Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 7 (24.1.1936)
- Date
- 1936-01-24
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653922-2653930--28130-2689598- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
'! Mr. 7 24. I. 1936 J0D1SCHF RUNDSCHAU Seite 15 -i 1 > i * Die Schülerzahl in beiden Misrachi-Seminaren beträgt zusammen ca. 180. Das Seminar für Lehrerinnen und Kindergärtnerinnen in Tel-Awiw (auf den Namen Levinski) mit ca. 200 Schülerinnen hat einen fünfjährigen an die Volksschule anschließenden Lehrgang. Die ersten zwei Jahre dienen der allgemeinen Weiterbildung und Eignungsprüfung, zwei weitere Lehrjahre der eigentlichen Vorbereitung, das fünfte Jahr der praktischen und theoretischen pädagogischen Ausbildung. Die Beendigung des vierten Jahres gibt die Berechtigung zum Besuch der Universität. Der Lehrplan der normalen Mittelschule ist hier so abgewandelt, daß pädagogische und psychologische Fächer eingefügt sind und Handarbeiten, Gartenbau, Turnen, Zeichnen, Singen intensiver betrieben werden. Das Seminar sieht die Aufnahme ausländischer Schülerinnen, die die Grundlagen der Sprache und der jüdischen Fächer beherrschen, zu Beginn des ersten oder dritten Schuljahres vor. Dem Institut ist ein Musterkindergarten und eine Muster-Elementarschule angeschlossen. Neben diesen vier öffentlichen Ansialten besteht ein privates Kindergärtnerinnen-Seminar in Tel- Awiw auf dem Namen J. lialperin. Es haut einen zweijährigen pädagogischen Lehrgang auf die beendc'e Mittelschule auf. Auch ihm ist ein Musterkindcrgarten angegliedert. Außerdem gibt es in Jerusalem die dem Obcrrabbinat unterstehende sechsjährige Ausbildung f ü r Lehrer des religiösen Schulwesens. Die Fachschulen Die dritte Kategorie der Aufbauschulen umfaßt die Fachschulen, unter denen hier sowohl die Handelsschulen, wie auch die Institute zur h a n d w»e r k 1 i c h c n, haus wirtschaftliche n und landwirtschaftlichen Ausbildung und die Einrichtungen zur Ausbildung von Schwestern und Sozialbeamtinnen verstanden werden. Von der Alliance - und der Ed. de Rothschild- Handelsschule ist bereits gesprochen worden. Daneben besteht — außer einer ganzen Reihe von privaten Instituten (Mädchenhaiidelsschule, Allgemeine Handelsschule in Jerusalem, Safras Handelsklassen, Schule für Recht und Wirtschaft. Schule für Handel und Sprachen in Tel-Awiw, Handelsschule in Haifa) — die dem Waad Leumi unterstellte Mittelschule für den 1 i a n d e I in Tel-Awiw, mit zirka 550 Schülern. Sie hat einen vierklassigen Unter- und achtklassigen Oberbau und gibt das Recht zum Besuch der Beyruther Universität. Die Handwerkerschule des Misrachi „Scheare Thora" in Tel-Awiw und die Handwerksschulc auf den Namen Riwka Somach in Jerusalem unterstehen dem Waad Leumi. Private oder Vereins-Wnteriiehmungen sind: die Handvverkcrschule auf den Namen Max Fein in Tel- Awiw, das Technikum „Heinrich Hertz" in Tel- Awiw, die d c r Technischen Hochschule in Haifa Verbundene I I a n d w e r k e r s c h u 1 e, tler „N e u e B czalel", Schule für Kunst und Kunstgewerbe in Jerusalem, die Technische Hochschule „M o n t e f i o r e" in Tel- Awiw (für Absolventen der Mittelschule). Daneben bestehen eine Reihe von Abend- und Fortbildungskursen für Handwerker und gelernte Arbeiter. Die führenden Institute für die hauswirtschattliehe Ausbildung sind die Hauswirtschaftsschule der Wizo in Tel-Awiw (Das Hostel) und die Schule für Handwerk und Hauswirtschaft (Gründung der Misrachi-Frauen Amerikas) i i Jerusalem. An landwirtschaftlichen Ausbildungsstätten für Mädchen hat die Wizo die Landwirtschaftliche Mädchenschule in N a h a I a I und die Landw i r t s c h a f t s f a r m bei N e s s - Z i o n a h „A j a n o t h" aufgebaut. Ihrer Aufsicht unterstehen außerdem die Landwirtschaftliche Schule fiir Mädchen in Jerusalem (Gründung von R a c h e 1 J a n a i t s), die M ä d c h e n - I e h r f a r m in A f u 1 e h und die drei Arbeiterinnen- Farmen in Schechunat Borochow, Petach-Tikwah und Nachlat-Jchudah. Knaben nimmt die Landwirtschaftsschule der Alliance „rV i k w c h - J i s r a e I" in dreijährigem Lehrgang auf. Die Landwirtschaftsschule auf den Namen K a - doorl untersteht der Regierung. Sie bevorzugt palästinensische Landwirtssöhne. Mädchen und Knaben werden gemeinsam ausgebildet in dem Jugend dort Ben-Seh einen, in dem Kinderd o r f „M e i r S c h f e j a h", in der L a n d w i r t s c h a f t s - schule in Ramat-Gan, in der Landwirtschaftsschule G a n - M e g e d, in der Landwirtschaftlichen Mittelschule in P a r d e s s C Ii a n a h. Eine landwirtschaftliche Schulung ohne systematische, abschließende Ausbildung geben daneben eine Reihe der Kinder- und Jugendheime. Fiir die Ausbildung im Schwestern beruf hestehen folgende Einrichtungen: Die Schwesternschule der Matche Wilbusihewiez, eine der merkwürdigsten Gestalten des heutigen Palästina, Erforscher der klimatischen Verhältnisse, über den in der heutigen Nummer in der Rubrik „Briefe an die Redaktion* eine seiner Schülerinnen beriditet, Foto : Arrlliv H ad a ss ah in Jerusalem mit dreijährigem Kurs (resp. dreieinhalbjährigem Kurs für Sozialschwestern, Schulschwestern usw.) und die Ausbildung von Säuglingsschwestern für gesunde Säuglinge in ncunmonatlichem Kurs im Säuglingsheim der wizo in Jerusalem. Einzelausbildungen gibt es daneben in einer Reihe von Krankenhäusern und Kliniken. Die Schulung von Sozialbeamtinnen erfolgt in einjährigem Lehrgang bei der Sozialen Abteilung des Waad Leumi (Kursleitcrin Frau Wronsky). Aufgenommen werden alteingesessene und in bestimmten Berufsgruppen vorgebildete Palästinenser. Eine Schule mit Mittelschulprogramm in Tel-Awiw „Sebulon" dient der Ausbildung von jüdischen Seeleuten. Kinderheime und Internate Eine langjährige Unterbringung und abschließende Schulung sehen vor: Jugenddorf Ben-Schemen (Leiter Siegfried Lehmann) 300 —400 Kinder im Alter von 31 17 Jahren. Eigene Schule, landwirtschaftliche und handwerkliche Ausbildung. Kinderdorf Meir S c Ii f e j a (Gründung der Junior 11adassah), zirka 12t) Kinder im Alter von 10ld Jahren. Eigene Volksschule und Landwirtschaft. Die Aufnahme ei folgt auf Grund von Vorschlägen der Sozialen Abteilung beim Waad Leumi. Kinder- und Jugend haus Ahawah in Haifa (Leiterin Oberin Berger), zirka 100 Kinder im Alter von 8 bis 16 Jahren. Besuch der allgemeinen Schulen. Eigene Handwerksstätten, Garten und (nach Beendigung des Neubaus in der Flaifa-Bay) Landwirtschaft. Internat der hebräischen Realschule in Haifa (s. o.). -15 Knaben und 15 Mädchen im Alter von 6—18 Jahren. Besuch der Realschule. Jugendheim M i s c h m a r - h a e m e k (angeschlossen dem Kibbuz des Schomer-hazair), zirka 60 Kinder'von 6 — 16 Jahren. Elementarschule mit dörflicher Erziehung. Internat der Landwirtschaftlichen Mittelschule Pardcss C h a n a h (Gründung der Hitnchdufh haikarim). Aufnahmefähigkeit zirka 50 Jungen im Alter von LI —IS Jahren. Kinderheim Ramat-Gan Aufnahme von Kindern im Alter von 13—17 Jahren. Eigene Landwirtschaftsschule. Die Ueberwachung und Pflege von Kindern im jüngeren Alter übernehmen: Säuglingsheim der Wizo in Jerusalem (Leiterin Schwester Rose Wollstein), zirka SO Säuglinge und Kleinkinder bis zu 2 Jahren. Kinderheim „Tel- Awiw" (Leiterin Frau Thea Loewenthal), zirka 30 Kinder vom Säugliugsalter bis zu 6 Jahren. Kinderheim Dr. Feidma n n, Jerusalcm-Talpioth, /irka 25 Kinder vom Säugliugsalter bis zu 18 Jahren. Kinderheim „Lcah" Tel- Awiw (Leitung Dr. Plonsker), zirka 30 Kinder vom Säuglingsalter bis zu 16 Jahren. Kinderheim Dr. Mansbach er, Haifa-Har-hakarmel, zirka 30 Kinder vom Sänglingsalter bis zu 18 Jahren. Kinderheim Dr. Strauss, Haifa-Karmei, zirka 30 Kinder jeden Alters. Kinder h e i m „U n t e r den Oliven" (I eiteriu Frau Dr. Abraham) in Haifa, zirka 30 Kinder jeden AHers. K i n d e r h a u s Coli n-Machsch cf es in Kfar Jechcskiel, zirka 20 Kinder von S -M Jahren. Kind e r - gern ein schaft „S i e v" in Tel-Letwinski, Aufnahmefähigkeit 100 Kinder im Alter von 4—15 Jahren. Kinderheim „AI Sphat-hajarn" in Tel-Awiw, zirka 25 Kinder im Alter von 4—16 Jahren. Kinderheim Lauphardt in Jerusalem, Kirjath Masch oh, zirka 15 Kinder von 3—17 Jahren. Von besonderer Wichtigkeit dürfte noch die Frage der Schiilcr-Zertifikatc sein, das heißt die Möglichkeit, Kinder vom Auslände aus allein nach Palästina zu bringen. Die Hebräische Realschule in Haifa und das Jugenddorf Ben-Schemen nehmen die Zertifikatsbeschaffimg selbst in die Hand. In den übrigen Fällen kann die Abteilung für Jugendfürsorge beim Waad Leumi, gemeinsam mit der Einwanderungsabteilung der Jewish Agencv die nötigen Schritte unternehmen. Wenn keine Verwandten-Anforderung vorliegt, müssen in diesem Fall beim Waad Leumi X. 150 hinterlegt und außerdem die Bürgschaft einer in Palästina ansässigen Familie erlangt werden. l)ie Dauer bis zur Besorgung der Einreiseerlaubnis ist auf mindestens sechs Wochen zu berechnen. Margarete Turnowsky-Pinner Ressort -Verteilung in der Tel-Awiwer Stadtverwaltung Tel-Awiw, 20. Januar. (.ITA.) Die Verhandlungen innerhalb der Stadfvertretung von Tel-Awiw über die Verteilung der Ressorts sind zum Abschluß gekommen. Das Finanzressort wurde dem Vizebürgermcister Ing. Rokeach zugeteilt, Dezernent fiir F.r/ielumgswescn wurde der Misrachist P i n k a s s, die Dezernate dir Gesnndheits- und soziales Wohlfahrtswesen, technische Angelegenheiten und Kulturarbeit wurden von den der Linken angehörenden Stadträten P c r I s o n, Z a b a r s k i und G a r f i n k e I übernommen, während das Referat für Kanalisation dem Vertreter der Hauseigentümer, S c Ii o c h a n i, und das Referat für Wasserversorgung und Beleuchtungswesen dem der Zentrumsgruppe angehörenden sephardischen Stadtrat Rcnvcnisti zufiel. Ein hebräischer Linguaphon-Sprachkursus. Uns wird geschrieben: In Palästina kann man jetzt einen hebräischen Sprachkursus auf G r a in m o p h o n p I a t t e n haben, der vom Londoner Linguaphone-Institut, das bereits für eine gan/c Reihe anderer Sprachen derartige Platten hergestellt hat, vorbereitet worden ist. Die Zusammenstellung des Kurses ist von Kennern des Hebräischen in London und Palästina gemacht worden; Prof. David Yellin von der Hebräischen Universität Jerusalem, I. Wartski, der Lektor für modernes Hebräisch an der School of Orientai Studics in London, und Dr. Ernst Simon Itaben daran mitgearbeitet. Gesprochen wurde der Kursus von geborenen Palästinensern, ein Teil davon von Yellin seihst. Es ist damit der Versuch gemacht worden, einen bestimmten Standard der Aussprache zusichern und dem Hörer von vornherein auch in dieser Hinsicht eine bestimmte Richtung zu weisen. Pro!. Jizehak Epstein, ein Vorkämpfer des Hebräischen und einer der wenigen, die der Phonetik und Grammatik spezielle Pflege angedeihcti lassen, hat sich fiir diesen Kursus ausgesprochen. I ur Einwanderer aus Deutschland dürfte die hebräische Platte besonders willkommen sein. Das neue Mittel wird sich vermutlich auch für Kurse als Unterstützung verwenden lassen. (Anm. d. Red.: In Deutschland ist bereits vor längerer Zeit ein hebräischer Sprachkursus auf Schallplatte!! erschienen, der Rabh. Dr. Emil Bernhard Cohn zum Verfasser hatte. Der Der neue Oberrabbiner von Tel- Awiw, Rabbi Amiel ( früher Antwerpen), bei seiner Ankunft in Begleitung der Mitglieder des Waad Ha kehilla Foto: Lager Dünner Jerusalcmer kunsfberitht J e r u s a 1 e m, Mitte Januar 1936 Von fönt Ausstellungen, die augenblicklich hier stattfinden, interessieren nur zwei: die des aus Parikommenden David L e n n e m a n n bei Steimat/ky und die Kollektivausstellung M. S i e h e n s c h c i n in tler „Oalicria I leehndasch". David Lenne in a n n ist ein stark dekorativ betonter Maler, der auch als Bühnenbildner in Paris tätig war und diese Arbeit am Tel-Awiwer Theater „Obel" fortsetzen wird. Der erste Saal seiner Ausstellung ist palästinensischen, genauer Jerusalemer Landschaften gewidmet. Besondere Leuchtkraft der Farbe, die allerdings oft ans Bildcrbuchhaffc, Karikaturistische grenzt, zeichnen diese ungemein gefälligen Bilder aus. Der bilderbiiehartige Eindruck wird 1h i Leunemaun vor allem durch die schwarze Finzcicbiumg der Routinen erweckt, die den Bildern eine gewollte Starre geben und ein Jerusalem der Spiclzcugschachtcl aufhauen. In manchen Bildern aber, wie der Darstellung der „Churwa", der meistgemalten Jerusalemcr Synagoge, gelingen 1 .ennemann sehr persönliche, einprägsame und in sich geschlossene Arbeiten. Wie wenig angenehm ist mau überrascht, wenn man nach diesem im ganzen vielversprechenden Auftakt des er-ten Saales den zweiten, kleineren Raum betritt. Wir finden hier Akte im Magazinstil Pariser und Wiener Observanz. Es ist durchaus verständlich, daß ein Künstler in Paris Revuen ausstattet, die mit Kunst nichts zu tun haben, sondern unter die Kategorie Amüsierbetrieb fallen, aber es ist absolut überflüssig, m Jerusalem in großer Aufmachimg die Figurinen dieser (anatomisch unmöglichen) Girls vorzuführen. Versöhnlich wirkt der dritte Saal, in dem Lennemann in einigen Jerusalcmer Pastellen und italienischen Landschaften sein Bestes gibt. Eine reine Freude ist es, die züchtvollen, oft meisterlichen Arbeiten der Wiener Malerin M. S i c b c n s c h e i n zu bewundern. Am schönsten sind ihre Wiener und Jerusalcmer Straßenbildcr, die fast physisch spürbar die Atmosphäre dieser Städte, oder besser der „Rückseite" dieser Städte (denn es sind die Elendsquartiere) wiedergibt. Einige, etwas skizzenhafte Oelbilder, Porträts, Landschaften und Stilleben runden diese sehenswerte Schau ab. Das ergreifendste Bild aber ist wohl der spätherbstliehe Schötihrunncr Park, in den die edle Trauer flofmannsthalschcr Verse lüneingemalt scheint; hier ist die heimatliche Wiener Luft zu spüren, in der diese müden, bunten Bäume von einem heiteren Sommer träumen. Jerusalem ist ein Mittelpunk» d.es keramischen Kimsthandwerks im Vorderen Orient. Aber die Träger dieses (iewerbes waren nicht Juden, sondern Armenier, die eine jahrhundertealte Volkskunstfradition in Palästina weiterführten. In jüngster Zeit begannen auch jüdische Kräfte sich diesem Kunstgewerbe zuzuwenden. Die Jerusalcmer 11 a r - II a r - P o ttery greift die armenische Tradition im Technischen auf, schafft aber in Anlehnung an altjüdi-chc ornamentale Motive Neuland. Besonders reizvoll sind neben AseheiiM halen und Vasen Zierkacheln in allen Größen und färben, die mit Ansichten aus der Jerusalemer Altstadt palästinensischen DarsU Hungen gesehnu 11. Januar war im Hanse von Dr. in Jeriisalem-Rcehaw ja eine interessant miken aus der Werkstatte „K a (I w - Le/ion, zu sehen. Diese von fünf ai gewanderten Künstlerinnen betriebene Keramikwei kst.dte stellt neben den üblichen < ichrauchsgcgcusiaiiden, die oft noch nicht die letzte technische keife aufweisen, kleine Figuren her, die als etwas ungemein Originelles und in einzelnen Exemplaren erstaunlich Gelungenes anzusprechen sind: chassidische und jemenitische Juden, das ( lehetbuch oder die Thora-Rolle iin Händen, marschiere]' vor uns auf, geformt mit den einfachsten Mitteln, die größte Wirkung hervorrufen. Die Ausstellung im i lause Senator gab auch einen Uebcrblick über das Entstehen dieser kleinen Kunstwerke vom Rohmaterial bis zum gebrauchsfertigen Gegenstand, oder der ausstellungsreifen Skulptur. Schalom Ben-Chorin ii'kt Wer I; iglirlu hell sind. -.....- Am e r S e n a t o r au der Kerat e 1", Rischon iitschlaiKt ein- In einer Versammlung der palästinensischen Frrmdcnverkehrsgcsellschaft wurde berichtet, daß i. J. 1035 107 000 Touristen Palästina besucht haben. Die Versammlung forderte die Regierung auf, den Touristenverkehr durch Schaffung von Erleichterungen für die Touristen zu fördern. Die Fruchtsaftfahrik „Assis" Ltd. in Ramat-Gan bei Tel-Awiw, die kürzlich ihr Fabrikgebäude erweiterte, beabsichtig"1 im neuen Jahr die bereits im letzten Jahr begonnene (i e in ii s e k o n s e r v i c r u n g w e iter auszudehnen; zu diesem Zweck sollen eigene Gurkenplantagen in Rechowoth und Petach-Tikwah angelegt werden. Linguaphon-Sprachkursus ist zu bezichen.) von jetzt an auch in Deutschland W. K.h KLOSTERS« PARtENN spon Hatei Siiurena Erstklassiges Hau s mit nllern modernen Komfor Gesellschaftliche Veranstaltungen, 14 50 / WorherH)aii'i<lm!j>r<M8 ab fre- 120.-- / AN« NX'intrrsnorte f«L- Pr'mzQTv>lrAb KKc Sebastianen} Fcl(6^mer* BijnwcKstr. ffanirlerAlleell ßcfedcm-ßefendn!r.tte-Bettwäsclic%pu-Paunend?(kcn Bettsf<?ücn-Matrafzcn;.PRA-KLAPP-PaT?nt-5chtafmöt)el t^lM^aL.9ss±gs__£eifwawn^^ ßrösste Auswahl, Inventur-Verkauf in den erlaubten Artikeln. Beginn 27. Januar |