Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 9 (31.1.1936)
- Date
- 1936-01-31
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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>*»•«►» VWA^»'*. SPOD T-B UN DSC HAU JODISCHE RUNDSCHAU Rundblick auf die Sportplätze Im Rahmen der Berliner Rundenspiele siegte im Fußball BSG gegen JSK 3:0 uno nahm so für die Niederlage im Spiel der ersten Runde Revanche. Der JSK. war lange Zeit ein gleichwertiger Gegner. Aber in den letzten 20 Minuten konnte dann die BSO. infolge ihrer größeren Erfahrung noch drei Tore erzielen und ihren Tabellenplatz verbessern. Die Tabelle im Spielaiisschuß wird dadurch sehr interessant. Hakoah führt mit zwei Verlustpunkten vor Hagibor mit drei, BSQ. mit vier und JSK. mit fünf. Sonstige Resultate: Fußball: Hagibor IV gegen BSG. IV 1:7. Hagibor V gegen Hakoah V 6:0. Hakoah III gegen Hakoah AH. 1:7. Hakoah II gegen Hagibor II 2:2. Hagibor 2. Jgd. gegen Hagibor 1. Jgd. 1:13. BSC;. 2. Igd. gegen BSG. 1. Igti. 0:1. Hakoah 2. Jgd. gegen BSG. 3. jgd. 2:2. Hakoah 5. Schi, gegen Hakoah 6. Sehl. 0:2. Hagibor 2. Schi, gegen Hagibor 4. Schi., 4. Schi, verzichtet. BSG. V gegen BSG. AH. 2:5. Handball: Bar Kochba III gegen Makkabi I 1:6. Bar Kochba AH. gegen Boxklub Jgd. 9:1. Bar Kochba II gegen BSG. II 1:1. Bar Kochba 2. [gd. gegen BSG. V 2:3. Bar Kochba V gegen BSG. 2. Jgd. 12:2. Bar Kochba IV gegen BSG. 1. Jgd. 4:2. Bar Kochba 2. Krauen gegen Hagibor 1. Frauen 8:0. Im Rahmen der Makkabirundenspiclc gab es eine Ueberraschung, indem die kombinierte Mannschaft Makkabi Chemnitz-Zwickau - Bar Kochba Leipzig 2:1 schlug. Weitere Resultate: Makkabi Chemnitz Knaben gegen BK. Leipzig Knaben 2:1. In Idar-Oberstein spielte Bar Kochba Idar-Oberstein gegen Makkabi Trier 3:3, Makkabi Trier Damen gegen Idar-Oberstein Damen 2 :0. NR. 9, 31. JANUAR 1936 Was bringt der Sonntag? Berlin Fußball Am kommenden Sonntag stehen sich in Fortsetzung der Rundenspicle Bar Kochba-Hakoah I und JSK. 1 gegenüber. Das Spiel findet auf dem Sportplatz am Schäfersee um 2.30 Uhr statt. Da jede Begegnung infolge der zusammengeschobenen Tabelle von äußerster Wichtigkeit ist, ist ein sehr interessantes Spiel zu erwarten. Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee, Platz I: 9.30 Uhr: Hakoah IV gegen Hakoah V. 11.10 Uhr: Hakoah AH. gegen BSG. III. 12.50 Uhr: Hakoah 1. Jgd. gegen BSG. X. Jgd. 14.30 Uhr: Hakoah I gegen JSK. I. Sportplatz im Schäfersee, Platz II: 10.30 Uhr: Hakoah 2. Jgd. gegen BSG. 2. Jgd. 12.10 Uhr: Hakoah HI geglen JSK. II. 13.40 Uhr: Hakoah 2. Schi, gegen JSK. 1. SchL 14.50 Uhr: Hakoah 1. Schi, gegen BSG. 1. Schi. Sportplatz N i e d er schö n h au s e n: 8.30 Uhr: BSG. V gegen JSK. IV. 11.10 Uhr: BSG. IV gegen BSG. AH. 14.30 Uhr: BSG. 2. Schi, gegen JSK. 2. Schi. 15.40 Uhr-, BSG. 3. Schi, gegen Hakoah 4. Schi. Handball Grunewald, Platz I: 8.30 Uhr: BK. 3. Frauen gegen BK. 1. Frauen. 10.30 Uhr: BK. AH. gegen BSG. VII. 14.15 Uhr: BK. IV gegen BK. 1. Jgd. 15.30 Uhr: BK. 1 gegen BK. II. Grunewald, Platz II: 10.45 Uhr: BK. 2. Jgd. gegen BK. V. 13.15 Uhr: BK. 5. Frauen gegen Hagibor 2. Frauen. 14.15 Uhr: BK. 4. Knaben gegen Taubstummen 1. Jgd. 15.15 Uhr: BK. 4. Jgd. gegen BSG. 2. Jgd. _____ Tischtennismeisterschaften des Makkabi Am 1. Februar, von 18—22 Uhr, und am 2. Februar, ab 9 Uhr, finden in den Räumen des Logenhauses, Kleiststr. 10, die Deutschen Makkabi-Tischtennismeisterschaften statt. Es liegen bereits Meldungen aus Frankfurt a. M., Leipzig, Hannover, Köln, Chemnitz, Karlsruhe, Heilbronn usw. vor. Da Spieler von internationalem Format gemeldet haben, ist bester Sport gewährleistet. Endspiele Sonntag ab 17 Uhr. Läufer im alten Israel Wenn es auch im Altertum noch keine Kriegs-Berichterstattung in dem heute verstandenen Sinn gab, so wir es doch ziemlich allgemein üblich, daß einer der Teilnehmer an den betreffenden Kämpfen in die Heimat zurückkehrte und über den Ausgang der Schlacht berichtete. Der berühmte Marathon- Lauf ist hierfür eines der besten Beispiele. Eines der frühesten Beispiele dieser Art bringt 1. Samuel 4, 12. Die Philister hatten das israelitische Heer zwischen Apel und Eben-Ezer geschlagen, der Hohepriester Eli aber wohnte in Silo, dicht an der Straße von Jerusalem nach Sichern. „Da lief einer von Benjamin aus dem Heer, und kam gen Silo desselben Tages, und hatte seine Kleider zerrissen, und hatte Erde auf sein Haupt gestreuet." Der Benjaminite muß also, nach den Entfernungen zu urteilen, am Tage der Schlacht noch etwa 35 Kilometer zurückgelegt haben, denn von der Karnpfgegcnd, etwa bei dem heutigen Artuf an der Bahnstrecke Lydda— Jerusalem, führten damals nur schwierige Gebirgswege nach Silo. Ein ähnlicher Fall, der sich kurz nach dem Tode des Königs Said ereignete, mag Iiier ebenfalls erwähnt werden. David lebte noch unter den Philistern in Ziglag, als ein Analckitcr vor ihn trat und berichtete, daß er Sau! auf dessen Wunsch nach der von ihm im Gebirge Qilboa verlorenen Schlacht gegen die Philister getötet hätte. Der Amalckiter muß also nach dem in 2. Samuel 1, 2—16 niedergelegten Ski-Meisterschaften des Makkabi D.'e Meisterschaften, die der Deutsche Makkabikreis gemeinsam mit dem Tschechoslowakischen Makkabikreis am Keilberg austrug, waren vom Glück begünstigt: Es gab in diesem schneearmen Winter genügend Schnee, um die Kämpte durchzuführen. Nur die Meisterschaft im Sprunglauf wurde fallen gelassen. Bei zwei Probesprüngen, die der Brcs- Iauer Matzner auT der großartigen Naturschanze am Keilberg durchführte, zeigte sich, daß der Zustand der Schanze eme gefahrlose Abwicklung der Sprünge nicht garauiierte. Da zudem die Mejsterscliaften in einem Tage durchgeführt werden mußten, nahm man von der Durchführung der Sprungmeisterschaft Abstand. Die. Wettkämpfe, zu denen sich eine erfreulich große Anzahl von guten Skiläufern stellte, begannen um i ,.10 Uhr mit dem Abfahrtslauf. Der Start war am Keilberg-Hotel in 1250 m Höhe. Nach einer kurzen, steilen Abfahrt führte der Weg über eine große Waldschneise, den Schubert-Hang, in der. Wald hinein, und endete an dem Wiesenhange vor dem Makkabiheim am Keilberg. Das Gefälle betrug etwa 200 m. Kaum 2 MUrtrten nach der Startzeit kam schon der erste Läufer durchs Ziel geschossen. Dr. Kahn (Tennisklub Bar Kochba), einer der Favoriten der Meisterschaft, hatte die Strecke in 1.58 Min. zurückgelegt. Man wartete gespannt, ob diese hervorragende Zeit noch unterboten werden würde. Wi; gut sie war, zeigte sich bei dem nächsten Läufer, dem vorjährigen Makkabimeister Granat, der für die gleiche Strecke 2.43,2 Min. benötigte. Die beiden nächsten Läufer unterboten jedoch noch die erste Zeit. Z e m a n e k vom Makkabi Reichenberg, der beste Läufer des tschechoslowakischen Kreises, und der Makkabiahsieger im Jiu-Jitsu, Schwarzschild, der jetzt Mitglied des Vereins jüdikameu. da die Strecke von vornherein flach gelegt war und, um eine besonders harte Prüfung für Banskä Bystrica zu ermöglichen, über mehr als 20 km führte, kaum zu Abfahrten. Sie muß'.n fast die ganze Strecke mit eigener Kraft laufen, und so kam nur ein geringer Teil über die Strecke. Die Makkabimeisterschaft gewann Bloch vom Bar Kochba m NM tau — 5* Am Start zum Langlauf foto«-. lUri.rrt w Frankfurt, dem man bereits in den letzten Stunden vor dem Rennen anmerkte, mit welcher Energie er sieh auf seine Bestleistunn vorbereitete. Bloch war als 1 1. gestartet und überholte sämtliche Teilnehmer. Er siegte in der Zeit von 2:19:33 Std., die in Anbetracht der besonderen Schwierigkeiten hervorragend zu nennen ist. Zweiter und Dritter wurden Sch w a r z s c h i I d und I» h i I I i p s t h a 1, beide vom Verein der Bergsteiger Berlin, wobei besonders die Leistung des letzteren alle Anerkennung verdient, da er im technischen Können unter manchen der 1 eUnehmcr stand, sie jedoch mit vorbildlicher Energie überbot. Auel) im Langlauf war übrigens wie im Abfahrtslauf Zcmanck besser als die Teilnehmer aus Deutschland. Bei den Damen gelang es Lotte Einhorn, die auch äuf der Aschenbahn als I augstreckcnlatucru. bekannt ist, ihren vorjährigen Meistertitel zu verteidigen. Sie kam in beiden Läufen als erste vor I ran H e m p (Bar Kochba Frankfurt) und Erau Viola (Bar Kochba Leipzig) ins Ziel. Von den Tschechinnen waren Wallv Ab ei es (Karlsbad) und Lüh Löwy (Prag) im Abfahrtslauf schneller, im Langlauf dageger konnte sich nur Ulli Löwy zwischen Lotte Einhorn und Frau Hemp schieben. In den Wertbewerben für Alte H e r r e n, an dem sich viele hervorragende Mitarbeiter Makkabi CSR. betei- Paul Schwarzschild, der Sieger im Abfahrtslauf scher Bergsteiger und Skiläufer. Berlin, ist, kamen kurz hintereinander genau mit der halben Minute Unterschied, die zwischen den einzelnen Starts lag, durchs Ziel. Bei beiden sah man schon von weitem an der Sicherheit, mit der sie ihre wilde Fahrt durchstanden, daß ihre Ergebnisse zu den besten zählen würden. Die genaue Messung ergab für Zemanek 1.53,6, für Schwarzschild 1.5-1 Min.; hervorragende Leistungen, die durchaus gleichwertig sind. Mit dieser Leistung harten sie die Meisterschaft ihrer Kreise erworben. Sie wurden von keinem auch nur annähernd mehr erreicht. Low, gleichfalls vom Verein der Bergsteiger, von dem man nach seinen Trainingsergebnissen sehr viel erwartet hatte, enttäuschte etwas, da er über 2 Minuten für die Strecke ber.ötigte, obwohl er außer Schwarzschild der einzige Läufer war, der sturzfrei alle Schwierigkeiten überwand. Mittags um y212 Uhr wurde der Langlauf gestartet. Inzwischen war es sehr warm geworden, auf manchen Stellen der Strecke war der Schnee kaum noch fahrbar. Die Läufer ligten, wie z.B. Beinhacker, der Präsident der Hato, und Taussig, der Organisator der Winterspiele in Banskä Bvstrica, gab es als beste Leistung den Sieg von M a t z n e r (Breslau) im Langlauf, den er mit großem Vorspruug gewann. Im Abfahrtslauf verfuhr er sieh und fand erst nach einem erheblichen Umweg zur Strecke zurück, so daß er Viola (Leipzig) den Vortritt lassen mußte. Als Dritter endete der Senior der Teilnehmer, Dr. J e 11 i n e k (Pilsen). Erwähnung verdient schließlich noch elas hervorragende Laufen verschiedener Junioren; als überragende Begabung zeigte sich Walter Kauders aus Komotau im Langlauf. Er schlug den Abfahrtssieger Max Einhorn (Bar Kochba Berlin), .der gleichfalls eine glänzende Begabung ist, um fast zwei Minuten. Die Veranstaltung, die am Nachmittag mit der gemeinsamen Preisverteilung beider Kreise feierlich abgeschlossen wurde, hat als erfreulichstes Ergebnis gezeigt, daß der Deutsche Makkabikreis im Skisport über ein halbes Dutzend Läufer verfügt, die ihn in Banskä Bvstrica ehren- \oU vertreten werden. Bericht von der Ebene Jesreel, etwa zwischen Afule und Bethsean, bis nach dem äußersten Süden des Landes gegangen sein, um David zu unterrichten und ihm Krone und Armgeschmeide Saids zu überbringen. (Vgl. auch Dubnow, Bd. I, S. 92.) Allerdings ist hier keine Zeit zwischen Abgang und Ankunft angegeben. Vergleichen wir diese Leistungen und ihre Form mit dem berühmten Marathon-Lauf, bei dem der griechische Krieger Diomedon nach Zurücklegung von 42,2 km seine Landsleute über den Sieg über die Perser unterrichten konnte, so bekommen wir von dem Benjaminiten und dem Amalekiter Achtung. Der Lauf des Benjaminiten fand um 1060, derjenige des Arnalekiters 1033 statt, der Marathon-Lauf aber erst 490 vor der heutigen Zeitrechnung. P. L. Zehn internationale Boxkämpfe beim Maccabi Mit einem außerordentlich ansprechenden Programm wartet der Jüdische Boxclub „Maccabi" E. V. am 10. Februar im Spichern ring auf. Die Zusammenstellung der Paarungen mit dem als sportlich stark bekannten Luxe m b u r g e r Boxing-Club Rumelange lassen schöne Kämpfe erwarten. Der Boxclub „Maccabi" konnte mit seinen internationalen Erfolgen im Jahre 1935 recht zufrieden sein; er hat jetzt Gelegenheit zu beweisen, daß seine Kämpfer sich ihre gute Form erhalten haben. Im Fliegengewicht tritt Noschkcs gegen Ciatti an. Noschkes hat bisher alle sportlichen Ehren erreicht, die der Makkabi zu vergeben hat. Er ist Deutscher Makkabimeister 1935 und Makkabiweltmeister 1935. Sein Gegner Ciatti ist Meister von Luxemburg. Die technische Ueberlegenheit dürfte für das Endergebnis dieses Treffens ausschlaggebend se it. Der Bantamgewichtskampf wird von Rüben (Maccabi) und Übcrto (Rumelange) durchgeführt. Mit 40 Kämpfen als Finalist der Luxemburgischen Meisterschaft dürfte Oberto mehr Routine in den Ring bringen als Rüben. Rüben ist beherzt, technisch gut, so daß man Vertrauen zu ihm haben darf. Auf den Ausgang seines ersten internationalen Kampfes dart man gespannt sein. Sportlich hochwertig verspricht das I edergewichtstreffen zwischen Franke (Maccabi) und Kayser (Rumelange) zu werden. Auch Kayser ist Meister von Luxemburg 1935 und verfügt schon über einen Rekord von 85 Kämpfen. Franke, Zweiter in der Makkabi-Weltmeisterschaft, hat seine letzten internationalen Kämpfe erfolgreich bestritten. Durch die Harte seines Schlages ist er jedem Gegner gefährlich. Daneben verfügt Franke über ausgezeichnete Technik. Bausch (Rumelange), der Gegner von N e u m a n n (Maccabi) im Leichtgewicht, hat seine Landesmeisterschaft von iO'.H) bis 1935 gehalten. Nicht viele Boxer haben ihr uneingeschränktes Können während so vieler Jahre stabil gehalten. Wenn man weiter berücksichtigt, daß Bausch 118 Kämpfe hinter sieh hat, so ist es schwer, hier einen Sieger vorauszusagen, obgleich Neumann hinreichend als unermüdlicher Eightcr bekannt und international erprobt ist. Das Weltergewicht ist doppelt besetzt. Die Begegnung S a n c a s s i a n i — Joel dürfte einen besonderen Publikuruserfolg sicherstellen. Der Makakbimeister Joel hat in dem Meister von Luxemburg aus den Jahren 1928 bis 1935 den schwersten Gegner der Mannscnaft. Sancassiani hat schon an zwei Olympiaden teilgenommen. Mit seinen 210 Kämpfen kann er als größter Routinier bezeichnet werden. Wenn Joel gegen einen so hochwertigen Boxer wie Sancassiani einen Punktsieg davontragen könnte, wäre dies der größte Erfolg seiner boxerischen Laufbahn. Im zweiten Weltergewichtskampf klettern Schott II (Maccabi) und F o g 1 i o (Rumelange) durch die Seile. Hoffentlich wird Schott II hier seine jüngste k. o.-Niederlage aus Köln durch einen k. o.-Sieg über Eoglio wettmachen. Schott muß sich strecken, denn Eoglio ist ein guter Kämpfer und hat schon 85 Kämpfe hinter sich. Im Mittelgewicht kämpfen Kronfeld (Maccabi) und Will (Rumelange). Kronfeld ist ein harter Kämpfer, der jedem Mann gefährlich werden kann. Wie er gegen den Luxemburger Meister Will abschneiden wird, bleibt abzuwarten, da auch Will hart im Nehmen und Geben ist. In weiteren Kämpfen werden beschäftigt; Bclucei (Rumelange) und Eskenazi II im Federgewicht; Bock (Rumelange) und Eskenazi I; Schott I und Hamen 11 (Rumelange) im Leichtgewicht. Es handelt sich in diesen drei Kämpfen um variierte Boxer, die technisch gut und stark sind, sich bisher international noch nicht hervortaten und am 10. Februar auf die Probe gestellt werden, die sie sicherlich bestehen werden. Der Kampfbeginn ist auf 20 Uhr festgesetzt. Kartenverin den Trainingshallen und im Sekretariat des Jüd. kaut r ivaui in ucn 1 1 ainuigsnanci! unei ini ,sei\i ei.n;.n m ■J» Boxclub „Maccabi" E. V., Jagowstr. 5 (C9 \2<rS). Zu seinem Beauftragten für Bavcrn hat der Deutsche Makkabikreis Dr. Hans C a p e 11, Nürnberg, und der Sportbund des RjF. Herrn Alex Ichcnhäuser, Fürth, ernannt. hr