Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 5 (17.1.1936)
- Date
- 1936-01-17
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundschau NR. 5,17. JANUAR l?3ij die Besten In letzter Zeit befunden sich unter den Nachrichten, Ji'c? wir ständig aus Palästina erhalten, zwei anscheinend belanglose Meldungen. Wir hörten, daß in einer Mannschaft der Kwuzah Dcganiuh des Makkabi Ilazuir, die die zweitbeste Handhan-Elf des Landes, den liapoel der Kwuzah Gescher, mit 5:3 besiegte, der langjährige Sportlehrer des Bar Kochba-Hakoah Berlin, Kurt Marx, sowie die gleichfalls im Deutschen Makkahikreis fr aber sehr täligen Friedl Rubinstein und Solo Auch er gespielt haben. Und auf einem Bild aus dem 11 oekeyspiel des Makkabi Tel- Awho gegen den Athid sah man lauter vertraute Gesichter, z. B. die Brüder Bucha rac h, G roß, Steinitz und I s h i n. Fast die gesamte Mannschaft des Turniersiegers 'lel-Awiw setzte sich aus ehemaligen Berliner und Hamburger Bar Kochbanern zusammen. l.s ist gut, einen Augenblick hierauf sein Augenmerk tu richten. Gegen Jahresende sind wieder Bestenlisten aufgestellt worden. Dagegen ist an sicJi nichts zu sagen. Man sollte sich jedoch hüten, aus diesen Listen zu fiel zu folgern. Kein Sportverhand der Welt errechnet seine Besten wirklich über Listen. Der Beste ist der Meister. Der Beste ist der Sieger im Wetlkainpf der Besten. Die jüdischen Bestenlisten aber haben besonders schwere Mängel. Such ist die Organisation des jüdischen Sportes nicht reif genug, um die Lehlert/uellen auszuscheiden. Die Kampfrichter-!)rgunialioncn sind noch nicht so weit, daß alle t>emmtmenen '/.eilen wirklich als verbürgt gelten können. Durchaus nicht angängig ist es nun, wenn min auf Grund dieser IfteslenPslen die Stiche der beiden jüdischen Sfivrlccrbände in I). ii'si-'if.i::./ a'-g neigen wird. W*nn man Selbst nicht Iwrueksichl /<;?, </<;/>' die Bedingungen, unter denen die 1 eistnngen aufgestellt wurden, gerade im letzten Jahr verschieden waren, da nur ilem lljF. in dem BSC-Stadion eine gute Anlage für seine Meisterschaften zur Verfügung Storni, wahrend der Mubhabi es vorzog, auf dem eigenen Platz ds lb.tr Kochlm Leipzig, der weil unzulänglicher ist. Seine M eisterschai len auszutragen, muß man sich darüber klar sein, daß nicht die zufällig einmal gemessenen Leistungen für die Stürbe der Verbände entscheidend ist. Der Vergleich der Leistungen hat seinen Sinn nur darin, daß die erzielten Ergebnisse Anhaltspunkte für die iXützlichkeit der Arbeit der \'erkunde ergeben. Dann aber dari man als Beurteiler nie vergessen, daß die Arbeit des Deutschen Mukkuhikrciscs sich jiir den jüdischen Sport der Welt entscheidend positiv auswirkt. Immer wieder gehen die Besten weg und setzen ihre Arbeil in anderen Teilen des .Makkabi-Verbundcs fort. Die zufälligen Sotszcn, auf die verwiesen tron/cri ist, sintl nicht vereinzelt. Bis nach Südafrika, wo Dr. Johl, Silbermann, Herzslein wirken, worauf nicht zuletzt die überruschentle Leistungssteigerung des dortigen Makkabi zurückzuführen ist, erstrechen sich die Auswirkungen der Arbeit des Makkabi in Deutschland. l7ns lii'gt nichts daran, die Verbünde gegeneinander auszuspielen. Wenn aber schon Vergleiche gewünscht werden, dann nicht solche, die auf dem Papier durchgeführt sind, sondern Vergleiche, die sich aus den Wetikämpfen ergeben. Wir wollen unsere Besten auf den Sportplätzen ermitteln und nicht durch llechnen. «ttltüllltll I tl II I tlliif ISf 1 Hill Mf H Ii II 11H i lindtlltlllMIII 111 llttl! :i III! llif I tlllllllrl(!Illtcritll)lll)flf llllllllf lllltlllDlllltlllilllltllllMtil Rundblick auf die Sportplätze 250 Mädchen turnen trafen in Im Rahmen der Makkablrundensplele Halle die Handball- und Fußballmannschaften des Rar Kochba Halle iiini des Ib.r Kochbad iakoah Bctlin zusammen. Der Bar Kochba Halle stellte junge Mannschaften mit noch wenig Spielerfahrung I:n Handball hielten die Hallenser das Spiel gegen die >, die eine kombinierte Mannschaft stellten, in der ersten Halb/eit offen. In der /weiten Halb/eit setzte sich dann die ••.»liere Spielcrfalmmp der Berliner durch. Das Ergebnis war 7:2 (2:2). O.is Spiel der FulSbalkr stand vollkommen im Zeichen der IVbcrlcgenbctt l-cr Üeiiiiier, die heteits in der ersten Halb/iit vier Tore erzielen konnien. Auch nach Halbzeit war die BuHuer Mannschait überlegen und. erreichte 6 weitere Tore. Zu bemerken ist, daß die Beniner Mannschaft mit fünt Spielern der II. Mannschaft ardrat, die sich jedoch ausgezeichnet in den Kähmen der .Mannschaft einfügten. In Berlin standen sich JSK. und Rar Koch ha Leipzig gegenüber. Beide Spiele, Handball sowohl wie Fußball, wurden vom JSK. gewonnen. Die Handballer konnten einen 8:b-Sieg landen, wahrend die bufueillcr ihren Gegner mit 1:0 besiegten. Die Leipziger mti Ilten allerdings reichlichen Ersatz einstellen, boten auch eine gleichwertige Partie, konnten aber die Berliner Verteidigung nicht durchbrechen. im Hockey schlug der Bar Kochba-Hakoah in Berlin die BSQ. überlegen 4:1, nachdem am Vorsonntag schon bei den Handballern sich die eindeutige Ueberlegenheit der Makkabileute herausgestellt hatte. Das Spiel wurde schnell und fair durchgeführt. In der zweiten Halbzeit jedocii machte sich die mangelnde Wettkampftätigkeit dadurch bemerkbar, daß die Mannschaften ermüdeten. Weitere Ergebnisse: Fußbai!: Ilagilw IV gegen BSG. VI (BS*;, nirht angetreten). — Hagibor V gegen J:S0. V 3:1. — Hagibor II. Jgd. gegen BSG. I. Jgd. 2 : 3. — ilakoah 1. Jgd. gegen Hakoah III. Jgd. 23:0. — llrtßibor IV. Schul, gegen Ilakoah VI. Schul. 1:0. — llagiboi II. Schul, gegen ilakoah III. Schill. 3:2 (Gcscllsrhnftsspiei). — HSG. II. Jgd. gegen IjSO. III. Jgd. 2 :0. — JSK. III geg-n liSG. A. II. 3:1. _ JSK. II gegeu Hagibor III 1 : 2. Handball: BSG. III gegen BKH. IV 7:1. — Kanuklub gegen BKH. V. 3:1. — BKH. VI gegen Boxclub Jgd. 6:2. Eine Veranstaltung in Berlin Die Jüdische Gemeinde hat im ehemaligen Logenhaus in der Joachimsthaler Str. 13 eine Turnhalle geschaffen. An einem schmalen Stahlgerüst hangen die Ringe in den Saal, die Barren sind last unsichtbar am Rande des Saales untergebracht, und die Stangen, die das Keck tragen, sind mit wenigen Handgriffen "aus dem Boden hervorzuzaubern. Auf den Gängen hörte man bereits hinter den Türen das aufgeregte Summen, das grolle Ereignisse begleitet. Nun marschieren in Schritt und Tritt die Kleinsten, die Mädchen bis zu 11 Jahren, riegenweise e'.n und stehen auf das Kommando „HakscheJ" „wie ein Mann". Dann beginnen die pU sv% tl *i f. fc^>..UHif jA 1 Barrenlurnen einer Jungmädchen-lliege Foto: ittrlx-rt Sosnenftld Ucbungen. Mit eisernem Eifer sind die kleinsten Kinder bei ihrer Sache. Mit Ernst geben die kleinen Vorturnet innen ihre Anweisungen. Die Leistungen, die erzielt werden, sind wirklieh gut. Besonders weiß eine Riege von Bodenturnerinnen zu gefallen. Auch die kleinsten Mädchen machen mutige Lebenschläge auf den Matten, und die Zuschauer würdigen ihre Leistungen so ernst, daß sie sie nicht einmal mit Beifall unterbrechen. Danach sind die jungen Mädchen an der Reihe. Es sind überraschend gute und schlanke Gestalten unter ihnen. Man sieht ernstes Turnen und merkt bei dieser Riege schon deutlicher als bei den ganz Kleinen, daß es nicht nur ein Spiel ist, sondern darS es auch um Sieg für die Abteilung geht. Am schärfsten wird der Kampf dann bei den Frauen. Hier sind so viele Riegen angetreten, daß sie nicht alle gleichzeitig turnen können. Der Saal hat sich inzwischen gefidlt, und die Zuschauer haben sich so eingewöhnt, daß sie auch ihren Beifall kundzugeben wagen. Bei einer Uebung, die Alice David mit hervorragender Körperbeherrschung und überraschendem Balancesinn am Schwebebalken vorführt, löst sich die Freude der Zuschauer zum erstenmal in lautem Beifall, der dann immer wieder ertönt. Während der Vorführungen der Frauen - Sportabteiiung (Barrenriege) bricht der Beifall nicht ab, den besonders Mika Schmidt in vollstem Maße verdient. Jede ihrer Leistungen — erfährt man später — ist von den Punktrichtern mit der höchstmöglichsten Punktzahl (10) bewertet worden. Zum Abschluß treten sämtliche Riegen zu Pendelst a f f e 1 n an. Es kommt eine rechte Kampfstimmung auf. Besonders als irn Endkampf die Sieger der einzelnen Altersgruppen gegeneinander antreten, werden sie von ihren Kameradinnen auf das heftigste angefeuert. In den Endläufen kämpten die Fr; ue i-Sportahteiinng und die Frauen-Turnabteilung Brust an Brust, und obwohl bei den Frauen Makkabimeisterinnen wie Mika Schmidt, Aenne Cohn und sogar eine Makkabiahsiegerin, Ruth Reich, mitlaufen, gewinnen die Turnerinnen. In merkwürdiger Umkehntng wird dann freilich bei der Siegerverkündung bekannt, daß die Barrenriege der Sportlerinnen eine bessere Bewertung als die reinen Turnriegen erfahren haben. Das erfreuliche Ergebnis der Veranstaltung ist zu sehen, daß in einem jüdischen Sportverein das Turnen wieder ernst gepflegt wird. Hunderte von Mädchen legten Zeugnis ab für eine auf hoher Stufe stehende Ausbildung und bewiesen bereits eine ausgezeichnete turnerische Disziplin. K L €^ $ T El R $ " IP J9k Rl % E Nl MI sport-Hotei Siluretta F. rstlclftisiges Haui mit allem modernen Komfort. Gesellschaftliche Veranstaltungen' Penaionapreia ab fr«. 14.50 / Wochenpauschaipreit ab fr«. 120.— / Alle Wintersporte Besondere Erwähnung verdient noch der Sieg der II. Jugend des BKH. gegen die I. Männermannschaft der Helvetia. Bei den Tischtennlsmeisterschaften In Westdeutschland gab es insofern eine Ucberraschung, als der erst 16jährige Harft (Hakoah Essen) bereits überlegen siegen konnte. Bei den Damen verteidigte die vorjährige Meisterin Reyersbach ihren Titel gegen Marlis Orgien Ergebnisse: Herren-Klasse A: 1. Ilarff (Ilakoah Essen); 2. Eliasewitt (Hak. Köln): 3. Matnrzck (Makk. Gelsenkirchen); 3. Sondheim (Düsseldorf). Herren-Klasse I!: 1. Sondheim (Makk. Düsseldorf); 2. Leibler (Hak. Köln); 3. Brandt I (Hak. Köln); 3. Brandt II (Hak. Köln). II e r rc n - K 1 a s s e C: 1. Jakobowski (Ilakoah Wuppertal); 2. Schar» (Hak. Köln). Darncn-Klasse A: 1. Reyerabach (Hak. Keila); 2. Marl. Orgler (Hak. Wuppertal); 3. Cliambrc (Hak. Wuppertal); 3. Nußbaum (Makk. GclscnkircIsen). II e r r e Ii - 11 o p p e 1 KI. A: 1. Eliasewitz-Mond (Hak. Köln); 2. Ilani-Coßmanr. (U.>en); 3. Brandt I-lirandt II (Köln); 3. Jakobowski-lfer/bcrger (Hak. Wuppertal). Herren- Doppel Kl. B: 1. Brandt MI (Hak. Köln); 2. Kleemann (Essen) Günzhurger (Dii-seHorf); 3. Sondheim-Sack (Makk. Piisw.l(iorf); 3. Brod-Lowenthai (Düsseldorf). Daincn -Happel: 1. Reversbach (Küln)-Orglrr (Wuppertal); 2. Chanibre (\Vuppcrta!b'\iißliatim (Gebenkirchen). Mix cd: 1. Ge.-ehw. Ilarff {Hak. Ks.cn); 2. M. Orgie: (Wuppcrtal)-Mond (Hak. Köln): 3. Rrver sbarh-Mliasewitt (Köln): 3. Berliner.Uöwenthal (Makk. Düsseldorf). Damen-Klasse Ii: 1. Weil (Makk. Düsseldorf). Von den Ski-Meisterschaften des Makkabi Die Beteiligung an den Skimeisterschaften des Makkabi wird überraschend groß sein. Nicht nur aus den verschiedenen Makfcabivereinen in Deutschland, sondern auch aus der Tschechoslowakei, besonders aus Prag, werden größere Expeditionen am Start erscheinen. In Berlin ist das Interesse so groß, daß Autobusfahrten arrangiert werden. Nähere Auskunft über die Teilnahme gibt Kurt Heymann im Tennisklub Bar Kochba, Berlin W 15, Schiüterstr. 42. Sigi Stadtlaender — bei „Athld". Der ehemalige brandenbtirgische Meister aus dem Makkabi Berlin trat dem „Athid" Tcl-Awiw bei, wo er sich neben seinen ehemaligen Klubmitgliedern Gehl und Dr. Bernhardt als Trainer betätigen wird. Der tschechische Leichtathletikverband veröffentlicht eine Liste von Athleten, die das Nationalteam darstellen. Auf dieser Liste finden wir Ing. Engel, ferner den Wurfathleten Weiß von der Preßburger Makkabea und den bekannten Marathonläufer H e k s, der in diesem Jahr einen neuen Stundenrekord mit der Leistung von 17 500 m aufstellte. Aus Paris hören wir von schönen Erfolgen des Schwimmers Nacach e, der bei der Makkabiah nur um Handschlag von Dr. Steiner geschlagen wurde. Er besiegte über 663/3 m den berühmten französischen Schwimmer Cartonnet in 38.8 Sek. und legte bei den letzten Veranstaltungen die 100 m in 1.03 Sek. und 1.022 Sek. zurück. Was bringt der Sonntag? Am nächsten Sonntag veranstaltet der Bezirk Berlin- Brandenburg im Deutschen Makkabikreis einen Waldlauf auf dem Sportplatz Grunewald an dem sich die verschiedenen Klassen aller Berliner Makkibh vereine beteiligen. In der Seniorenklasse wird Werthen schwer zu kämpfen haben, um seinen Ruf als bester Waldläufer des Makkabi gegen Petzall, Cohn und Hirsch zu verteidigen. Die Klassen für Anfänger, Alte Herren und Damen sind völlig offen. Die Jugendlichen und Knaben treffen sich in Waldlaufstaffeln. Der Beginn der Wettkämpfe ist auf 11 L'hr vormittags festgesetzt. Auf dem Programm der FuBballer steht am Sonntag eines der .wichtigsten Treffen der ganzen Saison. Hagibor greift das erstemal seit Aufhebung seiner Suspendierung wieder in die Rundenspiele ein und spielt am kommenden Sonntag gegen Bar Kochba-Hakoah. Das Spiel der I. Mannschaften findet um 2 Uhr auf dem Sportplatz am Schäfersee statt. Hagibor war immer einer der stärksten Gegner von Bar Kochba-Hakoah und wird auch diesmal alles daransetzen, um dem Spitzenreiter die Punkte abzunehmen. Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee, Platz I: 9 Uhr: Hakoah V gegen BSG. V. — 10.40 Uhr: Hakoah a. H. gegen Ilakoah II. — 12.20 Uhr: Hakoah III gegen Hagibor II.— 2 L'hr: Hakoah I gegen Hagibor I. Sportplatz am Schäfersee, Platz II: 9 Uhr: Hakoah II. Jgd. grKcn Hakoah III. Jgd. — 10.30 Uhn Hakoah I. Jgd. gegen Hagibor II. Jgd. — 12.10 Uhr: BSG. I. Jgd. gegen BSG. III. Jgd. — 1.40 Uhr: Hakoah IV. SchüL gegen Hakoah VI. Schul. — 2.50 Uhr: Hakoah I. Schul, gegen Ilakoah III. Schul. Sportplatz Niederschönhausen: 9 Uhr: BSG. IV gegen JSK. IV. — 12.20 Uhr: BSG. II gegen BSG. III. — 2 Uhr: JSK. II. Schül. gegen Hagibor III. SchüL — 3.10 Uhr: BSG. II. Schül. gegen Hagibor IV. Schul. In Westdeutschland treffen sich: Duisburg; Makkabi Düsseldorf gegen Jtus Duisburg; Essen: Ilakoah Wuppertal gegen Hakoah Essen; M.-Gladbach: Hakoah Köln gegen Makkabi M.-Oladbach. Die Jugend-, Schüler- und Damen-Mannschaften spielen entsprechend. Im Handball sind mit Rücksicht auf den Waldlauf nur wenige Spiele angesetzt. Es treffen sich auf dem Sportplatz Grunewald: 9.30 Uhr: BSC. V gegen BSG. II. Jgd. — 10.45 Uhr: BSG. VI gegen Helvetia I. — 12 Uhr; BSG. I gegen BSG. II. j- 1.15 Uhr: Triton II gegen Stetrin II. — 2.30 Uhr: Triton I gegen Stettin I. Im Hockey schließlich trifft um 12.10 Uhr auf dem Sportplatz in Mariendort die I. Männermannschaft des Bar Kochba-Hakoah auf Schwarz-Rot Grunewald. Auf der Ehrentafel des österreichischen Sportes, die am 1. Januar veröffentlicht wird und alle Meister des Jahres nennt, sehen wir auch einige jüdische Sportler: Die Fünfkampfmeistcrin Oottlieb, die auch in der 4X 100-m-Staffel des W. A.C. gelaufen war, die Tischtennisspieler Feh er, Liebster und die Damen Wildam und Forbat, im Schwimmen Frl. Deutsch, den Leichtgewichtsstemmer und Weltrekordler Fein und die Golfmeisterin Maryla Groß. Bismarck Barbarossa Steinplatz 8888< MÖHF.1.1 RANSPORT. LAGERUNG. REISE- OEpAcKHEFOKD. KI.AVIi.RE. FLÜGEL spedhion im inland. ausland und Obersee > GEPÄCKFAHRT < ' B«MU W», KiirtDriitndumm Itt \ BILLIGE SAMUEL VERKEHRE NACH\ PARIS. BRÜSSEL. PRAG. BUDAPEST. VIEH. AMSTERDAM. LONDON. TRJEaT "ASEL Bim. >8888 Humboldt Oberbaum Steinplafr