Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 3 (10.1.1936)
- Date
- 1936-01-10
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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*•*}■ JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rnndschan NR. 3, 10. JANUAR 1936 Organisatorische Veränderung im jüdischen Arbeitsamt Neueinschreibung der Arbeitsuchenden Mit Genehmigung des Landesarbeitsamtes Brandenburg sind die bisher von dem „Verein für jüdische Arbeitsnachweise e. V." und dem Verein „Jüdisches Arbeitsamt e. V." in der Lindenstr. 48/50 und Rosenstr. 2/4 betriebenen Veririittlungseinrichtirngen auf die Jüdische Gemeinde übergegangen. Die Jüdische Gemeinde sieht es als ihre Aufgabe an, den Nachweis so zu organisieren, daß er allen Bedürfnissen gerecht werden kann. Zu diesem Zweck sind umfangreiche organisatorische Aenderungcn eingeleitet worden. Im Verlauf dieser Maßnahmen ist eine Neucinschreibung aller Arbeitsuchenden, und zwar zunächst in der weiblich-kaufmännischen Abteilung, erforderlich. Alle bei dem Arbeitsnachweis Lindenstr. 48'50 eingetragenen weiblichen Bewerber kaufmännischer Berufe werden aufgefordert, zu den untengenannten Zeiten im Arbeitsnachweis Lindenstraße 48/50 pünktlich zur Neueintragung zu erscheinen. Nur wer zu den angegebenen Terminen erscheint, bleibt weiter für die Vermittlung vorgemerkt. Nichterscheinen zieht Streichung aus der Bewerberliste vom Meldetage ab nach sich. Arbeitsuchende, die bisher noch nicht im Arbeitsnachweis eingetragen sind, müssen sich wie bisher in den üblichen Sprechstunden (10—13 Uhr) melden. Mcldezeitcn (Meldekarte ist mitzubringen) zur Neueinschreibung für weibliche Arbeitsuchende kaufmännischer Berufe mit den Anfangsbuchstaben: Am 15. 1. zwischen S'A- -\\y2 Aa—AI; 12H- -15' Am -At „ ia l. Au—Har; 9 Hae-HTd n 17 1. 9 n linre—Bow; 12 — 15 Bpx- Blum f» 20 1. „ * n lilan—»q; 12H- 15HHr-Bub 21. 1. „ w IStic—Cd; w » Co f> 22.1. fl n (!»>-—T>e»; „ " T>b-Dz 23.1. m : Ka-Vm; „ En-Feh „ 24.1. „ „ n Fai-l'k: 12 — 15 FI-Fret r 27.1. 9 w P'eo—Fe; 12K- 1,V!•'! Oer« m 2«. 1. „ « <iort—(iold»; fio'flh—On» „ 29. 1. „ 9 (iot-üraf; (irui;—Hab 9 3n. 1. Mae lieh; , Hei—Her *> 31.1. w 9 n II >s—Hirsch« 12 - 15 Hirod'b—Hol 3. 2. „ llom—Is; 12K- -löHI'--.I»kt m 4. 2. „ B .laku— Ina; Jub—Kar 9 5.2. „ w K»8—K>; Kl—Kob 6.2. m m m Kot—Km; . . Kn—Kurs 9 7. 2. „ *> Kurt—i>a; 12 — 15 liCb—Los 10.2. „ Let—I.fwin; 12'-a— 151 Lewin*—Lic „ 11.2. „ m n I.id- I/o»; , m l.oh—I,oe „ 12. 2. n 9 I.of—Man; m Mio-M«t „ 13. 2. 9 Mau—Mes; Met—Molk 14. 2. „ 9 Moll-Ncf; ii__ 15 NaK—Neul 17. 2. „ « Neuni- 0; 12';- -15!- , Pa—Pinea m 18. 2. m m B Pinct—Pr; m „ P«—Reic „ 19. 2. v 9 9 : Heid— Kr.; „ # Ro— Rosen» 9 20. 2. B n m Kosen'—Hot.; m „ Rp-Sal „ 21.2. Sam-R.t; 12 — 15 Sep—Simon 9 24,2. „ 9 w Simon»—Som; 12M- -15 Soti—Sebend 26. 2. m 9 B Sohene— Schlev; m Schlew—Schub 9 26. 2. n 9 So im«—Spn; Spo—Stern y> 27.2. * Sterna—T>a; Teb—Tz 28. 2. IIa—Warn; 12 — 15 Wan—Weins '■ 9 2. 3. m m Weiss»—Wio; 12'4- -15HWip- Wolfr ff 3.3. . „ 9 Wolfs—Zellerk; * „ Zellerm- Zz Eine Abfertigung außerhalb der genannten Zeiten kann nicht erfolgen, Josef Kat'nz und seine Zeit. Das Thema Dr, Eloessers hatte dem Kulturbund im Bach-Saal ein großes Publikum gesichert. Dr. E l o e s s e r sprach in der Hauptsache von dem Kainz der Berliner Zeit, gab aber auch ein Bild von der ersten Wirkung des jungen Genies, als Kainz 1S77 in Leipzig auftauchte. Unterstützt von Anekdoten und Episoden und Erinnerungen an wroße ßiihnenabcnde und Abende im Freundeskreis, erkl t:n auch diejenigen, die Kainz nicht mehr selber sahen und nur seine Stimme von Schallplatten kennen, das Wunder dieser Stimme noch einmal durch den Vortragenden. Eloesser, der selbst viele Kainz-Briefe herausgegeben hat, erzählte, wie er Kainz' Jugendbriefc an seine Eltern in einem alten Koffer fand. Kainz. hatte immer viele jüdische Freunde und vielfach jüdische Beziehungen, seine beiden Frauen waren Jüdinnen. Die eine war die jetzt vergessene Romanschriftstellerin Sarah H u t z I e r. In einer netten Anekdote hörten wir von der Verbundenheit, die Kainz mit seinem jüdischen Publikum hatte. R. M. Bar Mizwa: 11. Januar (16. Tewetb): Arno Kaufmann, Sohn von Adolf Kaufmann. Wilmersdorf, Varziner Str. 3. Bericht über Palästina Der Vorsitzende der Religiös-liberalen Fraktion in der Repräsentanten-Versammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde, Dr. Kurt Fleischer, ist von einer Palästina-Reise zurück- Pekehrt und äußert sich darüber in dem Organ der genannten raktion, der „Jüdischen Allgemeinen Zeitung". Dr. Fleischer beschreibt zunächst die landschaftliche Schönheit, betont die Bedeutung der palästinensischen Renaissance und spricht dann über die Möglichkeit religiös-liberaler Einrichtungen in Palästina. Abschließend kommt er zu folgendem Urteil: „Palästina gehört der Jugend. Es ist ein hartes Land, das harte Arbeit verlangt, die nur die Jugend zu leisten imstande ist, keineswegs nur auf dem Lande, sondern ebenso in den Städten. In der Zeit der augenblicklichen Schwierigkeiten müssen auch die Menschen, die einen Betrieb haben, schwer ringen. Aber diese Jugend, Jungen und Mädel, die frei ist und arbeitsfreiidig, hat das Schicksal des Landes zum großen Teil in der Hand. Ob sie auf dem Lande sitzt oder in der Stadt arbeitet, sie ist bereit, alles daranzugeben, nicht von Problemen angekränkelt, sondern besessen, das Land für sich aufzubauen, das Land, das sie verteidigen will, wie der Schomer, der nachts, mit dem Gewehr im Ann, das Gelände bewacht. Es ist eine lugend, die die Wahrheit über das Land kennt und die sich nicht scheut, sie zu kennen, ein« heldische Jugend, die mit Krankheiten ebenso fertig wird wie mit allen Widerständen und Schwierigkeiten. Und ich kann sagen, daß sHi gerade die J u gc n d a 11 s 1) c u 1 s c lila n d durch ihre Energie, ihren Wagemut, ihre Gewissenhaftigkeit und Disziplin besonders auszeichnet. Diese Jugend sieht Palästina nicht mit den Augen des Filmoperatetirs, sondern, trotz aller Ideale, mit dem offenen Blick in die Zukunft. Dieser Jugend muß geholfen werden, indem min sie vervielfältigt, indem man allen denen, die dieses Leben, körperlich Und seelisch, führen wollen, in größtem Umfang die E i n w a n d e r u n g er m ö glicht. In diesem Sinne gilt es auch, den Keren Hajessod in seiner Arbeit zu unterstützen." Wir wollen es uns versagen, Dinge der Vergangenheit auszugraben und die Frage auf/mverfen, warum der durch seine Palästinareise jetzt besser belehrte Vorsitzende der Liberalen Fraktion der Repräsentanten-Versammlung nicht früher den Argumenten und den Realitäten Palästinas zugäng'ich war. Im November 1032 hat die Liberale Fraktion im Preußischen Landesverband den Antrag, dein Hechalu z eine Subvention von 500 M. pro Jahr (!) /u bewilligen, zu Fall gebracht; man könnte noch andere Beispiele vorbringen. Wir hoffen, daß das Zeugnis eines Mannes, der gewiß nicht zugunsten Paliistinas voreingenommen war und sein Appell zur Förderung der Einwanderung und des K. ren I lajessod, bei seinen Parteigenossen den Eindruck nicht verfehlen wird. Aber es wäre doch w;chtig. aus d« r Vergangenheit auch einmal etwas für die Zukunft zu lernen. Wie ist z. B. die schikanierende und den Gemeindefriedcn gefährdende Haltung liberaler Vorstandsmitglieder gegenüber der von Dr. Fleischer so gepriesenen zionistischen Jugend zu erklären? Wenn man aus den gemachten Erfahrungen wirklich Konsequenzen zu ziehen bereit wäre, dann könnte eine neue Epoche der innerjüdischen Verhältnisse in Deutschland anbrechen. Einwanderungs s Beschränkung Gesetzgebender Rat Kundgebung gegen die Behinderung unseres Aufbauwerkes Donnerstag, den 16. Januar 1936, 20.30 Uhr, Bachsaal, Lützowstraße 76 Es sprechen: Dr. Georg Josephtal Dr. Franz Meyer Dr. Michael Traub Unkostenbeitrag 20 Pf. Berliner Zionistische Vereinigung „Europäische und jüdische Musik" Frau Margarethe Moses hielt im Rahmen der Kulturbundveranstaltungen einen Vortrag über „Europäische und jüdische Musik". Zunächst sei festgestellt, daß die Vortragende auch als ausgezeichnete Begleiterin sich präseiv tierte. Sie akkompagnierte die beiden vorzüglichen Sängerinnen Anna Lipin und Mascha Benjakowsky recht feintühlig und dokumentierte auch auf diese Weise ihr Musikertiun. Anna Lipin trug deutsche, Mascha Benjakowsky jüdische Lieder vor, Anna Lipin mit herrlicher Altstimme und mit beseeltem Vortrag, nur mit schwerfälligem Tonausatz, der gleichsam aus drei Quellen herkam, Frl. Benjakowsky mit_ einem geradezu göttlich-süßen Sopran. Wenn diese_ Sängerin ihr ureigenes Repertoire (etwa Mozart, die Italiener) findet, wird sie eine Welt entzücken. — Nun zum komplizierteren Teil, zum Vortrag selbst. Frau Moses begab sich mit Mut in die Wüste, die über dem heildunkeln Problem: „Europäische und jüdische Musik'- sich schichtet. Sie schlug viele umstrittene Motive an und versuchte ihre Antwort darauf zu geben. Die Uridee der Musik, die Charakteristik der völkisch-musikalischen Eigenarten, die Analyse der Kompositionsweise Gustav Mahlers, „der seine religiöse Sehnsucht aus falscher Quelle speist und mutwiilig Banalitäten anbringt" (allerdings Banalitäten im Sinne von Beethovens „Freude, schöner Götterfunken"), Mendelssohn, „der durch nichts von seiner Umgebung sich unterscheidet", -- das alles und viel, viel mehr wurde geistvoll interpretiert, ern-d genommen, elegant besprochen. Der Vortragenden ist nichts vorzuwerfen, der Schwere der Probleme: alles. Uebrigens sei festgestellt, daß wir Juden mit Rossi, Meyerbeer, Mendelssohn, Offenbach, Rubinstein, Mahler, Schönberg, Milhaud, Bloch und vielen anderen Komponisten eine sehr anständige Elite von schöpferischen Musikern besitzen. Welch ein Wunder für den „Ewigen Juden"! Für die „heroisch Verzweifelten" wie die Vortragende die heutigen jüdischen Künstler kennzeichnen möchte! Ich muß sagen, aus solchen hervorragenden Leistungen wie die der genannten Schar strahlt Heroisches. Und nun ging's in das andere Dunkel, das sich über dem Problem „Jüdische Musik" breitet. Da wurde manches Gute über Blochs „Biblisches Streben" gesagt, über Aron Sandbergs palästinensische Experimente mit Vicrtcltönen usw. (ein verspätetes Beginnen, da unser Ohr und unser Geist Exotik mir als etwas Seltsames, eben Exotisches, und nicht als mystisches Erlebnis hinnehmen werden, wie es bei großer Musik, etwa Bachs, auch ohne die so angepriesene notwendige Differenziertheit wohl geschieht), über orientalische „Knappheit der Form" usw. Aber wie schon betont, alles ein Suchen aut grauem Boden. Eine wichtige Bemerkung noch: die Charakteristik der jüdischen Volkslieder von oben herab muß ein für allemal abgelehnt werden. Man darf dem Publikum, das gern bei einem Wort wie „Oi weh Rebbenju!" gönnerhaft lacht, nicht entgegenkommen. Drei hiesige Kenner der Materie: Oskar Gurtmann, Stefan Kayser und Hans Nathan haben jüngst zu unserem vielseitigen Thema vortreffliche Essays in der Zeitschrift „Morgen" geliefert. Das Thema ist noch lange nicht ausgeschöpft, wir sind erst am Anfang des Suehens. (In der hier behandelten Frage stehen zwei abweichende Meinungen, die schon oft zu Worte gekommen sind, einander ziemlich schroff gegenüber. Wir haben die Gedanken, zu denen Margarethe Moses sich mutig bekennt, in der „J. R." vom 6. Juli 1931 veröffentlicht. Die Diskussion über das Thema wird wohl noch lange nicht abgeschlossen sein. — Red.) Arno Nadel Bemerkenswerter Nachwuchs. In der Loge Kleiststraße zeigte in einer Nachmittagsveranstaltung Irmingard Willner mit ihren jungen Tan/schülerinnen Bemerkenswertes an gymnastischer und tänzerischer Leistung und mimischer Schulung. Besonders fiel das Talent eines 4jährigen Mädchens, der kleinen Beate Frä nkcl, auf. Zierlich und winzig, aber erstaunlich in Ausdruckskraft und mimischer Begabung, die sie in weiteren tänzerischen „Rollen" als kleine Parodistin zeigte, als Talent im Nachahmen. Im Puppentanz war sie ein groteskes Eugelchen mit einer riesigen Rückenschleife und einer schwierigen Gelenkigkcitsühung im Niedersitzen. Und hier zeigte ein anderes Mädel, die kleine Raja B r o n s i e i n, im Russentanz und Kostüm gleichfalls virtuose Leichtigkeit. Auch die Lehrerin selbst holte sich Erfolg im Tanz mit einer Schülerin. Am Eltigel Lilli Rosten. R. M. Herr Hermann Bieber, Chat 'niicnlii am 9. Januar den 70. Ge!>urU<ajj. Herr Hcrrmarm II o I Inn n n, ('harlot geht am 13. Januar den 70. Gebuitsiat;. irg, Mommsentfr. 2, beging lenhurg, DrnjrsenstT. 15, be- Sonntag, 19. Jan., 8>/, Uhr, Schumann-Saal, LBtzowstr. 76 Ludwig Hardt Juhiläums~Programm zum 50. Geburtstag __Karten: Philo, Kedem, PoppclflURr, Hirschfeld r ■HBKonzert-Btrshiion l. Tanne, ie ms | Sonntag. 12. jHMr.je.iB, nohMM, URzoMtriM 7« | Kl PN IS Liener uns Arien Am Flügel: Leo reutimann sonneiiena. 25. Januar, Sonntag, ze. Januar, Bachsaal I 2 Gastspiele i LIPIHSKAJA interna«. 27. Januar, 20.1B vor, Bachsteiosaai ROSENSTOCK Bach: ViaHn-Konzert; T»rtinl: Teufelstrillar; Beetho»eri: Kreutinr- S^ntte; Bloch, Wonrt, Dabuasy. | Vsrvarkayf: Philo-Verlag, Kedam, Enitt Wolff. Lachraann, Poppelauar, HirachfeM und AboiKlkaase Einlas mir i«fta R.-Aaaar. u. KulturM.-Mitgl.-Auaw. .cht versessen — oft vegetarisch und Plsche essen Vegetarischem und Fisch-Restaurant am Zoo Einging Kantatrafte, Ecke Joaehlmsthalar StrsSa, haehptr. Hamborn - Lehrhaus. Beriin Dienstag, den H.Januar 1936, abends 8.30 Uhr im l,og«nhaus, KleiststraBe 10, Vortragi RahbinerDr.EliemunkaAnsbach Von der ewigen Erneuerung der Offenbarung" Für Inhaber von Hörrrkarlrn (RM 1,—) unentg-eltlich. Einseikarten zu RM —,50 im Sekretariat W 50, Pnssnuer Str. 2 (2. Orth.) bei Glo^auer, B4 5285, «. an der Abendknsse — Jugendliche unter 20 Jahren hab*m freier. Eintritt J ü Konditorei Adler Wittenber-gplatz Orig. Karlsbader Kaffee Orip. Wiener Kuchen Warme Köche. Uabar lOO Inu. aualünd. Zeitungan Lichltpl«l«,Ch«rU K«nt«tr. M mit Kurl Valentin, Uli Knrlslatlt Wo. ab 5 Uhr. Sonnt ab 3 Uhr. Jugendliche haben Zutritt Ihr Cüfch&US und Restaurant ist Cote Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 Prinzeß - Cafe, Kurfürsrendamm 214 Inhaber: Oscar Aberbach FinfBl - IVaÜtlal kompl. WohnuBS>cinrtchtuni!«n, ■••ll&al-IliUllDl Bot B. prei«w, Kincntig.nt arW Ludwig TEXTO». KslsTdemm 116 EUM RÄUCHERFISCH ^Inhaber: ERNST NEIMANN^ Salate» . Fisch . Kensetrvetn Wflmtrfdarfsrttr.in Koloniwiiatr. 9 b . Sr. Frankfurter Str. 146 KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS HONTAG IMPERIAL Roetenthaler Str. 40/41 am Hack eschen Markt (Von Freitag bis Donnerst. einschl.) BIO Hac&eadier Markt 2/3 im weiBen rössi m. HarmannThimig Christi Mardayn Eia Teule'sheii mit Gustav FrShUdi Kant- Klrschen i. Nachbars Barten Kammer- Lichtspiele a. Lehninar R. Wo. 4.45. 7, 9.15. Stg.ab3Uhr Reglmal..ichtip„Wilmer»doHtr Str. °5 Die Pompadour mit Hirne von nagy a^Mt # ^IW KurlUratendamm 72, EcRe WeJteslr. J O Bleibtreu 3 -*7S WocheotSiflich: mitta ji : ttammaaaaa RM 1.—, ManO 1.40 a. 1 Je abends: Tellargerlckta (tgl. w»chs.) 1 Smper 1 Je Kalte Platten nict dem Hihi JDduchO, niasiache und unyni. Spezialgerichte V e r a n d meiner beatgepfl. Biere frei Hau« A D MI R A LS- Kino, Friedrich «traß« 101 10 Uhr vorm, bis 1 Uhrnachts Sonntaei nb 130 Uhr {Ab Sonnabend, den 11. Jan.) Ouats* FrBhlich in Es flüstert die Liebe ASTRA- LicMaftiale, Chausseestr. 16 11 Uhr vorm. bis 11 Ufer nachts Sonntags ab 3 Uhr Ateftsandro Ziliani (Der Tenor der Mailänder Seala) in Ltabasliecl ALHAMdRA- Lichtspiele, Koppenitr. 29 Beginn 5, 1, 9 Uhr Sonntags ab 3 Uhr fflARCHEHBRUnnElI- Lichtapial« Am Frtedrichiham 29 Bejinn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntagi ab 3 Uhr Karl Valentin Adel» Sandrock in Kirschen in Nachbars Barten Maua Programm« Dianalag iX Damen- :C; Mäntel Marlart., neue Modell«, Umarb., blll. Stoff an«., Alte SchOtinnttr. 10 II Alrxaoderplatz i Klavierstimmer PEREZ, B 2 Stegl.1S20| Vejfetar. Mittagatiach and LahrkBchtv Pf alzbarv« Str.S» Hohenrollerndamm H6 3392 LEON Die gute Uniorhailuni Donnerstag 3 6 Sonnabend Sonntag