die den Bocher heimführt, ist ein munteres und begabtes Ding, wenn auch nicht allzu bäuerlich oder im Besitz der gewissen östlichen Atmosphäre. Bei ihr reicht der Osten allenfalls bis zur Kommandantenstraße; aber da wohnen auch sehr reizende Mädchen. Gina Friedman n bringt davon mehr mit, von einer dörflichen, von einer besonders östlichen Heimat, als ob sie noch immer Ciina Petruschka hieße. Man glaubt ihr nicht nur, daß sie ihren Esau kräftig lieben, sondern daß sie auch für ihn die Kuh wird melken können. Sie kann ebenso gründlich weinen wie lachen, und sie hat die besondere Frauengabe, daß beides auf einmal geht. Einem zunächst ethnologischen Interesse, wenn man es so nennen darf, mußte der Becher von Nikolai Eliaschott standhalten, in seinem Kaftan unter den Bauernblusen, mit seinen wohlgeordneten Schläfenlöckchen, mit allen Merkmalen eines jungen Gelehrten, der in der Stubenluft des Cheder und der Jeschiwa aufgewachsen ist. Es war eine sehr vertrauenswürdige Leistung, die dieses zuer4 ethnologische Interesse bald in ein menschliches veitiefte. Das lag schon in den Augen, in dem befangenen Bück, der an die Weite der „Grünen Felder" nicht gewohnt ist, in dem eines sehr tinerfahrenen Liebhabers, der zum ersten Male bemerkt, da» es überhaupt ein grünes Draußen und damit noch irgendwie verwandt auch das andere verlockende Volk der Frauen gibt. Diese ganze zarte Verwicklung wurde auf der Bühne mit der gehörigen Stille und Verhaltenheit abgemacht. Die Darstdler wurden mit ihrem Regisseur und dem Bühnenbildner Heinz Cond eil oft gerufen; es war einer von jenen nicht hinreißenden, aber angenehmen Abenden, an denen die beifällige Zustimmung eine lautere Aeußerung hatte als das, was oben auf den Brettern schlicht abzumachen war. Arthur E I o c s s e i mtäte&Jk Von links nach rechts: Mersch Bär (Herbert Grünbaum) — Zine (Ellen Moses) — [lache! (Jenny Bernslein-Schaff er) — Lein Jizchah (Nikolai Eljaschoff) — Abraham Jakob (Berthohl Segall-Bernd) — David Noach (Sigmund Nunberg) Foto i Klkoh-f Max Brods „Reubeni" in der Dramatisierung von Gerhard Waltcr-Rosenbauin, über dessen Kölner Aufführung wir hier ausführlich berichtet haben, hat, wie uns mitgeteilt wird, auch bei den weiteren Aufführungen in Aachen, Essen, Wuppertal und Cielsenkirchcn stürmischen Erfolg gehabt. Es scheint hier endlich ein Stück vorzuliegen, das dem Repertoire-Bcdiirims der jüdischen Kulturbund-Bühnen entgegenkommt. Hoffentlich werden auch die anderen Kulturbünde, darunter Berlin, von dieser Gelegenheit Gebrauch machen. Von der Jüdischen Auswanderungsschule. Es wird uns mitgeteilt: Wegen Erkrankung von Dr. Sommerfeld mußte die Geschäftsstelle der Jüdischen Auswandcrungsschule verlegt werden. Sie befindet sich jetzt Kurfürstendamm 200 in einem von dem RjF. zur Verfügung gestellten Raum. Während der Verhinderung von Dr. Sommerfeld hat Prof. Dr. Curt Bondy selbst die Geschäftsführung übernommen. Alle Bewerber und Interessenten werden gebeten, sich bis auf weiteres mit ihren Anliegen an die neue Adresse zu wenden, und zwar mir auf schriftlichem Wege, da persönliche Vorsprachen ohne vorhergehende schriftliche Vereinbarung zwecklos sind. Tagesordnung der 1. Reichskonferenz polnischer Juden In Berlin. Sonntag, 9. Febr.: Eröffnung im Logenhaus, KIciststr. 10, durch Flerrn I. Kornfeld. Begrüßungen. Wahl eines Präsidiums und anderer Kommissionen. Referat Dr. Trau b, Berlin: „Die wirtschaftliche Lage der polnischen Juden"; Dr. M c i 11 i s, Berlin: „Die jüdisch-polnische Immigration, ihre Geschichte und innere Struktur". — Montag und Dienstag im Jüdischen Klub, Joachimsthalcr Str. 13. Dr. Meitlis, Berlin, oder Fuchs, Oberhausen: Bericht über die Tätigkeit der Verbände polnischer Juden in Deutschland. I. Kornfeld, Berlin: „Ziel und Aufgaben des Reichsverbandes"; Rosen wasser, Frankfurt a. M.: „Die kulturellen Belange der polnischen Juden". Generaldebatte. Berichte der Kommissionen, Entschließtingen, Wahl der Rcichsverbandsorgane. Eintrittskarten ab 3. Febr. beim Verband pom. Juden, Berlin N 54, Linienstr, 69. «luden und Jüdisches im Rundfunk Dienstag, 4. Februar: Radio Paris (1648), 11: U. a. Mendelssohn. — Toulouse (386). 19.30: Vortrag: Der Tod Hcrodrs' und Salomes. — PrrCburg (299), 21: U. a. tlalevy: „Die Jüdin«. -- Luxemburg (1304), 21.10: U. a. Meyerbeer: „Die Hugenotten"; Saint Saens: „Samson und Dalila"; 23.05: V. a. Saint Saens: „Die Sintflut". — Sottens (443), 21.30: II. a. VVcinbergcr. Mittwoch, 5. Februar: Marseiile (400), 14: U. a. Meyerbeer. — Brüssel (iranz. 484), 19.15; Vortragszyklus von Baron Firmon van den Bosch über Aegypten, Syrien und Palästina, II: Syrien. ~ KaluntlixMrg (1263). 20.20 und 21.40: Konzert der Comcdian Harmonists. — Bordeaux-I.ofaycitc (278). 20.30: Ed. See: „L'Indiscret". — Radio Paris (1648), 20.45: U. a. Henry Bernstein. — Hiivcrsum II (302): Ruth, Oratorium von Cowen. — London National (1500), 21: Orchester- und Gesangskonzert, Dir. Darios Miihaud. U. a. Schönberg. — Paris P.T.T. (432), 22.15: ü. a. Mendelssohn. Donnerstag, 6. Februar: Prag (470), 12.35: U. a. Wcvr.bcrtr-er; 16.10: U. a. Gold mark: „Die Königin von Saba". — Lnxembtirf (1304), 13.40: U. a. Moszkowski. — Paris Radio Kord (247), 19* V. a. Halevy: „Die Jüdin". — Paris P.T.T. (432), 19: U. a. Mendelssohn. — Iiilversum II (302), 22.10: II. a. Meverbeer: „Der Prophet". — Kowno (1935), 22: ü. a. Ottenbach. Freitag, 7. Februar: Hilversurn I (1875), 14.40: U. a. Morakow ki — Wien (506), 16.05: Srhallplatten, u.a. Alexander Kipnis: 20.40- U. a. Weinbcrger. — Nord-Italien (492), 21: U. a. Castclnu<»o- Tcuesco. — Paris Radio (1648), 21.45: Olkenbach: „Orpheus in der Unterwelt" und „Die beiden Blinden". — London National (1500), 23.20; U. a. Mahler. Sonnabend, 8. Februar: Kalundborg (1263). 14.50: U. s. Saint Saens: „Die Sintflut". — Wien (606), 14: Schallplatten, Emaiv.kd Feuermann. — Luxemburg (1304). 13.30: U. a. Rubimtem. — Söltens (443), 20.20: Becker: Suite über Themen von Offenbaeh. — Straßbiirg (349), 20.30: U. a. Mo=zkow;ki. — Brunei (franz. 484). 21: Offvnbarh: „Die schone Helena-. — Nord-Italien (492), 21.35: U. a. Mendelssohn. — Bari (301), 19.25: Nachrichten in fremden Sprachen, darunter hebräisch.