Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 10 (4.2.1936)
- Date
- 1936-02-04
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite "0 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 10, 4. IL 193« Ein Nichtjude über den Legislative Council Die in englischer Sprache erscheinende Tageszeitung „Pale s t i n c l'ost" veröffentlichte zur Frage der gesetzgebenden Versammlung den Brief einea Lesers, der sich „ein Unparteiischer" unterschreibt und sich einen „britischen Freund des Z i o n i s m u s'' nennt. Nach Ansicht des Finsenders ist in dem Vorschlag der Regierung die Tendenz zum Schutz der jüdischen Heimstätte unverkennbar. Die Juden, die nicht mehr als ein Vierte, der Bevölkerung bilden, sollen halb so viel Reprästrtanler. bekommen wie die Araber und 4 ernannte Mitglieder, wäliierd die Mohammedaner nur 3 haben sollen. Der unparteiische Vorsitzende, der nach der Konstitution ein Ausländer sein muß, ist verpflichtet, keinen Beschluß zuzulassen, der der jüdischen Heimstätte schaden könne. Das Parlament hat ferner nur während dreier Monate im Jahr Sitzungszeit und die übrigen »*, des Jahres hat die Regierung das uneingeschränkte Recht, Gesetze zu geben wie" bisher. F.s würde schwierig sein, in diesem einen Vierteljahr judenfeindliche Gesetze von Wichtigkeit durch alle Stadien durchzubringen, se'bst wenn besondere Garantien zugunsten der Juden nicht bestürden. Die Kompetenzen des Parlaments sind zu allem noch sehr beschrankt. Es kann Vorschlüge behandeln, annehmen und verwerfen, die die Regierung einbringt, aber auch hierin bleibt die letzte Entscheidung beim High Commissioner. Fs kann auch selbst auf gewissen Gebieten Vorschläge einbringen, aber jeder Vorschlag — und das ist eine wichtige Einschränkung — bedarf der Zustimmung des High Commissioners. Fs kann ferner das Budget diskutieren, aber es darf da« nur en bloc und nur wahrend einer beschränkten Anzahl von Tagen tun. Ais einzige unbeschränkte Kcrnpctcnz. des Parlaments bleibt eigentlich' nur das Recht, Fragen in Regierun:;«atigelegenheitcu zu stellen. — Der High Commissioner hingegen hat nicht nur das volle Vorsclilagsrecht für alle Gesetze, sondern jedes Gesetz unterliegt auch seiner Bestätigung. Fr kann aber auch gegei den Willen des Parlaments jedes Ge-ctz erlass.cn, das er für richtig findet. Er kann ferner das Parlament auflösen und die Wahlen zum Parlament ve/schieben. Fr hat allein das Recht, die Einwanderungsquote zu bestimmen, das Parlament hat hier nur das Recht der Kritik. Das Parlament hat a\u praktisch nur beratende I u n k t i o n e n. Fkann a'so für die Fnichtung des Judischen N.itFmalhcims kein ernstliches Hindernis bedeuten, und der Linsender wendet sich deshalb an die Führer der Juden mit der Bitte, die Angelegenheit noch einmal zu erwägen und auch in der Frage des Parlaments wie in all... anderen I-ragen mit der Regierung bland in Hand zu arbeiten. Von der Woche Sir Arthur Wauchopc reiste nach Aegypten, wo er sich eine Woche aufhalten wird. Vor seiner Abreise empfing er Mosche Shcrtok zu einer Unterredung. Der Di&trikt-Commissioncr von Te!-Awiw stattete Bürgermeister Dizengoff eines Besuch ab und dankte ihm und den Einwohnern von Tel-Awiw im Namen der Regierung für ihre Beileidskundgebungcn zum Tode des englischen Königs. Die Stadtverwaltung von Tel-Awiw beschloß, das Gesetz, über Miets-Restriktionen auf ein weiteres Jahr zu verlängern. Das neue Regierungsbudget sieht C 2000(X) für die Schaffung von Zivil-Lufthäfen in Ludd und Flaifa vor. Nach arabischen Pressemeldungen hat die arabische Arbeiterorganisation in Jaffa beschlossen, Posten gegen jüdische Arbeit in Jaffa zu organisieren. Der Anlaß hierfür ist ein Kontrakt über den B:iu des Regierungsgebäudes, der an die FlisUdruth übertragen worden war. In Jaffa wurde eine arabische Kinogesellschaft errichtet, deren Gründerversammlung in den Räumen der Arab Bank stattfand. Zum amerikanischen Generalkonsul in Je. usalern wurde George Wadsworth ernannt. Die Moazath Poale in Tel-Awiw hat eine Abteilung eingerichtet, die sich mit der Einbürgerung der Hsstadruth -Mitglieder beschäftigt. Die bereits einbürge ungsberechtigten Olim aus Deutschland werden gebeten, sich mit dem Büro dieser Abteilung in Verbindung zu setzen. Wie uns mitgeteilt wird, ist Dr. Werner Feilchen feld zum General-Manager der 'Frust ft Transfer Office „Haavara"' Ltd., Tel-Awiw, ernannt worden. He-r Dr. Feilchenfeld hat gleichzeitig alle seine übrigen Bindungen gelöst. Kulturarbeit in Haifa. Wie uns unser Berichterstatter Dr. Albert B a c r, Haifa, mitteilt, ist in seinem in Nr. 9 veröffentlichten Bericht über die Kulturarbeit in Haifa insofern ein Irrtum unterlaufen, als der Vortrag von Dr. Soloweitschik in die hebräische Vortragsfolge gehört und nicht, wie in dem Bericht irrtümlich angegeben, in die deutsche. „Schir ha'Schirlm aschör le Schlomoh..." „Das schönste der Lieder von Schlomoh..." (Das Hohelied), musikalisches Volksstück von Jizchak Landsberg, wurde von Direktor Benno Frankel (Tel-Awiw) für die Kammeroper zur Uraufführung angenommen. Als Regisseur ist Alfred Wolf in Aussicht genommen. Zum Weltkongreß jüdischer Aerzte Der vorbereitende Ausschuß dir den \v e tkongrefS jüdischer Aerzte in Palästina hat sich bereits konstituiert. Ihm gehören eine Anzahl alteingesessener Acr/ie, aber auch Aerzte aus Deutschland, die erst in den letzten Jahren eingewandert sind, an. Der Kongreß wird vom 27. bis 29. April 1936 in T e I - A w i w stattfinden. Es sind folgende Vorträge geplant: Zur Geschichte der jüdischen I leilkunst. — Die Lage der jü fischen Aerzte in den verschiedenen Ländern und Vorschläge zu ihrer Verbesserung. — Die gegenwärtigen Möglichkeiten medizinischer Ausbildung für Juden und Vorschläge für die Zukunft. — Vorschlag zur Gründung eines Weltbundes jüdischer Aerzte und eines internationalen jüdischen Gesundheitsamtes. — Der Gesundheitszustand der jüdischen Massen in den Zentren der Diaspora und Vorschläge zu seiner Verbesserung. _ - Probleme der Gesundheitspflege in Palästina. — Jüdische medizinische Institutionen in Palästina. — Die eugenischen Grundprinzipien und ihre Bedeutung für die Erhaltung des jüdischen Volkes. — Die Rasscnfrage. Nach der Sitzung des Kongresses werden am 1. und 2. Mai wissenschaftliche Vorträge gehalten werden. Am 3. Mai werden jüdische medizinische Institutionen besucht werden. Zur Kongreßzeit werden Empfänge, Theater-Vorstellungen und Ausflüge stattfinden. Die Teilnehmer des Kongresses erhalten besondere Preisnachlässe auf Schiffen und Eisenbahn. Cook's Traveller'« Handbook to Palestlne, Syrla and Iraq. 6. Auflage. London 1934. Dieses Handbuch ist vorzugsweise für den Reisenden bestimmt, der Palästina (und che Nachbarländer) aus geschichtlichem Interesse besucht. Diesem bietet es ganz ausgezeichnete detaillierte Informationen. Ein Anhang gibt für Palästina eine zusammenfassende archäologische Darstellung von Prot. Garstang. Demgegenüber kommt, für das Bedürfnis des jüdischen Reisenden, das moderne Palästina etwas zu kurz. Was über die jüdische Arbeit im Lande gesagt wird, sowohl in einem einleitenden Ueberblick über die jüdische Einwanderung seit 1878 und das National Home wie bei der Besprechung der einzelnen Oertlichkeiten, ist zuverlässig und instruktiv. Nur ist für uns die größere Ausführlichkeit der jüdischen Reisehandbücher erwünscht. Wer aber die Ausgabe nicht scheut, wird an Cooks Buch eine höchst wertvolle Ergänzung nach der historisch-archäologischen Seite haben. — Kleine technische Verbesserungswünsche für eine neue Auflage wären Seitenüberschriften (wenigstens rechts), die den Inhalt der einzelnen Seiten angeben (statt nur: Palcstinc — Syria — Iraq) und so das Nachschlagen erleichtern, und eine noch ausführlichere Gestaltung des Index. E. C. (Schluß des Palästina-Teils) HEBRÄISCHE BEILAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU "•du«Non< Dr S Kaliko nny «ipiö yroi Ü*lttv*jY"0 3 /» it">i -i*rn Bat; «•» Nr. 10. 4. F E bTÜÄTi 9 3 6 disa) WHWfiff «Sna iyi itjj?o -nSnpn Ss lexnn »Di\rninaS raoo sna oSina >«vyn-*-.a3aa mx n*33 , -** imo, ^iiy nff> «TO 33n>n?ttrn-nW™ --Saiir* n3«San °^..*h>* ) mal onsxSa nx Db »in'in nny .ibsS ibsb , e '-: ■ \ - I-T| H on?; nn«b .•irr£to*Y**$*a Cis-fn) -ik^* ' "' , ' v ' V «X «(l3Tra ) fyDSD 2W "WIO am «in <MSia„n .ann nnafca pSn nnpS J * > 9 ' -*-r ~f ..im rr-». ™ WWxla '*^^*^^Y^ B^pa >™ .*Pa mpi ™ P* (°? * "1 „ v- ■ "■ * - npb ib'kü nrutpb mni-rütpw y? >*nin yiairo -Ssxj *id in« *ibi .(B*yoit;=) *T T'r' '> — * •■. Ät£>*"inr* ,T?N*n-ra nxpwn nx vnnvi -pxa MSiaM iwinw nx o*Sya. ,3annn S» ■ - ,. . ,- , . um. , *« " . "'L l' rian nrOT nn^ (ns-in=) ane Ixd 7» in« w '«0*1116-6*1118 cp^noi ton«?» Tl Tl, ,T! , *' ' v ' Ti (nbz> VH-n-; r,rv i^'vp (1^1=) nsiai -«in inipn'pKa 's^ax1» nonpa .o^aoan TV 'TV TVI ,T! f «* *• , , ' , ' "'~ ' r>:-"2-, r,2-z' ... r,;wr> rr D^nm HK3.1 .13!P? : 11133^ (laKD =) Kt273J1 mn'S ',' ' " f- - v ••«- -'• T u ""T* Ptf nnr? '(o'wrj B'-n1*=) ninrh i.rwan D^wiTa v Tr7 ■■ •1ud;5 nnin in*n=) wi «"nniB* ••: tr Tf :J t st nfe^F iS?U *t?m •ji1id uyp»-; l?K-it?;-p«a-7 p^-^v. D*Tfiy. " ^pV^ "x^S* t?s - G«*pm-TO)!!" *' ' "np^Tin - ,si-)p^3 ii2«n *,nn *?K •.ün^s 71*13?"w a?p*a=) Cül n;ffi -1849) -InnosaV W n:/a- "A ,B^=) TO UW W nmnonn 'r.apna Vjnn n:iyi lyi -(1923 ..."■n^OTDlK© •csrf3 ^f1m ^° rnr, zvr) ,br?r. -maw -o-yin) 1 *? n - n noi* St? Wa-oi' n («n3?) nap itpx ."wripn ywm .nws jnaiy.i mawnnn fyi"??wri -rvivn n^yn f, '•»•- ' -; f- Mmn-bpBn, no^a inmn (,9npinn> 2W\ .ts»?? 21bx ÜVT] ""TSS ^tt'S .(1481-1826) iiDoa «n^'nprx.i rnnsn 01' .;"> r«1-'1 '* 10 '9 -'.t' -"'i *'V ^nn.T» ""»a 'ipfan Vy nooa i^y^n d*ii.-i* 31.912 05 npt .ir!^"]X"*iDS nK •n'^iioHoa 'D'DUKn-'KSKSa «nnii d1m iy _ -sVr B*iayn onDion-fpt imVvroi* .yt ^"m,J *">»nf "ü"? 'i*:??"1 rj^lV isyn Syien in' (i»»R) f*ai:*»*i irpci na '' III-- •iVin T\wi i^1j «in» mi? so i1? n«^>aa -fi«a , v •B*3i3 'ja »Tara itmi ÜÜTPä 1 Ü -T : T! -bis -iiaia in« .1 v ]in« i?b* Tin natra j-i'^ ST*1? I"^*7^ (d,3-*i-=) e-apa «*'n ntn nHa A-Via hihm 3wm Vy d»bji oaia *axw .->n .»nin ry-nB# 1Cqn n-a .-fyn-iB.a .310 "-sa -1856) -Ulla TTT p.1« 1nla*ö1' .T3 ^cea d^IB.I 1B0Ö3 :1V»; 'PID -'*1B1 *1B «S "ininnBnn Sy r>3roi 'oinrtp'KS yevrw um! . L * " 1 " nS«-*K .p«a nsyn Syism fi^nn Stnnnn.i *>»? PI? •in'f'"1 '3* D,31"l?n n1*1sn ^b03 ~ .rp-aiaS t» lasiin vanaa «3« iv iVip -Sskj *ib in« *isi .«ipa pis „ - ' Y Vit t " T'l 'v man» 13*in*a (i796-i880i n-ais pnr na jto ^i3n »31. : (nslata =) na'yaa SoSoa .nys-7n,r3i -bdii «««■no>>'«D*««n ^«16?' Sa '.Q1 T^nR ,Ä ...-onyMrmn *D*a tin*a '|&D**n.T,i-ni*i3t nw-iS niai nfcy 1 -■ ' ,s: . .,«->t*a-T-nS*Sy bim - Ks« mal« - 'ni*S'«S «in (öBt*a=) 5) .ra n*ch.irn Morjon. 6) 8t.dtlliMMt An«.Mh«i.. yny npK . DiBWa «BJ'*i-1t* T« D'pOlB HM?l unbfrf,un-nd»r. 6) H«imw»r. 9) w>iUt«n. 10) a«._Vor»iu *.T. I*-" t-? -i r-i »- *... yai» m*«i (i«*=) V« I " .*X1K ."l1" »fll» «S | " *T " » " tjap "»*ni«B «Si -miau »niS'Sya t i ■ n- »S5ni3ip SSts-a iyo* *i* - ry pi J T -t 1.1. .B'üj-is* lTiy^Dln "Sil 1S*33 - «S*3t7 pi -i - ,» i r •nnt* *3S Sy r -1 * — i«a nVt t3« 1 T " ' ** T .o«n -rxt 'nyi* - T I -T i«a nSi }3« T - T »*I*ia ^nri'a »S*in-nyiin Sip pi ,n«n «"nr Di*a 81 B'inoaa *3a pi T 1 " t i-DT, •8S*t!^,?in?a nia^Kn an ~ T T sn S» D'Syn-'nn«-? nx "Tt/a «im 'lnii*n *n* iSosa «o'Bis-n B'ialy - wxm nisun 'naxnn -|Bjn : ]i3i Disa B'xyn Ss .aat* t?iinn xa nsn -j« ."»B'aiiyn a.TDsy n« qwIbi -Kip* ipt* Bts*a -'ipcs T3ßS nSjna ysDas* e3iSaSn-iln ■fpiaSa vian Sa *:bS 3"3«n -jb nx oipS 8iip!?* ]3 Sy *3 w iiays ips*n «in;no* =) .1x3 -nD'ni qaSn =) Hnxn .(ily=) r*1? 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V turfickSlelhcn. 4) Heim«. 4)lDqi;iwiion. 5)Schei<rtheulen 6) erhalten geblieben. 7)Ab- 5 überreidien. 6) erachüuert wetden. 7> Blatt. 8. trocken. kömmliriEe d<-r Meranen 8) Werke 9) verlei.ii«en; beechülien. 9) blühen 10} Wunder. 11) wun.iftn.hmra 12) Chriat. 101 Peraön ithkeit. 11) Eotwicklun». 12) Schöpfet, CrOndtr. lji Gelsi der Liebe. 14) Mit. 15) Pllan.iincabodpn. 16) teinet Ol -AUiance lara^lite Univeraell«. (gesnitidei 1860, Paria). Jugend 17; bediner Funken 18' erlöachirt. 19) aulliatnmen; 14) Politiker. 15) lud-nrecht«. 16) Rllualtnotd-Baachuidiguns aullUrketn. 20) 1-euerlackcl. 21) umarmen. in Damaikua i. J. 184a 1) Pmi—- tl gedeckt. 3) Kapüel; Abechnitt. 4) Urieü. «Bl»n S*nna Bt7 a*3«n .3*3«n ■ l " f TT TT!B3t? snhS it-y-ns-ana T 1 »I TT T * t" ntfvrrr, wa-f fiFiS it;yt-ntfana »myai ina S«iiy-rixS T I ' « - . , 1 Kt| •nniii »aiyn Sxitf'-fixa v** -ti 'firi •ainniiB «an S«it7**p«a TT' «Tl-1»»; 1) Frühregen. 2) abwerfen. 3) Real. 4) en<blä&L 5) nackt 6) Pracht des SprieSene. 7) Mandelbaum. 8) eich beeilen, fleioif aein. 9) ieierlich. 10) Jahreszeit; Saieon 11) Graa. 12) schaut; blickt. 13) Alpenveilchen. 14) Felaenapaheo. 15) Anemone. 16 Blaut. 17) Bltiiatrörlchen. 18) träuleln 19) Felsen;SleinWock 20) duiiend. 211 Natnaae 22) UfBuanilluna; Umwäliun« 23) verherrlichen; neren. 241 Heldentat. 25) Kriruabeute. 26) Uler. 27) Weg; Plad 28) Geacheok. 29 Jubellaut. 30) etrahlen. 31) heimlich. J2I Aimut; Not. II „Aktion Eiir Bewaldung. 21 Anaiedlun»". 3) Mittel. 4) geeignet. 5) « B.; wie 61 Baumaponden 7) gepllaniii weiden. 8) Hain. 9) Andanken. 10) Zeitabachnitt. tl) ihre Boden. 12) überreifen. 13) benimmt, 141 Beeilt 15) Berfaohat» 16) Naurath-Berge. 17) umlaaaen. 18) anthaltan. 19) achön. 20) werden wir iahren. 21) blüht. 22) viel